09-12 2025
[00:00:00] Liebe
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Power & Pace Triathlon Training. Heute an einem Montag trotzdem sitzt hier Anna Bruder am Mikrofon und trotzdem sitzt euer Coach Björn Geßmann mir gegenüber. Hallo Björn. Moin. Herzlich willkommen hier zu dem Podcast und ja im übertragenen Sinne auch zum Saisonstart in die neue Saison 2026.
Genau. Wir wollen heute über den Saisoneinstieg sprechen, der genau heute mit dem [00:01:00] Erscheinen dieser Folge beginnt Losgeht und stattfindet und ein bisschen darüber sprechen, worauf man sich so freuen kann in dieser Saison und ja wir können schon mal ankündigen, sollten noch Fragen offen geblieben sein am Ende dieser Folge, dann gibt es heute Abend ein Live-Q&A mit dir, wo man sämtliche Fragen nochmal stellen kann und es gibt auch noch diverse weitere Termine Vielleicht kannst du heute einmal den Überblick geben.
Absolut. Wir wollen, dass keine Fragen offen bleiben und dass ihr gleichzeitig nicht einfach nur einen Trainingsplan von uns bekommt, sondern immer eine gute Möglichkeit habt, eure Fragen loszuwerden und sinnvolle Antworten darauf zu bekommen. Und das ist der Grund, warum wir mindestens schon mal bei Power & Pace einmal im Monat einen Live-Q&A veranstalten Und das… Wenn man so möchte, erste der neuen Saison findet heute zum Tag des Saisonstarts statt, nämlich genau am Montag also heute, den 29.
September. Das nächste Live Q&A findet dann statt am Montag den 3. November und das wiederum folgende dann am Montag den 1. [00:02:00] Dezember. Also wir machen das immer an einem Montagabend für gewöhnlich. Das ist ja für die allermeisten Power- und Pacer ein Ruhetag, deswegen veranstalten wir das montags Es kann mal sein dass das hin und wieder zu Verschiebungen kommt, auch den Rhythmus von einmal im Monat kann ich schon sagen, den halten wir nicht exakt immer.
Manchmal sind wir auch häufiger als einmal im Monat so zum Beispiel mit dem Live-Q&A von heute Abend. Das letzte ist gerade mal erst, ich glaube es ist erst zwei oder drei Wochen her. Aber der Saisonstart hat uns natürlich dazu bewegt zu sagen, wir wollen nochmal möglichst viele Antworten geben auf all die Fragen, die die Leute da draußen bewegen.
Wir sehen ja an den Anmeldezahlen, dass es quasi täglich deutlich mehr Power & Pacer werden als noch am Vortag und das sind ja dann auch häufig Leute, die wirklich nochmal ganz frisch jetzt hier dabei sind. Und die wollen wir natürlich genauso abholen wie jeden, der das Prinzip Saisonstart irgendwie aus den letzten Jahren schon kennt.
Und deswegen freue ich mich über jeden, der heute Abend beim [00:03:00] Live-Q&A mit dabei ist. Genau, und wir haben es ja schon mehrfach gesagt, der Saisonstart heute, der ist natürlich nicht in Stein gemeißelt Die Termine, die du jetzt noch genannt hast im November und Dezember, die bieten sich genauso noch an.
Oder wenn in der Zwischenzeit wenn ihr im Oktober eingestiegen seid oder so und dann in der Zwischenzeit ist irgendwas aufgetaucht dann ja. Sind die Termine für euch gut geeignet. Genau, und würde ich gerne nochmal einen Überblick einfach zu geben, weil ja, wir reden von Saisonstart und ich will vielleicht das Ganze nochmal für alle da draußen ein bisschen einordnen.
Also, wir brauchen immer zu gegebener Zeit einen Zeitpunkt, wo wir sagen, jetzt schalten wir um. Von der, wenn man so möchte, alten Saison auf die neue Saison. Wir wissen, dass einige von den Power’n’Pacern sich noch in der vermeintlich alten Saison befinden, weil die sich auf irgendwelche Marathons vorbereiten, vielleicht auf die Ironman-Weltmeisterschaften in Kona oder in Marbella vorbereiten und so weiter.
[00:04:00] Und selbstverständlich bekommen die genau so, Weiterhin ihre Fragen beantwortet und alles, was dazugehört. Auch die können weiterhin bei den Live-Q&As dabei sein und dürfen selbstverständlich noch Fragen stellen, die dann aus der, wenn man so möchte, alten Saison kommen und die natürlich auch noch beantwortet werden.
Nichtsdestotrotz brauchen wir einmal im Jahr irgendwann den Punkt, wo wir sagen, okay, jetzt rollen wir mal die neuen Trainingspläne aus. Jeder, der jetzt so das Jahr 2025 vielleicht schon mindestens mit uns durchlaufen ist, der hat festgestellt, dass die Trainingspläne die dann irgendwann… Nicht mehr nötig waren, wie Pläne für den Ironman in Hamburg, den Ironman in Frankfurt, die Challenge in Rot, den Allgäu Triathlon, was auch immer, dass die so nach und nach aus der Bibliothek verschwunden sind und jetzt, also wenn ihr das hier hört, sowieso dann wird schon seit ungefähr fünf, sechs Tagen, werden alle Trainingspläne für die neue Saison bereits online sein und ihr könnt die entsprechend eures Wettkampfdatums anwählen.
So und jetzt haben wir aber natürlich sehr viele [00:05:00] unterschiedliche Zeitpunkte wo die Leute in die Saison gestartet sind. Wir haben im Juli als Beispiel, also jetzt rückblickend, einige Leute gehabt, die im Zuge unseres Rot- und Frankfurt-Specials ein Abonnement bei Power & Pace abgeschlossen haben. Und dann einfach einen Trainingsplan bekommen haben, der hieß auch schon Saisonstart für die Saison 2026.
Das wiederum ist für uns Grund gewesen, weil das vor allen Dingen auch eine wirklich beträchtliche Anzahl war an Leuten, dass wir gesagt haben, okay, die Trainingspläne jetzt zu Saisonbeginn die sehen ein wenig anders aus, das darf ich schon mal sagen. Also alle Trainingspläne, die jetzt mit dem 29.09.
starten sind natürlich von ihrer Struktur her vergleichbar wie in den Jahren vorher gewesen Aber man darf schon sagen, dass so der Einstieg ein klein wenig schwungvoller ausfällt, was die Belastungsblöcke, Wochen, Tage, wie auch immer angeht mit sich bringt. Gleichzeitig aber auch dann [00:06:00] die Entlastungsphasen wieder etwas ruhiger sind.
Also wir gehen davon aus, dass die Leute die jetzt starten schon auf einem klein bisschen höheren Niveau starten Wir müssen das natürlich immer passend haben für die gesamte Grundgesamtheit Und gleichzeitig, weil ich dann gedacht habe, okay, wenn wir jetzt ein bisschen ambitionierter bereits im Winter loslegen … Dann müssen wir gleichzeitig dafür sorgen, dass alle die, die jetzt nicht am 29.09.
starten sondern jetzt in Zukunft blicken, zu einem späteren Zeitpunkt auf jeden Fall noch passend abgeholt werden. Und das ist der Grund, warum wir dieses Jahr die Einstiegspläne ein gutes Stückchen geändert haben. Aus den Vorjahren kannte man das, dass wir… Ja immer noch so einen Trainingsplan über zwei Wochen als so Quereinstieg zur Verfügung gestellt haben.
Den konnte man in den Trainingskalender laden wenn man jetzt wirklich gerade nach der Offseason gestartet ist, zum Zeitpunkt irgendwann im Oktober, November, Dezember, bevor man dann, In seinen eigentlichen Trainingsplan umgestiegen ist, der einen [00:07:00] vorbereitet auf den Ironman 70.3 im Kraichgau als Beispiel oder jeden anderen Plan, der auf ein Datum ausgelegt ist.
Diesen Plan gibt es weiterhin, den zweiwöchigen Quereinsteigerplan, den haben wir uns nicht nehmen lassen, damit sind wir die letzten Jahre sehr gut gefahren und der ist auch häufig angewählt worden. Gleichzeitig haben wir es so gemacht, dass es An drei verschiedenen Zeitpunkten einen Trainingsplan gibt, der auch datumsgenau geschnitten ist, also der an einem bestimmten Datum beginnt und der einen dann über vier oder fünf Wochen an den eigentlichen Trainingsplan, also an den Hauptplan in Vorbereitung auf welches Wettkampfziel in 2026 auch immer heranführt und diese Zeitpunkte Es ist einmal der jetzt muss ich kurz überlegen, der, ich glaube, 27.
Oktober ist es, der 3. November ist es und der 1. Dezember ist es. Also zu den Zeitpunkten kann man ins Training starten. Für diese Zeitpunkte gibt es jetzt in eurer Trainingsplanbibliothek [00:08:00] einen Trainingsplan über vier oder fünf Wochen. Und der Plan vom 27. Oktober und vom 3. November, der führt euch so lange… Quasi an das Training ran, bis ihr dann am 30.
November Schrägstrich Übergang zum 1. Dezember sagt, okay, jetzt stelle ich um auf den Plan, der zum Wettkampfziel die Challenge in Rot hat, als Beispiel. Wenn ich den Plan vom 1. Dezember anwähle, dann geht der auch über fünf Wochen und der führt euch dann fünf Wochen lang an das Training heran, bevor ihr dann am 5.
Januar Sagt, okay, jetzt wähle ich den spezifischen Plan für die Challenge in Rot. Ich darf mal kurz ein Beispiel bringen, warum das so ist. Wenn man jetzt am 1. Dezember erst ins Training startet, dann käme der FDP-Test am 9. Dezember möglicherweise ein kleines bisschen zu früh. Wahrscheinlich, ja. Für alle die, die das vorher machen, ist das eingetaktet Für alle [00:09:00] die, die das darf ich jetzt schon mal im Voraus sagen, für alle die, die jetzt irgendwann ins Training starten in den nächsten Tagen, stehen in der Woche vom 8.
Dezember an unsere bekannten Testwochen inklusive des FDP-Tests am 9. Dezember. Für die, die aber am 1.12. wirklich erst starten sollten Für die gibt es eine FDP-Verschiebung, hätte ich jetzt bald gesagt, also ein anderes Datum in dem Fall eine Woche später und der komplette Dezember ist dann halt einfach ein kleines bisschen verändert aufgebaut, sodass man etwas entspannter ins Training einsteigt dass der FDP-Test verschoben ist und so weiter und man gleichzeitig dann aber Richtung des 5.
Januars wieder synchron läuft, Zu dem Trainingsplan, der einen, wie gesagt, auf das Wettkampfziel 2026 vorbereitet, sodass man da auch einen ganz entspannten Übergang dann hinbekommt. Also langer Rede, kurzer Sinn, was ich sagen will ist, ganz egal, ob man Schon bereits in die Saison gestartet ist, ob man heute schrägstrich diese Woche [00:10:00] loslegt oder ob man erst in den nächsten Tagen oder Wochen dann ins Training einsteigen möchte, weil man vorher noch den München Marathon läuft und danach ein kleines bisschen Pause haben möchte.
Es ist für jeden was dabei. Und ich darf auch nochmal darauf verweisen, genau diese Zeiträume, wann kann ich jetzt in die Saison starten wie soll ich genau meinen Plan auswählen und so weiter und so fort, dafür sind die Live Q&As wirklich eine perfekte Möglichkeit, weil ich weiß aus eigener Erfahrung, ich kann das lang und breit erklären.
Und am Ende ist es für den Einzelnen dann doch manchmal noch ein bisschen besser, das einmal für sich selber abzustimmen. Dafür reicht man einfach seine Frage ein oder ist beim Live Q&A mit dabei, dann wird die passend beantwortet und die Live Q&A sind deswegen eine super Möglichkeit dafür, weil man halt einfach sagen kann, Dass man nie der Einzige ist, der diese Frage gerade hat.
Wir werden immer Leute haben, die steigen dann nicht am 3. November und auch nicht am 1. Dezember, sondern am 17. November ins Training ein, weil, keine Ahnung, die [00:11:00] Frankfurt gelaufen sind den Marathon und danach zwei Wochen Pause gemacht haben und genau so ergibt sich das. Und deswegen ist aber für jedes Szenario am Ende des Tages irgendwas dabei.
Ja, also wie immer bei Power on Pace ist es so individuell es nur geht. Es wird aber in diesem Jahr noch ein kleines bisschen individueller. Du hast gerade schon das Thema FTP-Test angesprochen. Das wird ein bisschen anders aussehen in dieser Saison. Ja, das wird natürlich für den Großteil der Mitglieder von Power & Pace auch gleich aussehen.
Wir bleiben, das ist ja das, was ich auch in der letzten Woche in allen Podcasts schon versucht habe anzumerken, wir bleiben prinzipiell erstmal auch bei dem Altbewährten und wir wollen niemanden überfordern Jeder, der mit dem System bisher gut zurechtgekommen ist, ist genauso weiterhin gut bei uns aufgehoben.
Was wir uns dann gedacht haben ist, wir würden gerne… Und auf das bisherige nochmal, ja, einfach einen Level draufsetzen wo wir uns um das Thema Physiologie kümmern. Jeder, der hier schon ein bisschen länger bei Power & Pace dabei ist, der weiß, dass so Fragen nach individueller Physiologie [00:12:00] auch gerade in den Live Q&As immer irgendwie, ja, oder häufig dabei gewesen sind.
Ich habe eine AI-Diagnostics gemacht, ich weiß jetzt, wie meine VO2max aussieht, ich weiß, wie meine VLAmax aussieht, wie kann ich jetzt diese Ergebnisse nehmen? Und in das Power-and-Pace-Training einpflegen als Beispiel. Und das sind alles so Fragen die wir halt wirklich dann… Fast in jeder Session oder in jeder Session bekommen haben, teils auch mehrfach, was uns dann irgendwo auch zu dem Punkt gebracht hat, auch natürlich weil wir wissen, wie viele Power & Pacer bisher schon unsere AI Diagnostics Analysen gekauft haben, dass wir gesagt haben, okay, wir setzen dem Ganzen jetzt nochmal die Krone auf.
Als dass es jetzt ein Angebot gibt, bei dem man sich von AI Diagnostics ein Saisonpaket bestehend aus drei Analysen kaufen kann. AI Diagnostics ist nichts anderes als eine Testmethode fürs Radfahren, die man zu Hause anwenden kann, für die man in kein Labor gehen muss und die einem am Ende dieses Testverfahrens [00:13:00] wenn man seinen Pfeil hochgeladen hat und ein paar Beispiele Basic-Informationen angegeben hat, das eigene physiologische Profil auswerfen.
Also wer schon mal wissen wollte, wie seine VO2 Max ist, wie es um seinen Fettstoffwechsel steht, wie seine Laktatproduktion aussieht, der kann das machen, kann das mit diesem Saisonpaket auch dreimal in einer Saison machen. Und für Power & Pace gibt es in diesem Jahr die Besonderheit oder für die neue Saison, dass jeder, der jetzt in diesem Aktionszeitraum bis wahrscheinlich Ende des Jahres dieses Saisonpaket kauft, drei Analysen zur Verfügung hat.
Und sobald er die erste gemacht hat, dann wird er gerne auch gemeinsam mit mir sein physiologisches Profil rausfinden und auch seine Schwerpunkte im Training rausfinden, also an denen er arbeiten sollte. Und dann darf er uns gerne eine Info geben, auf welches Rennen er sich denn eigentlich vorbereiten wollte, weil dann werden wir hingehen und werden den bisherigen Trainingsplan daran anpassen.
Also wenn [00:14:00] dann Sportler A sagt, hey, ich habe jetzt hier eine Analyse gemacht und ich bereite mich auf die Challenge in Rot vor, dann schauen wir uns diese Analyse an, beziehungsweise der Sportler schaut sich diese an, wird feststellen, wie sein Profil aussieht wird ausmachen, dass er… Vielleicht bisher noch das allermeiste Potenzial in der Verbesserung seiner VO2max hat als Beispiel, Und wenn er dann uns die Info gibt, dass das sein Profil ist und das sein Zielwettkampf, dann werden wir da entsprechend den Plan so anpassen, dass die Trainingsinhalte sich da entgegen verändern, als dass die die Verbesserung der VO2max auch absolut zum Schwerpunkt machen.
Und das ist eine freiwillige Angelegenheit. Ja, ich darf nochmal erwähnen, erstens es gibt dazu von letzter Woche Donnerstag einen ausführlichen Podcast, den wir dazu aufgenommen haben. Ihr findet auf jeden Fall auch auf powerandpace.de einen Blogbeitrag dazu, der das Ganze nochmal runterschreibt. Und ich darf nochmal sagen, mit dem Code powerandpace, alles kleingeschrieben und zusammen, 2026, auch zusammengeschrieben [00:15:00] Da gibt es 25% Rabatt auf dieses Saisonpaket.
Und das ist extrem wichtig, diesen Code einzugeben. Das ist mir nur nochmal wichtig, weil damit identifiziert ihr euch am Ende als Power & Pacer bekommt von mir eine E-Mail. Ich lade euch ein zu einem tollen Webinar, wo wir über Physiologie sprechen und Co., wo wir eure physiologischen Profile ausmachen werden.
Und das ist so der Anhaltspunkt, wo… Wir in Kontakt bleiben auch bezüglich der individuellen Trainingspläne am Ende des Tages. Und das Ganze wird eine Menge Spaß machen, da freue ich mich schon sehr drauf. Ich bin, wie gesagt, sehr gespannt, wie viele Leute da diesen physiologisch individuellen Weg mitgehen.
Will aber an der Stelle auch nochmal betonen, für die, die das System bisher so kennen, wir werden auch dieses Jahr wieder zu Anfang Dezember Dann glaube ich weiß nicht ganz genau, wann ich es eingetaktet habe, ich glaube dann Ende Februar Anfang März, einen zweiten FTP-Test einbauen oder eine zweite Testwoche einbauen.
Und dann, wenn ich den Ausblick geben darf, dann wird es in diesem Jahr keine dritte [00:16:00] Testwoche geben, aber es wird noch einen dritten FTP-Test geben. Also so viel darf ich schon mal sagen, den wir dann auch gerne benutzen und uns den nochmal angucken in den Live Q&As und da auch nochmal schauen können, wie der Fortschritt jetzt für den Einzelnen gewesen ist und alles, was dazu gehört.
Genau. Die AI-Analysen die können am gleichen Tag gemacht werden, das ist ganz super, also das wäre absolut ein Ding, was man gut umsetzen kann. Ist vom zeitlichen Aufwand auch ziemlich ähnlich. Genau das Prinzip ist genau gleich im Sinne von, man braucht ungefähr anderthalb Stunden Zeit, man fährt sich ein, dann hat man mehrere Tests zu fahren, in dem Falle sind es drei, die dann aber alle kürzer sind als 20 Minuten und unterm Strich ist es in etwa die gleiche Belastungszeit, nur das Ergebnis ist bedeutend viel umfangreicher das muss man sagen, weil es eben nicht nur um das Feststellen der akuten Leistungsfähigkeit geht, wie bei einem FTP-Test, sondern halt eben durch diese Ja, diese Verschiedenartigkeit der Tests ein unterschiedliches…[00:17:00]
Physiologisches Profil zu erkennen ist, welches dann analysiert wird. Und dadurch ist der Mehrwert dann durchaus sehr groß im Vergleich zum FDP-Test. Ja, auf jeden Fall Bin ich mir auch sehr sicher, dass da alle, die dieses Angebot nutzen, dass alle davon profitieren werden. Ja ich kann auf jeden Fall sagen, dass nachdem wir es am Donnerstag letzter Woche offiziell veröffentlicht haben, inklusive des Codes, Auf jeden Fall schon einige Leute dabei sind.
Deswegen, ich freue mich auf gut besuchte Webinare und ich freue mich auf eine Menge Diskussionen über physiologische Profile, die wir dann haben werden und so weiter. Also von daher, das wird eine richtig gute Geschichte. Wie gesagt, wer das alles noch mal im Detail hören und lesen will, auf genau diesem Kanal, wo ihr auch diesen Podcast gerade hört, schaut ihr einfach ein kleines bisschen weiter unten.
Da gibt’s eine Folge zum physiologischen Training und genau zum Angebot und auch mit der Handhabung wie man das macht und gleichzeitig auf powerandpace.de Nochmal einen schönen Blogbeitrag der das Ganze nochmal darstellt. Ganz genau. Gibt es sonst noch Aktualitäten oder Änderungen, [00:18:00] worauf man sich freuen kann in dieser Saison?
Ja, es ist natürlich so, dass es an jeder Stelle irgendwo immer Optimierungen gibt, also das sind die kleinsten Dinge mit heute als Beispiel oder vielleicht auch schon der ein oder andere wird es schon gemerkt haben aus den letzten Tagen, sind es Kleinigkeiten wie Die Trainingsplattform von TrainingPeaks, die gibt es jetzt auch auf Deutsch zum Beispiel, das haben wir namentlich umgestellt.
Dann haben wir natürlich jeden einzelnen Trainingsplan angefasst auch da werdet ihr feststellen, da sind einige Änderungen drin, wie zum Beispiel auch teilweise Darstellungsgeschichten wie es mit den Feiertagen gehandhabt ist und alles was dazu gehört. Es gibt ein paar neue Schwimmeinheiten, ich glaube um die 30 15 bis 20, das heißt jetzt nicht, dass jeder die 15 bis 20 in seinem Trainingsplan findet, aber ich habe die ganze Bibliothek aufgestockt also da ist eine Menge passiert im Hintergrund die ganzen Einstiegspläne sind anders, wir werden, das darf ich schon mal vorankündigen Und sollte jemand vereinzelte Special-Pläne suchen, die werden noch [00:19:00] kommen, also ich gebe gleich nochmal einen Überblick, welche Trainingspläne schon da sind und was noch kommt, aber da darf ich auf jeden Fall auch schon mal sagen, dass wir auch die zum Beispiel Trainingslagerpläne dahingehend anpassen, dass es die bisher gab für die Zeiträume ich glaube 5, 8 und 12 Tage.
Training, das werden wir auf jeden Fall auch nochmal weiter ausweiten, also da wird es wahrscheinlich in die Richtung von 5 Trainingslagerplänen gehen, da werden wir sicherlich auch nochmal was machen, irgendwie für 3 Tage, für so Wochenendblöcke zu Hause wo man nochmal schwerpunktmäßig was machen möchte, also langer Rede, da wird wirklich an jeder Stelle irgendwo versucht zu optimieren, wir haben gleichzeitig im Backend mit auch zum Beispiel TrainingPeaks ein paar richtig tolle Neuerungen eingeführt, Ich darf zum Beispiel sagen, das ist jetzt wirklich ein technisches Detail, aber für alle die, die schon länger dabei sind, die kennen das Prinzip, dass es eine technische Änderung gibt, wenn ihr irgendein dieser Special Pläne einfügen wollt, also nehmen wir mal an ihr fahrt im Februar in ein zwölftägiges Trainingslager.
Dann bekommt ihr ja von mir immer einen [00:20:00] Trainingslagerplan, der auch so die Woche vorher und die Woche danach inkludiert um sicherzustellen dass man sich gut aufs Trainingslager vorbereitet, dass man es gut nachbereitet. Und bisher war es immer so, dass man dafür seinen Hauptplan, also den dynamischen Trainingsplan in der Vorbereitung auf die Challenge Rot irgendwie unapplyen musste.
Also den musste man aktiv abwählen. Konnte dann den Trainingslagerplan einfügen und als das Trainingslager vorbei war, konnte man den Challenge-Rot-Plan wieder anwählen. Und den Teil können wir uns komplett sparen. Wir haben das nämlich mit Training Peaks so gebaut, dass man von jetzt an einfach hingeht und diese Special Pläne einfach dahin drag and droppt, also dahin zieht, quasi in den eigenen Trainingskalender auf Training Peaks, wo man den hinhaben will.
Dann überlagert der den eigentlichen Plan, ja, den dynamischen Plan und sobald Der das Feiertagsspecial, der Einstiegsplan, der das Trainingslagerspecial, das was auch immer. Sobald das ausgelaufen ist, geht es ganz normal weiter in dem dynamischen Plan. Also auf jeden Fall eine Sache die [00:21:00] eine Menge Klicks spart und aus der Erfahrung kann ich sagen, auch so ein kleines bisschen Potenzial für Irritationen Wenn es so ein bisschen darum geht, wo fügt man das jetzt ein und wo muss ich nochmal genau auf Unapply drücken und so weiter.
Also da sind wir wirklich sehr mit beschäftigt, da auch bei den kleinsten Details irgendwie zu versuchen, dass wir das für die ganzen Mitglieder von Power & Pace noch charmanter in irgendeiner Form lösen können. Stichwort Training Peaks ist inklusive. Können wir an der Stelle auch noch einmal… Falls ihr es noch nicht wusstet oder auf die Idee kommt, euch einen Premium-Account zu kaufen.
Das ist in der Power & Pace-Mitgliedschaft mit dabei. Ja, genau. Und das will ich auch noch mal deutlich betonen, weil ich sehe … Zwar keine ganz große Anzahl, aber eine immer größer werdendere Anzahl, deswegen habe ich mir vorgenommen, das nochmal ganz deutlich zu betonen an Leuten, die selbstbezahlte Premium-Mitglieder sind.
Also ich kann das ja einsehen, welches Abonnement ihr habt bei TrainingPeaks, weil ich [00:22:00] das natürlich händisch selbstständig verändern kann, also die werden euch ja zugeordnet als Premium-Abos und nochmal in aller Deutlichkeit Im Abonnement von Power & Pace ist die Premium-Mitgliedschaft von TrainingPeaks schon inkludiert.
Ihr müsst die also bitte nicht extra kaufen. Das tut überhaupt nicht Not. Und ich darf auch sagen, solltet ihr die schon mal gehabt haben oder immer noch haben, könnt ihr die kündigen und gebt uns dann einfach ein Signal, wenn die ausgelaufen ist, wenn das nicht direkt zum Start bei Power & Pace passiert.
Und solltet ihr irgendwann eure Power-and-Pace-Mitgliedschaft kündigen, was ich natürlich absolut verwerflich finden würde, aber möglicherweise akzeptieren muss, dann könnt ihr selbstverständlich auch den Premium-Account bei TrainingPeaks wieder ganz normal buchen. Also das ist eigentlich ein nahtloser Übergang das braucht mal kurz ein paar Klicks und dann hat sich das Thema erledigt Also das ist wirklich sehr einfach zu machen, deswegen offen gesprochen, spart euch das doppelte Bezahlen.
Es gibt keine Notwendigkeit für den TrainingPeaks Premium-Account, weil ihr habt den inkludiert. [00:23:00] Und gleichzeitig… Mit dem TrainingPeaks Premium Account habt ihr auch Zugriff auf TrainingPeaks Virtual, ja, und TrainingPeaks Virtual, ich erkläre es dir mal sehr einfach, ist quasi wie Zwift. Also man muss sogar fairerweise sagen, haben Teile der gleichen Leute gebaut, ja, es ist also nicht von irgendwo Aufmachung sieht auch sehr, sehr ähnlich aus, man muss sich nicht umgewöhnen.
Es ist auch nicht von irgendwoher, dass das Ganze sehr ähnlich aussieht, ja. Und TrainingPeaks Virtual ist demnach nichts anderes als quasi eine virtuelle Trainingsplattform. Um dahin zu kommen, einfach in die TrainingPeaks App im Browser gehen, bitte nicht über, also es gibt eine eigene TrainingPeaks Virtual App auch fürs Handy.
Auch fürs iPad und so weiter, da braucht ihr nur einmal die eigene App für. Und wenn ihr das am PC laufen habt, dann einfach bei TrainingPeaks einloggen und dann seht ihr rechts oben in Ecke so ein blau sich absetzendes Logo Das ist TrainingPeaks Virtual. Was, [00:24:00] ja, also wenn ich jetzt das Zwift-Abo dann auch noch oben drauf rechne, dann bezahlt man im Zweifelsfall Power & Pace TrainingPeaks Premium und Zwift Das tut überhaupt nicht lot.
In einem Abo ist alles mit drin. Ja also einfach Power und Pace machen und TrainingPeaks Premium und TrainingPeaks Virtual dabei bekommen. Und das Ganze, ich will es nochmal sagen, von nun an quasi auch auf Deutsch. An der Stelle sei betont, solltet ihr euch jetzt schon an die englische Sprache gewöhnt haben in eurer Plattform, ihr könnt das in eurem Profil eigenständig einstellen.
Also TrainingPeaks ist lediglich hingegangen … Und hat quasi jedem Mitglied die Möglichkeit gegeben, das einzustellen und halt auch eben auf Deutsch einzustellen. Ist vielleicht gar nicht so schlecht, dann hat man den Sprachkurs auch noch direkt mit dabei. Ja, man hat quasi, also Bubble-Abos könnte auch abmelden Ja sämtliche Abos kündigen Netflix haben wir noch nicht integriert aber sind wir dran Ja, kommt alles.
Genau. Kommt früher oder später. Ich denke, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir es übernehmen. Ja. Sehr gut Genau richtig. Sehr schön. Vielleicht noch ein [00:25:00] Hinweis zu generell den Trainingsplänen und die Verfügbarkeit. Bisher hatten wir die ja immer auch im Printmagazin noch mit dabei. Das wird ab dieser Saison nicht mehr der Fall sein.
Das heißt, Power & Pace gibt es nur noch digital und da gibt es am kommenden Dienstag also morgen, nach dieser Podcastaufnahme am 30. September, gibt es dazu eine Infoveranstaltung für alle, Die bisher nach den Printplänen trainiert haben, um diejenigen da abzuholen und möglichst nahtlos in die digitale Welt rüberzuholen.
Absolut und der ein oder andere wird es schon gesehen haben, also das Magazin lag wahrscheinlich schon, also die aktuelle Ausgabe lag wahrscheinlich schon im Briefkasten für alle die, die ein Abonnement des Printmagazins haben, da ist schon eine im wahrsten Sinne Info drin und die heißt sogar auch powerandpace.de.
Und auf dieser Seite da [00:26:00] findet ihr zum einen auch nochmal einen kleinen Überblick, wie das jetzt genau läuft mit eurem Print-Abo und dem Paket Triathlon Plus. Also auch das sei erwähnt viele schöne Neuerungen, wie ich finde, die man da, also gerade auch mit dem großen Archiv auf das man zugreifen kann und so weiter von allen Print-Magazinen die es in den letzten Jahren gegeben hat, da sind ganz viele tolle Sachen dabei.
Das sind sehr, ja genau, das trifft das sind sehr viele. Und gleichzeitig ist auf dieser Seite die Registrierungsmöglichkeit für das morgige Webinar Und bei dem Webinar werden wir es so machen, alle die, die bisher nach den Trainingsplänen aus dem Magazin trainiert haben, ich werde dann nochmal jeden Einzelnen von euch abholen ich werde euch nochmal einen Überblick genau geben, wie das funktioniert Mit Power & Pace in der digitalen Variante funktioniert, scheut bitte nicht vor der technischen Hürde Training Peaks, digitaler Trainingsplan und so weiter, also auch an der Stelle darf ich euch sagen und genauso werden wir das auch morgen im Webinar besprechen, da nehme ich euch herzlich gerne an die Hand, erkläre euch genau, [00:27:00] wie man das einrichten kann und ich darf das vielleicht auch nochmal so sagen, dass Und sobald ihr die Verknüpfung zum Coach bei TrainingPeaks hergestellt habt und das ist etwas, wo ich euch auch da sehr gerne an die Hand nehme und das morgen nochmal zeige, ab dann wird es einfach, weil ab dann ist es wirklich so, im Zweifel kann ich das Problem für euch lösen und sobald ihr da eine Frage schreibt oder irgendeine Schwierigkeit habt, was das Digitale angeht ist das eine Sache, die wir ganz lockerflockig gelöst bekommen.
Also wer bisher da… Quasi bei der Variante analog hin zum Digitalen irgendwie sich Sorgen gemacht hat, dass das schief gehen kann. Das Problem nehmen wir auf jeden Fall. Und dann zeige ich auf jeden Fall auch nochmal die Vielfältigkeit der Trainingspläne, die wir digital haben. Im Magazin gab es einen Trainingsplan, der hatte ein bestimmtes Wochenende als Wettkampfziel.
Jede Abwandlung davon musste irgendwie selber gebaut werden. Es gab keine Möglichkeit, irgendwelche Schnittstellen zu… Zu Uhren, zu Head-Units, also Garmin, [00:28:00] Swahus, wie auch immer was zu schaffen. Es gab keinen TrainingPeaks Virtual als Möglichkeit fürs Indoor-Training. Alles, was dazugehört Und da werden wir auf jeden Fall nochmal drüber sprechen am morgigen Dienstag.
Ja. Genau. Super. Sehr schön. Noch was was du loswerden möchtest? Gar nicht mal unbedingt. Also ich will vielleicht noch mal darauf verweisen, es gibt auf powerandpace.de einen ausführlichen Beitrag auch noch mal für alle wichtigen Dinge zum Saisonstart. Also alles, was ihr wissen müsst, wo kann ich mein Power & Pace Abo abschließen?
Wie läuft die Verknüpfung zum Coach-Account bei TrainingPeaks? Welche Kategorien gibt Auch das ist in dem Beitrag nochmal angerissen und da steht ein Link zu den unterschiedlichen Kategorien, wenn es um die Auswahl des Trainingsplans geht. Dann ist auch nochmal im Groben dargestellt, welche Special Pläne es alle gibt.
Also da vielleicht nochmal kurz darauf eingehend. Ihr findet im Moment in den jeweiligen Trainingsbibliotheken für die neue [00:29:00] Saison zwei Pläne Verschiedene Grundvarianten an Trainingsplänen. Das eine sind die Haupttrainingspläne und die sind vom Aufbau her immer gleich. Die beziehen sich auf ein Wettkampfdatum In einer bestimmten Disziplin, Klammer auf, olympische Distanz, Sprintdistanz, Mitteldistanz, Langdistanz, für eine bestimmte Kategorie.
Und in der Kategorie seid ihr schon, also ihr seid schon zugeordnet wenn ihr die Trainingsplanbibliothek sieht, in der Kategorie sagen wir mal, Allrounder als Beispiel. Deswegen findet ihr dort alle Haupttrainingspläne für… Ich glaube beim Allrounder sind es knapp 35 verschiedene Wettkampfdaten und Disziplinen und dann lauten die Pläne alle plus 2026, zum Beispiel 07 für den Monat Juli und 05 für den jeweiligen Tag.
Und dann ist [00:30:00] der Text selbsterklärend, das MD-Training, also Mitteldistanztraining für Allrounder. Und das zum Beispiel ist exakt euer Plan, wenn ihr vorhabt, am 05.07.2026 eine Mitteldistanz zu machen. Und der Plan begleitet euch dahin. Neben den Haupttrainingsplänen gibt es dann Specials Das ist das, was ich eben angekündigt habe.
Die findet ihr alle unter Specials Also unter S in dem Falle und da müsst ihr ein kleines bisschen für nach unten scrollen und da gibt es die unterschiedlichsten Pläne, wie gerade gesagt, von Trainingseinstieg. Die eben angesprochenen die finden sich da. Die Trainingslagerpläne werden sich da finden.
Wir werden wieder Feiertagsspecial haben für Leute, die über Weihnachten und Neujahr etwas mehr Zeit zum Training haben. Wir packen dahin die Regenerationspläne, die man braucht Anwenden kann, wenn man nach einer langen Distanz regeneriert aber danach vielleicht den Wiedereinstieg findet ins Training, um sich auf einen Marathon vorzubereiten und so weiter und so fort.
Also eine [00:31:00] große Vielzahl auch an Specials. Da seid ihr so gut und wundert euch jetzt am Anfang noch nicht, dass noch nicht alle Specials da sind. Wir haben uns da zwei, drei Zeiträume überlegt, in denen wir die Pläne ausrollen werden. Jetzt sind alle Specials schon da, die für den Trainingseinstieg zum Beispiel wichtig sind, gleichzeitig sind noch Specials da für Recovery und Wiedereinstieg sollte jetzt jemand den Ironman auf Hawaii machen und danach Regeneration und Wiedereinstieg machen für den Plan für die Saison 2026 also für jedes Szenario was dabei.
Und sobald wir dann irgendwann den Einstieg in den Trainingsplan für die Saison 2026 gemacht haben, werden wir diese Pläne auch irgendwann rausnehmen und werden dann zum Beispiel die Trainingslagerpläne ausrollen. Mir ist nur wichtig, dass so ein bisschen Übersichtlichkeit gewahrt bleibt. Die Trainingsbibliothek hat jetzt schon, wie gesagt, für manche Kategorien irgendwie teils um die 40 Pläne.
Und das sind nur die, die man jetzt für die Saison 2026 [00:32:00] von Power & Pace zur Verfügung gestellt bekommt. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, ja, versuchen wir das Ganze etwas in Chargen zu machen. Gleichzeitig kleiner Appell, wer da noch irgendwelche alten Trainingspläne drin hat, die irgendwie in Verbindung zu Power & Pace stehen und er möchte sie gerne loswerden bitte eben gerne einmal Bescheid sagen.
Ich habe da schon ein paar schöne Notizen bekommen, werde das auch nochmal klären dass wir da nochmal ein bisschen Säuberungsaktion machen, damit es noch übersichtlicher aussieht und dann hat man da einen ganz tollen Überblick. Vielleicht können wir irgendwann ein Spiel spielen, dass du mir irgendein x-beliebiges Datum nennst und ich sage dir, welche Wettkämpfe da stattfinden Ja, ich bin auf jeden Fall wieder für 2026 ganz gut informiert.
Ja, das glaube ich Also es ist witzigerweise immer so, gerade der September ist so Zeitraum, da kann man das gut aktualisieren. Ich fange ja frühzeitig an, diese Pläne irgendwann zu bauen. Und wenn man das zu früh macht, dann fehlen halt auch echt zu viele Wettkampfdaten. Also ich habe Ende Juli Anfang August Damit begonnen, die Struktur für 2026 [00:33:00] aufzubauen und das ist ja dann immer so, dass die Wettkämpfe, die dann noch stattfinden, die haben ja noch nicht das Datum für 2026 veröffentlicht und mittlerweile ist das aber natürlich sehr offensichtlich, jetzt gibt es nächstes Jahr keine 73 WM im November, das Kona-Wochenende ist eh immer schon klar, also deswegen sind die Daten schon sehr fix.
Sollte an irgendeiner Stelle ein Datum fehlen, weil das vielleicht, also hatten wir jetzt ein, zweimal Kleinigkeiten, wo das Pairing so heißt das bei uns intern, also das Verteilen der Pläne nicht perfekt funktioniert hat, dann immer gerne melden wenn ein Plan fehlt. Für uns bei Power & Pace ist immer klar, sobald ein Ja, etwas größeres Aufkommen ist an Nachfragen für einen bestimmten Trainingsplan, können wir dem nachträglich auch immer liefern, ja, also wir haben Trainingspläne da für eigentlich alle gängigen Rennen, wir starten ja letztendlich am Wochenende Texas, Südafrika, also da ist dann gleichzeitig auch noch, weiß ich gar nicht, 73 Valencia glaube ich oder irgendwie [00:34:00] sowas also Mitte April bis Mitte Oktober, also das ist über ein halbes Jahr durchgängig unsere Wettkampfsaison.
Wir veröffentlichen jetzt keine Pläne für T100-Rennen im Dezember Bisher Ja, aber ich sage es nochmal, sobald fünf Leute danach fragen, ist es für uns eine Sache, die wir selbstverständlich also ein Wunsch den wir selbstverständlich dann erfüllen wollen. Wir können nicht für jeden, für jedes Szenario wirklich immer einen einzelnen Trainingsplan da haben, aber die Erfahrung zeigt, dass es zum Beispiel dieses Jahr sogar wieder mehr Trainingspläne sind, als es im letzten Jahr gegeben hat, weil wir so ein, zwei Wochenenden und so hinzugefügt haben, die wir einfach für wichtig erachtet haben.
Ja,. Super. Also, wenn man das hier gerade hört und schon Mitglied ist bei Power & Pace, dann hat man bis hierhin schon alles richtig gemacht, dann geht es jetzt eigentlich nur noch darum, für sich selber irgendwie so den Saisonaufbau der nächsten Wochen einmal irgendwie klar zu haben, ja, [00:35:00] also will ich noch regenerieren, bin ich noch in der Offseason, habe ich schon angefangen werde ich heute anfangen, werde ich in drei Wochen anfangen und so Wenn ja, für all diese Fragen, wie mache ich das dann?
Wenn man das hier gerade gehört hat und noch nicht Mitglied ist bei Power & Pace, dann geht man als allererstes auf powerandpace.de und da wählt man die Pro-Mitgliedschaft aus. Die heißt Power & Pace Pro. Die kostet 35 Euro im Monat und mit dieser Mitgliedschaft hat man Zugriff auf all das Erdenkliche was ich gerade erzählt habe.
Von Trainingsplänen über die ganzen Blogbeiträge auf powerandpace.de bis hin zu… Den Support-Möglichkeiten wie den Live-Q&As als auch dem Kontaktformular und so weiter und so fort. Und dann steht der erfolgreichen Saison 2026 nichts mehr im Wege. Oder man bucht natürlich direkt die Jahresmitgliedschaft und bekommt damit zwei Monate for free.
Also quasi zwölf Monate zum Preis von zehn. Und jetzt müssen wir [00:36:00] nur noch eben einmal sagen, wie kommt man da eigentlich hin? Ich glaube, da gab es irgendwo einen Link beim, ich bin ja schon Mitglied ich sehe die Seite nicht mehr, wo ich noch abschließen kann. Ist bei mir genauso, aber es wird auf der Mitgliedschaftsseite Und Abo-Modelle zur Auswahl geben.
Ich habe es gefunden, powerandpace.de slash werde-mitglied Und dann gibt es da oben im Text einen kleinen Link für das Jahresabo für 349 Euro. Also nicht 35 Euro monatlich sondern 349 Euro dann für eben genau ein Jahr. Also wenn ihr sagt, ich bin auf jeden Fall jetzt ein Jahr lang mindestens Power & Pacer oder Power Was wir, also haben wir jetzt wirklich sehr, sehr häufig in den letzten Wochen gesehen, Leute, die schon lange dabei sind und gesagt haben, Mensch das ist eine tolle Möglichkeit, hier zweimal 35 Euro im Monat zu sparen und ich bin sowieso überzeugt und bleib weiterhin dabei, dann ist das Jahresabo für euch genau das Richtige.
Ich finde es persönlich auch immer ganz angenehm wenn was auf einmal abgebucht wird und nicht jeden Monat finde ich schon ganz gut. [00:37:00] Auf jeden Fall. Sehr gut. Ansonsten noch schnell anmelden für das Q&A heute oder das Webinar morgen, falls es noch nicht geschehen ist. Und ja, dann würde ich sagen, Björn hören wir uns bald wieder.
Auf jeden Fall so wird es sein. Vielen Dank fürs Zuhören. Viel Spaß beim Dabeisein. Alles Gute für die Song 2026. Wann auch immer ich helfen kann, meldet euch über die bekannten Kanäle. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Tschüss.
Sweat in your eye, pain in your bones. Hunger in your gut, got that fire in your soul. Burn in your chest, find it hard to breathe. Stumble in the road, bring it to you. Untertitelung ZDF[00:38:00]
funk 2017 Before you run, gotta learn to win, to be a champion, cause that’s how winning’s done, and you’re a champion, you’re a champion Bis
zum nächsten Mal[00:39:00]
Bis nächsten Mal[00:40:00]
Untertitelung [00:41:00] ZDF
Musik Musik
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Power & Pace Triathlon Training. Ich bin Anna Bruder, Redakteurin bei Triathlon und Björn lächelt schon, euer Coach Björn Gessmann sitzt mir wieder gegenüber. Hallo Björn. Moin an Anna und an alle da draußen. Ich habe gerade mich gefragt, wie viele Male in Folge ich hier so lachend eingeleitet habe, weil du bekommst es immer hin, dass ich hier mit einem Lacher starte und dann geht’s los.
Das liegt aber daran, weil ich immer Angst habe, dass du deinen Mund zu meiner Sprache mitbewegst und mich quasi synchronisierst weil du schon weißt, was ich sagen werde Ja ja ja, so weit ist es noch nicht. Und gleichzeitig an alle, die jetzt zuhören, jetzt hören die mich [00:42:00] möglicherweise schon das zweite Mal innerhalb von 48 Stunden, weil wir haben, ich war hier schon am Dienstag auf dem gleichen Kanal, habe alle wichtigen Infos angekündigt zum Trainingsstart von Power & Pace am kommenden Monat Am Montag wiederum Und gerade haben wir beide uns überlegt, dass wir uns am Montag auf jeden Fall auch nochmal hier auf diesem Kanal wiederfinden.
Also ich hoffe, man kommt noch mit dem Hören hinterher. Wir werden das hier kurz knackig und bündig halten, aber nichtsdestotrotz haben wir echt eine Menge zu erzählen Ja, es gibt ja auch einiges zu besprechen und ich glaube gerade so zum Saisonstart wenn man motiviert ist, bei mir war jetzt ehrlich gesagt erstmal Saisonende und meine Motivation geht so, aber das geht anderen vielleicht oder hoffentlich anders und die sind heiß, dass es wieder losgeht und genau, da denke ich, kriegt man gar nicht genug vom Content und alles, was einen so erwartet.
Und ich will auch nochmal dazu sagen, dass es völlig in Ordnung ist, welcher Stimmung man auch immer gerade… Obliegt ja, also auch wenn man gerade sagt, boah, ich habe keinen Bock [00:43:00] auf jetzt an Triathlon zu denken, ich bin am Wochenende Vizeweltmeister in meiner AK bei der Ironman WM in Nizza geworden oder vorletztes Wochenende und ich will jetzt einfach mal noch die Füße hochlegen.
Und dann ist das völlig legitim, dann kann man das machen, weil ich auch wirklich dazu sagen kann, dass alles, was hier schon am Dienstag auf diesem Kanal gelaufen ist, alles, was auch heute kommt, ist immer so strukturiert und aufgebaut, dass ich für jeden was dabei habe oder wir für jeden was dabei haben, also auch für die, die jetzt gerade sagen, Ja, ich kann es mir anhören, aber ich will mich noch nicht wieder bewegen müssen am kommenden Montag dann ist das total okay, weil wir haben es wirklich sehr vielschichtig aufgebaut und ich glaube einen so umfangreichen Trainingsstart, was so die Möglichkeiten des Einstiegs und der Auswahlmöglichkeit und so weiter angeht wie noch nie zuvor.
Von daher ganz entspannt wir machen das alles in Ruhe, auch wenn die Euphorie groß ist, wie man glaube ich merkt. Ja und ich könnte mir auch vorstellen, dass vielleicht diese Podcast-Folge oder auch [00:44:00] die nächsten, alles, was noch so kommt oder was man schon gehört hat, dass das auf jeden Fall dazu beiträgt dass man noch mehr Bock bekommt, als man eh schon hatte.
Das kann ich mir auch sehr gut vorstellen. Ja. Björn heute kannst du über dein Lieblingsthema glaube ich reden nämlich Physiologie. Ja das ist absolut richtig. Also würde ich auch sagen, dass das auch immer noch was ist, wo ich einfach wahnsinnig gerne drüber rede. Und jetzt ist das so, ich rede über das Thema Physiologie nicht nur sehr gerne, sondern ich halte das auch für einen unerlässlichen Anteil am Training.
Ja und deswegen haben wir eine, ja ich darf das so sagen, eine sehr große Neuerung für das Jahr 2025-2026 bei Power & Pace und werden der Physiologie im Training nochmal eine andere Bedeutung geben. Darf das so sagen? Das darfst du auf jeden Fall so sagen. Das ging ja schon in diversen Podcast-Folgen über verschiedene Bestandteile der [00:45:00] Physiologie und das ist ja letztlich genau das, worum es im Triathlon-Training geht, dass wir die einzelnen Bestandteile und dann am Ende das Gesamtkonzept, dass wir das verbessern und bestmöglich für das jeweilige Ziel optimieren.
Absolut richtig. Was ist die Physiologie? Kannst du das in einem Satz oder in drei Sätzen zusammenfassen? Naja, am Ende ist das in Bezug auf den Triathlon ganz leicht. Wir stellen uns einfach die Frage, in Bezug auf die Physiologie, wie der Hintergrund, unser körperlicher Hintergrund aussieht für das Erlebnis Erbringen von Leistung, also wenn wir eine gewisse Leistung erbringen und am einfachsten ist das immer darstellbar anhand des Radfahrens weil da können wir ja die erbrachte Leistung sogar auf dem Tacho sehen, was dafür in uns drin an Vorgängen passieren muss, um eben diese Leistung aufs Pedal bringen zu können.
Konkreter, die Frage stellt sich nach der Form der Energiebereitstellung, also Leistung Als solche oder die [00:46:00] Leistungsfähigkeit wenn man so möchte, ist nichts anderes als ein Umsatz von Energie pro Zeiteinheit, rein physikalisch betrachtet. Und das Prinzip ist immer ganz leicht, je mehr Energie ich imstande bin, umzuwandeln oder umzusetzen.
Und dann eben in Leistung oder in Vortrieb umzusetzen, desto leistungsfähiger bin ich. Das heißt, wenn ich mehr Leistung haben will, muss ich dafür sorgen, dass ich mehr Energie umsetzen kann. Und wenn wir bei mehr Energieumsatz sind, dann sind wir direkt bei den unterschiedlichen Energiestoffwechselwegen und das sind die Hauptbestandteile der Physiologie.
Das war jetzt nicht ein Satz aber ich hoffe, ich habe es versucht, kurz und bündig darzustellen. Das war auf jeden Fall kurz. Und was würdest du sagen, warum ist es, Wichtig für alle, die jetzt hier zuhören, die eigene Physiologie zu verstehen, selbst wenn man in Anführungszeichen nur einen Plan abarbeitet den man hat.
Ja genau, weil wir für die neue Saison hingehen und optional, also es fühle sich bitte keiner unter Druck gesetzt, [00:47:00] aber optional anbieten, dass man seine eigene Physiologie, Kennenlernen kann und einen Eindruck bekommen kann, wie man selber jetzt gerade individuell aufgebaut ist und dann im quasi direkten Anschluss die Möglichkeit hat, einen Trainingsplan zu verfolgen, der eben genau diese eigene individuelle Physiologie berücksichtigt.
Also ich mache ein Beispiel. Wir machen einen Test. Wir gehen gleich noch deutlich weiter ins Detail. Wir machen einen Test und stellen dabei fest, ich habe eine Leistungsfähigkeit von X. Und die setzt sich wie folgt zusammen. Ich habe folgende Physiologie vorliegen Und ein Bestandteil meiner vorliegenden Physiologie ist vielleicht, dass ich aktuell noch ein recht großes Potenzial in meiner Sauerstoffaufnahme habe.
Also ich habe vielleicht im Moment noch eine maximale Sauerstoffaufnahme in Klammern VO2max, die… Ausbaupotenzial hat ja und wenn ich das dann weiß dann werde ich [00:48:00] in zukunft einen trainingsplan vorfinden der mich vorbereitet auf sowieso klar meine veranstaltung die ich mir für die saison 2026 ausgesucht habe und gleichzeitig aber nicht ein one fits all plan ist sondern ein trainingsplan ist der explizit auf diese baustelle die ich da im training habe das verbessern meiner v2max hinarbeitet Und das ist eigentlich ziemlich genau das Prinzip, was man wenn man denn möchte, wie gesagt, optional wählen kann.
Also ich will vorweg betonen, alle bestehenden Trainingspläne sind upgedatet auf das Jahr 2026 oder auf die Saison 2026 und man kann Power & Pace auch verfolgen ohne Trainingsplan Nach individueller Physiologie zu trainieren und man erhält genau das gleiche wie wir all die Jahre schon gemacht haben.
Die Pläne sind alle upgedatet die haben ein paar Neuerungen, ich habe die alle grundlegend überarbeitet die haben auch minimale Änderungen im Umfang und so weiter und so fort. Und halt für die neue Saison jetzt dieses neue Level [00:49:00] freigeschaltet, dass man eben genau dieses System fahren kann. Man kann die Physiologie in einem Testverfahren feststellen und danach gibt man an, welchen Trainingsplan man verfolgen möchte und dann… Kann man genau das machen und bekommt halt einen Trainingsplan, der nicht nur individualisiert ist in Bezug auf die eigenen Trainingsbereiche, das kennen wir ja schon, wie ist meine Leistungsfähigkeit, wie ist meine FDP, wie ist meine Schwelle beim Laufen, wie ist meine Schwelle beim Schwimmen und dann erhalte ich individuelle Intensitäten in den einzelnen Einheiten, sondern eben auch noch abzielt auf die eigenen physiologischen Baustellen.
Würde sich mir nicht erschließen, wieso man darauf verzichten sollte. Naja, das geht immer damit einher, da kommen wir jetzt gleich zu Also wenn natürlich jemand perfekt ausgeglichen in allen Bausteinen ist, dann kann man vermutlich auch einfach den normalen Plan weiterverfolgen, aber ansonsten finde ich das ein…
Krassen Game-Changer, um dieses Buzzword einmal zu benutzen Also, auf jeden Fall steckt auch eine Menge [00:50:00] Arbeit hinter, muss man fairerweise sagen, oder vor allen Dingen auch Arbeit, die noch kommt, muss ich vielleicht so sagen, weil das natürlich, also ich darf das so offen sagen, kein einziger Dieser Trainingspläne, die ich hier gerade angesprochen habe, ist bisher geschrieben, weil man muss sich Folgendes vorstellen, wir haben jetzt bei Power & Pace alle Trainingspläne online, das sind insgesamt gewesen, Stand jetzt, ich kann es nicht zählen, aber ich glaube die Kategorie Qualifier und Finisher haben so ungefähr 39 Trainingspläne, die Champions und Allrounder jeweils um die 35, jetzt sind wir in der Summe schon bei wo, 140, dann kommen die Mover noch oben drauf, also es gibt schon 150 unterschiedliche Trainingspläne Stand jetzt.
Ja, wenn ich jetzt hätte vorsorgen wollen und ich hätte jetzt gesagt, okay, jeden einzelnen Trainingsplan, den baue ich jetzt auch noch mit, sagen wir mal, mindestens zwei garantiert vielleicht eher drei, vier unterschiedlichen physiologischen Ausprägungen, ja, dann hätten wir Weihnachten 2026, bis ich die veröffentlichen kann, das wird ein bisschen doll werden, deswegen machen wir das [00:51:00] Ganze auf Abruf also da kommt noch eine Menge Arbeit auf mich zu, als dass die Trainingspläne so noch geschrieben werden müssen, aber
Wir sind da quasi bereit für. Es kann losgehen. Wir erzählen jetzt auch gleich, wie das Ganze funktioniert. Also habt noch einen Moment Geduld. Aber ich freue mich total darauf, das zu machen, weil das bietet uns auch nochmal ganz andere Möglichkeiten, auch inhaltlich nochmal tiefer in die Physiologie einzusteigen, auch nochmal nicht nur zu erklären.
Was macht jetzt die VO2 Max eigentlich, wofür ist die wichtig, sondern wir können dann konkreter Beispiel im Training zum Beispiel auch erklären, was es jetzt braucht, um die halt zu verändern. Einheiten die es vielleicht auch nicht mehr braucht, wenn unser Schwerpunkt klar auf die VO2 Max ausgerichtet ist.
Also die Trainingspläne werden dann durchaus mit Ja, unterschiedlich aussehen, auch wenn die für die Kategorie Finisher, sagen wir jetzt mal, auf den 5. Juli 2026 für die Challenge in Rot vorbereiten, dann gibt es da immer noch eine große Varianz und ja, da freue ich mich total drauf, das irgendwie alles [00:52:00] auszuarbeiten, auszurollen und vor allen Dingen auch, das darf ich auch jetzt schon mal sagen, die ganzen Inhalte drumherum zu liefern, kommen wir gleich noch zu, wie wir das machen, die halt auch für das Verständnis dieser Physiologie wichtig sind.
Björn, was macht eigentlich die VO2max und wofür braucht man sie? Die VO2max ist die maximale Sauerstoffaufnahme, quasi eine Metrik die unseren aeroben Stoffwechsel beschreibt. Ganz vereinfacht gesagt können wir sagen, wir haben eigentlich zwei elementare Stoffwechselwege, die wir für das Erbringen von Leistung brauchen.
Das ist der anaerobe und der aerobe Stoffwechsel. Und die unterscheiden sich ganz grundsätzlich. Der eine funktioniert mit Sauerstoff, der andere funktioniert ohne Sauerstoff Und wenn wir das Ganze so ein bisschen auf den Triathlon beziehen, dann dürfen wir ganz klar sagen, dass der aerobe Stoffwechsel der für uns wichtigste ist.
Ja, das ist zwar streng genommen der, naja, leistungsschwächste Stoffwechsel, wenn man das jetzt vergleicht mit einem anaeroben Stoffwechsel. [00:53:00] Aber Triathlon hat jetzt auch nicht unbedingt mit ganz, ganz großer, akuter Leistung in Bezug auf die Zeit zu tun Was wir brauchen, wenn wir zum Beispiel schnell 100 Meter laufen wollen, dann brauchen wir sehr viel anaeroben Stoffwechsel.
Der muss sehr schnell funktionieren, der muss auch sehr kurzfristig funktionieren, der darf keine lange Anlaufzeit haben, aber so eine Kapazität von einem anaeroben Stoffwechsel ist auch sehr schnell geleert. Der aerobe Stoffwechsel hingegen der ist zwar etwas weniger leistungsfähig aber der hält sehr lange an.
Ja, mit dem können wir auch mal ganz getrost 10, 12, 14, 16 Stunden Sport machen und uns an diesem bedienen und den am Laufen halten, damit der dann hingeht und aus unseren zur Verfügung stehenden Energieformen also im Speziellen vereinfacht gesagt Kohlenhydrate und Fette, Am Ende dann die Energie umwandelt die wir brauchen, um Sprint olympischer Mittel und Langdistanz oder auch welche Ultradistanz auch immer zu machen.
[00:54:00] Und die V-Zermax beschreibt letztendlich diesen aeroben Stoffwechsel Und der ist das wichtigste ich beschreibe immer als wichtigstes Bruttokriterium was wir haben zur Beschreibung der Ausdauerleistungsfähigkeit. Also kein Triathlet der Welt, egal auf welcher Disziplin unterwegs ist, egal wie alt er ist, egal wie viel Trainingshistorie er hat, egal welches Geschlecht er hat, würde sich dagegen wehren, eine maximal große Sauerstoffaufnahme zu haben.
Gibt es ein Maximum Und da müssen wir die Leute ganz oben fragen und die Leute ganz oben, also im Triathlon gibt es die Leute ganz oben, wahrscheinlich noch ein bisschen weiter oben finden wir Biathleten und Skilangläufer, die sind da meist noch etwas weiter oben angesiedelt weil die einfach mehr Körperkompartimente im Einsatz haben, die Sauerstoff aufnehmen können, also mehr Muskulatur im Einsatz haben.
Und was ist aber… Unabhängig jetzt des Maximums für Christian Blumenfeld, Kaspar Stornz, Mathieu van der Poel wen auch immer was [00:55:00] gibt, ist möglicherweise die Frage, wo liegt denn auch ein Stück weit mein Maximum also mein individuelles Maximum? Und das Tolle dabei ist, Jeder ist da erstmal unterschiedlich aufgebaut, also jede Physiologie eines jeden einzelnen Hörers oder Hörerin dieses Podcasts wird sehr unterschiedlich sein und würden wir jetzt alle 1,4 Millionen Hörerinnen und Hörer testen dann würden wir feststellen da kommen eine relativ große Bandbreite an unterschiedlichen maximalen Sauerstoffaufnahmen bei raus.
So und dann ist natürlich immer die Frage aus dem… Was wir testen und aus dem, wo wir hinwollen, dürfen wir uns immer die Frage stellen, wie groß ist jetzt mein persönliches Potenzial zum Beispiel bei der maximalen Sauerstoffaufnahme? Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, ich habe jede Antwort schon erlebt.
Also ich habe schon die Antwort gegeben von, dein persönliches Potenzial liegt zu 100% bei der Verbesserung der maximalen Sauerstoffaufnahme. Und ich habe auch garantiert schon mal nach einer Testauswertung [00:56:00] gesagt, dein Potenzial Zur Verbesserung deiner Leistungsfähigkeit liegt zu 0% bei deiner maximalen Sauerstoffaufnahme.
Also ich weiß, das ist eine omnipräsente Metrik über die wir auf jeden Fall sehr häufig sprechen, reden, schreiben, was auch immer. Aber das heißt nicht, dass die für jeden Einzelnen auch die wichtigste Metrik sein soll und nur weil das das wichtigste Bruttokriterium ist, heißt es nicht, dass das für jeden Einzelnen auch das entscheidende Potenzial im Training sein kann, weil es kann sein, dass man von Haus aus, sage ich jetzt einfach mal, vielleicht auch schon eine große Sauerstoffaufnahme mitbringt und das gar nicht der Schlüssel ist, Um jetzt im Training einen möglichst sinnvollen Progress und eine möglichst sinnvolle Entwicklung hinzulegen.
Und genau das ist das, was wir adressieren. Genau das ist das, was wir für die Saison 2026 bei Power & Pace anders machen werden und noch besser machen werden als vorher. Sollen wir dann erst darüber reden, wie das Ganze funktioniert oder möchtest du erst erzählen was du zu tun hast in den Plänen, sprich wie das Training für die einzelnen Bausteine [00:57:00] aussieht?
Das machen wir auf jeden Fall zum Abschluss, weil da kenne ich mich selber gut genug vor als – und du mich auch, deswegen grinst du schon wieder so – als dass das auch durchaus aus dem Ruder laufen kann, rein zeitlich inhaltlich Ich würde gerne einmal aufs Angebot eingehen. Also wir haben da jetzt hier gerade durchaus ein bisschen drumherum geredet Ich fasse das nochmal konkret zusammen.
Also, wir machen folgendes. Für die kommende Saison werden wir uns der AI Diagnostics bedienen. Das ist ein Testverfahren, was wir bei HighSize gebaut haben vor… Jetzt mittlerweile vier Jahren, glaube ich welches darauf beruht dass man remote für sich zu Hause unter lediglich zur Hilfenahme eines Powermeters sein eigenes physiologisches Profil herausfinden kann.
Wir haben also eine Analyse gebaut, die hat eigentlich zwei Kernelemente Das eine Kernelement ist künstliche Intelligenz die uns dabei hilft, deswegen heißt es AI Diagnostics, die uns dabei hilft, ein gewisses Segment in diesen Testverfahren [00:58:00] herauszusuchen Und das zweite Element ist letztendlich die Simulation der menschlichen Physiologie unter Belastung.
Ganz klassische Stoffwechsel-Simulationen derer man sich bedienen kann, die wir genau wie bei unseren Leistungsdiagnostiken bei HiSize zu Hilfe genommen haben, um quasi diesen Energiestoffwechsel eines jeden Einzelnen zu simulieren. Was dann passiert, ist folgendes Wir haben ein Angebot geschaffen für alle die, die eben diese individuellen Trainingspläne am Ende haben wollen.
Und das sieht so aus. Es gibt unter ai-diagnostics.net, Link in den Shownotes, braucht man nicht eingeben müssen, sondern findet man auf jeden Fall unten und werden wir auch noch an vielen Stellen verlinken, kommt ihr auf die AI-Diagnostics-Seite Da könnt ihr das Saisonpaket kaufen. Das Saisonpaket besteht aus drei solcher einzelner Analysen Ja, und diese drei Analysen die werden wir in den Saisonverlauf in das Training einbauen und die werden quasi zu [00:59:00] gegebener Zeit immer genau dann da stattfinden, wo für gewöhnlich die FDP-Tests stattfinden.
Die sparen wir uns, sondern setzen für den Einzelnen dann eben diesen AI-Test ein. So, das Saisonpaket kostet für gewöhnlich 245 Euro, es gibt einen Power-and-Pace-Rabatt von 25 Prozent, den setzt man bitte unbedingt ein, bitte zahlt nicht den normalen Preis, sondern benutzt unbedingt den Power-and-Pace-Rabatt Nicht nur, damit der Preis noch um 25% weiter runter geht, sondern vor allen Dingen auch, damit ich euch detektieren kann im Nachgang.
Und das sieht dann so aus. Der Code für diese 25% Rabatt ist POWERANDPAYS2026. POWER Englisches und, also A-N-D, PACE, das Ganze bitte zusammengeschrieben alles, 2026 Also auch das 2026 bitte ohne [01:00:00] Leerzeichen. Ja. Und mit dem Code. Kleingeschrieben. Alles kleingeschrieben. Es funktioniert auch, wenn man Power und, Pace am Ende groß schreibt, aber schreibt es bitte klein.
Okay. Und mit dem Code… Schreiben wir auch in die Shownotes Selbstverständlich Danke Ja, super. Vielen Dank. Und mit dem Code POWERANDPACE 2026 könnt ihr das Saisonpaket kaufen zu nicht 245, sondern 245 minus 25 Prozent. Was ist das? Ich habe es nicht ausgerechnet. Keine Ahnung. 187 Euro Panzerquetschte. Ja.
So ungefähr. Und wenn ihr dieses Saisonpaket gekauft habt, dann habt ihr eure E-Mail-Adresse da sowieso angegeben. Wenn ihr mir einen Riesengefallen tun wollt, gebt ihr die gleiche-Mail-Adresse an, die ihr auch in eurem Power & Pace Benutzerkonto habt. Ist aber nicht verpflichtend. Also bitte keinen Stress, dass da irgendwas verloren geht.
Wenn ihr das dann gemacht habt… Dann erhaltet ihr von mir eine E-Mail und dann lade ich euch ein zu einem Webinar, welches ich mit euch besprechen oder abhalten werde, bei dem es ganz intensiv um die individuelle Physiologie [01:01:00] geht. Also alles, was ich eben angerissen habe zu Energiestoffwechsel wegen Aerobenstoffwechsel, Anaerobenstoffwechsel, V2max und überhaupt, das werden wir da nochmal in epischer Breite Quasi nochmal, ja, diskutieren hätte ich bald gesagt, gezeigt bekommen.
Das mache ich deswegen, damit ihr, die dieses Saisonpaket gekauft habt und in Zukunft die quasi physiologischen Trainingspläne haben wollt, einen guten Überblick über… Zum einen Physiologie im Allgemeinen habt, aber auch sehr gerne im Nachgang eure Fragen stellen könnt, wo jetzt gegebenenfalls eure Schwerpunkte im Training liegen.
Also wir werden nicht nur ein Webinar abhalten über Physiologie, sondern wir werden im Anschluss oder im gleichen Webinar auch darüber sprechen Welchen Trainingsplan man denn jetzt wählen kann, wenn das eigene physiologische Profil so und so aussieht. Da gibt es also wirklich eine unglaubliche [01:02:00] Vielfalt an Ausprägungen.
Wir werden da etliche hundert Leute haben, die dieses Paket runterladen und wir werden etliche hunderte physiologische Profile vorfinden. Und deswegen werde ich euch da versuchen, einen richtig guten Eindruck zu geben, klar ist auch, Sofern da im Nachgang Fragen sind, immer herzlich gerne melden. Und dieses Webinar halten wir ab am 29.10.
und auch nochmal am 26.11. Das machen wir einfach deswegen, weil ich glaube, doppelt gemoppelt hält besser. Wenn man sich das zweimal anhören will, kann man das machen. Grundlegend sind die vom Aufbau her aber gleich. Wir machen das aber natürlich vor allen Dingen auch deswegen, damit wir wirklich alle abholen die dann bis zum ersten Test…
Auch in die Saison gestartet sind. Also jeder, der jetzt am 29.09. startet oder vielleicht eine Woche später, der kann herzlich gerne beim ersten Webinar am 29.10. dabei sein. Jeder, der erst im November startet ist dann vielleicht beim Webinar am [01:03:00] 26.11. dabei, ganz wie es euch beliebt. Aber ihr werdet dann auf jeden Fall wenn ihr bei diesem, bei einem oder vielleicht sogar bei beiden der Webinare dabei gewesen seid, Entsprechend die Trainingspläne auch ausgerollt bekommen, sodass ihr dann zum ersten FTP-Test, ich darf jetzt schon sagen, dass der, also es wird dann ja kein FTP-Test mehr, sondern ein AI-Test den ihr dann absolviert.
Der AI-Test ist übrigens nicht angenehmer kann ich an der Stelle schon mal sagen. die Stimmung jetzt nicht. Ich glaube der findet statt am 9. Dezember. Ja, und dann könnt ihr, entweder habt ihr den vorher schon gemacht und ihr kriegt schon den passenden Trainingsplan oder ihr bekommt von mir natürlich auch nochmal eine Anleitung, wie ihr den Test zu machen habt, alles gar kein Problem.
Auf jeden Fall habt ihr dann irgendwann, sagen wir es mal so, von dem heutigen Podcast an, Wenn ihr eure drei Analysen in eurem Account habt, könnt ihr [01:04:00] gerne auch schon eine einlösen. Ihr könnt gerne, wenn ihr neugierig seid, schon euer Profil rausfinden. Vielleicht habt ihr es auch in der Vergangenheit.
Wir würden diese AI Diagnostics nicht einbringen, hätte ich nicht bei quasi jedem Live Q&A mehrfach die Nachfrage gehabt, wie das jetzt genau mit den Daten ist und wie man die anwenden kann im Training und so weiter. Hier ist jetzt die Antwort dazu. Und dann meldet ihr euch Haben die eine Ablaufdatumart eigentlich?
Nein die haben kein Ablaufdatum die sind unendlich lange nutzbar. Also es gibt da, wie gesagt, kein Datum wo die in irgendeiner Form verfallen. Das ist nicht wie ein Gutschein, der irgendwann ein rechtliches Ablaufdatum hat oder sowas in der Art, sondern die sind wirklich so lange handhabbar, wie es AI-Diagnostics gibt.
Und ich wüsste nicht, warum es das nicht mehr geben sollte, wir haben das sehr gerne. Ja Genau so läuft es ab. Und dann, wie gesagt, Power & Pace 2026. Das Webinar ist eine reine Infoveranstaltung für euch. Die ist also nicht verpflichtend in irgendeiner Form, aber ich mag euch gerne dazu einladen. Und dann ist das so, sobald ihr…
Den [01:05:00] ersten dieser Tests gemacht habt, also die erste Analyse eingelöst habt, dann bekommt ihr ein physiologisches Profil und dann finden wir für euch raus, ob im Webinar oder auch, wenn ihr, weiß ich nicht, ihr könnt auch herzlich gerne euer Testprotokoll, also die Testergebnisse dann einsenden per Mail über das Kontaktformular zum Beispiel, wenn ihr wissen wollt, welchen Plan ihr nehmen wollt.
Dann wissen wir, wo euer physiologischer Schwerpunkt ist und dann meldet ihr noch an, welchen Trainingsplan ihr gerne hättet. Also Beispiel, Anna Bruder absolviert die Analyse, macht die, weil sie übermäßig neugierig ist, jetzt schon am kommenden Wochenende, hat ein Testergebnis dabei rausbekommen welches uns am Ende sagt, jetzt bleiben wir kurz dabei, der Schwerpunkt ist die Verbesserung der VO2max und Anna… Muss nicht, aber möglich.
Und Anna wird sagen, hey, ich bin übrigens diejenige die sich auf die Challenge in Rot nächstes Jahr vorbereitet. Dann ist das mein Startsignal [01:06:00] dafür zu sorgen, diesen Challenge-Rot-Plan zu nehmen und den so zu verändern, als dass wir hier mindestens einen haben, und ich bin mir sehr sicher, wir werden mehrere haben in dieser Konstellation, deren Wettkampfziel die Challenge in Rot ist.
Und deren physiologischer Schwerpunkt die Verbesserung der V2max wird. Und dann wird der Plan entsprechend so angepasst dass er, kommen wir gleich noch im Detail zu, mit Sicherheit weniger Elemente hat, die eben auf den anderen Energiestoffwechselweg abzielen, den wir dann ja als nicht ganz so großes Potenzial ausgemacht haben, wie eben jetzt gerade den Anarumstoffwechsel.
Und so läuft das Prinzip ab. Ich fasse zusammen. AI-Diagnostics.net Das Saisonpaket kaufen, Power & Pace 2026 als Code eingeben, um sich die 25% Rabatt zu sichern und auf jeden Fall euch erkenntlich zu machen quasi, damit ich euch rausfiltern kann am Ende, weil ich werde alle eingelösten Codes nehmen und all denen dann am Ende eine E-Mail [01:07:00] schreiben, denen auch den Link zuschicken für die Webinaranmeldung, denen mit Sicherheit auch schon ein, zwei Inhalte im Vorhinein zuschicken.
Wenn es um VH2Max und Co. geht. Genau. Und dann habt ihr die Analysen in eurem Account, könnt die einlösen jederzeit. Also ich betone auch nochmal, solltet ihr sogar erst am 1. Dezember ins Training starten dann ist das völlig okay. Wir werden diese Aktion als solche laufen lassen. Ich habe kein Enddatum bisher dran geschrieben, aber ich sage mal mindestens bis Ende des Jahres, sodass auch wirklich jeder, der dann noch sich onboarden möchte für dieses physiologische Training, auf jeden Fall auch noch die Möglichkeit hat, das zu machen.
Also auch da sage ich jetzt nicht, man muss das in den nächsten zwei Wochen kaufen. Deswegen werden wir diesen Podcast auch irgendwann nochmal hervorholen deswegen machen wir die Webinare auch zweimal und so weiter, damit wir jeden Einzelnen mitnehmen. So, und sobald ihr die erste Analyse gemacht habt, wisst ihr eure physiologischen Schwerpunkte, solltet ihr die [01:08:00] noch nicht wissen, weil ihr vielleicht bei den Webinaren dann doch nicht dabei wart oder so, könnt ihr mir gerne die Frage stellen, dann beantworte ich euch die und sobald wir diesen physiologischen Schwerpunkt ausgemacht haben, braucht ihr mir nur noch zu sagen, auf welches Rennen ihr euch in 2026 vorbereitet.
Also auf welches Saisonhighlight, welches Schwerpunktrennen und dann geht das los und dann werde ich euch im Einzelnen diesen Plan zur Verfügung stellen. Und euch dafür freischalten und dann ist das Prinzip genau das gleiche dann würdet ihr den bisherigen Plan nehmen und da auf Unapply klicken und klickt bei dem VO2max Schwerpunktplan auf Apply und schon habt ihr quasi den gleichen Trainingsplan vor euch, wie ihr vorher auch hattet nur halt eben mit klaren physiologischen Schwerpunkten im Training, die dann auf eure Baustellen abzielen.
Und das wird dann nach wie vor Monat für Monat sein oder komplett bis zum nächsten Test oder bis zum Wettkampf sogar? Genau also der Plan ist schon gebaut bis zum Wettkampf, also den [01:09:00] werde ich dann bauen bis zum Wettkampf, das physiologische Training geht bis zu diesem Hauptwettkampf, das geht auch nur bis zu dem Hauptwettkampf, also wo auch immer euer Schwerpunkt liegt, wir werden das dann… Vielleicht können wir das im Einzelfall das besprechen wir mal nächstes Jahr im Sommer, wenn die ganzen Hauptwettkämpfe rum sind und so weiter.
Gibt da sicherlich genug Möglichkeiten, da auch irgendwelche Abstrahierungen, wie wäre das Nomen davon? Abstraktionen Irgendwie so, zu finden. Dafür sind die Live Q&As da, wie immer. Das ist ja auch der Moment, wo wir solche Themen immer gerne nochmal im Detail besprechen und sowas. Da meldet euch gerne, da finden wir ganz tolle Lösungen.
Genau, und Dann wird der Plan wie immer mit einer gewissen Vorlaufzeit freigeschaltet, also so wie ihr das bisher kennt, also dass ihr dann die Möglichkeit habt, da sobald euer Plan irgendwie in Anführungsstrichen droht auszulaufen in ein, zwei Wochen, dass dann wie immer die nächsten zwei, drei, vier Wochen freigeschaltet werden, sodass ihr immer die nächsten grob vier bis fünf [01:10:00] Wochen vor Augen habt.
Okay, das heißt aber, wenn dann der nächste Test kommt und dann finde ich zum Beispiel raus, oh meine, also ich habe super gut auf das Training reagiert und meine VO2max ist jetzt perfekt, wahrscheinlich wird es nicht passieren, aber kann ja sein und jetzt liegt das Potenzial vielleicht eher woanders, das heißt dann kann ich mir den anderen Plan, den anderen Spezialplan ziehen.
Absolut richtig, das ist der Grund für das Saisonpaket dass da auf jeden Fall auch drei Analysen dabei sind, weil. Wie du völlig richtig sagst wir wollen nicht einmal den Status Quo bestimmen und dann drauf lossegeln, sondern wir wollen natürlich immer wieder diesen Proof of Concept haben und wir wollen sehen beim nächsten Test, hat das funktioniert, ja oder nein und dann natürlich genau die richtige Anschlussfrage stellen, wie du es gerade gesagt hast, sollte ich das so weitermachen oder sollte ich im Training irgendwas anpassen?
Und in dem Falle braucht ihr es dann nicht selber anpassen, also ich werde euch dann nicht in einem Live Q&A sagen, keine Ahnung, ersetze alle K3 Einheiten durch hochintensives Training, sondern ihr könnt dann gerne hingehen und [01:11:00] sagen, okay, alles klar, ich war bisher auf dem Plan Rot mit VO2max Schwerpunkt, ich habe jetzt eine perfekte VO2max, deswegen kümmere ich mich jetzt um den anderen Schwerpunkt und switche dann den Plan, klicke einmal auf Unapply und nehme den Plan für Rot VLAmax Schwerpunkt als Beispiel.
Genau so funktioniert es. Also ist auf jeden Fall ein fluktuides Konstrukt welches dann auch immer nochmal und immer nochmal nachgeschärft werden kann. Genau richtig. Ja, okay. Sollen wir jetzt schon Richtung Abschluss kommen und du erzählst was du konkret in der Planung zu tun hast, wenn es um VO2max geht, wenn es um den Fettstoffwechsel geht und so weiter und so fort.
Genau, ja, gerne. Und gerne auch im Saisonverlauf, also welche Schwerpunkte oder … Wie sieht ein Plan für den Anfang der Saison aus[01:12:00]
Dass ausgehend von dem offiziellen Trainingsstart, 29.09. kommender Montag, erstmal alle auf dem gleichen Plan unterwegs sind. Nochmal, die Pläne sind online, ihr könnt also diesen Spezialisierungsplan für den Ironman in Frankfurt 2026 schon anwählen. Das könnt ihr machen, dann habt ihr den vor euch und am Anfang, das ist eh klar, ist das ja eh erstmal ein reinkommendes, strukturiertes Training.
Wir wollen erstmal möglichst viele Leute wieder auf das gleiche Level bringen, jetzt nicht das gleiche sportliche Level, sondern das gleiche Level, was die Struktur des Trainings angeht und so weiter und so fort. Dann werden wir zu gegebener Zeit diesen Test einbauen, wann auch immer ihr das machen möchtet und werden dann die Möglichkeit freischalten, dass wir…
Zum einen das Webinar haben und dann die Möglichkeit freischalten, dass ihr auch euren entsprechenden Trainingsplan auswählen könnt, den ihr euch wünscht. Das müsst ihr uns natürlich einmal mitteilen, [01:13:00] weil wie ganz am Anfang gesagt, wir können jetzt nicht aus den 150 Plänen dann nochmal drei, vier physiologische Unterschiede einbauen, weil dann haben wir 600 Trainingspläne bei Power & Pace.
Das wäre ein bisschen unübersichtlich. Deswegen machen wir das auf Zuruf und schalten das dann für den Einzelnen frei, der die Analyse gemacht hat. Ähm beziehungsweise es werden natürlich dann vermutlich auch ein paar mehrere sein, die irgendwo ähnliche Schwerpunkte haben und ähnliche Rennen haben, zumindest bei manchen Rennen, zumindest bei den großen populären.
Genau, und dann steht das zur Verfügung und dann, ja, kann man den Plan, ich sag jetzt mal spätestens dann zu Anfang Dezember Werden wir auf jeden Fall diese ganzen physiologischen Trainingspläne ausrollen. Also spätestens dann, wenn wir aus der Erfahrung sagen können, dass jetzt wirklich 90, 95 Prozent aller Power- und Pacer in das Training gestartet sind, dann bieten wir die Möglichkeit an und dann kann man den einzelnen Plan entsprechend seiner physiologischen Schwerpunkte auswählen.
Genau das. So und wenn, ja, [01:14:00] Entschuldigung, du zuerst gerne. Ja, wie du gesagt hast, reinkommen, super wichtig, weil niemand will als erste Einheit irgendwie eine VO2 Max Spezialeinheit drin haben. Genau das. Und zumal man auch sagen muss, für den Einstieg Und es geht ja jetzt erstmal, wie gesagt, darum, dass man reinkommt ins Training, da sind sowieso erstmal wechselnde Intensitäten dabei.
Es tut auch jemandem, jetzt werden wir trainingsinhaltlich, der einen 100-prozentigen VO2max-Schwerpunkt hat, nicht weh wenn der in den ersten zwei, drei Wochen hin und wieder mal eine halbstündige Low-Carb-Einheit an einem Samstagmorgen im Trainingsplan stehen hat. Das ist immer ganz nett, das auch zu machen.
Ja An irgendeinem Punkt werden wir dann sagen, ah, jetzt unterteilt es sich, weil der mit dem V zur Max-Schwerpunkt, der wird garantiert weniger Low Carb in seinem Trainingsplan vorfinden und garantiert weniger auch vielleicht Intensität irgendwo unterschwellig vorfinden, aber dafür mehr Intensität im Bereich der Schwelle oder da [01:15:00] drüber vorfinden als Beispiel.
Also da werden wir dann irgendwann ja sehr deutlich unterscheiden, weil man einfach klar sagen würde, dass Wir bleiben jetzt dabei, der mit dem VH2 Max Schwerpunkt einfach weniger Low Carb braucht, weniger K3 Training braucht. Das sind klare Trainingsinhalte die eher auf den anaeroben als auf den aeroben Stoffwechsel abziehen, sondern mehr Trainingseinheiten hat, die dann ganz explizit der Verbesserung der VH2 Max dienen.
Genau wie du sagst. Genau. Und machen wir das nur so zum Anfang der Saison Oder auch, wenn es näher an den Wettkampf rankommt Das zieht sich durch bis sinngemäß zum Wettkampftag. Es gibt sicherlich Dinge wie eine Taper-Phase, also die ein, zwei Wochen vorher. Wir müssen uns ja immer überlegen, oder ich verpacke es vielleicht anders, wir machen das über den kompletten Zeitraum.
Wo wir in irgendeiner Form die physiologische Anpassung im Blick haben, sagen wir es so. In der Taper-Phase kümmern wir uns nicht mehr darum, ob wir unsere V2max jetzt [01:16:00] nochmal um 1,2 Prozentpunkte verbessern können, sondern da sorgen wir dafür, dass das gesamte Training, was wir vorher gemacht haben, Sich auswirkt dass die Adaptation stattfindet klar, und da geht es jetzt nicht mehr um physiologische Schwerpunkte Deswegen finden wir in der Taper-Phase selten irgendwelche IE-Einheiten als Beispiel.
Und deswegen, der Teil wird dann möglicherweise wieder gleichgeschaltet sein, aber alles, was irgendwo auf dem Weg bis dahin passiert, das wird auf jeden Fall entsprechend unterschiedlich sein. Und dafür braucht es dann natürlich auch die regelmäßige Analyse um immer wieder dann Wie wir es eben hatten, nachzuschärfen und zu gucken, bin ich noch auf dem richtigen Weg?
Arbeite ich eigentlich wirklich punktgenau noch an meinen physiologischen Baustellen? Ja oder nein? Was natürlich nicht bedeutet, dass jemand, der für eine Langdistanz trainiert, der wird auch spezifische Langdistanz-Inhalte zu gegebenem Zeitpunkt dann vorfinden. Lange Einheiten fahren, Race-Pace, Ökonomisierung und so weiter und so fort.
Absolut. Also die [01:17:00] Kernelemente die ich brauche für eine Langdistanz sind natürlich wie immer dabei. Die sind in jedem Trainingsplan von Power & Pace dabei. Deswegen funktioniert das ja auch alles so gut. Und dann wird es aber bei den… Ich nenne sie jetzt mal bei den physiologischen Einheiten, eben auf die Baustellen umgemünzt.
Genau das. Dann gehen wir nochmal auf das andere Extrem ein, wenn jemand bereits eine gut ausgeprägte VO2max hat, weil die Person vielleicht aus der Leichtathletik kommt oder weiß ich nicht was. Mhm. Aus dem Radsport und so weiter und so fort. Und dann das Potenzial eher bei der Laktatbildungsrate liegt und beim Fettstoffwechsel.
Worauf kann man sich da freuen? Das mit dem Freuen finde ich ganz wichtig. Klar, und es ist eine Sache, die wir… Sehr häufig haben werden, da bin ich mir sehr sicher, also aus meiner diagnostischen Erfahrung der letzten, oh Gott, bin ich alt, fast 20 Jahre, wird das auf jeden Fall des häufigeren vorkommen. Und das ist dann genau das gleiche Spiel.
Dann müssten wir uns [01:18:00] überlegen kurz, was da stattfindet. Also physiologisch bedeutet das, wir haben einen sehr großen aeroben Stoffwechsel. Wir haben ein toll ausgeprägtes Bruttokriterium der Leistungsfähigkeit. Leider wie wir das manchmal vielleicht auch aus dem Alltag kennen, ist Brutto nicht gleich Netto.
Und ich bring mal kurz das Beispiel. Und auf dem Weg von Brutto zu Netto liegen immer noch irgendwelche Abzüge. Was auch immer das für den Einzelnen sein mag. Und das, was bei Netto rauskommt, ist aber das, was am Ende dann doch wichtig ist, weil das landet auf dem Konto. Und genau so ist es in der Physiologie auch.
Ich kann ein wahnsinnig gut ausgeprägtes Bruttogehalt haben, wenn ich aber super viele Abzüge habe, dann bleibt Netto halt leider nicht mehr so viel übrig. Und Genauso ist es mit der Physiologie. Wir haben eine große Sauerstoffaufnahme, was uns dazu befähigt viel Sauerstoff zu transportieren hin zur Muskulatur, den Sauerstoff da zu nehmen, zu verarbeiten, zum Energieumbau, zur Energiebereitstellung zu nutzen und eben [01:19:00] aus unseren Makronährstoffen Kohlenhydraten und Fette.
Am Ende des Tages ATP zu bauen, welches wir brauchen für eine Muskelkontraktion. Und je mehr wir davon resynthetisieren können vom ATP, desto besser ist es. Jetzt ist der Haken… Bei dem groß ausgeprägten Anaerobenstoffwechsel, dass das bedeutet, dass wir für eigentlich jedwilige Intensität, die wir im Training oder im Rennen eingehen eine große Anaerobeaktivität haben.
Das heißt, wir benutzen wahrscheinlich einen relativ großen Anteil schneller Muskelfasern Zum Beispiel, die wir aber eigentlich für eine Triathlonbelastung gar nicht unbedingt brauchen. Die brauchen wir eher für den eben angesprochenen 100 Meter Lauf. Und jetzt würde man ja sagen, naja wieso? Aber die sind ja leistungsfähig sind sie auch.
Haken an der Geschichte ist, die benötigen als Treibstoff leider eben nicht die Fette. Von denen wir unendlich viel vorhanden haben, sondern halt übermäßig viele Kohlenhydrate. Das heißt immer dann, wenn [01:20:00] wir einen hoch ausgeprägten anaeroben Stoffwechsel haben, bedeutet das, dass wir erheblich viele mehr Kohlenhydrate verbrauchen, weil wir eben auch mehr Laktat zum Beispiel produzieren.
Als wir es tun würden, wäre unser anaerober Stoffwechsel niedrig. Jetzt würde man sagen, ja ist ja egal, ich kann ja Kohlenhydrate wieder zuführen und essen, Ja, in der Theorie ist das richtig, in der Praxis funktioniert das aber nicht. Wir haben eine Limitierung in der Kohlenhydrataufnahme, das kennen wir hier auch schon aus der Vergangenheit Die liegt vielleicht irgendwo im Bereich von, keine Ahnung, 60 bis 150 Gramm in der Stunde.
Wir machen es mal sehr weitläufig. Und wenn wir einen groß ausgeprägten anaeroben Stoffwechsel haben und uns bei Wettkampfintensität versuchen zu bewegen, dann werden wir so viele mehr Kohlenhydrate verbrauchen dass wir die quasi wie so eine Wie so eine Art Verschleudern benutzen und halt einfach dann irgendwann Gefahr laufen, dass sich unsere Glykogenspeicher, also unsere Kohlenhydratspeicher, erheblich schneller dem [01:21:00] vermeintlichen Ende nähern, als sie es eigentlich tun sollten.
So, und das ist eine Sache, die adressieren wir dann auf jeden Fall im Training. Wir wollen weniger anaeroben Stoffwechsel betreiben, weil wir mit unseren Kohlenhydraten sorgfältiger haushalten wollen. Das ist ganz entscheidend wichtig. Und dann zielen wir natürlich, wenn wir das als Schwerpunkt ausgemacht haben, auch im Training darauf ab und werden dafür sorgen Dass die Trainingsinhalte eben dazu führen, dass wir tendenziell weniger an Aerobenstoffwechsel brauchen.
Dann sind wir so ein bisschen in die gegenteilige Richtung, wie ich das gerade gesagt habe. Dann werden wir möglicherweise den Körper häufiger dazu bringen, auch mit weniger Kohlenhydraten haushalten zu müssen. Stichwort Low Carb. Dann werden wir über K3-Training vielleicht versuchen… Unsere Muskelfasern auch ein kleines bisschen umzuschiften und den schnellen Muskelfasern zu sagen, hey, schalte ich mal ein kleines bisschen zurück, ich bediene mich jetzt mal an den langsamen Muskelfasern.
Das ist so im Groben das, was K3-Training [01:22:00] versucht zu tun. Gleichzeitig müssen wir uns kritisch hinterfragen… Ob eigentlich hochintensives Training wirklich so gut für uns ist, weil was hochintensives Training macht, ist zwar die Sauerstoffaufnahme verbessern, was aber ja jetzt gerade für unser Beispiel gar keine Notwendigkeit hat, aber leider auch immer wieder…
Erheblich höhere Mengen an Laktat zu produzieren und diese schnellen Muskelfasern immer wieder voll anzuschalten. So, und der Körper passt sich an und baut die schnellen Muskelfasern möglicherweise weiter aus, was zur Konsequenz haben kann, dass hochintensives Training für jemanden der sehr schnell auf anaerobe Belastungen anspringt sogar wirklich Kontraproduktiv sein kann, also im wahrsten Sinne des Wortes.
Da geht es dann nicht mehr nur darum, dass die Entwicklung verlangsamt stattfindet sondern es kann auch zu einer negativen Entwicklung kommen und wir können sogar an Leistungsfähigkeit einbüßen, wenn wir eben das falsche Training für die individuellen physiologischen Baustellen wählen. Und so würde das dann auf jeden Fall erheblich unterschiedlich [01:23:00] aussehen als bei unserem Beispiel mit der Äh mit dem V2max-Potenzial und der nicht so groß ausgeprägten V2max.
Mhm. Deshalb auch wichtig, die Tests regelmäßig durchzuführen, um eben zu wissen, wo man steht. Ja, genau, weil sich das über den Saisonverlauf natürlich erheblich verändern kann. Dazu noch ein Satz Wir müssen uns immer überlegen, diese Adaptation der Physiologie, die funktioniert ja nicht nach Lehrbuch. Auch da ist ja jeder…
Sehr unterschiedlich in der Anpassung. Das liegt alleine am vielleicht Trainingsalter, an der Trainingshistorie und so weiter. Ich mache Beispiele, die ich sehr häufig in meinem Leben gesehen habe. Wenn jemand aus dem Krafttraining kommt, und das tun viele, die im Triathlon unterwegs sind, die früher vielleicht eher so in den 90er 2000er Jahren im Fitnessstudio gewesen sind, dann haben die zu der Zeit gewusst Ganz viel anaerobisches Training gehabt.
Die haben viele Gewichte bewegt. Das bedeutet schon mal, dass wir unbedingt die schnellen Muskelfasern brauchen, wegen ihrer Leistungsfähigkeit und dass wir aber auch [01:24:00] natürlich völlig wahllos mit den Kohlenhydraten umgehen können, weil die uns bei anderthalbstündigem Krafttraining herzlich egal sind.
Die haben wir danach, die Speicher haben wir wieder aufgefüllt. Fertig und war für nächsten Morgen waren wir wieder bereit. Wenn wir jetzt aber Triathlon machen wollen, ist das leider genau anders und dann kann es gut sein, dass dieser anaerobische Stoffwechsel, den wir vielleicht mit dem Triathlon Training die letzten drei Jahre versucht haben irgendwie einzudämmen, ob jetzt bewusst oder unbewusst, dass der auch so richtig wieder angemacht wird.
Also der Körper erinnert sich, der hat eine gute Erinnerungsfunktion an das, was mal war in den zwanziger Jahren oder dreißiger Jahren und das ist dann genau das, was passieren kann und das sehen wir gerade bei so Ja, vormaligen Kraftsportlern, das sehe ich oder haben wir auch, oder sehe ich häufig bei vormaligen Spielsportadlern, also wenn ich mal ernsthaft Fußball gespielt habe oder Basketball oder Handball gespielt habe zum Beispiel, wenn ich aus der Leichtathletik von eher der kurzen oder Mittelstrecke komme, auch ein klassisches Beispiel, tolle VH zwar Max, aber leider auch sehr sensitiv für die schnellen [01:25:00] Muskelfasern und die will ich nicht, dass die unbedingt bei der mittel und langen Distanz sich da so übermäßig zuschalten.
Genau, und deswegen deswegen Je nachdem mit welcher Historie ich komme und welches Training ich dann oben drauf packe, kann es natürlich zu Veränderungen kommen, die dann auch ein sehr regelmäßiges Einschreiten brauchen und eine Veränderung benötigen. Und genau das machen wir. Okay, dann noch eine Anmerkung von mir zum Schluss, wenn… Ich nehme mal mich als Beispiel.
Ich habe zwar auch mal Fußball gespielt, aber schon eher eine Ausdauersporthistorie. Potenzial liegt klar bei der VO2max. Bei mir wäre dann das Risiko, wenn ich mir diesen Spezialplan nehme für VO2max-Training, wäre das Risiko dass ich mir damit selbst ins Bein schieße quasi und die Laktatbildungsrate damit steigert Total Verschlechtere wäre wahrscheinlich sehr gering.
Absolut richtig, ja, genau. Und man muss immer dazu sagen, also Verschlechtern ist immer sehr negativ Es muss schon viel [01:26:00] schieflaufen, dass man auch bei dem bisherigen Plan, den man hat, der ja eine Mischung aus beiden Welten quasi vereint dass man es da vollendlich geändert Also schlussendlich kaputt macht oder wirklich verschlechtert Das ist gar nicht unbedingt das, was jetzt in aller Häufigkeit passiert, aber wir müssen überlegen wovon wir reden.
Wir wollen ja nicht uns nicht verschlechtern Sondern wir wollen uns ja bestmöglich verbessern Das ist ja das Ziel. Und auf eine ganz entspannte Art und Weise Also jetzt nicht sklavisch dahinter sein, aber ich meine, ich glaube, ich spreche vielen aus der Seele, wenn ich jetzt sage, dass wir uns selbst im Allrounder-Plan, um das Beispiel auch mal zu bringen, ja durchaus fünf bis acht Stunden in der Woche mit Triathlon-Trainingen, Aufhalten, dann wollen wir halt auch, dass das vernünftig anschlägt.
So, und dann ist natürlich irgendwie, wenn wir die Chance haben, über jetzt eben dieses Angebot auch noch mehr aus dieser ganzen Sache rauszuholen als bisher schon, weil wir es nochmal ein ordentliches Stückchen individueller hinbekommen, dann ist das [01:27:00] natürlich eine gute Variante, die wir da wählen können.
Und dann soll das einfach dem Effizienzgedanken dienen, also der Effizienz in der physiologischen Anpassung. Genau. Super. Ich freue mich drauf Ja, ich mich auch. Ich bin sehr gespannt, wie es angenommen wird, aber ich würde sagen, ihr werdet aus meiner Sicht, wäre es blöd wenn ihr es nicht macht. Sag das nicht so harsch Anna, bitte.
Völlig okay. Ich gesagt, es wäre blöd War ein Konjunktiv? Ja, niemanden persönlich angegriffen. Seid so gut, sollten, ich weiß, das ist ein komplexes Thema Und auch wenn wir dazu eine Sonderfolge gemacht haben, ist das nicht immer ganz einfach zu verstehen. Sollten dazu irgendwelche Fragen sein, meldet euch gerne.
Meldet euch am kommenden Montag zum Live Q&A an, wenn ihr möchtet und da könnt ihr eure Frage einreichen oder nutzt für das Ganze auch einfach das Kontaktformular. Wir werden das nochmal ganz stumpf so machen und beide Kontaktmöglichkeiten hier unten in den Shownotes des Podcasts verlinken [01:28:00] und dann habt ihr da die Möglichkeit, landet direkt bei mir In den allermeisten Fällen wie gesagt, meldet euch dazu, wenn da Fragen sind und dann besprechen wir das super gerne, damit da keine gedanklichen Hürden oder so sind die euch davon abhalten, das zu machen.
Ihr könnt direkt den Code einlösen. Ich sage es aber auch nochmal, der hat eine durchaus lange Haltbarkeit also sollten wir den irgendwann… Terminieren, dass der ausläuft dann werde ich auf jeden Fall rechtzeitig Bescheid sagen. Ihr könnt euch aber sicher sein, dass wann auch immer ihr diesen Podcast hört, also auch solltet ihr den gerade erst am 5.
Oktober nochmal nachhören, dann habt ihr immer noch die Möglichkeit, diesen Code einzulösen. Deswegen ganz entspannt. Genau. Und je nachdem welche Fragen so in den Q&As kommen, können wir zu speziellen Themen natürlich auch gerne nochmal einen Podcast aufnehmen. Bestimmt also VO2 Max, finde ich bietet sich an.
Darüber kann man eigentlich nicht gut genug, nicht viel genug drüber reden. Fettstoffwechsel, genau das Gleiche. Und genau, zum Glück geht die Saison jetzt erst los. [01:29:00] Oder endet gerade, also das Training geht bald wieder los und ja, die Themen gehen uns nicht aus, auf jeden Fall. So ist es. Vielen lieben Dank, danke an alle fürs Zuhören.
Danke fürs Zuhören. Bis zum nächsten zum nächsten Mal. Ciao. Tschüss.
Untertitelung ZDF
für 2017 Before you run, gotta learn to win, to be a champion, cause [01:30:00] that’s how winning’s done, and you’re a champion, you’re a champion Bis
zum nächsten Mal[01:31:00]
Musik
That’s the way it’s done. You’re a champion.
The start is not when it’s [01:32:00] done.
Freundinnen und Freunde des Triathlons, hier spricht euer Coach Björn Giesemann Entweder darf ich sagen, dass ich schon euer Coach [01:33:00] bin, wenn ihr schon etwas länger bei Power & Pace dabei seid, oder aber ich will es noch werden. Diese Podcast-Episode hier gerade hört ihr auf den gängigen Podcast-Kanälen ob bei Spotify oder bei Apple, auf dem Kanal von Power & Pace.
Diese Folge ist also frei zugänglich egal ob ihr Mitglied seid oder noch kein Mitglied seid. Ihr hier in den nächsten, ja, sagen wir mal 15 bis 25 Minuten und an alle, die mich kennen, wissen, das kann auch ein kleines bisschen länger dauern was ihr hier zu erwarten habt, sind alle wichtigen Infos für die nächsten Tage, für den offiziellen Saisonstart von Power & Pace.
Der offizielle Start soll sein am Montag den 29.09. Wir sind also nicht mal mehr eine Woche davon entfernt dass wir mit dem Training für die Saison 2026 loslegen. Ihr werdet das, wenn ihr schon Mitglied seid, an der einen oder anderen [01:34:00] Stelle schon gemerkt haben. Es ist etwas Bewegung in den Trainingsplanbibliotheken zum Beispiel.
Gleichzeitig wenn ihr noch Kein Mitglied seid und auch das Prozedere aus den letzten Jahren noch nicht kennt, dann darf ich euch sagen, solltet ihr am kommenden Montag noch nicht sofort gewehrbeifuß stehen und einsatzbereit sein für den Saisonstart 2026, dann ist das überhaupt kein Problem, denn bei Power & Pace sorgen wir dafür, Dass wir euch, egal wo ihr euch gerade noch in der Saison befindet oder gegebenenfalls auch in der Nichtmehr-Saison befindet und eine wohlverdiente Pause einlegt, holen wir euch an jeder erdenklichen Stelle ab und liefern euch einen passenden Einstieg, Quereinstieg wie auch immer, in das Training für die Saison 2026 Wenn ihr noch kein Mitglied bei Power & Pace seid, dann ist das überhaupt kein Problem, dann könnt ihr einfach auf [01:35:00] powerandpace.de gehen, den Link findet ihr auch unten in den Shownotes und da findet ihr direkt auf der Titelseite die Möglichkeit Mitglied zu werden.
Da gibt es einen Button, der lautet jetzt mitmachen. Und jetzt mitmachen heißt, jetzt bei dieser ganz wunderbaren Community von Power & Pace dabei zu sein. Ich heiße an der Stelle schon mal alle herzlich willkommen Die auch in den letzten Tagen sich angemeldet haben. Wir haben eine erhebliche Anzahl an neuen Mitgliedern die ich hier ganz herzlich begrüßen darf.
Mein Gefühl sagt mir, wir sind auf allerbestem Wege die Mitgliedszahlen aus den letzten Jahren auf jeden Fall nochmal zu toppen. Da freue ich mich ehrlich gesagt sehr drüber und deswegen herzlich willkommen an alle die, die schon dabei sind. Und natürlich auch hoffentlich herzlich willkommen an alle die, die gerade noch so ein bisschen auf der Kippe sind, die noch überlegen, hey, wie bereite ich mich eigentlich auf die Saison 2026 vor?
Power & Pace ist die [01:36:00] passende Anlaufstelle. Wenn ihr Mitglied werden möchtet gibt es zwei Optionen Wir haben eine Free-Mitgliedschaft, da dürft ihr gerne auf unserer Website bzw. auch in unserer App dabei sein. Von Power & Pace gibt es seit einigen Wochen eine App. Bisher schon verfügt Auf allen Apple-Geräten, also im iOS-System.
Bei Android lässt das Ganze noch einen kleinen Moment auf sich warten. Da gibt es noch ein paar Regularien, die geregelt werden müssen. Aber wie gesagt, in sämtlichen iOS-Systemen gibt es die Power & Pace-App schon, die ihr runterladen könnt. Und mit dem Free-Member-Zugang habt ihr Zugriff auf den ein oder anderen Inhalt.
Richtig richtig Spaß macht Power & Pace erst in der Pro-Version Das ist nämlich die Version allumfassend die euch sämtliche Inhalte, Trainingspläne und alles Mögliche zur Verfügung stellt und euch durch die Saison 2026 begleitet. Die Pro-Membership gibt [01:37:00] es entweder für den Preis von 35 Euro monatlich oder aber im Moment könnt ihr diese auch noch abschließen In dem ihr auf jetzt mitmachen klickt und dann findet ihr in dem obersten Text eine Möglichkeit, ein Jahresabonnement abzuschließen.
Das kostet dann nicht 35 Euro im Monat sondern 349 Euro für zwölf Monate. Sinngemäß gibt es also nichts. 12 Monate zum Preis von 10 Monaten. Also, wenn das was für euch ist, wenn ihr sagt, hey, ich will mich auf jeden Fall ein Jahr lang vorbereiten, dann ist die Variante mit dem Jahresabo super. Wenn ihr sagt, hey, ich will erstmal ein bisschen reingucken und will mal ein bisschen schauen, ob das für mich so passt, dann ist vielleicht die monatliche zahlweise die bessere, dann habt ihr eine gewisse Flexibilität.
Werdet Mitglied bei Power & Pace und Und habt Zugriff auf alle erdenklichen Vorzüge, die Power & Pace so mit sich bringt. Wir haben und ich meine wirklich tonnenweise [01:38:00] Trainingspläne, die euch in fünf verschiedenen Kategorien es gibt die Kategorie Mover Allrounder, Champion, Finisher und Qualifier anbieten Auf die Saison 2026 vorbereitet.
Diese Kategorien unterscheiden sich je nach zum einen zeitliches Trainingsbudget pro Woche, wie viele Stunden könnt ihr in der Woche trainieren, als aber auch ein wenig nach dem Wettkampfziel. Also seid ihr eher auf der Kurz-, auf der Mittel- oder auf der Langstrecke unterwegs. Wenn ihr das genau wissen wollt…
Wie diese Kategorien letztendlich ausgestaltet sind, dann geht ihr auf powerandpace.de slash Kategorien und da findet ihr eine Auflistung über alle fünf Kategorien, inklusive des Trainingsumfangs in Stunden pro Woche, als aber auch einer groben Range, wie sich dieser Trainingsumfang im Saisonverlauf dann entsprechend auch ändert.
Das vielleicht nochmal [01:39:00] als Erklärung wenn ihr ein gewisses Kontingent an Trainingsstunden pro Woche schon im Kopf habt, die ihr für euer Triathlon-Training zur Verfügung stellen könnt, dann wählt ihr nach diesem Kriterium Eure Kategorie aus. Also ich mache ein Beispiel, die Kategorie Finisher, die geht von einem Trainingsumfang von ungefähr 12 Stunden im Durchschnitt pro Woche aus.
Im Saisonverlauf verteilt sich das auf irgendwas zwischen 6 bis 15 Stunden pro Woche. Das ergibt sich dadurch, dass wir selbstverständlich am Anfang etwas entspannter in die Saison starten Wir werden nicht in der ersten Trainingswoche direkt 12 Stunden trainieren. Gleichzeitig gibt es Wochen, Gerade so im späteren Frühjahr gerade auch wenn gewisse bundesweite Feiertage hinzukommen wo wir dann auch ein bisschen mehr als zwölf Stunden die Woche trainieren und es auch mal in Richtung von 15 Stunden gehen kann.
Im Mittel laufen wir ziemlich genau bei zwölf Stunden [01:40:00] raus. Ja, und die Kategorie als solche ist immer der bestimmende Spielball für die Trainingszeit pro Woche. Solltet ihr euch also zum Beispiel auf eine Mitteldistanz vorbereiten, dann könnt ihr das machen mit den Kategorien Allrounder, Champion, Finisher und Qualifier.
Ja, für vier von fünf Kategorien haben wir Trainingspläne, die euch auf eine Mitteldistanz vorbereiten. Das Wettkampfziel… Ist also erstmal das Gleiche Ich möchte eine Mitteldistanz machen. Jetzt entscheidet die Kategorie darüber, mit welchem zeitlichen Budget ich das mache. Mache ich das mit dem Budget eines Allrounders, also eher in sechs Stunden pro Woche, oder, weit gedacht jetzt, bis hin zum Qualifier, vielleicht dann eher mit 14 Stunden pro Woche.
Champion und Finisher liegen irgendwo dazwischen. So, eure Auswahl der Trainingskategorie das gebt ihr direkt an, sobald ihr Mitglied werden wollt bei [01:41:00] Power & Pace. Wenn ihr da auf die Pro-Membership klickt und sagt, jetzt beitreten Dann wählt ihr genau in dem Atemzug eure Kategorie aus. Ihr könnt eure Kategorie bei Power & Pace jederzeit wechseln.
Das Einzige was ihr beachten müsst, ist, dass immer dann, wenn ihr eine Kategorie wechselt dann verschwindet euer vorheriger Trainingsplan und ihr habt dann die Möglichkeit, einen neuen Trainingsplan auszuwählen. Um eure Kategorie zu wechseln müsst ihr nichts anderes mehr machen, als die Kategorie in eurem Profil auf powerandpace.de zu ändern.
Da habt ihr eine Möglichkeit, auf eure Kategorie zuzugreifen und dann könnt ihr die dort entsprechend ändern. Genau, und dann wird das einen kleinen Moment dauern weil das ein kleiner händischer Vorgang ist, bis diese Kategorie auch im Hintergrund geändert ist und dann ist das überhaupt kein Problem mehr und dann [01:42:00] habt ihr ja nicht mehr gegebenenfalls alle Trainingspläne der Kategorie Finisher zur Verfügung, sondern in Zukunft dann alle Trainingspläne der Kategorie zum Beispiel Champion zur Verfügung.
Ganz klasse. Eine wichtige Botschaft für alle die, die hin und wieder diesen Kanal hören. Aber gegebenenfalls noch nach Trainingsplänen aus dem Triathlon-Magazin trainieren. In Zukunft, und zwar für die neue Saison 2026, also eigentlich per sofort, wird es keine Trainingspläne mehr in dem Printmagazin geben.
Selbstverständlich wissen wir, dass das für den einen oder anderen… Eine schwierige Umstellung sein wird und der ein oder andere überlegt, soll ich jetzt Mitglied werden bei Power & Pace, lohnt sich das überhaupt, was ist eigentlich der Unterschied zwischen den Trainingsplänen in Print und den Trainingsplänen in digitaler Form bei TrainingPeaks, für eben all solche Fragen haben wir ein Webinar eingerichtet, welches nächste Woche Dienstag am 30.
September um [01:43:00] 19 Uhr stattfindet und Um euch für dieses Webinar anzumelden geht ihr einfach auf powerandpace.de slash info und in diesem Webinar gibt es alle erdenklichen Infos für bisherige Print-Trainierer so nenne ich sie jetzt mal. An alle anderen Mitglieder von Power & Pace, ihr braucht da nicht dabei sein.
Ja, das will ich schon mal klar sagen. Also bitte keine FOMO Ja, ihr verpasst nichts, wenn ihr bei diesem Webinar nicht dabei seid, sondern es ist für alle die gedacht, die in jedem Fall schon eine Menge Verbindung zu Power & Pace haben, die sich bisher wahrscheinlich auch mit den Trainingsplänen aus dem Magazin vorbereitet haben und jetzt einfach ein kleines Fragezeichen haben und sich überlegen, okay, wie kann ich jetzt hier…
Irgendwie weiter trainieren, was muss ich tun, dann, wie gesagt, haben wir das Webinar passend für euch, ihr könnt euch bei dem Webinar unter powerandpace.de slash info anmelden und dann seid ihr gerne herzlich eingeladen, nächste Woche Dienstag live mit mir um 19 Uhr [01:44:00] dieses Webinar zu machen, ihr könnt da auch im Nachgang eure Fragen stellen, als aber auch solltet ihr am kommenden Dienstag keine Zeit haben, Dann ist das überhaupt kein Problem, dann könnt ihr euch in jedem Falle die Aufzeichnung dazu angucken Für alle die, die dann Mitglied entweder gerade schon geworden sind oder in den nächsten Tagen noch werden.
Die Schnittstelle zwischen mir und euch ist zum einen wegen mir dieser Podcast-Kanal in jedem Falle da werdet ihr auch fast wöchentlich von mir hören. Meine allerliebste Schnittstelle ist aber unsere Verbindung die wir bei TrainingPeaks eingehen. TrainingPeaks ist die Trainingsplattform Die wir benutzen, es ist die sicherlich weltweit mit Abstand größte Trainingsplattform im Ausdauersport und die Power & Pace Gemeinschaft ist die größte Gemeinschaft auf dieser größten Trainingsplattform der Welt.
Ja, das darf ich euch an der Stelle sagen. Wir sind die mit den allermeisten [01:45:00] Mitgliedern dort. Was zugegeben auch keine ganz unglückliche Situation mit sich bringt, wenn es darum geht, mit Training Peaks gewisse Neuheiten und so weiter einzuführen. Und auch vor allen Dingen dafür zu sorgen, für einen sehr reibungsfreien Ablauf für euch, wenn es darum geht, Trainingspläne zu bekommen und alles, was dazu gehört.
Die Trainingspläne für die neue Saison sind, Die sind unterwegs, ich habe die fertig geschrieben, TrainingPeaks weiß Bescheid. So, dann sieht das, um euch einen kleinen Einblick zu geben, so aus, dass wir ein Feature eingerichtet haben, welches zugegeben nicht öffentlich ist, das bekommen nur wir. Und dieses Feature sieht so aus, dass alle Trainingspläne, die ich geschrieben habe, in den jeweiligen Coach-Accounts vorhanden sind.
Jede Kategorie hat ihren eigenen Coach-Account. Sobald ihr in diesem Coach-Account landet, habt ihr Zugriff auf alle diese [01:46:00] Trainingspläne, die da öffentlich sind. Wenn es ganz generell darum geht, dass ihr… Diese Verbindung bei TrainingPeaks zu mir herstellen wollt, dann werdet ihr einfach Mitglied bei Power & Pace und achtet dann auf die folgenden E-Mails, die ihr bekommt.
Denn in diesen E-Mails steht exakt drin, was ihr zu tun habt, um zum einen euch einen TrainingPeaks-Account zu erstellen, falls ihr noch keinen habt, und dann vor allen Dingen auch in den Einstellungen eures Profils die Verbindung zu mir herzustellen. Ja, und… Wenn das dann stattgefunden hat, also die Verbindung hergestellt ist, ordnen wir euch passend in eure Kategorie ein, die ihr ausgewählt habt und dann bekommt ihr sofort Zugriff auf alle Trainingspläne, die wir euch zur Verfügung stellen.
Um euch einen groben Eindruck zu geben, wir haben zum Beispiel, oder sagen wir mal so, wir haben für die allermeisten Kategorien im [01:47:00] Moment, Stand jetzt, über 30 Trainingspläne für die neue Saison zur Verfügung gestellt. Das bezieht sich… Im Moment noch zum einen auf alle Trainingspläne, die euch auf ein bestimmtes Wettkampfziel hin vorbereiten.
Und zum anderen gibt es ein paar Spezialpläne, die dabei sind. Ich darf euch mal einen Überblick geben. Wenn ich von Wettkämpfen spreche, die euch auf ein bestimmtes Datum vorbereiten, dann findet ihr zum Beispiel in der Kategorie Qualifier und Finisher in diesen Tagen, jetzt muss ich nachzählen, 14… Das Langdistanz-Wochenenden, auf die wir euch mit dem Power & Pace-Programm vorbereiten.
Die früheste im Jahr ist Stand jetzt, das Wochenende Ironman Texas, Ironman Südafrika. Das ist das Wochenende 18. und 19. April. Das letzte Rennen des Jahres, kann ich noch nicht ganz genau sagen, aber es wird im Moment wahrscheinlich der Ironman Portugal sein. Und der ist für gewöhnlich immer ein oder zwei Wochen nach dem Ironman of Hawaii.
Und deswegen kann ich das noch nicht ganz [01:48:00] genau sagen, weil das Wettkampfdatum des Iron Portugals für 2026 noch nicht raus ist. Und für diesen Zeitraum dazwischen also für roundabout sechs Monate, haben wir eben diese 14 Trainingspläne zur Verfügung. Ihr findet also in jedem Monat grob zwei bis vier Trainingspläne für den Wettkampf Oktober sind es beispielsweise drei, für den August ist für jedes Wochenende ein Plan drin, für den Juni sind mindestens drei Trainingspläne drin.
Natürlich bereiten wir euch auf das Wochenende 5. Juli vor, wo die Challenge in Rot und der Ironman in der Schweiz stattfindet. Ein ähnliches Spiel habt ihr zum Beispiel auch bei den Mitteldistanzen, ich darf grob überschlagen Da haben wir Stand jetzt 19 Wochenenden, auf die wir euch vorbereiten. In dem Falle nicht nur für die Kategorien Qualifier und Finisher, sondern wie angesprochen für Qualifier, Finisher, Allrounder und Champions.
Ja, und da ist quasi auch wieder alles dabei. Das erste Wochenende ist der [01:49:00] 18.04. Das letzte Wochenende ist im Moment der 17.10. mit der Challenge in Pagera. Genau und gleiches Spiel, Olympische Distanzen Sprint die haben wir zur Verfügung für die Kategorien Allrounder und Champion, da sind wir Stand jetzt bei 10 Wochenenden, im Übrigen auch inklusive der Power & Pace Trophy 2026 aber da will ich noch gar nicht zu viel von verraten das bekommt ihr dann mit.
Wenn es denn dann soweit ist. Ich kann euch sagen, das steht schon fest, wo wir das machen. Es wird eine fantastische Erfahrung werden. Das wissen wir aus unserer Erfahrung heraus, gemeinsam mit euch und freuen uns da jetzt schon sehr drauf. So, dann habt ihr zum einen die Trainingspläne, die euch auf dieses bestimmte Datum hin zeigen Vorbereiten Diese Trainingspläne starten alle am 29.
9., wie eingangs angekündigt Solltet ihr am 29. 9. noch nicht startklar sein, ist das überhaupt kein Problem. Denn ich habe für euch weitere vier Möglichkeiten [01:50:00] Und da werden wir alle mit abholen um in eben diesen Trainingsplan, der euch dann zum Beispiel auf das Wochenende 5. Juli 2026 Challenge Rot vorbereitet, einzusteigen.
Und zwar sieht das in diesem Jahr so aus, wenn ihr denn dann angemeldet seid und die Trainingspläne ausgeliefert sind, ja, ich habe es eben angekündigt das wird noch einen kleinen Moment dauern alle Pläne sind fertig, wir warten ganz kurz auf die Trainingspläne Das Sharen von TrainingPeaks, was die exklusiv nur für uns machen, dann habt ihr auch die Möglichkeit, ins Training einzusteigen mit einem Quasi-Quereinsteiger-Plan und zwar zu drei präzisen Daten, nämlich zum 27.10.,
Zum 3.11. oder zum 1.12., je nachdem wann ihr sagt, wann ihr in die Saison starten wollt, habt ihr an jedem dieser Montage 27.10., 3.11., 1.12., die Möglichkeit [01:51:00] in das Training zu starten. Dann erhaltet ihr, wenn ihr einen dieser drei Pläne wählt, immer ein Training für vier oder fünf Wochen. Und sobald dieses Training abgelaufen ist, seht ihr auch am letzten Trainingstag, dass jetzt der Moment da ist, um in euren Plan zu wechseln der euch wiederum auf ein bestimmtes Wettkampfdatum vorbereitet.
Also ich mache ein Beispiel. Äh Björn Geßmann trainiert für den Ironman, äh Quatsch für den Marathon in Frankfurt, der da stattfindet am, ja grundsätzlich immer letztes Oktoberwochenende, ich weiß nicht genau wann, dann wahrscheinlich 26.10. Und hat im Moment, trainiert im Moment noch nach dem Marathonplan.
Denkt sich dann, naja, 26.10. Marathon laufen, dann ist vielleicht der 29.09. sowieso schon mal nichts, der 27.10., Kommt ein Tacken früh, vielleicht nehmen wir eher den 3.11. und gönnen uns dazwischen mal eine Woche Pause. Dann macht Björn Geßmann folgendes, nach dem Marathon legt er einfach mal die Füße hoch, [01:52:00] bewegt sich ein bisschen locker aktiv, sorgt für ein bisschen aktive Erholung und freut sich über eine Woche, in der er mal nichts macht und beginnt dann mit dem Plan, den er findet unter Special, Doppelpunkt der Trainingseinstieg zum 3.
November So sobald er diesen Plan gefunden hat, klickt er bei diesem Plan auf Apply und dann findet er vor einen vierwöchigen Trainingsplan, der ihn vorbereitet bis zum letzten Novembertag bevor er dann am 1.12. in den Trainingsplan wechselt der ihn vorbereitet auf den Ironman in Kalmar am 15. August.
Ja, und die jeweiligen Trainingspläne findet ihr in eurer Trainingsplan-Bibliothek auf TrainingPeaks, ganz einfach daran zu erkennen, die unterscheiden sich wie folgt wenn das ein Plan ist, der euch auf ein Datum vorbereitet, dann lautet der immer plus 2026 minus [01:53:00] den jeweiligen Monat minus den jeweiligen Tag.
Also der Ironman in Kalmar am 15.08. wäre in diesem Falle der Plan plus 2026 minus 08, Klammer auf August, Klammer zu, minus 15, Klammer auf der Tag im August, Klammer zu. Und dann klicke ich da entsprechend auf Apply und sofort ploppt der Trainingsplan in meinem Trainingskalender auf, der mich dann entsprechend auf den Ironman in Kalmar vorbereitet.
Super. Ein paar wichtige Infos nebenher an der Stelle. Und seid so gut falls es für euch schwierig wird, den Überblick zu behalten in eurer Trainingsplan-Bibliothek dann meldet euch bei uns. Also es kann gut sein, dass da ein paar alte Trainingspläne noch dabei sind, die vielleicht nicht mehr rausgelöscht sind oder wie auch immer.
Für die Saison 2026 braucht [01:54:00] ihr nur zwei Arten von Trainingsplänen. Entweder die beginnen mit Plus 2026 oder die beginnen mit Special. Und mit special ist immer alles gemeint Was in irgendeiner Form von dem eigentlichen Training auf das Rennen XY in der neuen Saison abweicht. Also, wenn ihr euch vorbereitet auf den Ironman in Schweden und selbst wenn ihr kommende Woche Montag direkt startet, dann wollt ihr vielleicht trotzdem…
Im Februar ins Trainingslager fliegen. Dann wollt ihr vielleicht trotzdem im Mai einen Vorbereitungswettkampf machen. Dann wollt ihr vielleicht trotzdem vielleicht auch schon im April einen Marathon laufen zum Beispiel. All das sind Situationen wo ihr von dem normalen Prinzip abweicht und wo wir für euch eine passende Möglichkeit zur Verfügung stellen.
Und zwar mit folgendem Mit Specials Für Trainingslager, dann auch mit Specials für Marathonlaufen oder Halbmarathonlaufen, dann auch mit Specials für eine akute Wettkampfvorbereitung, zum [01:55:00] Beispiel für eine Mitteldistanz als Vorbereitungswettkampf, also für eigentlich jedes erdenkliche Szenario ist etwas dabei, deswegen findet ihr das alles entweder plus 2026, wenn es um euren Haupttrainingsplan geht, Oder aber unter Specials wenn ihr in eurer Trainingsplan-Bibliothek etwas nach unten scrollt.
Solltet ihr noch irgendwas anderes in eurer Bibliothek finden, dann entweder verschwindet das in den nächsten Tagen … So wie zum Beispiel alle alten Pläne aus der Saison 2025. Solltet ihr weitere Dinge finden, die da gegebenenfalls noch drin sind, schickt uns einen kurzen Screenshot. Wir können das alles passend entfernen und die Übersichtlichkeit für euch bewahren.
Zum Einstieg in die Saison wird es eben diese 2026er Pläne geben plus ein paar Specials Da sind noch nicht alle dabei. Ja, das kann ich direkt sagen, weil wir wollen am Anfang mal ein bisschen die Übersichtlichkeit wahren. Wir kümmern uns jetzt erstmal um den Trainingseinstieg zum Beispiel am 27.10.,
3.11., 1.12. Ich habe eben vergessen zu erwähnen, es gibt natürlich auch wie in den Vorjahren [01:56:00] immer einen Einstieg für den Quereinsteigerplan für zwei Wochen. Also solltet ihr nicht am 3.11., sondern eben am 10.11. starten wollen, dann gibt es keinen präzisen Plan, aber dann kann der angesprochene Björn eben nach seiner Marathonvorbereitung auch starten Am 10.11.
den Trainingsplan nehmen für zwei Wochen Quereinstieg und danach einfach in den Hauptplan umsteigen. Auch das ist möglich. Und sobald diese ganzen Einsteiger-Quereinstiegspläne vorbei sind, werden wir die rausnehmen und werden dann dafür sorgen, dass die ganzen anderen Specials reinkommen wie akute Wettkampfvorbereitung auf, wie Trainingslager und alles, was so dazugehört.
Sollte an irgendeiner Stelle irgendwo ein Plan sein Den ich jetzt hier gerade angepriesen habe, fehlen dann sagt bitte gerne Bescheid. Das ist ein ganz entspanntes fluktuides Konstrukt Das kann ich jederzeit von meinem Schreibtisch aus korrigieren und ändern. Das machen wir ganz, ganz flexibel. Für uns bei Power & Pace ist ganz entscheidend wichtig, dass wir euch [01:57:00] an jeder Stelle abholen und auch für jedes erdenkliche Szenario irgendeinen Trainingsplan oder dann zumindest auch ganz viele Anmerkungen zur Verfügung haben.
Genau. Wenn ich schon bei Anmerkungen zur Verfügung haben bin, dann seien nochmal an der Stelle die drei Hauptkontaktmöglichkeiten von Power & Pace erwähnt. Ich weiß, das ist hier gerade viel Stoff. Fühlt euch nicht überfordert Zu jeder Zeit habt ihr die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der schnellste Weg, eine Antwort zu bekommen, ist unser kleiner AI-Bot auf der Website.
Wenn ihr auf powerandpace.de geht. Und euch anmeldet, dann habt ihr einen kleinen Chatbot da, der gefüttert ist mit ganz vielen Infos die ich in den letzten Jahren oder die wir in den letzten Jahren an euch herangetragen haben. Dieser Chatbot ist gut und Ja, seid immer wie bei jedem anderen Chatbot auch oder wie bei jedem Chat-GBT und Co.,
seid immer ein wenig kritisch mit der Antwort, weil da sind wirklich halt [01:58:00] alle Infos drin, die dieser Chatbot aus den letzten fünf Jahren von mir bekommen hat. Seitdem haben sich auch hin und wieder mal gewisse Dinge geändert. Ja, deswegen, wie gesagt, seid ein wenig kritisch mit der Antwort. Wenn das konträr ist zu dem, was ich in diesem Podcast gesagt habe, dann wisst ihr, hier, der Björn der hier sitzt, hat recht.
Ja, und der Chatbot jetzt gerade mal nicht. Weil der Teil ist auf jeden Fall viel aktueller, den ich hier gerade weitergebe. Dann wählt ihr eine der anderen beiden Möglichkeiten. Entweder Ihr seid bei unseren monatlichen Live-Q&As dabei und monatlich stimmt eigentlich gar nicht. Wir hatten das letzte vor zwei Wochen und wir haben nächste Woche das nächste, nämlich genau am 29.09.
machen wir unser nächstes Live-Q&A Da sitzen ihr und ich und ich gebe allerbeste Mühe Eure Fragen zu beantworten Wenn ihr dabei sein wollt, powerandpace.de, dann klickt ihr links auf Events und dann seht ihr da schon das Live Q&A für den 29. September. Da klickt ihr drauf, da könnt ihr euch anmelden und Da könnt ihr auch gleichzeitig [01:59:00] direkt eure Frage loswerden Wenn ihr also eine Frage habt, die in das Live Q&A eingebracht werden soll, dann geben wir euch eine Möglichkeit, diese Frage zu stellen, immer in der Veranstaltung selber, also immer auf Events und dann entsprechend auf das Live Q&A.
Da könnt ihr eure Frage loswerden Super. Ich habe es schon mehrfach gesagt, meine absolute Lieblingsveranstaltung. Ich persönlich finde es immer ganz toll, wenn wir diese Live Q&As machen, weil das mir die Möglichkeit gibt, genau diesen ganzen Wulst an Informationen, den ich euch hier seit knapp 26 Minuten wiedergebe, nochmal für den Einzelnen von euch, der diese Frage stellt, nochmal in irgendeiner Form abzuwandeln Und deswegen mag ich dieses Format sehr gerne.
Ich freue mich über jeden, der live dabei ist. Solltet ihr aus irgendwelchen Gründen mal nicht live dabei sein, dann reicht trotzdem eure Frage ein. Denn ihr könnt euch auf genau diesem Kanal, wo ihr gerade auch diese Spur hört, dann entsprechend die Aufzeichnung nachträglich nochmal [02:00:00] anschauen. Die Qualität meiner Antwort, die korreliert ganz stark mit der Qualität eurer Frage.
Gebt mir ein paar Infos Schreibt nicht einfach, welche Gels soll ich essen im Wettkampf, sondern gebt mir eine Info auf welchen Wettkampf ihr euch vorbereitet, welcher Kategorie ihr angehört, welche Erfahrungen ihr bisher mit welchen Gels gesammelt habt, wo gegebenenfalls ein Problem liegt, welche Mengen an Kohlenhydraten ihr schon zugeführt habt und so weiter und so fort, weil je mehr Infos ihr mir gebt desto präziser kann ich eine Antwort an euch ausführen, die dann vor allen Dingen nicht nur für euch den Einzelnen interessant sind, sondern die ich immer versuche so auszuführen, dass die der ganzen Community weiterhelfen.
Neben dem Live Q&A könnt ihr natürlich auch immer gerne eine E-Mail schreiben. Dafür geht ihr einfach auf powerandpace.de slash kontakt Auch den Link packe ich euch unten in die Shownotes, muss ich mir kurz merken. Und genau, dann schreibt ihr einfach eine [02:01:00] E-Mail und dann helfen wir euch da auch entsprechend weiter.
Ganz schön viel, oder? Als wenn es nicht schon gereicht hätte, habe ich noch ein ganz großes Brett, was ich aber jetzt nur anreiße Bitte nicht erschrecken. Und das nächste ganz große Brett wird sein, dass wir für die neue Saison Power & Pace nicht nur genau das zur Verfügung stellen, was ich euch alles gerade genannt habe, sondern wir werden für die neue Saison ein neues Feature einführen.
Und zwar werden wir Genau diese angesprochenen Trainingspläne, die euch auf ein bestimmtes Rennen vorbereiten, so ausgestalten je nachdem wo eure physiologischen Baustellen liegen. Da darf ich euch quasi jetzt verweisen auf den Podcast, der da jetzt am kommenden Donnerstag, ihr müsst also nicht allzu lange warten, rauskommt.
Und dieser Podcast beschäftigt sich zum einen mit der individuellen Physiologie, die im Triathlon so wichtig ist. Und zum [02:02:00] anderen damit, wie genau ihr die Möglichkeit habt, an einen für euch individuell physiologischen Trainingsplan zu kommen, der nach Testung natürlich, wir machen das Ganze nicht mit Raten oder sowas sondern wir machen das explizit anhand eurer Physiologie, die wir dann getestet haben, der dann so aufgebaut ist, dass der eure physiologischen Potenziale Schwerpunkte Schwächen Letztendlich im Training behandelt und das Training so wählt dass eben genau der passende physiologische Reiz gesetzt ist, um eure Physiologie anzupassen.
Mehr dazu am Donnerstag. Ich will da noch gar nicht so viel verraten weil das wird durchaus ein komplexes Thema. Das würde jetzt den Rahmen sprengen. Aber das wird auf jeden Fall passieren. Also, in diesem Sinne solltet ihr schon Mitglied sein. Alles super, ihr kennt das Prozedere wahrscheinlich auch schon aus den letzten Jahren.
Solltet ihr Mitglied werden oder gerade frisch in den letzten Stunden [02:03:00] abgeschlossen haben, Oder euch angemeldet haben, dann seid so gut, stellt die Verbindung als allererstes bei TrainingPeaks her. Das ist ganz, ganz wichtig. Da im Übrigen sei noch mal wichtig zu erwähnen, habe ich vergessen eben, bei TrainingPeaks ist in eurem Power & Pace Abo Die Training-Peaks-Premium-Variante inkludiert Wenn ihr bei Training-Peaks euer Abo abschließt dann klickt ihr auf Basic.
Ihr wollt dafür nicht bezahlen, nicht bei Training-Peaks, weil ihr habt das sowieso inkludiert in eurem Power & Pace-Abo. Die ja, mittlerweile ja auch, glaube ich, knapp 13, 14 Euro, beziehungsweise manchmal auch 20 Euro, wenn es monatlich kündbar sein soll. Die könnt ihr euch sparen. Ja, sondern das ist alles schon von Power & Pace übernommen.
Das ist dabei. Dadurch dass ihr TrainingPeaks Premium habt, habt ihr im Übrigen auch TrainingPeaks Virtual. Das ist die virtuelle Trainingsplattform von TrainingPeaks, die, wenn ihr sie das erste Mal benutzen werdet, dann werdet ihr feststellen, dass die sehr [02:04:00] ähnlich aussieht zu Zwift Solltet ihr also aktuell noch Zwift-Kunde sein, dann ist das ganz prima.
Dann verstehe ich auch, wenn ihr da bleiben wollt, weil ihr da gegebenenfalls eure Scores schon erarbeitet habt. Aber ich will trotzdem einmal erwähnt haben, dass ihr diese Mitgliedschaft nicht haben müsst, weil mit TrainingPeaks Virtual habt ihr quasi das gleiche Angebot wie mit Zwift auch und Ebenso wie TrainingPeaks Premium ist auch TrainingPeaks Virtual in der Mitgliedschaft von Power & Pace inkludiert.
Kleine Randnotiz am kommenden Montag werde ich für euch TrainingPeaks auf Deutsch umstellen. Weil wir die größte Community bei TrainingPeaks sind und weil wir nun mal deutschsprachig sind, hat TrainingPeaks uns den Wunsch erfüllt. … die Plattform, also im Browser wohlgemerkt auf Deutsch umzustellen.
Und das werde ich für euch einrichten Ihr habt dann selber die Möglichkeit, das in eurem Profil entsprechend zu ändern. Da könnt ihr einfach, wenn ihr eingeloggt seid, rechts oben auf euer Profil klicken auf Einstellung. [02:05:00] Und da könnt ihr entsprechend eure Sprache einstellen. In diesem Sinne … Ich sage es jetzt schon mal ganz frei raus.
Ich freue mich sehr auf die Saison 2026. Ich freue mich sehr, dass wieder so viele dabei sind und sogar noch mehr dabei sind als in den Jahren vorher. An alle die, die noch zögern, ab, ran. Der Button lautet jetzt mitmachen. Also deswegen jetzt mitmachen. Das ist die Gelegenheit für euch. Und dann werden wir hier in den nächsten Tagen durchaus intensiven Kontakt halten.
Ob am… Montag im Live-Q&A, ob am jetzt kommenden Donnerstag mit der Podcast-Folge zum Thema physiologisches Training, ob nächste Woche Dienstag für alle Print-Trainierer und alles Erdenkliche was danach noch kommt. Ihr werdet hier viele, viele Infos bekommen von mir. Ich möchte euch unbedingt an die Hand nehmen bei eurem Trainingsstart 2026.
Solltet ihr Fragen haben, habe ich euch die passenden Möglichkeiten genannt um diese stellen zu können. Langer Rede. [02:06:00] Kurzer Sinn. Ich freue mich sehr darauf, euch begleiten zu dürfen in der Vorbereitung auf die Saison 2026. Meldet euch herzlich gerne, dann helfe ich euch weiter. In diesem Sinne, bis in den nächsten Tagen.
Macht’s gut! Tschüss!
Untertitelung des ZDF 2020 Before you run I win to be a champ Cause
that’s how winning’s done And you’re a champion [02:07:00] Untertitelung
ZDF,
Untertitelung
des ZDF für 2017[02:08:00]
Untertitelung ZDF für funk,[02:09:00]
Untertitelung ZDF 2020
Untertitelung ZDF,
Liebe Freundinnen und Freunde des Triathlons, hier spricht euer Coach Björn Giesemann Entweder [02:10:00] darf ich sagen, dass ich schon euer Coach bin, wenn ihr schon etwas länger bei Power & Pace dabei seid, oder aber ich will es noch werden. Diese Podcast-Episode hier gerade hört ihr auf den gängigen Podcast-Kanälen ob bei Spotify oder bei Apple, auf dem Kanal von Power & Pace.
Diese Folge ist also frei zugänglich egal ob ihr Mitglied seid oder noch kein Mitglied seid. Ihr hier in den nächsten, ja, sagen wir mal 15 bis 25 Minuten und an alle, die mich kennen, wissen, das kann auch ein kleines bisschen länger dauern was ihr hier zu erwarten habt, sind alle wichtigen Infos für die nächsten Tage, für den offiziellen Saisonstart von Power & Pace.
Der offizielle Start soll sein am Montag den 29.09. Wir sind also nicht mal mehr eine Woche davon entfernt dass wir mit dem Training für die Saison 2026 loslegen. Ihr [02:11:00] werdet das, wenn ihr schon Mitglied seid, an der einen oder anderen Stelle schon gemerkt haben. Es ist etwas Bewegung in den Trainingsplanbibliotheken zum Beispiel.
Gleichzeitig wenn ihr noch Kein Mitglied seid und auch das Prozedere aus den letzten Jahren noch nicht kennt, dann darf ich euch sagen, solltet ihr am kommenden Montag noch nicht sofort gewehrbeifuß stehen und einsatzbereit sein für den Saisonstart 2026, dann ist das überhaupt kein Problem, denn bei Power & Pace sorgen wir dafür, Dass wir euch, egal wo ihr euch gerade noch in der Saison befindet oder gegebenenfalls auch in der Nichtmehr-Saison befindet und eine wohlverdiente Pause einlegt, holen wir euch an jeder erdenklichen Stelle ab und liefern euch einen passenden Einstieg, Quereinstieg wie auch immer, in das Training für die Saison 2026 Wenn ihr noch kein Mitglied bei Power & Pace seid, dann ist das überhaupt kein [02:12:00] Problem, dann könnt ihr einfach auf powerandpace.de gehen, den Link findet ihr auch unten in den Shownotes und da findet ihr direkt auf der Titelseite die Möglichkeit Mitglied zu werden.
Da gibt es einen Button, der lautet jetzt mitmachen. Und jetzt mitmachen heißt, jetzt bei dieser ganz wunderbaren Community von Power & Pace dabei zu sein. Ich heiße an der Stelle schon mal alle herzlich willkommen Die auch in den letzten Tagen sich angemeldet haben. Wir haben eine erhebliche Anzahl an neuen Mitgliedern die ich hier ganz herzlich begrüßen darf.
Mein Gefühl sagt mir, wir sind auf allerbestem Wege die Mitgliedszahlen aus den letzten Jahren auf jeden Fall nochmal zu toppen. Da freue ich mich ehrlich gesagt sehr drüber und deswegen herzlich willkommen an alle die, die schon dabei sind. Und natürlich auch hoffentlich herzlich willkommen an alle die, die gerade noch so ein bisschen auf der Kippe sind, die noch überlegen, hey, wie bereite ich mich eigentlich auf die Saison [02:13:00] 2026 vor?
Power & Pace ist die passende Anlaufstelle. Wenn ihr Mitglied werden möchtet gibt es zwei Optionen Wir haben eine Free-Mitgliedschaft, da dürft ihr gerne auf unserer Website bzw. auch in unserer App dabei sein. Von Power & Pace gibt es seit einigen Wochen eine App. Bisher schon verfügt Auf allen Apple-Geräten, also im iOS-System.
Bei Android lässt das Ganze noch einen kleinen Moment auf sich warten. Da gibt es noch ein paar Regularien, die geregelt werden müssen. Aber wie gesagt, in sämtlichen iOS-Systemen gibt es die Power & Pace-App schon, die ihr runterladen könnt. Und mit dem Free-Member-Zugang habt ihr Zugriff auf den ein oder anderen Inhalt.
Richtig richtig Spaß macht Power & Pace erst in der Pro-Version Das ist nämlich die Version allumfassend die euch sämtliche Inhalte, Trainingspläne und alles Mögliche zur Verfügung stellt und euch durch die Saison 2026 begleitet. [02:14:00] Die Pro-Membership gibt es entweder für den Preis von 35 Euro monatlich oder aber im Moment könnt ihr diese auch noch abschließen In dem ihr auf jetzt mitmachen klickt und dann findet ihr in dem obersten Text eine Möglichkeit, ein Jahresabonnement abzuschließen.
Das kostet dann nicht 35 Euro im Monat sondern 349 Euro für zwölf Monate. Sinngemäß gibt es also nichts. 12 Monate zum Preis von 10 Monaten. Also, wenn das was für euch ist, wenn ihr sagt, hey, ich will mich auf jeden Fall ein Jahr lang vorbereiten, dann ist die Variante mit dem Jahresabo super. Wenn ihr sagt, hey, ich will erstmal ein bisschen reingucken und will mal ein bisschen schauen, ob das für mich so passt, dann ist vielleicht die monatliche zahlweise die bessere, dann habt ihr eine gewisse Flexibilität.
Werdet Mitglied bei Power & Pace und Und habt Zugriff auf alle erdenklichen Vorzüge, die Power & Pace so mit sich bringt. Wir haben [02:15:00] und ich meine wirklich tonnenweise Trainingspläne, die euch in fünf verschiedenen Kategorien es gibt die Kategorie Mover Allrounder, Champion, Finisher und Qualifier anbieten Auf die Saison 2026 vorbereitet.
Diese Kategorien unterscheiden sich je nach zum einen zeitliches Trainingsbudget pro Woche, wie viele Stunden könnt ihr in der Woche trainieren, als aber auch ein wenig nach dem Wettkampfziel. Also seid ihr eher auf der Kurz-, auf der Mittel- oder auf der Langstrecke unterwegs. Wenn ihr das genau wissen wollt…
Wie diese Kategorien letztendlich ausgestaltet sind, dann geht ihr auf powerandpace.de slash Kategorien und da findet ihr eine Auflistung über alle fünf Kategorien, inklusive des Trainingsumfangs in Stunden pro Woche, als aber auch einer groben Range, wie sich dieser Trainingsumfang im Saisonverlauf dann [02:16:00] entsprechend auch ändert.
Das vielleicht nochmal als Erklärung wenn ihr ein gewisses Kontingent an Trainingsstunden pro Woche schon im Kopf habt, die ihr für euer Triathlon-Training zur Verfügung stellen könnt, dann wählt ihr nach diesem Kriterium Eure Kategorie aus. Also ich mache ein Beispiel, die Kategorie Finisher, die geht von einem Trainingsumfang von ungefähr 12 Stunden im Durchschnitt pro Woche aus.
Im Saisonverlauf verteilt sich das auf irgendwas zwischen 6 bis 15 Stunden pro Woche. Das ergibt sich dadurch, dass wir selbstverständlich am Anfang etwas entspannter in die Saison starten Wir werden nicht in der ersten Trainingswoche direkt 12 Stunden trainieren. Gleichzeitig gibt es Wochen, Gerade so im späteren Frühjahr gerade auch wenn gewisse bundesweite Feiertage hinzukommen wo wir dann auch ein bisschen mehr als zwölf Stunden die Woche trainieren und es auch mal in Richtung von 15 Stunden gehen kann.
Im Mittel [02:17:00] laufen wir ziemlich genau bei zwölf Stunden raus. Ja, und die Kategorie als solche ist immer der bestimmende Spielball für die Trainingszeit pro Woche. Solltet ihr euch also zum Beispiel auf eine Mitteldistanz vorbereiten, dann könnt ihr das machen mit den Kategorien Allrounder, Champion, Finisher und Qualifier.
Ja, für vier von fünf Kategorien haben wir Trainingspläne, die euch auf eine Mitteldistanz vorbereiten. Das Wettkampfziel… Ist also erstmal das Gleiche Ich möchte eine Mitteldistanz machen. Jetzt entscheidet die Kategorie darüber, mit welchem zeitlichen Budget ich das mache. Mache ich das mit dem Budget eines Allrounders, also eher in sechs Stunden pro Woche, oder, weit gedacht jetzt, bis hin zum Qualifier, vielleicht dann eher mit 14 Stunden pro Woche.
Champion und Finisher liegen irgendwo dazwischen. So, eure Auswahl der Trainingskategorie das gebt ihr [02:18:00] direkt an, sobald ihr Mitglied werden wollt bei Power & Pace. Wenn ihr da auf die Pro-Membership klickt und sagt, jetzt beitreten Dann wählt ihr genau in dem Atemzug eure Kategorie aus. Ihr könnt eure Kategorie bei Power & Pace jederzeit wechseln.
Das Einzige was ihr beachten müsst, ist, dass immer dann, wenn ihr eine Kategorie wechselt dann verschwindet euer vorheriger Trainingsplan und ihr habt dann die Möglichkeit, einen neuen Trainingsplan auszuwählen. Um eure Kategorie zu wechseln müsst ihr nichts anderes mehr machen, als die Kategorie in eurem Profil auf powerandpace.de zu ändern.
Da habt ihr eine Möglichkeit, auf eure Kategorie zuzugreifen und dann könnt ihr die dort entsprechend ändern. Genau, und dann wird das einen kleinen Moment dauern weil das ein kleiner händischer Vorgang ist, bis diese Kategorie auch im Hintergrund geändert ist und dann ist das [02:19:00] überhaupt kein Problem mehr und dann habt ihr ja nicht mehr gegebenenfalls alle Trainingspläne der Kategorie Finisher zur Verfügung, sondern in Zukunft dann alle Trainingspläne der Kategorie zum Beispiel Champion zur Verfügung.
Ganz klasse. Eine wichtige Botschaft für alle die, die hin und wieder diesen Kanal hören. Aber gegebenenfalls noch nach Trainingsplänen aus dem Triathlon-Magazin trainieren. In Zukunft, und zwar für die neue Saison 2026, also eigentlich per sofort, wird es keine Trainingspläne mehr in dem Printmagazin geben.
Selbstverständlich wissen wir, dass das für den einen oder anderen… Eine schwierige Umstellung sein wird und der ein oder andere überlegt, soll ich jetzt Mitglied werden bei Power & Pace, lohnt sich das überhaupt, was ist eigentlich der Unterschied zwischen den Trainingsplänen in Print und den Trainingsplänen in digitaler Form bei TrainingPeaks, für eben all solche Fragen haben wir ein Webinar eingerichtet, welches nächste Woche [02:20:00] Dienstag am 30.
September um 19 Uhr stattfindet und Um euch für dieses Webinar anzumelden geht ihr einfach auf powerandpace.de slash info und in diesem Webinar gibt es alle erdenklichen Infos für bisherige Print-Trainierer so nenne ich sie jetzt mal. An alle anderen Mitglieder von Power & Pace, ihr braucht da nicht dabei sein.
Ja, das will ich schon mal klar sagen. Also bitte keine FOMO Ja, ihr verpasst nichts, wenn ihr bei diesem Webinar nicht dabei seid, sondern es ist für alle die gedacht, die in jedem Fall schon eine Menge Verbindung zu Power & Pace haben, die sich bisher wahrscheinlich auch mit den Trainingsplänen aus dem Magazin vorbereitet haben und jetzt einfach ein kleines Fragezeichen haben und sich überlegen, okay, wie kann ich jetzt hier…
Irgendwie weiter trainieren, was muss ich tun, dann, wie gesagt, haben wir das Webinar passend für euch, ihr könnt euch bei dem Webinar unter powerandpace.de slash info anmelden und dann seid ihr gerne herzlich eingeladen, nächste Woche [02:21:00] Dienstag live mit mir um 19 Uhr dieses Webinar zu machen, ihr könnt da auch im Nachgang eure Fragen stellen, als aber auch solltet ihr am kommenden Dienstag keine Zeit haben, Dann ist das überhaupt kein Problem, dann könnt ihr euch in jedem Falle die Aufzeichnung dazu angucken Für alle die, die dann Mitglied entweder gerade schon geworden sind oder in den nächsten Tagen noch werden.
Die Schnittstelle zwischen mir und euch ist zum einen wegen mir dieser Podcast-Kanal in jedem Falle da werdet ihr auch fast wöchentlich von mir hören. Meine allerliebste Schnittstelle ist aber unsere Verbindung die wir bei TrainingPeaks eingehen. TrainingPeaks ist die Trainingsplattform Die wir benutzen, es ist die sicherlich weltweit mit Abstand größte Trainingsplattform im Ausdauersport und die Power & Pace Gemeinschaft ist die größte Gemeinschaft auf dieser größten Trainingsplattform der Welt.
Ja, das darf ich euch an der Stelle sagen. Wir [02:22:00] sind die mit den allermeisten Mitgliedern dort. Was zugegeben auch keine ganz unglückliche Situation mit sich bringt, wenn es darum geht, mit Training Peaks gewisse Neuheiten und so weiter einzuführen. Und auch vor allen Dingen dafür zu sorgen, für einen sehr reibungsfreien Ablauf für euch, wenn es darum geht, Trainingspläne zu bekommen und alles, was dazu gehört.
Die Trainingspläne für die neue Saison sind, Die sind unterwegs, ich habe die fertig geschrieben, TrainingPeaks weiß Bescheid. So, dann sieht das, um euch einen kleinen Einblick zu geben, so aus, dass wir ein Feature eingerichtet haben, welches zugegeben nicht öffentlich ist, das bekommen nur wir. Und dieses Feature sieht so aus, dass alle Trainingspläne, die ich geschrieben habe, in den jeweiligen Coach-Accounts vorhanden sind.
Jede Kategorie hat ihren eigenen Coach-Account. Sobald ihr in diesem Coach-Account [02:23:00] landet, habt ihr Zugriff auf alle diese Trainingspläne, die da öffentlich sind. Wenn es ganz generell darum geht, dass ihr… Diese Verbindung bei TrainingPeaks zu mir herstellen wollt, dann werdet ihr einfach Mitglied bei Power & Pace und achtet dann auf die folgenden E-Mails, die ihr bekommt.
Denn in diesen E-Mails steht exakt drin, was ihr zu tun habt, um zum einen euch einen TrainingPeaks-Account zu erstellen, falls ihr noch keinen habt, und dann vor allen Dingen auch in den Einstellungen eures Profils die Verbindung zu mir herzustellen. Ja, und… Wenn das dann stattgefunden hat, also die Verbindung hergestellt ist, ordnen wir euch passend in eure Kategorie ein, die ihr ausgewählt habt und dann bekommt ihr sofort Zugriff auf alle Trainingspläne, die wir euch zur Verfügung stellen.
Um euch einen groben Eindruck zu geben, wir haben zum Beispiel, oder sagen [02:24:00] wir mal so, wir haben für die allermeisten Kategorien im Moment, Stand jetzt, über 30 Trainingspläne für die neue Saison zur Verfügung gestellt. Das bezieht sich… Im Moment noch zum einen auf alle Trainingspläne, die euch auf ein bestimmtes Wettkampfziel hin vorbereiten.
Und zum anderen gibt es ein paar Spezialpläne, die dabei sind. Ich darf euch mal einen Überblick geben. Wenn ich von Wettkämpfen spreche, die euch auf ein bestimmtes Datum vorbereiten, dann findet ihr zum Beispiel in der Kategorie Qualifier und Finisher in diesen Tagen, jetzt muss ich nachzählen, 14… Das Langdistanz-Wochenenden, auf die wir euch mit dem Power & Pace-Programm vorbereiten.
Die früheste im Jahr ist Stand jetzt, das Wochenende Ironman Texas, Ironman Südafrika. Das ist das Wochenende 18. und 19. April. Das letzte Rennen des Jahres, kann ich noch nicht ganz genau sagen, aber es wird im Moment wahrscheinlich der Ironman Portugal sein. Und der ist für gewöhnlich immer ein oder zwei Wochen nach dem Ironman [02:25:00] of Hawaii.
Und deswegen kann ich das noch nicht ganz genau sagen, weil das Wettkampfdatum des Iron Portugals für 2026 noch nicht raus ist. Und für diesen Zeitraum dazwischen also für roundabout sechs Monate, haben wir eben diese 14 Trainingspläne zur Verfügung. Ihr findet also in jedem Monat grob zwei bis vier Trainingspläne für den Wettkampf Oktober sind es beispielsweise drei, für den August ist für jedes Wochenende ein Plan drin, für den Juni sind mindestens drei Trainingspläne drin.
Natürlich bereiten wir euch auf das Wochenende 5. Juli vor, wo die Challenge in Rot und der Ironman in der Schweiz stattfindet. Ein ähnliches Spiel habt ihr zum Beispiel auch bei den Mitteldistanzen, ich darf grob überschlagen Da haben wir Stand jetzt 19 Wochenenden, auf die wir euch vorbereiten. In dem Falle nicht nur für die Kategorien Qualifier und Finisher, sondern wie angesprochen für Qualifier, Finisher, Allrounder und Champions.
Ja, und da [02:26:00] ist quasi auch wieder alles dabei. Das erste Wochenende ist der 18.04. Das letzte Wochenende ist im Moment der 17.10. mit der Challenge in Pagera. Genau und gleiches Spiel, Olympische Distanzen Sprint die haben wir zur Verfügung für die Kategorien Allrounder und Champion, da sind wir Stand jetzt bei 10 Wochenenden, im Übrigen auch inklusive der Power & Pace Trophy 2026 aber da will ich noch gar nicht zu viel von verraten das bekommt ihr dann mit.
Wenn es denn dann soweit ist. Ich kann euch sagen, das steht schon fest, wo wir das machen. Es wird eine fantastische Erfahrung werden. Das wissen wir aus unserer Erfahrung heraus, gemeinsam mit euch und freuen uns da jetzt schon sehr drauf. So, dann habt ihr zum einen die Trainingspläne, die euch auf dieses bestimmte Datum hin zeigen Vorbereiten Diese Trainingspläne starten alle am 29.
9., wie eingangs angekündigt Solltet ihr am 29. 9. noch nicht startklar sein, ist das überhaupt kein Problem. Denn ich habe für euch [02:27:00] weitere vier Möglichkeiten Und da werden wir alle mit abholen um in eben diesen Trainingsplan, der euch dann zum Beispiel auf das Wochenende 5. Juli 2026 Challenge Rot vorbereitet, einzusteigen.
Und zwar sieht das in diesem Jahr so aus, wenn ihr denn dann angemeldet seid und die Trainingspläne ausgeliefert sind, ja, ich habe es eben angekündigt das wird noch einen kleinen Moment dauern alle Pläne sind fertig, wir warten ganz kurz auf die Trainingspläne Das Sharen von TrainingPeaks, was die exklusiv nur für uns machen, dann habt ihr auch die Möglichkeit, ins Training einzusteigen mit einem Quasi-Quereinsteiger-Plan und zwar zu drei präzisen Daten, nämlich zum 27.10.,
Zum 3.11. oder zum 1.12., je nachdem wann ihr sagt, wann ihr in die Saison starten wollt, habt ihr an jedem dieser Montage 27.10., [02:28:00] 3.11., 1.12., die Möglichkeit in das Training zu starten. Dann erhaltet ihr, wenn ihr einen dieser drei Pläne wählt, immer ein Training für vier oder fünf Wochen. Und sobald dieses Training abgelaufen ist, seht ihr auch am letzten Trainingstag, dass jetzt der Moment da ist, um in euren Plan zu wechseln der euch wiederum auf ein bestimmtes Wettkampfdatum vorbereitet.
Also ich mache ein Beispiel. Äh Björn Geßmann trainiert für den Ironman, äh Quatsch für den Marathon in Frankfurt, der da stattfindet am, ja grundsätzlich immer letztes Oktoberwochenende, ich weiß nicht genau wann, dann wahrscheinlich 26.10. Und hat im Moment, trainiert im Moment noch nach dem Marathonplan.
Denkt sich dann, naja, 26.10. Marathon laufen, dann ist vielleicht der 29.09. sowieso schon mal nichts, der 27.10., Kommt ein Tacken früh, vielleicht nehmen wir eher den 3.11. und gönnen uns dazwischen mal eine Woche Pause. Dann macht Björn Geßmann folgendes, nach dem [02:29:00] Marathon legt er einfach mal die Füße hoch, bewegt sich ein bisschen locker aktiv, sorgt für ein bisschen aktive Erholung und freut sich über eine Woche, in der er mal nichts macht und beginnt dann mit dem Plan, den er findet unter Special, Doppelpunkt der Trainingseinstieg zum 3.
November So sobald er diesen Plan gefunden hat, klickt er bei diesem Plan auf Apply und dann findet er vor einen vierwöchigen Trainingsplan, der ihn vorbereitet bis zum letzten Novembertag bevor er dann am 1.12. in den Trainingsplan wechselt der ihn vorbereitet auf den Ironman in Kalmar am 15. August.
Ja, und die jeweiligen Trainingspläne findet ihr in eurer Trainingsplan-Bibliothek auf TrainingPeaks, ganz einfach daran zu erkennen, die unterscheiden sich wie folgt wenn das ein Plan ist, der euch auf ein Datum vorbereitet, dann lautet der immer plus [02:30:00] 2026 minus den jeweiligen Monat minus den jeweiligen Tag.
Also der Ironman in Kalmar am 15.08. wäre in diesem Falle der Plan plus 2026 minus 08, Klammer auf August, Klammer zu, minus 15, Klammer auf der Tag im August, Klammer zu. Und dann klicke ich da entsprechend auf Apply und sofort ploppt der Trainingsplan in meinem Trainingskalender auf, der mich dann entsprechend auf den Ironman in Kalmar vorbereitet.
Super. Ein paar wichtige Infos nebenher an der Stelle. Und seid so gut falls es für euch schwierig wird, den Überblick zu behalten in eurer Trainingsplan-Bibliothek dann meldet euch bei uns. Also es kann gut sein, dass da ein paar alte Trainingspläne noch dabei sind, die vielleicht nicht mehr rausgelöscht sind oder wie auch immer.
[02:31:00] Für die Saison 2026 braucht ihr nur zwei Arten von Trainingsplänen. Entweder die beginnen mit Plus 2026 oder die beginnen mit Special. Und mit special ist immer alles gemeint Was in irgendeiner Form von dem eigentlichen Training auf das Rennen XY in der neuen Saison abweicht. Also, wenn ihr euch vorbereitet auf den Ironman in Schweden und selbst wenn ihr kommende Woche Montag direkt startet, dann wollt ihr vielleicht trotzdem…
Im Februar ins Trainingslager fliegen. Dann wollt ihr vielleicht trotzdem im Mai einen Vorbereitungswettkampf machen. Dann wollt ihr vielleicht trotzdem vielleicht auch schon im April einen Marathon laufen zum Beispiel. All das sind Situationen wo ihr von dem normalen Prinzip abweicht und wo wir für euch eine passende Möglichkeit zur Verfügung stellen.
Und zwar mit folgendem Mit Specials Für Trainingslager, dann auch mit Specials für Marathonlaufen oder Halbmarathonlaufen, dann auch mit Specials für eine [02:32:00] akute Wettkampfvorbereitung, zum Beispiel für eine Mitteldistanz als Vorbereitungswettkampf, also für eigentlich jedes erdenkliche Szenario ist etwas dabei, deswegen findet ihr das alles entweder plus 2026, wenn es um euren Haupttrainingsplan geht, Oder aber unter Specials wenn ihr in eurer Trainingsplan-Bibliothek etwas nach unten scrollt.
Solltet ihr noch irgendwas anderes in eurer Bibliothek finden, dann entweder verschwindet das in den nächsten Tagen … So wie zum Beispiel alle alten Pläne aus der Saison 2025. Solltet ihr weitere Dinge finden, die da gegebenenfalls noch drin sind, schickt uns einen kurzen Screenshot. Wir können das alles passend entfernen und die Übersichtlichkeit für euch bewahren.
Zum Einstieg in die Saison wird es eben diese 2026er Pläne geben plus ein paar Specials Da sind noch nicht alle dabei. Ja, das kann ich direkt sagen, weil wir wollen am Anfang mal ein bisschen die Übersichtlichkeit wahren. Wir kümmern uns jetzt erstmal um den Trainingseinstieg zum Beispiel am 27.10.,
3.11., 1.12. Ich habe [02:33:00] eben vergessen zu erwähnen, es gibt natürlich auch wie in den Vorjahren immer einen Einstieg für den Quereinsteigerplan für zwei Wochen. Also solltet ihr nicht am 3.11., sondern eben am 10.11. starten wollen, dann gibt es keinen präzisen Plan, aber dann kann der angesprochene Björn eben nach seiner Marathonvorbereitung auch starten Am 10.11.
den Trainingsplan nehmen für zwei Wochen Quereinstieg und danach einfach in den Hauptplan umsteigen. Auch das ist möglich. Und sobald diese ganzen Einsteiger-Quereinstiegspläne vorbei sind, werden wir die rausnehmen und werden dann dafür sorgen, dass die ganzen anderen Specials reinkommen wie akute Wettkampfvorbereitung auf, wie Trainingslager und alles, was so dazugehört.
Sollte an irgendeiner Stelle irgendwo ein Plan sein Den ich jetzt hier gerade angepriesen habe, fehlen dann sagt bitte gerne Bescheid. Das ist ein ganz entspanntes fluktuides Konstrukt Das kann ich jederzeit von meinem Schreibtisch aus korrigieren und ändern. Das machen wir ganz, ganz flexibel. Für uns [02:34:00] bei Power & Pace ist ganz entscheidend wichtig, dass wir euch an jeder Stelle abholen und auch für jedes erdenkliche Szenario irgendeinen Trainingsplan oder dann zumindest auch ganz viele Anmerkungen zur Verfügung haben.
Genau. Wenn ich schon bei Anmerkungen zur Verfügung haben bin, dann seien nochmal an der Stelle die drei Hauptkontaktmöglichkeiten von Power & Pace erwähnt. Ich weiß, das ist hier gerade viel Stoff. Fühlt euch nicht überfordert Zu jeder Zeit habt ihr die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der schnellste Weg, eine Antwort zu bekommen, ist unser kleiner AI-Bot auf der Website.
Wenn ihr auf powerandpace.de geht. Und euch anmeldet, dann habt ihr einen kleinen Chatbot da, der gefüttert ist mit ganz vielen Infos die ich in den letzten Jahren oder die wir in den letzten Jahren an euch herangetragen haben. Dieser Chatbot ist gut und Ja, seid immer wie bei jedem anderen Chatbot auch oder wie bei jedem Chat-GBT und Co.,
seid immer ein wenig [02:35:00] kritisch mit der Antwort, weil da sind wirklich halt alle Infos drin, die dieser Chatbot aus den letzten fünf Jahren von mir bekommen hat. Seitdem haben sich auch hin und wieder mal gewisse Dinge geändert. Ja, deswegen, wie gesagt, seid ein wenig kritisch mit der Antwort. Wenn das konträr ist zu dem, was ich in diesem Podcast gesagt habe, dann wisst ihr, hier, der Björn der hier sitzt, hat recht.
Ja, und der Chatbot jetzt gerade mal nicht. Weil der Teil ist auf jeden Fall viel aktueller, den ich hier gerade weitergebe. Dann wählt ihr eine der anderen beiden Möglichkeiten. Entweder Ihr seid bei unseren monatlichen Live-Q&As dabei und monatlich stimmt eigentlich gar nicht. Wir hatten das letzte vor zwei Wochen und wir haben nächste Woche das nächste, nämlich genau am 29.09.
machen wir unser nächstes Live-Q&A Da sitzen ihr und ich und ich gebe allerbeste Mühe Eure Fragen zu beantworten Wenn ihr dabei sein wollt, powerandpace.de, dann klickt ihr links auf Events und dann seht ihr da schon das Live Q&A für den 29. September. Da klickt ihr drauf, da könnt ihr euch anmelden [02:36:00] und Da könnt ihr auch gleichzeitig direkt eure Frage loswerden Wenn ihr also eine Frage habt, die in das Live Q&A eingebracht werden soll, dann geben wir euch eine Möglichkeit, diese Frage zu stellen, immer in der Veranstaltung selber, also immer auf Events und dann entsprechend auf das Live Q&A.
Da könnt ihr eure Frage loswerden Super. Ich habe es schon mehrfach gesagt, meine absolute Lieblingsveranstaltung. Ich persönlich finde es immer ganz toll, wenn wir diese Live Q&As machen, weil das mir die Möglichkeit gibt, genau diesen ganzen Wulst an Informationen, den ich euch hier seit knapp 26 Minuten wiedergebe, nochmal für den Einzelnen von euch, der diese Frage stellt, nochmal in irgendeiner Form abzuwandeln Und deswegen mag ich dieses Format sehr gerne.
Ich freue mich über jeden, der live dabei ist. Solltet ihr aus irgendwelchen Gründen mal nicht live dabei sein, dann reicht trotzdem eure Frage ein. Denn ihr könnt euch auf genau diesem Kanal, wo ihr gerade auch diese Spur hört, dann [02:37:00] entsprechend die Aufzeichnung nachträglich nochmal anschauen. Die Qualität meiner Antwort, die korreliert ganz stark mit der Qualität eurer Frage.
Gebt mir ein paar Infos Schreibt nicht einfach, welche Gels soll ich essen im Wettkampf, sondern gebt mir eine Info auf welchen Wettkampf ihr euch vorbereitet, welcher Kategorie ihr angehört, welche Erfahrungen ihr bisher mit welchen Gels gesammelt habt, wo gegebenenfalls ein Problem liegt, welche Mengen an Kohlenhydraten ihr schon zugeführt habt und so weiter und so fort, weil je mehr Infos ihr mir gebt desto präziser kann ich eine Antwort an euch ausführen, die dann vor allen Dingen nicht nur für euch den Einzelnen interessant sind, sondern die ich immer versuche so auszuführen, dass die der ganzen Community weiterhelfen.
Neben dem Live Q&A könnt ihr natürlich auch immer gerne eine E-Mail schreiben. Dafür geht ihr einfach auf powerandpace.de slash kontakt Auch den Link packe ich euch unten in die Shownotes, muss ich mir kurz merken. [02:38:00] Und genau, dann schreibt ihr einfach eine E-Mail und dann helfen wir euch da auch entsprechend weiter.
Ganz schön viel, oder? Als wenn es nicht schon gereicht hätte, habe ich noch ein ganz großes Brett, was ich aber jetzt nur anreiße Bitte nicht erschrecken. Und das nächste ganz große Brett wird sein, dass wir für die neue Saison Power & Pace nicht nur genau das zur Verfügung stellen, was ich euch alles gerade genannt habe, sondern wir werden für die neue Saison ein neues Feature einführen.
Und zwar werden wir Genau diese angesprochenen Trainingspläne, die euch auf ein bestimmtes Rennen vorbereiten, so ausgestalten je nachdem wo eure physiologischen Baustellen liegen. Da darf ich euch quasi jetzt verweisen auf den Podcast, der da jetzt am kommenden Donnerstag, ihr müsst also nicht allzu lange warten, rauskommt.
Und dieser Podcast beschäftigt sich zum einen mit der individuellen Physiologie, die im [02:39:00] Triathlon so wichtig ist. Und zum anderen damit, wie genau ihr die Möglichkeit habt, an einen für euch individuell physiologischen Trainingsplan zu kommen, der nach Testung natürlich, wir machen das Ganze nicht mit Raten oder sowas sondern wir machen das explizit anhand eurer Physiologie, die wir dann getestet haben, der dann so aufgebaut ist, dass der eure physiologischen Potenziale Schwerpunkte Schwächen Letztendlich im Training behandelt und das Training so wählt dass eben genau der passende physiologische Reiz gesetzt ist, um eure Physiologie anzupassen.
Mehr dazu am Donnerstag. Ich will da noch gar nicht so viel verraten weil das wird durchaus ein komplexes Thema. Das würde jetzt den Rahmen sprengen. Aber das wird auf jeden Fall passieren. Also, in diesem Sinne solltet ihr schon Mitglied sein. Alles super, ihr kennt das Prozedere wahrscheinlich auch schon aus den letzten Jahren.
Solltet ihr [02:40:00] Mitglied werden oder gerade frisch in den letzten Stunden abgeschlossen haben, Oder euch angemeldet haben, dann seid so gut, stellt die Verbindung als allererstes bei TrainingPeaks her. Das ist ganz, ganz wichtig. Da im Übrigen sei noch mal wichtig zu erwähnen, habe ich vergessen eben, bei TrainingPeaks ist in eurem Power & Pace Abo Die Training-Peaks-Premium-Variante inkludiert Wenn ihr bei Training-Peaks euer Abo abschließt dann klickt ihr auf Basic.
Ihr wollt dafür nicht bezahlen, nicht bei Training-Peaks, weil ihr habt das sowieso inkludiert in eurem Power & Pace-Abo. Die ja, mittlerweile ja auch, glaube ich, knapp 13, 14 Euro, beziehungsweise manchmal auch 20 Euro, wenn es monatlich kündbar sein soll. Die könnt ihr euch sparen. Ja, sondern das ist alles schon von Power & Pace übernommen.
Das ist dabei. Dadurch dass ihr TrainingPeaks Premium habt, habt ihr im Übrigen auch TrainingPeaks Virtual. Das ist die virtuelle Trainingsplattform von TrainingPeaks, die, wenn ihr sie das erste Mal benutzen [02:41:00] werdet, dann werdet ihr feststellen, dass die sehr ähnlich aussieht zu Zwift Solltet ihr also aktuell noch Zwift-Kunde sein, dann ist das ganz prima.
Dann verstehe ich auch, wenn ihr da bleiben wollt, weil ihr da gegebenenfalls eure Scores schon erarbeitet habt. Aber ich will trotzdem einmal erwähnt haben, dass ihr diese Mitgliedschaft nicht haben müsst, weil mit TrainingPeaks Virtual habt ihr quasi das gleiche Angebot wie mit Zwift auch und Ebenso wie TrainingPeaks Premium ist auch TrainingPeaks Virtual in der Mitgliedschaft von Power & Pace inkludiert.
Kleine Randnotiz am kommenden Montag werde ich für euch TrainingPeaks auf Deutsch umstellen. Weil wir die größte Community bei TrainingPeaks sind und weil wir nun mal deutschsprachig sind, hat TrainingPeaks uns den Wunsch erfüllt. … die Plattform, also im Browser wohlgemerkt auf Deutsch umzustellen.
Und das werde ich für euch einrichten Ihr habt dann selber die Möglichkeit, das in eurem Profil entsprechend zu ändern. Da könnt ihr einfach, wenn ihr eingeloggt seid, rechts [02:42:00] oben auf euer Profil klicken auf Einstellung. Und da könnt ihr entsprechend eure Sprache einstellen. In diesem Sinne … Ich sage es jetzt schon mal ganz frei raus.
Ich freue mich sehr auf die Saison 2026. Ich freue mich sehr, dass wieder so viele dabei sind und sogar noch mehr dabei sind als in den Jahren vorher. An alle die, die noch zögern, ab, ran. Der Button lautet jetzt mitmachen. Also deswegen jetzt mitmachen. Das ist die Gelegenheit für euch. Und dann werden wir hier in den nächsten Tagen durchaus intensiven Kontakt halten.
Ob am… Montag im Live-Q&A, ob am jetzt kommenden Donnerstag mit der Podcast-Folge zum Thema physiologisches Training, ob nächste Woche Dienstag für alle Print-Trainierer und alles Erdenkliche was danach noch kommt. Ihr werdet hier viele, viele Infos bekommen von mir. Ich möchte euch unbedingt an die Hand nehmen bei eurem Trainingsstart 2026.
Solltet ihr Fragen haben, habe ich euch die passenden Möglichkeiten genannt um diese [02:43:00] stellen zu können. Langer Rede. Kurzer Sinn. Ich freue mich sehr darauf, euch begleiten zu dürfen in der Vorbereitung auf die Saison 2026. Meldet euch herzlich gerne, dann helfe ich euch weiter. In diesem Sinne, bis in den nächsten Tagen.
Macht’s gut! Tschüss!
Untertitelung des ZDF 2020 Before you run I win to be a champ Cause
that’s how winning’s [02:44:00] done And you’re a champion Untertitelung
ZDF,
Untertitelung
des ZDF für 2017[02:45:00]
Untertitelung ZDF für funk,[02:46:00]
Untertitelung ZDF 2020
Untertitelung ZDF,
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des [02:47:00] Podcasts von Power & Pace. Heute mit den Fragen und Antworten im Live Q&A mit Björn Geßmann zum November. Aber bevor wir da einsteigen, habe ich noch einen Gast bei mir. Eure Athletiktrainerin Ulrike Süring sitzt hier. Hallihallo, schön, dass ich da sein darf.
Ja, wir haben… Ganz viel vor im Thema Athletik in diesem Winter, aber wir haben ein Thema, über das wir jetzt gerade sprechen wollen und zwar, es geht wieder in die Sonne ins Trainingslager mit dir und mit mir und darum sprechen wir drüber. Boah, ich kann es gar nicht abwarten, ich freue mich so. Ja, 14. bis 28.
März wo geht es hin? Na, wie alt bewährt ins Las Playitas Resort Fuerteventura mit einfach den besten Trainingsbedingungen, die man meiner Meinung nach haben kann. Ja, wenn wir die Disziplinen durchgehen, Schwimmen, 50 Meter Pool, schön warm. Outdoor, morgens bei tollem Sonnenaufgängen, gut beheizt. Der weltweit einzige Pool, wo Rückenschwimmen Spaß macht.
Du warst [02:48:00] früher mal Rückenschwimmerin. Genau, das war meine Hauptdisziplin und das ist da einfach gigantisch wenn man dann den Himmel die Berge die Palmen, alles sehen kann. Und aber was natürlich da hinzukommt, man kann manchmal Gegenwind haben, da beim Schwimmen. Wir haben morgens immer… immer so drei bis vier Bahnen, je nachdem wie groß das Camp wird.
Manchmal sogar fünf. Manchmal sogar fünf, ja. Und dann hat eine Einheit welche Umfänge? Ja, das kommt immer ein bisschen drauf an. Wir haben natürlich für alle Leistungsklassen ein Programm dabei. Das heißt, manche schwimmen ganz viel Techniktraining. Da kommen natürlich insgesamt nicht so viele Meter zusammen.
Und manche schwimmen einfach Programme Also ich sage mal von irgendwas 1500 bis 3000 Meter ist da morgens vor dem Frühstück um 7.30 Uhr schon alles drin. Genau, dann kommt die zweite Disziplin, eben das Frühstück. In den meisten Fällen unter der Sonne. Also nehmt Mützen mit, es kann windig sein, ihr kommt aus dem Pool, aber das schmeckt dann richtig, bevor es meistens um 10.30 Uhr so langsam aufs Rad geht.
Und da hat man auf Fuerteventura alles. Ja, da [02:49:00] haben wir von viel Wind natürlich. Dafür steht ja Fuerteventura, starker Wind. Und viel Höhenmetern bis, naja flach würde ich nicht sagen, aber es gibt halt natürlich Strecken mit sehr viel Höhenmetern und mit viel Höhenmetern Und ja, auch von den Streckenlängen, also wir fahren von zwei Stunden bis dann die Königsetappe, die Leistungsklasse 1, die fahren da schon mal bis Corralejo, also um die 200 Kilometer bringen die an dem Tag mit nach Hause.
Aber ja, auch da haben wir wieder fünf LKs nennen wir sie, die Leistungsklassen und da ist für jeden was dabei, jeder kann da mitmachen. Ja, es geht raus über den Roten Radweg und ich kann jetzt sagen, wenn ihr über den Roten Radweg nicht mehr reinkommt, Ulrike schiebt euch persönlich an, ich habe es am eigenen Leib erfahren.
Oh, das ist viele Jahre her, ich war völlig unfit und du hast mich wirklich nach Hause gebracht damals. Ja, da bin ich aber froh dass wir nicht nach Hause laufen mussten. Laufen? Die nächste Disziplin zum Leuchtturm muss einmal sein, oder? Auf jeden Fall. Also auch wenn man irgendwie ein bisschen eingeschränkt ist und langsamer [02:50:00] laufen will, auch da laufen wir in unterschiedlichem Tempo.
Und das Schöne ist, es ist genau so getimt dass letztendlich wenn alle ihr Tempo auch laufen, das ist ja immer die coole Kunst, das zu machen, was der Coach auch sagt. Aber wenn alle ihr Tempo einhalten, dann ist es genau, lassen wir die Gruppen so loslaufen, dass alle zusammen oben gleichzeitig ankommen.
Und das ist einfach ein Riesenerlebnis. Also die LK5, die läuft eben als erstes los, die kriegt ein bisschen Vorsprung und bis dann eben die LK1 von hinten aufholen kann und dann kämpfen sich alle so den letzten Kilometer über dann endlich richtig guten Asphalt, aber auch mit richtig vielen Höhenmetern zu dem Leuchtturm hoch.
Und dann kommt man da um die Ecke und alle stehen schon da und warten. Und das ist einfach ein Riesenerlebnis, muss man machen. Ja, Asphalt hast du erwähnt der ist perfekt inzwischen auf Fuerteventura. Das Radfahren macht da richtig Spaß. Selbst gegen den Wind, den man gelegentlich mal hat, habe ich gehört.
Aber bis zur Bäckerei schafft man es immer. Bis zur Bäckerei schafft man es immer und das Schöne ist, wir fahren ja nicht alleine. Keiner ist als Einzelkämpfer [02:51:00] unterwegs, wir fahren ja in Gruppen. Und ja, da kann man natürlich die Schwächeren auch mitnehmen. Die positioniert man einfach an der optimalen Position in der Gruppe und im Windschatten geht das schon und dann kommen alle.
Wieder auch gesund und fit nach Hause an. Ja, ich habe jetzt richtig Lust drauf. Ich hoffe, wir haben euch auch ein bisschen Lust gemacht. 14. bis 28. März 2026 Las Plaitas Fuerteventura Das Ganze natürlich wie immer in altbewährter Manier mit der Expertise von Hannes Hawaii Tours. Da findet ihr auch alle Informationen dazu.
hannes-hawaii-tours.de Wichtig ist, irgendwann so im Januar, Mitte Januar wird die Anlage komplett ausgebucht sein. Dann kommen wir nicht mehr rein. Also meldet euch an. Ulrike ist da. Ich bin da. Viele von euch auch. Wir freuen uns drauf. Auf jeden Fall. Bis dahin Bis dahin Und jetzt übergebe ich das Wort an Björn.
Meine Damen und Herren, ein herzliches Willkommen zum heutigen Live Q&A am Montag den 3. [02:52:00] November, nach einem langen Wochenende für alle Hamburger und Schleswig-Holsteiner. Haha. Das habe ich auch noch nicht gesagt in meinem Leben, glaube ich. Ich hoffe, es geht euch allen gut. Und ich würde einmal ganz kurz bitten, eine kleine Sekunde, mal eben gucken, dass hier alle die Mikros ausgeschaltet haben.
Das sollte ganz gut klappen. Wunderbar. Also. Herzlich willkommen. Ich bedanke mich für eure Fragen, die ihr schon eingereicht habt. Ich freue mich auf eure Fragen, die ihr sehr gerne noch im Chat stellt. Einfach erstmal einen kleinen Überblick. Ich habe 40 Fragen eingesendet bekommen. Ich habe die kategorisiert und ein bisschen versucht in eine Struktur zu bringen, auch wenn das nicht immer ganz so [02:53:00] leicht ist.
Wenn ihr vor allen Dingen irgendwie zwei, drei Fragen habt, dann überschneiden sich dann natürlich immer gerne die Kategorien Aber wir werden das sicherlich heute wieder richtig gut hinbekommen. Wir gehen auch gleich die Kategorien quasi einmal durch. Und wie gesagt, alles, was im Chat so passiert, das werde ich natürlich so on the fly einpflegen in das Ganze.
Ich habe ein paar kurze Informationen zu euch zum Einstieg Einfach mal kurz als Orientierung Genau. Und dann verbringen wir hier diesen gemeinsamen Montagabend Und aufgrund der Vielzahl an Fragen wird es durchaus wieder ein kleines bisschen länger dauern, da bin ich mir relativ sicher. Also ich weiß jetzt nicht genau, für wie lange das Webinar hier oder das Live Q&A angesetzt ist, aber so anderthalb Stunden werden wir mindestens mal brauchen.
Ich werde, habe mir alle Fragen im Vorhinein einmal durchgelesen werde auf jeden Fall versuchen, an der einen oder anderen Stelle einfach ein bisschen zu kürzen und zusammenzufassen. Genau. Und dann wird das klappen. [02:54:00] Also, vielleicht kleine Orientierung, heute ist Montag der 3.11., deswegen gibt es heute ein Live Q&A.
Das nächste Live Q&A und zugleich das letzte, glaube ich in diesem Jahr. Also wir werden sicherlich nochmal irgendwie die ein oder andere Veranstaltung hinzufügen, aber unter powerandpace.de und Events findet ihr alle anstehenden Events. In dieser Woche alleine drei, nämlich Live Q&A heute, Live Ride morgen, Start Live Athletik am Donnerstag.
Meine Güte. Ich hoffe, ihr habt also euch abends noch nichts vorgenommen in dieser Woche. Und genau, wir hören uns spätestens am 2. Dezember wieder. Das will gesagt sein. Wir machen dann die Woche drauf unseren ersten FTP-Test slash AI-Test. Je nachdem für was ihr euch entschieden habt. Bei der Vielzahl an Leuten, die das AI-Diagnostics-Paket gebucht haben, darf ich die ja auf jeden Fall quasi jetzt immer namentlich mitnennen.
Und wenn ihr am morgigen… [02:55:00] Live Ride teilnehmen wollt, was ich euch natürlich wärmstens ans Herz lege. Dann geht ihr auf diesen besagten Event-Kalender und da klickt ihr auf das Event vom 4. November und dann könnt ihr euch in diesem Event anmelden für den Live Ride. Also da findet ihr das Event, welches da stattfindet auf TrainingPeaks Virtual.
TrainingPeaks Virtual ist die Plattform von TrainingPeaks, bei der ihr virtuell Radfahren könnt und diese Plattform ist in eurem Premium-Abonnement, welches ihr bei TrainingPeaks automatisch habt, wenn ihr Mitglied bei Power & Pace seid, inkludiert. Ja, das sei an der Stelle gesagt, also ihr könnt da in Anführungsstrichen kostenfrei daran teilnehmen und braucht kein gesondertes Abonnement um bei diesen Live Rides dabei zu sein, weil TrainingPeaks Virtual ebenso wie TrainingPeaks Premium in eurem Power & Pace-Abo dabei ist.
Super, dann [02:56:00] eine kurze Info Heute ist der 3. November, deswegen gibt es auch ab heute wieder einen Quereinsteiger-Plan, also als Orientierung, wer das Gefühl hat, vielleicht noch nicht ganz im Rhythmus zu sein oder auch jetzt erst in den Plan einsteigen zu wollen, weil er gestern noch in New York den Marathon gelaufen ist, dann ist das natürlich total fein.
Und dann könnt ihr den Quereinsteigerplan nehmen für November, anders als bei den ganzen Haupttrainingsplänen sind diese Specials eigentlich immer statische Trainingspläne, also die sind dann über einen definierten Zeitraum, der Plan vom 4. November zum Beispiel geht über 4 Wochen, wenn ich nicht ganz falsch, äh 3.
November, Entschuldigung, über 4 Wochen. Und der begleitet euch dann bis Ende November, also einmal durch den November durch, sodass ihr Anfang Dezember dann bitte umschaltet auf euren [02:57:00] Haupttrainingsplan. Und wenn ich von umschalten spreche, weil ich da auch immer noch die eine oder andere Frage bekomme völlig zu Recht, dann heißt das, ihr…
Also wenn ihr einen Trainingsplan wechselt gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ihr kommt von einem statischen Trainingsplan, dann braucht ihr nichts tun, weil wenn der vier Wochen lang ist und nach vier Wochen geendet hat, dann könnt ihr automatisch in den dynamischen Plan einsteigen. Wenn ihr aus einem dynamischen Plan kommt, dann ist das so, dass dieser dynamische Trainingsplan, also quasi alle Haupttrainingspläne sind automatisch dynamische Trainingspläne und die erweitern sich im Laufe der Zeit.
Die hören also nicht irgendwann auf, sondern die werden in regelmäßigen Abständen immer wieder erweitert, sodass ihr immer für die nächsten zwei bis fünf Wochen einen Trainingsplan vor euch seht. Also, wenn ihr den Überblick verloren habt, über eure abonnierten Trainingspläne, [02:58:00] dann seid so gut und schickt uns im Zweifelsfall eine Mail über das Kontaktformular, welches ihr auf powerandpace.de ganz unten unter Kontakt findet, weil da ich kann von meiner Warte aus sehen, welche Trainingspläne ihr applied habt, wie es ja auf Englisch immer noch heißt oder auf Deutsch heißt es dann glaube ich angewendet habt und wenn ihr mir grünes Licht gebt, dann lösche ich da einfach mal einmal alles und mache alles wieder sauber.
Ja, also das ist überhaupt kein Problem, das kann ich gerne machen, aber sei zu gut, ich würde dann einmal alles rauslöschen, das ist die einzige Option, wenn ich selber eingreifen soll, weil ich gehe nicht hin und gucke, welche Pläne noch da bleiben sollen und welche nicht mehr und so, das ist alles zu kompliziert, wenn ich das einfach so sagen darf, sondern ich würde das einmal sauber halten und dann könnt ihr danach wieder ganz getrost einsteigen und den Plan abonnieren, den ihr eigentlich haben wollt.
Es geht dadurch nichts verloren, denkt ihr mal [02:59:00] dran, die dynamischen Pläne sind so gebaut, dass wenn ihr heute auf Abonnieren klickt ihr die Trainingseinheiten für morgen bereits im Kalender habt. Genau, soviel zum Thema, auf jeden Fall Novemberplan, also wenn ihr da gerade einsteigen wollt, dann gibt es den Quereinstiegsplan für den November, das ist gleichzeitig auch so der letzte auf ein Datum adressierte Quereinsteigerplan, den wir haben, wir haben noch einen Quereinsteigerplan, einfach ganz pauschal über zwei Wochen.
Also Ziel für uns sollte irgendwie sein, dass wir die allermeisten, 90-95% von euch spätestens so im Dezember ins Training bekommen, im Idealfall, das wäre natürlich klasse. Super, dann eine kleine Info von Frank, die ich noch weitergeben wollen würde, der sich am Wochenende in Frankfurt aufgehalten hat und die Info durchgibt, dass es in dieser laufenden Woche Infos gibt zum Startpass.
Also ihr braucht da nicht weiter nachfragen, es hat da diverse Entscheidungen Es gibt da jetzt also einen klaren Handlungsplan. [03:00:00] Und genau, deswegen könnt ihr einfach noch einen kurzen Moment die Füße stillhalten. Diese Woche kommen da passende Infos zu und dann könnt ihr entsprechend wieder den Startpass über Power & Pace beantragen.
Super. So, dann fangen wir doch mal mit einem ganz seichten Einstieg an. Also vielleicht als Orientierung Wir haben Kategorien sonstiges Trainings Umsetzung, dann die Frage nach der Kategorie, die kann ich direkt beantworten, das war nur eine. Wochenplanung, Saisonplanung, die typischen Klassiker. Darunter findet sich auch wieder und AI, habe ich auch noch hier diverse Fragen, die habe ich mir auch noch gesondert irgendwo hingeschrieben.
Gesondert finden wir noch irgendwie sowas wie Trainingsinhalte und Co. Das gehört für mich. Immer so ein bisschen zur Wochenplanung Trainingsinhalt geht so in etwa in die gleiche Richtung. Also wie gesagt, das ist alles nicht unbedingt trennscharf, von daher ganz entspannt. So, erste Frage. Hallo Coach, ich bin neu bei Power & Pace, habe folgende Fragen.
Mein [03:01:00] Kontotyp bei TrainingPeaks steckt aktuell auf Premium Trial mit der Zuteilung Coach Power & Pace Finisher. Erfolgt hier eine automatische Umstellung auf Premium, nachdem der Probe-Account-Zugang abgelaufen ist? Die Antwort vom Coach. Die Coach ist ja. Sehr gut. Ich konnte mich bereits für den Special-Plan-Einstieg zum 3.11.
anmelden und habe hierzu gleich eine zweite Frage, die ich in einer separaten Mail sende. Okay, cool. Super, dann habe ich die erste schon beantwortet Vielen Dank, liebe Birgit. Sehr gut. Genau, und auf die zweite werden wir ja gleich stoßen. Ah Moment, hier, guck mal wenn wir schon dabei sind. Ich habe nicht auf die Vornamen geachtet, aber dann machen wir die auch direkt.
Super, Birgit schreibt folgendes. Ich habe mich für den Spezial-Plan-Einstieg zum 3.11. angemeldet. Der Plan erscheint nun in meinem TrainingPeaks-Account im Kalender. Super. Die Einstellung der Zonen habe ich nach den Erklärvideos von euch gemacht. Super. Fahrrad nach Laktatschwelle und so weiter und so [03:02:00] fort.
So, und jetzt die Auffälligkeiten. Zum einen ist mir aufgefallen, dass bei den Herzfrequenzzonen Einstellungen fürs Laufen bei der Berechnung mehrere Zonen doppelt erscheinen. Das kann gut sein, dass das, also da muss man wirklich sagen, dass es bei TrainingPeaks nicht sonderlich übersichtlich dargestellt.
Da gibt es keine Doppelung in der Hinsicht, sondern da kann man alles immer irgendwie selber einstellen. Ja, natürlich. Alle, die in diesem Webinar sind, darum bitten, das Mikro auszuschalten. Das wäre mir ganz wichtig. Ich habe sonst, so, dann mache ich das jetzt mal gerade selber. Entschuldigung sonst höre ich, ihr hört das hoffentlich nicht, auf meinem Ohr ein wildes Durcheinander.
Da fällt es mir durchaus schwierig, mich zu konzentrieren. So. Wunderbar. Ich wiederhole mich. Und diese Zoneneinstellung, die ist nicht immer ganz trivial. Ihr müsst da, in den Zonen gibt es die Kategorien Herzfrequenz Power und Pace. Ja, [03:03:00] also Einstellungsmöglichkeiten nach den Metriken der Herzfrequenz, nach der Metrik der Leistung und nach der Metrik der Geschwindigkeit.
Und das ist eine Sache, da könnt ihr wiederum in den jeweiligen Bereichen auch nochmal dann die Zonen einstellen für die jeweiligen Disziplinen. Also ihr könnt logischerweise bei der Pace die Disziplin einstellen Also Laufen genauso einstellen wie Schwimmen. Radfahren macht keinen Sinn. Ihr könnt bei der Metrik Power die Disziplin Radfahren und Laufen einstellen.
Bei der Herzfrequenz könnt ihr alle einstellen. Und das müsst ihr streng genommen für jede Metrik auch einmal machen, das in den jeweiligen Disziplinen nochmal einzusortieren. Wie gesagt, es ist wirklich nicht trivial dargestellt. Das gebe ich sehr gerne zu. Also es ist nicht so ganz einfach verständlich.
Aber man muss natürlich sagen, es hat seine Wichtigkeit dass das auch so komplex ist. Wir hätten jetzt nichts davon, wenn wir sagen, nimm mal bitte die gleichen Herzfrequenzzonen beim Radfahren wie beim Laufen, weil die sind natürlich sehr deutlich unterschiedlich [03:04:00] für die allermeisten Fälle. Von daher kann das nicht funktionieren.
So, dann hat Birgit folgende Fragen. Und zwar, also doppelte Zonen glaube ich habe ich beantwortet Das ist immer ein Darstellungsthema Die gibt es da so nicht. Und dann ist es so, dass der Trainingsplan gewisse Trainingseinheiten vorgibt. Bei Laufeinheiten gibt es Pace-Vorgaben und bei den Radeinheiten gibt es Watt-Vorgaben.
Und Birgit fragt ob das so richtig ist und ob das nicht in die Standardeinstellung geändert werden müsste. So, und da ist die Situation so, bei TrainingPeaks gibt es einen Workout-Bilder und der Workout-Bilder, das ist quasi, das passiert auf meiner Seite, und bei dem Workout-Bilder muss man sich einmal entscheiden, wenn man diese Workouts baut, nach welcher primären Steuerungsgröße man die Einheit denn gerne gesteuert haben wollen würde.
So, und da habe ich mich immer für die Metrik der Leistung beim Radfahren entschieden, immer für die Metrik [03:05:00] Pace beim Laufen. Ja, deswegen ist das vorgegeben, aber wenn ihr das für einzelne Einheiten ändern wollt, dann könnt ihr in die jeweilige Einheit klicken könnt diesen Workout-Bilder oben aufmachen und seht da oben, da steht im Moment sowas wie Prozent der Threshold-Power.
Ich kann aber die deutschen Übersetzungen nicht verzeiht mir das. Aber ich glaube, vieles davon ist selbst erklärend. Und die könnt ihr manuell auch umstellen. Also wenn ihr jetzt sagt, ich habe heute einen Lauf, bei dem möchte ich, da ist es hügelig, da brauche ich nicht auf Pace setzen. Dann könnt ihr in der Einheit hingehen und sagen, hey, steuere das Ganze heute bitte mal anhand von Prozenten der Herzfrequenz-Threshold und nicht der Pace-Threshold.
Und dann könnt ihr das alles einmal umstellen, so wie es euch taugt. Also, Frage 2 von Birgit, habe ich es richtig verstanden, dass ich, nachdem eure Zonenvorgaben in Training-Peaks berechnet wurden, diese Einstellung dann mit den gleichen Prozentbereichen auch bei Garmin speichere. [03:06:00] Also ist natürlich alles, ich sage mal ganz vorsichtig, je nachdem wie du Garmin verwendest Birgit und natürlich alle anderen.
Für mich ist immer wichtig, ihr solltet eure Zonen, also eure Trainingszonen, eure Leistungsfähigkeit, die dahinter liegt, und so weiter, die solltet ihr bei Training-Peaks richtig haben. Das ist wichtig, um zum einen natürlich irgendwie das Training passend steuern zu können, zum anderen aber natürlich auch, um das Training passend zu analysieren.
Ich hatte heute Morgen witzigerweise noch einen schönen Fall, wo jemand mit einer Garmin-Uhr die Leistung aufgezeichnet hat Und bei dem gestrigen lockeren Lauf über 45 Minuten. Ungefähr bei 70 bis 80 Prozent der Schwellenleistung kam ein Training Stress Score von 250 raus, weil eine durchschnittliche Leistung ermittelt worden ist von der Garmin nur von 440 Watt.
Das war falsch, sehr grob falsch. Und will sagen, wenn ihr da eure Bereiche nicht richtig [03:07:00] eingestellt habt, dann ist ja zum Beispiel auch der TSS, also nicht, dass er wichtig wäre, aber ich finde es ja dann trotzdem auch, ja, letztendlich muss er nicht schlecht sein, nur weil die Leistung hinten nicht richtig eingestellt ist.
Deswegen achtet immer so ein bisschen drauf, dass ihr eure, oder nicht ein bisschen, sondern achtet drauf, dass ihr eure Zonen einmal vernünftig und sauber eingestellt habt und dann ist das ja auch wirklich eine Geschichte, da muss man höchstens ein, zwei Mal im Jahr hingehen. Ah, vielleicht drei, vier Mal im Jahr Und einmal die Schwellenwerte ein kleines bisschen anpassen und dann ist das schon ganz fein, ja.
Super, so, Birgit’s Fragen beantwortet Dann machen wir mal weiter. Wir bleiben noch mal in der Kategorie Sonstiges. Hallo Björn, ich gehe in die zweite Saison mit Power & Pace. Wieder Finisherplan, hat super funktioniert. Herzlichen Dank. Aktuell bis 6.12. den Finisher-Spezialisierungsplan fürs Laufen. Ziel Halbmarathon in Tübingen.
Plan funktioniert super, merke deutliche Fortschritte, auch wenn beim Rad die Rückschritte kommen. Also wegen des Laufschwerpunkts. Zur besseren [03:08:00] Einordnung. Letztes Jahr Kreischkorn, 4 Stunden 46, laufen in einer Stunde 27 hinten drauf. Zur Frage. Verpflegung auch bei reinem Halbmarathon. Mit prall gefüllten Glykogenspeichern und passendem Frühstück sollte das doch reichen?
Komma. Oder? Fragezeichen. Ja, Marco, gerne ja. Ich würde aber schon noch ein, zwei Gels mitnehmen. Und oder ein Gel und irgendwie zwei, drei Schlücke Cola. Ich würde dem Körper sagen… Signalisieren dass etwas hinterherkommt. Also grundsätzlich hast du ganz recht, aber also wenn man es jetzt relativ perfekt…
Fuelen wollte, das ist ein kack neudeutsches Wort, entschuldige ich bitte, versorgen wollte, Entschuldigung, mir fehlte das Wort, ähm dann ja, würde ich da schon bei den angestrebten, ja was willst du, laufen Stunde 15, sowas Stunde 20, sowas um und bei, ähm würde ich schon nochmal ein, zwei Gels mitnehmen. Ja, das muss auch nicht ein Glucose-Fructose-Gel sein, da kann [03:09:00] auch mal, reicht es auch mal nur, Glucose zu haben, schneller verdaulich, ähm, nicht zu viel Magen-Darm-Belastung, genau, und dann kann man da ruhig nochmal so nach, ja, 35, 40 Minuten, äh auf jeden Fall eins nehmen und das zweite, also eins heißt dann für mich, ne, das muss so ein Gel sein, was so 20, 25 Gramm Kohlenhydrate mit sich trägt, bitte nicht jetzt so 50 Gramm unbedingt, das wäre jetzt ein bisschen viel dann, ne das wäre auch ein bisschen viel Belastung für den Magen-Darm-Trakt, genau, und dann ist das fein, so, aber schon immer noch so ein bisschen, wie gesagt, der, die oberste Prämisse liegt darin dem Körper zu signalisieren dass etwas nachkommt, ja, und deswegen nicht Stunde 15 ohne alles.
Tutto bene. So, da habe ich noch eine schöne Frage, die fasse ich mal zusammen, Ähm hi Coach, Ich bin erst seit 2025 dem Triathlon-Fieber verfallen und habe mich zugegeben auf meinen ersten Triathlon dieses Jahr mit Hilfe von ChatGBT vorbereitet. [03:10:00] Erst im September habe ich Power & Pace entdeckt Die Entscheidung, zu euch zu gehen, fiel mir nicht schwer, da ich hier alles finde, wonach ich gesucht habe.
Ich bin somit noch ganz neu in der Szene und habe viele Fragen. Erstmal herzlich willkommen. Es ist völlig egal, wo man herkommt. Auch wenn man sich bisher mit ChatGBT vorbereitet hat, ist man hier absolut richtig. Und ich finde, wenn man ChatGBT die richtigen Fragen stellt, ist das ja auch total legitim Mache ich auch den ganzen Tag.
So, und zwar folgende Fragen, die da aufgefallen sind. Die Annika fragt nämlich, da finde ich es sehr schön, ich möchte die Philosophie hinter dem Trainingsplanaufbau bei Power & Pace besser verstehen. Da der dynamische Plan ja immer sukzessive freigeschaltet wird, ist es für mich noch ein bisschen wie eine Überraschungstüte.
Sehr schön. Das finde ich klasse. Philosophie also wenn ich meine Philosophie beschreiben müsste, dann geht es darum… Die Leute jeden Tag ein kleines [03:11:00] bisschen besser zu machen und vor allen Dingen individuelle Baustellen zu bearbeiten. Also ich finde immer Leute befremdlich bei der die Philosophie sich über eine gewisse Intensität oder einen gewissen Umfang im Training ausdrückt oder sowas in der Art, weil das ist so einfältig.
Also das wäre so, als würde man zu einem Friseur gehen und sagen, welche Philosophie ist eigentlich Ihre und der würde sagen, Topfschnitt. Immer. Wenn Sie möchten, habe ich auch noch Dauerwelle im Angebot, aber fragen Sie mich bitte nicht nach einer individuellen Frisur. Das wäre ein ziemlich komisches Modell wie ich finde.
Deswegen geht es in den Plänen ja darum, einen guten Mittelwert zu finden aus zum einen Umfang, als aber auch Intensität Vor allen Dingen Nachhaltigkeit. Das ist glaube ich das, was Power & Pace die letzten Jahre so mit am meisten ausgemacht hat. Das ist hier sehr wenig, also mit Nachhaltigkeit meine ich sehr wenig Verletzungen, sehr wenig Überlastungen, sehr [03:12:00] wenig Krankheiten und so weiter und so fort.
Da bin ich persönlich ehrlicherweise am somit stolzesten drauf. Und das ist alles. Ansonsten geht es immer um auch Individualität. Also ich habe keine Philosophie, die da sagt, wir müssen jetzt unbedingt hochintensives Training jeden Dienstag machen. Weil. Da würde ich nicht verstehen, wo das herkommt. Dann fragt die Annika Also mir fällt es aktuell sehr schwer, mich an niedrige Intensitäten zu halten, weil mir langsames Laufen körperlich unangenehm ist, wodurch ich oft deutlich höhere TSS-Werte als geplant erreiche.
Was riskiere ich, wenn ich mehr TSS trainiere als im Plan vorgesehen? Also, grundsätzlich ist der TSS jetzt nicht so sonderlich wichtig. Und ich erkläre auch einmal nochmal für alle, auch die, die vielleicht neu sind und meine Erklärung dazu nicht kennen, machen wir mal ein sehr einfaches Beispiel. Aber der Training Stress Score ist ja ein mathematisches Konstrukt, welches sich gewisser Metriken bedient, die [03:13:00] zusammenpackt und da am Ende einen Score herausbildet.
So, und wenn ich jetzt einen TSS-Score, vielleicht nochmal als Vergleich, einen TSS-Score von 1… 100 beschreibt immer sowas wie eine All-Out-Leistung über eine Stunde, also ein hochintensives Training über eine Stunde, so wie, weiß nicht, 10 bis 15 Kilometer voll auf Anschlag laufen, Klammer auf, je nach Leistungsfähigkeit jetzt gerade die Kilometer, das ist dann ein TSS von einer Stunde.
Äh, mein Gott, ein TSS von 100. So, jetzt kann ich das Ganze auch über 100 bringen, indem ich einen Umfang habe, der größer ist als eine Stunde. Wenn ich zum Beispiel zwei Stunden Rad fahre und ich mache es relativ intensiv, dann kann es auch gut sein, dass dann TSS von 120 bei rauskommt. Also für alle die, die diese Einordnung noch nicht so ganz vor Augen haben, gerne mal im Trainingsplan nachgucken, wie so die letzten Einheiten wie die TSSs so ausgefallen sind.
Und wenn ihr da bei einem Lauf unterhalb von einer Stunde, in dem ihr [03:14:00] nicht gerade absolut Vollgas gelaufen seid, eine TSS habt von über 100, dann ist irgendwas in den Einstellungen falsch. Ja, so ein kleiner Plausibilitätscheck an der Stelle. So, und jetzt ist das immer so, der TSS… TSS soll ja in der Theorie sowas abbilden wie den Stress.
Ja, Training, Stress, Score. Und jetzt ist der nicht so richtig gut aussagekräftig Ich mache ein Beispiel, wenn ich mich morgens eine Stunde auf die Rolle setze… Dann kann ich ein TSS haben von, keine Ahnung, sagen wir mal 40 als Beispiel, wenn ich locker rolle. Wenn ich das Ganze aber zum Beispiel als eine Low Carb Einheit verpacke und wenig Kohlenhydrate zur Verfügung habe, dann ist das für den Körper garantiert ein größerer Stress, als wenn ich Kohlenhydrate zur Verfügung habe.
Der Score weiß das aber nicht. Ja, der kann daraus nichts bilden. Deswegen ist für den zum Beispiel jeder Zusammenhang aus Ernährung und Training irgendwas, was der nicht [03:15:00] nachfassen kann. So, was aber natürlich in einem Ausdauertraining, gerade mit viel Trainingszeit, auch durchaus wichtig ist. Deswegen immer so ein bisschen schwierig, aber er ist natürlich trotzdem vielleicht so Pi mal Daumen keine schlechte Relevanz.
Und wenn ich jetzt natürlich dauerhaft mehr Stress habe, Annika, als eigentlich vorgesehen, ja dann ist das. Das grundsätzlich jetzt erstmal nicht im Sinne des Erfinders. Das muss man schon sagen. Und da würde ich jetzt sagen, wenn das hin und wieder mal so ist, ist das überhaupt kein Problem. Macht euch da bitte gar keinen Stress und lasst euch da auf keinen Fall von beeinflussen.
Aber wenn der dauerhaft irgendwie zu hoch ist, dann geht man natürlich in irgendeiner Form ein etwas größeres Risiko was dann auch mal irgendeine Form von Überlastung irgendwie vielleicht mit sich bringt. Langsames Laufen, ich weiß, das ist schwer, aber manchmal ist das halt auch nicht unwichtig. Also das kann schon mal auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung haben.
So, dann von Annika, was Annika auch stresst sehr [03:16:00] stark, ist das Thema Ernährung. Durch das ungewohnte Sportpensum an Ausdauersport bin ich völlig lost, wie viele Kalorien ich pro Tag zu mir nehmen sollte, um meinen Stoffwechsel nicht zu schrotten und welche Makronährstoffzusammensetzung im Ausdauersport sinnvoll ist.
Das erkläre ich sehr kurz und bündig. Der spielbestimmende Faktor beim Thema Energiezufuhr pro Tag ist immer die Energieverfügbarkeit, die da liegen soll Der spielbestimmende Faktor Thema Energiezufuhr Tag ist immer die Energieverfügbarkeit, die liegen soll. 10% Körperfett, das sind 8 Kilo, das sind 72 Kilogramm fettfreie Masse Jetzt [03:17:00] ranged das Ganze von 35 bis 72, also 35 bis 45, jeweils mal 72, machen wir mal Mittelwert, 40 mal 72.
Dann komme ich auf einen Grundumsatz, den ich auf jeden Fall schon mal habe, von 2880 Kalorien. Jetzt ist natürlich so ein bisschen der Alltagsumsatz die Frage, bin ich ein Schreibtischtäter oder bin ich ein Paketzusteller? Das sind zwei sehr unterschiedliche Umsätze im Alltag, deswegen vielleicht auch so eine Range wie 35 bis 45.
Und dann, wenn ich jetzt zwei Stunden Radfahren gehe bei 200 Watt, dann verbrauche ich ungefähr 1500 Kalorien, dann rechne ich die oben drauf und dann ist meine Energiezufuhr am Tag 2880 plus 1500, also 4380 Kalorien. Zusammensetzung Relativ einfach, ich bin so ungefähr bei 1,5 bis maximal 2,5 Gramm Protein.
Ich habe ungefähr 25 bis [03:18:00] 35 Prozent meiner täglichen Energiezufuhr aus guten Fetten. Und die Kohlenhydrate variieren sicherlich am allermeisten je nachdem, ob es ein Trainingstag ist, Klammer auf, sicherlich dann etwas bis deutlich mehr, je nach Trainingsumfang, Klammer zu. Oder halt dann doch eher nur vielleicht 30 bis 40 Prozent.
Das ist der Alltagszufuhr Wenn es jetzt nicht unbedingt ein Trainingstag ist oder ein Ruhetag ist oder ein sehr leichter Trainingstag ist. Das war die kurze Zusammenfassung. Super. Das gleiche Spiel gilt ja auch für die Frage von Stefan. Stefan hatte nämlich auch noch eine Bonusfrage mit Sportlernährung.
Stefan, ich hoffe, ich habe das vernünftig beantwortet. Ich brauche die Frage jetzt nicht nochmal stellen, die geht in ähnliche Richtung. Ich habe keine Literaturempfehlung, die einfach ist. Also das war die Frage von Stefan. Entschuldigung. Also einfach im Sinne von, ich kenne nur, also für alle, die im [03:19:00] Live-Q&A sind, das ist mein Buch zum Thema Ernährung.
Also ich habe Schwierigkeiten es zu halten, für alle, die es nicht sehen. Ich halte es kurz in die Kamera. Nutrition and Enhanced Sports Performance. Das ist eines der wichtigsten Bücher wenn es um das Thema Ernährung geht, aber das nicht, also ich weiß nicht, wie viele hunderte Seiten das hat, das ist jetzt nicht unbedingt einfach zu lesen.
Also ich habe leider kein, ich kenne kein Buch, wo ich jetzt sagen würde, da ist das sehr einfach und plausibel erklärt für den Ausdauersportler. Aber das liegt daran, dass ich das nicht kenne. Also ich will damit nicht implizieren, Dass es das nicht gibt oder so. Nur mich interessiert das eher von der wissenschaftlichen Seite, ist ja dann meine Aufgabe, das quasi ins Anwendungsbezogene zu bringen.
Genau. Und ich hatte noch eine weitere Frage von Stefan zum Thema Sonstiges. Also Ernährung abgehakt. Mitte November muss ich mich einer kleinen OP [03:20:00] am Ohr unterziehen. Schwimmen, meine schwächste und ungeliebteste Disziplin ist dann wohl für vier Wochen nicht möglich. Radfahren und Laufen sollte nach zwei Wochen wieder klar gehen.
Kann ich den Trainingsplan in der aktuellen Phase einfach weiterlaufen lassen? Jo, würde ich machen, Stefan. Ähm zweite Frage. Welche Möglichkeiten gibt es, den Ausfall des Schwimmens bestmöglich zu kompensieren? Also, ne, immer wieder der Verweis auf den lieben Kollegen Frank Wechsel und das Buch zum Thema Zugseiltraining.
Einfach googeln. Ich habe jetzt gerade hier keinen Amazon Affiliate Link, aber vielleicht schmeißt den gleich hier einer noch in den Chat oder sowas in der Art. Ähm aber wenn du mit dem frisch operierten Ohr ohne jegliches Infektionsrisiko und Co. Zugseiltraining machen kannst… Dann finde ich ist das eine coole Alternative, ist ja oft dann einfach wegen Infektion und Chlorwasser und so weiter und so fort, also je nachdem, wie groß der Eingriff ist am Ohr, ich habe schon fast abgefallene Ohren festgehalten, die wieder dran genäht wurden auf einer [03:21:00] Intensivstation bei einer bekannten Profi-Triathletin nach einem schweren Unfall, da wäre nicht an Zugsaal-Training zu denken gewesen, die Wochen danach, aber wenn das eine kleine Sache ist, dann kann das ja möglicherweise funktionieren und dann ist das eine Top-Empfehlung.
Und vor allen Dingen ja auch sehr schnell und einfach gemacht, also man braucht halt ein Zugsaal und das war’s. Und das ist ja wirklich vom Invest her sehr überschaubar, kann man an vielen Stellen machen, braucht so einen passenden Platz für und dann ist das eine richtig gute Geschichte. Also kann man ja auch locker im Stehen machen und so.
Tutobene So, das war’s schon zum Thema, war’s nicht, Sonstiges Hallo Coach, ich wollte mir gerne den Plan zum Quereinstieg am 3.11. In meinen Kalender laden nach harten Ticker Erkältung. So, das war nämlich die Frage, toll, jetzt ist sie mir endlich aufgefallen. Ähm ich hab sämtlich verfügbare Pläne angeklickt aber überall steht Anwenden zur Auswahl könntest du mir bitte helfen?
Also ich hab das eben schon beantwortet das war eingangs die Frage Zum Thema Trainingspläne, die dann doch noch irgendwo in den Tiefen von [03:22:00] TrainingPeaks applied sind. Wieder nochmal das Angebot. Schickt gerne eine kurze Nachricht an das Kontaktformular mit Verweis und dann schaue ich mir euren TrainingPeaks Account von meiner Seite an und lösche alles raus, was da irgendwo angepinnt ist.
Dann in dem Zusammenhang eine Frage zu AI. Das Saisonpaket für AI-Diagnostics habe ich gestern gekauft und möchte diese Saison in der Allrounder-Kategorie für ein Radevent über 100 Kilometer Mitte Mai und einen Halbmarathon im Herbst trainieren. Welchen Plan sollte dazu bis Mitte Mai am besten auswählen?
Ja, dann würde ich irgendwas nehmen, was im Mai von der Allrounder-Kategorie abgebildet ist. Jetzt weiß ich nicht genau, wann da ein Rennen ist, aber da gibt es ja mit Sicherheit einiges. Also ich erinnere mich jetzt irgendwie so spontan Das Rennen im Kraichgau, das ist aber glaube ich am letzten Wochenende wenn ich nicht ganz falsch bin.
Also will sagen, gerne irgendeinen Trainingsplan für den Allrounder mit einem [03:23:00] Schwerpunktrennen im Mai und dann weil es Halbmarathon geht, einmal nochmal ganz kurz der Verweis für alle, die irgendwie Interesse in 2026 an Laufplänen haben zu Anfang des Jahres. Zeitpunkt 1. Und zu Mitte des Jahres werden wir auf jeden Fall wieder passende Laufpläne ausrollen.
Also das eine wird passieren, wie gesagt, direkt mit dem neuen Jahr und deckt so ein gutes Stück weit alle, ja, was heißt alle, aber Lauf-Events ab, die dann eher so im Frühjahr liegen. Und dann werden wir das gleiche nochmal anbieten, deswegen komme ich gerade drauf, zu Ende Juni, Anfang Juli, quasi genau wie in diesem Jahr, welches dann die entsprechenden Trainingspläne sind für die Herbstmarathons.
So wie wir das jetzt dieses Jahr auch schon gemacht haben. Super. Ganz klasse. So, das war das Thema Sonstiges [03:24:00] im Großen und Ganzen. Thema Kategorie schnell gemacht. Frage von Jan. Hallo Björn. Ich habe eine Frage zur Trainingskategorie. Ich bin als Allrounder angemeldet was nach der Beschreibung auch gut passt, denn ich habe Kinder und einen verantwortungsvollen Job.
Zeitbudget Ein bis zwei Stunden am Tag, in den Vorbereitungswochen gerne auch mehr. Mit dem eingestellten Trainingsplan, Ziel, in Klammern mittel ist dann zum 12. September, geht mein CTL-Wert von 36 kommend, jedoch in den bevorstehenden 14 Tagen leicht nach unten. Länger geht der Plan ja noch nicht. Ich habe, also die Frage ist schon ein bisschen älter, wundert euch nicht.
Der Plan geht mittlerweile weiter. Wir sammeln die Fragen über einen Monat hinweg. Ich habe außerdem festgestellt, dass die Einheiten für mein Trainingslevel auch gefühlt zu niedrig sind. Mein Fitnesslevel, ich bin vor zwei Wochen noch einen Marathon in 3 Stunden 46 gelaufen, habe dieses Jahr bereits eine olympische Distanz gemacht und an der Triathlon-Landesliga teilgenommen.
Meine Frage ist, liegt das niedrige Trainingslevel an der Off-Season oder, also in Klammern beabsichtigt, oder sollte ich meine Trainingskategorie auf Finish erändern? Ähm [03:25:00] super Frage wie ich finde Jan. Vielen Dank dafür. Gib mir die Möglichkeit, nochmal so ein kleines bisschen einzuordnen. Also, ich mache nochmal zwei Extraschritte.
Ähm erstens wer vor der Kategorieauswahl steht, oder im Allgemeinen der Planauswahl, fällt erstmal die Aussage über die Kategorie. Die Kategorie ist das alles Entscheidende, wenn es um den Umfang im Training geht. Powerandpace.de slash Kategorie oder Kategorien. Ich glaube, Kategorien. Und ihr findet eine Übersicht inklusive angegebenem Zeitbudget.
Ja, das ist das Aller Allerwichtigste. Das Zweite was natürlich dann wichtig ist, ist der Saisonzeitpunkt wie der Jan das schon passend anspricht. Und da sind wir jetzt natürlich gerade Anfang November so, dass wir sagen müssen, Ihr seht in dieser Kategorie eine Range vorgegeben, dass das zeitliche Volumen pro Woche übers Jahr verteilt wird Im Durchschnitt, ja, Achtung, bei, sagen wir mal jetzt [03:26:00] Allrounder ich weiß jetzt nicht genau, was da steht, aber sechs Stunden ist.
So, dann gibt es aber auch gleichzeitig eine Range dahinter und die Range heißt dann drei bis neun Stunden. Machen wir es mal sehr einfach. So, dann dürfen wir jetzt natürlich gerade sagen, dass wir Anfang November sind wir jetzt absolut an der Unterkante dieser Range. Ja, also ich sage es mal so, weniger als jetzt gerade an Umfang gibt es eigentlich nicht.
Also vielleicht mal in vereinzelten Wochen, die Entlastungswochen sind und so weiter und so fort, aber halt nicht unbedingt ernsthaft. Ja, deswegen das als Einordnung. Wir befinden uns gerade absolut an der Unterkante und wir werden da auch noch ein bisschen bleiben. Ja, und zwar jetzt nicht ewig lange, aber so der November über sind wir durchaus noch in einem Bereich, wo wir sagen können, das ist.
Irgendwie gut zum Einstieg und so weiter, aber da ist jetzt nicht zu erwarten, dass wir da auch so eine Woche rausgehen, wo wir dann sagen müssen, Junge Junge das [03:27:00] war jetzt aber extrem fordernd. Ja, warum ich das auch so ausschweifend erkläre, ist, dass, wenn ihr jetzt das gleiche Gefühl habt wie der Jan, der da sagt, ist das jetzt geplant, dass das hier gerade noch nicht sonderlich beanspruchend ist?
Dann würde ich sagen, seid ihr quasi richtig aufgehoben, sofern ihr jetzt gerade nicht in eurer ersten Trainingswoche seid, sondern auch schon ein bisschen länger dabei seid, also sofern ihr vor ein paar Wochen angefangen habt zu trainieren, ist es total okay, gerade mal noch zu denken, hey, das ist ja wirklich hier noch sehr überschaubar und wegen mir sogar meinen CTL, also möge man auch ihm nicht allzu viel Beachtung schenken, aber trotzdem ist das Prinzip dahinter ja durchaus völlig richtig, wie der Jan das sagt, dann ist das total in Ordnung.
Ja, das darf euch dann auch gerne dazu befähigen, hier und da mal ein kleines bisschen irgendwie mehr zu trainieren zum Beispiel, ist überhaupt kein Thema oder irgendwo was dran zu hängen, wenn ihr euch gelangweilt fühlt alles gut, aber, das will ich auch sagen, macht das Ganze bitte immer mit Bedacht, weil wir werden [03:28:00] schneller, als wir gucken können, an den Punkt kommen, wo wir dann im Dezember in einem Bereich sind, wo wir dann einfach sagen müssen, okay, da kommen ein paar Testwochen, dann kommt vielleicht ein Feiertagsspecial, dann wird der Umfang auf jeden Fall im Dezember Umfang Dezember tendenziell ein bisschen größer werden und so weiter und so fort und wir haben November, ja, also ihr habt noch genug Zeit, aber wie gesagt, super Frage vom Jan und deswegen auch nochmal so ausschweifend erklärt weil, ja, schaut mal, hört mal in euch rein und überlegt mal, wo ihr da gerade so steht, weil, wenn ihr jetzt das Gefühl habt, boah, das ist alles schon richtig, richtig doll fordernd Ah, dann ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass ihr jetzt gerade nicht in der richtigen Kategorie unterwegs seid, sondern vielleicht dann irgendwie eine Kategorie zu hoch seid.
Weil nochmal, wir sind gerade am untersten Ende. Es wird also tendenziell von sinngemäß heute an, sage ich jetzt einfach mal so, nur noch schwerer. Ja, bitte nicht verrückt machen lassen und so weiter. Aber ich glaube, es ist klar, was ich damit sagen wollte. [03:29:00] Okay. So, die einzige Frage zur Kategorie. Optimal.
Dann machen wir doch mal weiter.
AI machen wir gleich. So, nehmen wir doch mal die. Wir haben eben schon so ein kleines bisschen zur Trainingsumsetzung was gehabt, als Birgit dran war. Deswegen die Anke. Hallo Björn. Ich hätte eine kurze Frage zum Thema Rollentraining. Aktuell trainiere ich mit dem Smart Trainer von TAX und steuere mein Training nach Leistung.
Bitte nicht Watt schreiben. Ja, das ist Leistung. Watt ist eine Einheit. Wir steuern unser Auto auch nicht nach kmh, sondern nach Geschwindigkeit. Bitte. Anke ist überhaupt nicht schlimm. Ja, trotzdem. Im Sommer fahre ich draußen dagegen ohne Wattmessung, Leistungsmessung. Also nur nach Herzfrequenz. Mir ist aufgefallen, dass beim Indoor-Training mein Puls ziemlich schnell ansteigt Vermutlich wegen der warmen Raumtemperatur.
Momentan liege ich dabei oft schon in Zone 3, teilweise sogar Zone 4. [03:30:00] Anke, wenn du die Trainingszonen noch nicht auf Power und Pace angepasst hast, kannst du das gerne aber noch machen. Also nicht, dass das wichtig wäre, jetzt gerade für die Beschreibung Ich verstehe deine Frage trotzdem total, aber einfach nur, weil ich das eben mal gesagt habe eingangs.
Aktuell habe ich den FDP-Wert auf 100 Watt eingestellt. Mein Körpergewicht liegt bei 47 Kilo. Den genauen FDP-Wert werde ich dann im Rahmen des Tests Anfang Dezember ermitteln. Bei den G1-Einhalten fühle ich mich bei etwa 65 Watt sehr wohl. Das ist sehr lockeres Rollen für mich. Super gut. Allerdings zeigt mir meine Garmin-Uhr dabei regelmäßig an, dass ich mich überlaste.
Subjektiv empfinde ich das aber überhaupt nicht so. Und fühle mich während und nach dem Training fit und entspannt Also ich habe kurz die Pause gehabt hier gerade, die zwei Sekunden, weil ich euch alle selber den Raum geben wollte, um Ankes ganz herausragendes Feedback quasi einmal wirken zu lassen, nämlich Subjektivität viel wichtiger als alles, was irgendeine mäßige Metrik sagt oder ein Gerät oder sowas [03:31:00] in der Art.
Also verzeiht alle Uhren und Co-Hersteller dieser Welt, gar kein Problem, aber da sieht man einfach, wie solche Geräte, natürlich immer, der Anwender hat auch damit zu tun, je nachdem wie die Einstellungen alle getroffen sind und das sind ganz tolle Hilfsmittel, die wir verwenden wollen. Aber in puncto Trainingsfeedback und Vorschläge für den nächsten Tag und alles, was so dazugehört, sind die sicherlich, naja, sagen wir mal mindestens ausbaufähig und deswegen subjektiv Empfindung hier gerade Anke super beschrieben, mega stark, genauso weitermachen.
Auch ganz wichtig, dass du es mal ansprichst sehr gut, nicht beirren lassen, wenn mal so eine Herzfrequenz jetzt gerade Indoor in irgendeiner Form gänzlich anders aussieht als wir es vielleicht gewohnt sind oder wir es dann von draußen kennen, weil Anke hat es schon passend gesagt, die Raumtemperatur tut natürlich ihr Übriges.
Also würden wir die Körpertemperatur die Körperkerntemperatur messen und wir [03:32:00] fahren Indoor und es hat, keine Ahnung, selbst wenn es nur 18, 19 Grad hat, dann ist es halt auf jeden Fall alleine deswegen warm, weil wir natürlich keine Konvektion betreiben, wir haben keinen Fahrtwind, wir haben nichts was irgendwie die warme Luft von unserer Haut wegtransportieren kann, also der Gegenwind und so weiter und das ist ja das eigentliche Problem, also es ist gar nicht mal nur die Temperatur, sondern halt die fehlende Möglichkeit der körpereigenen Kühlung, wenn man so möchte und dadurch steigt dann die Körperkerntemperatur und deswegen kann so eine Herzfrequenz auch mal ein bisschen mehr nach oben ausschlagen.
Ist aber völlig fein, ja. Überhaupt kein Problem und davon, wie gesagt, bitte nicht beirren lassen. Nichtsdestotrotz auch nochmal ein Satz dazu. Herzfrequenz und Leistung gerne immer irgendwie zusammen sehen. Also auch schon, wie die Anke das beschrieben hat. Anke hat jetzt sich drei Trainingsmetriken in ihre Frage gepackt sensationell.
Das eine ist die objektive Metrik der Leistung, das andere ist die subjektive Metrik, also subjektiv im Sinne von, die hat Einflussfaktoren [03:33:00] von außen mit der Herzfrequenz und dann das Empfinden. So, und das sind genau die wichtigen Metriken, die es braucht. Also denkt euch jetzt bitte gerne die Pace natürlich noch hinzu beim Laufen und beim Schwimmen, aber jetzt mal bezogen aufs Radfahren.
Und wenn zwei von den drei Sachen im Einklang sind und eine davon ist auf jeden Fall das Empfinden, dann macht ihr alles richtig. Das ist ganz simpel. Und sollte mal irgendwann die Leistung nicht stimmen und ihr sagen, hey, ich will hier irgendwie aus welchen Gründen auch immer eher nach der Herzfrequenz fahren und gucke mal, dass die nicht zu hoch kommt, weil die stimmt eher überein mit meinem Körpergefühl.
Und die Leistung ist vielleicht einfach in den Trainingszonen bei TrainingPeaks nicht richtig eingestellt oder sowas dann ist das auch okay und dann justiert ihr ein bisschen nach. Je nachdem, was die Herzfrequenz sagt, was das Empfinden sagt, aber absolut super. Also richtig stark gemacht, Anke. Und ich will nochmal besonders herausstellen, dass was Anke am besten macht, wo sich quasi jeder, ich sag’s mal sauerländisch, aber eine Scheibe von abschneiden kann, ist, dass das [03:34:00] ureigene Empfinden, dass das Bio-Feedback, wenn wir es mal so sagen wollen, halt eine super, super wichtige Metrik ist, auf die alle bitte hören sollten.
Klasse. Frage die ist auch super. Ich bin Anfänger und trainiere nach dem Allrounder-Plan. 45 Minuten Laufen kommen mir durchaus anstrengend vor. Vor allen Dingen weil ich regelmäßiges Laufen noch nicht gewöhnt bin und im Vergleich zu vielen trainierten Triathleten noch einige Kilos mehr auf den Rippen habe.
Daher meine Frage, ist es okay oder sogar sinnvoll, anstatt 2×45 Minuten lieber häufiger oder kürzer zu laufen? Sensationelle Frage, finde ich. Richtig stark. Danke, dass du sie gestellt hast, lieber André. Super. Und du hast eine optimale Antwort geliefert. Ich brauche da eigentlich gar nichts zu sagen, außer du hast vollkommen recht.
So, und jetzt würde ich gar nicht unbedingt häufiger laufen, sondern würde einfach kürzer laufen. Und auch da gilt… Und wieder Körpergefühl. Ich [03:35:00] erzähle aus eigener Erfahrung. Ich war heute Morgen im Fitnessstudio und ich bin letzte Woche nicht zum Training gekommen. Und vorher war ich okay gut drin im Laufen.
Und heute Morgen habe ich mir gedacht, ich werde jetzt hier irgendwas machen auf dem Laufband für eine halbe Stunde nach quasi Stabi dies, das und jenes. Und ich habe mich aufs Laufband gestellt und ich habe das einfach so gemacht, wie sich das gerade gut angefühlt hat. Ich bin irgendwie mal ein bisschen gelaufen, dann bin ich mal ein bisschen gegangen, dann habe ich bei 6 kmh die Steigung ein bisschen hochgestellt und dies und das und jenes einfach mal nur so.
Ja, und es war super. Es hat mir richtig gut getan und ich weiß, dass es mir hilft, um morgen wieder vernünftig laufen zu können, aber heute war einfach nicht danach. War ein scheiß Morgen und dementsprechend habe ich das Training einfach mal daran angepasst und das total fein. Deswegen, André, absolutes Schulterklopfen quasi von mir für dich.
Gerne die Einheiten kürzen. Du kannst aber genauso gut, deswegen mein Beispiel gerade, die 45 Minuten so machen, dass du, ey und das ist immer noch eines [03:36:00] der probatesten Mittel, um ins Laufen reinzukommen, zwei Minütchen laufen, drei Minuten locker gehen oder in welchem Zeitabstand auch immer. Und ich weiß, man hat immer so ein bisschen das Gefühl, dass ja, das ist ja dann kein Laufen, weil man geht ja zwischendurch und so, Pustekuchen, ja, das kann man genau so machen.
Und es ist scheißegal, ob irgendwo, entschuldige die Wortwahl, ob man irgendwo mal indoktriniert bekommen hat, dass man das durchlaufen muss oder so. Gerne egal sein lassen und so machen, wie es dir taugt. Und dann kannst du es ein bisschen stoppen steigern und kannst vielleicht dir, keine Ahnung die 45 Minuten irgendwann vornehmen und dann machst du irgendwann fünf Minuten laufen und zwei Minuten gehen und wie dem auch sei oder du machst das Ganze über eine halbe Stunde, total egal, nochmal so, wie du dich wohlfühlst.
Ja, das finde ich persönlich sehr, sehr wichtig und ich will auch nochmal sagen, ich freue mich immer über solche Fragen, alleine deswegen, weil wir es offensichtlich hinkriegen bei Power & Pace, auch wirklich die Anfänger, ich nehme mal Andres Wortlaut, drittes Wort in seiner Frage [03:37:00] abzuholen und das ist mir persönlich extrem wichtig, weil nur so lernen wir voneinander.
Und hier sind ganz viele Leute mit viel Erfahrung, von denen können wir lernen, auch schon in den Fragen. Gleichzeitig bin mir aber auch sicher, dass jedem sehr ambitioniert und es manchmal helfen kann, auch mal eine Einordnung eher von dem anfangenden Teil unter den Triathletinnen und Triathleten zu bekommen.
Deswegen optimal, super. André fragt auch nach einem 36-stündigen Fasten und möchte damit gerne abnehmen und seine Insulinresistenz bekämpfen. Und natürlich auch noch, die Selbstreinigung betreiben oder anregen, Entschuldigung. Und der Vorschlag von André ist jetzt, das auf den Montag zu legen, quasi sonntags vormittags trainieren, danach dann beginnen mit dem Fasten und dann Dienstag wieder anfangen zu essen und Dienstagnachmittag wieder anfangen zu trainieren.
Also das war jetzt sehr rudimentär zusammengefasst von mir. Verzeihe André, du hast eine super Frage gestellt.
Einfach nur, also ich bin kein [03:38:00] Experte fürs Thema Fasten Das liegt daran, dass ich von Selbstreinigung und Entschlackung und wie auch immer das alles heißt, mich einfach nicht auskenne. So Und das, also war es mich zugegeben, das ist aber ein persönliches Ding, einfach bisher noch nicht so richtig doll interessiert hatte.
Ich habe das mal selber ein, zwei Mal gemacht, fand es eine interessante Erfahrung, bin beeindruckt gewesen, wie Glaubersalze wirken. Ehrlicherweise habe ich es als erstes für den Effekt gemacht, weil ich es dann doch sehr beeindruckend fand. Jeder, der das nicht kennt, googelt das einfach. Genau, ansonsten mir persönlich wäre wichtig, dass für alle die unter euch, die fasten wollen würden, ja, ich bin mir nicht sicher, ob Gewicht verlieren so der optimale Beweggrund ist, das zu machen.
Nochmal, ich kenne mich im Fasten zu wenig aus, will aber klar sagen, dass für mich persönlich eine Gewichtsabnahme immer am liebsten mit so einer [03:39:00] gewissen Nachhaltigkeit Einhergeht und auch Zeit braucht. Und das heißt jetzt nicht, dass das auf anderem Wege nicht auch funktionieren kann. Nochmal bitte, ja, alles, was ich jetzt gerade sage, ist nicht gegen das eine, sondern ich würde gern nur meinen Standpunkt vermitteln, den ich wichtig finde für alle die, die darüber nachdenken, ob sie vielleicht Gewicht verlieren könnten.
Ja, und das braucht immer eine gewisse Nachhaltigkeit. Alleine ich verweise auf eben im Konzept der Energieverfügbarkeit, weil wir müssen im Körper dauerhaft Ja, Energie zur Verfügung stellen, das braucht er für existenzielle Prozesse. Das Fasten ist dabei ausgeklammert. Der kommt auch mal 36 Stunden ohne aus, da bin ich mir sehr sicher.
Also bitte nicht wieder gegen das eine beziehen, sondern nur für meine Idee. Und deswegen, wie gesagt, würde ich André es nicht unbedingt aus dem Übergewichtsgrund machen, weil ich glaube, da bist du hier schon an einer richtig guten Stelle. Also gute Bewegung, Ernährung passend abgestimmt dazu, super. Dann [03:40:00] machst du, glaube ich, schon eine ganze Menge richtig.
Wenn du es trotzdem machen möchtest, fände ich es total fein. Du wirst richtig gute Gründe dafür haben. Was ich nicht machen würde, ist so mal eben schnell das Training damit, also das Fasten als abgehakt sehen und in den Trainingsrhythmus wieder gehen. Ich mache euch ein ganz simples Beispiel. Wenn wir uns unsere Glykogenspeicher angucken, in Form von Leberglykogen und Muskelglykogen, also Glykogen ist die Speicherform von Kohlenhydraten, dann haben die Im Sinne der Wiederauffüllung nach einer Depletion, ist das englische Wort, nach einer, wie ist das deutsch Leerung, wahrscheinlich am ehesten, haben die eine gewisse Zeit, die die brauchen, um sich wieder aufzufüllen.
Langer Rede, kurzer Sinn, Leberglykogen geht viel schneller als Muskelglykogen. Letzteres kann auch gerne mal bis zu einem Tag und so weiter dauern. Ja, und ich würde vorsichtig glauben, wenn man dann fastet dann ist zum einen das Leberglykogen ganz ordentlich in Arbeit, das leert sich [03:41:00] nicht, ne bitte keine Sorgen machen, sondern der Körper ist einfach nur mit einem deutlich höheren Energieaufwand damit beschäftigt aus vorhandenen Energiespeichern letztendlich das Leberglykogen wieder herzustellen.
Ja ich will jetzt nicht zu kompliziert werden, aber da gibt es gewisse Prozesse im Körper, wie die Glukogenolyse oder die Glukoneogenolyse, ne, Glukoneo wie heißt die, Glukoneolyse heißt sie. Die aus zum Beispiel Fettspeichern dann am Ende das Leberglykogen wieder auffüllen. So von daher, soweit so prima, aber das Muskelglykogen zum Beispiel das braucht ein bisschen, ja, und ich weiß nicht so ganz, wie sich das beim Fasten verhält und wenn wir danach dann so direkt wieder ins Training gehen, würde ich so ein bisschen Risiko sehen, zum einen, dass die Trainingsqualität nicht sonderlich hoch ist und zum anderen würde ich mich fragen, wie das so aufs Immunsystem sich auswirkt.
Deswegen einfach nur ein kleines bisschen Vorsicht und was ich da machen würde, hey, ich würde dann hingehen Glukoneo Danke, Sunny, für Glukogenolyse und Glukoneogenese Danke. Das sind nicht die einfachsten Worte. Ich war nicht darauf [03:42:00] vorbereitet, dass ich die heute brauche. Und deswegen das Training da rundherum ums Fasten ganz, ganz geschmeidig ganz locker, ganz viel auf Empfinden warten oder hören und auch gerne noch den Tag danach oder die zwei Tage danach nur locker trainieren.
Ja, bitte nicht dann, wenn da im Trainingsplan steht, vier mal vier Minuten EB fahren und so. Das bitte nicht machen. Okay, super. André, vielen Dank. Coole Fragen. So, Überblick.
Hey Coach von Laura, ich bin ganz neu bei Power & Pace und habe mal eine kleine Frage zu den Trainingsbereichen. Ich lebe mitten im schönen Werratal, musste ich eben googeln, gebe ich zu, wusste ich nicht. Aber das heißt leider auch, dass es bei uns im Trainingsgebiet nur wenige ebene Strecken gibt. Also auf einen 10 Kilometer Lauf kommen da mal ganz locker 400 Höhenmeter.
400 Höhenmeter oder wie wir in Hamburg sagen, die Jahreshöhenmeter. Die Frage, die ich mir jetzt stelle ist, richtet man sich eher nach der Pace oder dem Herzfrequenzbereich? Wenn ich die Pace durchziehe, ist der Pulsbereich bergauf viel zu hoch. [03:43:00] Und hier ist noch jemand aus dem Werratal. Meine Güte. Annika und Laura, wenn ihr euch zusammentun wollt, fühlt euch herzlich eingeladen.
Ihr kommt beide aus der gleichen Ecke. Vielleicht wisst ihr das noch nicht. Wenn ich mich an die angegebenen Herzfrequenzbereiche halte, muss ich bergauf Teilweise gehen und bergab laufe ich schneller als gewünscht. Super. Also Laura, ist eine total coole Frage. Habe ich glaube ich eben schon mal so ein kleines bisschen beantwortet Sowohl beim Workout-Builder als auch bei den Trainingsmetriken jetzt in dem Falle fürs Laufen, Pace, Herzfrequenz, Empfinden.
Und du hast natürlich vollkommen recht. Also ich als gebürtiger Sauerländer weiß genau, was du meinst. Und die Pace funktioniert da halt nicht. Da muss man mal von abweichen. Und sei so gut einfach nur als Ratschlag von mir. Irgendwann entwickelt man ja ein gutes Gefühl dafür, wie sich eine Pace X anfühlt.
Also ich laufe jetzt einen 5er Schnitt und für mich ist das jetzt, also 5 Minuten auf den Kilometer und für mich ist das jetzt einfach [03:44:00] relativ locker als Beispiel. Und dann habe ich dieses Empfinden von relativ locker, habe ich ja irgendwann abgespeichert. So. Und jetzt wohnst du im Werratal und nicht in den Hochalpen.
Das heißt, deine Anstiege, die dauern jetzt auch nicht anderthalb Stunden laufend sondern das ist ja wellig hügelig wie auch immer wir es nennen wollen. Das heißt, du wirst immer mal wieder Phasen haben, da passt das einfach mal gerade nicht zusammen und so. Ja, und dann geh doch auch ruhig gerne ein bisschen nach Empfinden, bevor du dich zu sehr von der Herzfrequenz leiten lässt.
Das wäre mir wichtig, weil ich finde, die Herzfrequenz hat dann natürlich immer so ein bisschen den Nachteil bis die sich so eingespielt hat. Und wenn ich versuche, die so on point irgendwie wie in den Trainingsvorgaben hinzubekommen, ja, dann habe ich alleine immer schon den Nachteil des Einflussfaktors.
Wie ist es bei 2 Grad Außentemperatur und bei 15 Grad Außentemperatur, wenn ich mich etwas zu dick angezogen habe? Wie ist es morgens nach 3 Kaffee und abends wenn ich dann doch irgendwie ganz schön müde bin? Abstrahiert das bitte so ein bisschen, je nachdem wie eure Herzfrequenz [03:45:00] in Abhängigkeit welches Einflussfaktors auch immer sich so verhält.
Und deswegen bin ich da immer ein Fan davon, so ein bisschen Pi mal Daumen. Laura, Annika, steuert das Ganze mal auch durchaus gerne nach Gefühl, kriegt man ein gewisses Empfinden dafür, wie sich ein Schnitt XY anfühlt beim Laufen. Und dann lauft ihr auch einfach ein bisschen nach Empfindungen Dann vielleicht mal ein Blick auf die Herzfrequenz.
Da steht dann drauf, ansatzweise richtig, vielleicht nicht auf 5 Schläge genau, aber kein Problem. Pace 30 Sekunden langsamer, als ich es gewohnt bin, wenn ich das Ganze in der Ebene laufe. Zack, abgespeichert. So in der Art. Kernaussage, ruhig ein bisschen Mut zur Lücke. Also macht euch nicht bange, wenn ihr mal die Herzfrequenz nicht irgendwie auf einen Punkt trefft je nach Vorgabe oder so.
Die hat so viele Einflussfaktoren, dass das total in Ordnung ist. Und im Übrigen das gleiche gilt für die Leistung auch. Ja, wenn da vorgegeben ist, mal 200 Watt zu fahren, als Beispiel. Und ich wohne jetzt im Werratal und habe aber auch da mal irgendwie einen Hügel wo ich jetzt einfach mal [03:46:00] gerade, ja, keine Ahnung, habe ich jetzt nicht so viel Lust zu schalten die ganze Zeit und will das jetzt nicht zu komisch machen.
Und ich fahre dann aus Versehen mal 220 Watt für zwei Minuten, dann ist das völlig okay. Ja, also auch da bitte nicht päpstlicher sein als der Papst. Super. Ich hoffe, ich habe das mit dem Fingerspitzen Ja, Fingerspitzengefühl ist ja nicht. Aber mit dem Pi mal Daumen für den Trainingsbereich ganz okay gut rübergebracht.
Super. Lieber Björn, Cynthia fragt Lieber Björn, ich trainiere im dritten Jahr mit Power & Pace, im Moment mit Qualifierplan 4 Finisher. Diese Frage habe ich vor zwei Jahren schon gestellt. Ah ne, diese Frage hatten wir schon vor zwei Jahren, aber ich weiß nicht mehr, wie die Lösung war. Wenn ich langsame Schwimmerin bin, habe ich bis zu einer Stunde länger in der Woche trainiert als ein schneller Schwimmer.
Das kann sein, ja. Was ist die beste Lösung? Die wenn ich doch im Qualifierplan bleiben will, mal eine ganze Schwimmeinheit einfach weglassen, eventuell die andere Einheit dann zu verlängern. Leider sehen wir nicht, was die anderen im anderen Plan trainieren aber es ist… [03:47:00] Aber es ist nicht 30% weniger im Finisher als im Qualifier.
Das ist richtig. Beim Schwimmen auf jeden Fall auch nicht. Genau, also eine Ordnung. Ich versuche das mal in den Kontext zu bringen, noch was Cynthia gesagt hat. Ihr habt je nach Kategorie unterschiedliche Schwimmbelastungen. Der Kern beim Schwimmen ist jetzt gerade, oder das Problem, auf das Cynthia aufmerksam macht, ist Schwimmen, anders als Radfahren und Laufen, steuern wir nicht nach dem Faktor Zeit.
Trainingszeit, sondern nach Metern. Also Distanz, die gleiche wie bei Leistung und Watt jetzt gerade. Und weil wir das nach Distanz steuern ist natürlich jeder, der etwas langsamer schwimmt, mit dieser Einheit länger beschäftigt als jemand, der etwas schneller schwimmt. Logisch das ist der Grund, warum auch Trainingsumfangsangaben immer so ein kleines bisschen mit Vorsicht zu genießen sind, weil ich natürlich eure Schwellengeschwindigkeiten beim Schwimmen nicht vorhersehen kann.
[03:48:00] Die ist natürlich nicht immer gleich und deswegen gibt es da eine gewisse Varianz in den Schwimmeinheiten. Meine bescheidene Empfehlung ist immer, ich würde eigentlich am ehesten die Anzahl der Einheiten versuchen gleichzulassen und dafür aber das Schwimmen ein bisschen zu kürzen, wenn das jetzt ausschließlich gerade Leistungsgründe und Zeit im Wasser hat.
Also wenn das organisatorische Gründe hat, Darf man natürlich auch mal eine Schwimmeinheit ausfallen lassen, weil der Weg zum Schwimmbad so weit ist oder so, das ist jetzt was anders. Aber Cynthia, meine klare Empfehlung an dich wäre… Kürzt das Set einfach ein bisschen zusammen. So, und jetzt bleiben die Schwerpunkte bitte.
Aufwärmen, Cooldown, Technik muss auch jetzt nicht jedes Mal bleiben, kann man auch einfach mal komplett rausstreichen auf den Schwerpunkt von, keine Ahnung, 12 mal 100 im G2-Bereich machen, als Beispiel. Das wäre dann auch total okay. Also, gerne ein bisschen zusammenkürzen. Wie gesagt, ich würde aber so, wenn es für dich okay ist mit dem Weg ins Schwimmbad, würde ich die Routine aus den Einheiten beibehalten, also was die Anzahl angeht um einfach [03:49:00] eine möglichst große Häufigkeit im Wasser zu haben.
Super. Tolle Frage auch. Ja, das ist beim Schwimmen immer so ein bisschen schwierig. Sorgt immer mal wieder für Verwirrung, aber lässt sich nicht ändern. Wir können keine Schwimmeinheiten nach Dauer steuern. Weil wir können jetzt nicht sagen, schwimmen auf einer 25-Meter-Bahn, bitte 10 Sekunden in dem und dem Bereich.
Matthias wohnt in der… Schweiz. Ja, und fragt deswegen, ob es K3-Training auch fürs Laufen gibt. Also K3-Training, ganz kurz, ist eine sehr alte Bezeichnung. Sie ist echt nicht schön. Irgendwann nehme ich mir mal die Zeit und date mal alle Trainingszonen ab und dann benenne ich die mal so, wie ich das für richtig erachte.
Das gleiche gilt für die anaerobische Schwelle. Auch durchaus geht so gut, die Begrifflichkeit. K3-Training in dem Fall steht ja für sogenanntes Kraft-Ausdauertraining. Alleine die Begrifflichkeit ist schon geht so gut. [03:50:00] Und heißt, dass wir eine bewusst niedrigere Trittfrequenz wählen bei einer Intensität die sich leicht unterhalb unserer anaeroben Schwelle befindet.
Und das machen wir deswegen, weil wir immer eine Gleichung aus drei Variablen haben. Leistung ist gleich Kraft mal Trittfrequenz. Sehr vereinfacht erklärt. Die Physiker unter euch mögen es mir verzeihen. Und wenn wir dann die Trittfrequenz niedriger setzen, bei gleicher Leistung, dann muss automatisch der Kraftanteil steigen wenn wir die gleiche Leistung erreichen wollen.
Deswegen ist das ein etwas kraftbetonteres Training. Das machen wir, weil wir damit gewisse physiologische Prozesse steuern wollen. Und jetzt die Frage von Matthias ob das auch fürs Laufen funktioniert. Deswegen schlägt Matthias vor. An steileren Hügeln weit über 10 Prozent mit einer niedrigen Schrittfrequenz quasi den Kraftaufwand fürs [03:51:00] Laufen zu erhöhen.
Und die Idee ist gar nicht mal so ganz schlecht, Matthias, deswegen deiner Kreativität Da gibt es auf jeden Fall sechs von zehn Punkten. Das ist auf jeden Fall von der Idee her gut. Jetzt kommt der Haken bei der Geschichte. Und zwar ist der Haken so, dass anders als beim K3-Training beim Radfahren, wir natürlich bei einer gewissen Steigung beim Laufen immer dafür sorgen, dass die kompletten biomechanischen Hebel und Co.
durchaus sehr anders aussehen, als wir es beim eigentlichen Laufen machen würden. Also, machen wir mal ein Beispiel, deine Schrittlänge wird deutlich kürzer, du hast viel mehr Hubarbeit zu leisten, weil du musst ja auch eine gewisse Steigung überwinden und so weiter und so fort. Das heißt, das entfernt sich durchaus ein kleines bisschen vom eigentlichen Laufen.
Soll jetzt überhaupt nicht heißen dass das deswegen nicht gut ist, aber meine kleine bescheidene Einschätzung zum Thema Auswirkung von vermeintlichem K3-Training, beziehungsweise dann ja Berganläufen oder Aufläufen oder Laufen bei Steigung auf die [03:52:00] V oder Max, die korreliert nicht. Also zumindest kann ich nur aus meiner Erfahrung sagen, dass das bisher sich da nie irgendwie großartig drauf bewegt Dass das bisher da nie drauf eingezahlt hat, zumindest nicht im eigentlichen Sinne.
Und jetzt kommt der positive Teil. Das ist aber überhaupt nicht schlimm, weil es gibt ja etliche andere Möglichkeiten, die maximale Laktatbildungsrate beim Laufen passend zu trainieren. Deswegen entspannt. Also es ist jetzt nicht so, dass uns jetzt irgendwie auf einmal ein ganz wichtiges Werkzeug im Training fehlen würde, um, man kann es vielleicht nur ein kleines bisschen anders sagen, beim Radfahren haben wir die Möglichkeit, den Krafteinsatz viel gezielter zu steuern als beim Laufen.
Ja, und da funktioniert das auch mit der Auswirkung oder mit der Ansteuerung und damit der physiologischen Änderung. Beim Laufen ist das ein bisschen schwieriger. Aber nochmal, das soll jetzt gar nicht schlimm sein. Und Matthias, vielleicht auch da, wenn du Bock hast, hin und wieder mal bergauf zu laufen und du willst mal irgendwie eine Intensität, so wie ich heute Morgen am Laufband mit meiner Steigung, vom Prinzip her genau das Gleiche, [03:53:00] willst du mal eine gewisse Intensität an den Anstieg verlagern, super.
Ich persönlich würde empfehlen Also allzu steile Berge zu nehmen, weil je steiler der Berg wird, desto näher kommst du irgendwann dem Radfahren als dem Laufen vom Bewegungsablauf. Also viele, die hier schon länger dabei sind, wissen, dass ich als Alternativsportart fürs Radfahren im Sommerurlaub immer Wandern empfehle.
Und bei 10 Prozent hat das ja nicht mehr so viel mit Laufen zu tun. Also es wird dann ja schon echt langsam. Und deswegen, wenn du grundsätzlich mal den einen oder anderen Hügel einbauen willst, dann würde ich das aber von der Steigung her eher so beobachten Ich würde 3 bis 5 Prozent machen, sodass du beim Bewegungsmuster des Laufens ein bisschen bleibst zumindest.
Ja, coole Idee. Wie gesagt, funktioniert nicht für die Frage oder zumindest nach meiner Einschätzung nicht. Aber genau, ist auch nicht schlimm, weil wir können ja noch andere Sachen machen, um eine Laktatbildungsrate zu sein. Nach einer Verletzung [03:54:00] kann ich voraussichtlich nächste Woche wieder ins regelmäßige Training einsteigen.
Allerdings muss ich noch mindestens den gesamten November auf das Laufen verzichten. Welchen Quereinsteigerplan nehme ich am besten? Die Frage kommt von, seid nicht irritiert wenn ich das nicht immer so auf dem Schirm habe. Um die Fragen zu sortieren, muss ich einmal auf euren Namen verzichten, wenn ich ehrlich bin.
So, und die Frage kommt von Olli. Moin Olli. Quereinsteigerplan, ganz egal. Nimm gerne alles, was du kriegen kannst. Sobald du Startklappe ist zum Schwimmen und Radfahren, leg los. Ja, also gerne Nimm im Zweifelsfall den Quereinsteigerplan vom 3. November und dann kann das losgehen. Zweite Frage von Olli. Wie gehe ich vor, solange Laufen noch nicht möglich ist?
Einfach die Laufeinheiten weglassen oder alternatives Training? Wenn ja, [03:55:00] welches? Olli, ich kenne jetzt deine Verletzung nicht, aber die schönste Form des Alternativtrainings zum Laufen ist immer Aquajoggen. Ne, also ich weiß, ihr werdet euch immer dagegen wehren und ihr wahrscheinlich nicht mal, aber ich weiß, es klingt immer ein bisschen bescheuert und so, aber ich meine es ja wirklich total ernst, weil es, wenn man jetzt einen Überlastungsschaden hat oder irgendein Problem mit dem strukturellen Bewegungsapparat, wir haben uns, keine Ahnung, Sprunggelenk verletzt oder Schmerzen im Knie oder, oder, oder, dann ist halt Mittelfußbruch, weil uns da irgendwas draufgefallen ist.
Wir haben dann, keine Ahnung, wie gesagt, sucht euch aus. Dann ist halt Aquajoggen wirklich irgendwas, was ich echt extrem gut finde. Man schnallt sich so ein Gürtel um, dann geht man ins Bad und dann ist man dem Bewegungsmuster des Laufens halbwegs gleich und macht das Ganze natürlich ohne jede Form des Loads, weil man sein eigenes Körpergewicht nicht tragen muss.
Deswegen ist das eine total coole Sache und wenn das so eine kurzfristige Nummer ist, kann man das gerne machen. [03:56:00] Aber meine ganz bescheidene Meinung, Olli, wenn du jetzt vier Wochen lang nicht laufen kannst, dann ist es auch kein Beinbruch. Hoffentlich war das nicht deine Verletzung. Dann verzichtest du einfach mal da drauf und dann ist das okay.
Und dann, wenn du dann wieder einsteigen, also dann streichst du das Laufen auch einfach raus. Ja, und wenn du dann wieder einsteigen kannst, dann fängst du halt natürlich frei nach dem Motto an, so wie ich es eben dem, wem erklärt habe. Moment. Äh wer war’s mit der coolen Einstiegsfrage zum Laufen? Ich hab’s vergessen, entschuldigt.
Ähm, aber wo ich das auch so erklärt hab mit, gerne auch dann nicht alles kontinuierlich und durchlaufen und so, sondern auch mal starten bisschen entspannter und vielleicht auch mal ein kleines bisschen gehen und schön langsam und so weiter und so fort, ja. Das bitte nicht übertreiben. Und dann, Olli, äh kurze Einordnung auch, ne, wir haben jetzt dann Ende November, wenn du startest du hast also sack viel Zeit, um da noch richtig gut im Training was rauszuholen, dein kardiovaskuläres System ist schon gut vorbereitet, weil du schwimmst ja schon und du gehst ja auch schon Radfahren, also [03:57:00] top, richtig gut.
Mach das genau so und gräm dich nicht und wenn du Bock hast, Aquajoggen auszuprobieren, dann ist das auch fein. Vielleicht noch mal kleine Randnotiz im Chat, Frank hat, äh sein Zugseiltraining in Anführungsstrichen gepostet. Ich finde schon, Frank ist der, Frank ist für mich schon der, der Pionier des Zugseiltrainings.
Das will ich mal so sagen. Keiner hat Zugseiltrainings im Triathlon, mindestens im deutschsprachigen Raum, so sehr verankert wie Frank. Prove me wrong. Frank die Kudos gehen an dich. Ähm letzte Frage zum Thema Trainingsumsetzung, in etwa. Wahrscheinlich kommen gleich noch ein paar irgendwo verpackt. Lieber Björn, ich bin neu bei Power & Pace, freue mich sehr, die nächste Saison erstmals mit einem Trainingsplan und dir als Coach an meiner Seite zu bestreiten.
Vielen Dank. Seit gut 10 Jahren mache ich Triathlon. Angefangen habe ich mit der Sprintdistanz. Ich bin selbstständig arbeite 60 bis 70 Stunden. Ich kürze das gerade raus, ein kleines bisschen seid nicht irritiert. 73 WM in Nizza ist ein angestrebtes [03:58:00] Ziel. Deswegen Plan Qualifier. Hochmotiviert steige ich mit dem Quereinsteigerplan, der am 27.10.
beginnt ein. Mitteldistanzplan genommen für den 9.05.2026, weil da soll es richtig knallen, nämlich bei der Mitteldistanz auf Mallorca. Meine Fragen sind, und jetzt in Klammern, das muss ich zum Anlass nehmen, ich hoffe es sind keine blöden Fragen. Es gibt keine blöden Fragen hier in der Runde. Stellt sie, haut sie bitte raus.
Überhaupt kein Ding. Und Berit hat sechs Fragen gestellt, deswegen mache ich das ein kleines bisschen flotter. Kann ich schwimmen von Mittwoch auf Montag legen? Und Berit sagt schon, das mit den Ruhetagen und so weiter ist immer schwierig Ich sehe es ja immer so, ja, für alle, weil gleich kommt noch eine Frage zum Krafttraining an einem Ruhetag, habe ich auch schon gesehen.
So ein Ruhetag ist durchaus wichtig. Ja, und jetzt darf der auch mit einem kleinen wenig Bewegung einhergehen. Wenn ihr das Schwimmen oder wenn ihr eine Schwimmeinheit dahin legen wollt, ist das grundsätzlich erstmal in [03:59:00] Ordnung. Beim Laufen hätte ich gerade auf gar keinen Fall das gleiche gesagt. Ja, nur zur Einordnung.
Beim Radfahren hätte ich gesagt, naja, wenn, aber dann wirklich auch nur ähnlich intensiv und lang wie so eine Schwimmeinheit dann ist. Schwimmen hat hingegen den absoluten Vorteil. Erstmal ist das ein bisschen mehr Ganzkörperbelastung als Radfahren zum Beispiel. Zweitens im Vergleich zum Laufen hat es keinen Impact.
Also wenn überhaupt irgendwas auf den Ruhetag dann das Schwimmen. Aber wie gesagt, seid so ein bisschen, also kannst du machen, Berit, ich sag mal so, Komma aber an alle anderen auch und an Berit auch, ne, seid immer so ein bisschen vorsichtig wenn es darum geht, Ruhetage aufzubrauchen. Weil wir brauchen die, ne, die stehen da nicht einfach nur drin, weil ich mir denke, ihr solltet auch mal irgendwie zwei Stunden langweilig haben an so einem Tag, sondern der Körper benötigt diese Entlastung um die Anpassung der vorhergegangenen Belastung vernünftig wirken zu lassen.
Ja, und deswegen ist das auch wichtig. Super. Zweite Frage, wenn ich tatsächlich [04:00:00] mal ein Training aus terminlichen Gründen nicht wahrnehmen kann, lasse ich es dann einfach ausfallen oder versuche ich es auf den nächsten Tag zu schieben? Ausfallen lassen. Einfach ausfallen lassen, ja, und das ist dann auch total okay, weil der Berit hat selber geschrieben, wenn ich dann doch mal ein Training aus terminlichen Gründen nicht wahrnehmen kann, es klingt also so, als wenn Berit jetzt nicht gerade gefragt hat, die zwölf Einheiten die Woche, kann ich die auch ausfallen lassen und deswegen gerne ausfallen lassen, ja, Training nachholen ist immer so, ah, selten dass das so richtig gut funktioniert, also, ich beschreibe euch das mal so ein bisschen, aber so das Training baut ja auch ein Stück weit aufeinander auf und da steckt ja auch in jedem Tag, in jedem Block irgendeine Sinnhaftigkeit immer dahinter und wenn da jetzt eine Einheit ist, machen wir mal ein Beispiel, Freitagabend schaffe ich es nicht zu trainieren, da steht Radfahren auf dem Plan, jetzt folgt eh Samstag, Sonntag schon Radfahren, wann soll ich jetzt die Freitagseinheit nachholen also das ist [04:01:00] jetzt ein fiktives Beispiel, für manche stimmt es, für andere nicht.
Wann soll ich das Radfahren dann am Montag nee, da ist der Ruhetag, also auf gar keinen Fall nachholen, ja, wenn ich mal die Situation habe, dass ich Mittwoch Radfahren draufstehen habe, das kommt bei euch eigentlich nie vor, deswegen stimmt das nicht ganz, aber da machen wir es anders, Nee, da passt wieder nicht wegen Wochenende, wenn ich Mittwochs Radfahren draufstehen, oder Laufen draufstehen habe, machen wir es jetzt so, Donnerstag ist ein Ruhetag, Und ich will die beiden Tage tauschen und ich sage, okay, ich mache jetzt Mittwoch einen Ruhetag und dafür gehe ich Donnerstag laufen.
Das ist okay. Das kann man auf jeden Fall machen. Dann ist der Ruhetag an einem Donnerstag immer noch besser, weil da sind vorher zwei Trainingstage gewesen und dann kommt das Wochenende. Aber trotzdem ist es okay, so ganze Tage zu tauschen. Wenn es darum geht, dass mal einzelne Einheiten ausfallen müssen, einfach ausfallen lassen.
Gar kein Problem. Die dritte Frage wäre zwischendurch mal eine zusätzliche Yoga-Stunde am Freitag möglich oder sollte ich das lieber nicht machen? Yoga ist sensationell. Passt die Art des Yogas [04:02:00] daran an, was dir da gerade gut tut? Ist das eher ein Entspannungs-Yoga, was du gerade machst, um einfach mal ein bisschen runterzufahren nach einer stressigen Woche zum Beispiel?
Oder ist das eher irgendwas körperlich dann doch Aktivierenderes? Das wäre mir wichtig, aber grundsätzlich Freifahrtschein für jede Stunde Yoga ist sensationell, finde ich. Es ist eine ganz, ganz tolle Form des Ausgleichstrainings und kann ich wärmstens jedem, der Bock hat, sich auf sowas einzulassen empfehlen.
Ich habe das große Glück, vierte Frage, dass ich im Winter zeitweise remote von Mallorca ausarbeiten kann. Bei schönem Wetter ist der Reiz natürlich groß, sich etwas länger aufs Rad zu schwingen. Kann ich die Radeinheiten etwas verlängern Auf jeden Fall. Also auch da völlig in Ordnung Bei Laufeinheiten hätte ich das nicht so gesagt.
Nochmal für die Einordnung. Weil dann kommt wieder Impact dazu und so weiter und so fort. Das müssen wir dann schon immer, da müssen wir ein bisschen sensibler sein. Das geht so in die Richtung wie eben die Frage von, wer war es? Annika? Wo ich das mit dem Training Stress-Score so ein bisschen, wo [04:03:00] ich so ein bisschen mit gehadert habe, wenn der dauerhaft höher ist.
Beim Radfahren da gerne mal eine halbe Stunde, Stunde hinten dran zu hängen im Moment, überhaupt kein Problem. Deswegen berät gerne machen. Also wenn Laufen auf dem Plan steht, es aber den ganzen Tag regnen soll und für den nächsten Tag nur tolles Wetter vorhergesagt ist, kann ich die Einheiten einfach tauschen?
Habe ich schon beantwortet ohne dass ich wusste, dass die Frage kommt. Ja. Vorausgesetzt, dass dann nicht zum Beispiel jetzt wieder die Sinnhaftigkeit des Trainingsplans, dass dann nicht zwei Tage kommen, wo wieder Laufen draufsteht. Also in den seltensten Fällen wird es vorkommen dass ihr an drei aufeinanderfolgenden Tagen Laufen im Plan stehen habt.
Ja Und jetzt kann ich das nicht empirisch belegen, aber meine anekdotische Evidenz sagt, nicht zuletzt ist das einer der Gründe, warum wir so wenig Verletzungen bei Power und Pace vorzufinden haben. Ja. Weil ich finde, so drei Tage in Folge Laufen, ja, da muss schon richtig gute Gründe für geben und das muss schon die versierte [04:04:00] Trainingsgruppe sein, sage ich jetzt mal.
Ja. Also die, die auch wirklich sehr belastungsresistent ist, die hohe Belastung gewohnt ist und so weiter und so fort. Genau, deswegen Berit, klares Ja, Komma aber. Nicht an Tagen, wo danach, also dann sei so gut und guck dass du nicht dreimal in Folge laufen gehst. Gerade jetzt zum Einstieg nicht. Wenn ich auf der Rolle mit Training Peaks Virtual trainiere, Uhr und Garmin am Rad benutze, lädt es mir die Radeinheit dreimal in Training Peaks hoch.
Soll ich zweimal löschen und wenn ja, welche? Ja, also bei Training Peaks Virtual zum Beispiel als Tipp wirst du, also weiß ich aus eigener Erfahrung, wirst du immer gefragt, ob du es hochladen willst. Kannst auch verneinen. Also ich weiß nicht, ob das einstellen kann, dass man gefragt wird, aber da könntest du zum Beispiel schon mal einmal Nein sagen.
Ansonsten genau, die anderen einfach löschen, ganz egal welche. Die werden bis auf ein paar Feinheiten immer das gleiche Von daher ganz entspannt. Ich würde vielleicht mal als Randnotiz solltest du mal irgendwie bei Training Peaks Virtual eine Strecke [04:05:00] fertig gefahren sein und willst die Strecke wechseln oder sowas, dann ist ja immer nicht verkehrt wenn das Garmin mit aufgezeichnet wird Das zeichnet dann alles auf, was du an dem Tag gemacht hast.
Das ist vielleicht ein Argument dafür, dann doch eher das Endgerät zu nehmen und nicht die virtuelle Trainingsplattform. Super. So, liebe Freunde. Ähm, hier stehen noch einige Fragen auf dem Plan. Damit es auch ja nicht zu langweilig wird, machen wir mal ein paar AI-Fragen. Dazu habe ich 1, 2, 3. Drei Fragen bekommen und habe mir aufgeschrieben folgendes.
Wir haben letzte Woche, Donnerstag ist es glaube ich gewesen, unser erstes Webinar gehabt zu den AI Diagnostics Analysen. Erstmal vielen Dank, dass so viele von euch daran teilgenommen haben. Das war sensationell. Das hat mir viel Spaß gemacht, muss ich sagen. Nachtrag [04:06:00] Das Kontaktformular auf powerandpace.de kann jetzt auch Anhänge ja.
Eurem Wunsch wurde sofort entsprochen. Meiner kleinen Unsicherheit sofort Genüge getan, als dass Frank es so gebaut hat, dass ihr jetzt im Kontaktformular Dateien anhängen könnt. Für alle die, die sich gerade fragen, warum soll das so wichtig sein? Das liegt daran, dass ich im Webinar gesagt habe, dass wenn ihr Fragen habt zur Einordnung eurer physiologischen Schwerpunkte dann schickt gerne eure Analyse mit einem kurzen Satz à la Hallo Björn kannst du mir bitte sagen, welchen physiologischen Schwerpunkt ich habe?
Viele Grüße. XY. Über das Kontaktformular auf powerandpace.de an mich und dann kriegt ihr eine kurze und sehr knackige Antwort dazu. Also wundert euch nicht, wenn die kurz und knackig ausfällt. Das liegt einfach daran, dass ich erwarte, dass da eine durchaus größere dreistellige Anzahl an Nachfragen kommt und dann mache ich das [04:07:00] so.
Ich gucke mir Den Bericht an, also eure Analyse, die könnt ihr in eurem Dashboard unter AI als PDF exportieren. Ihr dürft sehr gerne drei Sätze dazu schreiben, gerne Alter, das sehe ich auch in der Auswertung, aber wenn ihr irgendwas denkt, gerne hinzufügen zu wollen, was für mich wichtig wäre bei der Auswahl der Kategorie, dann schreibt es gerne dazu.
Normalerweise reicht mir so eine Analyse komplett aus, um irgendwie einen Schwerpunkt auszumachen. Und dann schickt das über das Kontaktformular und auch bitte, bitte nur über das Kontaktformular mit der PDF im Anhang. Ganz entscheidend wichtig. Ich möchte die Werte nicht aufgeschrieben sehen in einer E-Mail oder so, sondern ich möchte die so sehen, wie die bei AI rauskommen, weil ich glaube ich am besten bewerten kann, welche Informationen da jetzt gerade wichtig sind, um euch einen physiologischen Schwerpunkt zu empfehlen.
Top. Danke an Frank für die technische Umsetzung. So, das habe ich gesagt zum Thema [04:08:00] AI, genau, dann wollte ich das einmal nachlegen. Dann Frage. Hallo Björn, ich habe eine Frage, die sich an das Webinar zur individuellen Physiologie anschließt Dort habe ich es so verstanden, dass im Laktat-Fließgleichgewicht die höchste Dauerleistung erbracht werden kann.
Das ist so nicht korrekt. Also das war jetzt nicht mehr in der Frage, sondern ich kläre das auf. Also das, was ich gesagt habe, ist, dass die höchsten Möglichkeiten Mögliche Leistung Bei der ich noch ein Fließgleichgewicht aus Laktatproduktion und Laktatweiterverstoffwechslung vorfinde, dass das unsere Schwellenleistung ist.
Aber nicht pauschal ein Laktat-Fließgleichgewicht die höchste Dauerleistung gleichsetzt, sondern wir brauchen die höchstmögliche Leistung bei der dieses Fließgleichgewicht noch stattfindet. Das ist ganz, ganz wichtig. So, alles was davor ist, ist auch irgendwie ein Fließgleichgewicht, aber [04:09:00] nicht unbedingt bei der höchstmöglichen Leistung.
Ja, super. Ich habe den AI-Diagnostics-Test schon gemacht und während des 12-Minuten-Abschnitts auf der Rolle ca. 150 Watt getreten. Das ist auch annähernd der Bereich, den ich diesen Sommer bei einer olympischen Distanz auf dem Rad gefahren bin. Bei der Auswertung des Tests stehen nun als absolute Schwellenleistung 138 Watt.
Die Differenz aus den beiden Werten verstehe ich nicht. Zudem errechnen sich nur die einzelnen Zonen mit ziemlich niedrigen Leistungszahlen Zum Beispiel soll mein G1-Bereich zwischen 70 und 105 Watt liegen. Das empfinde ich als sehr niedrig. Ich halte mich gerne an die Werte für meine weiteren Trainingspläne, möchte aber sicher sein, dass ich nicht ineffektiv trainiere.
Danke für deine Einschätzung. Super. Sehr gut. Jetzt muss ich mal eben gerade gucken hier. Hallo Björn, ich habe eine Frage. So geht’s los. Entschuldigt ganz kurz, ich möchte die Leute mit Namen anrufen Und jetzt suche ich kurz nach der Frage, ich [04:10:00] habe eine Frage, so, Silvia, Silvia, Entschuldigung, ähm folgendes, alles was du ausgehend beschreibst von der Leistung die du über die zwölf Minuten gefahren bist, ist, erscheint mir, sagen wir es mal so, erstmal prinzipiell richtig.
Also, eine Ableitung von, oder eine Schwellenleistung von 138 Watt nachdem ich in zwölf Minuten 150 Watt gefahren bin, ist überhaupt nicht äh, unnormal oder sowas in der Art, also um mal die Hausnummer zu nennen, aber das sind zwölf durch 150, das ist eine Abweichung von acht Prozent, ja, das ist super, also das kommt, ähm, von der Ableitung her ziemlich gut hin, so.
Jetzt ist es so die, ähm der G1-Bereich liegt, auch in der Auswertung bei AI-Diagnostics, ja, ziemlich genau da, wo er bei Power & Pace auch liegt. Fragt mich nicht, ob der auf, auf die, auf die Prozentzahl genau gleich ist, [04:11:00] das weiß ich zugegeben nicht, aber ähm der wird auch ansatzweise genau da sein, wo der sonst auch ist, so Und bei Power & Pace ist das ja, wenn ich mich dunkel erinnere, äh, quasi 55 bis 75 Prozent, zum Beispiel im G1-Bereich.
Auch da, nagelt mich jetzt nicht Genau auf die Leistungswerte fest oder die prozentualen Ableitungen, aber von 138 Watt wenn das dann 55 Prozent sind sind das 76 Watt. Vielleicht sind’s da Keine Ahnung. Nicht 55%, sondern 50%. Es kann gut sein. Ist aber auch alles nicht so schlimm. Also von daher das grundlegend erstmal richtig.
Jetzt die Sache worüber ich gestolpert bin. Wenn du in diesem Sommer bei einer olympischen Distanz über 40 Kilometer 150 Watt fährst dann bist du das ja gefahren über eine Stunde 30 ungefähr. Also wie auch immer, je nach Strecke natürlich jetzt gerade, je nach Aerodynamik das kann ich jetzt nicht genau sagen, aber ungefähr.
Heißt also, wir sprechen jetzt gerade davon, dass du über 12 Minuten [04:12:00] maximal die gleiche Leistung bringst wie über anderthalb Stunden, was total normal ist und fein ist, sofern du jetzt sagen kannst, hey, ich habe dann nach der olympischen Distanz habe ich mir eine Trainingspause gegönnt, ist klar, dass ich jetzt von der Leistung her ein kleines bisschen schwächer unterwegs bin, weil ich habe auch weniger trainiert vielleicht und so weiter.
Wenn das also deine Einordnung ist, alles richtig. So weit so gut. Ja. Wenn du jetzt aber sagst, nee, ich habe seit Sommer schon irgendwie ganz gut trainiert und ich fühle mich auch zu, sagen wir jetzt mal sehr pauschal, 90 bis 95% ansatzweise in dem Bereich, wo ich auch da zum Zeitpunkt der olympischen Distanz gewesen bin, dann ist die einzige Möglichkeit, die jetzt gerade sein kann, dass die 12-Minuten-Leistung halt einfach zu gering ausgefallen ist.
Ja, im Sinne von, und das kann durchaus passieren, deswegen führe ich das so aus, dass man da vielleicht noch nicht in der Lage gewesen ist. Ja Irgendwie so richtig alles rauszuhauen über zwölf Minuten und sich wirklich an diesem Peak des All-Out-Bereichs zu bewegen. Weil nochmal, die zwölf Minuten All-Out, das [04:13:00] Prinzip ist, man steigt danach ab, oder bleibt drauf sitzen, ganz egal, und denkt sich, okay, das waren 150 Watt, ich hätte jetzt vielleicht 153 geschafft, Klammer auf, dann ist es egal, aber nicht mehr 160.
Und jetzt, Silvia, ist genau die Frage, wo du da ganz grob bist. Ja, also wo du dich vom Gefühl her einordnen würdest. Wenn du sagst, nee, das war echt Maximum mehr geht da nicht über zwölf Minuten, oder zumindest nicht ernsthaft mehr, dann ist das total fein und dann kannst du das erstmal genau so annehmen.
Und dann kann das auch mal die Schwellenleistung wie gesagt, eine 8% Ableitung, kommt also gut hin, kann sehr gut sein, und trifft zu. Genau, wenn du sagst, nee, ich schaffe auf jeden Fall mehr, dann mein ganz bescheidener Tipp, einfach nochmal wiederholen Und du musst ja nicht, ganz wichtig jetzt, das habe ich im Webinar letzte Woche auch gesagt, wenn ihr den Test macht, probiert den erstmal aus und überlegt mal für euch, war das jetzt all out über vier Minuten, über zwölf Minuten bei den Sprints und so, habe ich das gut gehandelt bekommen, passt das [04:14:00] mit der Strecke die ich draußen oder drinnen gefahren bin und so weiter und so fort.
Ja und deswegen, und ihr könnt das ausprobieren, ihr könnt das Testprotokoll abfahren, ihr findet das, habe ich euch gesagt, in der Trainingsplanbibliothek und dann probiert das aus und dann ist so ein gewisser Lerneffekt ganz normal, weil es ist wie bei einem FDP-Test auch, ja halt einfach nicht einfach, 20 Minuten on point zu pacen an seinem Maximum.
So, und deswegen Silvia, meine ganz bescheidene Empfehlung, einfach nochmal machen, aber zwölf Minuten reicht, ja, du musst jetzt nicht den ganzen Test nochmal nach Protokoll fahren und so, zwölf Minuten reicht. Und dann mal gucken, ob da ein Lerneffekt entsteht, also im Sinne von, kannst du vielleicht irgendwann 165 Watt fahren, das wären 10% mehr, ne, das wäre dann so eine Sache, da sprechen wir auf jeden Fall von einer signifikanten Abweichung, das müssen wir berücksichtigen, okay, super, gerne Feedback dazu, aber klasse Frage, wird auf jeden Fall ja noch häufiger hin und wieder mal vorkommen.
Super, so, kurz [04:15:00] sortieren. Hey Björn. Ich trainiere schon seit 2017 nach euren Plänen, einfach großartig eure Entwicklung, da musste ich eben schon lachen, muss ich nochmal, und meine natürlich auch. Sehr gut, Steffi. Freut mich sehr. Und liebe Grüße nach Schweden. Haben wir schon mal gesprochen? Habe ich meine Schwedenliebe schon kenntlich gemacht?
Das ist ein sehr privates Thema. Steffi melde dich gerne, sag mir, wo du wohnst. Ich mache da vielleicht Urlaub bald. Aber seit diesem Jahr bin ich auch Pro-Mitglied bei Power & Pace und bin glücklich über einen Startplatz in Rot. Ich bin bereits zweimal in Kalmar auf der Langdistanz gestartet. Dieses Event ist einfach unheimlich toll, unvergleichlich unvergesslich.
Steffi du kannst es nicht wissen, aber ich habe hier schon so häufig von dem Event vorgeschwärmt dass ich das nur untermalen kann. Und jetzt möchte ich doch mal wissen, ob Rot wirklich das hat, wovon alle schwärmen. Ich möchte solide finishen und toll wäre eine Zeit unter 13 Stunden. Nun zu meiner Frage.
Nach der AI-Agnostics passt du, Björn, den Trainingsplan nach meinen Bedürfnissen an? Da bin [04:16:00] ich schon sehr gespannt drauf. Auch habe ich gesehen, dass all meine Daten von Garmin an TrainingPeaks übertragen werden. Auch meine Daten vom Zyklus. Es ist für mich manchmal schwer, die Einheiten zu tauschen und anzupassen, weil mein Zyklus kürzer ist, nämlich 25 Tage, als bei der Trainingsplanung.
Also, Klammer auf, drei Wochen Belastungs, eine Woche Erholung. Aber kann dieser Aspekt auch berücksichtigt werden, beziehungsweise könnte ich mir selbst die Pläne anpassen? Super. Letzter Satz noch. Ansonsten läuft es ganz gut mit dem derzeitigen Einsteigerplan vom 27.10., nachdem ich am 18.10 Also, Steffi erstmal schon mal super Einstieg ne?
18.10. Marathon laufen, danach mal ein bisschen Luft dran lassen, dann einsteigen. Das ist schon mal sehr klasse. So, zwei Punkte. Erstens der Plan wird… In Abhängigkeit des physiologischen Schwerpunkts also nicht an die Bedürfnisse angepasst, ja, da wollen wir kurz einmal trennscharf sein, sondern an den physiologischen Schwerpunkt.
Okay, also Steffi, wir arbeiten bei dir raus, dein physiologischer Schwerpunkt ist [04:17:00] für die nächsten Wochen und Monate die Verbesserung der maximalen Sauerstoffaufnahme und da liegt der klare Schwerpunkt drauf. Dann hast du das rausgearbeitet indem du die AI-Analyse gemacht hast. Und vielleicht hast du mich noch gefragt, wenn du es nicht schon selber rausgefunden hast, anhand deines metabolischen Profils, dieses Spinnendiagramms welches du gesehen hast.
Und dann werden zu gegebener Zeit, kriegst du eine Nachfrage von uns, auf welchen Plan du dich vorbereitest. In dem Fall jetzt sehr offensichtlich, das wird sein Rot, ganz sicher. Jetzt muss ich kurz gucken, welche Kategorie du angehörst, nur damit die Leute es mal gehört haben. Und zwar der Finisher-Kategorie.
So, und? Und dann wird das angepasst auf deinen physiologischen Schwerpunkt. Das ist also das, was an Anpassung da einmalig passiert, was deinen Zyklus angeht. Ich passe den Plan nicht an, aber was du auf jeden Fall machen solltest ist das zu berücksichtigen ganz, ganz klar. Also geh auf jeden Fall hin und [04:18:00] Glückwunsch zu der Regelmäßigkeit im Zyklus, das ist ja super.
Wenn du sagen kannst, der liegt immer um und bei 25 Tage, ist das ja mega. Also das kann man ja schon fast hervorragend steuern und meine klare Empfehlung wäre auf jeden Fall, das daran anzupassen. Wie du das daran anpasst liegt jetzt natürlich komplett daran, was dieser Zyklus für dich bedeutet. Also angefangen vom prämenstrualen Syndrom bis hin zur Blutung, bis auch zu den Tagen danach, ist jetzt ein bisschen die Frage, wie das für dich sich auswirkt.
Ja, also ist das irgendwas, wo du sagst, hey, sobald ich die Blutung habe, ist alles fein und ab dem Tag fühle ich mich gut und habe auch das Gefühl, dass mein Hormonhaushalt Ja, wie soll ich das sagen? Das Gefühl, dass ich wieder halbwegs normal funktioniere habe keine Schmerzen und so weiter und so fort, dann ist das total prima.
Wenn du sagst, hey, PMS ist immer ganz furchtbar, fünf Tage lang [04:19:00] schwere Schmerzen, ja, dann auf gar keinen Fall so trainieren wie im Plan vorgesehen. Der Plan geht erstmal davon aus, dass das sinngemäß alles in Ordnung ist. Ja, und all das, was ich jetzt hier gerade erzähle, auch wenn das vielleicht gerade zyklusspezifisch ist, aber das gilt natürlich für jeden, ganz egal welches Geschlecht jetzt auch gerade, sofern es irgendwas gibt, wo ihr sagt, hey, ich bin jetzt gerade, fühle mich nicht bereit, gut, gesund, wie auch immer, so, um diesen Plan zu absolvieren.
Ja, und dann weicht ihr bitte davon ab, gönnt euch die Ruhe. Deswegen, Steffi Steffi du machst das bitte genau so, wie du das Gefühl hast, dass dir das gut tut. Ja, also ich habe jetzt, wie gesagt, gerade sehr viele unterschiedliche Szenarien aufgemalt, aber ich nehme noch mal eins. Wenn du sagst, hey, in den fünf Tagen vorher geht es mir einfach wirklich nicht gut, dann Gegenfrage, was würde dir denn gut tun?
Also was würdest du denn dir wünschen was du jetzt gerade machst, was dir dann vielleicht hilft? Und wenn du dann sagst, hey, lockeres Radfahren ist fein, [04:20:00] dann ist das super, dann gehst locker Radfahren und dann kannst du das astrein genau so machen Ja. Ja, und dann ersetzt du quasi das eigentliche Training dann auch.
Und sei so gut, nicht nachholen und so weiter. Ja, also nicht bitte denken, ich habe jetzt hier fünf Tage zyklusbedingt irgendwie lediglich moderat bis gering intensiv und auch ohne große Umfänge trainiert, deswegen muss ich danach jetzt irgendwie die Schrauben wieder anziehen und so weiter. Nee, einfach genauso weitermachen, wie es dann im Plan passt und dann ist das absolut fein.
Okay? Ich hoffe, ich habe das gut erklärt Steffi. Auch da, also nicht nur an Steffi, sondern an alle, die, auch jetzt wieder egal, ob es Zyklus ist oder was auch immer dazwischen kommen kann. Zyklus ist ja natürlich logischerweise etwas, was sehr regelmäßig dann oder bestenfalls regelmäßig dazwischen kommt.
Dann, hey, stellt die Fragen. Super cool. Also ich finde das ganz wichtig, dass wir, dafür gibt es die Live-Q&As, um genau diesen Austausch zu haben. Damit ich einmal irgendwie vermitteln darf, zu sagen, bitte bitte so machen, wie es euch gut tut. Ganz entscheidend wichtig. [04:21:00] Okay? Cool. Sehr stark. So, da meine maximale Laktatbildungsrate laut AI-Diagnostics recht tief zu sein scheint, in Klammern 0,26, in Klammern zugefügt von mir, Millimol pro Liter pro Sekunde, was nicht verwundert ist, Da ich die letzten Jahre in der Warteschleife trainiert habe, die Frage, bei noch verbleibenden 5 AI-Diagnostiken, auch ohne 3 neue kaufen zu wollen, sollte ich mein Training im Qualifier-Plan frei adaptieren und mehr intensive Einheiten einstreuen, die eher in VO2max-Bildung gehen?
Und wenn ja, wie? Wäre es möglich, die Pläne zusätzlich zu adaptieren, sodass man quasi einen Zusatzplan hinzufügen kann, wie zum Beispiel einen 12-wöchigen VO2max-Booster-Bilderplan? Ich finde es übrigens super, dass meine Gebete vom letzten Jahr erhört wurden, die AI-Diagnostics zu nehmen, wenn möglich, statt des FDP-Tests.
Sehr gerne und Grüße in die Schweiz an Ingo.[04:22:00]
Geile Gedankenpause von mir hier gerade. Also. Ich würde einem Qualifier… Ich-Plan keinen VO2max-Bilderplan hinzufügen. Ich finde, ich tue mich mit diesen… Grundsätzlich verstehe ich den Gedanken hinter so ich habe es gerade selber gesagt, weil es ist mir so beläufig so einem Booster-Plan. Ich will in 12 Wochen dies und das und jenes machen.
Ich verstehe die Bewandtnis. Mir ist auch klar, dass sich das geil verkaufen lässt und so. Und mir ist auch klar, dass das meinem Training Spaß machen kann. Total fein. Also grundsätzlich breite Zustimmung von mir. Ja Bisschen schwierig finde ich immer, das impliziert ja automatisch, dass wir eine gewisse Mehrbelastung im Training eingehen, wo ich auch da nicht mal jetzt gerade gegen wäre, sofern sichergestellt ist, dass alles andere drumherum sich auch daran anpasst, weil man kann es nicht einfach oben drauf packen.
Man muss gerade [04:23:00] beim Qualifier-Plan an irgendeiner Stelle auch sparen an Reiz und Stress, wenn man da noch einen Reiz oben drauf setzen wollen würde. Und deswegen, wie man merkt tue ich mich so ein bisschen schwer damit, wenn das halt so ruckartig irgendwie funktioniert. Wenn ich jetzt den Plan dazu schreiben dürfte würde ich am Ende sagen, ja klar, kein Problem, kannst du machen.
Hier ist der Plan, wie beim Trainingslager. Da schreibe ich einen Trainingslagerplan. Bei zwölf Tagen Trainingslager ist das ein Vier-Wochen-Plan, weil der hat eine Vorbereitung zum Trainingslager, dann kommt das Trainingslager und hat eine Nachbereitung zum Trainingslager. Das müsste bei solchen Geschichten auf jeden Fall auch drin sein.
Und da muss alles andere daran angepasst sein. Also deswegen prinzipiell okay, tue ich mich aber, wie man vielleicht merkt, doch eher schwer mit. Was man machen kann, ist natürlich trotzdem einzelne Einheiten nehmen bei einem sehr eindeutigen Profil Und dann sagen, yo, ich passe das mal daran [04:24:00] an. Konkretes Beispiel.
Wer den klaren Schwerpunkt hat beim Trainingslager Bei der maximalen Sauerstoffaufnahme wird verhältnismäßig wenige K3-Einheiten, über die wir eben gesprochen haben, im Trainingsplan vorfinden. Wenn man die ersetzen wollen würde, durch irgendwas, was eben kein kraftbetontes Training hat, dafür aber vielleicht ein kleines bisschen Ausrufezeichen, Ausrufezeichen, Ausrufezeichen, mehr Intensität, dann ist das total fein.
Ich hoffe, das war jetzt nicht zu kompliziert. Wenn ich euch überfordert habe an einer Stelle oder so, dann bitte gerne nochmal nachfragen. Aber ich glaube, der Ingo weiß ja schon ganz gut, was gemeint ist. Und nochmal, über alles andere sprechen wir ja auf jeden Fall dann auch noch. Also zum einen die, die das Webinar schon gehört haben, die haben da schon Feedback gekriegt quasi, zu meiner Erklärung rund um die Physiologie.
Und genau, das wird ja dann auf jeden Fall auch noch passend angepasst. Ihr kriegt das ja dann alle vor euch. [04:25:00] So, Abwechslungsheitshalber mal eine Frage aus dem Chat. Simon wie immer der Erste. Nach dem letzten Live-Q&A. Danke für die letzte Saison und die Pläne. Der Köln-Marathon vor vier Wochen lief nicht ganz wie vorher besprochen, aber die persönliche Bestzeit ist dennoch gefallen.
Ach geil. Minimalziel erreicht und die Serie an Bestleistungen seit Einstieg in die Pläne vor fünf Jahren hält. Simon, du musst jetzt bitte nochmal einmal eben, also füll das mal noch aus, ja, schreib mal noch ein paar Zeilen dazu, irgendwie in den, hier in den Chat, was so Zeit war und vielleicht auch, was ich beim letzten Mal gesagt habe, gerne auch die Kritik, ne, weil ich mal daneben gelegen habe, mit meiner Empfehlung vielleicht, also auch wenn es gereicht hat für eine persönliche Bestleistung weit unter drei Stunden, aber will ich das auch hören.
Genau, also wie gesagt, füll das gerne nochmal ein bisschen aus, lese ich zum Abschluss auf jeden Fall nochmal vor. Kati fragt moin Björn, ich trainiere jetzt seit zwei Jahren mit Power & Pace, seit Oktober 2024 mit dem Finisherplan. Habe damit meine erste Langdistanz in [04:26:00] Frankfurt Ende Juni erfolgreich ins Ziel gebracht und mich überraschend auch für Hawaii qualifiziert.
Wer kennt’s nicht? Die WM auf Big Island war purer Wahnsinn und ich darf mich nun Ironman World Champion Finisherin nennen. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an dich und das Team für die Pläne und alles drumherum. Fürs nächste Jahr plane ich keine Langdistanz sondern eine Mitteldistanz im August und vielleicht noch einen Marathon Anfang April.
Gerne würde ich mich in den einzelnen Disziplinen in der nächsten Saison noch verbessern, sodass ich meine geplante Mitteldistanz hoffentlich mit einer neuen Bestzeit finishen kann. Auch beim Marathon würde ich gerne eine neue persönliche Bestzeit anstreben. Dazu meine Frage. Ich würde mich für die kommende Saison für den Championplan entscheiden.
Kann ich mit diesem Plan meine gesteckten Ziele erreichen? Laut eurer Beschreibung müsste das passen. Sollte ich dann für den Marathon im April den Marathonplan dazwischen schieben oder ist das nicht nötig? Ich würde jetzt noch ein bisschen Auszeit vom Training nehmen und erst in den nächsten Wochen irgendwann wieder einsteigen.
Dann suche ich mir einen passenden Quereinsteigerplan Aus. Fragezeichen richtig, oder? Vielen Dank schon einmal vorab für die Beantwortung meiner [04:27:00] Fragen. Ja, also ans Backoffice. Gerne den Text einmal rauskopieren und für die nächste Marketingstrategie verarbeiten. Da ist alles drin, was wir haben. Kathi vielen lieben Dank.
Danke fürs Feedback und natürlich herzlichen Glückwunsch zu all den Leistungen. So, genug der Glückwünsche. Abblick nach vorne. Da wollen noch ein paar persönliche Bestleistungen fallen. Super. Ja, also du beschreibst das super gut. Mega klar. Finde ich richtig stark. Offensichtlich mit genügend Proof of Concept schon alleine aus der Saison 2025.
Es hat also richtig gut geklappt. Wenn wir beim Unterschied sind, Finisherplan zu Championplan. Einmal ganz kurz die, ja womöglich zwei größten Unterscheidungspunkte. Also erstens der Championplan hat ein bisschen weniger Umfang, aber auch wirklich nur ein bisschen. Ich würde sagen, also ich könnte es nachgucken, aber so vielleicht anderthalb Stunden in der Woche [04:28:00] und hat mehr Schwimmeinheiten.
Punkt zwei. So, und du kannst für dein Vorhaben beide Pläne nehmen. Du kannst den Finisher-Plan nehmen und dich damit auf eine Mitteldistanz vorbereiten. Du kannst den Champion-Plan nehmen und dich damit auf eine Mitteldistanz vorbereiten. Vielleicht noch der dritte Grund oder die dritte Unterscheidung.
Der Champion-Plan wird tendenziell etwas intensiver ablaufen, aber halt weniger Umfang. Das kommt unterm Strich dann, ja, sinngemäß jetzt sehr gesprochen, aber wahrscheinlich aufs Gleiche raus, was so die Belastung angeht. Nichtsdestotrotz ich will dir nur offen lassen, du kannst beides nehmen. Finisher oder Champion und ich glaube, beides wird gut funktionieren für das, was du vorhast.
Dann machst du das genauso. Du nimmst einen Quereinsteiger-Plan oder steigst dann zu, ja, doch nimm den Quereinsteiger-Plan, zwei Wochen ganz entspannt vielleicht je nachdem, irgendwann Mitte November oder sowas in der Art. Dann kannst du zu Dezember in deinen Haupt-Trainingsplan einsteigen. Dann machst du deinen Haupt-Trainingsplan, den du erstmal [04:29:00] auswählst für die Mitteldistanz im August gerne.
Machst du… mindestens mal den Dezember und auch den Januar auf jeden Fall. Und ja, mal gucken, wie viel vom Februar mit dem Triathlon-Trainingsplan. Dann steigst du oben auf den Schwerpunktplan Marathon. Warum erst dann, ist ganz simpel Weil… Weil du wirst ja auch im Championplan und im Finisherplan echt ausgiebig viel Laufen drin stehen haben.
Und du willst auch noch eine Mitteldistanz machen. Das heißt, wir dürfen jetzt Schwimmen und Radfahren auch nicht ganz vergessen und nicht nur so als Beiprodukt machen. Deswegen meine bescheidene Empfehlung jetzt schon, mehr als acht, allerhöchstens zwölf Wochen gezielte Marathonvorbereitung braucht es nicht.
Das wählst du aus, so wie es dir am besten taugt. Nimm es aber auf keinen Fall 16 Wochen. Das ist zu lang. Okay. Danach nach dem Marathon, nachdem du deine persönliche Bestleistung geknackt hast, no pressure und so, aber wir helfen dir [04:30:00] dabei, legst du die Füße hoch. Machst das Gleiche wie du es jetzt gerade gemacht hast und sorgst wie ich das so zwischen den Zeilen rauslese für eine richtig gute Auszeit gerade mal, um wieder frisch zu sein.
Sowohl körperlich als auch mental. Dann bereitest du dich auf deine Mitteldistanz vor mit dem gleichen Plan, den du vorher auch benutzt hast Du hast quasi nur einmal den statischen Plan für die Marathonvorbereitung eingefügt. Fertig. Super. Und dann steht der Sache nichts im Wege. Mega Plan. Also, finde ich sehr gut.
Klingt richtig gut durchdacht und sehr, wie gesagt, Klarheit finde ich, ist immer ein wichtiges Wort. Und die lese ich bei dir auf jeden Fall raus. Finde ich richtig cool. Vielen Dank. Annika… Schreibt hier noch, kurze Frage noch morgen zum Live-Ride. Kann mir vielleicht auch jemand im Chat beantworten Starte ich das Ganze normal über TrainingPeaks Virtual als Scheduled Workout oder muss ich das bei Events suchen?
Du kannst [04:31:00] dich in das, also ich hoffe Frank, du ergänzt mich gleich, falls ich es falsch wiedergebe. Du trägst dich in dem Event ein auf PowerNPace.de in den Events. Dann bist du bei diesem Group-Ride dabei. Kannst dann aber, und das ist, ich weiß nicht, ob Zwift das auch kann, aber TrainingPeaks Virtual kann das, kannst dann aber dein Scheduled Workout nehmen und könntest auch zum Beispiel im Zweifelsfall das von morgen nehmen oder so, falls du den Trainingsplan verschoben hast.
Ja, also du fährst dein individuelles Workout, aber bist bei dem Gruppen-Ride dabei. Achtung, Frank Wechsel korrigiert mich in 3, 2, 1.
Frank du hast die Hand gehoben. Wenn ich denn das Mikro scharf geschaltet kriege. Guten Abend zusammen hier. Ja, ich bin hier noch so ein bisschen im Backend am Arbeiten. Es ist, ähm Es ist tatsächlich so, dass uns da TrainingPeaks Virtual eine ganze Menge mehr Möglichkeiten gibt. Und wenn ich das System richtig verstehe, ihr seid also morgen die Ersten, die es ausprobieren werden, dann [04:32:00] können wir tatsächlich gemeinsam starten haben den Gummiband-Effekt fahren alle zusammen, aber jeder mit einem Workout, was er sich selber auswählen kann.
Und das kann zum Beispiel das sein, was bei euch morgen im Trainingsplan steht. Ich radel morgen mit Jonas und wir werden das Workout fahren, was wahrscheinlich bei einigen im Plan steht, 10 mal 2 Minuten G2 mit 2 Minuten Pause. Ja, das ist der Plan. Ich freue mich drauf. Optimal. War es nicht ganz verkehrt was ich erzählt habe?
Vielen Dank, Frank. Super. So, wir machen weiter und haben jetzt einfach nur noch hier roundabout 15 Fragen. Seid nicht abgeschreckt davon. Die aber, glaube ich recht flott funktionieren Die drehen sich alle um Planung. Ja, also Wochenplanung Saisonplanung, wo soll ich wann starten, welchen Plan soll ich nehmen und so weiter und so fort.
Deswegen gehen wir das jetzt mal relativ flott durch. Ich versuche nicht allzu viel drumherum zu erzählen und dann wird das richtig gut klappen. Wir machen von groß nach klein, wir [04:33:00] fangen mit der vermeintlichen Saisonplanung an. Hallo Coach, ich bin Noah bei Power & Pace. Letzte Saison habe ich meine erste Langdistanz in Klagenfurt absolviert.
Mein damaliger Trainingsplan sah fünf Wochen vorher eine Halbdistanz vor. In der kommenden Saison bin ich für den Ironman in Hamburg angemeldet und habe entsprechend fünf Wochen vorher den Ironman 70.3 in Jesolo geplant. Sieht der Trainingsplan für Hamburg, den ich nutze auch eine entsprechende Halbdistanz über fünf Wochen vorher vor und falls nicht, lässt sich dieses problemlos integrieren.
Super, also der Trainingsplan, den ihr auswählt, der datumspezifisch ist für euren Hauptwettkampf, der kennt nur diesen einen Wettkampf, der kennt nur den Hauptwettkampf und alles, was der in den XY-Wochen vorher tut, ist, euch auf diesen Hauptwettkampf vorzubereiten. Also, Klammer auf, das liegt natürlich einfach daran, dass wir nicht für jedes erdenkliche Rennszenario all der hunderten Power & Pacer…
In irgendeiner Form unterschiedliche Pläne bauen können. Aber ihr könnt das selbstverständlich selber machen, [04:34:00] denn ihr habt bald in eurer Trainingsplan-Bibliothek eine sogenannte akute Wettkampfvorbereitung. Das ist letztendlich ein statischer Trainingsplan über ein oder zwei Wochen, je nachdem welches Rennen ihr da geplant habt.
Und dieser Schnipsel, dieses Special, so heißt es dann in der Bibliothek, das könnt ihr einsetzen in der jeweiligen Rennwoche und könnt damit das eigentliche Training ersetzen. Und habt dann eine klassische Taper-Phase für euren Vorbereitungswettkampf und ihr setzt das einfach da ein, wo ihr das für richtig erachtet.
Ganz egal, ob das drei, fünf oder acht Wochen vor eurem Hauptwettkampf ist. Ganz wichtig jetzt, ihr setzt den Plan ein und der geht dann ja bis zu eurem Vorbereitungswettkampf. Danach müsst ihr aber bitte gerne noch gucken, dass ihr dann nicht Montag einen Ruhetag habt und dann Dienstag wieder ins Training einsteigt sondern für die Situation gibt es dann den Plan Recovery und Wiedereinstieg Zum Beispiel nach einer [04:35:00] Mitteldistanz wie in dem Fall hier von Matthias.
Und dann fügt ihr den auch noch ein. So, dann habt ihr also irgendwie so, sagen wir mal… Je nach, wie gesagt, Wettkampflänge, die ihr dann da gemacht habt, irgendwas zwischen zwei bis drei bis vier Wochen, wo ihr vom eigentlichen Plan abweicht und euch auf zum Beispiel eine Mitteldistanz vorbereitet, die auch passend nachbereitet und dann wieder in das eigentliche Training einsteigt.
Und an der Stelle sei es erwähnt, Neuerung von TrainingPeaks für die Saison 2026 Ihr müsst den eigentlichen Hauptplan in der Situation nicht mehr deabonnieren. Ja, ihr könnt den laufen lassen und TrainingPeaks hat eingebaut, dass ein statischer Trainingsplan, Klammer auf, akute Wettkampfvorbereitung, Recovery und Wiedereinstieg, Feiertagsspecial, Trainingslager was auch immer ihr alles bekommen werdet, den Dynastik Den dynamischen Plan quasi ersetzt, also überschreibt [04:36:00] wenn man so will.
Ja, der dynamische Plan geht also in den Hintergrund, ist nicht mehr sichtbar, der statische gilt, sobald der statische aufhört geht der dynamische weiter. Okay, ich hoffe, ich habe das gut erklärt. Aber wie gesagt, ihr braucht dann nur noch quasi dieses Special über den eigentlichen Plan ziehen. Sobald das Special am Ende angekommen ist, seht ihr wieder ganz normal euren dynamischen Trainingsplan.
Und deswegen setzt ihr für den Vorbereitungswettkampf ein, zum einen die akute Wettkampfvorbereitung für das Rennen, die Taper-Phase quasi, und zum anderen die Nachbereitung eine solide Erholung und den Wiedereinstieg so heißt der Plan, Recovery und Wiedereinstieg, bis dann euer dynamischer Plan weitergeht.
Hallo Coach, ich habe bezüglich der Trainingsgestaltung für die Saison 2026 nochmal eine Frage. Ich trainiere aktuell, wie auch die komplette Saison 2025 nach dem Championplan und habe als Hauptwettkämpfer folgendes geplant. Duathlon-Mitteldistanz Alsdorf im April, Ferropolis-Mitteldistanz [04:37:00] Ende Mai, Müritz-Mitteldistanz Ende Juli Duathlon-Langdistanz WM in Zofingen am 6.9.,
auf jeden Fall ein Arbeitkampf, ist in Klammern dahinter, dazwischen zwei, drei Sprintdistanzen im Duathlon und Triathlon bei regionalen Vereinen Ich würde bis zur Mitteldistanz an der Müritz. Im Champion-Modus bleiben. Würde immer den Mitteldistanzplan wählen und sobald ein Wettkampf gelaufen ist, den Plan mit dem neuen Wettkampfdatum laden.
Sehr gut. Sehr, sehr gut. Genau so. Was aber mache ich nach dem Müritz-Triathlon? Wechsle ich für sechs Wochen nochmal in den Qualifier oder Finisher? Also Müritz, danach kommt Langdistanz-WM in Zofingen. Super Frage. Antwort ist, nee. Würde ich nicht machen, ehrlicherweise. Wenn du das so gestartet hast, wie du das beschrieben hast und die ganze Saison da schon so richtig gut im Training bist, dann würde ich das in der Kategorie genauso weitermachen.
Und ja, [04:38:00] es steht dann Langdistanz-WM drauf beim Duathlon in Zofingen. Aber ich würde das mal ganz getrost irgendwie so weitermachen. Weil ja, du musst deswegen nicht die Kategorie wechseln. Du kannst in deinem Rhythmus bleiben. Du wirst da gute Erfahrungen mitgemacht haben. Und von daher mach gerne genauso weiter.
Also, dass ich es mal gesagt habe, es spricht auch nichts dagegen zu wechseln dann zum Beispiel in den Finisher-Plan Okay, weil Umfang sehr vergleichbar. Ja, kann man machen. Du würdest das aber auch nicht dann… Für sechs Wochen machen, weil wir reden von 25.07. noch eine Mitteldistanz, dann 6.09. Zofing. Das heißt, wenn wir jetzt überlegen, das sind sechs Wochen, ja, aber das ist erstmal ein bis zwei Wochen Nachbereitung Mitteldistanz.
Wir wollen erstmal wieder uns dann doch ein bisschen erholen und so weiter und so fort. Das heißt, du brauchst auf jeden Fall erstmal Recovery und Wiedereinstieg bestenfalls. Und dann ist ja die akute Wettkampfvorbereitung auf in der Woche da Anfang September. Das heißt, [04:39:00] wir reden von effektiv vielleicht vier Wochen Training dazwischen.
Und für die vier Wochen würde ich auf keinen Fall in den Qualifierplan wechseln Das kann ich schon sagen. Du kannst, wenn du möchtest in den Finisherplan wechseln Du brauchst es aber nicht. Du kannst auch im Championplan. Ich hoffe, dass diese sehr liberale Antwort hilft bei der Auswahlmöglichkeit. Super.
Ach so, Ergänzung hier noch, das will ich euch nicht vorenthalten. Der Entwicklungssprung in den letzten zwölf Monaten war mega und mit zehn Wettkämpfen in der Saison 2025 ist eine gute Wettkampfhärte entstanden. Super. Sehr cool. Genau. Und vielleicht noch eine Ergänzung. Quatsch Langdistanz Duatlon WM ist 10 Kilometer laufen, 150 fahren, 30 Kilometer laufen.
Also schon mehr als mittelstens. Das war jetzt für die Leute da draußen. Mir war das klar. Trotzdem bleibt meine Antwort auf jeden Fall die gleiche. Also hallo liebes Power & Pace Team. Ich trainiere seit zwei, drei Jahren nach euren Finisher-Plänen und möchte auch die kommende Saison mit eurer Unterstützung angehen Das Training ist abwechslungsreich und macht wirklich Spaß.
Allerdings [04:40:00] ist meine Saison 2026 nicht ausschließlich Triathlon-orientiert. Und jetzt, ich kenne die E-Mail oder die Frage, kommt sehr viel Ultra-Endurance. Hier, Paris-Brest-Paris, London-Edinburgh-London Wo du übrigens schreibst, liebe Jana, fand ich sehr gut in der Vorbereitung, die britische Schwester von Paris-Brest-Paris, London-Edinburgh-London.
Also, wenn ich mich richtig erinnere, sind Paris-Brest-Paris 1200 Kilometer und London-Edinburgh-London. Ich habe es nicht nachgeguckt, aber sind 1600. Also, das dann durchaus die ältere Schwester. Also, da ist man schon ein bisschen länger unterwegs. Ich fand es schön, wie gleichgültig du es Quasi beschrieben hast.
Aber ich musste schon eben beim Lesen schmunzeln. Die Antwort ist wie folgt Ich brauche das jetzt gar nicht alles vorlesen, weil die Jana hat eine echt spezielle Frage gestellt, was cool ist, um Gottes Willen Jana, ich weiß nicht so richtig, wie wir es abgebildet bekommen. Also für mich klang das so, und du korrigierst mich da bitte unbedingt, wenn ich falsch bin, schreib dann noch mal eine [04:41:00] Mail zu und so, also über das Kontaktformular.
Aber für mich klang das mit den Dingern, die du da vorhast, deutlich mehr eher wie einen Radschwerpunkt als wie ein Triathlon-Schwerpunkt. Und ich würde Power and Pace als solches beschreiben. Solange dein Schwerpunkt immer noch im Triathlon liegt, kannst du das locker ergänzen. Also Laufen eh klar, Marathon und Co.,
aber auch Radfahren gibt es hier so viele Leute, die dann doch noch einen Ötztaler Radmarathon fahren, die auch das fahren, was du beschrieben hast. Da war noch Vettern-Rundfahrt dabei, da war Mecklenburger Seenplatte Rundfahrt dabei und so weiter und so fort. Also super cool. Aber für mich klang es dann doch schon echt viel nach Radfahren.
Deswegen bin ich mir einfach nicht sicher. Ich sage das jetzt hier ganz offen. Ich bin schlechter Vertriebler Eigentlich müsste ich sagen, nee, ist total fein, kannst du auf jeden Fall machen. Tu mich aber ein bisschen schwer, vor allen Dingen auch, weil wie du es ja richtig schreibst, meine Erfahrung in diesen ganzen Ultra-Dingern Jetzt auch nicht gerade ganz klein ist und ja, das geht dann ja auch viel einher, zum Beispiel mit Nachtfahrten, mit Dunkelfahrten mit Schlafen [04:42:00] während der Belastung und so.
Also meine Paris-Brest-Paris, einfach für alle, die das nicht wissen, aber ich habe meine Masterarbeit über Paris-Brest-Paris geschrieben. Deswegen kenne ich mich da ein kleines bisschen aus und durfte das Rennen mal live vom Streckenrand, aus dem Auto, wo auch immer erleben. Und deswegen bin ich mir zugegeben einfach nicht ganz so sicher, Jana.
Ich lasse das einfach mal so stehen. Ich weiß, das ist keine Antwort auf die Frage, ob das geht oder nicht oder anders. Meine Antwort ist, ich bin mir nicht sicher. Und vielleicht können wir das ja nochmal irgendwie anderweitig besprechen. Vielleicht fällt uns da irgendwas ein. Du kannst natürlich trotzdem so weitermachen.
Super, du kannst dir auch einen Plan nehmen. Auch jeder Power-and-Pace-Plan wird so viel Radanteil haben, als dass du deine Leistungsfähigkeit kontinuierlich steigerst. Überhaupt keine Frage. Und natürlich kannst du auch deine Radeinheiten in den Power-and-Pace-Plänen verlängern. Alles klar. Super. So, und wenn du jetzt sagst, nee, Schwerpunkt ist schon ein Triathlon für mich, also das ist mir schon deutlich wichtiger, dann ist alles tutu.
Dann kannst du das genauso machen. Wie gesagt, ich war mir zugegeben nicht sicher und ich wollte jetzt hier nicht [04:43:00] vollmundig sagen, klar. Da kannst du auch 1200 Kilometer rennen. Also ich weiß, du hast das jetzt nicht vor. Du willst dann für 2027 wieder die Quali holen. Das habe ich schon verstanden. Aber natürlich kannst du das, also ich will das nicht so pauschal sagen, dass es auf jeden Fall geht.
Ich hoffe, das nicht unzufrieden stellen. Ich bin da sehr ehrlich jetzt gerade. Wie immer. Lars. Hallo Björn. Ich trainiere nach dem Finisher-Plan für Frankfurt nächstes Jahr und diesmal habe ich gleich mehrere Fragen. Zum einen würde ich gerne relativ spontan am 15.11. einen 10-Kilometer-Lauf machen. Lars.
Kann ich vorwegnehmen. Daumen hoch. Gerne einfach machen. Und zwar auch genauso wie ich sage. Gerne einfach machen. Also Lars hatte die Frage, wie kann ich das einbauen? Soll ich die Einheiten trotzdem wie geplant durchziehen? Mach. Also, wenn jetzt am Tag vor dem Lauf ein knüppelharter Lauf drinsteht, von dem ich weiß, dass er da nicht drinsteht, dann hätte ich gesagt, nee, lieber nicht.
Und wenn du nächsten Tag den Lauf den kannst du vielleicht streichen, ja, und dafür kannst du dann länger Radfahren gehen. Das sind meine einzigen [04:44:00] Anmerkungen. Ansonsten auf jeden Fall machen. Zweite Frage ist, die Woche darauf, also 22. und 23. werde ich voraussichtlich gar keinen Sport machen können. Macht es Sinn, die Einheiten nachzuholen?
Nope. Habe ich eben schon, glaube ich, passend erklärt. Darf ich auch abkürzen. Dritte Frage ist noch etwas weit vorgegriffen Im Dezember Januar, also genau gesagt vom 26.12. bis zum 4.1. sind wir im Skiurlaub. Dort werde ich weder Radfahren noch Schwimmen können. Das Laufen sollte allerdings kein Problem darstellen.
Natürlich kommen noch vier bis fünf Skitage dazu. Wie mache ich das am besten? Mache ich dann am besten nur die geplanten Laufeinheiten oder sollte ich noch welche dazunehmen, weil ich nicht Radfahre oder schwimme? Lars, folgender Vorschlag von mir und dann sagst du mir im nächsten Live-Q&A, wie du es machen wirst.
Okay, also mein Vorschlag ist, besprich mal mit der Family, wer auch immer da mit dir kommt oder deinen Freunden natürlich. Ich glaube, das wird aus der Nachricht nicht ganz so ersichtlich. [04:45:00] Was eigentlich im Skiurlaub so was geplant ist und wie man die Zeit am besten miteinander verbringt? Ja, warum ich das sage ist, wenn da vom 26.12.
bis 4.1. keinerlei Triathlon-Training stattfindet ist das total fein, ja, Urlaub, Skifahren, super, was auch immer ihr dann noch alles tun werdet, hoffentlich nicht allzu viel Après-Ski und Co. und wenn, dann mit alkoholfreiem Bier, so. Und deswegen, als erstes besprichst du dich mit deinem sozialen Umfeld oder weißt es vielleicht auch am ehesten schon selber, weil du es vielleicht schon mal gemacht hast, was denn wirklich so aus sozialer Sicht für den Urlaub die beste Lösung wäre.
Cool. Wenn du dann sagst, ey, alles tuto, ich kann hier auf jeden Fall jeden Tag noch eine Stunde zusätzlich was machen, dann machst du auf keinen Fall Ersatztraining für Schwimmen und Radfahren. Wenn du laufen möchtest und das vor Ort auch alles irgendwie funktioniert, ist ja auch mal so bisschen… Dann kannst du das gerne machen, ja.
[04:46:00] So, also soziales Umfeld fragen, beziehungsweise dich fragen, wie es für das soziale Umfeld am besten wäre und für dich natürlich dementsprechend und dann das Laufen gerne weitermachen, den Rest einfach vergessen. Cool. Super. Können wir gerade sein lassen auch mal, ne. Wichtig. Und vergesst mir das soziale Umfeld nicht.
Warum ich das immer so beschreibe ist… Sorry, es zieht einen manchmal ein bisschen runter, aber ich sage es trotzdem. Eines der Hauptgründe für Übertrainingssyndrom in ausgeprägter Form ist nicht ausreichend soziale Erholung. Psychosozialer Stress ist eines der Haupttreiber für Übertrainingssyndrom. Ich weiß, es ist nicht so das angenehmste Thema, aber sei an der Stelle gesagt.
Deswegen ist mir das Soziale wichtig und deswegen gebe ich solche Antworten. Nur zum Verständnis. Hi Björn, ich bereite mich mit dem Finisherplan auf meine erste Langdistanz in Rot vor. Könntest du mir ein Feedback zu meiner Rennplanung geben? Die olympische Distanz am 14.06. ist für mich optional. [04:47:00] Wenn du hier sagst lieber aufs Training konzentrieren, lasse ich den Wettkampf weg.
Halbmarathon am 12.04. Prio C. Mitteldistanz Neuseenmann. Alle machen die. Ach hier, Ferropolis hatte ich eben schon mal. Prio B. Vorbereitungswettkampf für Langdistanz. 14.06. olympische Distanz. 5.07. Rot. Top. Wie gemalt, würde ich sagen. Also passt von den Abständen. Kannst du genauso machen. Finde ich richtig gut.
Ich verstehe vollkommen den Gedanken wegen des 14.06. Und ja, da kann man durchaus drüber nachdenken ob man das macht. Und das würde ich jetzt ganz viel dir überlassen. Ähm dir Benno In dem Falle ob du Bock hast, das Rennen zu machen, ja oder nein. Ansonsten warum ich das so sage, auch [04:48:00] für alle die, die Kraichgau machen und dann Frankfurt und Rot.
Das ist glaube ich gleiche Wochenende, 31.05. an Neuseen man. Danach gut erholen richtig nochmal schön, nicht hektisch werden, sondern ganz entspannt erholen nochmal die erste Juni-Woche. Dann hat man noch zweite Juni-Woche, dritte Juni-Woche, mehr oder weniger vierte Juni-Woche. Kommen noch drei richtig gute Wochen Training.
Dann hat man locker noch genug Zeit zum Tapern bis Rot. Und dann ist das nochmal richtig in sich abgeschlossen. Und warum ich das Training dann manchmal vorziehen wollen würde, hat unterschiedliche Gründe. Zum einen lässt sich da zum Beispiel nochmal die Verpflegung richtig gut testen. Klar, bei einer olympischen Distanz kann man jetzt sagen, kann man das auch.
Ja, aber ist natürlich die Kürze dann schon so, dass man sagen würde, naja, weiß ich nicht Ich, ob das so richtig gut klappt. Und was ich manchmal nicht schlecht finde, ist, ich finde, man baut ja auch echt viel Selbstvertrauen auf in solchen Trainingswochen dann. Wenn man merkt wie das vorangeht, wenn man das Training gut [04:49:00] bewältigt bekommt und so weiter und so fort.
Von daher kann es auch Sinn machen, das durchaus ohne, überhaupt nicht negativ gemeint aber ohne so einen Störfaktor der Olympischen einfach durchzuziehen. Gleichzeitig, wenn man Bock auf die Olympische hat, unbedingt machen. Also Benno, super Planung. Und wie gesagt, ich glaube, ich habe klar gemacht, wie du das gerne angehst Mit deinem.
Mit der olympischen Distanz. Super. Dann eine Frage von Thorsten, die ich nicht vorlesen kann, weil sie zu lang ist, was aber nicht schlimm ist. Hi Coach, ich bin neu hier. Ich habe auf der langen Autofahrt das letzte Q&A gehört, anschließend noch die zwei vorherigen Podcasts. Das hat meine Neugierde geweckt.
Aktuell nutze ich die Probe-Mitgliedschaft bei Power & Pace für einen Monat, werde monatlich verlängern, ob das Programm zu mir passt. Das Paket bei AI Diagnostics habe ich ebenfalls dazu gebucht. Hört sich spannend an mit den speziellen Plänen und hoffe wieder viel zu lernen. So. Dann, ich fasse das im Groben zusammen, schreibt der Thorsten, dass er [04:50:00] 47 Jahre alt ist, eine gewisse Verletzungshistorie hat, eine durchaus etwas größere Verletzungshistorie und und Dann schreibt Thorsten folgendes Herleitung zu meiner Frage, auf dem Rad ist alles klar, FDP-Tests Erfahrung, Körpergefühl geben mir gute Orientierung und bald helfen hoffentlich die Daten von AI-Diagnostics.
Beim Laufen bin ich unsicherer besonders was meine Wettkampf-Pace angeht. Ich war immer ein ordentlicher Läufer und habe mich dann nach dem Radfahren aufs Laufen gefreut. Aber das Laufen ist auch die Disziplin in der man das Alter am meisten spürt. Und die Verletzungen tun ihr Übriges. Zurzeit laufe ich meine langen Dauerläufe, 19 bis 21 Kilometer, im 430er-Schnitt, weil sich langsamer irgendwie falsch anfühlt.
Energie nehme ich dabei nicht zu mir. Ich weiß aber, dass das eigentlich zu schnell ist und ich meinen Energiehaushalt besser trainieren sollte und langsamer laufen bestimmt besser wäre. Herzfrequenz nutze ich momentan Nicht zur Trainingssteuerung, weil ich unsicher bin, wie ich die Werte interpretieren soll.
Ich trage einen Gurt um Auffälligkeiten zu beobachten, [04:51:00] aber im Wettkampf stört er mich besonders unter dem Neo. Frage. Ist ein Marathon-Ziel von 3 Stunden bis 3 Stunden 5 realistisch? Also Wettkampfergebnisse stehen hier auch aufgelistet. Thorsten hat aufgeschrieben, bei olympischer Distanz 39,44, Duatlon über 5 Kilometer 17,45, Wilhelmshaven beim Nordseemann also immer oder nie.
Wie isoliert den Halbmarathon gelaufenen 1,27? Ist ein Marathon-Ziel von 3 Stunden bis 3 Stunden 5 realistisch? Ähm ja. Also, würde ich ziemlich klar sogar ehrlicherweise sagen, heißt jetzt natürlich nicht, dass das einfach ist, aber du hast mich gefragt, ob das realistisch ist. Und jetzt habe ich mal vorausgesetzt, dass du für den Zeitpunkt nicht meinst, den, keine Ahnung, 10.
November, sondern irgendwas mindestens im Frühjahr nächsten Jahres, würde ich klar mit Ja beantworten. , zweite Frage zur Planung. Ich möchte nach den Qualifier-Plänen trainieren, befürchte aber im Winter die Umfänge nicht komplett durchziehen zu können. [04:52:00] Begrenztes Tageslicht und mehr als eine Stunde 30 auf der Rolle mehrmals pro Woche ist nicht mein Ding.
Ich möchte die Kerneinheiten absolvieren, aber lange G1-Sessions im Winter eher kürzen. Im Frühjahr, Sommer kenne ich die Umfänge, da sehe ich kein Problem. Ist das ein realistisches Vorgehen oder würdest du einen anderen Plan empfehlen? Also, da vielleicht auch nochmal, nur dass keine Missverständnisse aufkommen.
Der Qualifier-Plan ist ja auch im Winter von den Umfängen überschaubarer. Er ist immer noch der Plan mit den allermeisten Trainingsstunden bei Power & Pace, keine Frage, aber auf jeden Fall überschaubar. Jetzt weiß ich nicht auswendig wie viele Einheiten im Bereich von anderthalb Stunden im Qualifier-Plan vorkommen.
Ich kann aber sagen, dass grundsätzlich bei Power & Pace ich darauf wetten würde, dass es keine Einheit oberhalb von zwei Stunden gibt. Bis ungefähr in den… Also ausgenommen irgendwie hier so Feiertage und [04:53:00] so, nagelt mich bitte nicht drauf fest, aber ich würde sagen, bis in den Januar auf jeden Fall hinein.
Also ihr werdet da keine drei Stunden G1-Einheiten glaube ich im Qualifier-Plan in 2025 mehr finden.
Korrigiert mich, wenn ich nicht ganz richtig liege, aber ich glaube es ehrlicherweise nicht. Von daher, wie gesagt, sollte das Thorsten dann besser passen von der Idee her, weil du den Winter vielleicht einfach noch nicht vor dir gesehen hast. Schau erstmal einfach, wie das so funktioniert. Ja, also im Sinne von, guck erstmal einfach, ob es vielleicht passt und klar, wenn du irgendwas rausstreichen willst, kannst du das immer noch machen.
Ich hätte mir Sorgen gemacht, hättest du gesagt, ah, der Winter ist mir zu viel, aber im Sommer wird es bestimmt schon passen ja, weil die Umfänge sich natürlich deutlich unterscheiden dann im Qualifier, aber wenn du die schon kennst und sagst das passt, dann bin ich tiefenentspannt. Du kannst das genauso [04:54:00] machen.
Top. Hi Björn, bin jetzt neu bei Power & Pace dabei, allerdings nicht neu im Triathlon. Dieses Jahr nach längerer Wettkampfpause wieder eingestiegen. Ich habe sogar gleich den Test bei AR Diagnostics mitgebucht und bin gespannt, was Dabei herauskommt, da ich vor einem Jahr schon mal einen ähnlichen Test gemacht habe.
Ich habe zwei Fragen und es wäre super, wenn du darauf eingehen könntest. Erstens, Ich tue mich bezüglich der Abfolge der Trainingsplan-Auswahl noch etwas schwer. Ich habe mit dem Ironman 70.3 im Kraichgau Ende Mai und Erkner Mitte September meine beiden A-Wettkämpfe. Dazwischen werde ich Frankfurt City Triathlon und vermutlich den XTERRA in der Schweiz und einen Black Forest Ultra Bike machen.
Geil. Coole Rennauswahl. Ich habe nun den Mitteldistanzplan für den Wettkampf 31.05. ausgewählt Wie gehe ich dann nach dem 31.05. weiter vor? Ja.
Auf jeden Fall besprechen wir das auch nochmal, das will ich nur sagen, Tigg, ich werde die Frage beantworten, besprechen wir das auch nochmal [04:55:00] zu gegebener Zeit dann. Ist ja noch ein bisschen was hin, bis dahin kann sich auch immer noch ein bisschen was ändern. Aber Fokus ganz wichtig bei sowas auf den ersten A-Wettkampf.
Und das ist ganz klar beschrieben, der Ironman im Kraichgau. Was danach ja folgt, und ich kenne jetzt leider nicht alle Daten ich auswendig deswegen muss ich gleich so kleines bisschen, also ich weiß nicht, wann der Black Forest Ultra Bike ist, Frankfurt City weiß ich, Mitte August, glaube ich, XTERRA Schweiz weiß ich auch nicht, auswendig aber was ich sagen will ist, von Ende Mai, Bis zum, wann ist Erkner?
Mitte September irgendwo, glaube ich Ja, steht da auch, Mitte September, hast du ja auf jeden Fall drei Wettkämpfe anstehen, die durchaus richtig viel Einfluss im Training haben. Das heißt, man kann da mehrere Varianten fahren. Du könntest dich von Wettkampf zu Wettkampf immer wieder auf das nächste Datum vorbereiten.
Du kannst aber bei der Wettkampfdichte auch sowas machen wie Recovery und Wiedereinstieg und dann zum Beispiel irgendwie vielleicht schon akute [04:56:00] Wettkampfvorbereitung für. Ja, da gibt es also so mehrere Varianten. Also wenn ich so schätzen müsste, Frankfurt City Triathlon, müsstest du mir noch beschreiben, welchen du da machst.
Ich gehe jetzt mal von der Olympischen aus. Wenn das eine Mitteldistanz wäre, wäre das ja wahrscheinlich auch ein A-Wettkampf. Kann ich nicht so richtig gut beantworten. Also Aufgabe, Dirk, machen wir es mal so für dich. Schreib mir die Datums dabei und die Distanzen die du da machst. Gerade auch beim XTERRA weiß ich es nicht.
Black Forest Ultra Bike ist mir ungefähr klar. Und dann kriegen wir das gelöst. Weil im Moment würde ich so ein kleines bisschen präferieren, äh Und vielleicht auch eher so dann die Wettkampfdaten nochmal gesondert auszuwählen, also wirklich dann explizit den Plan zu nehmen für den Frankfurt City Triathlon zum Beispiel.
Aber ja, finden wir raus, ist auf jeden Fall sehr einfach zu machen. Also da haben wir auf jeden Fall ausreichend Möglichkeiten. Zweite Frage von Dirk, eventuell möchte ich auch noch ein bis zwei Cross-Triathlons machen. Diese sind zwar keine A-Rennen, aber ich möchte [04:57:00] mich da auch nicht durchquälen und dennoch gut vorbereitet an den Start gehen.
Da es hierfür keine speziellen Trainingspläne gibt, würde ich gerne wissen, was du hier empfehlen würdest. Auch da, also du bist da von den Grundsätzen deines physiologischen Trainings wenn es denn auch nicht Cross-explizit ist, was die Umsetzung angeht machst du alles richtig. Also das sind so Fragen, da kann ich ganz getrost sagen, bist du auch Auf dem absolut richtigen Weg.
Aber trotzdem würde ich auf jeden Fall hingehen und die gut vorbereiten im Sinne von, die macht man nicht mal eben dann so aus dem Training raus. Du kannst jetzt nicht Frankfurt City, Black Forest Bike Marathon, XTERRA Schweiz und zwei Cross-Triathlons einfach so aus dem Training raus machen. Da müssen wir schon noch ein bisschen Priorität hinterlegen und das können wir dann auf jeden Fall zu gegebener Zeit machen.
Das besprechen wir hier im Live Q&A und so weiter. Also super gut. Wie gesagt, gerne beim nächsten Mal irgendwie noch die Distanzen dabei, vielleicht auch ein bisschen die Priorität für dich und gerne das genaue Datum. Dann überlegst du dir noch, ob du die Cross-Triathlons machst. Das reicht ja dicke wenn du das irgendwo [04:58:00] im, keine Ahnung, April, Mai entschieden hast.
Live Q&A im Juni reicht immer noch. Also alles entspannt und dann kriegen wir das richtig gut gelöst. Finde ich aber stark. Frage von…
Finde ich gerade nicht. Entschuldigt. Wenn ich den Hauptplan aktiviert habe und als Vorbereitung oder zum Spaß an anderen Events teilnehme, suche ich nach einer praktikablen Möglichkeit, diese zu integrieren. Mal eine Sprintdistanz zu machen ist ja unkompliziert, aber was ist mit einem Jedermann-Rennen wie rund um Köln?
Eigentlich vom Prinzip her genau die gleiche Antwort wie gerade. Konkret fragen und das war jetzt keine Kritik sondern konkrete Fragen Frage stellen und dann gibt es immer eine valide Antwort von mir. Also was ein bisschen schwierig ist, ist so eine… Sehr vereinfachte, pauschale Frage, weil dann kann ich immer stundenlang antworten kurz und prägnant fragen, das ist mein Wettkampfziel, das ist meine Kategorie, [04:59:00] ich möchte gerne am so und so fehlenden Rund um Köln einstreuen, kleine Runde, 68 Kilometer oder was auch immer das sind, glaube ich, um und bei aus meinen, keine Ahnung wie oft ich das gefahren bin, siebenmalen weiß ich das noch grob, zwei Stunden dauert es.
Und dann konkret fragen und dann gibt es auf jeden Fall eine passende Antwort dazu. Vielen Dank. So. Wir machen uns zum Endspurt. Moin Björn, ich mache schon etwas länger Triathlon, habe meine erste Langdistanz in Hamburg gemacht, in dieser Saison 2025 ruhiger angehen lassen, nicht strukturiert trainiert, bin aber bei einer Sprintdistanz und einer olympischen Distanz gestartet.
Wenn ich einen Startplatz für die Challenge Rot ausgelost bekomme, möchte ich 2026 dort starten. Bis März April werde ich aufgrund familiärer Verpflichtung unter der Woche und an jedem zweiten Wochenende maximal 30 bis 60 Minuten pro Tag trainieren können. Ab März plane ich ein Sabbatical für drei, vier Monate.
Geil. Okay, das schwarz-weiß hier gerade. Ab diesem Zeitpunkt habe ich dann mehr Zeit fürs Training. Ist es möglich, erst mit dem Allrounder zu starten [05:00:00] und zum Sabbatical in die Kategorie Finisher zu wechseln? Jo, fällt mir gerade ein bisschen leicht, das zu sagen, weil so ein Sabbatical immer bedeutet, dass man mehr Zeit für, Achtung Erholung hat.
Training, ja, offensichtlich, aber vor allen Dingen für Erholung. Und das ist der Teil, der daran wichtig ist. Deswegen, Olaf, gehörst du zu den wenigen Menschen, denen ich das so zusagen werde. Ganz diktatorisch wie man mich kennt. Ja in der Umsetzung sprechen wir dann nochmal zu den gegebenen Zeitpunkten darüber, ja.
Also lassen wir das gerne nochmal hier so ein bisschen begleiten mit den Live-Q&As, halt uns auf dem Laufenden, aber vom Grundprinzip her cool, super, mach das genau so, sehr gerne. Und dann noch die Frage, ob Sonntags Nachmittags DLRG-Schwimmtraining, ob du das weiter beibehalten kannst und in den Trainingsplan einbinden kannst, auf jeden Fall.
Entweder du streichst an einer anderen Stelle eine [05:01:00] Schwimmeinheit Oder du machst die zusätzlich. Beides wäre in deinem Fall völlig okay. Sehr stark. Hallo, kann ich meinen Trainingsplan irgendwo einstellen, dass die Schwimmeinheiten immer in einem speziellen, also wir sind bei der Wochenplanung übrigens gerade, sorry, falls ich das nicht so angekündigt habe, deswegen von groß zu kleiner, dass ich…
Die Schwimmeinheiten immer an einem speziellen Wochentag sein sollen, da ich dann eine Hallenzeit habe oder muss ich das wöchentlich umplanen Das muss einmal wöchentlich umgeplant werden. Also was umplanen ist ein großes Wort. Man muss dann die Einheit einmal von links nach rechts oder von rechts nach links verschieben und wenn man reinschreibt in den Kalender, dass man da nicht verfügbar wird, hat das keine Auswirkung.
Also die Zurverfügungstellung des Trainingsplans ist eine Einbahnstraße. Der kommt von mir zu euch, aber alles an Infos was von euch zu mir kommt, kommt nicht über TrainingPeaks, sondern das besprechen wir im Live-Q&A und Co. Deswegen könnt ihr da nichts, also ihr könnt das natürlich vorgeben, [05:02:00] aber da wird sich nichts dran ändern.
Und die Trainingseinheiten wenn man die verändern will, kann man die einfach bitte unbedingt in der Browser-Variante anpassen Einfach per Maus verschieben, von einem Tag auf den anderen. Das ist überhaupt kein Problem. Ihr habt da alle Macht, den Trainingsplan auch dann entsprechend umzubauen. Hallo Coach, ich bin seit diesem Jahr bei Power & Pace, trainiere nach dem Finisherplan.
Da ich aber privat und beruflich sehr eingespannt bin, ist es mir nicht immer möglich, zwei Einheiten am Tag zu machen. Ist es möglich, dann jeweils eine Einheit zu streichen oder macht es dann mehr Sinn, nach dem Allrounderplan zu trainieren? Das ist eine sehr coole Frage, weil da ja auch immer ganz viel Fingerspitzengefühl und so gefragt ist.
Also ihr kennt das ja hier von mir. Ich will nicht immer so pauschale Absolutantworten geben, sondern möchte euch das auch immer ein bisschen erklären, damit ihr das alles mitnehmt und so und viel besser selber verarbeiten könnt auch. Meine ganz bescheidene Nachfrage an, Moment, jetzt will ich wissen, wer die Frage [05:03:00] gestellt hat.
Hallo Coach, ich bin seit diesem Jahr, Moment, ich
bedanke mich, für all eure Ansprachen und Begrüßungen, die ihr immer habt. Ich bin seit diesem Jahr bei Power & Pace von Thomas, dessen Nachnamen ich jetzt nicht verraten werde, sonst hätte ich einen schlechten Fußballer-Gag dazu. Den erspare ich der gesamten Community. Also Thomas, die… Die Nachfrage, die ich an dich hätte, ist, wie häufig das vorkommt.
Also du schreibst, es ist dir nicht immer möglich, zwei Einheiten am Tag zu machen. Um mal eine grobe Einordnung zu geben, was ich damit meine. Wenn das einmal die Woche vorkommt, auch in aller Regelmäßigkeit, kein Problem. Überhaupt kein Problem. Wenn das zweimal die [05:04:00] Woche vorkommt, in aller Regelmäßigkeit, dann würde ich so ein bisschen mir die Frage stellen, dann sind wir so langsam an der Schwelle.
Wenn das dreimal die Woche vorkommt, weil du das Dienstag Mittwoch und Freitag nicht hinkriegst, dann macht das keinen Sinn. Also das ist gerade so die grobe Einordnung von meiner. Dann würde ich eher auf den Allrounder-Plan gehen und hier und da erweitern. Und wenn ich ehrlich sein darf, am ehesten Dann ich das machen, damit ich nicht immer Einheiten rausstreichen muss.
Das ist so, weiß nicht. Also wenn man da so ganz lässig drin ist und das einem gar nichts ausmacht, ist das total fein. Ich will nie das Gefühl haben, bei den Kategorien, bei den Umfängen, bei den Plänen und so weiter dass man da so hinterherlaufen muss und dann irgendwie eine Zielerreichung nicht hat und so weiter.
Das finde ich irgendwie nicht so schön. Deswegen, das so als Einordnung für dich jetzt gerade, Thomas, bei einem Mal gar kein Thema. Also wenn du sagst, ich mache den Finisher-Plan, aber ich kann da am Freitagabend immer nicht trainieren. Ja, streichen gleich den Freitagabend raus. Alles ist gut. Und dann kannst du das getrost so machen.
Ich glaube, es ist klar, wie ich das sagen will. Auch da, Thomas, wenn du da das Konkrete haben [05:05:00] willst noch als Antwort, schreib das ruhig gerne ganz konkret auf und sag das so ganz explizit und fühlt euch ermutigt dazu, solche Fragen auch richtig gut konkret zu stellen. Dann gebe ich euch noch eine ganz präzise Antwort.
Ansonsten umschreibe ich das auch gerne. Wenn ihr konkret fragt, dann umschreibe ich trotzdem, damit ich alle anderen irgendwie mit einhole und dann ist prima. So. Letzte Frage aus München von Jesse. Hey Björn, ich trainiere seit, warte ich muss gucken, ob ich wirklich richtig bin, dass es die letzte ist. Oh ne, sorry, kommt noch zwei, drei, entschuldigt.
Trotzdem, Jesse aus München. Ich trainiere seit dieser Saison nach den Finisher-Playern für eine Mitteldistanz. Letzte Saison Allrounder gewesen. Im Plan stehen freitags oft zwei Trainingseinheiten. Meist Schwimm- und Radfahren. Wie viel Pause sollte ungefähr zwischen diesen Einheiten liegen? Ich schaffe es leider von den Arbeitszeiten freitags meist nicht.
Vor der Arbeit eine Arbeit Ich ca. ab 15 Uhr Zeit für beide Einheiten. Mega. Der Freitag würde dementsprechend ungefähr so aussehen, dass ich nach der Arbeit gegen 15 Uhr [05:06:00] ins Schwimmbad gehen könnte. Danach würde ich nach Hause fahren. Eine Kleinigkeit essen, bevor ich dann gegen 19, 20 Uhr noch die Radeinheit absolvieren kann.
Denkbar wäre auch, nach der Arbeit erst zu radeln und dann am späten Abend noch ins Schwimmbad zu fahren. Das Schwimmbad hat bis 23 Uhr geöffnet. Was ist das denn? Ey, wie geil. Das ist ja mega. Ist diese Pause zwischen den Einheiten ausreichend? Cool. Also. Jessie, super stark. Mega gut, auch ohne Kritik an irgendeine andere Frage, aber gerne auch so konkret, dann habe ich das richtig cool vor Augen, kann mir das super vorstellen, habe das für mich gerade weiter gestrickt und mir gedacht, okay, du bist dann 15.15 Uhr im Wasser, dann bist du spätestens 16.45 Uhr raus, dann kommt der Snack um 17.30 Uhr, dann hast du immer noch 1,5 Stunden bis 2,5 Stunden Zeit bis zur Rateinheit.
Cool. Meine einzige Anmerkung wäre, erstens der Snack dazwischen hat auf jeden Fall ausschließlich Kohlenhydrate, das ist das, was wir zu dem Zeitpunkt brauchen und auf [05:07:00] der Arbeit guckst du bitte auch, dass du noch ein richtig gutes Mittagessen und so gehabt hast, also Frühstück sowieso und ein richtig gutes Mittagessen und bei so einer Trainingsdichte dann hintereinander folgend, weil wir eben das Thema Ernährung hatten, klarer Schwerpunkt auf Kohlenhydraten an dem Tag und dann gerne nachfüllen, also gucken, dass das Mittagessen sowas wie die Frühstück und Mittagessen werden die absoluten Hauptmahlzeiten weil wenn du um meine Präferenz wäre eher 19 Uhr auf dem Rad sitzt, weil dann ist das besser für den Schlaf am Ende, das ist nochmal eine Stunde weiter weg von deiner Ins-Bett-Geh-Zeit das würde ich Präferieren Genau.
Und dann das Abendessen danach ist ja nicht mehr so richtig, sollte nicht mehr so unendlich groß sein. Also nicht mehr so ein Abendessen, wo man das nachholen muss, was man beim Frühstück und beim Mittagessen versäumt hat, sondern umfangreiches Frühstück sehr gutes Mittagessen. Ein Snack ist eigentlich auch schon ein bisschen wenig genannt, sondern so ein zweites [05:08:00] Mittagessen, ein kleineres zwischen den beiden Einheiten, abends dann ein moderateres Abendessen.
Optimal. Richtig stark, Jesse, genau so machen. Hi Coach, Power & Pace Team, liebe Sportfreunde, ich bin neues Mitglied. Wir haben heute sehr viele neue Mitglieder hier, das ist richtig stark. Freut mich sehr. Ich heiße euch alle ganz herzlich willkommen. Ich bin neues Mitglied und sehr gespannt auf die Saison 2016.
Ich wurde 2023 bei einem örtlichen Triathlon infiziert und trainiere zwei Jahre mit einem allgemeinen Zwölf-Wochen-Trainingsprogramm für Intermediate Athleten auf Kurzdistanz von Sebastian Zeller. Rösler heißt er übrigens. Aber das ist nicht schlimm. Ganz liebe Grüße. Ein sehr, sehr netter Kerl. Auf TrainingPeaks.
Die Trainingsplattform ist mir also bereits bekannt. Das Champion-Trainingsprogramm passt zu meiner bereits gewohnten Belastung von ca. 12 Stunden pro Woche. Ich möchte 2026 meine erste Mitteldistanz bestreiten, aber weiterhin einige Sprintdistanzen und olympische Distanzen [05:09:00] bestreiten. In meinen letzten Trainingsplänen stand im Herbst-Winter oft Bergsprints auf dem Zettel.
Kommen die auch hier noch oder sind die ausschließlich der Kurzdistanz vorbehalten? Ich habe sie sehr liebend gelernt und brauche ab und zu mal eine volle Belastung von meinem Körper. Könnte ich sie auch sonst einmal wöchentlich einbauen? Ich habe gesehen, dass Sprintintervalle auf dem Rad nächste Woche wohl beginnen.
Insofern bin ich optimistisch, dass es auch bald intensiver werden wird. Ich bin heiß. Vielen Dank und auf eine tolle gemeinsame Saison von Sebastian. Sebastian, vielen lieben Dank. Bei den Bergintervallen blutet dem Hamburger. Über das Herz und Grüße nach Schleswig-Holstein. Da ist es ja meist noch schlimmer.
Genau, also es ist wirklich so, der ganz pragmatische Grund, warum die, also es gibt nicht nur einen, aber einer der Hauptgründe warum die nicht draufstehen, ist einfach, dass es halt hier und da halt einfach nicht möglich ist. Das hat immer so ein bisschen organisatorische [05:10:00] Gründe Das ist. Wie wenn ich jetzt draufschreiben würde, wir machen hier auf jeden Fall eine Einheit auf der Tartanbahn, dann würde auch der eine oder andere sagen, ja, ist eine nette Idee, aber auf unserer 400 Meter Aschenbahn ist das dann doch nicht so geil, wie man denkt.
Und das ist wirklich einer der Gründe warum die nicht draufstehen. Einer der weiteren Gründe ist so ein bisschen, es geht dann so in Richtung der Belastung und ist das irgendwie gut verträglich und kann man das gut machen und wenn ja, wo und wie es so Nutzen und Risikoabwägung und so weiter und so fort.
Und ich will aber klar sagen, Sebastian, das Wichtige im Training ist immer, wenn man schon mal eine Erfahrung gemacht hat, was einem gut getan hat, ist das ein sehr wichtiges Gut. Und dann wendet man das bitte auch genauso weiterhin an. Deswegen, es steht zwar nicht drauf und es wird auch nicht mehr kommen, es wird aber auf jeden Fall intensiver werden.
Ich glaube, das habe ich heute ja schon ein paar Mal eingeordnet, was alles noch so kommt. Und du darfst dir aber auf jeden Fall sehr gerne einbauen. Und dann einmal wöchentlich [05:11:00] ist fein für mich, wenn ich es Irgendwo hinpacken dürfte, dann würde ich sagen, irgendwo, wo eine intensive, also wo eine richtig intensive Laufeinheit steht, als Ergänzung quasi zum Schwerpunktprogramm.
Also irgendwo da, wo du eh schon, keine Ahnung, Dauerlauf, Tempo, je nachdem, was warst für ein Champion, hast du glaube ich gesagt, da findest du auch mal Tempotraining in naher Zukunft, Extensiv und Co., also wirklich die wirklich intensiven Sachen auch, die über den Schwellenbereich hinausgehen. Super. Gerne machen.
Letzte Frage. Moin Björn. Danke erstmal für die geilen Pläne. Die zünden richtig. Meine Güte. Wir haben hier schon, manche sind heiß, andere zünden, da zünden die Pläne richtig und so weiter. Das ist sehr stark. Ich kann leider aus terminlichen Gründen nur zweimal die Woche schwimmen, würde aber gerne etwas mehr machen, als in den Plänen bisher vorgesehen.
Mal gucken, was Stefan für eine Kategorie ist. Das lässt sich rausfinden. [05:12:00] Ähm, Stefan ist Kategorie Champion. Ähm ich kann nur zweimal die Woche schwimmen, würde aber gerne etwas mehr machen, als in den Plänen bisher vorgesehen. Also, dann aber nicht beim Schwimmen mehr machen. Jetzt habe ich es verstanden.
Macht es Sinn, zum Ende der Einheiten nochmal Ah, so. Nee, doch beim Schwimmen in den zwei Einheiten. Okay, alles klar. Entschuldigung, ich habe die Frage eben schon mal gelesen, aber sie ist zugegeben drei Stunden her, dass ich sie gelesen habe. Ähm ja, klar, kannst machen, Stefan. Also, was ich daraus verstanden habe.
Ist an alle Champions, die aus organisatorischen Gründen nur zweimal die Woche und nicht dreimal die Woche schwimmen gehen können, die dürfen dann gerne diese beiden Einheiten verlängern und einfach da ein bisschen Umfang dranhängen. Ja, und dann würde ich auch gerne, Stefan, also so wie du es schreibst, mach das mal vorrangig im moderaten Grundlagenbereich, irgendwo G1, G2.
Also, du musst jetzt dann nicht irgendwie die Sets, die Hauptsets verdoppeln oder sowas in der Art. Und dann ist das prima. Kannst du genau so machen. [05:13:00] And then habe ich noch eine Frage von Sandra, die mich darauf aufmerksam macht, dass ihre Mail durchgegangen ist. Und Sandra, nee, ist sie nicht. Warte mal. Das wollen wir hier auf jeden Fall rausfinden.
Und die ist angekommen Mach dir keine Sorgen. Wenn überhaupt ist sie hier untergegangen bei meinem rauskopieren. Also, dass ihr es einmal kurz gehört habt, warum das hier manchmal nicht ganz so einfach ist, den Überblick zu wahren. In diesem Tool, in der ich die eingespielt bekomme, da ist die Übersichtlichkeit nicht so gut.
Deswegen kopiere ich die in eine Tabellenkalkulation von Microsoft. Und da habe ich offensichtlich die Frage von Sandra aus den Augen verloren. Lass mich gucken Lass gucken. Genau. Ist nicht. Boah, vielen Dank, dass du die noch gestellt hast. Finde ich mega. So, ich lese die jetzt original aus meinem E-Mail-Text vor.
Wahrscheinlich die gleiche. Lieber Coach, liebes Power & Pace [05:14:00] Team, auch von mir. Bernhard, schreib deine Frage nochmal rein, wenn ich die auch übersehen habe. Mein Gott, habe ich heute so schlecht kopiert oder was?
Bernhard, liebes ich. So, Bernhard, ich habe sie gefunden. Danke. Brauchst sie nicht nochmal reinkopieren. Ähm Danke dass ihr darauf aufmerksam macht. Super stark. Zwei Fragen noch. Lieber Coach, liebes Power & Pace Team, auch von mir erstmal ganz ganz herzlichen Dank auf alles, was ihr bisher in all den Jahren auf die Beine gestellt habt.
Ich bin auch schon seit einigen Jahren dabei. Vielen lieben Dank, Samra Im Herbst vielleicht noch ein Marathon für 2007. Das ist schon mal eine sehr geile Planung übrigens, Samra. Für 2027 plane ich dann beim Ironman in Hamburg zu starten. Ich habe bereits Anfang Oktober mit dem Trainingsplan 2026 begonnen [05:15:00] und wieder die Finisher-Kategorie gewählt.
Jetzt meine aktuelle Kombi-Frage. Ich habe mich für die AI-Diagnostics entschieden, kann sie aber am 9.12. nicht mitfahren, da ich das unglaubliche Glück habe, bereits ein erstes Trainingslager für 10 Tage auf Lanzarote zu absolvieren. Hä, du kannst das auch auf Lanzarote fahren? Also, fahr das doch in der Sonne.
Ich würde die Diagnostik dann etwas vorziehen und so wie du das gerade im Webinar erklärt hast, ausgeruht und gut mit Cups versorgt anstelle einer anderen intensiven Rathaltenheit absolvieren. Oder soll ich sie besser nach dem Trainingslager machen? Also, jetzt mal ehrlich, du kannst das auf jeden Fall vorher machen und du hast super beschrieben wie du das machst.
Ganz klasse. Denk an den Übungseffekt nochmal. Also immer irgendwie, wer das einfach üben will, die Workouts sind da. Kein Problem. Und du kannst das halt auch im Trainingslager fahren. Also das ist überhaupt kein Problem. Du kannst das schön draußen in der Sonne kurz kurz und so. Lass mal alle gerade da reinfühlen bei dem Wetter draußen und der [05:16:00] Dunkelheit.
Und das ist super. Also auch das wäre absolut möglich. Ja, deswegen beides ist möglich. Du kannst das an Tag. Ich würde es nicht an Tag eins machen. Ich würde auf Lanzarote ankommen, dann irgendwie mal so ein, zwei Tage mich einrollen und dann an Tag drei zum Beispiel das Fahren. Das geht gut. Ja, oder halt natürlich auch vorher und auf der Rolle oder zu Hause dann draußen, wie es dir passt.
Genau. Ich lerne, wenn es gesundheitlich klappt, nach ein paar Tagen Ruhe dann noch das Feiertagsspecial anzuhängen. Wann ist unter diesem Der beste Zeitpunkt für die erste AI-Diagnostik. Ja, also vor dem Trainingslager oder im Trainingslager, aber nicht danach. Also das würde ich klar sagen. Da würde ich auf jeden Fall nicht in den Zeiten dazwischen das machen, sondern ganz klar davor oder dann davor oder währenddessen.
Wird es Anfang Dezember schon Spezialpläne fürs Trainingslager geben? Ich habe zur Sicherheit mal den aus 2025 runtergeladen. Super. Ja, also wenn du den hast, ist das prima. Ich kann mir auch richtig [05:17:00] gut vorstellen, dass wir den ausrollen werden schon zeitig. Ja, vielleicht muss ich da noch einmal dran erinnert werden oder so in der Art.
Genau. Aber kann gut sein. Also unsere Gruppe ist so groß, da werden eine Menge Leute sein, die dann irgendwie schon ins Trainingslager fahren. Deswegen… Sehr, sehr gerne. Und dann, ah, von Sandra habe ich auch eine vergessen. Sag mal, was ist denn los heute?
Sandra.
Tatsächlich, ey. Achso, das ist schnell beantwortet Ob es für Vittoria-Gastei, habe ich mal gewonnen das Rennen, also ich, in sehr fetten Anführungsstrichen, noch einen Trainingsplan gibt. Das haben jetzt schon echt ein paar gefragt. Bisher ist das nicht geplant gewesen, aber wir können das gerne mit aufnehmen.
Außer Sandra, du hast die Frage einfach schon sechsmal an unterschiedlichen Stellen gestellt. Dann hast du mich einfach schlicht reingelegt. Was auch okay ist. Das ist dann halt mit meinem Leben [05:18:00] so. Und ich habe mir das gerade mal vermerkt Danke dafür, Sandra. Und Genau. Gucke mal, dass wir den noch hinzufügen können.
Super. Letzte Frage, wenn ich nicht wieder eine übersehen habe. Liebes Power & Pace Team, lieber Björn, ich starte mit euch in meine erste Triathlon-Saison und freue mich sehr drauf. Bevor ich zu meiner Frage komme, ein paar Infos zu mir. Ich bin 39 Jahre alt, mache jetzt seit fast 10 Jahren Ausdauersport und liebe Strukturelle Industrie.
Beim Schwimmen, die Frage habe ich noch nicht vorher gelesen, weil sie war ja nicht kopiert. Beim Schwimmen habe ich sicher noch das größte Potenzial auch wenn ich das Kraulschwimmen in der Schulzeit gelernt und ein paar Jahre hobbymäßig gemacht habe. Ich bin generell nicht der Typ, der zwingend Wettkämpfe braucht, um mich zu motivieren.
Ich ziehe meine Energie aus dem Training und der Tatsache dass ich mittlerweile zum Beispiel einfach sagen kann, hey, ich habe Bock, morgen sechs Stunden Rad zu fahren. Ohne stellt sich nie die Frage, ob ich das konditionell schaffe. Sehr schön beschrieben. Arbeitstechnisch habe ich einen normalen Vollzeitjob im Krankenhaus, ohne Schichtarbeit und pendle [05:19:00] zwei bis dreimal die Woche mit dem Rad 45 Kilometer pro Tag.
Also wahrscheinlich hin und rück dann, wenn du du bist auf jeden Fall hier drin, Bernhard, Sag mal gerne, ob hin und zurück, hin und zurück und hin und zurück sind dann in der Summe 45, klar, 45 pro Tag. Meine Frau ist genauso ausdauersportverrückt wie ich, Bernhard bestätigt Wenn nicht sogar ein bisschen mehr.
Sie hat also für alles, was jetzt kommt, vollstes Verständnis. Unterstützt mich, wo sie kann. Sehr gut, das war die Sache mit dem sozialen Aspekt. Für 2026 habe ich mir Folgendes vorgenommen. Training nach dem Finisher-Plan. Dann Sprintdistanz 31.05. Klammer auf, aus dem Training raus. Mitteldistanz 28.06.
Weichsee, A-Wettkampf. Mitteldistanz 26.07. Truma Triathlon. Optional Marathon Mitte, Ende Oktober unter drei Stunden. A-Ziel für 2027. Start über die Langdistanz bei der Challenge in Rot. Hier nun meine Frage. Ist für einen Triathlon-Einsteiger wie mich eine Sprintdistanz [05:20:00] im Vorfeld zu den Mitteldistanzen ausreichend um zum Beispiel das Thema Wechsel zu üben?
Jo, knackige Antwort. Auch mal wichtig von mir. Ja, kannst du genauso machen. Also, ich finde hier gerade, das ist ein super Rennplan. Und ja, du kannst das aus dem Training, aus dem machen. Aber nimm dir auch mal, also wenn ich das jetzt richtig verstehe, dann ist das ja dein erster Triathlon, den du dann machst quasi, ne?
Am 31.05. Du schreibst ich starte mit euch meine erste Triathlon-Saison. Also vielleicht hast du vorher möglicherweise schon mal irgendwo einen gemacht. Aber nimm dir auch ein bisschen Zeit dafür. Also mach das nicht zu, also aus dem Training raus ist richtig, aber… Gönn dir ein bisschen Zeit an den Tagen vorher zum Beispiel, wenn ich da mir jetzt den Finisherplan vor Augen führe, also dann nimmst du auf jeden Fall die akute Wettkampfvorbereitung für, auch wenn man denkt, man kann das mal eben so aus dem Training rausmachen, aber je nachdem, wie so ein Finisherplan dann da im [05:21:00] Mai aussieht und es ist wirklich dein erster Triathlon, gönn dir die Zeit, um das ein kleines bisschen zu tapern und so und dich gut zu erholen um dann da an dem Wettkampftag richtig viel Spaß zu haben.
Before you run Gotta learn to win To be a champion [05:22:00] Cause that’s all winning’s done And you’re a champion You’re a champion You’re a
Untertitelung des ZDF, 2020[05:23:00]
Untertitelung ZDF [05:24:00] funk,
[05:25:00] Einen wunderschönen guten Abend alle miteinander, herzlich willkommen zum heutigen Live Q&A, zum längsten und umfangreichsten Live Q&A in der Geschichte von Power & Pace. So viel kann ich auf jeden Fall schon mal sagen, das liegt aber nicht an mir, sondern es liegt einzig und allein an euch und der überaus umfangreichen Anzahl an Fragen, die ihr glücklicherweise eingesendet habt.
Vielen Dank dafür und erstmal herzlich willkommen an alle die, die hier live dabei sind, auch da würde ich sagen, haben wir eine richtig stattliche Anzahl. Gleichzeitig herzlichen Dank an alle die, die auch im Vorhinein ihre Fragen eingesendet haben. Heute ist der 29. September, demnach der offizielle Saisonstart von Power & Pace und ich begrüße euch zum heutigen Live Q&A, werde hier gleich strukturiert und aller Voraussetzungen Ich nach [05:26:00] auch etwas flotter als gewohnt durchleiten und will bestmöglich natürlich wie immer eure Fragen beantworten die ihr gehabt habt.
Vielleicht erstmal ganz kurz noch eine Anmerkung von meinerseits Ich habe hier heute durchaus wirklich einiges Zeit damit verbracht, mir eure Fragen schon durchzulesen weil, und das war jetzt eben keinesfalls ironisch gemeint, hier über 50 Fragen bekommen habe, alleine eingesendet per E-Mail und alle davon sind herausragend.
Und also wirklich, ich habe sie mir durchgelesen habe sie versucht ein kleines bisschen zu ordnen, damit wir hier gleich, wie gesagt, strukturiert durchgehen und ich finde das ganz hervorragend, wie viel Zeit ihr euch dafür nehmt, wie ihr das beschreibt und so weiter. Also da einfach mal direkt zum Einstieg ein großes Kompliment an euch alle.
Das macht richtig Spaß, wenn das so ist, weil ich bin in jede Frage gegangen und habe mir immer wieder gedacht, super, ich glaube, da kann ich eine gute [05:27:00] Antwort zu geben. Und das ist keinesfalls so, dass ich da irgendwie vage bleiben muss, weil mir Informationen fehlen oder so. Das macht ihr wirklich, ja, einfach ganz, ganz super.
Dann vielleicht vorweg bevor ich die Fragen beantworte, einmal nochmal kurz einen Überblick. Also, heute ist der offizielle Saisonstart von Power & Pace. Ich werde ja nie müde zu erklären, dass wenn ihr gerade nicht in die Saison startet sondern noch in der alten drin seid oder noch nicht in die neue rein wollt, weil die Haxen vom letzten Wochenende vom letzten Hauptwettkampf noch wehtun oder ihr euch einfach nochmal ein paar Tage Pause gönnen wollt, dann ist das total okay.
Ja, gleichzeitig war ich fleißig gemeinsam mit den lieben Kollegen, mit Frank, mit Anna und Co. Und wir haben für euch diverse Beiträge veröffentlicht und Podcasts aufgenommen. Also, wenn ihr diese Spur hier auf dem offiziellen Podcast-Kanal von Power & Pace hört und gerade auf einem der gängigen Podcast-Kanäle seid, dann könnt ihr einfach noch [05:28:00] eins bis ungefähr drei Folgen zurückblättern.
Und dann findet ihr da diverse Podcast-Formate zum, heute frisch rausgekommen, offiziellen Saisonstart von Power & Pace von letzter Woche Donnerstag. Da ging es um das neue Angebot des physiologischen Trainings. Kommen wir auch gleich nochmal zu. Und ich glaube, letzte Woche Dienstag rausgekommen, war einfach nochmal ein Überblick, was auch jetzt zur neuen Saison sich ändert.
Gerade die letzten beiden Themen, was es zum Saisonstart alles braucht Und auch das physiologische Training, habe ich für euch nochmal in Blogbeiträgen zusammengefasst. Den habt ihr, die habt ihr heute gefunden, auch im Newsletter von uns An Power & Pace und die findet ihr auch auf powerandpace.de. Ja, also schaut da gerne vorbei.
Ja, schaut euch die Blogbeiträge gerne an. Falls noch nicht geschehen hört euch die Podcasts an. Da sind zu den diversen Themen einfach nochmal ein paar Punkte gesammelt Gerade auch, wie gesagt, zum Saisonstart habe ich versucht, alles nochmal aufzulisten, was ich glaube, [05:29:00] was wichtig ist. Ganz egal, ob man jetzt gerade das erste Jahr bei Power & Pace dabei ist oder auch schon länger dabei ist.
Genau. Und ja, deswegen, wie gesagt, schaut euch das gerne an, lest euch das gerne durch. Super. Sehr schön. Ja, und jetzt will ich gar nicht so lange drum rumreden, sondern, wie gesagt, mich einfach mal hier ein kleines bisschen durcharbeiten. Und gleichzeitig darf ich natürlich sagen, alle, die hier sind, wenn ich das hier so grob überblicke, sehe ich auch einige Namen, die ihre Fragen auch im Vorhinein schon eingereicht haben.
Das ist quasi Premium. Ich kann mir die Fragen vorher in Ruhe anschauen Und durchlesen und dann trotzdem noch anwesend sein beim Live Q&A. Hier ist natürlich, wie gesagt, das der absolute Knaller. Sehr schön. Ich würde ganz kurz beginnen damit mit, ich hatte hier noch ein, zwei Fragen aus der alten Saison.
Ich weiß nicht, ob ich wirklich den exakten Überblick habe, aber fangen wir mal an mit einem eher schwierigeren [05:30:00] Thema, nämlich der Robert hat seine Frage eingereicht Und Robert hat geschrieben, er… Robert plant am 18.10. den Start bei der Challenge in Pagera. Das sind heute noch genau, ja nicht genau, aber sind noch drei Wochen, wenn ich das richtig auf dem Schirm habe.
Und Robert ist krank und den hat es erwischt. Der hat eine Grippe. Und Robert ist 59 Jahre alt und macht sich Sorgen. Und das ist auch durchaus verständlich. Das kann ich absolut nachvollziehen. Und Robert, es sind drei Wochen hin und will ich einfach nochmal was Grundsätzliches sagen zum Thema Krankheit.
Niemand braucht das. Keiner hat da Bock drauf. Wir finden das alle scheiße Wenn es soweit ist, verstehe ich voll. Ja, absolutes Verständnis Also wirklich, ich habe selten jemanden erlebt, der gesagt hat, oh, schön, dass heute endlich mal die Grippe kommt. Gleichzeitig müssen wir uns immer ein bisschen überlegen Wie viel Training und Co.
wir eigentlich bis dahin auch schon absolviert und geschafft haben und so. Und da muss man klar sagen, alles, was [05:31:00] da mal gewesen ist, das ist nicht verloren gegangen. Das ist dann nicht so, dass dann auf einmal die Grippe kommt und dann ist das wie, weiß ich auch nicht, wie irgendein Ding, was dann alles an Anpassungen, welches mal gegeben hat, in irgendeiner Form ausblendet oder so.
Überhaupt nicht der Fall. Wenn ich krank bin, und das ist jetzt der Transport auch für alle die, die jetzt in die neue Saison starten, ist das Prinzip ganz einfach. Oberstes Gebot ist, erstmal vollständig und nachhaltig sich auszukurieren. Und das ist ganz, ganz wichtig. Und da steht Geduld an oberster Stelle.
Und ja, wir wissen das alle, dass wir geduldig sein sollten und so weiter und so fort. Und jetzt fragen wir uns mal ganz kurz, ganz selbstkritisch ob wir das wirklich immer auch sind. Erhobener Zeigefinger. So. Wenn wir uns dann sicher sind, dass wir wieder gesund sind. Und ich meine wirklich sicher. Zu sicher gehört, an alle die, die das nicht so gut hören können, die halten sich jetzt kurz die Ohren zu, aber gehört, dass ich keinen Farbigen Auswurf mehr habe.
Zum Beispiel. Nicht mehr irgendwie husten muss und Nase [05:32:00] putzen muss und da irgendwas mitkommt, was in irgendeiner Form nicht durchsichtig ist. Ja, zum Beispiel. Und solange ich das habe, bin ich auf keinen Fall gesund. Ja, das möchte ich an der Stelle einfach betonen. Und wenn das dann alles vorbei ist, Dann gönne ich mir auf jeden Fall erstmal drei, vier, fünf Tage und finde mich langsam wieder ein ins Training.
Und dann versuche ich wieder reinzukommen. Und dann stelle ich fest, die ersten zwei, drei Tage sind grausam und dann wird es aber auch von Tag zu Tag immer irgendwie besser. Da kann man sich drauf verlassen, weil der Körper erinnert sich auch sehr gut und sehr schnell wieder daran an alles, was mal gewesen ist und so.
Und das passiert dann flott. Also, Kernaussage für Robert an der Stelle. Erstens richtig gesund werden. Zweitens Robert, wenn du richtig gesund bist, steigst du lockerflockig ins Training wieder ein. Drittens, dann ist es so, der Trainingsplan für die Challenge in Pagera, der sollte höchstens irgendwie eine Woche tapern mit sich bringen.
Eine Woche für eine Mitteldistanz reicht vollständig aus. Solltest du da irgendwie [05:33:00] das Gefühl haben, dass die vorletzte Woche im Trainingsplan irgendwie keine volle Trainingswoche ist, ja, dann ist das jetzt genau der Moment Wo du diese Woche streichen kannst. Dann schiebst du gerne die drittletzte Woche, also die offensichtlich ordentliche Trainingswoche, gerne eine Woche weiter und dann hast du die letzten zwei Wochen vor Pagera aufgestellt, eine ordentliche Trainingswoche, eine Taperwoche.
So und das ist ja jetzt rückwirkend bis zum vierten zehnten sinngemäß gerechnet jetzt gerade, also von heute an, also bis die beginnt dann quasi, ja, Anfang nächster Woche legst du dann mit der Trainingswoche los, vorausgesetzt dass du bis dahin wieder richtig gut gesund bist. Ja und wenn das nicht so ist, muss man sich auch immer überlegen, je weniger umfangreiches und intensives Training man vorher gemacht hat, desto weniger Taperphase braucht es auch.
Die Taperphase ist ja darauf ausgelegt, dass wir uns gut erholen und so. Wenn wir jetzt aber, wenn eine Krankheit irgendwie drei, vier Wochen vorher echt wenig trainiert haben, ja, können wir uns ruhig auch ein, zwei, drei Tage Erholung [05:34:00] sparen. Also ich kann das vielleicht auch das mal, nur dass das jeder mal gehört hat, kann das auch so aus dem gelebten Profisport erzählen.
Ich habe das auch schon oft genug so gemacht, dass wenn dann jemand krank war, Also ich einfach quasi bis zum Wettkampftag mehr oder weniger trainiert habe, also dass der Wettkampf dann der vielleicht dritte Trainingstag in einem Trainingsblock sogar ist, je nachdem wenn man sich dann da wieder an das Training herantastet.
Also all das ist möglich und Robert, ganz wichtig ist, geduldig bleiben, entspannt bleiben, die Form wird wiederkommen und jetzt vor allen Dingen erstmal passend auskurieren und dann das Training so verschieben, dass du am Ende noch ein, zwei gute Trainingsblöcke gehabt hast, also Blöcke heißt drei, vier Tage Training, ein Ruhetag drei, vier Tage Training und dann gönnst du dir zwei, drei ruhige Tage und eine passende Aktivierung und dann geht das los.
Super, also das nochmal zum Thema Krankheit. Wie gesagt, ich. Ich fange heute mal mit einem schwierigeren Thema an, weil ich das aber im Generellen halt auch sehr, sehr wichtig finde, also dass wir das auch so, [05:35:00] ja, dass sich das auch einverleibt bei uns, dass wir hingehen und sagen, wir würdigen das, wenn wir jetzt gerade mal krank sind, wir bleiben geduldig wir machen es entspannt und gleichzeitig und das ist vielleicht das oberste Gebot, vertrauen wir auch ein richtig gutes Stück weit darauf, was wir im Training alles schon geschafft haben.
Und wenn wir uns 30 Wochen vorbereitet haben auf eine Mitteldistanz und dann zwei Wochen ausfallen, dann geht die Welt davon nicht unter. Ja, und das weiß der Körper. Super, steigen wir einfach mal ein mit ein paar Fragen zum Thema Saisonplanung Ich werde das jetzt hier ganz wild durchgehen in irgendeiner Form.
Wie gesagt, ich habe es mir ein kleines Stückchen sortiert, aber. Genau, es wird natürlich trotzdem die sehr viel unterschiedlichsten Konstellationen geben, die ihr euch so vorstellen könnt. Der Bernd fragt hallo Björn, ich bin mittlerweile seit ein paar Jahren, vier Fragezeichen, dabei und habe dadurch unglaubliche Fortschritte gemacht.
Vor allem konnte ich verletzungsfrei bleiben. Vorab vielen Dank dafür und ich freue mich bereits jetzt auf die neue Saison und alle bereits angekündigten Neuerungen. Ich bin derzeit im Championplan unterwegs [05:36:00] und konnte damit auch recht passable Zeiten erzielen. Grundsätzlich ist Lauf meine Stärke und so steht für das nächste Jahr auch der erste Marathon im Kalender.
Auch als Vorbereitung auf die erste Langdistanz die eventuell 2027 stattfinden soll. Meine Frage, wie soll ich meine Saison trainingsplantechnisch aufbauen, wenn folgende A-Wettkämpfe geplant sind? Ich übersetze jetzt Mitte, Ende März der Marathon, Anfang Juli eine Mitteldistanz, Ende August eine Mitteldistanz und dann im Herbst gegebenenfalls noch die WM in Pontevedera.
Über die olympische Distanz. Und dazwischen Kleinigkeiten für den Bernd kommt noch sowas wie der ein oder andere Ultratrail über 50 Kilometer. Super. Nach kurzem Gespräch mit dem Chatbot hätte dieser vorgeschlagen, vorerst normal mit dem Mitteldistanzplan zu trainieren und dann auf 16 Marathon-Vorbereitungswochen umzusteigen 16 Wochen scheint mir ein bisschen lange.
Die Ambitionen auf der Mitteldistanz werden dieses Jahr nicht weniger, mit langjährigem [05:37:00] Ziel vielleicht eine Halbweich-Quali. Fantastisch. Auch nochmal ein guter Punkt an der Stelle, also ich empfehle auch immer wieder gerne den Chatbot auf powerandpace.de und ich glaube in einem auch der letzten Podcast bin ich aber auch nicht müde geworden, nochmal zu betonen, dass dieser Chatbot natürlich immer von den Dingen lebt, die ich mal irgendwie hier in diesen Live-Q&As gesagt habe, alle Angaben immer ein bisschen ohne Gewehr, weil der muss natürlich immer wieder neu gefüttert werden und gerade so die Individualität der Fragen, die macht es manchmal auch nicht ganz einfach, deswegen habe ich es auch glaube ich irgendwo geschrieben, immer kritisch hinterfragen.
So, die Antwort ist ganz klar und das bezieht sich auf alle die, die einen Marathon im Frühjahr angestrebt haben. Wir werden da gleich noch einige Fälle von haben. Ich würde an eurer Stelle immer erst mit dem Triathlonplan beginnen. Die Basis sollte der Triathlonplan sein, alleine deswegen, weil glücklicherweise der Triathlonplan gleichzeitig auch eine solide Basis legt fürs Laufen.
Ja, wenn man dann einen Marathon anstrebt. [05:38:00] Und deswegen würde ich den auf jeden Fall erst machen. So, und jetzt müssen wir uns Folgendes vorstellen. Wir haben den 29.09. Wenn wir also jetzt mit dem Training beginnen oder zumindest in den nächsten Tagen mit dem Training beginnen, dann haben wir Oktober, November, Dezember, Januar, Februar.
Das sind mindestens schon mal fünf Monate Triathlon-Vorbereitung bis in den Februar hinein. Wenn wir dann irgendwann hingehen und einen eher kürzeren Zeitraum für einen Marathon wählen, dann ist das total fein. Also ich widerspreche unserem Chatbot und sage, es braucht keine 16-Wochen-Marathon-Vorbereitung, sondern ganz ehrlich, Bernd, in deinem Falle gerade auch mit den Erfahrungen über irgendwie die Distanzen die du schon hast.
Also ich gebe mal kurz wieder, Bernd ist schon mal einen Halbmarathon gelaufen in einer Stunde 18 und das zwei Wochen nach einer Mitteldistanz. Ist also schon relativ erfahren So, und dann denke ich, dass da acht Wochen mit einem Schwerpunkt auf jeden Fall ausreichen. Ja, das ist total fein, weil, wie gesagt, nochmal die Basis ist gelegt.
Wir müssen [05:39:00] uns da vielleicht auch ein kleines bisschen überlegen, dass das auch immer ein Stück weit mit der Kategorie zusammenhängt. Wenn jetzt jemand aus der Kategorie Mover die gleiche Idee hätte, dann müssen wir natürlich sagen, dass so eine Marathon-Vorbereitung und die Laufkilometer die wir so im herkömmlichen Triathlon-Training machen, die liegen ein bisschen weiter auseinander.
Wenn wir jetzt den Plan Champion nehmen oder den Finisher oder den Qualifier, dann sind das ja schon Kategorien, die ja ganz grundsolide sagen wir mal, mindestens drei Laufeinheiten in der Woche schon mal im Kalender stehen haben und der Marathon-Plan isoliert, ja, der hätte auch auf keinen Fall mehr als fünf.
Ja, und dem würden fehlen dann für gewöhnlich irgendwie die soliden Rateinheiten und Laufeinheiten, die natürlich zumindest mal kardiovaskulär auch ein kleines bisschen aufs Laufen einzahlen. Deswegen an eurer Stelle eine richtig solide Basis legen im Triathlon-Plan und dann einen Trainingsplan wählen für den Marathon, wenn er denn dann im Frühjahr ist, der acht, allerhöchstens zwölf Wochen hat.
16 Wochen braucht [05:40:00] es nicht. Wie gesagt, vielleicht kommt mal irgendwann die Konstellation, in der ich sage, nimm mal lieber 16 Wochen Das ist okay, dann werden wir die finden und werden die beantworten aber ich will schon mal sagen, dass für den größeren Teil von euch, dass die das anstreben das nicht unbedingt nötig sein muss.
Super. Frage von Dennis. Lieber Björn, ich könnte alle Löbe und Komplimente weglassen, dann werden wir hier schneller. Aber ehrlich gesagt finde ich auch da herzlichen Dank dafür. Richtig schön zu lesen. Es tut wirklich, wirklich gut. Lieber Björn, an erster Stelle möchte ich einmal vielen, vielen Dank für euer klasse Angebot sagen.
Ich bin vor circa einem Jahr bei euch eingestiegen und habe nach dem Championsplan für die olympische Distanz trainiert. Generell hatte ich meinen ersten Schnuppertriathlon im September 2023 und in 2024 habe ich meine erste olympische Distanz absolviert. Nach dem Start mit euren Plänen im Oktober 2024 habe ich jetzt in 2025 fünf olympische Rennen und noch einen Halfswim run absolviert.
Bei allen [05:41:00] Rennen war ich unter den Top 5, bei einem habe ich sogar den Gesamttreffer Ich habe meinen letzten größeren Rennen in Erkner auch noch ein Podest in meiner Altersklasse geholt Ja, was soll ich sagen? Dennis, also vielen Dank. Ich kann also bestätigen, dass eure Trainingspläne wirklich super funktionieren.
Und, und das fand ich auch sehr schön, und ich hatte während der Saison jede Menge Spaß. Jetzt meine zwei Fragen. Im kommenden Jahr werde ich auf die Mitteldistanz gehen und habe mich auch schon bei zwei Rennen angemeldet. Und jetzt ist die Kurzfassung von Dennis Frage. Kann ich für die Mitteldistanz den Championplan nehmen?
Antwort ist natürlich ganz klar ja. Kann man auf jeden Fall Also vielleicht nochmal Zusammenfassung. Vorbereiten auf eine Mitteldistanz Tun einen… In diesem Falle vier verschiedene Kategorien, in dem Falle alle außer der Mover. Der Mover ist eine Kategorie, die keine gezielten Wettkämpfe anstrebt.
Deswegen könnt ihr sowohl mit dem Allrounder, mit dem Champion, mit dem Finisher und mit dem Qualifier euch auf eine Mitteldistanz vorbereiten. Das sei an der Stelle nochmal gesagt. Meine zweite Frage bezieht sich [05:42:00] auf den zweiten Wettkampf. Ich bin im Sommer mit der Familie auf einer längeren Reise, wo ich kein Rad fahren kann und auch schwimmen wird in dieser Zeit sehr schwierig Laufen und Athletik einhalten werde ich zum großen Teil unterbekommen.
wenn ich zurückkomme, habe ich noch circa sechs Wochen vor der zweiten Mitteldistanz. Meinst du dass das zur Vorbereitung genügt? Meine Überlegung war, fünf Wochen Training zu machen und zum Test eine Woche vorher noch eine olympische Distanz einzustreuen und dann am 13.06. hoffentlich mit voller Kraft antreten zu können.
Also Dennis, ich bin mir sehr sicher, dass das funktioniert. Vier Wochen nicht Rad fahren und auch nur bedingt schwimmen können, ist verkraftbar. Kleine Randnotiz, meine Lieblingssportart alternativ zum Radfahren ist, auf längeren Reisen immer genauer Ich mal wandern, berghoch im besten Falle Also ich glaube, ich habe es hier schon ein paar Mal erklärt, Aber es gibt durchaus einen schönen Zusammenhang quasi von der Hubbewegung, die wir beim Wandern machen.
Also wir heben das Körpergewicht entgegen der Gravitationskraft auf eine Anhöhe in der Hinsicht. Also wir laufen berghoch will ich damit sagen. [05:43:00] Und das ist dann durchaus in einem ganz guten Zusammenhang stehend zur Radleistung. Deswegen, Dennis, wenn du alternativ irgendwo in den Bergen ein wenig wandern gehen kannst, ist das perfekt.
Genau und dann ist es auch immer noch so, ich sage es nochmal, der Dennis fängt jetzt an, der hat sich super entwickelt, der hat dann, keine Ahnung, 30, 35 Wochen trainiert bevor er dann mal vier Wochen rausnimmt für einzelne Disziplinen, da geht er weiter laufen und sowas halt und das ist dann total super.
Und Dennis, eine Sache aber noch, die ich dir mitgebe, die werde ich jetzt nicht jetzt beantworten wie das ist mit der olympischen Distanz vorher, ich bin dann oft ein Fan davon, vielleicht auch so den Trainingsrhythmus gar nicht unbedingt zu unterbrechen, aber die Frage lassen wir mal noch aus und da bitte ich dich einfach, melde dich zu späterer Zeit hier im Live Q&A nochmal und dann besprechen wir das nochmal und dann gucken wir mal, ob du die olympische Distanz in der Woche vorher machst, ja oder nein.
Ich kann die Antwort jetzt schon geben, wenn du Bock drauf hast, sehr gerne, kannst das auf jeden Fall machen. Wenn du das aber machst, weil du denkst, du müsstest das noch machen vorher, ja dann [05:44:00] lass gerne nochmal drüber reden, okay? Super, eine Frage von Jessica. Und weil ich es mir im Vorhinein angeguckt habe, hat Jessica ihre Frage mehr oder weniger auch schon selber beantwortet, oder was heißt selber beantwortet aber auf jeden Fall noch eine zweite Frage hinterher geschoben.
Ich gebe euch mal einen Überblick. Hey Björn, ich möchte in dieser Saison nach den Finisher-Plänen trainieren. In der letzten Saison war ich Allrounder und habe meine erste Mitteldistanz gefinisht. Danke dafür. Vorab als Info, ich werde am 15.02. den Halbmarathon in Barcelona laufen und würde mich daher mit dem Finisher-Laufplan inklusive Rad und Schwimmen vorbereiten.
Es sei denn, du empfiehlst etwas anderes. Und jetzt hat Jessica, ich hake schon mal direkt ein, Jessica hat in Klammern geschrieben, dass sie das gerne über zwölf Wochen machen würde. Das ist jetzt die gleiche Antwort, wie wir sie eben hatten beim Bernd. Es geht so in etwa in die gleiche Richtung. Ich glaube, mit einer soliden Basis In dem Fall ist es inzwischen In sehr fetten Anführungsstrichen jetzt gerade.
Nur [05:45:00] ein Halbmarathon. Wir können uns also durchaus auch längere Läufe, die müssen nicht so lang sein und sowas halt. Das passt alles. Die Umfänge müssen nicht so riesig sein. Können wir uns ruhig auch ein kleines bisschen sparen. Also ich würde sagen, Jessica, acht Wochen reichen völlig aus. Ja das wäre total fein.
Bis dahin unbedingt dann Finisher-Mitteldistanz-Plan. So, und dann hat nämlich Jessica noch hinterher geschoben. Sie hatte soeben den Podcast gehört mit dem Angebot zu AI-Diagnostics. Sprechen wir gleich sowieso nochmal drüber Ganz umfangreich. Nun ist es ja so, dass ich im Februar in Barcelona einen Halbmarathon laufe und mich ursprünglich mit dem zwölfwöchigen Finisher-Laufplan vorbereiten wollte.
Davor bzw. danach würde ich den Finisher-Plan für meine Mitteldistanz im Juni und August wählen. Wäre es deiner Meinung nach eine gute Alternative auf den Laufplan zu verzichten und einfach von Anfang an den Finisher-Plan mit physiologischen Schwerpunkten zu verfolgen? So, super. Und jetzt kürze ich das mal ab, weil ich das eben auch schon erklärt habe.
Unbedingt die Basis legen mit Finisher-Plan. [05:46:00] Finisher-Plan trainieren für Oktober, November, Dezember und dann gucken wir mal. Dann würde ich auch sagen, vielleicht geht hier gerade auch so ein bisschen in die Richtung, dass wir mal überlegen, ob wir für solche Situationen nicht auch noch einen kürzeren Plan haben, der ganz spezifisch dann auf einen Halbmarathon zum Beispiel vorbereitet.
Da können wir super gerne nochmal drüber reden. Also wenn wir da noch Anpassungen brauchen bei den Trainingsplänen, bei den Laufplänen, dann können wir das gerne machen. Weil ich würde sogar denken, Jessica, dass da ja am Ende vielleicht vier bis sechs Wochen Schwerpunkt auf jeden Fall ausreichen. Zumal vielleicht streicht man den Laufplan auch ganz.
Auch da, wie gesagt, sprechen wir gerne nochmal drüber, Jessica. Da gehen wir beide nochmal ein bisschen in uns und du guckst mal, wie deine Frage ist nach meiner Antwort hier. Weil gerade wenn man jetzt vom Allrounder-Plan auf den Finisher Müssen wir uns kurz überlegen, was da passiert. Da ist ja der Umfang alleine schon mal um…
Na ja, mindestens mal vier Wochen durchschnittlich in der Woche größer Von diesen vier Stunden [05:47:00] in der Woche entfallen mal locker 30 bis 90 Minuten jede Woche aufs Laufen. Das ist also schon mal ein Mehrumfang, den wir auf jeden Fall gehen. Da wird also auf jeden Fall eine Anpassung stattfinden. Und die nehmen wir dann mit.
Dann ist die Frage, will ich umsteigen muss ich das überhaupt und so weiter. Also von daher, Jessica, meine Antwort an dich. Und du kommst gerne im nächsten Live Q&A und dann sprechen wir da weiterhin drüber oder weitergehend drüber. Nimm die physiologischen Pläne unbedingt. Ja, ganz klar, die werden dir weiterhelfen.
Und zu gegebener Zeit überlegen du und ich dann, ob du auf den Laufplan überhaupt umsteigst und wenn ja, welchen. So, die Entscheidung Die treffen wir auf keinen Fall vor dem Live Q&A im Dezember. Wir haben also nochmal ganz geschmeidige zwei Monate Zeit, in denen du erstmal überhaupt dich einfinden kannst ins Training.
Mal gucken kannst, wie es funktioniert, wie du da mit den Laufumfängen zurechtkommst und so weiter [05:48:00] und so fort. Ja, super. Ich hoffe, ich habe das gut beantwortet Vielleicht auch nochmal so ganz generell wenn ich nicht jede Frage zu den Saisonhighlights 2026 und wie mache ich das in den ein, zwei Wochen Ja
Und dass wir uns jetzt heute mal so auf das besinnen, was jetzt gerade zum Trainingsstart super wichtig ist. Die allgemeine Saisonplanung die Kategorieauswahl die Wettkampfplanung. Wir hatten ein paar Fragen zu Trainingsinhalten Wie gesagt, wir sprechen gleich auch ganz viel noch über AI-Diagnostics und so weiter.
So und all das, was dann so in die Richtung geht. Dann verschieben, so leid es mir tut. Dirk, du bist hier live dabei. Du darfst mich gerne durchbeleidigen wie du möchtest an der Stelle. Du hast eine fantastische Frage gestellt zu Magnesium und Kohlenhydrataufnahme. Ich bin jetzt so frei. Ich markiere die jetzt orange.
Ich werde die zu späterer Zeit auf jeden Fall noch beantworten Du hast da ganz tolle Punkte rausgearbeitet. [05:49:00] Wenn ich da jetzt drauf eingehe, dann muss ich beim Thema Kohlenhydratoxidation ganz viel erzählen. Darf schon mal, also zumindest darf ich anteasern und sagen in den nächsten. Weniger als zwei Wochen, glaube ich, wird es bei High-Size dazu eine große Ankündigung geben zum Thema Kohlenhydratoxidation.
Eine ganz tolle Kooperationsankündigung mit. Und ja, wir haben da in den letzten Wochen sehr viel in Partnerschaft zu einer großen Universität in England zu geforscht. Werden da was rausbringen, was interessant sein wird. Deswegen, Dirk, ich kann das nicht in klein beantworten Wie gesagt, der Chat steht dir frei, wild zu schimpfen jetzt gerade.
Aber ich habe deine Frage in jedem Falle markiert und ich werde die zugegeben. Einer Zeit auf jeden Fall auch noch hier in der Runde beantworten. Die war nämlich, also wie gesagt, ich kann es nur sagen, die war erstklassig. Genau, aber wenn ich die jetzt vortrage, dann ist die nächste Viertelstunde rum.
Frage von Marc. Wie kann ich Pläne für unterschiedliche Ziele aufeinander abstimmen? Zum Beispiel eine Mitteldistanz im Juni und eine Mitteldistanz im [05:50:00] September. Perspektivplanung 2027 ist, ja, erst einen Marathon zu laufen und dann 2027 eine Langdistanz angehen zu wollen. Ist auch eine super Frage, gerade auch für die, die jetzt neu sind, gehen ja auch sehr viele Fragen in die Richtung.
Ich würde es immer so machen und deswegen fand ich die Frage ganz am Anfang von Bernd so toll, denn Bernd hat geschrieben, meine Frage, wie soll ich meine Saison trainingsplantechnisch aufbauen, wenn folgende A-Wettkämpfe geplant sind. Und das war sensationell, weil der Bernd hat schon gleichzeitig eingeordnet, wie wichtig ihm diese Rennen sind.
Und das finde ich ist ganz besonders wichtig dabei. Das ist auch immer eine Frage, die wir uns so im Zuge der Saisonplanung irgendwie stellen müssen. Welche Priorität gebe ich welchem Rennen? Also mache ich vielleicht irgendwann, wie der Dennis eben, den Vorschlag dass ich eine Woche vor meiner Mitteldistanz noch eine olympische Distanz machen würde, wo ich dann vorsichtig fragen würde, welche Priorität hat die?
Und meine Anschlussfrage wäre, kannst du die nicht [05:51:00] einfach aus dem Training raus machen oder musst du dafür wirklich tapern? Also wenn die von der Bedeutung her nicht allzu groß ist, dann muss man da vielleicht keine Taperwoche für einlegen und so weiter. Und deswegen ist die Frage vom Marc genau auch da in diese Richtung und die finde ich ganz klasse.
Aber meine Antwort ist immer ganz klar, eine Mitteldistanz ist eigentlich immer so, die macht man ja selten ohne Priorität oder mit untergeordneter Priorität. Das kann ich mir nicht so richtig vorstellen, wann eine Mitteldistanz nicht doch auch irgendwie gut sein soll oder richtig gut ausgeruht gemacht werden soll Weil ich immer denke, wenn ich die nicht vernünftig ausgeruht mache, ja weiß ich nicht, wie viel Spaß ich dann habe in diesen vier bis acht Stunden und ob dann ich die Erkenntnisse sammle, die ich vielleicht sammeln will.
Selbst wenn das nur eine Vorbereitungsmitteldistanz auf eine Langzeit Also von daher, ich würde dann den Mitteldistanzen ähnliche Priorität geben und wenn ihr zwei Wettkämpfe habt, ganz allgemein gesprochen, innerhalb einer Saison Die eine A-Priorität haben, dann zielt der Trainingsplan immer auf den ersten [05:52:00] Wettkampf ab.
Dann sorgt dafür, dass ihr, Marc, bei der Mitteldistanz im Juni den passenden Trainingsplan wählt und dafür gut drauf seid. Super. Und dann sprechen wir darüber, wie wir davon ausgehend mit einem Plan für Recovery und Wiedereinstieg und Co. und dann den Mitteldistanzplan für September, wie wir euch dann nach Ausgiebererholung passend auf die zweite Mitteldistanz im September vorbereiten.
Aber der erste Punkt, der soll sitzen. Also die Mitteldistanz im Juni die soll auf jeden Fall passen. Deswegen, wie gesagt, immer gerne bei A-Priorität entsprechend den ersten Trainingsplan wählen. Super. So, Saisonplanung habe ich auch vom Nico. Hi Coach, ich habe dieses Jahr, Klammer auf, zweites Jahr bei Power & Pace, meine erste Langdistanz in Rot in elf Stunden und zehn Minuten gefinisht.
Und jetzt Achtung, Lehrstunde für alle Ehemänner da draußen. Und hatte meiner Frau [05:53:00] versprochen, im folgenden Jahr keine Langdistanz zu machen. Meine Frau hat zwar zwischendurch gesagt, das wäre schon okay, wenn ich sie mit dem Carbo-Loading-Kram diesmal in Ruhe lassen würde, aber Jetzt Achtung, aber ich habe für mich entschieden, mich daran zu halten, weil ich gerne noch drei, vier Mittellistanzen dieses Jahr angehen wollen würde und meine Schwäche im Radfahren aufarbeiten möchte.
Also Paradebeispiel, sehr gut gemacht, Nico. Eine nachhaltig funktionierende Ehe ist gleichzeitig auch immer der Schlüssel zum Erfolg im Triathlon. Also von daher ganz hervorragend. Ziel wäre dann, 2027 nochmal Rot oder auch Hamburg anzugehen und da die Elfstundenmarke deutlich zu knacken. Vom Zeitkontingent hat der finnischer Langdistanzplan für mich meist sehr gut gepasst.
Mehr an Umfang wäre schwierig. Jetzt nehme ich zum vierten Mal dann am 28. Juni bei der Challenge am Walchsee teil und habe das für mich als einen von zwei [05:54:00] A-Wettkämpfen auserkoren. In der Trainingsplanbibliothek gibt es für dieses Datum auch einen Langdistanzplan Und mir gefällt der Gedanke, mich mit diesem darauf vorzubereiten.
Macht das Sinn, mit Blick auf 2027 das so zu machen oder sollte es doch der Mitteldistanzplan sein oder wäre ein Kategoriewechsel sinnvoller? Richtig stark. Ich komme gleich noch einmal zu dem AI-Punkt, aber ich will die Frage erstmal beantworten. Also Nico, wenn der Finisher-Plan gepasst hat, dann ist das schon mal super.
Deswegen würde ich, wenn ich ehrlich sein darf, auch gar keinen Kategoriewechsel empfehlen. Der Champion-Plan hat ein müh weniger Umfang. Der hat nicht exakt die gleiche Stundenzahl. Ja zumindest kann ich das zumindest pauschal sagen, ob das im Einzelfall so ist. Das hängt immer so ein bisschen davon ab, wie lang die Schwimmeinheiten werden.
Die planen wir ja in Distanzen und nicht in Zeit. Deswegen ist immer so ein bisschen die Frage, der Champion-Plan hat eine Schwimmeinheit für gewöhnlich mehr im Schnitt in der Woche. Ob das [05:55:00] für die Zeit dann wirklich gilt, dass der Champion-Plan etwas weniger Umfang hat. Aber ja, wie gesagt, das kann ich nicht beeinflussen.
Deswegen Kategorie unbedingt gleich lassen. Denn, nochmal allgemein gesagt, die Kategorie… Kategorie ist der entscheidende Parameter bei der Frage nach dem Trainingsumfang in der Woche. Ja, und es ist ganz, ganz wichtig, der untergeordnete, die untergeordnete Metrik für den Trainingsumfang in der Woche oder die Entscheidung liegt bei der Frage nach den Disziplinen.
Also da, wo der Nico sich jetzt gerade fragt kann ich den Langdistanzplan nehmen oder sollte ich den Mitteldistanzplan nehmen, ist das quasi wirklich nur so ein Stück weit das Zünglein an der Waage. Also der Finisherplan gibt den Umfang vor. Wenn wir den Finisherplan Langdistanz und den Finisherplan Mitteldistanz für Ende Juni vergleichen dann wird der Unterschied minimal sein, weil das einfach daran liegt, dass Leute wie Nico ihren Schwerpunkt auf die [05:56:00] Mitteldistanz setzen in 2026 und selbstverständlich ihren Trainingsumfang voll ausnutzen wollen.
Deswegen immer die Blockade lösen, dass der Trainingsumfang direkt parallel läuft zu der Länge der Wettkampfdistanz. Das würde keinem Olympioniken gerecht werden, der sich für ein Mixed Relay Rennen vorbereitet, bei dem er eine minimal kurze Belastungszeit hat, aber trotzdem wahrscheinlich 35 Stunden die Woche trainiert.
Also das ist sehr konträr dazu, den immer in Erinnerung rufen, den Athleten der das macht Weil der trainiert 35 Stunden die Woche und die Belastungszeit ist super kurz. Genau. Und dann Nico bei der Frage Lang- oder Mitteldistanz Wie gesagt, der Umfang ist nicht sonderlich groß. Ich würde jetzt so aus dem Gefühl raus gerade sagen…
Die größten Unterschiede die du finden wirst, sind, der Langdistanzplan hat sicherlich mehr Training zum Thema [05:57:00] Energieaufnahme. Der Langdistanzplan hat auf jeden Fall auch den einen oder anderen längeren Lauf hin zu zwei Stunden. Das wird beim Mitteldistanzplan sehr gering, beziehungsweise vielleicht sogar gar nicht vorhanden sein.
Kann ich gerade nicht auswendig für das Wochenende. Und genau, dann auch die Dauer der Rateinheiten. Da wird die eine oder andere Einheit im Langdistanzplan länger sein. Es sind aber marginale Sachen. Du hast also freie Wahl. Du kannst das komplett frei entscheiden, wie du das gerne hättest. Und genau, ich würde das einfach wirklich dir überlassen, weil der Unterschied ist wirklich nicht sonderlich groß und deswegen ganz entspannt zu gestalten.
Super. Ich denke, du wirst, also von Nico jetzt wieder, ich denke, du wirst insbesondere mit der Schwäche Rad auch den AI-Diagnostics-Test empfehlen Und ja, ich bin am Überlegen. Im Übrigen vielen Dank für die tollen Pläne, die mich über zwei Jahre deutlich weitergebracht haben. Das macht einfach Spaß, wenn man den Fortschritt so sieht und man mit 43 noch jede Menge neue persönliche Rekorde in allen drei Disziplinen aufstellt.
Ganz hervorragend. Wie gesagt, AI kommen wir gleich zu. [05:58:00] Ich schiebe es weiterhin auf die lange Bank, weil dann sind noch ein paar mehr Fragen zugekommen. Ich würde gerne erstmal hier noch ein bisschen weitermachen. Svenja schreibt, hallo Coach, ich plane gerade das Jahr 2026. 2025 habe ich mit dem finnischer Plan.
Meine erste Langdistanz in Rot absolviert. Es lief super und ich war sehr zufrieden. Danke für den tollen Trainingsplan. Folgendes habe ich 2026 vor. Berlin, Halbmarathon auf Bestzeit, Anfang Juli ein Gravel-Marathon, dann die Challenge in Almere über die Mitteldistanz und dann den Berlin-Marathon auf Bestzeit.
Und auch da, toll beschrieben, Svenja, richtig stark, also wir haben die Prioritäten auf Bestzeit, ein Gravel-Marathon über 1200 Kilometer und 20.000 Höhenmeter, der hat immer eine A-Priorität, da kann man sich gar nicht gegen wehren. Challenge Almere Mitteldistanz ist ein B-Rennen und der Berlin-Marathon soll dann wieder auf Bestzeit funktionieren.
Sensationell. Zwischendurch mache ich ein paar kürzere Triathlons und läufe mit, aber nur Spaß oder als Formcheck. Da mein Background [05:59:00] beim Schwimmen liegt, würde ich das im Winter gar nicht trainieren wollen und den vollen Fokus auf Laufen und Radfahren legen. Aktuell trainiere ich mit dem Finisher Laufplan und Radplan für einen Halbmarathon am 9.11.
Laufplan plus Bike, sorry, so ist es richtig. 9.11. ist also Saisonabschluss, danach wollte ich bis Anfang Dezember nur locker trainieren. Jetzt meine Frage, welchen Trainingsplan würdest du mir ab Dezember empfehlen? Finisher Langdistanz bis Juli und Schwimmen durch Radfahren und Krafttraining ersetzen und danach Marathonplan mit Schwimmen und Radfahren.
Ja, super spannend. Also Hut ab erstmal, Svenja für deine Saison. Es klingt nach einem richtig spannenden Aufbau und genau, meine Antwort wird Quasi die gleiche sein. Also Svenja Frage an dich wäre, wie bist du bisher mit dem Trainingsumfang zurechtgekommen? Du hast bisher nach dem Finisherplan trainiert.
Wenn wir uns jetzt kurz überlegen was sind die Alternativen, dann würde ich bei dem Programm keinen Championplan unbedingt empfehlen. Da wüsste ich nicht, was dir das dann [06:00:00] mehr bieten sollte. Und wie gesagt, vor dem Hintergrund dass der Championplan drei Schwimmeinheiten die Woche hat, die du für gewöhnlich dann streichen willst, sehe ich da gar keinen Sinn.
Die einzige Frage, die sich für mich stellen würde, wie wäre es mit dem Qualifierplan? Da kann ich sagen, der hat natürlich mehr Umfang Der liegt so bei guten drei bis vier Stunden in der Woche im Durchschnitt alleine höher. Das ist also eine ganz andere Belastung die man da nochmal eingeht. Ich sage das nur deswegen vor dem Hintergrund, dass würdest du dann die Schwimmeinheiten rausstreichen.
Ja, dann sind natürlich schon mal zwei, zweieinhalb Stunden bei zwei Einheiten die Woche mal mindestens gespart. Später dann auch drei Einheiten die Woche, je nachdem, wann du dann ins Schwimmen einsteigen willst. So, das könnte man natürlich andenken, weil natürlich der allgemeine Umfang dann auf jeden Fall mehr ist.
Wenn du sagst, Und Svenja schreibt gerade, sie ist mit dem Finisher bisher gut klargekommen und mehr geht nicht. So, dann hat sich die Frage beantwortet Dann nimmst du den Finisherplan für die Langdistanz. Genau. Und dann machst du das auch gerne so, wie du es [06:01:00] beschrieben hast, bis Juli. Und du kannst das auch gerne, also das Schwimmen zu ersetzen durch, so würde ich es gar nicht unbedingt nennen, du streichst Schwimmen raus.
Und dann kannst du auf jeden Fall hingehen und den Umfang an der einen oder anderen Stelle ein bisschen anheben, aber ja, immer so ein bisschen vorsichtig. Also ich würde zum Beispiel gar nicht unbedingt jetzt dann mehr Einheiten machen, also nicht zwei Schwimmeinheiten rausstreichen und zwei X-Einheiten hinzufügen, sondern dann tendenziell an einem Tag, wo du zum Beispiel, ja, Dienstags Donnerstags so klassische Tage, wo Schwimmen drinsteht, plus Laufen und Radfahren oder sowas in der Art, oder ich glaube Dienstags und Freitags wahrscheinlich eher dann einfach hingehen und es bei den Anzahl an Einheiten belassen aber dann die jeweiligen Einheitenstückchen verlängern.
Aber da immer unbedingt mit Bedacht, das ist mir ganz, ganz wichtig, also eine Radeinheit zu verlängern um eine halbe dreiviertel Stunde, Stunde, grundsätzlich erstmal kein Problem, hat keinen Impact, beim Laufen würde ich wirklich, wirklich vorsichtig sein und Svenja, ich sehe da [06:02:00] jetzt am Anfang auch gar nicht so viel Bedarf das Lauftraining des Finisherplans irgendwie großartig abzuändern, weil zu gegebener Zeit werden wir garantiert nochmal darüber sprechen, wie du spezifische Laufpläne nehmen kannst.
Ja also da bitte einfach auch für dich so wie beim Dennis eben, einmal ganz kurz der Aufruf melde dich gerne dann so im Frühjahr, spätes Frühjahr, wenn du weißt, wie du zurechtgekommen bist, dann lass uns gerne nochmal sprechen, wo da der ein oder andere spezifische Laufplan reinkommt, klar, zum Beispiel für den Berlin-Marathon, da könnten wir dann auf jeden Fall einen spezifischen Laufplan nehmen, das ist super.
Ja, also von daher, ja, viel Spaß, auf jeden Fall eine sehr spannende Woche Ja sehr Saison. Super cool. Nicole schreibt lieber Björn Zuerst vielen Dank für alle eure Trainingspläne und die zusätzlichen Informationen Ich trainiere nun seit drei Jahren nach dem Allrounder-Plan und habe drei Mitteldistanzen erfolgreich abgeschlossen.
Und auch wenn ich mir sicher war, ich werde nie eine Langdistanz machen, kommt diese Überzeugung nun [06:03:00] ins Wanken. Ich habe mir aktuell einen anderthalbjährigen Fahrplan vorgenommen mit verschiedenen Zwischenstops In 2027 sollte alles gut gehen, versuche ich dann die Langdistanz in Angriff zu nehmen. Als erster Schritt habe ich nun zu den Finisher-Plänen gewechselt.
Vom Trainingsumfang habe ich aktuell keine großen Bedenken. Ich habe aber vorhin… Gut und gerne vorher, ach sorry, vorher heißt es, ich habe aber vorher gut und gerne über 12 Stunden pro Woche Sport gemacht mit längeren Radeinheiten am Wochenende und ausgedehnten anspruchsvollen Bergwanderungen. Svenja kommt aus der Schweiz.
Auch habe ich schon zwei Bergmarathons in der Vergangenheit absolviert. Super. Nun zu meiner Frage. In 2026 möchte ich nochmals eine Mitteldistanz machen, nämlich am 07.06. in Rapperswil. Bevor ich aber die große Herausforderung auf die Langdistanz annehme, möchte ich im Frühling einen Marathon machen, am 12.04.
in Zürich. Ich hatte mir gedacht, ich nehme nun den Finisherplan für die Mitteldistanz und so wie ihr in letzten Q&As empfohlen habt, circa zwölf Wochen vorher den Marathonplan. Bedenken habe ich, weil es dann im Finisherplan auf die Mitteldistanz noch nicht so lange Laufeinheiten [06:04:00] gegeben hat. Meint ihr, es ist dann realistisch nach dem 12.04.
in knapp zwei Monaten. Bedenken habe ich Mitteldistanz noch nicht Laufeinheiten gegeben hat Meint ihr, es ist dann realistisch, nach dem 12.04 in knapp zwei Monaten.
Eigentlich ziemlich genau das Gleiche sagen, wie ich heute schon mal gesagt habe. Du hast ja schon dein Upgrade im Laufen, indem du vom Allrounder-Plan auf den Finisher-Plan wechselst. Und das Upgrade ist kein kleines. Für dich wird das kein Problem sein, mit deiner Lauferfahrung, mit den Bergwanderungen, mit den Bergmarathons die du gelaufen bist.
Also alles absolut fein. Aber ich glaube, wenn das dann so kontinuierlich im Training auftaucht mit dem Finisher-Plan, dann ist das schon mal richtig gut. Und dann wäre gerade mein Gefühl, weil du auch schon so lauferfahren bist und so weiter, dass dann so ein Lauf-Währpunkt vielleicht über acht Wochen auf jeden Fall ausreicht.
[06:05:00] Und irgendwie bin ich bei dir gerade auch so ein bisschen an dem gleichen Punkt, wie ich eben schon mal war, dass ich mich so gefragt habe, hey, tun es nicht vielleicht auch sechs Wochen, wenn man so erfahren ist, wie du das jetzt gerade bist. Da einfach mal ganz kurz, der Aufruf erinnert mich noch mal daran, wenn die Zeit ein kleines bisschen ruhiger geworden ist, wenn wir nicht gerade Saisonstart haben.
Weil ich kann mir super gut vorstellen, dass wir auch einfach Pläne über Marathons über sechs Wochen liefern, Wenn man vorher so eine Art Einlasskontrolle hat. Also wenn klar ist, das ist mir persönlich immer sehr wichtig, Dass jetzt niemand Ungeübtes einen Marathonplan über vier oder sechs Wochen macht und dann am Ende sagt, hui, das war alles viel zu viel, ich habe jetzt einen Ermüdungsbruch im Mittelfuß.
Weil wenn Power & Pace 1 auszeichnet dann, dass es bestenfalls Spaß macht und die Leute voranbringt rein sportlich, aber halt eben auch nachhaltig und, ja, hatten wir jetzt auch schon ein paar Mal möglichst verletzungsfrei funktioniert und das ist mir sehr wichtig. Ja, deswegen gibt es solche Pläne über sechs Wochen bisher nicht, ja, um einfach Ausschlusskriterium Sicherheitsfaktor zu haben.
Aber wie gesagt, an alle die, die zuhören, an [06:06:00] alle die, die Marathonvorbereitungen haben, wir werden die ganzen Marathonvorbereitungen oder Laufvorbereitungen im Frühjahr sowieso nochmal deutlich anders strukturieren, nach der tollen Erfahrung aus 2025 und wie viele Leute das gemacht haben. Genau, und dann können wir das zur gegebenen Zeit auf jeden Fall nochmal besprechen, wie wir da für dich, Nicole, und für alle anderen, die so in einer ähnlichen Situation sind, auf jeden Fall noch ein paar tolle Abwandlungen finden.
Super. Ergänzung von Nicole. Den Sommer 2026 möchte ich dann mit meinem Partner mit langem Rad fahren, Wanderung genießen, kein expliziter Trainingsplan, aber sicherlich viel Sport und dann im Herbst konkrete Vorbereitungen auf die Langdistanz. Hältst du meinen Plan für realistisch? Jo, ich bin auch schon 45 und auch keine Rakete benötige für die Mitteldistanz am Weiße, jeweils gut sechs Stunden.
Meine Frage ist etwas ausgedehnt, da ausgefallen Ich würde mich aber über eine Antwort sehr freuen. Aber 100 Prozent kriegst du die Antwort, Nicole. Super. So. Kurzer Überblick Schluck Wasser.[06:07:00]
Astralen so weit so gut. Wir machen mal ein bisschen leichte Kost. Oliver schreibt, hallo Coach, ich trainiere nach dem Championplan, möchte im Moment aber nur freitags schwimmen. Wenn die Dienstagseinheit dann ausfällt, kann ich dann die zweite Trainingseinheit am Dienstag dafür etwas länger machen. Wie lang circa?
20 Prozent? Also Oliver, du kannst selbstverständlich die zweite Schwimmeinheit ausfallen lassen, das ist überhaupt kein Problem. Nur mal ganz kurz an alle Finisher, nicht dass es da zu Missverständnissen kommt, es dauert nicht allzu lange im Finisherplan, bis die Schwimmeinheiten sich auf drei Einheiten in der Woche erweitern.
Ja, das will ich an der Stelle einfach nur ganz kurz mal sagen und ich kann sogar, ich gebe mir eine Sekunde, sagen, wie lange das dauert. Das passiert nämlich in Woche vier ungefähr das erste Mal und dann zieht sich das [06:08:00] eigentlich auch das ganze Jahr über so durch. Außer wir haben Wochen, wo dann hier zwischen Weihnachten und Neujahr da denke ich dass viele Schwimmbäder zu sein werden, da hat es ein paar Abwandlungen gegeben.
Aber um eine Hausnummer zu nennen, der Championplan hat durchschnittlich 2,7 Schwimmeinheiten in der Woche. Wenn, ausgehend von dem Trainingsplan bis Anfang Juli. Das ist immer der Vergleich, den ich da ziehe bei so Stundendauern und so weiter. Also nur, dass ihr das mal gehört habt, wie gesagt, also Oliver, bitte überhaupt nicht falsch verstehen oder so.
Nur einfach, dass das klar ist, wo die Reise da für den Championplan hingeht Genau. Und deswegen, klar, kannst du das ausfallen lassen und du kannst die eine Einheit die dann da ist an dem Dienstag, das wird dann ja für gewöhnlich eine Rateinheit sein. Nein die kannst du verlängern gerne und bei einer Rateinheit, gerade jetzt am Anfang, die fangen ja sehr moderat an im Championplan, kannst du auch, wenn du möchtest, das mal um 50 Prozent verlängern.
Also kannst du aus einer Dreiviertelstunde dann irgendwie eine [06:09:00] Stunde, oh jetzt wird es krumm, aus einer halben Stunde kannst du auch eine Dreiviertelstunde machen, aus einer Stunde kannst du auch eineinhalb Stunden machen. Das ist völlig okay. Ja, bitte nicht inflationär alles immer verlängern, auch wenn ich das jetzt gerade so salopp gesagt habe.
Denk da einfach immer ans Belastungsmanagement aber so wie der Oliver das jetzt gerade gesagt hat, wenn das dann eine halbe Stunde, Dreiviertelstunde mehr Radfahren ist, Dafür ist gleichzeitig eine Schwimmeinheit ausgeblieben die alleine sorgt ja auch schon für eine ordentliche Belastung, plus die Sache mit Thermoregulation und so weiter die der Körper betreiben muss, also von daher.
Total fein. In ähnliche Richtung geht sowas wie die Frage von Fabian Hallo Björn, ich bin seit dieser Saison neu bei Power & Pace dabei. Fabian, herzlich willkommen. Für meine ersten beiden Langdistanzen habe ich eher frei Schnauze trainiert was auch gut geklappt hat. Jetzt möchte ich etwas professioneller werden.
Ich habe zu Beginn der neuen Saison ein paar Wochen relativ viel Zeit und würde gerne etwas mehr trainieren, als der Plan vorsieht. Wie mache ich das am besten? Die G1-Anteile bei den bestehenden Einheiten [06:10:00] einfach verlängern oder zusätzliche Einheiten im lockeren Bereich dazumachen? Viele Grüße aus Björns Heimatkreis Soest.
Fabian gerne verlängern. Wie gesagt, ich würde nicht unbedingt die Anzahl der Einheiten erhöhen, weil der Finisher-Plan… Warst du Finisher? Jetzt habe ich es nicht genau gesehen, aber Moment, ich kann es nachschauen. In meinen Aufzeichnungen steht es natürlich. Fabian ist Finisher, genau. Wie gesagt, Einheiten verlängern kann man gerne machen.
Gerade jetzt zum Saisonstart Ihr habt das vielleicht in der Folge gehört, bei dem ich… Moment, war es jetzt die von heute oder die von letzter Woche Dienstag? Weiß ich nicht mehr so ganz, aber da habe ich erklärt, wie dieser Saisonstart gerade so abläuft und dass ja auch einige schon irgendwie den Plan vom Saisonstart teilweise seit Juli August verfolgen zum Beispiel und sowas Es ist also immer nicht ganz einfach, euch alle so halbwegs zu synchronisieren, gerade jetzt so im September, Oktober.
Sobald die Monate vorbei [06:11:00] sind, wird es leichter und deswegen ganz, ganz wichtig, hört immer ein Stück weit auf euer Körpergefühl. Solltet ihr jetzt am Anfang im Oktober, November eure Kategorien, in ihr euch befindet, sich schon zu schwungvoll anfühlen zum Beispiel, solltet ihr das Gefühl haben, dass ihr schon zu viele Stunden oder zu viele Einheiten an sich trainiert, dann denkt gerne nochmal über einen Kategoriewechsel nach.
Und weil ja, wie gesagt, es wird halt nicht weniger. Also trotz etwas mehr Ambitionen zu Beginn weil viele schon diese Saisonstartpläne aus Juli August hatten oder September ja auch, ähm Dann wird es halt so sein, dass wir jetzt gerade immer noch moderat unterwegs sind. Also die richtigen Umfänge die kommen dann jeweils erst noch.
Und deswegen, wie gesagt, gestaltet das so, wie ihr mit einem gesunden Verstand und mit einem guten Körpergefühl das bewerten würdet. Und wenn ihr das Gefühl habt, das ist gerade alles ein bisschen doll, dann nehmt gerne nochmal eine andere Kategorie. Wenn ihr das Gefühl habt, es ist zu langweilig oder ihr habt viel Zeit, das war ja ein super Argument von Fabian, dann macht gerne die ein oder andere [06:12:00] Verlängerung im Trainingsplan.
Ich würde immer eher erstmal die Rateinheiten ein bisschen verlängern, die Laufeinheiten höchstens ganz moderat, vielleicht hier und da mal eine Viertelstunde oder sowas Bitte nicht übertreiben, weil wie gesagt, baut auch langsam aber sicher erst euer Immunsystem auf und so weiter und so fort. Auch das das kennt Das wir alle, gerade wenn der Winter losgeht und so weiter.
Sollte nicht überfordert werden. Und von daher ganz entspannt angehen Aber wie gesagt, wenn man die ein oder andere Einheit verlängert werden will, dann ist das natürlich auf jeden Fall möglich. Ähnliche Richtung, Benno schreibt, hallo Björn, nach meinem Marathon am 5.10. werde ich mir drei Wochen Saisonpause genehmigen, um dann am 27.10.
mit dem Finisherplan meine erste Langdistanz vorzubereiten. Da an der Stelle Randnotiz von mir, für den 27.10. gibt es einen quasi Quereinsteigerplan bei TrainingPeaks, den findet ihr in eurer Bibliothek, den könnt ihr wählen wenn ihr wie Benno am 27.10. in die [06:13:00] Trainingssaison einsteigt und der geht dann über fünf Wochen, sodass ihr, wenn dann der Plan ausgelaufen ist, am, ja müsste sowas sein wie 30.
November, dann könnt ihr zum 1. Dezember Ist es der erste? Ich schaue jetzt nach. Könnt ihr zum 1. Dezember genau in euren Hauptplan wechseln Also Benno würde dann in den Langdistanzplan wechseln von dem Renndatum, welches er sich vorgenommen hat. Benno schreibt, der Finisher hat am Dienstag ja in der Regel immer Swim und Run und am Mittwoch ein Run.
Also irgendwo muss da noch eine Radeinheit sein. Ich würde jetzt eher sagen, dass der Finisher eher Swim und Bike hat an einem Dienstag. Leider hat unser, darum geht es auch nicht, wenn du es frage geht es in eine andere Richtung, leider hat unser lokales Hallenbad dienstags immer nur zwei Stunden geöffnet, was es mir von der Zeit her schwer macht, dienstags zu schwimmen.
Kann ich daher generell die Laufeinheit von Mittwoch immer auf den Dienstag legen und dann am [06:14:00] Mittwoch Swim und Run machen oder hat das irgendwelche Nachteile? Also Benno, guck du nochmal nach, ich bin mir gerade nicht sicher bei den ganzen Runs und Bikes und so weiter, aber was ich sagen kann ist, du kannst absolut problemlos deine Lauf-, Rad- oder Schwimmeinheit oder auch alles drei in dieser Kombination, gerade wegen Dienstag und Mittwoch auf jeden Fall verschieben.
Also wenn ihr da jetzt im Trainingsplan stehen habt, dienstags Schwimmen und Radfahren, mittwochs Laufen als Beispiel, dann könnt ihr entweder die Tage komplett tauschen, könnt sagen, ich gehe mittwochs Radfahren und mittwochs Mittwochs Schwimmen und dienstags Laufen zum Beispiel. Ihr könnt aber auch sagen, ich verbinde das Schwimmen mit dem Laufen und gehe an einem Tag nur Radfahren.
Also das ist gerade auch jetzt am Anfang ist das echt ziemlich flexibel. Vor allen Dingen ja auch, weil ihr dann im Finisherplan ja auch echt noch oft genug, zum Beispiel donnerstags einen Ruhetag habt. Ich würde anders antworten Jetzt gerade so zum Beispiel beim Qualifierplan in der Saisonphase März, weil [06:15:00] wenn dann die Umfänge so richtig, richtig hoch sind, dann ist halt schon auch wichtig, dass man sich die passende Erholung irgendwann mal holt.
Wie gesagt, aber solange diese Kombination, diese Dreierkombination am Dienstag, Mittwoch stattfindet könnt ihr das super machen. Das ist eine Sache die kann man ganz hervorragend tauschen. Vielleicht mal so für den Hintergrund, ich finde immer so Radfahren und Schwimmen ist irgendwie ganz gut zusammen, weil Schwimmen hat schon, bringt schon etwas mehr Anforderungen mit sich, sage ich mal, gerade auch so fürs Immunsystem, wegen der Thermoregulation und Co.
Auch Laufen ist eine Sache die durchaus etwas mehr Impact mit sich bringt als Radfahren. Und deswegen versuche ich da das Schwimmen und das Radfahren zusammenzulegen, größtenteils oder relativ häufig sage ich mal. Oder häufiger als ich Schwimmen und Laufen zusammenlege, so ist vielleicht am richtigsten.
Genau, aber das ist, das sind jetzt hier gerade absolute Detailfragen über die wir uns unterhalten und das ist jetzt alles gerade nichts, was irgendwie nicht locker auch abgewandelt werden kann. Deswegen Benno, [06:16:00] absolut grünes Licht dafür. So, dann in eine ähnliche Richtung geht die Frage von Arne. Moin, ich trainiere im Championplan für die olympische Distanz.
Ich habe montagsabends immer Vereinsschwimmen, was ich gerne weiter mitmachen möchte. Naheliegend ist es für mich, das Dienstagsschwimmen aus dem Plan immer einen Tag vorzuziehen. Damit wäre in der Regel aber der Donnerstag der einzige richtige Ruhetag. Auf der anderen Seite ist die Belastung Montag und Dienstag nicht ganz so hoch.
Kann ich das so machen? Super, Arne. Tolle Frage. Und für mich immer so ein Stück weit auch so eine super angenehme Steilvorlage, die ich immer wieder gerne nutze, um zu betonen, wie toll ich es finde, wenn man so Vereinsschwimmen und so weiter macht. Und das meine ich wirklich ernst. Das ist eine Sache, ich finde, der soziale Aspekt dabei, auch der motivationale Aspekt, irgendwie einen fixen Anker zu haben, zu wissen, man geht immer montagsabends schwimmen, man trifft die Kumpelinnen und Kumpels, man muss das nicht alleine machen mit dem [06:17:00] Kacheln zählen, man hat ein vorgegebenes Programm.
Vielleicht steht sogar irgendwer am Beckenrand, hat noch zwei, drei gute Ideen wie man die Technik noch verbessern kann und so weiter. Also alles ganz toll. Und ich weiß nicht, ob ich mich in der Historie von sechs Jahren Power & Pace daran erinnern kann, Dass ich jemals zu so einer Vereinstraining-Geschichte gesagt habe, nee, bitte nicht machen.
Deswegen absolut klare Zustimmung Arne mit dem freien Tag. Also total fein da kam mir so als erstes in den Sinn, wenn du da irgendwann vielleicht sogar noch die Rateinheit von Dienstag, na gut, wenn die intensiv wird, geht sich das nicht mehr aus, aber du hast schon völlig recht, also man kann an einem Ruhetag auch schwimmen gehen.
Das ist schon okay und es passt schon und dann ist ja die, entzerrst du das ja quasi, also aus einem Ruhetag und zwei Belastungstage, Tagen machst du drei Belastungstage, die aber mindestens an Tag 1 und 2 moderater belastend sind und das ist total okay. Das kann man sehr gerne so machen, da würde ich niemals gegen das Schwimmtraining sprechen.
[06:18:00] So, gebt mir eine Sekunde ich nehme gerade hier noch eine Frage aus dem. Aus dem Chat, da hatte nämlich die Jessica noch einen Nachtrag zu ihrer Frage, Jessica war die eben mit dem Halbmarathon in Barcelona, glaube ich. Welchen physiologischen Finisherplan soll ich denn am besten wählen? Wenn ich es richtig verstanden habe, muss ich mich ja für einen Plan entscheiden und euch dann mitteilen, für welchen Wettkampf ich mich vorbereite.
Mein Plan wären zwei Mittellistanzen am 14.06. und am 30.08. Super, Jessica, da nimmst du auf jeden Fall, gehst du nach der Priorität. Die ist für alle. Die ist gleich, das ist klasse, deswegen nimmst du den Plan, der als erster kommt, den vom 14.06. Dann hast du… Mit Ausnahme deines spezifischen Laufplans ja mal locker 6, 7, 8, gefühlt 9 Monate physiologisches Training.
Wie gesagt, minus den Laufplan, wo wir ja noch nicht wissen, machen [06:19:00] wir den jetzt 4, 6, 8 Wochen lang. Wie gesagt, das finden wir bei Jessica noch raus, das entscheiden wir im Dezember. Also von daher super. Und wenn ich dich dann frage irgendwann, so wird es ja ablaufen, ich werde euch fragen, alle die, die das Saisonpaket gebucht haben von AI, werde ich euch fragen, welcher denn euer Haupttrainingsplan ist.
Das war quasi gerade Jessicas Frage und Jessica, dein Haupttrainingsplan ist der für den 14.06. Stark. So, dann hätte ich hier noch im Angebot noch ein bisschen was zur Saison. Achso, auch eine ganz tolle Frage, die schiebe ich mal eben dazwischen. Markus schreibt, hallo Björn, in der Offseason haben sich bei reduziertem Trainingsumfang und gleichbleibendem Hunger bzw.
gleichbleibender Ernährung schreibt der Markus, nun das ein oder andere Kilogramm angesammelt. Wann ist der beste Zeitpunkt, das überschüssige Gewicht runterzubekommen? Direkt zu Beginn der Saison auf das Wettkampfgewicht runter und zu halten? [06:20:00] Oder progressiv über die Saison? Markus, du hast die Antwort schon selbst geliefert quasi.
Das ist natürlich Punkt zwei. Ich habe gerade schon gedacht, der richtige Zeitpunkt ist eigentlich immer. Und zwar will damit sagen, Gewicht verlieren wenn man es denn möchte und wenn das auch so richtig viel Sinn macht. Fragezeichen. Und das jetzt gar nicht in Bezug unbedingt auf Markus, aber das geht einfach mal so an die Allgemeinheit.
Da darf man immer gerne mal ein Fragezeichen dran machen und lasst uns das gerne in dieser Runde. Ich meine, ihr wisst das ist ja alles anonym und so weiter. Wir wissen bisher nur, dass er Markus heißt. Und von Markus gibt es in der Runde garantiert einige. Da werden wir nie rausfinden, wer die Frage gestellt hat.
Können wir das locker flockig irgendwie dann auch besprechen, weil ich finde das Thema persönlich bei allem Spaß von gerade, finde ich das sehr, sehr wichtig. Und ich möchte nicht, dass man irgendwie auf die Idee käme, zu Beginn der Saison zu versuchen, aufs Wettkampfgewicht zu kommen, um es dann zu [06:21:00] halten.
Ja, das sage ich ganz deutlich. Also das ist eine ganz, ganz… Blöde Idee, wenn ich das jetzt mal, Markus, du verstehst mich, wenn ich das jetzt einfach mal so klar und deutlich sagen darf und das kann immer nur auch über die Zeit funktionieren. Warum ich das erkläre und warum immer der richtige Zeitpunkt ist, also warum das auch kontinuierlich über die Zeit progressiv funktionieren soll, liegt einfach daran, dass wenn wir jetzt als Beispiel mal, kurze Beispielrechnung damit jeder das nachvollziehen kann und dann könnt ihr das für euch überlegen, ob das Sinn macht, wie es Sinn macht.
Aber nehmen wir jetzt mal an, wir haben drei Kilogramm Gewicht zu viel. Ja, wo wir sagen würden, okay, bei meinem Hauptwettkampf habe ich in der Woche vorher so und so viel gewogen, jetzt wiege ich drei Kilo mehr. Dann gehen wir erstmal hin und klopfen uns kurz auf die Schulter und sagen, hey, das ist total fein, weil immer Wettkampfgewicht zu haben, ist auf keinen Fall die richtige Lösung.
Das wird auf Dauer nicht funktionieren und jeder kennt das, was für Entbehrungen man da machen musste und so weiter. So, wenn wir das jetzt mal rein mathematisch angehen dann überlegen wir uns, bei drei Kilogramm Gewicht können wir uns schon mal sicher sein, da [06:22:00] ist ein bisschen mehr Körperfettmasse, die sich da angesammelt hat, da wird aber auch das ein oder andere Gramm an Wassereinlagerung mit einhergegangen sein, weil wir vielleicht gestern Abend einen Teller Nudeln gegessen haben und sich dann auch viel Wasser mit eingelagert hat und so weiter.
Also sind es schon mal nicht drei Kilo, sondern ausgehend von den drei Kilo vielleicht zwei. Merkt man immer dann, wenn man danach mal ein bisschen auf seine Ernährung achtet vielleicht keine Süßigkeiten mehr isst und so weiter Und so fort, dass dann meistens in den nächsten zwei, drei Tagen das Wasser auch eher ausgeschwemmt wird und wir Erfolge auf der Waage sehen, die keine nachhaltigen Erfolge sind, sondern die dann wirklich nur damit einhergehen, dass wir ein bisschen Wasser ausgeschwemmt haben, was vorher zu viel da war.
So, wenn es dann zwei Kilo sind und wenn die reine Fettmasse wären, konjunktiv dann ist ein Kilogramm reine Fettmasse ungefähr umzusetzen in knapp 9000 Kalorien mal zwei sind das 18000 Kalorien. Und jetzt ist sehr vereinfachbar Einfach dargestellt mathematisch unser Ziel bis zum Wettkampf Tag X es [06:23:00] hinzubekommen diese 18000 Kalorien Bis dahin weniger zuzuführen als wir sie verbrauchen.
Da können wir uns schon mal merken, je mehr wir trainieren, desto einfacher wird uns das Fallen. Deswegen würde ich alleine schon nicht zum Beginn der Saison hingehen, sondern würde ich in der Phase, wo ich ein bisschen mehr trainiere, einfach ganz vorsichtig nur darauf achten, nicht allzu viele Süßigkeiten zu essen.
Also ich habe jetzt gerade gesagt, nicht weniger zu essen, sondern nur nicht viel mehr zu essen und das möglichst über schlechtes Essen oder so. Das macht dann keinen Sinn. Und wenn wir jetzt uns überlegen, dass das, keine Ahnung, vielleicht, sagen wir mal, 250 Tage sind bis zum Hauptwettkampf, dann können wir uns überlegen bei 18.000 Kalorien durch 250, dann sind das 72 Kalorien am Tag, die wir in der Theorie weniger essen müssten, als wir verbrauchen.
Und 72 Kalorien am Tag ist quasi nichts. Das werden wir niemals so on point ganz genau rausfinden, weil kein Ernährungstracker der Welt uns das so genau sagen wird, wie viel keine Ahnung, Kalorien jetzt [06:24:00] gerade dieses und jenes Essen exakt hatte. Ja, so ein langer Rede, kurzer Sinn. Deswegen einfach, wenn sowas ist, wie jetzt gerade bei Markus zu Beginn der Saison, Überlegen wie habe ich mich eigentlich so in den letzten Wochen ernährt?
Was sind da vielleicht auch an offensichtlichen Dingen dabei, die ich erstmal einfach rausstreichen kann? Süßigkeiten, Süßigkeiten Vielleicht habe ich ein bisschen mehr Alkohol getrunken, als ich das normalerweise gemacht habe. Sollte ich dann auch nicht unbedingt weitermachen. Und solche Geschichten und das gerne einfach mal streichen und dann mal die Situation beobachten Dann mal anfangen zu trainieren vor allen Dingen.
Da kommt ja Energieverbrauch oben drauf. Also die Balance sieht ja auch schon mal ganz, ganz anders aus. Und dann unterhalten wir uns nochmal in ein, zwei Monaten und gucken mal, wie viel sind denn von den vermeintlichen zwei Kilo netto überhaupt noch da und was braucht es eigentlich, um die zu verändern.
So und deswegen, wie gesagt, erstmal ganz entspannt bleiben bei dem Thema. Dann so ein kleines bisschen überlegen retrospektiv waren da irgendwelche offensichtlichen Dinge dabei, die ich einfach mal sein lassen [06:25:00] sollte. Süßigkeiten ist ein Klassiker zum Beispiel. So und wenn ich das dann mal sein gelassen habe und mit dem Training überhaupt wieder begonnen habe, dann unterhalten wir uns.
Super. So dann. Achso hier noch eine Frage, die geht in die gleiche Richtung wie eben. Lars schreibt Hallo Björn, ich bin neu bei Power & Pace, habe auch schon etwa drei Jahre Erfahrung im Triathlon gesammelt, so wie schon nach dem einen oder anderen Trainingsplan trainiert. Nächstes Jahr habe ich mich für den Ironman Frankfurt angemeldet und würde gerne nach den Finisher-Plänen trainieren.
Da es zeitlich bei mir am besten passt, schwimme ich morgens vor der Arbeit. Da schwimme ich in der Regel 50 bis 60 Minuten. Da ich alle zwei Wochen montags frei habe, würde ich gerne die Schwimmeinheiten gerade die längeren, auf montags legen. Jetzt meine Frage, ist das sinnvoll Klares Ja. Lars in die gleiche Richtung, wie eben schon die Frage, die ich beantwortet habe, vom Benno hatte eine Frage zum Schwimmen verlegen und A, B, nee, Entschuldigung, [06:26:00] Arne hatte eine Frage zum Schwimmen verlegen.
Die Antwort ist genau die gleiche und jetzt in deinem Falle Lars, natürlich nochmal umso mehr, weil auch noch frei zu haben, Mittagsschlaf noch machen zu können und so weiter und so fort. Das ist natürlich absolute Sahne und das dürfen wir dann immer nochmal locker als Ruhetag werten, auch wenn da Schwimmen stattfindet, weil dafür kannst du ja dann Dienstagmorgen auch ein bisschen länger schlafen.
Macht ja auch absolut Sinn. Super. So, dann nehme ich mal ganz kurz eine Frage von Steffen, die kommt aus dem Chat, die habe ich nicht thematisch eingeordnet. Hallo Coach, danke für die tolle Einführung und vor allem Geduld für uns Newbies, immer gerne. Ich starte das erste Mal mit euch. Ich habe eine kleinere Frage.
Ich bin dieses Wochenende einen 250 Kilometer Ultratrail gelaufen. Frodo war etwas schneller. Ja, das gibt einen Abzug, Steffen, verstehe ich nicht, warum hier so ein Ein Rentner, solltet ihr ihn sprechen, sagt ihm bitte genau, dass ich das gesagt habe, schneller gelaufen ist als du. Ab wann würdest du empfehlen, generell wieder zu aktivieren und vor allen Dingen auch zu laufen?
Ich starte Richtung Rot 2026 [06:27:00] als Finisher, bin generell auch eher Läufertyp mit Radschwäche. Wir sagen dann Radpotenzial Steffen, das ist keine Schwäche, wir bauen das noch aus und wir greifen das Potenzial ab. Kann ich zwei Wochen nur Radfahren und Schwimmen trainieren oder trotzdem zwei bis drei Mal die Woche locker traben?
Ja, super Sache, Steffen. Geh gerne hin, leg erstmal wohlverdient die Füße hoch nach einem 52 Kilometer Ultratrail und das kannst du jetzt auch mal ganz entspannt noch die nächsten drei, vier Tage machen. Dann kannst du super gerne locker mit Radfahren anfangen auch locker eine Runde schwimmen. Finde ich total klasse aktive Erholung quasi.
Deswegen super, mit dem Laufen würde ich mal locker noch drei, vier, fünf Tage warten. Also es ist ja überhaupt keine Dringlichkeit gerade und ich kann mir jetzt nicht vorstellen, also einen Tag mehr oder weniger. Weniger warten, zwei Tage, drei Tage mehr oder weniger warten, zum jetzigen Zeitpunkt super gerne machen.
Also überhaupt kein Problem und dann würde ich an deiner Stelle mal nächste Woche, keine Ahnung, Mal locker anfangen irgendwie ein halbes Stündchen zu traben und dann ist das total fein. Dann kann man das absolut [06:28:00] machen. Und ja, deswegen bleib bei dem Finisher-Plan, der startet moderat, streicht die Laufeinheiten raus, nimm das Radfahren gerne mit und das Schwimmen gerne mit, wenn dir das taugt.
Aber hey, wie gesagt, wenn du erst zum Freitag zum Beispiel einsteigen willst, weil du dir einfach nochmal drei freie Tage gönnst, natürlich auch total okay. Super Sache. Wie gesagt, liebe Grüße an Jan. Wir haben irgendwie so ein durchaus ambitioniertes gegenseitiges Necken in diesen Tagen. Das ist ganz schön.
Wir haben uns in Nizza getroffen, der Junge war gut drauf und ich finde, der sieht immer noch wahnsinnig in Shape aus. Mann, Mann Mann, ey. Schon fast, ich bin schon fast neidisch. Super. So, wir kommen gleich zum Thema AI. Okay möchte ich noch abarbeiten. Die Frage von Cindy. Da geht es um die Kategorie. Cindy ist nämlich noch unschlüssig welche Kategorie sie wählen soll für die kommende Saison, nämlich Allrounder oder Finisher.
Ohne Power & Pace habe ich in den letzten Jahren so circa acht Stunden im Schnitt trainiert [06:29:00] und dieses Saison 2025 ist aufgrund von Krankheit und Verletzungen ins Wasser gefallen mit sehr wenig Training. Was würdest du vorschlagen wenn ich im September 2026 gerne eine Mitteldistanz machen möchte? Ich mache schon 15 Jahre Triathlon, aber die letzte Mitteldistanz ist acht Jahre her.
Cindy, auf jeden Fall den Allrounder nehmen. Das ist eine ganz klare Sache. Gerade wenn ich das so durchhöre hier mit Krankheit und Verletzung, bin ich immer sehr bedacht und die Kontinuität des Allrounders die ist total klasse, die ist auch super für eine Mitteldistanz, ist ja immer wieder so ein bisschen die skeptische Frage, kann ich mit roundabout sechs bis acht Stunden in der Woche eine Mitteldistanz finishen Die Antwort hier in diesen Live-Q&A ist immer ja, da haben wir sehr viele Beispiele für, wie das gut klappen kann und Sinn, ich würde auf jeden Fall den Allrounder nehmen.
Ganz, ganz klare Empfehlung, auch kein If und kein Maybe und so weiter und so fort, sondern wirklich klar gesagt, nimm den Allrounder, ist eine Anweisung an der Stelle. Ich muss auch manchmal so ein bisschen diktatorischer werden, finde ich ist oft viel zu [06:30:00] wohlwollend. Super, dann habe ich noch mehr Fragen zum Thema Kategorieauswahl nämlich von Patrick.
Ich habe meine Freundin zu Power & Pace überredet, jetzt sitzen wir hier und überlegen, welche Kategorie für sie am besten wäre. Sie ist im Schwimmen und Laufen Anfängerin, im Radsport ist sie schon sehr ausdauernd. Erst haben wir überlegt ob sie einfach mit mir nach Champion Mitteldistanzplan trainiert, aber ich denke, dass die Umfänge und die Intensitäten im Laufen und Schwimmen zu hoch sind, aber beim Rad passen.
Sie möchte außerdem gerne etwas spritziger werden, da sie eher der Diesel ist. Schöne Beschreibung Patrick. Ja, klarer Fall, auf keinen Fall Championplan. Würde ich nicht niemals empfehlen für einen Schwimmanfänger und einen Laufanfänger, also schließt sich in beiden Disziplinen aus, weil ist auch alleine vom Schwimmumfang her viel zu doll zum Einstieg und auch für den Laufumfang.
Deswegen… Das ist jetzt so ein kleines bisschen die Frage. Ich meine, Radvorerfahrung ist ja ausreichend gegeben. Genau, und deswegen würde ich mal ganz entspannt auf den Orana-Plan setzen. Und der sollte auf [06:31:00] jeden Fall passen. Wenn dann da, keine Ahnung, später mal an den Wochenenden ein bisschen weniger Radfahren drinsteht als man das eigentlich so gewohnt ist, dann kann man das ja immer noch mal ein kleines bisschen ausbauen.
Das ist absolut fein. Super. So, Andre schreibt.
Ich direkt einen FTP-Test machen. PS, das Saisonpaket von AI Diagnostics habe ich soeben gekauft. Liebe Grüße Andre. Andre, klarer Fall. Mal ganz geschmeidig überhaupt erstmal Radfahren nach Gefühl. Also jetzt in Bezug auf das Indoor-Training an der Stelle. Fürs Laufen gilt genau das Gleiche. [06:32:00] Erstmal ganz entspannt nach Gefühl.
Schau mal, wann so die ersten Intensitäten kommen, die dann so geplant im Training drin vorkommen. Guck mal, wie das mit dem Rollentrainer funktioniert. Das ist ja am Anfang auch durchaus eine kleine Umstellung, wenn der so ein bisschen macht, was ich will im Trainingsplan und wenn der dich steuert. Und dann gilt wieder das gleiche Spiel, wenn da Struktur reinkommt anhand von Intensitäten und so weiter Dann auch unbedingt nach Gefühl trainieren.
Und wenn es jetzt im Initialen darum geht, du wirst einmal eine FTP festlegen müssen, damit dein Smart-Trainer irgendwie eine Steuerungsgröße hat, mit der er arbeiten kann. Und diese FTP, ganz ehrlich, die kannst du am Anfang ganz niedrig anordnen. Setz dich mal eine halbe Stunde, dreiviertel Stunde aufs Rad jetzt am Anfang.
Fahr mal locker vor dich hin und überleg mal. Oder schau hinterher natürlich dir die Leistung an oder guck währenddessen auf den Tacho und überleg mal so ein bisschen, wie sich das angefühlt hat, jetzt hier bei, ich sag jetzt mal, 150 Watt zu pedalieren. [06:33:00] So. Und wenn du am Ende da absteigst und sagst, hey, das war gut, das war fein, das hätte ich jetzt auch zwei Stunden machen können und dann ist alles in Ordnung, dann wähl mal eine FDP, die dann so, keine Ahnung, ich sag jetzt mal ganz grob so, dass die 150 Watt am Ende irgendwas 60, 70 Prozent davon sind.
Ja. Also wählst du eine FDP von, keine Ahnung, 180 bis 200 Watt. So. Und wenn du die dann einmal ausgewählt hast, dann lässt du dich mal steuern in den nächsten Einheiten und dann wieder Körpergefühl unbedingt walten lassen und überlegen war das jetzt hier mit der lockeren Einheit fein, wie fühlt sich das an, wenn ich das erste Mal irgendwie, keine Ahnung, dreimal vier Minuten G2 fahre, ne, das sollte irgendwas sein, was zwar ein bisschen Anspruch mit sich bringt, aber sich immer noch, was einem immer noch relativ leicht von der Hand geht, auch am Anfang, ja.
Und dann immer noch mal nachregeln wenn du das Gefühl hast, boah, die, ne, dreimal drei, dreimal vier, was auch immer was, G2, die sind schon richtig, richtig ambitioniert und ich bin ja am Pusten das geht nicht mehr. Locker die FDP [06:34:00] erstmal wieder ganz entspannt nach unten schrauben. Dass du überhaupt anfängst, so richtig nach exakter Schwellenleistung zu trainieren, das machst du dann erst, wenn du deine erste AI-Diagnostik gemacht hast, deine erste AI-Analyse.
Und die würde ich dir empfehlen, entweder 9.12., das wird der offizielle AI-FDP-Test-Tag sein, so für alle quasi im Kalender und das ist total fein, das reicht vollkommen aus. Wenn du sagst, ich will das jetzt vorher schon mal machen, dann kannst du das machen, aber ich würde mir mal locker vier bis sechs Wochen Training gerade gönnen zum Anfang, um überhaupt erstmal reinzukommen.
Ja, also vorher die ersten vier bis sechs Wochen mindestens mal, vielleicht sogar auch bis zum 9.12., alles irgendwie nach Körpergefühl und nach jeder Einheit einmal kurz hinterfragen, war das jetzt immer noch, passte das so zu dem, was der Björn wollte im Training? Also waren die 3×4 Minuten G2, waren die entspannt, also entspannt ist das falsche Wort, aber waren die anspruchsvoll [06:35:00] aber gut machbar, waren die 3×3 Minuten EB sehr ordentlich anspruchsvoll aber immer noch gut verkraftbar.
Ja. So in der Art. So und dann guckst du mal, findest dich mal ein bisschen ein und hey, wie gesagt, am Anfang und das gilt für alle, bitte, bitte keinen falschen Ehrgeiz, findet euch moderat ein, geht das Ganze entspannt an und bitte folgt nicht eurem Ego, welches Problem damit hat, die FDP im Zweifelsfall auch nochmal ein gutes Stückchen runterzuschrauben.
Ja, das ist am Ende nur Größe, einzusehen dass man logischerweise vielleicht noch nicht da ist, wo man gerade irgendwie Mitte letzter Saison gewesen ist oder sowas. Das ist ja auch absolut klar. Sehr schön. So, das sieht alles schon richtig, richtig gut aus. Wir arbeiten uns gut durch und sind ja immer noch ganz gut in der Zeit, wie ich finde.
Ich habe aber mal ganz geschmeidig locker noch 15 Fragen hier vor mir. Also ich einfach mal weitermachen und die hier ist einfach. Olaf schreibt, guten [06:36:00] Morgen, kann ich die Einheit im Trainingsplan innerhalb einer Woche verschieben, um das besser an meine Lebensumstände und familiären Pflichten anzupassen?
Olaf, du bist jetzt hier, du hast es schon bis hierhin durchgehört, hast also die ein oder andere Konstellation da schon gehört. Bei deiner Frage würde ich sagen, grundsätzlich ja. Erstmal ist das auf jeden Fall machbar, hat man schon ein paar Konstellationen. Wenn du es genau wissen willst, reicht fürs Nächste Ja, ich beantworte dir das gerne auch präzise.
Also, du kriegst auch von mir mehr als ein wie gerade grundlegendes Ja, sondern so wie bei vielen anderen hier auch, ich mache das auch gerne nochmal präzise Also, bitte nicht davor scheuen, das Ganze nochmal richtig cool auch umfangreich zu fragen. Nikolas schreibt, hallo, ich starte dieses Jahr als Anfänger in der Kategorie Mover.
In meinem Trainingsplan sind aktuell an sechs bis sieben Tagen Trainingseinheiten vorgesehen, inklusive Beweglichkeit und Athletiktraining. Die einzelnen Einheiten dafür relativ kurz. Durch Beruf und Familie sind meine möglichen [06:37:00] Trainingstage pro Woche begrenzt. Ist es daher aus Trainingssicht eine sinnvolle Option, bestimmte kurze Einheiten zu längeren zusammenzufassen, sofern der Gesamtumfang für mich realistisch bleibt?
Zum Beispiel einmal 60 Minuten zu laufen, anstelle von zweimal 30 Minuten. Sensationelle Frage, Nikolas, finde ich richtig stark. Ich tue mich, also grundlegend ja, ist das okay, tue mich aber jetzt so bei genau dem Beispiel echt ein bisschen schwer. Also bei, kann ich Radfahren zusammenlegen von, keine Ahnung, zweimal 45 Minuten auf einmal eine Stunde und perspektivisch auch 90 Minuten, hätte ich sofort gesagt, ja, das sollte gut funktionieren.
Und bei den Läufen so 60 Minuten als Einsteiger ist dann auch echt schon eine ambitionierte Variante. Deswegen stehen da zweimal 30, weil ich immer super happy bin, wenn man erstmal einfach ins Laufen reinkommt. Und so eine halbe Stunde ist zum Reinkommen, glaube ich immer deutlich angenehmer als direkt 60 Minuten laufen zu müssen.
Also Nikolas Vorschlag von meiner Seite. Schau doch mal, ob du [06:38:00] das Radfahren an der einen oder anderen Stelle verlängern kannst, vielleicht auch eher aufsummiert, also vielleicht zwei Einheiten um 15 Minuten verlängern um dann eine 30-minütige Einheit zu streichen zum Beispiel und wenn das beim Laufen so passen würde, dass du erstmal diese zwei Einheiten nimmst und das mit 30 Minuten versuchst, dann wäre ich glaube recht glücklich, wenn es nicht sofort 60 sind.
Also du kriegst von mir grundlegend ein Ja, kannst auch gerne im Moverplan die eine oder andere Einheit zusammenlegen oder verlängern und dafür eine andere streichen, es muss ja nicht der gleiche Umfang dann rauskommen, also du musst die nicht sinngemäß zusammenlegen zu zweimal 30 gleich 60, sondern du kannst jetzt auch hingehen und kannst sagen, ich streiche einen Lauf und mache dafür einmal 45 zum Beispiel und damit wäre ich eher konform gegangen und dann schau du nochmal für dich, ob das so passt, ob dir meine Antwort dazu ausreicht, wie gesagt, konkretisiere deine Frage auch gerne, nochmal, wenn du noch ein anderes Beispiel hast, aber grundlegend finde ich das super, achtet nur, wie [06:39:00] gesagt, ein kleines bisschen drauf, dass ihr euch zum Einstieg nicht überfordert und ich finde so 60 Minuten Laufen ist halt schon was für einen Einstieg, oh ja, das kann dann schon mal längere Nachwehen mit sich bringen, das gerne, noch nicht unbedingt.
Super, so, das ist eine AI-Frage, das ist eine AI-Frage, das ist eine AI-Frage Das werden wir natürlich gleich behandeln. Stefan hat eine Frage. Hallo Björn, ich hätte nach Jahren mit den Printplänen jetzt mal ein paar Fragen. Ich trainiere seit mehreren Jahren mal mehr wie acht Stunden die Woche und hin und wieder auch mal weniger.
Dieses Jahr habe ich die olympische Distanz in zwei Stunden dreißig und eine Mitteldistanz in sechs Stunden beendet. Mein Problem ist das Schwimmen und die letzten Kilometer beim Laufen. Für 2026 plane ich meine erste Langdistanz in Frankfurt Ende Juni mit dem Finisherplan. Seit kurzem habe ich die Möglichkeit, einmal die Woche 30 Minuten am Rudergerät einzubauen.[06:40:00]
Klammer auf und jetzt hören alle weg. Während der Arbeitszeit, Klammer zu, da es gegen Rückenleiden hilft. Mein Arbeitgeber hat das Gerät gekauft und stellt uns einen Trainingsraum zur Verfügung. Hut ab vor deinem Arbeitgeber. Respekt, finde ich stark. Da ich nur dienstags mittwochs und freitags im Büro bin, kann ich nur dort den Raum nutzen.
Freitags plane ich dort die Athletikeinheit nachzuholen. Jetzt der Fragenkatalog. Nummer eins. Da ich das Schwimmen als Problem sehe, ist es zielführend das Training am Rudergerät einzubauen oder soll ich es lieber lassen? Wenn ja, an welchen Tagen soll ich rudern? Soll ich dafür eine andere Einheit auslassen, zum Beispiel Athletik?
Nächste Frage. Vielleicht beantworte ich die erst. Erstmal, super Sache. Achte auf deine Finger, lieber Stefan, zu Beginn Also wenn du, guck bitte, dass du es am Anfang nicht übertreibst. Die Blasen werden dich grüßen. Meld dich, wenn du schon welche gehabt hast. Aber jeder, der mal anfängt mit dem Rudergerät und so zarte Büromenschen-Hände hat, wie meine Wenigkeit, die keine handfeste, vernünftige [06:41:00] Arbeit mehr gewohnt sind, ich kann ein Lied singen von Blasen an den Fingern.
Also achte da drauf. Wie gesagt, starte nicht zu ambitioniert. Dann würde ich nicht unbedingt eine Schwimmeinheit streichen. Du könntest jetzt zum Beispiel eine Radeinheit oder sowas gerade zum Einstieg dafür streichen wenn du möchtest. Das Schwimmen, wie gesagt, gerade wenn das eher ein Potenzial ist, dann weiterhin drin lassen, weitermachen.
Athletik rausstreichen, ja, schon eher. Aber das Athletiktraining hat so viel mehr als jetzt nur, in Anführungsstrichen das Training für den Oberkörper vom Rudergerät und so weiter. Deswegen wäre ich da auch nicht so ganz konform mit. Vielleicht könntest du ja hingehen und das Rudergerät nutzen als ergänzende Einheit.
Und dann muss das auch nicht so lange sein. Wenn du da am Anfang mal 20, 30 30 Minuten machst und das einfach zusätzlich machst, gerade wenn das während der Arbeitszeit ist, dann könnte man das auch on top setzen zum eigentlichen Training des Finisherplans. Das wäre für mich total fein. Ich hoffe für dich auch.
Lass es mich gerne wissen. Ich glaube, Stefan [06:42:00] ist sogar hier. Deswegen melde dich gerne und sag, ob das ergänzend passt, wenn du damit ein Problem hast. Sag nochmal Bescheid dann wandeln wir das ab. Zweite Frage von Stefan. Da meine Kinder montags und donnerstags Schwimmtraining haben, kann ich nur dann schwimmen.
Ich habe mir den Oktoberplan jetzt umgebaut und habe heute schon mit dem Training gestartet. Quasi alles einen Tag nach vorne geschoben. Daher mache ich Sonntag den Ruhetag. Super. Also Stefan fragt auch. Sollte doch kein Problem sein. Nö, ist überhaupt kein Problem. Also vielleicht auch da nochmal ganz grundsätzlich.
Stefan ist fein damit, dass er das ergänzend macht, schreibt er gerade. Ihr könnt selbstverständlich auch die teilweise ganze Wochen verschieben und so weiter. Bei Training Peaks die technische Möglichkeit ist kein Problem. Achtet immer ein kleines bisschen darauf, wenn der Plan, den seht ihr ja im Moment so drei, vier Wochen im Voraus wenn der sich ergänzt dann ergänzt der sich nicht automatisch mit eurer Verschiebung.
Sondern der Plan ist immer taggenau geschrieben. Montag ist immer ein Montag. Feiertag ist immer Feiertag und so weiter und so fort. [06:43:00] Und deswegen müsstet ihr das immer nochmal dann händisch Nachjustieren. Aber sowas eine ganze Woche zu verschieben, total fein. Stefan, guck mal später, wenn so die Umfänge gerade an einem Samstag, beziehungsweise dann dein Freitag, irgendwie größer werden, ob sich das immer noch ausgeht.
Aber ey, wenn das am Anfang mal passt, kannst du das super machen. Und alles weitere können wir auch ganz getrost dann im weiteren Saisonverlauf einmal regeln. Super.
Dann eine kurze Frage von Isabel. Muss ich auch einen neuen Trainingsplan runterladen auch wenn mein aktueller Plan für einen Wettkampf im November theoretisch noch fünf Wochen läuft? Nö. Also, wenn ich die Frage richtig verstanden habe, solltet ihr euch aktuell noch in der alten Saison, in der alten, ist ja auch nicht richtig, in der aktuellen Saison befinden, 2025, und noch einen Trainingsplan haben, der euch vorbereitet auf irgendein Rennen im Oktober oder November.[06:44:00]
Dann lasst ihr den genauso drin. Dann ladet ihr euch bitte auf gar keinen Fall schon irgendeinen anderen Trainingsplan runter, sondern das macht ihr dann erst zu gegebener Zeit. Alte Saison ist alte Saison, neue Saison ist neue Saison. Dazu auch eine Frage von Christian. Hallo Björn. Christian startet beim Ironman in Portugal.
Ich kürze das ab. Hat bisher den Ironman-Plan für Kona genommen und fragt jetzt, wie er den anpassen soll in der Kategorie Finisher. Super. Das ist hervorragend, Christian. Also ganz wichtig für dich, du lässt bitte die zwei Wochen, oder du nimmst die letzten zwei Wochen des Plans für Kona. Genau genommen ab heute.
Verschiebst die eine Woche weiter, sodass die letzten beiden Wochen vor der langen Distanz die gleichen bleiben. Das ist mir ganz wichtig. Je nachdem, wie viele Belastungswochen du [06:45:00] gerade jetzt schon hinter dir hast. Wenn das ein bis zwei waren, kannst du gerne noch eine weitere Belastungswoche obendrauf setzen.
Wenn das schon drei gewesen sein sollen oder zwei bis drei und du fühlst dich schon relativ müde, dann machst du mal die nächsten Tage auf jeden Fall ganz locker. Du tust mal bis einschließlich Donnerstag so, als wäre das eine absolute Ruhewoche. Und dann kannst du gerne am Wochenende nochmal ein bisschen mehr trainieren.
Also quasi so eine Mischung aus halber Ruhewoche halber Trainingswoche. Dann kommen die letzten beiden Wochen des Trainingsplans dann obendrauf. Ab nächster Woche Montag Die, die du jetzt schon quasi im Plan siehst, die verschiebst du dann um eine Woche. Und das ist dann die Woche vom 6. Oktober bis zum 19.-18.
Oktober. Ich hoffe, das passt so. Christian, wie gesagt, unabhängig der technischen Details war die oberste Aussage gerade. Wenn du dich noch gut und frisch fühlst, kannst du gerne noch [06:46:00] eine Woche weiter trainieren und die Taper-Phase eine Woche nach hinten verschieben. Solltest du dich schon ganz gut müde fühlen, dann bitte unbedingt erstmal Pause einlegen.
Bitte bitte nicht übertreiben in der Hinsicht Super. Sascha möchte ins Trainingslager fliegen und zwar hat er seine Saison mehr oder weniger beendet am 14.09. mit einer Sprintdistanz und hat nach den Champions-Plan trainiert und ist ab 4. Oktober auf Fuerte im Las Plaitas gut eine Woche und möchte möglichst jeden Tag schwimmen wie auch Radfahren.
Und die Frage ist, ob er einen Trainingslagerplan nehmen soll. Und Sascha, wenn du das kannst du vielleicht nochmal ergänzen, du kannst das dann auch per Mail schicken, weil das ist ja relativ kurzfristig du fliegst ja schon diese Woche, damit ich dir noch eine fundierte Antwort geben kann. Wenn du da mit einer Gruppe hinfliegst, also wenn du hier eins von den coolen Hannes-Schwimmtrainingsplänen, also Hannes-Hawaii-Tours-Schwimmtrainingslagern gebucht [06:47:00] hast, dann richte dich unbedingt einfach nach dem Plan vor Ort.
Wenn du da ganz alleine hinfliegst, wie gesagt, dann melde dich gerne nochmal bei mir, schreibe einfach nochmal eine Mail. Solltest du da mit irgendeiner Gruppe unterwegs sein, ja, dann auf jeden Fall sehr gerne genau, nach den Gruppenplänen trainieren.
So. Carsten schreibt moin Björn, nach drei Jahren im Langdistanz-Qualifier-Plan und rund 15 Jahren Triathlon möchte ich in der kommenden Saison etwas Veränderungen in die Wettkampfsaison bringen. Dazu Hätte ich gerne deinen Rat. Statt einer Langdistanz plane ich circa drei Mitteldistanzen. Ende Mai, Mitte Juli, Anfang August.
Mitte Juno dann noch die Teilnahme am Zugspitz-Ultra-Trail. Aber nur die 29 Kilometer. Da, kleine Radnotiz Carsten, immer dran denken, oben ist nicht gleich Ende. Der Teil runter. Das war der, der mir damals sehr wehgetan hat. Ich habe nämlich damals gedacht, geil, ich laufe 17 Kilometer berghoch und wenn ich da bin, muss ich ja nur noch runterlaufen.
Und am Ende waren [06:48:00] die verbleibenden, ich weiß nicht, damals waren es glaube ich 25, habe ich zumindest in Erinnerung die letzten, keine Ahnung, sieben, acht, neun Kilometer die es da bergunter ging, haben unendlich wehgetan. Die habe ich ganz schlimm in Erinnerung. Hoch war deutlich angenehmer ehrlich gesagt, im Vergleich.
Darüber hinaus würde ich gerne gegen Ende der Saison ein längeres Radrennen fahren. Entweder ein Brevet oder ein Gravel-Rennen. Nun zu meiner Frage. Ist es passend, wenn ich den Qualifier-Plan für die Mitteldistanz im Mai wähle und damit auch schon die Grundlage für den Trailrun im Juni lege? Klar das Ja.
Kannst du genau so machen. Und über alles Weitere sprechen wir noch. Aber Carsten genauso wie ich hier schon ein paar Mal Gesagt habe, klare Priorität auf dem ersten Rennen der Saison. Das ist Ende Mai. Das ist dann sensationell. Und dann hast du die Basis gelegt für alles, was in dem Jahr noch kommt. Und mit dem Qualifier-Plan sowieso egal ob da ein Gravel-Rennen ansteht, ein Brevet ansteht oder ein Ultra-Trail ansteht das wird alles funktionieren wenn die Basis stimmt.
Und wie gesagt, die hast du gelegt. [06:49:00] Und dann… Hangeln wir uns sehr gerne über den Saisonverlauf mit den Live-Q&As hier von sinngemäß Rennen zu Rennen, von Taper-Phase zu Taper-Phase, von Regenerationsphase zu Wiedereinstieg ins Training und so weiter und was wir dann alles noch besprechen werden. Von daher, super.
So. Dann hätte ich noch eine Sache von Michael. Das fand ich auch eine gute Frage. Hallo Björn, ich möchte 2026 einen deutlichen Leistungssprung auf der Mitteldistanz machen und zugleich eine stabile Grundlage für einen Langdistanz in 2027 legen. Ziel, Rot 2027, deutlich unter 10 Stunden. Bisher persönliche Bestleistung aus 2024 bei 10 Stunden und 15 Minuten.
Ab Mitte, Ende Juni 2026 kann ich in die Wettkämpfe einsteigen. Das physiologische Update mit AI-Diagnostics klingt spannend. Vielleicht hilft mir das weiter, denn ich habe das Gefühl, dass ich meine Zonen noch nicht genau getroffen habe. Mir geht es um eine kluge Saisonarchitektur und um Prioritäten. Wie viele Rennen machen aus deiner Sicht Sinn, in welchem [06:50:00] Abstand und wo sollte ich meinen Fokus setzen, damit ich sowohl auf dem Rad als auch im Laufen messbar vorankomme, ohne die Langdistanzperspektive zu gefährden?
Welche Planvariante passt zu meinem Profil? Aktuell habe ich den Championplan. Die Fragen beantworte ich erstmal. Wenn ich das so richtig verstanden habe, Hast du ja jetzt hier mir quasi einen Freifahrtschein gegeben. Ich darf mir aussuchen, was du machst. Ist das richtig? Wenn dem so ist, das richtig. Und du jetzt noch so gar keinen Wettkampf festgelegt hast und du Mitte, Ende Juni damit beginnen kannst, dann stellt sich das von selber auf.
Also da würde ich auf jeden Fall dann irgendwann das erste Mal ein Rennen hinlegen und da würde ich jetzt an deiner Stelle, das kannst du ja aussuchen, ob du dann eine Olympische machst oder eine Mitteldistanz machst, das überlasse ich komplett dir und von zum Beispiel einer Mitteldistanz, also wenn ich dich jetzt so verstanden habe, willst du da den Leistungssprung machen, dann würde ich [06:51:00] selbstverständlich auch ein paar Mitteldistanzen einbauen.
Ich würde jetzt aber ehrlicherweise nicht unbedingt mehr als drei machen. Also wenn du jetzt im Juni beginnst, könntest du die nächste machen, zum Beispiel Ende Juli sowas um den Dreh, Anfang August und dann hast du nochmal die gute Möglichkeit, eine so Anfang, Mitte September zum Beispiel zu machen. Also wie du schon merkst, immer so, dass dazwischen genügend Zeit liegt, sich erstens vernünftig zu erholen dann nochmal eins bis drei Wochen gut zu trainieren um dann nochmal eine Woche zu tapern.
Also es müssen keine fünf Wochen sein, es reichen auch vier, manchmal gehen auch drei, je nachdem welche Rennen du dir Ausgewählt hast und so weiter. Aber dann ist das absolut prima und das kannst du super machen. So und dann würde ich noch die Frage stellen, so ganz vorsichtig im Anschluss, ob irgendwie ein Herbstmarathon Sinn macht, also wenn du Mitte September dann erfolgreich die, keine Ahnung, Mitteldistanz in Erkner gefinisht hast, falls sie noch Mitte September ist, nächstes Jahr, dann könntest du ja danach noch irgendwie sowas machen wie [06:52:00] Ein Marathon laufen, ich will dich da nicht reinquatschen, aber falls du Lust darauf hast, sicherlich auf jeden Fall nochmal irgendwas, was einen so ganz gut in den Herbst bringt und so weiter.
Und natürlich auch Perspektive Langdistanz und so, sicherlich durchaus zuträglich sein kann. Von daher, das ist klasse. Da du aktuell nach dem Champion trainierst, ist ein ganz kleines bisschen die Frage, wie wichtig dir das Schwimmen ist. Also du schreibst von, ich will einen Leistungssprung auf der Mitteldistanz machen, gleichzeitig haben wir aber die Langdistanz im Hinterkopf und wir erinnern uns daran, dass du schreibst, dass du sowohl auf dem Rad als auch beim Laufen messbar vorankommen willst.
Du hast jetzt nicht geschrieben beim Schwimmen unbedingt.
Dann würde ich vielleicht dazu tendieren, eher den Finisherplan zu nehmen, sofern diese roundabout ein bis zwei Stunden Trainingszeit mehr in Woche für dich passen. So wenn du das mit Ja beantworten kannst, dann den Finisherplan. Wenn du sagst, [06:53:00] nee, Champion fand ich schon sehr gut und Schwimmen ist mir auch sehr wichtig, dann bleib beim Championplan.
Ansonsten gerne einmal umswitchen. Drei Mitteldistanzen planen Wie gesagt, du kannst ja auch gerne vielleicht einen Halbmarathon im Frühjahr laufen, sowas ist überhaupt kein Problem und sowas das kriegen wir alles, kriegst ja aus dem Training gut unter. Also, wenn du irgendwas brauchst, das war eben so mein Gedanke, was dich bis Mitte, Ende Juni trägt, so, falls du irgendwann keine Lust mehr hast, nur zu trainieren, sondern auch noch irgendeinen kleinen Wettkampf brauchst, kann man das gut machen.
Das gilt für alle, also wenn es mal, wenn es die Winterlaufserie sein darf oder sowas, halte ich immer für eine sehr gute Idee, das einfach mit im Training zu machen und mit einzubauen. So, und dann schreibt Michael noch, AI Diagnostics oder Leistungsdiagnostik bei High Size, was reicht aus? Bisher habe ich das noch nicht probiert Planen das aber für die neue Saison.
Beides ist toll, beides ist aber auch ein gutes Stückchen unterschiedlich. Also, wenn wir da kurz differenzieren, so, und vielleicht auch mal so für alle, also eine Leistungsdiagnostik bei High Size zu machen, ist grundsätzlich immer eine gute [06:54:00] Idee, geht aber natürlich auch mit einem Aufwand einher, sowohl zeitlich.
Was ich für egal halte sage ich jetzt einfach mal so, was ich nicht für egal halte, ist der finanzielle Aufwand. Da muss natürlich jeder von euch, also ich sehe da einen riesen Mehrwert drin, das zu machen, logisch, weil wir verkaufen die bei HiSize und hier ist aus Compliance-Gründen, sage ich die Antwort so, dass die allgemein gültig ist.
Trotzdem muss man immer für sich überlegen, ob es einem des Wertes ist, zum Beispiel 595 Euro eine Leistungsdiagnostik im Triathlon zu buchen. Das ist natürlich eine absolut berechtigte Frage und völlig legitim, wenn der ein oder andere von euch sagt, nee, mache ich jetzt vielleicht nicht. Da versuche ich mal einfach eine Antwort zu geben eines Dritten der sich für Physiologie interessiert, natürlich, deswegen findet er Leistungsdiagnostik grundsätzlich sehr wichtig und sieht darin wahnsinnig viel Mehrwert.
Und wenn ihr bei HiSize sitzt, ihr bekommt einen guten Kaffee und dann mindestens mal eine Stunde lang einiges zum Thema Physiologie erklärt, [06:55:00] inklusive umgemünzt auf eure physiologischen eigenen Baustellen und so weiter. Also man lernt auch sehr viel, man kriegt nicht einfach nur eine Schwelle genannt, sondern man ist hinterher auch ein sehr ordentliches Stückchen schlauer.
Von daher lohnt sich das auf jeden Fall. Wenn wir jetzt die AI-Diagnostik sehen, dann ist die bedeutend viel günstiger. Ja, Saisonpaket für 100, ich habe es ausgerechnet im Kopf letztens 183. Ja, das ist eine gute Idee. Und dafür aber remote zu Hause handhabbar und das sind drei Analysen Damit kommt ihr also gut über die ganze Saison.
Das ist also schon mal ein Riesenunterschied, was das Preisliche angeht Organisatorisch wie gesagt, könnt ihr das alles von zu Hause aus machen. Dafür lernt ihr nicht meine ganz lieben Kollegen bei HighSize kennen in Köln, Hamburg und München und bekommt auch keinen Kaffee von uns. Und der Mehrwert muss man natürlich auch sagen, bezieht sich natürlich nur auf den Radteil.
AI Diagnostics ist ausschließlich ein Radtest und alle Mehrwerte zum Thema Laufeconomie und Leistungsfähigkeit beim Laufen und alles, was so dazugehört, die sind dann natürlich nicht gegeben. Von daher gibt es ein gutes Stückchen weniger [06:56:00] Mehrwert, aber auch natürlich einen deutlich geringeren Preis. So, das will ich an der Stelle klar sagen.
Also, wenn du mich fragen würdest, so wie du es getan hast und ich darf jetzt ignorieren, wie es in deinem Portemonnaie aussieht, dann würde ich sagen, würde ich zu Beginn auf jeden Fall eine vollumfängliche Diagnostik machen. Du dann sagst, hey, ich kann jetzt aber nicht dreimal im Jahr aus Berlin nach Hamburg fahren zum Beispiel, dann verstehe ich das.
Dann könntest du danach darauf aufbauen, zum Beispiel die AI-Tests machen, Um deine Radleistungsdiagnostik zu überprüfen oder deine Radleistungsfähigkeit vielmehr und deine Physiologie dahinter. Dann hättest du aber auf jeden Fall auch schon mal zum Beispiel einen Eindruck bekommen über deine Laufeconomie.
Und Laufeconomie ist was ganz, ganz Tolles. Laufeconomie ist das, da werde ich nicht müde, das zu sagen, was im Profibereich das Zünglein an der Waage ist. Und ja Das ist der Teil, wo sich dann doch noch der eine oder andere unterscheidet. Große V2 Max haben wir alle, also nicht wir, ich, sondern alle die, die im Profisport unterwegs sind im Profitriathlon.
Aber die Laufökonomie unterscheidet sich dann schon sehr, sehr deutlich und kann natürlich [06:57:00] einen riesen Einfluss haben aufs Training, kann natürlich im hohen Maße veränderbar sein, kann natürlich auch einen Eindruck geben, ob vielleicht das Laufen gerade hinten raus auf einer langen Distanz vielleicht in irgendeiner Form ein Problem ist.
Je vermeintlich schlechter die Laufökonomie desto größer das Problem hinten raus auf einer langen Distanz. Also da gibt es wahnsinnig viel Aussagekraft hinter. Weswegen ich natürlich ein großer Fan bin von unseren Diagnostiken, auch von unseren Laufdiagnostiken bei High-Size und die wärmstens empfehlen kann.
Super. In die gleiche Richtung ging eine Frage von Bernhard, der gefragt hat, richtiger Zeitpunkt einer Laufbandspiroergometrie. Gibt es eine Empfehlung? In… Training Peaks für die Wettkampf-Pace beim Laufen. Achso okay, das sind zwei verschiedene Fragen. Also der richtige Zeitpunkt, erstmal müssen wir Laufband Spiroergometrie, da werde ich ein bisschen nervös immer, wenn da keine Laufökonomie bei ermittelt wird, dann [06:58:00] sind diese ganzen Mehrwerte, die ich gerade genannt habe, durchaus nicht mehr so ernsthaft vorhanden.
Deswegen würde ich auf jeden Fall bei der Wahl einer Diagnostik darauf achten, dass die zum einen eine VO2max, eine VLAmax und eine Laufökonomie ausweist beim Laufen. Wenn die das nicht tut, das sind die drei spielbestimmenden Faktoren einer Leistungsfähigkeit beim Laufen. Wenn ich also die mit in mein Training einfließen lassen möchte, damit ich diesen Mehrwert aus der Diagnostik mitnehme, dann sollten die dabei sein.
Ja, und wenn ich die nicht dabei habe, dann würde ich mich ganz vorsichtig fragen, ob ich das überhaupt machen soll. Was die Wettkampf-Pace beim Laufen angeht da gibt es bei Training Peaks keine Empfehlung. Und um eine Empfehlung für eine Pace beim Laufen zu geben, ja, da muss man schon ein kleines bisschen Feedback haben, ja auch zur Physiologie und so weiter.
Beziehungsweise vielleicht bräuchte ich da ein paar mehr Infos. [06:59:00] Also Training Peaks liefert das nicht, Bernhard, um die Frage erstmal zu beantworten Das kann Training Peaks in der Hinsicht auch nicht. Das kann ja ich auch oft nicht, beziehungsweise ich muss dann deutlich mehr lernen Informationen dazu haben.
Viele von euch erinnern sich an das letzte Live Q&A, wo wir hier zum Beispiel für Simon eine Strategie besprochen haben und das machen wir hier bei Simon ja alljährlich und durchaus, ja, ich würde schon sagen, Simon, sag du es mir, zwei, drei Mal im Jahr sprechen wir da auf jeden Fall drüber über dich und deine Pace beim Laufen und die Zielsetzung und alles, was so dazu gehört und dann funktioniert das richtig gut.
Bei Simon habe ich das Gefühl, da bin ich richtig gut drin im Thema und dann kann ich das auch sehr ordentlich bewerten, genau, aber das so pauschal zu machen ist immer sehr schwierig. Genau, in die gleiche Richtung ging auch die Frage von
Kirstin und wie ich dann gelesen habe, Kirstin sollte ich es schon mal falsch gesagt haben, ich hoffe du hast es nicht falsch [07:00:00] geschrieben, aber so steht es hier drin, es ist nicht Kirstin und auch nicht Kirsten sondern die Mischung daraus, Kirstin, Wie gesagt, nochmal sorry, falls ich dich schon mal falsch angesprochen habe.
Das tut mir sehr leid. Und Kirstin schreibt, Hi Björn, ich bin recht neu bei Power & Pace und hoffe, dass diese Frage nicht schon zigmal gestellt wurde. Und Kirstin, selbst wenn es so wäre, ist es überhaupt kein Problem und du musst dich dafür bitte nicht entschuldigen. Im kommenden Jahr möchte ich den Ironman in Hamburg machen.
Im Anschluss sind sowohl in Duisburg als auch in Almere jeweils die Mittelistanzen geplant. Zum Saisonabschluss in diesem Jahr möchte ich noch den Marathon in Essen laufen, bevor ich eine kurze Offseason einlegen werde. Zur Zeit mache ich den Marathonplan und bin auf das Ergebnis gespannt. Jetzt ist mir aufgefallen, dass es keinerlei Pace-Vorgaben für den Wettkampf selbst gibt.
Vor allem im nächsten Jahr auf den längeren Distanzen wäre es für mich extrem hilfreich, wenn du mir sagen könntest an welchen Werten aus dem Training ich mich für den Wettkampf richten kann. Ist eine super Frage. Wie gesagt, wir haben das Thema Pacing-Strategie hier schon ganz oft gehabt. Und ich wiederhole nochmal ein kleines bisschen, warum ich da immer so ein bisschen drumherum druckse.
Das liegt einfach daran, [07:01:00] dass die reine Ableitung von einer Pace Oder von einer Leistung nicht unbedingt ganz präzise möglich ist, weil hinter dieser Pace oder hinter dieser Leistung immer für den Einzelnen eine unterschiedliche Physiologie steckt. Das werdet ihr feststellen wenn ihr diese ganzen AI-Tests jetzt gemacht habt, beziehungsweise in den nächsten Tagen Wochen machen werdet, dann werdet ihr feststellen, dass ihr einen individuellen Kohlenhydratverbrauch zum Beispiel habt.
Und der selbst bei gleicher Schwellenleistung zwischen euch und euren Trainingskollegen anders sein kann. Also ich sage es nochmal, wir stellen uns gerade zwei Leute vor, die Kirstin und den Björn. Die haben beide eine Schwellenleistung von 250 Watt, wo man jetzt denken würde, die sind ja gleich leistungsfähig Auf dem Papier, soweit ja auch nicht ganz falsch.
Wenn wir jetzt aber überlegen bei welcher Leistung die auf der Mitteldistanz unterwegs sein sollten. Und daraus eine Wettkampfempfehlung [07:02:00] abgeben sollten fürs Pacing. Dann müssten wir nicht nur nach der reinen Leistungsfähigkeit wie der Schwellenleistung gucken, sondern wir müssen auch schauen, wie die Physiologie dahinter aussieht.
Wenn nämlich die Kirstin top trainiert ist, eine fantastische Laktatbildungsrate hat, die niedrig ist, aber noch Potenzial hat in ihrer maximalen Sauerstoffaufnahme. Und bei Björn ist es genau andersrum. Der hat eine riesen Laktatbildungsrate und eine riesen Sauerstoffaufnahme. Klammer auf, schön wär’s, Klammer zu.
Dann kann es gut sein, dass sich unser Kohlenhydratverbrauch, auch zum Beispiel, sagen wir einfach mal bei 180 Watt sehr deutlich unterscheidet. Und das hat einen riesen Einfluss auf die Pacing-Strategie im Wettkampf. Was man dagegen tun kann, trotzdem, ich verweise nochmal auf Simon, ist auf jeden Fall viele Informationen liefern und natürlich auch erstmal Erfahrung sammeln Kirstin.
Also mach das jetzt mal im Herbst, guck mal, was gut geklappt hat, wie du dich gefühlt hast, wie sich das ausgegangen ist und so weiter im Rennen Und liefer da gerne ein paar Infos jetzt über die Live Q&As hier im Laufe der Saison und dann kann ich auf jeden Fall mehr sagen, als ich jetzt gerade gesagt habe.
Wollte nur schon mal einmal [07:03:00] ganz kurz erklären, warum es da manchmal einfach so ein paar Dinge zu beachten gibt. Ja. Einfache Frage von Jan. Hi, ich starte am 05.07. in Rot, war davor bereits für die Mitteldistanz in Heilbronn gemeldet Allerdings macht es Sinn, dieses Rennen drei Wochen vor meinem Saisonhöhepunkt zu machen oder lieber Downgrade auf die olympische Distanz?
Viele Grüße Jan. Jan wenn du an dem Wochenende ein Rennen machen möchtest, was ich gut verstehen kann, dann bleib bei der Mitteldistanz und mach keine Olympische. Und dann kriegen wir das zu gegebener Zeit so gebastelt, dass sich das bis Rot ausgeht Ja, total fein. Markus schreibt, hallo Coach, muss man zur Teilnahme an den Plan auf Basis der AI-Diagnostics Ergebnisse die Diagnostiken über den Vorteilscode neu erwerben oder können schon in den letzten Jahren erworben, sondern nicht verwendete Diagnostiken auch eingesetzt werden?
So, jetzt machen wir mal das AI-Fass auf. Dazu habe ich nämlich [07:04:00] diverse Fragen bekommen. Die gehen alle in die gleiche Richtung. Ich werde die jetzt nicht alle nochmal vorlesen Das war eine andere Frage. Das war auch eine andere Frage. Komme ich gleich zu. Mal eben gerade gucken. Genau, also eine Frage in die Richtung haben ein paar von euch gestellt.
Ich habe auch ein paar, der Jürgen hat das auch gefragt. Hallo Björn, ich habe noch eine AI-Diagnostik aus dem Jahre 2022. Kann ich die auch verwenden, sinngemäß Der Andreas hat gefragt, hi, ich habe noch zwei Guthaben für eine AI-Diagnostik. Kann ich die verwenden? Und der Ingo hat gefragt, muss ich eine neue AI-Diagnose kaufen oder kann ich die bestehende nutzen?
Genau so und jetzt beziehen das auch bitte alle mit [07:05:00] ein. Ich hatte so zwei, drei Nachfragen auch per E-Mail dazu, die dazu gekommen sind. Genau, und den hatte ich auch schon geantwortet und ich mag das gerne nochmal allgemein sagen. Also, ich hole euch nochmal ab, wenn ihr präzise wissen wollt, was das eigentlich mit dieser AI-Diagnostik die wir jetzt hier mehrfach erwähnt haben und den nach individueller Physiologie ausgestalteten Trainingsplänen zu tun hat, hört ihr euch bitte den Podcast von letzter Woche Donnerstag an und oder lest euch meinen Blogbeitrag dazu durch, den ich geschrieben habe.
Da sind schon mal sehr viele Infos drin. So wenn ihr das gemacht habt, dann werdet ihr da feststellen, da steht ein Gutscheincode drin, der da lautet Power & Pace 2026, alles klein und zusammengeschrieben. Mit dem könnt ihr ein Saisonpaket erwerben bestehend aus drei Analysen dieser besagten AI-Diagnostik Das heißt, ihr könnt dreimal im Jahr eure Physiologie kennenlernen oder wieder mal testen [07:06:00] und das Ganze macht ihr von zu Hause aus mit eurem Smart-Trainer oder auch zu Hause draußen auf der Straße mit eurem Rennrad und Power-Meter oder mit eurem Zeitfahrrad und Power-Meter und so weiter.
Also, ich will sagen, das ist alles gut zu Hause machbar. Sehr gut. So, im Moment ist es so, dass wir das auf jeden Fall erstmal so laufen lassen werden, dass wir die, die schon mal irgendwann einen AI-Test gebucht haben, da gerade mal… noch ein kleines bisschen außen vor lassen müssen. Ich sage das auch wirklich jetzt einmal ganz so deutlich, weil wir ein wirklich großes Aufkommen an Buchungen haben und ich hatte das so angekündigt durch diesen Gutscheincode, den ihr eingebt, ist das Ganze richtig wunderbar automatisiert und da hängt eine größere Automatisierung dran, die mit den anstehenden Webinaren zum Beispiel zu tun hat, wo wir über Physiologie und Co.
Referieren für alle die, Die das Saisonpaket gekauft haben. Als Beispiel. Und das werden wir jetzt erstmal so laufen lassen und das werden [07:07:00] wir auch so lange so laufen lassen, bis ich wieder ein bisschen Kapazität habe. Ich möchte das in aller Deutlichkeit sagen, dass jeder weiß, wo er dran ist. Es kann gut sein, dass ich euch in Richtung des zweiten Webinars, also irgendwann Ende November, nochmal danach fragen werde.
Und dann müssen wir sammeln, wer welche Diagnostiken hat und mit welcher E-Mail-Adresse wo registriert ist. Weil das zum Beispiel gehört gerade alles zu diesem Automatismus dazu, der dann prüft, hat derjenige der dieses Paket gebucht hat, ist der überhaupt Mitglied bei Power & Pace? Nur weil das irgendwo, der Gutscheincode, der wird in einem öffentlichen Podcastkanal genannt.
Das kann streng genommen jeder buchen. Und wir müssen selbstverständlich gucken, ob das überhaupt so seine Richtigkeit hat. Und ob derjenige dann eine Einladung zum Webinar bekommt, weil das bekommen nur Mitglieder von Power & Pace. Und das sind alles so Dinge, wie gesagt, ich erkläre das deswegen, weil ich einfach nur einmal erklären will, wie viel Aufwand da so hinter steckt dass wir das machen können und dass wir das so absolvieren [07:08:00] können.
Und die Einstiegshürde ist gewesen, verwendet den Code Power & Pace 2026 So, wenn ihr euch sicher sein wollt, verwendet also den Code Power & Pace 2026. Wenn ihr noch Geduld habt und sagt, hey, ich warte der Dinge die da kommen und gucke mal, weil ich kann das wirklich auch alles nicht garantieren, das will ich an der Stelle nochmal sagen, weil das wird wirklich ein Aufwand sein, da die Leute noch in diese Prozesse einzubuchen und so weiter Das ist dann eine Sache, die wir alles, die müssen wir abfragen, die müssen wir händisch hinzufügen und so weiter und so fort.
Und das mache ich auf gar keinen Fall vor Mitte November, weil bis dahin haben wir super viel zu tun hier mit dem ganzen, mit dem Saisonstart und mit allen Trainingsplänen und mit einem zweieinhalbstündigen Live-Q&A hier heute und so weiter. Also, ich glaube, ihr versteht das. Ergänzung dazu, diese Analysen verfallen nicht.
Also, wenn ihr eine Analyse noch habt, braucht ihr sowieso noch zwei weitere. Also, ich kann jetzt schon mal sagen, ich keinen ins Webinar aufnehme und keine individuellen Trainingspläne schreibe, sollte jemand noch eine oder zwei Analysen [07:09:00] haben. Es müssen dann die drei sein, das nochmal gesetzt jetzt an der Stelle.
Also, ihr dürft dann vielleicht gerne eine mit einem Code kaufen oder zwei einzelne was dann finanziell gar keinen Sinn mehr macht. Aber wir werden dann auch, dann werde ich auch davon ausgehen, dass jeder drei Analysen hat, weil ich auch möchte, dass das dann einfach über den Saisonverlauf überprüft wird.
Ja, und das ist also auf jeden Fall schon mal die Bedingung Und nochmal, wie gesagt, die verfallen nicht. Die sind so lange gültig solange es AI-Diagnostics gibt. Ich kann nicht sagen, wie lange, wie viele Jahrzehnte noch, das kann ich nicht gut festmachen, aber ja, da glaube ich, wird es genügend Möglichkeiten geben, die Analysen einzulösen.
Genau und dann, zu gegebener Zeit, werden wir gegebenenfalls versuchen, euch alle da die, ja fünf bis acht ungefähr, die die Fragen gestellt haben, was ich sagen kann, gerade, ja, weit weniger als zehn Prozent sind von denen, die es gebucht haben, die da onzuboarden möglicherweise. Aber ich halte das alles ganz bewusst gerade sehr vage, weil ich auf keinen Fall [07:10:00] möchte, dass in vier Wochen einer nachfragt und fragt wann ist es denn jetzt endlich soweit und so weiter, weil entweder kommt es oder es kommt nicht.
Das möchte ich an der Stelle einmal ganz deutlich sagen, weil wirklich, es ist… echt ein großer, großer Mehraufwand. Ich weiß, das ist ganz schwer vorstellbar. Man denkt sich du, aber ja, warum, hier ist doch meine E-Mail-Adresse und pack mich doch einfach damit rein. Ja, ganz so einfach ist es wirklich nicht, weil da eine Menge Synchronisationen mit zugehören.
Da sind sechs Plattformen alleine im Spiel, die das abfragen und die das überprüfen und die sich eben nach diesem Gutschein-Code und einem automatischen Export und einer Synchronisierung mit und allem, was dazugehört richten. Und da händisch einzugreifen ist, ja, echt… Durchaus komplizierter. Super. Wenn ihr den Code genutzt habt und viele von euch haben das gemacht…
Das finde ich total stark. Dann hattet ihr dazu ein paar Fragen, nämlich zum Beispiel die Simone hat gefragt. Hi Björn, ich hoffe, meine Frage kommt noch rechtzeitig rein. Ich habe gestern den aktuellen Podcast gehört. Ich finde die Sache mit den physiologisch noch angepassten Trainingsplänen aufgrund von [07:11:00] AI-Diagnostics recht interessant und vielversprechend.
Meine Frage ist, das bezieht sich ja so gesehen erstmal nur auf das Radfahren. Das ist korrekt Super, Simone. Wird der Test auf dem Rad durchgeführt anstelle des FDP-Tests, brauche ich dann fürs Laufen trotzdem noch eine Diagnostik? Kann ich schon mal beantworten. Also völlig korrekt. Der Test bezieht sich aufs Radfahren.
Das ist eine Raddiagnostik und die Radeinheiten werden daran im Speziellen angepasst. Beim Radfahren passiert sowieso grundlegend immer physiologisch gesehen die größte Anpassung Ja aufgrund des moderateren Impacts auch viel mehr Möglichkeiten haben, diese ganze, ja die ganzen Intensitäten letztendlich durchzuspielen.
Deswegen völlig richtig. Der Test wird auf dem Rad durchgeführt. Absolut richtig. Und zwar bei euch zu Hause. Ob ihr das auf dem Smart-Trainer macht, ob ihr das draußen auf der Straße macht oder auf Mallorca nach Kloster Lück hoch, das bleibt letztendlich erstmal euch [07:12:00] überlassen. Da werden wir zur gegebenen Zeit Über den Grad der Standardisierung sprechen.
Super wichtig ist an der Stelle. Also da sollten wir gucken, dass wir da irgendwie so eine gesunde Gleichschaltung haben, dass wir nicht einen Tag hingehen und das machen mit dem Rennrad bei 20 Grad auf Mallorca und dann ein paar Monate später mit dem Zeitfahrrad in Zeitfahrposition zu Hause auf der Rolle als Beispiel.
Also kann schon mal gut sein, dass dann der Grad der Standardisierung dazu führen könnte, dass wir den Test vielleicht nicht ganz gut durchbringen werden. Aber wie gesagt, das besprechen wir dann zu gegebener Zeit. Und dann kann man natürlich, Simone, das war ja der dritte Teil deiner Frage, kann man das auf jeden Fall ersetzen zum FTP-Test machen.
Also wer AI-Diagnostics gebucht hat und davon die Analyse macht, der braucht ja keinen FTP-Test mehr machen. Wenn ihr den machen wollt, weil FTP-Test machen so toll ist und weil ihr da noch eine Vergleichbarkeit aus der Wenn letzten Jahren habt, super, dann wehre ich mich da nicht gegen. Und ich habe es auch schon oft gesagt, FTP-Test ist auch eine schöne Trainingseinheit.
Das kann man also auch [07:13:00] gut miteinander verbinden. Aber wie gesagt, nötig ist nicht. Wenn wir nochmal die Unterschiede gegenüberstellen, der FDP-Test liefert eine aktuelle Leistungsfähigkeit, so weit, so fein und auch da ist der Grad der Standardisierung genauso wichtig. AI-Diagnostics liefert nicht nur die aktuelle Leistungsfähigkeit, sondern vor allen Dingen die Physiologie des Radfahrens dahinter, die uns ja dann die Möglichkeit gibt oder mir die Möglichkeit gibt, die Trainingspläne an eure Leistungsfähigkeit bzw.
an eure Physiologie dahinter anzupassen. Mehr dazu, ich will da gar nicht so viel drauf eingehen, Podcast letzte Woche Donnerstag. Ja, es wird auf jeden Fall so sein, das war die Frage von Jochen. Super Frage Hallo Coach, kann man das Analyse-Workout für AI-Diagnostics auch über den Garmin Edge-Fahrradcomputer absolvieren?
Mein aktuelles Setup ist wie folgt, Trainingseinheiten kommen von TrainingPeaks auf das Garmin und dieser steuert den Smart-Trainer. Ja, wir werden da auf jeden Fall werde ich [07:14:00] euch ein Workout zur Verfügung stellen, mit dem ihr dann diesen AI-Test 1 zu 1 abfahren könnt. Kein Problem, könnt ihr gerne so machen.
Ich hatte noch irgendwo eine Frage, die in die gleiche Richtung ging.
Weiß ich nicht mehr, vielleicht finde ich sie gleich noch, aber wie gesagt, Workout stelle ich euch auf jeden Fall zur Verfügung Ich hatte sie irgendwo.
Vielleicht kommt es mir, es war Teil einer größeren Frage, vielleicht kommt es mir also noch mal unter. So, wir nähern uns der Zielgeraden. Mal eben ganz kurz gucken, ob ich zu AI noch was hatte. Ja, Matthias hat gefragt, und ich komme gleich noch zur anderen Frage von Matthias, aber der AI-Teil der Frage ist AI kontra Leistungsdiagnostik Blue bei [07:15:00] HiSize.
Wie kombiniere ich am sinnvollsten, und das muss ich zur Leistungsdiagnostik beachten, wenn ich später mit AI fortfahre. Frage betrifft die Themen der Schnittstellen und Datenformate. Matthias, da gibt es gar nichts zu beachten. Wenn du eine Diagnostik bei uns buchst bei HiSize dann bekommst du das Datenformat PDF ausgehändigt ob per E-Mail oder ausgedruckt das darfst du dir gerne aussuchen.
Und wenn du den AI-Test machst, dann brauchst du ein FIT-File oder eine GPX-Datei, die du erzeugt hast mit deinem Testverfahren und die lädst du hoch auf der ai-diagnostics.net Webseite, und dann kannst du dir entweder dein Testergebnis im quasi HTML-Format angucken oder auch als PDF exportieren. Ich hoffe, das beantwortet die Frage, falls ich das nicht falsch verstanden habe.
Genau, aber das ist der Teil mit den Detailformaten Wenn du das sinnvoll miteinander kombinieren willst, ich mag heute nicht so viel über Leistungsdiagnostik und Beheißers sprechen, sonst sagt man mir später nach, dass ich [07:16:00] hinterher noch ein guter Verkäufer wäre und das habe ich ja glaube ich eben auch schon ganz gut beantwortet bei der Frage von Michael.
Also eine Leistungsdiagnostik Triathlon Blue, macht auf jeden Fall immer Sinn und liefert denen das höchste Maß an Mehrwerten wenn es um die eigene Physiologie geht, in den Sportarten Radsport und Laufen. Nichtsdestotrotz gibt es mit zum Beispiel dem Preis auch Gründe, die man anbringen darf, um zu sagen, nee, das ist jetzt vielleicht gerade mal nichts für mich.
Ich kann das voll verstehen und wie gesagt, werde jetzt hier nicht so ein komischer Vertriebler sein, der euch sagt, kommt bitte auf jeden Fall in unseren Institut. Vorbei und kauft eine Triathlon-Diagnostik. So, dann ist es das glaube ich zu den Themen der AI-Fragen gewesen. So, jetzt habe ich noch hier ganz entspannte, immer noch zehn Fragen zum Abschluss glaube ich.
Achso, eine Frage noch von Matthias zum Thema da ging es um Laufdiagnostiken. Matthias verzeih mir, ich lasse mal einmal den ersten [07:17:00] Teil weg, wir besprechen das nochmal in Ruhe. Der Teil, der für die Allgemeinheit ist. Fürs Radfahren habe ich schon einige AI-Diagnostiken gemacht, sowohl Indoor als auch Outdoor, das Ganze dreimal pro Trainingsjahr und komme damit ganz gut zurecht.
Nun überlege ich mir eine Labordiagnostik fürs Laufen zu buchen. Grund dafür ist, dass ich öfters das Gefühl habe, dass meine langsamen Laufeinheiten eher zu intensiv sind. Bisher habe ich mich immer etwas dagegen gewehrt, da diese auf dem Laufband und Indoor gemacht werden. Können die Resultate und die daraus abgeleiteten Trainingsbereiche eins zu eins aufs Training im Freien übernommen werden?
Super. Und dann noch die Frage, habe ich wirklich einen großen Mehrwert von einer Labordiagnostik Und jetzt will ich das mal ein bisschen anders beantworten. Und zwar, Matthias, du hast einen riesengroßen Mehrwert, jetzt nehme ich die Antworten von vorher mit rein, einer Labordiagnostik, wenn sie denn die Eigenschaften enthält, die ich eben genannt habe, Stichworte V2max, VLAmax und Laufökonomie, [07:18:00] und dieser Mehrwert macht ungefähr, also dieser physiologische Mehrwert, macht ungefähr 90 bis 95 Prozent des Mehrwerts aus, den du durch eine Labordiagnostik erhältst Und die verbleibenden 5 bis 10 Prozent sind der Übertrag ins Training und die kann man ganz entspannt und locker irgendwie anpassen.
Also möglicherweise ist die Geschwindigkeit beim Laufband, also die ist natürlich die gleiche Geschwindigkeit, aber fühlt sich ein bisschen anders an. Außerdem hast du eine Maske auf und vielleicht hängst du auch in irgendeinem Sicherungsgurt. Das ist also nicht exakt eins zu eins das gleiche wie draußen.
Ja, das lässt sich aber ganz locker anpassen. Was ich sagen will ist, den Mehrwert einer Labordiagnostik macht nicht aus, ob du deine Trainingsbereiche eins zu eins übertragen kannst. Wenn du wissen willst, ob du in gewissen Bereichen zu intensiv oder zu wenig intensiv läufst, dann ist es der physiologische Hintergrund deiner Leistungsfähigkeit, der diese Frage beantwortet und nicht die 5 Sekunden [07:19:00] Plus oder Minus im Trainingsbereich.
Und eine gute Labordiagnostik macht aus, dass sie die individuelle Physiologie, so zum Beispiel den Kohlenhydratverbrauch, mit in die Paces bringt Und eine gute Labordiagnostik macht, dass sie individuelle Physiologie, so zum Beispiel den Kohlenhydratverbrauch mit Ah, hier ist die Frage gewesen. Christian schreibt, hallo Björn, ich bin seit 2019 dabei und habe schon einige erfolgreiche Mitteldistanzen und zwei Langdistanzen absolviert.
Für 2026 habe ich mich für den Ironman Hamburg angemeldet und möchte im Juni nochmal mit meiner bestmöglichen Verfassung am Start stehen. Daher finde ich das Angebot der auf der Physiologie angepassten Trainingspläne sehr interessant. Letztes Jahr bin ich von Zwift zu TrainingPeaks Virtual gewechselt.
Kann ich das [07:20:00] Zwift-Testprotokoll von der Homepage von HiSize problemlos auch in TrainingPeaks Virtual machen? Ich sage ja, Christian, bevor ich das, also zu 98% sage ich ja. Ich werde das selber nochmal testen bevor wir das dann im November, Dezember dann auch ausrollen und bevor ich dieses Workout, da kam die Frage eben her, auch nochmal an alle verteile.
Aber ja, ich bin mir sehr sicher, dass das funktioniert. Die sind alle immer baugleich und TrainingPeaks Virtual und Zwift ist ja quasi das Gleiche von der Struktur her, so sage ich es immer, weil die Leute die es gebaut haben, zu teilen, sich überschneiden. Und da vielleicht auch nochmal der Hinweis an alle, TrainingPeaks Virtual ist eine virtuelle Trainingsplattform, die ist quasi genau wie Zwift und die ist in eurem Power & Pace Abo inkludiert.
Mit der Mitgliedschaft bei Power & Pace bekommt ihr eine Premium-Mitgliedschaft bei TrainingPeaks und die inkludiert auch TrainingPeaks Virtual. Das sei an der Stelle nur einmal gesagt. Und Christian, ich kümmere mich um das Protokoll. Wenn du zu meinen Probanden gehören willst, die es einfach mal abfahren müssen und [07:21:00] testen, herzlich willkommen, ja, einfach mal machen und mir am Ende Bescheid sagen sage immer, ob es gut funktioniert hat.
Ich sponsere auch eine AI-Analyse dann für dich. Ich habe es laut gesagt, alle haben es gehört. Also von daher gilt es auch. Manuel hat noch eine Frage. Hallo Björn, ich habe 2022 bis 2024 drei Langdistanzen, zuletzt Rot in 9 Stunden 20 und mehrere Mitteldistanzen sowie Liga-Rennen gemacht. 2025 bin ich etwas kürzer getreten und habe nur zwei Mitteldistanzen sowie Liga-Rennen gemacht.
In den letzten Jahren war ich berufsbedingt zeitweise deutlich eingeschränkt, habe aber im Schnitt 10 bis 15 Stunden die Woche trainiert. Eine gewisse Basis ist also da. Ich bin jetzt frischer Papa und möchte die mir zur Verfügung stehende Zeit circa bis zu 10 Stunden die Woche möglichst effizient nutzen, um mich auf den 70-trellen Elsinor am 21.06.
vorzubereiten. Zudem werde ich zwei bis drei Spins und Olympische Distanz in der Liga machen. Der eigentliche A-Wettkampf soll allerdings der Marathon Hamburg werden, mit einer für mich sehr ambitionierten 2 Stunden 55, lieber 2 Stunden 50 als [07:22:00] Zielzeit. Bislang steht eine 2 Stunden 58 2022 in Berlin zu Buche.
Ich habe jetzt drei Fragen. Ist der Championplan für Elsinor und der Marathonplan ab Januar, sobald zur Verfügung steht, das richtige Vorgehen oder sollten die Laufumfänge schon deutlich früher Da sein, wenn der Marathon der A-Wettkampf ist? Supermanuel geht ja so ein bisschen in die Richtung, wie wir es heute schon hatten.
Ich würde sogar sagen, Der Hamburg-Marathon ist ja immer so Ende April, hast du das genau Datum geschrieben, wenn ich nicht falsch bin, am 26. April, glaube ich. Und du brauchst nicht das ab Januar machen. Also meines Erachtens reicht es dicker aus, wenn du das für zwölf Wochen machen würdest. Ja, Championplan, super.
Also das schon mal als Beantwortung der Frage zu Championplan und Elsinor und dann Marathonplan für, mit der Ambition und so, vielleicht eher zwölf Wochen. Und weil Hamburg auch ein kleines bisschen später im Jahr ist. Bis dahin gerne [07:23:00] Championplan würde. Also heißen für dich, dass du so Ende Januar eher Anfang Februar umsteigst.
Frage von dir, ob die Kategorie Champion passt. Yes passt. Und dritte Frage, macht das AI-Diagnostics Paket Sinn? Klammer auf, würde ich wohl gerne machen. Oder sind die Erkenntnisse für die Marathon-Vorbereitung nur bedingt nutzbar? Also ich würde bei beidem Ja sagen, ich glaube, das AI-Diagnostics-Paket macht für dich Sinn für die vier Monate Championplan plus dann ab Mai und Juni den Championplan wieder.
Aber auch, ja, der Für die Marathon-Vorbereitung sind die Ergebnisse nur bedingt nutzbar. Also von Radleistungsfähigkeit und Radphysiologie abzuleiten aufs Laufen ist eigentlich nicht so gut gegeben. Deswegen den Teil, da würde ich sagen, da hast du nicht so einen richtigen Mehrwert von. Ich würde es also so ein bisschen dir überlassen.
Also ich bin bei dir so Hälfte [07:24:00] Hälfte Für die Marathon-Vorbereitung brauchst du es nicht unbedingt. Das ist dein Arbeitkampf, deswegen will ich es dir nicht aufschwatzen. Wenn du aber Bock hast in den verbleibenden knapp sechs Monaten, sind es ja ungefähr, des Champions-Plans nach deiner individuellen Physiologie zu trainieren, dann ist es eine top Idee.
Greife ich nochmal den Matthias auf. Das war der, der eben die Frage hatte zu den Datenformaten Der hat nämlich noch ein paar andere Fragen gehabt. Und zwar, Ruwi als Indoor-Cycling-Plattform gewünscht? Fragezeichen. Kompatibilität mit Training-Peaks funktioniert. Jedoch bin ich nicht sicher, ob später im Training Zwingen Zwift benötigt wird, um Ergebnisse von einer Plattform zu einer anderen Plattform zu senden.
Matthias weder noch, also um Gottes Willen freie Wahl für jeden, das will ich erstmal sagen. Wir haben keinerlei Trainings-Plattformen die wir voraussetzen, die wir uns wünschen oder wie auch immer. Das darf unbedingt jeder selber für sich überlegen. Einzig, was ich dazu sagen kann, ist, Training-Peaks Virtual ist inkludiert und deswegen, naja, nix im Leben ist umsonst.
[07:25:00] Also irgendwo habt ihr auch an der Stelle dafür bezahlt. Aber genau, ist halt in eurem Power & Pace-Abo mit dabei. Okay Das erwähne ich einfach nur. Ich sage es selbst deswegen nicht, dass man das unbedingt machen muss. Ich sage auch nicht, dass eins besser ist als das andere. Ich kenne auch nur Zwift und TrainingPeaks Virtual.
Ich habe von Ruvi keine Ahnung. Ich wäre aber verwundert würde es mit irgendeiner dieser Plattformen Probleme geben. Ich weiß nicht, ob TrainingPeaks Daten zu Ruvi synchronisiert, aber da schreibst du ja, dass das funktioniert. Von daher ist es kein Problem. Wenn du schon bei Ruvi bist und du bist da zufrieden, kannst du ganz locker da bleiben.
Wenn du sagst, ich weiß nicht, was Ruvi kostet ich möchte mir die X-Mark sparen, dann kannst du auch zu TrainingPeaks Virtual wechseln indem du einfach wechselst und dein Abo kündigst, ohne dass du ein neues Abo abschließen musst, weil TrainingPeaks Virtual ja mit dabei ist. Dann fragt Matthias. Wie erkenne ich, in welchem Finisher-Plan ich in TrainingPeaks geladen [07:26:00] habe?
In der Gesamtübersicht kann ich es nicht erkennen oder habe ich wieder Tomaten auf den Augen? Ich weiß nicht ganz genau, wie es auf dem Athleten-Account ist. Also normalerweise was ihr immer erkennt ist, wenn ihr den jeweiligen Trainingsplan in der Bibliothek habt… Und dann steht bei einem Plan die Möglichkeit, unapplied zu machen.
Das ist der Plan, den ihr applied habt. Jetzt ist es natürlich nicht ganz so einfach, jetzt alle 40 Trainingspläne rauszusuchen und zu gucken, ob ihr den applied habt. Das sehe ich natürlich absolut ein. Ich weiß aber zugegeben nicht, ob es auf Athletenseite, also auf Coachseite kann ich das einsehen, welchen ihr abonniert habt.
Aber wenn ich das hier so richtig sehe, ist das glaube ich der einzige Weg, den ihr habt. Also ihr müsstet das dann über den einzelnen Plan selber anklicken und dann apply, beziehungsweise wenn ihr es schon auf Deutsch umgestellt habt, ist das Wort [07:27:00] anwenden. Trainingpeaks gibt es jetzt auch auf Deutsch, ihr könnt es in eurem Profil umstellen.
Könnt ihr auf anwenden klicken. Und dann seht ihr den Trainingsplan vor euch, aber ich wüsste jetzt auch nicht, keine Möglichkeit, wo ihr sehen könnt, welchen ihr angewendet habt. Also ich befürchte, dass das nicht einzusehen ist. Sollte jemand eine bessere Idee haben, möge er sich gerne melden. Genau.
Ansonsten wie gesagt, also vielleicht weißt du ja noch, welche Pläne du ungefähr schon mal applied hast. Dann kannst du die anklicken und dann steht in dem Falle da, wovor er applied. Und dann du dann steht da, wovor applied Apply oder anwenden, sondern in dem Fall jetzt gerade entfernen. So heißt es bei mir.
Auf Englisch heißt es dann Unapply. Genau. Die Frage zu Gels, Matthias sei so gut, die vertagen wir einmal. Alles, was irgendwie im Saisonverlauf passiert und so weiter, Gewöhnungseffekte von Gels, machen wir gerne nochmal in Ruhe, wenn wir [07:28:00] uns so in Richtung der Ernährung verlagern. Jochen schreibt, hallo Björn, ich habe zwei Fragen.
Ich möchte dieses Jahr sehr gerne eine Leistungsdiagnostik machen. Wenn ich nur eine Diagnostik mache, ist es für den Triathlon empfehlenswerter, diese lieber für das Laufen oder lieber für das Radfahren zu machen? Wenn ich zwei Diagnostiken auf dem Laufband und auf dem Rad mache, welchen zeitlichen Abstand sollten die beiden Diagnostiken aufgrund der Erholungszeit haben?
Zudem hierzu die Frage, wie lange ich vor der Diagnostik keine intensiven Einheiten mehr machen sollte. Also zwischen den, das kommt auf die Form der Diagnostik an, bei High Size machst du eine halbe Stunde Pause, sinngemäß, oder mal eine dreiviertel Stunde zwischen den jeweiligen Testungen. Das sind vier Tests zwei fürs Radfahren, zwei fürs Laufen oder manchmal auch nur eine fürs Laufen, das kommt ein kleines bisschen drauf an.
Und da ist eine adäquate Pausenzeit zwischen, Das wird aber alles an einem Tag gemacht. Das großartig zu unterscheiden, ich meine, wenn du jetzt einen uralt Laktatstufentest machst, der dann eine dreiviertel Stunde dauert, dann würde ich auch das nicht zweimal am Tag machen. Da würde ich mir aber zugegeben vorher die Sinnhaftigkeit [07:29:00] stellen, ob ich diesen Test überhaupt machen will.
Und ob ich dafür Geld ausgeben wollen würde. Wenn du jetzt sagst, ich mache nur ein, dann würde ich dir empfehlen, nimm doch vielleicht die AI Ansätze und nimm dir das Saisonpaket, dann hast du deine Leistungsdiagnostik auf dem Radfahren abgedeckt und dann könntest du eine umfangreiche Leistungsdiagnostik im Laufen machen.
Weil, wie gesagt, da wärst du ja auch mit der AI-Diagnostik noch unbedarft. Deswegen, das wäre so mein Vorschlag. Intensive Einheiten vor der Diagnostik, ja, der Tag vorher sollte ein entspannter Ruhetag sein und zwei Tage vorher würde ich jetzt keine unglaublich großen intensiven oder umfangreichen Trainingstage machen.
Wenn das aber einfach ein lockerer Trainingstag ist, passt das. Und was du drei Tage vorher machst, ja, ist in Anführungsstrichen egal. Das kannst du also gut machen. Zweite Frage von Jochen. Ich habe ein Zwift-Rad mit einer Wahoo Kicker Smart und für mein Rennrad die beidseitigen Garmin Rallye 200 Pedale.
Ich habe hier das Problem, dass ich auf der Rolle eine FDP von [07:30:00] 230 ermittelt habe und mir über die Garmin eine FDP für das Rennrad von 262 angezeigt wird. Kannst du mir sagen, warum Indoor und Outdoor unterschiedliche FDP-Werte ermitteln? Nein, weil ich auch nicht weiß, wie du das getestet Hast. Also du müsstest mir einen Eindruck geben, Ob du da einen FDP-Test gefahren bist und dann diese beiden Messsysteme unterschiedliche Dinge angezeigt haben, wenn das jetzt Werte sind, die einfach irgendwie aus dem Training raus passiert sind oder so, dann würde ich den Geräten nicht unbedingt einen Vorwurf machen, wenn die einfach von irgendwelchen Trainingswerten nicht die passende FDP ableiten.
Also die Information müsstest du mir nachliefern. Ich habe es mir nochmal durchgelesen, weil es einfach nicht dabei steht. Also von daher, wie gesagt, sag gerne, wie du versucht hast, das zu ermitteln und dann kann ich versuchen, da eine Aussagekraft rauszutreffen. Gerade der Standardisierung, Indoor, Outdoor und so, immer tendenziell [07:31:00] wichtig.
Der Unterschied sollte niemals bei weit über 10% liegen. In dem Fall sind es 15, 16, 17%. Das ist auf jeden Fall deutlich zu beachten Also das ist keine Frage mehr von Indoor versus Outdoor oder so, sondern da kommt dann garantiert auch noch das Thema Messgenauigkeit und so dabei. Das kann ich auf jeden Fall schon mal sagen.
Genau, so, wenn ich das richtig sehe, haben wir noch fünf, sechs Fragen. Eine machen wir ganz schnell. Andreas, hallo Björn, kommt noch ein Trainingsplan für die olympische Distanz für den Renntermin am 7.6.? Das habe ich ihm vorhin dann nachgeguckt. Andreas, nee, ist nicht unbedingt geplant, aber es gibt ja einen Trainingsplan für den 14.6.
und für den 31.5., also die Woche vorher und die Woche danach. Ach also, schreibt zur gegebenen Zeit nochmal. Wir finden da ganz entspannt eine Abwandlung von den bestehenden Trainingsplänen. Da es den Plan gibt für eine Woche vorher und für eine Woche danach, kriegen wir das ganz entspannt geregelt.
Stefan schreibt, hallo Björn, bin neu bei Power & Pace und [07:32:00] habe eine Frage zu den Trainingsplänen. Ich habe für nächstes Jahr zwei Highlights geplant. Ein Sprint Ende Juni, wo ich gerne um den AK-Sieg und das Gesamtpodium mitkämpfen will und eine olympische Distanz Anfang September. Für den Wettkampf im Juni finde ich aber keine entsprechenden Trainingsplan, sonst hätte ich nämlich zuerst den genommen und dann für den Sprint zu pieken.
Da hat der Stefan auch absolut recht. Das habe ich nämlich auch nur nachgeguckt. Und die Situation ist auch genau die gleiche Es gibt nämlich einen Plan für den Sprint für die Woche vorher und für die Woche danach. Also Stefan, für dich ist die gleiche Antwort wie für den Andreas. Such dir einen der beiden aus.
Es ist im Moment ganz egal, welchen du nimmst und irgendwann im Mai unterhalten wir uns mal darüber, wie du das abwandelst, damit wir einen von den beiden Trainingsplänen dann passend machen. Kriegen wir also ganz entspannt hin. Ja, genau. Und wie gesagt, für die Woche danach gibt es einen, für die Woche davor gibt es einen.
Super. Hier haben wir noch eine schöne technische Frage. Finde ich auch sehr gut. Muss ich auch selber, ich habe gegoogelt aber ich sage jetzt gleich, was ich gegoogelt habe. Nämlich die Frage von Annika. Ich bin noch etwas grün hinter den [07:33:00] Ohren und habe daher vor allem vom Rollentraining noch keine genaue Vorstellung.
Daher habe ich drei Fragen im Gepäck. Erstens Frage 1a. Welches Equipment brauche ich für die Nutzung von TrainingPeaks Virtual? Also Annika fragt nach Rad, Brustgurt, Garmin-Uhr, Garmin-Fahrradcomputer und Kadenzmesser. Das hätte sie schon. Also wenn du ein Rad hast, dann ist das schon ganz toll. Wenn du ein Brustgurt hast, fände ich das super.
Herz und Grenzen ist wichtig. Der Garmin-Fahrradcomputer ist auf jeden Fall auch total klasse. Wenn ich dich jetzt richtig verstehe, ist eigentlich nur noch die Frage, wo du dein Rad… … draufstellst. Und du schreibst, aber braucht es zusätzlich zu einem Smart-Trainer noch einen Powermeter oder wird die Leistung ohnehin über den Smart-Trainer erfasst?
Also nein, ein Smart-Trainer alleine reicht. Der erfasst deine Leistung. Ob die hundertprozentig genau ist, ja oder nein? Ja egal. Sage ich jetzt einfach mal so. Können wir mal getrost beiseite lassen. Der Smart-Trainer reicht da fürs Wintertraining auf jeden [07:34:00] Fall aus und das kannst du genauso machen. Und zum Beispiel der Kicker Core oder…
der Taxneo oder die Taxneo Smart… Je nachdem, die Smart Trainer, der Smart Trainer, die Rolle, ich bin nicht gut drin, also beides fantastische Geräte, habe ich beide selber bei mir zu Hause stehen, fahre ich echt gerne auch drauf und so weiter, sagt jemand, der noch aus der Zeit kommt, in der er noch Wasser in die Schläuche getan hat bei den damaligen Fahrrädern, um auf irgendwelchen Rollen bei denen lediglich das Hinterrad eingespannt war, für eine künstlich erhöhte Schwungmasse zu sorgen, like, wer es noch kennt, deswegen Annika, klare Sache, ein Smart Trainer ist echt eine Investition wert, ich würde es nicht sagen, wenn es nicht so wäre, deswegen, wenn du irgendwo einen günstigen noch schießen kannst oder sowas, gerne machen, weil ich finde schon, dass der dein, das Training im Winter, das gesamte Indoor-Training und so weiter durchaus auf ein richtig cooles Level heben kann, deswegen würde ich dir das auch empfehlen und dann hast du alles parat was du für TrainingPeaks Virtual [07:35:00] brauchst.
Ja, das ist auf jeden Fall alles dabei. Frage 1b, ich bin auch etwas ratlos bei dem Thema, welche Anschaffung wirklich Sinn macht, da anstelle von Zwift über TrainingPeaks Virtual trainiert wird, frage ich mich auch, ob es der Wahoo Kicker Core 2, Achtung, mit dem Zwift Cock COG. Spricht man es Kock aus und musste man wirklich diesen unglücklichen Namen wählen?
Sein muss oder inwiefern ich gegebenenfalls auch günstigere Rollentrainer mit einem Ritzel switchen könnte? So, und ich habe natürlich Zwift Kock gegoogelt, weil ich nicht wusste, was es ist. Und die Antwort ist ganz klar, du kannst gerne auch auf einen günstigeren Rollentrainer umswitchen, der ein ganz normales Ritzelpaket hinten hat.
Ich würde mal gucken, dass du da ein Ritzelpaket drauf machst, welches du natürlich austauschen kannst, welches zu deinem Ritzelpaket passt. Also wenn du hinten ein Elffach fährst, dann mach ein Elffach Paket drauf, damit die Kette nicht schleift und dann ist das super. Ja, und dann schreibst du die Idee mit einem Ritzel zu fahren und digital zu schalten gefällt mir generell sehr gut.
Ja, kann ich dir aber auch [07:36:00] sagen, wenn du bei einem normalen Smart Trainer ein gesteuertes Programm fährst, dann musst du nicht schalten. Dann schaltet der Smart Trainer für dich und verringert oder erweitert die Leistung für dich, sodass du auch da eigentlich immer in einem Gang unterwegs bist. Wenn du jetzt also nicht ein freies Zwift oder TrainingPeaks Virtual Workout fährst, sondern deinen Trainingsplan 1 zu 1 synchronisierst dann brauchst du da auch nicht Schalten.
Dafür gibt es den Ergometer-Modus dann. Genau, und die zweite Frage, also 1a und 1b hatten wir schon, jetzt kommen zwei. Wenn zusätzlich noch zu einem Rollentrainer kein extra Powermeter erforderlich sein sollte, kann ich die erforderlichen Daten für die physiologische Leistungsdiagnostik auch aus den Daten von TrainingPeaks Virtual ziehen?
Ja, kannst du auf jeden Fall machen. Du nimmst dir deinen Smart-Trainer, fährst die Tests ab, nimmst dir das GPX bzw. das Fit-File, welches dann ja automatisch bei TrainingPeaks hochlädt Und das mit dem Workout und dem Abfahren haben wir schon geklärt, das ist eine ganz einfache [07:37:00] Geschichte, das werde ich zu gegebener Zeit auf jeden Fall nochmal rumschicken, wie man das macht, an alle die, die das Saisonpaket schon gekauft haben.
Genau, und dann ist das eine ganz einfache Sache und es ist im Übrigen so, ob du das auf dem Smart-Trainer fährst oder mit deinem… Powermeter draußen, der Weg dann von TrainingPeaks zur fertigen AI-Analyse ist exakt der gleiche. Du lädst das also immer hoch bei TrainingPeaks und von da exportierst du einmal dein Fit-File und das lädst du dann bei AI-Diagnostics hoch und dann ist das prima.
Drei Fragen zum Abschluss des letzten, äh ne, des längsten LiveQ&As in der Historie von Power & Pace. Silvia schreibt, hallo Björn, ich starte mit dem Allrounder-Plan in Vorbereitung auf meine erste Mitteldistanz im nächsten Juli. In den letzten beiden Jahren habe ich eher strukturlos mit viel Schwimmen, ich komme aus dem Schwimmsport, und Radfahren trainiert und damit pro Jahr zwei Triathlons in der olympischen Distanz beendet.
Meine G1-Runden beim Radfahren waren zuletzt zwei bis zweieinhalb Stunden lang mit vier bis sechs Abschnitten nach zwei Minuten im Entwicklungsbereich. [07:38:00] Gestern habe ich mit dem Allrounder-Plan in TrainingPeaks geladen und war überrascht über die kurzen Radeinheiten von etwa 45 Minuten. Soll ich mich an den Plan halten und statt der gewohnten Zwei-Stunden-Runde am Wochenende von jetzt auf gleich nur noch 45 Minuten fahren, oder soll ich den Plan modifizieren und längere Touren fahren?
Gleichzeitig frage ich mich natürlich, wie die Steigerung im nächsten Jahr laufen soll, wenn ich jetzt schon zweieinhalb Stunden fahre. Silvia, die Frage, die ich mir stellen würde an deiner Stelle ist, warum denn dann der Allrounder-Plan? Vielleicht kannst du mir das nochmal ein bisschen ergänzen. Also es klingt ja schon so, als würdest du…
…durchaus mehr trainieren, als das, was der Allrounder-Plan vorgibt. Also nochmal fürs Protokoll, powerandpace.de slash Kategorien, da sind die Kategorien aufgelistet Da stehen auch die Trainingsumfänge bei, zum einen als Durchschnitt über den Jahresverlauf pro Woche, als aber auch die Range. Da kann man also gut einsehen, wo der Allrounder-Plan sich auch hin entwickelt.[07:39:00]
Aber der ist natürlich jetzt, also ich kann es mal gerade noch mal genauso wie eben einfach mal wiedergeben. Also die ersten Wochen liegt da so die Gesamtzeit des Trainings so ganz grob. Wie gesagt, es hängt immer von euren Schwimmdauern ab. So ganz grob bei fünf Stunden. Und der wird auch mal irgendwann in der absoluten Hochphase mal im Durchschnitt auch mal achteinhalb Stunden haben.
Es ist jetzt also kein unglaublich großer Sprung da noch zu erwarten Es ist jetzt nicht so, als würde sich das Training auf jeden Fall jede Woche noch verdoppeln, spätestens ab Januar. Und vielleicht hilft dir das, wenn du also da vielleicht noch mal darüber nachdenkst, ob der Plan für dich der richtige ist.
Dann sag da gerne noch mal Bescheid. Ansonsten ich verweise noch mal auf das, was ich eben natürlich aber auch gesagt habe, wenn dann da eine Rateinheit ist und du die zwei Stunden gewohnt bist und du jetzt auch gerade keinen großen Sinn siehst, warum du das anpassen solltest, ja dann sehe ich den ehrlicherweise auch nicht.
Dann kannst du das auch. Gerne genau so weitermachen. Aber wie gesagt, noch mal einmal ganz [07:40:00] kurz die Kategorie hinterfragen. Und melde dich gerne noch mal dazu. Die Annika liefert nach. Sie stolpert auch regelmäßig über die Bezeichnung dieses Zwift-Teils, bei dem ich gerade Schwierigkeiten hatte, zu glauben, dass das wirklich Zwift CO…
Was G oder Q heißt? Naja, wie dem auch sei. Annika, wir nehmen das so hin. Ob das dann so richtig ist und marketingtechnisch Sinn macht, lassen wir jetzt einfach so da stehen. Vor allen Dingen kann ich nur sagen, du musst es nicht unbedingt haben. Super. Fabian moin Björn, frisch bei Power & Pace dabei. Und sofort habe ich ein paar Fragen.
Zuerst plane ich mit der Allrounder-Kategorie Das Ziel sind zwei Mitteldistanzen nächstes Jahr. Der Berlin Triathlon im Juni und der Berlin Man im September. Triathlon-Erfahrung bringe ich bereits durch zweimaliges Finishen des Triathlon Porto Colom, sowie von Staffel mit. Auf eine Mitteldistanz hatte ich mich letztes Jahr durch einen Halbmarathon und dann das Beginn eines Trainingsplans vorbereitet Der musste allerdings arbeitsbedingt ausfallen.
Nun meine Fragen. Den Triathlon Porto Colom Anfang April nächstes Jahr würde ich [07:41:00] gerne wieder zur Vorbereitung machen. Die Distanzen sind 500 Meter, 550 Kilometer und mit ein paar Höhenmetern 5 Kilometer laufen. Also irgendwo zwischen Sprint und Olympisch. Wie baue ich das Rennen am sinnvollsten ins Training ein?
Als weiteres Koppeltraining oder als Dezidierung Wie Wettbewerbsvorbereitung? Bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Frage verstanden habe, Fabian. Aber wenn du meinst, dass du… Ja doch, ich glaube, ich habe sie verstanden. Also du trainierst du bereitest dich ganz normal mit dem Allrounder-Plan vor und dann…
Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das der Moment, wo unser Spezialplan ins Spiel kommt für die sogenannte akute Wettkampfvorbereitung für eine Mitteldistanz. Und da habe ich einen Plan gebaut für jedes Szenario, also für so Mitteldistanzvorbereitungen und so weiter Der dauert in dem Fall zwei Wochen, der für die Olympische dauert eine Woche und du kannst für dich so ein bisschen entscheiden, wie du das machen willst.
Also in dem Fall ist es ja eher dann ein Olympischer Triathlon. Ob Sprint oder Olympisch macht keinen Unterschied. So und du kannst dann hingehen und [07:42:00] kannst diesen einwöchigen Trainingsplan, akute Wettkampfvorbereitung für die Olympische Distanz, in deinen Training Peaks Kalender quasi reinziehen. Das ist ein statischer Trainingsplan, den kann man an jeder Stelle einfügen und du drag and drops den dann auf den Montag der Rennwoche und dann überschreibt der deinen dynamischen Plan und dann hast du eine passende Wettkampfvorbereitung.
Langer Rede, wenn das jetzt noch nicht ganz verständlich war, sag gerne nochmal Bescheid Und wir haben noch ein paar Live Q&As, wie wir das genau thematisieren können, aber du findest auf jeden Fall einen passenden Plan dazu, der dich dann darauf vorbereitet. Super. Und dann die Frage von Fabian, sind zwei Mitteldistanzen direkt zu viel oder sollte ich den Berlin Triathlon im Juni lieber vielleicht auf eine Olympische Distanz kürzen?
Nee. Machen. Du wirst gut vorbereitet am Start stehen, ich mache mir da überhaupt keine Sorgen, auch wenn du schreibst, dass du auf der einen Seite jetzt Angst hast, mich zu übernehmen, auf der anderen Seite habe ich durch die Community, durch die langfristigen Trainingspläne aber auch tierisch Bock und dann bleibt er mal genauso [07:43:00] dabei, Fabian.
Da rücken wir mal kein Stück von ab. Sollte irgendwas dazwischen kommen, solltest du das Gefühl haben, dass das im Training vielleicht nicht immer so funktioniert und so, wie gesagt, immer gerne melden, aber wenn dem nicht so ist, machen wir genau so weiter. Abschlussfrage von Astrid, auch schon ganz lange bei Power & Pace, glaube ich.
Astrid, wenn du das hier hörst, ganz liebe Grüße. Hallo Björn, nachdem ich eigentlich schon von Beginn an Power & Pace dabei bin, ach guck mal, die Frage hatte ich noch nicht gelesen, gebe ich zu, das war die letzte, die eingesennt wurde heute, hatte ich in den vergangenen beiden Jahren immer wieder gesundheitliche Probleme.
Dieses Trainingsjahr startet, Gott sei Dank, endlich mal wieder so, wie ich mir wünsche. Ich kann also wieder durchstarten. Ich hatte mich vor zwei Jahren schon mal bei AI angemeldet und habe da auch noch zwei Tests Ausstehen. Ich glaube, den Teil habe ich beantwortet. Da ich jetzt 59 bin, würde ich das Training gerne wirklich strukturiert angehen, auch unter Berücksichtigung meiner Physiologie.
Somit würde mein Ziel Allgäu-Triathlon, geil, dann in mein 60. Lebensjahr nichts mehr im Wege stehen. Super. Richtig coole Sache, Astrid. [07:44:00] Erstmal, alles Gute für den Trainingsstart. Bitte auch am Anfang ganz entspannt in die Sache starten und wie gesagt, wegen AI sprechen wir nochmal. Habe ich, glaube ich eben alles zugesagt.
Das zweite Anliegen von mir. Ich habe im November noch eine kleine Augen-OP vor mir. Das dürfte mich dann aber laut Hinweis vom Arzt höchstens vier bis Wochen aus dem Training werfen. Meine Einschätzung ist, dass ich, wenn ich heute neu einsteige, mir bereits eine Trainingsbasis legen kann, die mir den Einstieg danach etwas vereinfacht.
Oder soll ich den Einstieg komplett verschieben? Auf keinen Fall. Also bitte auf gar keinen Fall den Einstieg verschieben. Genau so machen.[07:45:00]
Also ob das so eine Sache ist, auch gegebenenfalls mit nicht allzu großer Anstrengung, ob wir da nicht vielleicht ein kleines Ersatztraining für den November hinbekommen. Aber in jedem Fall starten Machen. Wie gesagt, dann gucken wir nochmal, sprechen wir beim nächsten Live-Q&A, wenn klar ist, was dein Doc gesagt hat.
Und dann ist das ganz klasse. Und selbst wenn nicht, dann haben wir immer noch Anfang Dezember oder Mitte Dezember hast du noch wahnsinnig viele Wochen Training vor dir. Also von daher, super gut. Astrid schließt ab mit, danke euch für die tolle Arbeit, die ihr leistet. Ohne euch hätte ich mich vermutlich nie bei einem Wettkampf angemeldet.
Und die steigenden Teilnehmerzahlen zeigen auch euch ja, dass ihr schlicht und ergreifend einen geilen Job macht. Und genau damit schließe ich dieses Live-Q&A. Bedanke mich an die tapferen Leute, die sogar noch hier live dabei sind, beim ich sag’s nochmal, längsten Live-Q&A, glaube ich, in der Historie von Power & Pace.
Vielen [07:46:00] Dank für eure Fragen. Ganz viel Spaß beim Trainingseinstieg und so. Wir haben das hier geschafft, alle Fragen zu beantworten. Hier und da waren nochmal so ein paar Sachen vielleicht offen und so weiter. Ein paar Aufrufe von mir für die nächsten Live-Q&As. Das ist mir ganz, ganz wichtig. Alles, was wir hier in Ansätzen so besprechen.
Seid da weiterhin dabei. Präzisiert eure Fragen. Beruft euch auf Live-Q&As. Ich habe ein ganz gutes Erinnerungsvermögen. Kann mir Namen ganz gut merken, wenn ich sie gelesen habe. Weiß dann vielleicht auch wieder, worüber wir schon mal gesprochen haben. In diesem Sinne ganz herzlichen Dank. Viel Spaß. Das ist die Hauptsache für die neue Saison.
Bleibt gesund. Entwickelt euch ganz toll weiter. Power & Pace ist auf jeden Fall mit euch dabei. Und ich freue mich auf alles, was kommt. Bis dahin Macht es gut. Tschüss![07:47:00]
Before you run a winner be a champ
Cause that’s how winning’s done And you’re a champion
Untertitelung des [07:48:00] ZDF
für
Das ist das was ich verstehe Du bist ein [07:49:00] [07:50:00] Champion.
Live-Q&A im Dezember 2025-20251202_220055UTC-Meeting Recording
- Dezember 2025, 06:00PM
4 Std. 0 Min. 0 Sek.
Training power & pace 0:11
Einen wunderschönen, guten und ausnahmsweise mal Dienstagabend. Herzlich willkommen zum heutigen Live Q. and A. Wie ihr das, wenn ihr live dabei seid? Jawohl, der Sascha sitzt auf der Rolle.
Stark gewohnt seid, könnt ihr herzlich gerne die Chat-Funktion nutzen und eure Fragen loswerden.
Und ich muss mich mal gerade hier selber zurechtfinden. Moment, wo ist sie denn? Da ist sie wunderbar. Also, wie gesagt, nutzt gerne die Chatfunktion für alle Fragen, die ihr habt. Wie immer haben wir ein paar Einsendungen gehabt. Heute dann doch ein
also im Vergleich zu den letzten Malen ein etwas überschaubareres Live Q. and A. Nachdem wir ja beim letzten Mal gefühlt jedes Mal die 50er Marke der Fragenanzahl geknackt haben, sind es heute grob 18 bis 20 ungefähr, davon aber auch sehr viele kurze
Knappe.
Von daher bin ich offen für jeden Austausch, den wir auch so hier im Chat noch haben können und alles, was dazu gehört. Ja, vielleicht noch mal für alle, die die gerade auf dem Podcast-Kanal dabei sind und sich noch nicht so ganz auskennen. Ich will euch gerne abholen.
Da ich ja weiß, wie viele zahlreiche neue Mitglieder wir bei Power and Pace haben, würde ich die Gelegenheit noch mal nutzen, um einmal ganz kurz zusammenzufassen, wie die Kontaktmöglichkeiten bei uns hier bei Power and Pace so aussehen. Es gibt
Drei Möglichkeiten, eine Antwort auf eine Frage zu bekommen, und ihr scheut euch bitte nicht, eure Fragen einzureichen. Die erste Kontaktmöglichkeit sind die Live Q&As. Das ist das, wo ihr hier gerade entweder live oder im Nachgang dann dabei seid.
Und diese Live Q. and A.s, die finden einmal im Monat statt und unter Power and Paste de. und Links unter Events, da findet ihr die eingetragen. Und wenn ihr eine Frage für das Live Q. and A. einreichen wollt, dann könnt ihr das immer in dem Event.
Selber machen. Ja, power and pace.de. Links auf Events klicken, das jeweilige Live Q&A, also voraussichtlich logischerweise das nächste anklicken und dann einfach eure Frage da einreichen. Dann kommt die direkt bei mir an, so wie das alle 18 Leute gemacht haben.
die jetzt hier heute da sind. Super, zweite Möglichkeit, nutzt das Kontaktformular Power and pace.de. Gerne ganz runter scrollen und dann findet ihr unten das Kontaktformular. Alternativ ist die Adresse, glaube ich, powerandpace.de slash
Kontakt, wer hätte es gedacht, auch da könnt ihr eine Frage einreichen. So persönliche Einschätzung von meiner Seite. Ich bin immer bei diesen Live Q. and A.s super happy, wenn wir zumindest in kleinerer Form irgendwie auch eine gewisse gewissen Dialog aufbauen können. Also, wenn ihr hier live dabei seid,
hat, dann könnt ihr natürlich auch eure Frage schon vorher einsenden, klar, aber ihr dürft die auch in den Chat schreiben. Und wenn ich dann mal ‘ne Rückfrage dazu haben sollte, um etwas noch besser verstehen zu wollen, um die Antwort vielleicht noch ein wenig fundierter geben zu können.
Dann ist das in diesem Chat auf jeden Fall immer ‘ne richtig gute Geschichte. Hier in den Live Q. and A.s, wie gesagt, alternativ auch das Kontaktformular unter power and pace.de slash Kontakt. Die dritte Möglichkeit ist der A.I. Bot, den wir haben auf power and pace.de. Wenn ihr auf der Seite seid, dann findet ihr rechts unten.
So ein kleines Feld, so ein kleines Icon, und da könnt ihr draufklicken. Und dieser A.I. Bot, der ist gepflegt mit ganz, ganz vielen Informationen aus den letzten Jahren Power and Pace. Seid bitte bei der Beantwortung der Fragen immer ein kleines, ein kleines bisschen vorsichtig.
Ja, der ist gefüttert mit ganz vielen Informationen, aber es gibt natürlich auch manchmal Informationen, die jetzt gerade tagaktuell sind und die vielleicht ja in die gleiche Kategorie gehen, wie schon Beantwortung von Fragen, die wir irgendwo im Vorhinein, in den letzten Monaten oder Jahren gehabt haben. Es kann also sein, dass der Bot da nicht
immer ganz aktuell ist. Deswegen immer kurz ein, wie wie immer, wenn man künstliche Intelligenz benutzt, immer kurz einmal ein bisschen überlegen, ob das wirklich so stimmen kann. Wofür der, wie ich finde, aber richtig gut funktioniert, sind auch so kurzfristigere Antworten zum Training.
Also, der I-Bot schreibt euch auf jeden Fall schneller als ich, denn der liefert euch sofort eine Antwort. Und wenn ihr da jetzt eine Frage habt für irgendeine Anpassung im Training, was soll ich machen, wenn ich gerade mal eine Erkältung habe, sonstige Dinge, dann ist das eine total klasse Möglichkeit, um da.
Auch noch mal kurz, ja, einfach mal eine Meinung sich einzuholen, von der ihr dann wisst. Da habe ich irgendwie ein kleines bisschen was in irgendwelchen Podcasts, Live Q&As oder oder oder, zu beigetragen. Genau das sind eure Kontaktmöglichkeiten. Nutzt die herzlich gerne.
seid gerne bei den Live Q. und A. S. auch mit dabei, wenn ihr möchtet. Ich freue mich immer, euch hier alle zu sehen. Ich starte mal mit 246 wirklich kurz und knapp, knappen Fragen und die kann ich auch genauso bündig beantworten. Frage Nummer 1 von Burkhardt: Wenn ich mich für eine Kategorie entschieden
habe und das Datum des Wettkampfes feststeht. In Klammern, die ersten 4 Wochen habe ich auch schon in meinem Kalender geladen, Klammer zu, bekomme ich die Trainingseinheiten dann in jedem Monat automatisch in meinen Kalender geladen.
Super Frage, wie ich finde, weil ist ‘ne Frage, die haben wir in den letzten Tagen, habe ich die so 23 Mal gesehen und genau das ist absolut richtig. Also ihr müsst euch folgendes vorstellen, ihr habt bei Power and Pace, es gibt quasi sinngemäß
2 Arten von Trainingsplänen. Die einen Trainingspläne, das sind die sogenannten dynamischen Trainingspläne und das sind all die Trainingspläne, die ihr anwählt, die euch auf ein spezifisches Wettkampfdatum vorbereiten. Also, wenn ihr jetzt sagt, ich möchte mich von heute an auf
den Iron Man in Frankfurt vorbereiten. Dann gibt es einen Trainingsplan, der der lautet plus 2026 bindestrich 06 für den Monat, also Juno Bindestrich weiß ich gerade nicht, 27.28. 29. Juno, irgendwo darf er jetzt sein.
Ich glaube, müsste wahrscheinlich der Achtens, egal, ich weiß es nicht, Unterstrich das Langdistanztraining für den Finisher oder ne, das wenn es nicht Ironman Frankfurt ist, sondern irgendeine Mitteldistanz in El Sinor ist immer so ums Eck, das Mitteldistanztraining für Champion.
So, und wenn ihr diesen Plan anwählt, dann ist das ein oder natürlich jeden anderen mit einem Datum vorweg, dann ist das ein dynamischer Trainingsplan. Und wie der Name sagt, bleibt der dynamisch, der ist in Bewegung und wir laden den immer wieder für euch neu, ja.
Also ihr müsst da gar nichts machen, sondern ihr werdet immer mit so einer Vorlaufzeit von ja mindestens einer guten Woche die nächsten Trainingswochen in euren Trainingskalender geladen bekommen. Sollte das nicht der Fall sein, solltet ihr irgendwann vor einem Nomen
leeren Trainings, also Kalender auf Training Peaks stehen, dann gibt es eigentlich 2 Möglichkeiten. Entweder die Erweiterung des Plans ist auf unserer Seite irgendwie durchgerutscht. Ihr müsst euch das so vorstellen, wir haben einmal im Monat die Situation, dass wir knapp 200 Trainingspläne erweitern müssen. Das Ganze
Machen wir sinngemäß von Hand. Da kann es mal passieren, dass einer durchrutscht. Ja, deswegen dann gerne kurzes Signal an uns über das Kontaktformular. Bevor ihr das aber macht, kurz einmal die Variante 2 checken. Es kann auch sein, dass ihr entweder nicht den richtigen oder keinen Trainingsplan abonniert habt.
Das auch gerne einmal nachschauen. Letzteres ist nicht so einfach. Ja, im Sinne von, es ist in dieser Trainingsplan-Bibliothek bei Training Peaks nicht so leicht herauszufinden, welchen Plan man denn genau abonniert hat.
Wenn ihr hatte ich jetzt auch schon ein zweimal 2 Trainingspläne in eurem Kalender angezeigt bekommt, dann habt ihr 2 Pläne abonniert. Auch irgendwie doof so und wenn man das irgendwie nicht genau rausfinden kann, welcher Plan da abonniert ist.
Einmal ganz kurz eine Mitteilung über das Kontaktformular. Immer gerne. Zum Beispiel sowas wie ein Screenshot dabei hilft uns immer super. Ja, und dann kann ich auch auf meiner Seite schauen, welche Pläne ihr abonniert habt.
Und dann kann ich die alle rauslöschen und dann könnt ihr wieder nur den einen abonnieren, den ihr wirklich haben wollt. Ja, also wenn der Trainingsplan sich nicht erweitert, entweder liegt es an uns oder
Es liegt an euch. Bevor ihr uns schreibt, kurz einmal checken, welchen Plan hab ich denn jetzt da genau eigentlich abonniert? Und wenn ihr sagt, nee, ich glaub, ich bin mir ziemlich sicher, dass ich da den Richtigen abonniert hab, dann unbedingt gerne ‘ne Mail an uns und dann kriegen wir das Problem ganz schnell gelöst. Fantastisch!
Super.
Die nicht dynamischen Trainingspläne sind, wie man sich, wie ihr euch gedacht habt, die sogenannten statischen Trainingspläne und die statischen Trainingspläne, das sind immer die, die nicht an ein exaktes Datum gekoppelt sind. Also die dynamischen.
Zeigen zeichnen sich dadurch aus. Da ist ein Wettkampfdatum am Ende des Trainingsplans und auf dem Weg dahin berücksichtigt dieser Trainingsplan zum Beispiel auch alle bundesweiten Feiertage. Also da werdet ihr über Weihnachten die Situation finden, dass ich euch.
aller Voraussicht nach am ersten und zweiten Weihnachtstag keine Schwimmeinheit eingetragen hab, weil ich davon ausgehe, dass in den allermeisten öffentlichen Schwimmbädern in Deutschland an Weihnachten die Öffnungszeiten nicht gegeben sind oder das Schwimmbad geschlossen hat.
So, und darauf wird Rücksicht genommen. Deswegen auch immer gerne gucken, ne, den Plan einfach laden und ich würde den nicht komplett verändern. Sondern wenn ich irgendwas verschieben müsste, würde ich immer einzelne Einheiten in den Trainingskalender verschieben, damit so der Grundtenor dann noch irgendwie bleibt.
Die statischen Einheiten oder Trainingspläne, Entschuldigung, das sind die Trainingspläne, bei denen ihr eine gute Möglichkeit habt, immer wieder auf dem Weg zu eurem Hauptwettkampf eine gewisse Form der Individualisierung einzubauen, weil.
Euer Jahr bis zum Wettkampf so und so halt anders aussieht als bei all den vielen anderen powerpacern. Ihr werdet vielleicht ins Trainingslager fahren. Das Trainingslager könnt ihr machen über 5 Tage könnt ihr aber auch machen über 12 oder 14 Tage.
In jedem Fall ja, so multikomplex. Jeder Jeck ist anders an der Stelle, so dass wir euch die Möglichkeit geben, diese statischen Spezialpläne zu nutzen.
Um diese dann in euren Trainingskalender einzufügen, an der Stelle kurzes Announcement: Ihr findet in eurem in eurer Trainingsplan Bibliothek in Training Peaks unten runter gescrollt unter Specials.
Mittlerweile auch die Trainingspläne fürs Trainingslager. Ich hatte die angekündigt, dass die so irgendwann im Dezember kommen. Sie sind zugegeben auf jeden Fall schon eine Woche da, mindestens eine Woche, wenn nicht schon mal ein kleines bisschen länger.
Und ich war so frei und habe die für euch auch noch mal ein kleines bisschen erweitert. Ihr findet jetzt in eurer Trainingsplan-Bibliothek nicht drei verschiedene Trainingslagerpläne, sondern fünf verschiedene.
Und zwar über die Dauer von 5 Tagen, 7 Tagen, 8 Tagen, 10 Tagen und 12 Tagen. Und dabei ist immer die Rede davon, dass das quasi Trainingstage sind in Klammern oder Ruhetage, aber die sind meist nicht am Anfang oder am Ende.
Und die An und Abreise gehört nicht mit dazu. Der zwölftägige Trainingslagerplan ist also der Klassiker für: Ich fliege hin, habe zwölf Trainingstage, fliege zurück, bin also 14 Tage unterwegs.
Genau, wundert euch dann bitte nicht, diese Trainingslagerpläne sind so gebaut, dass nicht nur die 5718 oder 12 Tage Trainingslager da inkludiert sind, sondern es gibt immer eine gewisse Vorbereitungszeit auf das Trainingslager.
und eine gewisse Nachbereitungszeit nach dem Trainingslager. Und das dient einfach der ja Anforderung, dass ich gerne hätte, dass ihr zum einen irgendwie gesund und ausgeruht ins Trainingslager fahrt und dann aber auch, wenn ihr aus dem Trainingslager heimkommt, euch noch ein gewissen Zeitraum der Anpassung gönnt.
um bestmöglich die ganze Adaptation aus dem Trainingslager mitzunehmen. Die Anzahl der vollständigen Wochen, das sind immer Pläne, die über ganze Wochen sind, ja, also der zum Beispiel fünftägige Trainingslagerplan geht über 2 Wochen, ihr seht da explizit drin beschrieben an und Abreise und ihr dürft das natürlich total frei modellieren
Also, wenn da jetzt bei dem fünftägigen Trainingslager-Special die Anreise auf dem Samstag ist und ihr reist aber am Donnerstag an, seid so gut, schiebt die folgenden fünf Tage nach vorne, ja, löscht irgendwie zwei Tage aus der Vorbereitungszeit raus oder hängt die hinten dran.
So dass das am Ende ungefähr wieder 2 Wochen sind und alles ist ganz prima. Genau, und dann ist es immer so, dass eine Neuerung jetzt in der neuen Saison rein technischerseits. Ihr könnt diese Specials nehmen, also alle statischen Pläne.
Und immer, wenn ihr einen statischen Trainingsplan in euren Trainingskalender ladet, dann überschreibt der automatisch den dynamischen Plan.
und gleichzeitig, wenn dann der statische Plan endet, dann ist automatisch weiter der dynamische Plan ersichtlich im Kalender. Ich mach euch ein Beispiel, in der zweiten Januarwoche
wollt ihr ins Trainingslager fahren und ihr fahrt ins Trainingslager für, sagen wir jetzt mal, 7 Tage, dann ladet ihr den Plan schon in die erste Januarwoche rein, weil da ist der Vorbereitungszeitraum.
Dann habt ihr insgesamt 3 Wochen Trainingsplan vor euch, der da beinhaltet: Vorbereitung des Trainingslagers, 7 Tage Training, Nachbereitung des Trainingslagers. Dann geht ihr hin und modifiziert den Plan ein kleines bisschen, je nach An und Abreise.
Und dann ist alles tutti und mehr müsst ihr eigentlich nicht tun. Solange ihr euren korrekten Haupttrainingsplan abonniert habt, wird der dann irgendwann in der vierten Januarwoche, wenn also dieses dreiwöchige Trainingslager-Special vorbei ist.
wieder sich weiterhin aufbauen und anschließen. Und ihr werdet dann aus der dritten Woche des Trainingslagerplans rausgehen und solltet so gut erholt sein, dass was auch immer danach kommen mag, also auch wenn da eine Belastungswoche im eigentlichen Plan ansteht, ihr auf jeden
Fall passend so ausgeruht seid, dass ihr da voll durchstarten könnt.
Long Story Short: Alle Trainingslagerpläne sind online. Die Trainingslagerpläne sind statische Trainingspläne, die ihr dann einfach in euren Trainingsplan.
Nee, anders in euren Trainingskalender laden könnt, immer ein bisschen hier vorsichtig sein bei der Aussprache, dass das auch wirklich immer sehr genau ist, damit ihr genau wisst, wo ihr hin wollt. Das beantwortet gleichzeitig auch die Frage von Patrick.
der sich nämlich aus dem schlechten norddeutschen, nee, deutschen Wetter verdrückt und vom 18.1. bis 25.1. ins Blaitas fliegt. Und der hatte schon die Frage nach den Trainingslagerplänen, die ich hiermit beantwortet habe. Super!
So, bevor wir uns aber gedanklich gerade irgendwie in die Sonne verabschieden und schon bei irgendwelchen Trainingslagern sind, bleiben wir lieber mal in der Realität für die Allermeisten. Und die Realität sieht so aus, dass wir heute den 2.12. haben. Wir sind also in der Woche vor der Test.
Woche. Ja, in der kommenden Woche stehen für die allermeisten von euch diverse Tests an und das beinhaltet unter anderem einen F.T.P. Test, einen C.S.S. Test und einen Lauftest. Ja, kleine Abwandlung für alle, die, die den AI Test machen.
Die brauchen den F.D.P. Test nicht machen. Die können an gleicher Stelle, wenn sie denn möchten, einen A.I. Test machen. Ja, an der Stelle die Beantwortung der Frage von Ingo. Die A.I. Diagnostics Testprotokolle, die sind auf jeden Fall auch online. Die sind schon seit guten.
45 Wochen findet auch findet ihr auch die unter den Specials in eurer Trainingsplan Bibliothek. Nicht zu verwechseln in dem Falle mit der Workout Bibliothek. Ja, und zwar hab ich euch für die A.I. Workouts.
einen sinngemäß Trainingsplan von einer Woche geschrieben und da sind alle 3 AI Diagnostics Workouts drin. Und das ist nämlich entweder das Workout für das Testverfahren an einem Tag oder für das Testverfahren an 2 Tagen und dann sind die Workouts.
entsprechend gesplittet. Genau, also findet ihr online, findet ihr in der Trainingsplan Bibliothek, nicht in der Workout Bibliothek, unter Specials und dann heißt das AI Diagnostics Testprotokolle, hast du nicht gesehen. Also sucht nicht nach, hast du nicht gesehen, das steht da nicht. Genau,
Ähm.
Tests nächste Woche heißt natürlich auch 10 Kilometer Leistungstest und der Benno hat dazu gefragt: ‘Hallo Björn, sollte der 10 Kilometer Leistungstest am besten auf der Bahn durchgeführt werden oder ist das egal, ob man das auf der Straße oder auf der Bahn macht?’
Super Frage ist.
insoweit egal, solange ihr zu, ich sag mal groben, 95% garantieren könnt, dass ihr da ‘ne adäquate Geschwindigkeit auf flacher Strecke lauft. Wow, kryptischer hätte man es nicht ausdrücken können.
Was ich damit meine ist, schaut bitte, dass ihr euch jetzt nicht gerade einen 10-Kilometer-Lauf beim Siebengebirgsmarathon in der Reihe ausguckt und irgendwie auf den 10 Kilometern gleichzeitig 400 Höhenmeter macht. Ja, bitte auch nicht. Also achtet bitte darauf, dass die Strecke halbwegs halbwegs flach
Dach ist, wenn die ein paar Höhenmeter hat, überhaupt nicht schlimm. Wenn die auf ein bisschen festem Schotter gelaufen wird, auf einem befestigten Waldweg oder so was in der Art, absolut super, alles machen. Ja, unbedingt mitnehmen, wenn es einen 10 Kilometer Lauf in irgendeiner Winterlaufserie gibt.
Auf jeden Fall mitnehmen und zum ja quasi 10 Kilometer Test ummodeln, ne? Und mach das gerne so. Das Ziel von diesem 10 Kilometer Lauf, das ist am Ende ja vor allen Dingen zu sagen, wie.
ist eure Schwellengeschwindigkeit über 10 Kilometer beim Laufen. Und wenn ich da jetzt eine halbwegs vernünftige Geschwindigkeit stehen haben will, dann sollte ich das vorwiegend im flachen Laufen, deswegen meine ich so 95%
On point. Ja, wenn das super profiliert ist und ihr Stock und Stein mitnehmt und über Trail lauft, dann ist das jetzt nicht so richtig was, wo man am Ende dann was mit anfangen kann, wenn es um die Trainingszonen geht, wenn man die dann irgendwie auf die Straße überträgt. Ne, ob ihr das auf der Bahn macht.
Auf der Straße, auf halbwegs festem Waldboden, das ist erstmal völlig egal. Das dürft ihr gerne so auswählen, wie ihr das auswählen möchtet.
Super. Dann hat der Jürgen ‘ne schöne Frage, die finde ich sehr gut. Hallo Björn, da ich grundsätzlich mit dem Rad zum Schwimmtraining fahre und meistens am gleichen Tag noch eine Radeinheit ansteht, frage ich mich ständig, ob die Fahrt zur Schwimmhalle von circa 20 Minuten, also ein Weg,
in Klammern hügelig, in irgendeiner Form an das Radworkout angerechnet werden kann. Wenn ja, wie gehe ich dann mit der geplanten Einheit um? Einfach löschen, wie geplant abschließen oder anpassen und die Radfahrt zum Schwimmbad und zurück als zusätzliche Einheit drin lassen.
Also erstmal die Trainings wissenschaftlich inhaltliche Antwort. Das ist natürlich nicht durchaus nicht zu unterschätzen. Das sind 40 Minuten Radfahren, hügeliges Terrain, wahrscheinlich jetzt auch nicht mit dem schnellsten Fahrrad. Also durchaus mit einer soliden Leistung.
Das ist natürlich super, ne? Das ist auf jeden Fall besser als das Auto zu nehmen und da sind auf jeden Fall 40 Minuten mehr Training drin als mit irgendeinem motorisierten Gefährt. Von daher, klasse, finde ich sehr gut. Jetzt die methodische Sache, die ist natürlich so,
Dass ich jetzt deswegen, also wenn überhaupt, eine Einheit deswegen ausfallen zu lassen, würde ich nicht machen, weil die Qualität bei so Hin und Rückweg, ne, da werden jetzt nicht in den 20 Minuten gezielte Intensitäten gefahren und so weiter und so fort.
Die würde ich jetzt nicht allzu hoch hängen. Wenn aber als Beispiel dann im weiteren Verlauf des Tages eine Radeinheit drinsteht und die ist anderthalb Stunden lang und man fährt vom Schwimmen nach Hause, ist also schon warm gefahren, setzt sich dann.
keine Ahnung, auf dem Smarttrainer jetzt als Beispiel fährt die Intensitäten ab, dann darf man sich gerne die letzte halbe Stunde des G. 1 Bereichs quasi, darf man sich gerne sparen. Das wäre also ‘ne Sache, wo ich jetzt sagen würde, 40 Minuten Radweg.
dürfen gerne dazu führen, dass man die anstehende Radeinheit um 30 Minuten kürzt, sollte sie dann mindestens 45 Minuten lang sein. Ja, das wäre auf jeden Fall O. K. und das kann man genauso machen. Wie man das dann bei Training Peaks bestmöglich technisch verbaut, ja, das ist immer so ‘n bisschen ‘ne Geschmacksfrage. Also.
Wenn man jetzt zu monkig ist und auf das Grüne der Einheit besteht, dann wird das natürlich schwierig, ne? Da müsste man da schon die das gefahrene Workout und das geplante Workout erstmal entkoppeln, das geplante Workout zeitlich verändern. Ja, würde ich mir mal ganz vorsichtig die Frage stellen, ob sich der Aufwand lohnt.
Aber grundsätzlich, Jürgen, super Sache und darfst du auf jeden Fall gerne quasi mit anrechnen in der Hinsicht.
Genau, Ingo schreibt, dass er auf Training Pigs Virtual versucht hat, mit uns Kontakt aufzunehmen. Also ich, Ingo, ich weiß nicht genau, wen du meinst, aber ich bin heute nicht auf Training Pigs Virtual. Aber wenn da jemand anders ist von den Power and Pacern und ich vermute an einem Dienstagabend werden das einige sein.
Dann connected euch da gerne.
Super, so Frage von Simon, wir kommen noch mal einmal zum A.I. Test. Muss die Strecke für den Leistungstest von A.I. Diagnostics eben oder flach sein, wenn man ihn draußen fahren will? Dazu an der Stelle, Simon,
Auf jeden Fall, falls du es nicht eh schon gemacht hast, einmal kurz der Verweis auf die Webinare, die wir dazu abgehalten haben. Die waren jeweils anderthalb Stunden lang. Wenn nicht der, also wie noch mal, du wirst sie wahrscheinlich gesehen haben, hinten raus kommen wir zu den Fragen beziehungsweise auch zu der.
Abhaltung des Workouts und ich hoffe, dass darin eigentlich alles erklärt ist. Also bitte nicht falsch verstehen, ich beantworte deine Frage jetzt gleich. Aber will nur sagen, da sind auf jeden Fall ergänzen, hatten wir diverse Fragen zu.
Wie soll die Strecke sein? Ich erinnere mich, beim letzten Webinar hatte sogar jemand einen guten Vorschlag, welche Strecke man da genau nehmen kann. Dann haben wir viel darüber philosophiert, mit Ergometer-Modus an oder aus. Dann gab es welche, die haben gesagt: ‘Nee, ich hab den immer an, weil der schaltet sich ja eh automatisch aus.’ So war meine.
Intention beim Bauen, aber es gab auch andere, die gesagt haben, ich mach ihn erst gar nicht an. Ja, also da gibt es durchaus unterschiedliche Varianten, wie gesagt, und ich verweise auf das Webinar. Für alle, die die nicht dabei sein konnten, meldet euch bezüglich des Aufzeichnungslinks im Zweifelsfall, um das noch mal sich anzuschauen, auch wenn ich weiß, dass fast alle von euch dabei
gewesen sind und oder die Mail mit der Aufzeichnung ja eh schon bekommen haben. Super, Simon, die Strecke muss nicht eben oder flach sein, ne, die kann genauso gut leicht ansteigend sein. Ich würde immer empfehlen, sie leicht ansteigend zu machen, dann fährt man nicht allzu schnell. Die darf aber auch leicht profiliert sein, ne, das muss jetzt nicht.
an der Schnur gezogene 3% Steigung für 12 Minuten sein. Tut nicht not, sondern darf ruhig auch ‘n bisschen variieren. Da muss man ein bisschen häufiger schalten und so weiter, aber das ist überhaupt kein Problem. Was ich vermeiden würde, ist dass es halt signifikant Gefälle gibt.
weil ja da dann die Leistung aufrechtzuerhalten ist, gerade in den Phasen, wo man dann wirklich all out fahren muss, halt echt nicht vorteilhaft und es kann das Ergebnis auch ein gutes Stückchen verfälschen. Simon fragt außerdem, ob es Sinn macht, ‘ne komplette Testwoche zu machen, zum Beispiel 2 Testtage A.I. in Klammern Dienstag und Donnerstag schwimmen C.S.S.
am Mittwoch und ein Lauftest am Freitag oder Samstag. Super schön, klingt also, klingt nach einer fabelhaften Woche, die man eigentlich jede Woche haben will, wenn ihr mich fragt, zumindest für den, der die Daten nur analysieren muss und nicht erzeugen muss. Aber ja.
Finde ich klasse. Kann man auf jeden Fall genauso machen, gleichzeitig. Das darf ich in weiser Voraussicht auf die nächste Woche aber auch schon sagen. Bleibt entspannt, was das Durchführen der Tests angeht, egal ob F.T.P. Test Schrägstrich A.I. Test.
oder C.S.S. Test oder Lauftest, das sind alles Dinge, da muss man ja auch immer mal ein kleines bisschen bereit für sein. Ja, auf jeden Fall gesund sein, auf jeden Fall halbwegs ausgeruht sein und ja, auch irgendwie ein Stückchen bereit dafür. So und wenn ihr an irgendeinem Moment sagt, boah, ich bin jetzt nicht so richtig bereit dafür.
Mich jetzt hier voll zu belasten, dann könnt ihr jeden dieser einzelnen Tests auch ganz geschmeidig auf irgendeinen anderen Tag vertagen, an dem ihr für die jeweiligen Disziplinen einen intensiven Trainingstag anstehen habt. Das ist also überhaupt kein Problem.
Ja, verschieb das im Zweifelsfall gerne und mach das auch ein Stück weit so, wie euch das taugt und Simon vielleicht auch, ne? Und natürlich auch an alle anderen, ne? Wenn man dann den ersten Test gemacht hat, den zweiten, den dritten. Also ich würd zum Beispiel den Lauftest nicht unbedingt am Freitag machen, weil ich am Donnerstag den letzten A.I. Test gefahren bin.
Sondern dann, wenn überhaupt, eher am Samstag. Aber solltet ihr im Laufe der Woche merken, dass euch das dann doch ein bisschen mehr belastet als jetzt vielleicht irgendwie das sein muss, um dann den nächsten Test fahren zu können, dann verschiebt es nach hinten raus halt einfach auf einen anderen Tag. Ja, total OK. Also bleibt in der Hinsicht.
Entspannt und nehmt das locker, super so.
Ich hab hier mal eine Frage. Bastian sitzt auch auf der Rolle, hat er geschrieben. Simon, moin, vielleicht eine Frage zu den Trainingsplänen von Simon und welcher sinnvoll wäre. Ich starte nächstes Jahr sowohl beim Bonn Triathlon am 7. Juni als auch bei verschiedenen Ligarennen. Derzeit gibt es für die Kategorie Champion für den siebten.
Juni lediglich ein Mitteldistanzplan. Bonn ist aber eine deutlich verkürzte Mitteldistanz. 38,60,15. Macht es Sinn, auch im Hinblick auf die Sprint und olympischen Distanzen in der Liga, den Mitteldistanz-Championplan 7. Juni zu nehmen oder lieber einen?
verstanden. Ja, und dann eine Woche hinzufügen beziehungsweise rausnehmen. Nach dem 7. Juni würde ich dann noch weiter bis zum letzten Ligarennen nach der Kategorie Champion trainieren, bis es dann an die 12 Wochen vom Rhein Marathon geht. Super cool.
Simon
Gibt es.
vor dem, ach nee, du startest nächstes Jahr, so hast du es geschrieben. Ach nee, du hast geschrieben, du startest sowohl beim Bond Triathlon, also doch, Frage vorher, gibt es vor dem Bond Triathlon schon eine anstehende Olympische oder Sprint Distanz und wie weit ist das Zeitfenster bis zum nächsten Rennen
Dann, nach dem Bonn Triathlon, das würde ich gerne noch wissen.
cool. Simon hat gleichzeitig noch ‘n kleinen Podcast gepostet, da geht es um die Pendlerpauschale, um die Nutzung des Arbeitswegs beim Pendeln, findet ihr den Junk Miles Podcast Folge 54 Danke, Simon, dafür. Ich bin mir sehr sicher, dass du übrigens die Chronologie des Junk Miles Podcast besser kennst als ich.
Genau, und da ging es auch mal um das Thema Arbeitsweg und Co. Super, also da, wer da noch ‘n bisschen tiefer einsteigen will, immer gerne. Genau in der Zeit, in der wir auf Simons Antwort warten, machen wir einmal ein bisschen Schwimmspezifisches. Und zwar, Irina und Benno haben 2 Fragen zum Schwimmen gehabt.
Die Irina, wir machen Ladies first, schreibt: ‘Hallo, ich hab Probleme mit dem Techniktraining beim Schwimmen. Es gibt ja viele Videos zu einzelnen möglichen Übungen, aber mach ich jetzt 10 verschiedene Übungen oder vielleicht nur 2, Macht es Sinn, bei bestimmten Trainingseinheiten Inhalten bestimmte Übungen zu machen?
Und falls ja, woher weiß ich welche?
Super Frage, weil auch wahrhaftig ‘n schwieriges Thema. Ja, das muss man einfach wirklich sagen. Schwimmtechnik ist halt so ‘ne Sache, da muss man auch wirklich ganz ehrlich sein, dass wenn man jetzt nicht dezidiert weiß, woran es bei der Technik hapert.
dann ist es durchaus auch echt schwer, Anmerkungen zu geben zum Schwimmtraining, ja, beziehungsweise zum Techniktraining vielmehr. Und wir müssen uns erst mal einmal ganz kurz Grundlegendes überlegen. Schwimmen ist eine Sache rein physiologisch,
gelten da die gleichen Grundsätze wie beim Radfahren und beim Laufen auch? Ja, also auch da würde uns interessieren, wie groß ist jetzt unsere maximale Sauerstoffaufnahme? Also mit anderen Worten, wie gut funktioniert unser aerober Stoffwechsel? Wir würden uns auch beim Schwimmen interessieren für unseren anaeroben Stoffwechsel.
Wir würden uns die Frage stellen, wie viel Laktat produzieren wir, wie viel bauen wir wieder ab, wie sieht unser Kohlenhydratstoffwechsel aus, unser Fettstoffwechsel und alles, was dazu gehört. Also rein physiologisch ist es erstmal gleich. Jetzt kommt ähnlich wie beim Laufen natürlich der Aspekt der Ökonomie dazu.
Und Ökonomie meint jetzt gerade einfach: Wie sehr bin ich in der Lage, die Energie, die ich da aufwende, im Allgemeinen auch in Vortrieb umzuwandeln?
Und beim Radfahren ist das ein schönes Beispiel. Da kann man sich das sehr gut vorstellen, dass wir alle, wie wir hier sitzen und zuhören und reden, in irgendeiner Form ansatzweise die gleiche Ökonomie haben, weil man bei so einem Tritt oder auch einem häufigeren Tritt jetzt nicht allzu viel verkehrt machen kann.
Ja, der Fußaufsatz ist bei uns für jede Umdrehung der gleiche. Es ist nicht wie beim Laufen, wo man sagen kann, wir haben Leute, die kommen eher über den Vorderfuß, eher über den Mittelfuß. Manche haben ein stabileres Sprunggelenk, andere ein weniger stabileres. Manche ziehen den Schritt länger, andere beschleunigen hinten raus länger. Wie dem auch sei. Also ja, wirklich eine riesen
diesen Interpretationen der vermeintlichen Technik, die dann halt eben auch zumindest manchmal in ganz ordentlicher Verbindung zur Ökonomie steht. Jetzt ist das beim Schwimmen ähnlich, ne, da ist auch Wasserlage und Co. die Frage danach, wie wir das Ganze in Vortrieb umwandeln. Erschwerend kommt beim Schwimmen hinzu,
gut, das Wasser einfach noch knapp 800 mal dichter ist als Luft. So, deswegen ist natürlich die Technik noch mal etwas entscheidender. Ja, und gleichzeitig bleibt aber der der Grundsatz, dass
Wenn ich nicht exakt sagen kann, wo mein Problem in der Technik liegt, dann ist es durchaus schwierig, da an irgendetwas genau zu arbeiten. Will also gleichzeitig auch sagen, Irina, lass dich nicht verrückt machen von den wahnsinnig vielen Videos, die es da gibt.
Sondern nimm dir vielleicht 23 Übungen, bei denen du sagen würdest, die tun mir gut, mit denen kann ich gut arbeiten, die sind zu sinngemäß zu Beginn meiner Schwimmkarriere auch relativ einfach umsetzbar. Ne, ihr müsst da jetzt nicht irgendwelche Rückenschwimmübungen machen, Herrgott noch mal.
sondern wir dürfen gerne irgendwas machen, was sehr, sehr Triathlon nah ist. Ja, und bedient euch an Dehnübungen und macht die mit und baut die dann einfach in aller Regelmäßigkeit, so wie es in den Einheiten ja steht, auch mit ins Schwimmen ein.
und die dann gerne einmal konzentriert, aber halt auch wirklich nur als Einstieg dann und ne, ihr könnt dann gerne die gleichen Übungen auch wiederholen. Also wenn bei so einem klassischen Techniktraining dreimal, 30 Mal irgendwas das ansteht, dann dürft ihr gerne auch eine bestimmte Übung häufiger wiederholen
habt ihr vielleicht 5 verschiedene Übungen, die ihr angeht, und nicht 3, aber kein Mensch braucht 30 verschiedene. O. K., also wie immer auch da, es geht auch ein Stück weit über die Wiederholungszahl und wir wollen keinen Preis gewinnen für die größte Variabilität im Techniktraining.
Sondern wir wollen eher einen Preis dafür gewinnen, dass wir sagen: “OK, in der Zugphase versuche ich mal, die Bewegung irgendwie verstärkt zu trainieren, über das Techniktraining oder in welcher Phase auch immer, ganz egal.”
Um das dann ein Stück weit zu fussieren und dann ist prima und dann reicht es schon. Und ansonsten ist es halt wirklich auch viel. Erstmal Physiologie trainieren, ne? Wasserlage hat auch viel mit meiner allgemeinen Leistungsfähigkeit zu tun und wie gut ich auch eine gewisse Spannung aufrechterhalten kann, also Körperspannung aufrechterhalten kann und so weiter.
Kleine Randnotiz, immer wirklich Tipp von mir, es gibt echt viele von euch, die in irgendwelchen Schwimmvereinen unterwegs sind oder anders in irgendwelchen Triathlonvereinen unterwegs sind und da Schwimmtraining machen, wärmstens empfohlen, das zu machen, im Zweifelsfall, ne, alleine auch schon. Also da wird immer jemand am Rand stehen, dessen
riesiger Vorteil im Vergleich zu mir jetzt auch ganz klar darin liegt, dass der euch mal gesehen hat und das ist super. Ja, und gleichzeitig sorgt das immer für ‘ne coole Abwechslung, wie ich finde. Also da muss man nicht immer alleine schwimmen und wenn ihr die Chance habt, das zu machen, dann wirklich eine ganz
Warme Empfehlung: Ein oder zweimal in der Woche das Schwimmtraining im Verein bestenfalls nebenan zu besuchen. Genau.
Benno, ach so, nee, wir machen erstmal Simon, damit wir da nicht rauskommen. Also, Simon macht am 7. Juni Bonn.
Verkappte Mitteldistanz macht am 3. Mai, dann am 30. Mai und dann wieder am 27. Juni ein Rennen. Ja, Simon, dann würde ich auf jeden Fall.
Nee, was würde ich denn auf jeden Fall?
Würde dann der Champion Plan für 31.5. Sinn machen, hier einen Tag noch rausnehmen und die Woche bis Bonn frei nach Gusto trainieren? Ja, ich habe mich auch gerade gefragt, was wollen wir eigentlich? Also vielleicht mal vorweg, wir in Anführungsstrichen jammern jetzt auf echt hohem Niveau, ne? Also wir jammern nicht, sondern wir diskutieren das auf wirklich hohem Niveau,
mal da Champion Plan für Mitteldistanz und olympische Distanz sich jetzt nicht gravierendst unterscheiden. Und wo ich gerade so ein bisschen dran hänge, Simon, um dich mitzunehmen, der Champion Plan ist ja per se durchaus etwas intensiver.
So, das heißt, das ist ja durchaus erst mal gewährleistet. Jetzt ist das so, dass auf dem Weg zu der Mitteldistanz in dem Plan in jedem Falle immer mal etwas Ernährungsaufgaben drin vorkommen. Ne, also Wettkampf Ernährung üben, dies das.
So, und vor dem Hintergrund würde ich, glaube ich, rein inhaltlich eher dazu tendieren, dass du quasi in den Monaten März, April hin und wieder vielleicht schon mal die ein oder andere Einheit hast, in der du ganz gezielt irgendwie die Wettkampf-Ernährung trainierst, zum Beispiel.
Und ein kleines bisschen mehr Inhalte hin zur Mitteldistanz hast.
Was dich jetzt aber gleichzeitig nicht langsam machen wird, weil wie gesagt, der Champion Plan ist ja trotzdem flott. Also im Sinne von, da sind ja auch Intensitäten drin, die über den Schwellenbereich hinausgehen, sowohl als auch. Also sowohl beim Radfahren als auch beim Laufen, beim Schwimmen durchaus auch.
Einige EB Einheiten ne deswegen also ich würde tendieren zum Bonn Triathlon planen und dann vorher ergänzen mit kurz hier ne akute Wettkampfvorbereitung Special.
Genau, und dann nimm den Plan für die Mitteldistanz. Super, ich hoffe, ich hab das vernünftig erklärt. Simon, bestätige gerne kurz. Astrein, Benno hat ‘ne Frage. Jo, Simon ist bestätigt. Benno fragt: ‘Hallo, Björn.’ Also, Benno ist in der Kategorie Finisher und bereitet sich auf Road vor.
Und wir sind noch mal zurück beim Schwimmen. Ich habe eine Frage zu den Schwimmeinheiten. Für mich sind G2-Pyramiden aktuell schwer, da ich noch nicht in der Lage bin, gezielt unterschiedliche Tempi über längere Distanzen zu schwimmen. Das ist der Moment, wo gerade sehr viele.
nicken und sich denken: ‘Oh ja, das geht mir auch so. Das kann ich schon mal sagen an der Stellung, das ist gut so, dass so ist und das ist absolut fein.’ Ja, damit meine ich, wenn ich ein Intervall zum Beispiel 200 oder 300 Meter lang ist, dann bin ich zu, bin ich froh überhaupt 300 Meter sauber kraulen zu können. Eine Temposteuerung kriege ich aktuell maximal auf 50 bis 100 Meter hin. Auf diese Strecke
Ecke schaffe ich ein G2 Intervall, darüber hinaus noch nicht, also schwimm ich alles in G1. Super. Und die Lösung dafür und noch mal, das wird vielen so gehen und ihr werdet das in unterschiedlichen Bereichen spüren oder ihr werdet das auch in von der Tagesform ‘n kleines bisschen abhängig machen, das total fein.
Wir müssen uns ja immer folgendes überlegen beim Schwimmen. Erstens, die Intensitätsunterschiede, die sind durchaus marginaler als jetzt beim Radfahren, ja, und auch als beim Laufen. Also auch die Range ist deutlich kleiner angegeben. Das liegt einfach daran, an dem, was ich eben auch ein Stück weit gesagt habe, dass je größer der Unterschied
in der Intensität ist, desto gravierender wirkt sich das ja aus in Bezug auf zum Beispiel den Energieverbrauch, den Aufwand, den ich betreiben muss, et cetera, weil einfach die Dichte so groß ist, dass kleinste Veränderungen in der Geschwindigkeit große Auswirkungen haben.
Ja, und deswegen nehmt euch doch folgendes mit für die Situation, die wirklich viele kennen werden, dass man eben vielleicht noch nicht in der Lage ist, irgendwie Intensität beim Schwimmen ganz gezielt zu steuern. Das einzige Ziel, was wir jetzt erst mal haben beim Anfang, ist.
irgendwie überhaupt dafür zu sorgen, dass unterschiedliche Tempo, Tempi da sind. Ja, wenn wir dann ein bisschen intensiver schwimmen, dann führt das automatisch dazu, dass wir sagen: ‘OK, wir haben hier mehr Körperspannung, wir halten hier gerade mehr rein, wir haben deswegen vielleicht auch eine bessere Wasserlage, wir haben mehr Beineinsatz zum Beispiel, deswegen halten wir uns auch besser und so weiter und
und sofort super. Und ob das jetzt auf die Sekunde sitzt oder nicht, egal, weil ihr habt die Aufgabe auf jeden Fall erfüllt und damit ist das ganz klasse. Und deswegen guckt da am Anfang gar nicht so sehr auf die Uhr und geht dann auch lieber hin, Benno, so wie wie Benno es gerade geschrieben hat.
Und macht den Teil mit Qualität, der richtig gut klappt. Also, wenn dann aus dem 200-Meter-Intervall ein 100-Meter-Intervall wird und die zweiten 100 Meter sind einfach ein bisschen lockerer, dann ist das prima. Ja, lieber dann auch mal die Qualität über 100 Meter hochhalten.
Als über 200 Meter die letzten 100 Meter komplett eingehen oder die ersten 100 Meter auch schon langsamer angehen, damit man über 200 Meter dann irgendwie so ein Mischmasch hinbekommt, aus “Na ja, jetzt nicht ganz getroffen und nicht voll intensiv, aber irgendwie angekommen”, ja, deswegen.
Immer gerne auf die Qualität setzen und dann im Zweifelsfall die Strecke auch ein bisschen kürzen. Behaltet euch immer vor Augen, beim Schwimmen ist das ein bisschen mies, weil wenn jetzt Benno, der ja selber eben grob geschrieben hat, welche Schwimmperformance er bisher.
hat, die 100 Meter schwimmen mit Zug, dann schwimmen andere in der Zeit vielleicht 140 Meter, ja, in gleicher Zeit. Und das ist natürlich wirklich das Miese beim Schwimmen, dass man das eigentlich nur über die Strecke steuern kann, was natürlich dann auf unterschiedliche Dauern.
hinausläuft bei eben dem Schwimmen über die Distanz und deswegen ne gerne dann 100 Meter sauber oder vielleicht danach noch mal sauber anschwimmen für 50 Meter, also für die für den Rückweg sinngemäß und ja dann.
Aus also ausschwimmen im Sinne von Zug rausnehmen, locker lassen, schon mal einmal etwas mehr durchpusten. Zack, nächstes Intervall wieder mit Qualität. Super!
So, dann der Thorsten schreibt: “Hi Björn, mein Hauptwettkampf ist die Challenge in Rot. Mein ganzes Training wird an dem Ziel ausgerichtet. Nichtsdestoweniger möchte ich den ein oder anderen Testwettkampf einbauen. Jedoch möchte ich dies gar nicht nach.”
A. B. oder C. kategorisieren. Bisher kategorisieren, Entschuldigung, bisher habe ich meine Testwettkämpfe immer am Ende einer Regenerationswoche gehabt und hatte echt gute Erfahrungen. Mir sind die Wettkämpfe egal, nur das Datum und die sinnvolle Integration in den Plan zählt. Aber der ein oder andere Wettkampf wäre gut für einen Durchputzer.
und um Routine zu sammeln, um mir den ein oder anderen Wettkampf zu suchen, wäre es gut, eine Grobplanung der Zyklen mit den Belastungs und Entlastungswochen zu haben. Ja, das kann ich grob sagen. Das ist aber natürlich, also das ist jetzt eine sehr individuelle Antwort für alle Leute, die ihren Hauptwettkampf in Rot haben, weil wie man sich vorstellen kann, sieht das
Natürlich bei jedem anders aus, also nicht bei jedem anders, aber ist natürlich vollkommen abhängig vom.
Vom Vom Trainingsziel oder vom Wettkampfziel viel mehr und deswegen kann ich sagen, in der Kategorie Thorsten, du müsstest mir deine Kategorie sagen. Das wäre wichtig, weil wenn ich die nicht kenne, kann ich es dir nicht beantworten.
Die brauche ich also.
und bevor Torben und Thorsten das gemacht hat, kann ich sagen, dass beispielsweise, wo sind wir, wir uns gerade in einer Entlastungswoche befinden, nächste Woche die Testwochen kommen, dann haben wir ein 3 zu 1 Schema bis hin
Zum zu Anfang Februar, dann haben wir ein 2 zu 1 Schema in den Wochen vom 9. Februar, 16. Februar, jeweils Belastung, 23. Entlastung, dann Test.
Dann wieder Belastung, Belastung in der Woche vom 9.3. und 16.3. Entlastung vom 23.3. Dann wieder 3 zu 1 Prinzip bis Entlastungswoche, also zweimal hintereinander bis Entlastungswoche.
18.5. da sogar so eine Mischmasch aus. Das ist dann alles keine richtige Entlastung, weil da ist dann Christi Himmelfahrt und Pfingsten relativ kurz aufeinander folgend, bevor dann noch mal am 1.6. die erste Belastungswoche beginnt.
3 aufeinanderfolgend, bevor dann getapert wird.
Das war, wie gesagt, einfach nur die Antwort für Thorsten. Jetzt gerade bitte nicht denken, dass das für alle Trainingspläne dann gleich ist. Das unterscheidet sich natürlich sehr deutlich. Und Thorsten, wenn du der Kategorie Qualifier angehörst, dann kann ich dir sagen, dass das da .
Ziemlich genau so ist ja das ist genauso. Da verändert sich lediglich der Umfang genau. Also vor allen Dingen, das darf ich jetzt schon mal vorwegnehmen.
Bitte nicht denken, dass in der Phase, wo dann viele Feiertage kommen und Co, das jetzt auch wie über Weihnachten, ne, da können wir nicht genau sagen, was davon jetzt wirklich. Also ich arbeite normalerweise nicht in der nur in der Grobstruktur mit Belastung und Entlastungswochen. Es gibt dann so Phasen.
Da macht es keinen Sinn, aus einer Woche mit einem Osterwochenende irgendwie eine Entlastungswoche zu machen, ne? Oder ein Entlastungswochenende. Von daher ist es spätestens eigentlich so ab Anfang April ist das durchaus ein nicht ein Durcheinander, als dass es nicht kontrolliert gebaut wäre, sondern.
Da ist es einfach nur nicht mehr klar in Wochen abgestimmt, will ich damit sagen.
Genau so. Die Fragen haben wir. Dann machen wir hier weiter. Und zwar, hier kommen wir gleich noch mal zum Thema Laufen. Das machen wir da gleich auch laufen.
Super, jetzt haben wir noch so ein paar organisatorische Fragen, auch viel Saisonplanung. Ich gebe euch mal einen Überblick und zwar von Simon. Ich trainiere aktuell mit dem Qualifier Plan Mitteldistanz und habe mein Hauptrennen am 14. Juni 2026, meint Simon, als Highlight eingeplant. In dieser Saison konnte ich rot ohne festen Plan unter 10 Stunden
Für die kommende Saison möchte ich mich gezielt auf die Mitteldistanz konzentrieren und dort einige schnelle Rennen absolvieren. Ich überlege, rund zwei Wochen vor dem Highlight-Rennen eine Mitteldistanz als Test zu bestreiten, allerdings nur sofern das Training methodisch sinnvoll ist. Zwei Wochen nach dem Hauptrennen, also am 28.
Juni plane ich eine weitere Mitteldistanz als zweites Saisonhighlight. Nach dem ersten Rennen würde ich eine Woche wie im Plan locker trainieren und anschließend eine Taperwoche einbauen. Da ich über den Winter noch Resturlaub habe und zahlreiche Überstunden abbauen kann, habe ich die Möglichkeit, mehrere Trainingsaufenthalte auf Mallorca zu absolvieren. Ich werde dort jeweils mit einem Freund trainieren, der ebenfalls Triathlet ist. Geplant
Aufenthalte Mitte Dezember bis Mitte Januar, Ende Januar bis Anfang März, Mitte grob Mitte März bis Anfang April. Zum Feinschliff vor der Wettkampfphase habe ich mir zusätzlich vom neunten bis 25. Mai freigenommen für ein Höhentrainingslager oder ein Trainingslager zu Hause.
Höhentrainingslager gehen gerade alle Alarmglocken an. Ne, das bitte nie aus dem Stand versuchen, sondern immer nur mit Akklimatisation im Zelt oder in der Höhe, mit vorherigem Blutbild, sauberer Ferritin-Supplementation und so weiter und so fort. Durchaus kompliziert.
Deswegen, Simon, ne, ich will es nicht auf keinen Fall madig machen. Es ist fantastisch, ist eine ganz tolle Sache, aber sie muss richtig, richtig gut vorbereitet sein. Darüber hinaus überlege ich Ende August und Mitte September noch 2 weitere Mitteldistanzen einzuplanen, sofern ich das
Sinnvoll in den Saisonverlauf integrieren kann. Ich freue mich über eine kurze Rückmeldung, ob diese Struktur aus eurer Sicht sinnvoll ist beziehungsweise ob ihr Anpassungen empfehlen würdet. Also Simon, ich war mir nicht sicher, also keine Anmerkung zu den Mallorca-Aufenthalten.
Das ist natürlich alles prima. Auch Feinschliff Trainingslager zu Hause vom 9. bis 25. Mai ist auch ganz prima. Zwei Hauptwettkämpfe am 14. und 28. Juni finde ich auch fein. Ich habe mich nur vorsichtig gefragt, ob nicht.
3 Rennen in 4 Wochen n bisschen viel sein könnten, weil du hast geschrieben, du machst Anfang Juno eine Mitteldistanz, dann Mitte Juno und dann Ende Juno und ich find 2 Wochen zwischen 2 Mitteldistanzen ist immer durchaus anspruchsvoll, weil das ist so.
Ja, man weiß dann ja dann doch immer nicht, wie lange braucht man jetzt eigentlich genau, um zu regenerieren. Dann wird man dazwischen eigentlich nie so richtig Training abhalten, ne, da kommt man eigentlich gar nicht zu, bevor man dann ja schon wieder im Tapern ist. Und ich glaube, das einmal zu machen, diese Phase,
Das sehe ich ein, also quasi Hauptwettkampf 1, 14. und dann am 28. Juni nochmal. Ob ich davor noch eine Mitteldistanz setzen wollen würde, als wie hast du es beschrieben, als Test?
Puh, das weiß ich nicht, weil ich finde, wirklich 3 Mitteldistanzen in 3 Wochen mit diesen 2 Wochen Abstand, da ist manchmal so Back-to-Back-Racing schon fast einfacher, ne? Da kann man die Füße hochlegen, dann kommt man wieder ein bisschen rein und wenn man wieder drin ist im Training, also sinngemäß im Training in der Bewegung.
Dann kann man das nächste Rennen machen. Das finde ich bei den 2 Wochen durchaus ein bisschen anspruchsvoller. Also von daher, meine mein einziges, mein einziges, wie soll ich das sagen, Bauchschmerz wäre viel zu groß. Aber die das das einzige leichte Fragezeichen, was ich setzen wollen würde.
Der bei der Mitteldistanz, vor allen Dingen, weil sie zum Test ist, will ich nicht so richtig sehen. Da würde ich mir an deiner Stelle vielleicht eher irgendwie, keine Ahnung, olympische Distanz suchen, die dann aber gerne auch Mitte Mai, so dass du danach noch mal vier Wochen Zeit hast, zum Beispiel.
Bis zu deinem Hauptrennen, das so aus dem aus dem Stand gerade, würde ich das als glaube ich etwas sinnvoller erachten. Aber ist auch ein bisschen hypothetisch und so, ne? Aber wie gesagt, 3 Rennen in in in 4 Wochen, das fänd ich persönlich, glaube ich, zu etwas zu doll.
Da wäre mir das Risiko bei der Absolvierung eines Testwettkampfs und der dann doch ja eher ungeplanten Auswirkung auf die nächsten beiden Hauptrennen durchaus ein bisschen zu groß.
Prima, ähnliche ORGA-Frage. Lieber Björn, vielen Dank für die Beantwortung der vielen Fragen, da kann ich einfach nur profitieren, sehr gerne. Und von allen anderen Fragen, auch die Beantwortung meiner Fragen im September, hat mir sehr geholfen. Super, das freut mich, Nicole, vielen Dank. Kurz meine aktuelle Planung, Trainiere erste Saison nach Finisherplan, nachdem ich
mehrere Mitteldistanzen mit dem Allrounder-Plan gemacht habe und auch schon Erfahrung in Bergmarathons gesammelt habe. 12.4. Zürich Marathon. werden da Werde dann Mitte Februar zum Laufplan wechseln, habe aber mit den aktuellen Plänen ein echt gutes Gefühl, dass ich bereits solide Radfahren kann und dann in der Vorbereitung auch den
Marathon da etwas zurücknehmen kann. 31.5. Kraichgau, 2027 erste Langdistanz. Nun zu meinen 2 Fragen. Ich hab die Möglichkeit im Winter viele Wochenenden und auch die Zeit zwischen den Jahren in den Bergen zu verbringen und bin sehr gerne auf den Langlaufskiern.
Unterwegs, welche Einheiten würdest du mit welchen Lauf und Langlaufeinheiten ersetzen? Fahrrad kann ich dann am Wochenende jeweils nicht fahren. Die Möglichkeit zum Schwimmen habe ich aber in den Bergen. Fantastisch!
Langlaufen ist wie Radfahren und Langlaufen ist nicht wie Laufen.
Ich sag es noch mal, Langlaufen ist wie Radfahren, Langlaufen ist nicht wie Laufen, sehr, sehr pauschal ausgedrückt, wenn ich ehrlich bin. Aber ich hab gedacht, ich mach mal so ‘ne markige Ansage, weil durchaus wirklich Langlaufen rein muskulär
Dem Radfahren etwas näher kommt als dem reinen Laufen. Ja, und deswegen ist Langlaufen ein fantastischer Alternativsport, eigentlich erst mal für alles. Also auch diese dadurch entstehende Oberkörperstabilität wird beim Schwimmen nicht nachteilig sein.
im Allgemeinen fürs kardiovaskuläre System ist das ein Knaller und rein muskulär zahlt es natürlich auch aufs Laufen ein, aber noch ein kleines bisschen mehr aufs Radfahren. Und deswegen ist wirklich Langlaufen die beste alternative Disziplin, die man so machen kann, finde ich. Und deswegen ist es optimal.
Ich würde aber Nicole ehrlicherweise nicht nur im Zweifelsfall einzelne Einheiten ersetzen. Also so eine Stunde, anderthalb Radfahren dann zu ersetzen mit zweieinhalb Stunden Langlaufen ist dann schon was anderes, weil die Beanspruchung deutlich größer ist. Ne, also ich würde dann nur für dich auch.
Eher davon sprechen, dass man so einen Plan dann adaptiert, also dass dann Radeinheiten am Wochenende ausfallen. Check, kannst du genauso annehmen. Ich würde aber gleichzeitig auch schauen, dass du es nicht mit zu viel Laufen kombinierst. Ne Schwimmen ist glaube ich immer gut gemacht, ist ja dann doch durchaus eine andere Belastung.
Aber beim Laufen wäre ich dann durchaus etwas vorsichtig und würde das Lauftraining gegebenenfalls auch ein kleines bisschen zurückschrauben. Also, du hast im Winter die super Möglichkeit, Langlaufen auch wirklich exzessiv einzubauen, ne, wenn du die Chance hast, das zu machen. Also, ich erzähle das deswegen, weil ich.
Da gerade selber mich die letzten Wochen viel mit auseinandergesetzt habe für einen österreichischen Radsportler.
Also, ein Profiradfahrer und der kann halt Langlaufen gehen im Winter. Und das ist ein Profiradfahrer, der wird also jetzt in den Wintermonaten von Mitte Dezember an für 4 bis 6 Wochen viel mehr Langlaufen als Radfahren.
Also das Radfahren ist echt ehrlicherweise nur so ‘ne Art Begleitdisziplin. Da geht er 3 viermal die Woche auf die Rolle, ich sag es noch mal, als Radprofi und den Rest machen wir alles übers Langlaufen, ne, weil das so ‘ne fantastische Alternative ist, weil es so viel Spaß macht, dann wenn du die Möglichkeiten hast vor Ort. Deswegen, Nicole, ersetz das und streich nicht nur Einheiten, sondern mach
Langlaufen durchaus zu ja zu so einer Art Schwerpunkt im Training. Kannst du gerne machen. Bei der zweiten Frage und die habe ich eben schon gelesen, schüttelt es mich ein kleines bisschen. Das liegt aber nicht an Nicole, keineswegs, sondern ich lese die Frage mal vor. Meine zweite Frage betrifft die den Trainingstress Core. Es gibt bei der Auswertung der Einheit in Training Picks diverse
Training Stressscores, teilweise mit großen Unterschieden. Was macht dieser Unterschied aus und welche soll ich auswählen? Beim Laufen habe ich bei dem T.S.S. eine große Differenz zwischen geplanten und abgeschlossenen T.S.S. Bei allen anderen stimmt sie eher überein.
Ja, ist ‘ne Sache, die mir die letzten Wochen durchaus häufiger schon untergekommen ist. Vielleicht erst mal vorweg, wenn ich einen sauberen Trainingstresscore ermitteln möchte, dann muss ich immer auf jeden Fall drauf achten, dass ich meine Leistungsfähigkeit bei den Einstellungen meiner Trainingszone
richtig eingestellt habe. So dann darüber hinaus ergibt sich die Frage, aus welcher Metrik bezieht denn Training Peaks die Berechnung des Training Stress Scores? Und da hab ich in den letzten Wochen häufig gesehen, dass bei der steigenden Anzahl an
Devices, mit anderen Worten, Uhren, die jetzt wirklich denken, dass sie die Leistung beim Laufen messen können, dass da Leistungswerte bei rausgekommen sind für jeweilige Laufeinheiten.
Die dann so fernab der Realität sind, also wirklich, ich würde mich schämen, würde ich eine Uhr produzieren, die solche Werte ausgibt, dass man dann sagen kann, da passt, wenn dann der T. S. S. berechnet wird aus der Leistung.
Dass das dann vorne und hinten wirklich überhaupt nicht mehr zusammenpasst. Also, das Mindeste wäre beim Laufen die R.T.S.S., also die Run T.S.S. zu nehmen und dann müsste die so eingestellt sein, dass die die T.S.S. auf jeden Fall anhand der Pace berechnet und nicht anhand der Leistung beim Laufen.
solltet ihr eine Uhr haben, die die Leistung mit berechnet. Meine ganz bescheidene Empfehlung, stellt diese verdammte Leistungsmessung an den Uhren aus. Das, also ich hab das jetzt wirklich in 3 von 3 Fällen gehabt und es war derartiger Müll.
Und ich würd es anders sagen, wenn es anders wäre, dass ich also, ich war, wie man jetzt gerade merkt, sprachlos. Da waren ganz normale Leute, die lockere 10 Kilometer gelaufen sind an einem Wochenende in 5560 Minuten und 450 Watt Schwellenleistung hatten für den Lauf.
Also ja, dann habe ich die Schwellenleistung auf 600 Watt gestellt, damit der TSS passt, ungefähr zu dem, was predicted war, aber.
Bin mir sehr sicher, dass da nicht die Schwellenleistung gelegen hat. Deswegen darf man das gerne ausstellen. Also bitte wirklich, stellt es aus. Ja, das ist also meine ganz bescheidene Empfehlung. Ich wüsste nicht, wie ich dieses Kuddelmuddel, zumindest der 3, also 100% ne 3 von 3.
der Uhren, die ich da gesehen habe. Sollte eure Uhr irgendwas anderes anzeigen und sollten da plausible Werte bei rauskommen, ziehe ich das natürlich auf jeden Fall zurück. Aber in den Fällen, die ich da sah, war das wirklich grausam. Super.
So.
Ich geh mal einmal ganz kurz hier den Chat durch. Da gibt es so ein Gespräch. Simon und Sascha, ihr regelt das untereinander. Ja, Simon hat noch ‘ne Frage. Nachfrage zum Tempo beim Schwimmen. Kann man die verschiedenen Themen wie mit dem Puls in den Pausen nicht steuern und messen? Ja, aber ja,
Nein, wäre dann immer so die Frage: “Kriegt die Uhr das genau hin? Wie lang ist das Intervall? Wie verzögert läuft die Herzfrequenz?” Also so meine ersten Gedanken dazu.
Puls an, an, an dem am Hals messen, ist immer so die Frage, wie genau krieg ich den hin, ne, so 10 Sekunden brauch ich da mindestens für, eher mal 15 Dann ist die Frage, wie lang ist die Pause und will ich die mit Puls messen verbringen? Also ich würde echt ganz viel nach Jeffel
gehen, wie wir Kölner sagen, und das irgendwie natürlich kann man ein bisschen mit auf die Uhr gucken, keine Frage, aber sich davon eben nicht zu sehr beeinflussen lassen. O. K., ich hoffe, dass ich hoffe, das passt so super. Die Barbara hat ‘ne Frage.
Barbara, dir habe ich heute auch schon eine Frage zum Thema AI-Auswertung beantwortet. Ich hoffe, die ist angekommen. Ich hatte heute Morgen so ein kleines technisches Problem im Ticketsystem. Barbara, beide Barbaras. Es gab 2 Barbaras, die heute eine Mail von mir gekriegt haben. Sollten meine Antworten auf eure Fragen nicht angekommen sein, sagt bitte Bescheid.
So, Barbara schreibt: ‘Hallo Coach, ich bin das erste Jahr bei Power and Pace und freu mich schon auf alles, was kommt. Ich habe eine Frage zur Trainingsplananpassung. Mein Triathlon A. Wettkampf ist der die Challenge am Walchsee am 28.6. Ich laufe eine Winterlaufserie mit im Januar 14 im Februar 21 im März 21 Kilometern und möchte im Mai gemeinsam mit meiner Freundin
das Race Around N. Ö. machen. Niederösterreich, das sind 600 Kilometer auf jeden Fall und 6000 Höhenmeter, was ein kleines bisschen für Österreich spricht. Wir teilen also die Strecke auf. Nun zu meiner Frage, wie kann ich das Radtraining bestmöglich auf diese Distanz anpassen?
Grundsätzlich sehe ich das nicht als A. Wettkampf, möchte aber gut durchkommen. In der zweiten Jahreshälfte wird da noch eine Mitteldistanz voraussichtlich im September und ein Herbstmarathon anstehen. Super Frage, Barbara, alles genau so machen, wie du beschrieben hast. Das ist ein fantastischer Saisonplan.
ich find den total charmant. Und dann ist das so, ich meine auf ‘n 600 Kilometer Rennen, jetzt wär für mich so ‘n bisschen die Frage, wie teilt ihr das auf, ne? Ist das irgendwie eher kürzere Wechsel, eher längere Wechsel? Ich meine, so richtig drauf vorbereiten kann man sich nicht, ne? Die, wenn ich jetzt so ‘ne Vorbereitung für ‘n 600 Kilometer
Meter-Rennen angehen müsste, dann hätte ich dich jetzt ganz viele organisatorische Sachen gefragt. Ich hätte dich gefragt, wie viel davon passiert in der Nacht, also wann geht es zum Beispiel los, ne? Und dann hätte ich Dunkelfahrten geübt, als Beispiel, also wirklich mal fahren mit Licht.
irgendwann, wenn es ‘n bisschen dunkler ist, falls du das noch nicht gemacht hast, einfach mehr für die Sicherheit. Dann würde ich mich sehr viel um die Verpflegungsstrategie kümmern, die wird kriegsentscheidend sein für für für das Rennen. Und ansonsten
trainiere genauso weiter wie bisher und vielleicht schaust du dir in der Vorbereitung einfach so 2 bis 4 Möglichkeiten raus, in denen du mal gezielt das ganze Thema Organisation und Co in irgendeiner Form mal üben kannst. Also, dass du mal wirklich dir vornimmst, keine Ahnung, mal 300 Kilometer zu fahren.
Das Ganze machst du bestmöglich unter Rennbedingungen, also ne eben im Dunkeln losfahren oder im Dunkeln ankommen, vielleicht auch gucken, wie du es mit den Pausen am besten machst, Verpflegungsstrategie testen, gucken, wie es mit der Materialverstauung klappt, je nachdem, was du alles unterbringen musst, weil bei 600 Kilometern frage ich mich.
Gibt es eine Schlafpause? Hat man einen Schlafsack dabei?
Fragezeichen. Pennt man in ‘nem Hotel, ne, das wären so Orga-Fragen, die ich hätte in dem Zusammenhang, weil das ist ja wirklich bei diesen ganzen Veranstaltungen immer sehr, sehr variabel. Und ansonsten trainingstechnisch kannst du ganz vieles genauso weitermachen, ne, die Frage ist immer so ‘n bisschen bei so was, was braucht es vielleicht auch für den mentalen Aspekt, hilft es dir mal
300 Kilometer in der Vorbereitung gefahren zu sein, um zu wissen, O. K., so ist zumindest schon mal die Hälfte, ja, aber voll simulieren können wir es nie und das ist auch O. K. so, ne, das kann man im Triathlon auch nicht. Macht jetzt auch keiner in der Vorbereitung eine Langdistanz, um zu wissen, dass er eine Langdistanz machen kann und dann beim Rennen eine Langdistanz zu machen, um die Erkenntnis aber schon zu haben, dass er eine Langdistanz machen kann.
So, also von daher darf da gerne immer so ein kleines bisschen Unbekanntes bleiben und das ist auch absolut O. K. und du entscheidest für dich, wie viel von diesem Unbekannten du schon erfahren willst in der Vorbereitung. Aber noch mal trainingstechnisch, ne, kann ich sagen,
Für so ein Rennen gilt höchstmögliche Leistungsfähigkeit, bestmöglicher Fettstoffwechsel, et cetera. Und wenn man so will, das ist für dich in der Vorbereitung auf die Mitteldistanz am Walchsee das Gleiche wie fürs Rained Race Around Niederösterreich, falls es dann wirklich in Niederösterreich ist.
Genau, also von daher top. Genauso weitermachen: Orga, Verpflegung und alles, was es braucht, um so im Mentalen sich gut vorbereitet zu fühlen.
Tutobene, zwei Fragen von Berit. Lieber Björn, vielen Dank für die tolle Begleitung in den vergangenen Wochen. Das Trainieren mit den Plänen macht viel Freude und fühlt sich super an. Das ist sehr schön. Ich habe eine Frage zu meiner Saisonplanung für 2026. Meine AREN Alcudia am.
9.5. Elsinor am 21.6. Meine Planung wäre die nachfolgende Anfang bis Mitte April ein Halbmarathon als Vorbereitung sinnvoll Fragezeichen dann also beantworte ich schon mal Halbmarathon als Vorbereitung für eine Mitteldistanz.
Ich will es nicht so blöd sagen, aber wenn es um die Sinnhaftigkeit geht, gerne lassen.
Also, und jetzt noch mal bitte nicht falsch verstehen, aber will einfach nur sagen, den zu laufenden Halbmarathon im Anschluss an die Mitteldistanz, der ist so anders als ein isoliert gelaufener Halbmarathon, dass ich nicht so richtig wüsste.
Warum man den machen sollte, wenn du sagst, Berit, ich habe einfach Bock Anfang Mitte April einen Halbmarathon zu laufen, würde ich sagen, geil, unbedingt machen. Ja, wenn du denkst, das ist eine mega geile Vorbereitung auf das Rennen in Alcudia und du sammelst super viele Erkenntnisse, ne, dann gerne nicht machen.
Also, ich hoffe, ihr versteht mich da richtig, wie ich das meine. Ich sage das jetzt bewusst ein kleines bisschen provokanter, aber ne, lass uns doch mal kurz überlegen, was da passiert. Der isoliert gelaufene Halbmarathon zum Beispiel, wenn ich da vorher solide meine Kohlenhydratspeicher gefüllt habe.
Dann komme ich mit 2 G. jetzt aus während der Veranstaltung und muss mir keine Sorgen machen, dass meine Glykogenspeicher leer gehen. Genau das wiederum kann aber der Grund sein, warum ich den Halbmarathon während einer Mitteldistanz echt nicht gut beendet bekomme. Ja.
Sind also alleine auch da schon energetisch. Wenn man so möchte, sind es so unterschiedliche Rennen, dass man es einfach überhaupt nicht miteinander vergleichen kann. Ne, und deswegen auch durchaus ganz andere Voraussetzungen, auch wenn du jetzt sagst: “Na ja, gut, aber aus dem Pacing.”
möcht ich irgendwie was ableiten für die spätere Mitteldistanz, boah, seh ich nicht. Deswegen, ne, wenn das rein Sinnhaftigkeit im Sinne des Erkenntnisgewinns ist für die Mitteldistanz mit dem Halbmarathon,
sehe ich da keine Bewandtnis drin, wenn das ‘ne Sache ist, bei der du sagst, ey, ich hab einfach Bock ‘n Halbmarathon zu laufen, der ist hier ums Eck, ohne große Anreise und so weiter, toll, machen. Dann Lübeck Triathlon, 14.6. Frage, ob sinnvoll für die Vorbereitung für Elsinor ist.
Eine Woche dazwischen.
Ah!
Also, Merit schreibt es schon, er will das Außentraining rausmachen. Ich würd so ein bisschen fragen, wie wichtig dir das Rennen in Lübeck ist, auch da jetzt wieder so gleiches Spiel, ne? Du hast vorher schon Alcudia gemacht, inwieweit du die Routine brauchst für die Sprintdistanz, dann also bei durch die Sprintdistanz oder durch die Olympische, das würd ich so ein bisschen
in Frage stellen, weil du bist ja eigentlich schon ganz gut drin. Und dann würde ich immer denken, so eine on point gelandete Trainingsvorbereitung zwischen Alcudia und Elsinor, was ja dezente, was sind das, 7 Wochen sind. Also ein, 2 Wochen ausruhen, 34 Wochen sinnvoll trainieren, eine Woche tapern, das
Richtig charmant. Das ist eigentlich echt ein toller Zeitraum und da das dein zweites A-Rennen ist.
würd ich hinter Lübeck ein kleines Fragezeichen stellen. Jetzt kommt wieder der Diplomat in mir, wenn du sagst, ey, Lübeck Triathlon, hab ich schon ‘n paar mal gemacht, ist ‘n super schönes Rennen, mach ich auch nur die Sprint Distanz und die mach ich auch ganz locker mit ‘n paar Kumpels, super machen. Ja, also ich versuche hin und her zu springen.
zwischen den, zwischen mit meiner bipolaren Störung, zwischen dem trainingswissenschaftlichen Björn, der vollkommen asozial ausschließlich auf die Zeiträume guckt und in quasi Be und Entlastungszeiträumen denkt.
Wohingegen hin und wieder auch der soziale Büren rauskommt, der sagt: “Ey, wenn Lust und guter Anlass und so weiter, dann gerne machen.”
Dann Hamburg Halbmarathon.
Wo Berrit schreibt: “Ich weiß, ich fürchte, nicht gut.” Eine Woche nach Elsinor, da würde ich sagen, einfach machen. Ne, da kriegst du meine volle Zustimmung, wenn schon in Klammern steht, aber einfach aus Spaß wegen 21 Kilometer Partymeile Hamburg.
Toll, ne? Soll ‘ne coole Stadt sein. Von daher mach das genauso mit. Da hab ich gar keine Bedenken. Also, ne, das ist jetzt wieder der soziale Aspekt. Da geht nichts kaputt und so weiter. Also, zieh durch, mach einfach. Wird sich ‘n bisschen gruselig anfühlen, vielleicht, aber Mai, was soll es? Deswegen wirst du auch nicht viel langsamer sein.
ne, dann 12.7. Olympische Distanz in Hamburg, Mitteldistanz in Waren an der Müritz, tolle Ecke, 2 Wochen später und 30.8. Elbe Triathlon, Olympische Distanz, super. Für den Fall, dass keine Qualifikation Nizza, andernfalls Nizza 70 3 am 12.13.
September. Also alles, was da hinten rauskommt, find ich mega und während ich glaub, ne, die 23 Anmerkungen, die sind soweit klar. Also wenn du das hier hörst, entscheide du für dich, ob du eher, sag ich mal, ne, Spaß an der Freude und so weiter auf jeden Fall auch in Lübeck haben willst und beim Halbmarathon.
Und wenn nicht, hast du ja auch so einen tollen Rennplan. Würdest du die beiden Sachen jetzt nicht machen?
Weitere Frage von Berrit. Dieses Jahr ist Alcudia erneut ein A. Rennen. Ich bin bereits letztes Jahr gestanden, hab feststellen müssen, dass das Laufen nach der Radstrecke mit den knapp 1000 Höhenmetern dann doch, also auf der Radstrecke, mir doch bedeutend schwerer fällt als bei einer flachen Strecke, da ich die Möglichkeit besitze, auch zwischendurch auf Mallorca zu trainieren.
Kann ich mich besser darauf vorbereiten? Also, du kannst vielleicht noch mal ne kurz ausgeholt, ob Berg hoch oder Berg runter oder flach, am Ende des Tages braucht es Leistung und unserem Körper ist erstmal in Bezug auf
sagen wir mal, die physiologischen Voraussetzungen, eigentlich fast egal, ob es da berghoch geht oder ob es flach ist. Solange die Leistung da ist, ist alles fein. Jetzt muss man im Nachsatz aber hinterher schieben, dass wir natürlich
wenn wir berghoch fahren, eine etwas andere Körperposition einnehmen, als wenn wir flach fahren. So, etwas andere Körperposition heißt ganz konkret, wir haben ja, wir sitzen etwas anders auf dem Rad, wir haben etwas mehr Druck auf dem Sattel, dadurch haben wir vielleicht einen etwas anders geneigten Oberkörper. Unser Hüftwinkel wird kleiner beim Berghochfahren.
Fahren, was dann wiederum irgendwo auch dazu führen kann, dass einfach unsere sogenannte Kraft-Längen-Relation in der Muskulatur sich ein wenig verändert. Also die Frage danach, bei welcher Länge zum Beispiel der Oberschenkelmuskel bestmöglich seine Kraft entfalten kann.
Und wenn wir in ungewohntem Terrain unterwegs sind und wir eine leichte Veränderung der Körperposition haben, dann kann es gut sein, dass sich das in der Muskulatur ein wenig ungewohnt anfühlt, weil wir diese Kraftlängen-Relation, die wir da jetzt gerade eingehen, halt nicht allzu häufig auf den Millimeter so genau haben.
weil wir vielleicht eher Flachfahren gewöhnt sind. Was man dagegen machen kann, zum einen, ne, hat der ein oder andere auch von euch im Trainingsplan gerne vielleicht mal ein bisschen so das kraftbetonte Schulen im Training. Wir machen hin und wieder mal ein bisschen K. 3 Training, auch da haben wir die Situation,
dass wir die Muskulatur ein kleines bisschen anders ansteuern. Und ansonsten, wenn es jetzt rein um die Übertragung geht, ich habe daraus geschlossen, dass der Berit irgendwo hier aus dem norddeutschen Raum kommt, sonst würde der nicht so häufig irgendwo in Hamburg und Hamburg und Hamburg starten, dann einfach gerne mal hin und wieder in die Berge fahren.
Und jetzt, Berit, dafür musst du nicht nach Mallorca fahren, da kannst du auch mal ein verlängertes Wochenende in den Harz fahren für 2 Übernachtungen und kannst einfach da ein bisschen rumkurven als Beispiel. Ne, das funktioniert auch super gut und das kannst du auch super machen. Also, wo die Höhenmeter mal reinkommen, das ist ganz egal.
Und für die Gewöhnung, das mal zu machen, da es kann sicherlich durchaus Sinn machen. Da würde man sich nicht gegen wehren, wenn man mal vorher die Chance hat, einfach mal ein paar Trainingstage irgendwo auch mit ein paar Höhenmetern zu verbringen. Super, so meine letzten.
5 Fragen aus den eingereichten Fragen, die Sunny schreibt und der Simon sagt vorher, vielleicht noch ‘ne Frage zum Christmas Special. Ach so, ja, sehr guter Punkt. Genau, Simon, danke für die Ergänzung. Also, wir machen auf jeden Fall wieder ‘n Feiertag Special.
Ja, das sieht dann so aus, dass ihr über die Feiertage einen kleinen abgewandelten Plan bekommt für alle, die die noch ein kleines bisschen mehr trainieren können, als dass sie nur in Anführungsstrichen Feiertage haben. Ja, also wer da wirklich komplett Urlaub hat, zwischen den Feiertagen auch ein bisschen mehr Zeit hat und so weiter.
Dann machen wir das immer so. Da gibt es einen abgewandelten Trainingsplan, den stellen wir gerne zur Verfügung. Den mache ich auf jeden Fall noch. Vielen Dank, Simon. Danke für die für die Erinnerung. Sunny schreibt: ‘Hi Coach, nach einer längeren Triathlonabstinenz bin ich wieder dabei, bereite mich mit den Plänen von Power and Pace auf die Saison 2026 vor. In den letzten Jahren habe ich ausschließlich Laufwettkämpfe gemacht, letzten 23 Jahren mehr im Trailbereich.
Meine Laufumfänge lagen im Schnitt bei 75 Kilometern in der Woche. In den Peak-Wochen etwa bei 90 bis 100. Früher als Triathletin habe ich nach den Print-Plänen trainiert. In der Kategorie Racer momentan finde ich mich eher bei Champion wieder. Vom Umfang her würde aber auch der Qualifier.
geht. Nun zu meinen Fragen, im Frühjahr am 1.3. möchte ich einen Trailwettkampf im Elsass machen. Die Strecke, Sunny ist eingeladen worden, weil letztes Jahr oder 2025 die AKA gewonnen. Die Strecke ist ungefähr 23 Kilometer lang, hat 800 Höhenmeter.
Wie lange soll die spezifische Vorbereitung dauern? Reichen sechs bis acht Wochen? Ich möchte bei dem Wettkampf einfach Spaß haben. Ja, kann ich direkt sagen. Sechs bis acht Wochen reichen. Also, es wird ja auf jeden Fall einen Marathonplan geben für.
8 Wochen Sunny, den kannst du zum Beispiel nehmen. Bis dahin bist du eh schon gut drauf, deine Erfahrung ist riesig. Nimm den Marathonplan, mit Schwimmen und Radfahren würde ich den nehmen und dann würde ich mal gucken, das brauche ich dir nicht zu erzählen, das weißt du selber, ich sage es trotzdem, die ein oder andere Einheit einfach mal auf den Trail zu
verlagern ja und das so ein kleines bisschen noch mal technisch sich in Erinnerung zu rufen so und auch von der muskulären Anpassung das ein bisschen hinzukriegen und dann ist das prima. Bin ich in der Kategorie Champion richtig? Zu Beginn der Saison 2026 plane ich einige regionale Sprint Triathlons. Ende August steht dann Zell am See an, ich möchte wieder Intensität in mein Training reinbringen und die Fau zur
erhöhen, um vor allem über die Sprintdistanz schnell zu werden. Check, Sunny, kannst du auf jeden Fall genauso machen. Voraussetzung ist, dass du mit dem Trainingsumfang gut zurecht kommst. Ja, wenn der zu hoch sein sollte, was ich mir zugegeben bei deiner Erfahrung nicht vorstellen kann.
dann eher reduzieren. Ich würde aber, weil du da jetzt gerade erst wieder eingestiegen bist, auch nicht darüber hinaus, lieber Champion machen, lieber gut umsetzen, lieber eine hohe Konstanz im Training haben, als am Anfang zu viel machen. Dann die Laufumfänge machen mich etwas nervös.
Kann ich im Champion Plan noch eine zusätzliche Laufeinheit absolvieren? Ich habe über die Jahre ein gutes Körpergefühl entwickelt und würde schnell merken, falls es mal zu viel wird, Sunny, immer gerne. Na klar, mit der Erfahrung sowieso. Die Frage, die ich mir mal stellen würde, ist: Will ich eine zusätzliche Einheit einbauen?
was halt die Frequenz und dann auch die Dichte ‘n bisschen erhöht, oder will ich lieber ein, 2 Einheiten in der Woche ‘n bisschen verlängern? Also mit einer Verlängerung von 2 Einheiten a 30 Minuten hast du schon 10 bis 15 Kilometer rausgeholt, zum Beispiel, ne? Vielleicht ist das ja auch ‘ne Alternative, manchmal ja auch organisatorisch.
Ein kleines bisschen einfacher, genau.
Eine Frage von Benno noch: Moin Björn, Finisherplan für Roth?
Ich, ach so, im Trainingsplan gibt es die Einheiten Low Carb, die ja bewusst vor dem Frühstück ausgefüllt werden sollen, mit maximal 20 bis 30 Gramm Kohlenhydraten. Vorher, um es mir einfach zu machen, nehm ich einfach ein Gel mit genau 30 Gramm Kohlenhydraten. Erstens, als Frage, ich führe auch all meine Läufe immer morgens um 05:00 Uhr durch, da das mit der Familie am besten vereinbar ist, auch vor diesen Läufen.
Frühstücke ich nie. Ich esse entweder eine Banane oder nehme einfach einen 30 Gramm Carb Gel vorher. Durch die expliziten Low-Carb-Einheiten ist mir nun also erst bewusst geworden, dass ich anscheinend aus all meinen Läufen ja auch Run-Low-Carb-Runs mache. Ist das schlimm oder kann ich das so beibehalten?
Low Carb ist ja nicht gleich Low Carb. Es gibt ja sehr viele unterschiedliche Formen davon und die Variante, die wir wählen in dem Trainingsplan, das ist so ziemlich die seichteste, die man wählen kann. Ja, und deswegen, Benno, wenn du dann vorher.
und das ist mir wichtig, deswegen immer diese 20 30 30 Gramm Kohlenhydrate vorher deinem Körper das Signal gibst, dass da jetzt erstmal einfach ein paar Kohlenhydrate kommen, was ihm durchaus helfen wird bei der Regulierung seines Blutzuckerspiegels, beim Wiederauffüllen seiner Leber, Glykogenspeicher und so weiter, ist das schon ganz
Prima, und dann kannst du das genauso machen.
Das Einzige, was ich überlegen würde, ist, wenn da intensivere Läufe anstehen, also du wirklich so Schwellenintensitäten einbaust in die Einheit, ob das dann noch gut ist, wenn das nur ein kleines Frühstück ist, weil da brauchst du natürlich wirklich dann die Kohlenhydrate auch in durchaus größerer Form und da kann ich mir vorstellen, dass
es Sinn machen könnte, wenn man vorher ‘n paar mehr zugeführt hat, die auch nicht einfach nur für die für die Signalbotschaft da sind, sondern die wirklich auch in der Muskulatur ankommen, ergo kleines bisschen mehr Zeit brauchen.
Zweite Frage: Wenn ich an einem Tag eine Low-Carb-Radeinheit und einen Lauf im Trainingsplan habe, ist es dann wichtig, dass die Radeinheit Low-Carb durchgeführt wird oder kann ich auch den Lauf Low-Carb machen? Also geht es explizit darum, dass die Radeinheit Low-Carb stattfindet oder ist das egal? Nee, egal ist es nicht.
Sondern mir ist das bei den Radeinheiten schon immer sehr viel lieber, weil die viel solide steuerbarer sind und weil die Erfahrung auch groß ist, dass die der anaerobe Stoffwechsel beim Radfahren tendenziell etwas höher ausfällt als beim Laufen bei einem Querschnitt der Triathleten.
Und deswegen ist das schon durchaus wichtig, dass das explizit auch für die Muskulatur gemacht ist, die wir da gerade so verändern wollen, und das wäre in dem Fall die fürs Radfahren.
Drittens, am Montag, dem heiligen Ruhetag, gehe ich immer ins Gym und für eine klassische Oberkörperkrafteinheit durch. Damit fahre ich persönlich gut, habe aber natürlich nie wirklich einen Ruhetag. Jetzt überlege ich, ob es schlauer wäre, diese Oberkörpereinheit vielleicht einfach am Mittwoch zu machen, wo Laufen im Trainingsplan steht. So hätte ich dann am Montag auch wirklich einen kompletten Ruhetag.
super. Also ich persönlich, Benno, finde die Variante besser, also Mittwoch Krafttraining, Montag Ruhetag. Würde ich aber auch immer davon abhängig machen, was jetzt gerade Krafttraining bedeutet, ne? Also in deinem Fall völlig richtig, wenn da wirklich Gewichte und so weiter bewegt werden, dann finde ich das klasse, da draußen Ruhetag zu machen und die
Einheit lieber auf den Mittwoch zu verlagern. Wenn das ‘ne Core Einheit ist mit ‘n bisschen Moby Beweglichkeit und Co, dann kann man das auch getrost auf dem Ruhetag machen. Super, Sascha schreibt: ‘Hallo Björn, hab derzeit noch den Starterplan vom 1.10. am Laufen und hab leider noch keinen fiktiven Wettkampf der nächsten des
Der nächstes Jahr passt. Ah, OK. Möchte aber unbedingt eine Mitteldistanz, vielleicht auch zwei, starten und mache noch den Sunset Run mit drei Freunden geteilt. Also, da laufe ich grob nur 25 Kilometer mit vielen Wechseln und Pausen. Suche noch nach einem geeigneten Mitteldistanzplan.
Oder nach geeigneten Mitteldistanzen davor und danach? Soll ich jetzt schon auf einem Spezialplan Champion wechseln oder würdest du eine Weile dauern?
Ähm.
Diese Starterpläne, die also gerade der vom 1.10., der endet, endete gestern, vorgestern reingenommen. Gestern war keine Trainingseinheit mehr im Plan. Deswegen Sascha da gerne einen Spezialplan nehmen.
Auch völlig fein, wenn das nicht dein Wettkampfziel ist. Und wenn ich du wäre, dann würde ich einen Wettkampfplan nehmen, irgendwo so Ende Juno, Anfang Julei, Mitte Julei, irgendwo da.
Und ganz ehrlich, dann brauchst du dir bis März erstmal keine Gedanken machen. Also klar, du kannst dir Gedanken machen wegen Anmeldeschluss und Co. für irgendwelche Wettkämpfe, aber dann läuft dir trainingstechnisch nichts weg. Dann machst du alles richtig und kannst das genauso machen.
Genau, vielleicht noch mal zu den Einstiegsplänen, ne, einen Einstiegsplan gibt es noch, der aktuell ist. Das ist irgendwie Trainingseinstieg am 1. Dezember und dann gibt es natürlich auch noch so ‘n universellen Quereinsteigerplan. Die anderen Pläne sind jetzt ausgelaufen, also die vom
Trainingsstart 3. November, die vom Trainingsstart Saisonstart, den wir irgendwann mal Mitte der Saison hatten, als auch was war das, 28. Oktober? Nee, kann ja nicht sein, 26. Oktober. Ihr wisst, was ich meine, ne? Also wundert euch da nicht, falls ihr den gehabt habt, dann wird der Trainingskalender leer gewesen sein und dann müsstet ihr einmal einen anderen nehmen.
2 Fragen noch zum Thema Laufen und zwar von Jan: ‘Hi Björn, ich bin jetzt den ersten Monat mit dabei und bin echt begeistert. Ich hab beim Laufen aber immer mal wieder Probleme, vor allen Dingen mit den Schienbeinen und auch momentan habe ich wieder die Probleme, dass meine Wadenmuskulatur beim Laufen zumacht und dann wieder der Druck auf die Schienbeine erhöht wird.’
Deswegen würde ich momentan die Laufeinheiten erstmal gegen Krafttrainingseinheiten und intensivere Dehn und Mobi-Einheiten tauschen.
In jedem Falle erstmal ‘ne gute Idee, finde also das ist meine Antwort gerade, finde ich, die Laufeinheiten runterzuschrauben, Dehnen und Mobi macht immer Sinn. Vorschlag zur Güte meinerseits: Ich würd bei sowas immer mal ein, 23 Mal irgendwie ‘n guten Physiotherapeuten aufsuchen. Ich weiß, das zahlt nicht immer
Die Kasse und Co., aber vielleicht kann sich der Physiotherapeut oder der Therapeut, welcher auch immer es sein mag.
Der Sache einmal annehmen und überlegen, gemeinsam mit dir oder euch, ob irgendein strukturelles Problem vorliegt. Also, gibt es irgendwie eine Disbalance? Gibt es irgendwie einen Schiefstand im Becken? Gibt es irgendwie einen blockierteren Bereich oder oder oder, weshalb diese Probleme ausgelöst werden?
Und wenn der sagt ‘Alles cool, grünes Licht’, dann würde ich auch immer, also ich würde das Laufen nicht komplett ersetzen, sondern ich würde es dann wirklich ganz langsam angehen lassen, gerade wenn man wieder damit startet, gerade wenn man aus einer Off-Season kommt oder vielleicht auch längere Zeit nicht gelaufen ist. Locker, locker laufen.
Kleiner Appell, lernt das Lockerlaufen. Ne, ich weiß, das ist beim Laufen total komisch. Es ist ‘n bisschen paradox, dass man das nicht kann, weil beim Radfahren kann man das ja auch, ne? Locker Radfahren ist ja kein Problem, locker laufen hingegen schon. Aber guck dann wirklich, also Jan und natürlich auch alle anderen.
Dass ihr gerne auch mal ein paar Einheiten habt, die wirklich ganz moderat und locker gelaufen sind. Wenn ansonsten, wenn das Problem wirklich groß ist, ne, wie immer gerne der Verweis auf meine Lieblingsalternative, Aquajogging, finde ich wirklich sehr gut. Kann man auf jeden Fall auch machen, ohne jeden Impact.
den man da hat. Genau und ansonsten dann vorsichtig rantasten. Physiotherapeut sehr gerne Kraft, Moby dehnen, also auch bewusst Kraft, ne, wenn es darum geht, das Sprunggelenk zu stabilisieren, das Knie zu stabilisieren, den Gluteus ansteuern zu können und so weiter.
Also, das ist auch das, was ich mit Krafttraining meine. Sehr funktionell, ne, sehr qualitativ und so super. Und dann aber auch ganz moderates und lockeres Laufen. Und dann halte ich das erstmal für einen guten Einstieg. Und Jan, geduldig bleiben, ne, ganz entspannt. Auch da, ne, Botschaft an alle.
Wir haben Anfang Dezember. Sollte es gerade irgendwas geben, was noch nicht so passt, habt ihr noch viele, viele Monate Zeit. Also alles fein, bleibt entspannt.
Michael, zum Abschluss: Hallo Coach, ich bin Familienvater, 42, komme aus dem schönen Thüringer Wald und trainiere nun seit 3 Jahren strukturiert für die Saison 2026 gemeinsam mit Power and Pace. Für das kommende Jahr habe ich mir einige Highlights vorgenommen: den 70-3 NAX von Provence, den Neuseenman als Mitteldistanz.
sowie den Allgäu-Triathlon in der Klassikdistanz, zwischendurch ‘n paar kleinere regionale vorbereitende Wettkämpfe, sowie im Juni einen Alpencross mit Freunden. In meiner Jugend war ich im Schwimmverein auf der Kurzstrecke aktiv, das sind die Leute, die mag man gerne im Triathlon, die dann so da reinkommen und dann aus dem Stand schwimmen können.
Danke, Michael.
Nein, du wirst natürlich gerne gesehen und bis heute sind Schwimmen und Radfahren meine großen Leidenschaften. In den vergangenen drei Jahren konnte ich erfolgreich mehrere regionale Sprint und olympische Triathlons finishen. 2025 habe ich außerdem meine erste Mitteldistanz beim Neuseeland in fünf Stunden 35 Sekunden gefinished.
Wärst du mal schneller geschwommen? Nein, Spaß. Und den Ötztaler in knapp unter 10 Stunden absolviert. Zum Jahreswechsel 2425 musste ich mein Lauftraining aufgrund von Problemen im linken Knie pausieren. Dabei, daher habe ich mich 2025 vor allem auf Schwimmen und Radfahren konzentriert, sowie auf den Kraftaufbau rund um Knie und Hüfte, als hätten wir es abgesprochen.
Meine größte Herausforderung bleibt jedoch das Laufen. Leider fehlt es mir immer noch an Technik und Ökonomie. In den Dauerlauf extensiv Einheiten laufe ich grundsätzlich zu schnell. Es war nicht abgesprochen. Zwar bleibt mein Puls im vorgesehenen Bereich von maximal 80%, was, wenn du das in Bezug setzt auf deine maximale Herzfrequenz, natürlich
echt Anschlag laufend wäre, Michael. Ja, wenn du das in Bezug setzt zu deiner Schwellen-Paste, dann würde ich sagen, ist es immer noch tendenziell zu hoch für ‘n Dauerlauf-Extensivlauf. Dennoch fällt es mir schwer, technisch sauber und mit hoher Schrittfrequenz ökonomisch zu laufen. Sobald ich die Frequenz erhöhe, steigt
Mein Puls deutlich an.
Gerade jetzt in der Winterzeit möchte ich gerne gezielt an diesem Thema arbeiten. Hättest du Tipps, wie ich am besten vorgehen kann? Auf jeden Fall, nämlich Tipp Nummer 1. Auf keinen Fall daran denken und das gilt an alle.
Dass das Thema Technik und Ökonomie in direktem Zusammenhang stehen muss.
Ja, kann, muss aber nicht. Also, Lynel Sanders wird für den womöglich widerlichsten Laufstil im Triathlon eine richtig gute Ökonomie haben, nicht eine perfekte und auch nicht eine sehr gute.
Also, Schulnote 3 plus, aber vor dem Hintergrund, dass die Technik eher so ‘ne glatte 5 ist, ist das durchaus ‘ne richtig gute Schulnote für die Ökonomie. Und das liegt einfach daran, dass der aus der Technik, die er mitbringt und die er auch nicht mehr revolutionieren wird,
und schon gar nicht wissentlich willentlich steuern könnte, so Michael, wie du es vielleicht versuchst, wenn du versuchst, deine Schrittfrequenz zu erhöhen, deswegen nicht trotzdem eine sehr gute Ökonomie mitbringen kann. Und das gilt es auf jeden Fall zu entkoppeln. Deswegen, Michael, meine erste Anmerkung wäre,
vergiss mal den kompletten Teil zu hoher Schrittfrequenz, ne. Motorisch nicht in der Lage zu sein, hohe Schrittfrequenzen zu laufen, verzeih mir, wenn ich das so doll sage, führt dazu, dass meine Herzfrequenz danach deutlich erhöht ist, weil ich auf jeden Fall mit der Gesamtsituation überfordert
bin. Sinnhaftigkeit dahinter, boah, seh ich nicht, also nicht über den Weg, ne. Wenn du Leistungsfähigkeit beim Laufen entwickelst, in der Lage bist, irgendwann ein solides Trainingsvolumen laufen zu können, dann verbessert sich deine Ökonomie mit jeder
Trainingseinheit, mit jeder Trainingswoche, streng genommen mit jedem Schritt und mit 20 Wochenkilometern mehr als mit 10 und irgendwann mit 30 oder 40 Wochenkilometern mehr als mit 20 Das wirst du nicht vermeiden können, das kommt über den Umfang, denn an der Ökonomie beteiligt,
Sind unter anderem so Sachen wie Sehnen und Bändersteifigkeit, Oberkörperstabilität, Effizienz der Muskulatur, alles was dazu gehört. Und das trainierst du am besten mit Laufen. Ne, Laufen kommt von Laufen.
Ist ein bescheuerter Satz, ist aber durchaus sehr richtig und deswegen meine Empfehlung an dich.
Bereich Technik und Streich Ökonomie erst mal gerade vollkommen aus deinen Gedanken und kümmer dich erst mal einfach darum, die Dauerlauf extensiv Einheiten langsam genug zu laufen und dich nicht zu überfordern, einen Tempowechsel zu haben, den du dadurch hast,
Dass du wirklich mal sauber Dauerlauf extensiv laufen lernst, Dauerlauf intensiv laufen lernst, Tempowechsel laufen lernst, weil da wird ja nicht so eine Riesenvariation sein für dich, wie wie eigentlich angestrebt, wenn du deine Dauerlauf extensiv Einheiten schon zu schnell läufst.
Und dann erstmal einfach Konsistenz aufbauen, ganz solide. Jede Woche, welcher Kategorie gehörst du an? Habe ich jetzt nicht, kann ich gleich nochmal nachschauen, habe ich gleich vor mir. Jede Woche einfach erstmal ganz solide Kilometer sammeln und wenn du dann
irgendwann die richtig vielen Kilometer gesammelt hast, dann würde ich erst mal vorher eine wichtige Frage stellen, nämlich: Wie ist denn deine Ökonomie? Wer sagt denn, dass die nicht gut ist? Ja, vielleicht ist die Baustelle ja ganz woanders.
Also, Lynar Sanders Baustelle ist auch ein bisschen die Ökonomie, aber bei weitem nicht so sehr, wie man denkt, wenn man sich seinen Laufstil anschaut.
O. K., deswegen Technik und Ökonomie streichen, erst mal machen und nicht Schritt 17 vor 123 machen. Bitte erst mal einfach solide über den Umfang kommen, die Intensitätenwechsel kommen.
Belastungssteuerung sauber halten, ne? Also lauf halt langsam, damit du dich nicht überforderst, weil dadurch wieder die Konsistenz reinkommt und dann ist das Tutti. Und dann, ne, wie immer, also die Bitte gilt an alle und das ist vielleicht das Schlusswort für heute, sag Bescheid, wie sich solche Sachen entwickeln.
Nein, diese Live Q&As sind auch dafür da.
um beim nächsten Mal zu sagen oder beim übernächsten Mal hier, ne. Ich hab vor 4 Wochen war ich der mit der Lauftechnik und der Ökonomie und dann gerne mal auf dem Laufenden halten, wie sich das so entwickelt hat. Finde ich natürlich super spannend und dann können wir dann richtig schön Progress reinbringen.
In diesem Sinne, herzlichen Dank. Alle Fragen beantwortet für diese Woche sinngemäß. Ich wünsch euch ganz viel Spaß bei den Testwochen nächste Woche. Die werden wir natürlich auf jeden Fall dann noch mal gesondert besprechen, also beziehungsweise ne, eure Testergebnisse.
Die werden sicherlich im nächsten Live Q&A ein großes Thema sein. Reicht da eure Fragen gerne zu ein.
Ansonsten genau hören wir uns auch nächste Woche. Wer live dabei sein möchte, wir machen am Dienstagabend wieder eine Live-Übertragung vom FTP-Test. Auch da sprechen wir schon ganz viel über Interpretation der Leistung, alles was dazugehört, was man tun muss.
in der Vorbereitung et cetera, das wiederholen wir noch mal, auch da seid ihr gerne live mit dabei, gleicher Ort, gleiche Stelle, sinngemäß nächste Woche Dienstagabend. Tragt euch ein in das Event, auch dazu, ne, wenn ihr dabei sein wollt.
Und dann könnt ihr natürlich auch den FTP-Test zusammenfahren, bei Training Peaks Virtual zum Beispiel, wenn ihr das möchtet. In diesem Sinne, herzlichen Dank und bis zum nächsten Mal. Wir sehen uns nächste Woche. Macht es gut. Tschüss.
Live-Q&A im Februar 2026-20260202_180118UTC-Meeting Recording
- Februar 2026, 06:01PM
1 Std. 39 Min. 44 Sek.
Training power & pace 0:15
einen ganz wunderbaren Montagabend. Wir schreiben 2.2. Herzlich willkommen im Februar alle miteinander. Herzlich willkommen in der neuen Trainingswoche. Ich hoffe sehr, dass ihr alle einen
fantastischen, ein fantastisches Wochenende hattet bei knackigen Minusgraden, je nachdem wo ihr wohnt, hab ich gelernt. Wir haben da so ‘ne Ost, West, Nord, Südschere irgendwo im Land. So viel hab ich schon mehrfach irgendwie mitbekommen.
Ich heiße euch ganz herzlich willkommen. Wie immer machen wir einen kleinen Soundcheck für alle, die hier live dabei sind. Gerne einmal kurz Signal, ob das hier alles so wunderbar funktioniert, ob ihr mich hört, dann meldet euch gerne.
Das hört sich ja alles schon sehr gut an. So, der Matthias sitzt auf der Rolle. Der Mike ist auch am Start und mit euch noch gut und gerne 2528 andere. Herzlich willkommen zum heutigen Live Q&A, wie zum ersten sogar dieses Jahr.
Wie mir aufgefallen ist, eben noch genau. Und wenn ihr an den Endgeräten sitzt und euch gerade fragt, was ist eigentlich das Live Q&A, dann würde ich das gerne einmal noch erklären in ganz wenigen Sätzen. Es gibt 3 ganz hervorragende Möglichkeiten.
wie ihr sämtliche Fragen rund um Organisation, um Training, um alles, was euch in irgendeiner Form interessiert, loswerden könnt. Entweder ihr verwendet unseren kleinen Chatbot auf power and pace.de, der Chatbot ist immer dann gut, vor allen Dingen, wenn man ihm Trainingsfragen zum Beispiel
Spiel stellt, weil er gefüttert ist mit ganz, ganz, ganz, ganz vielen Stunden Inhalt, die wir hier im Laufe der letzten nunmehr 6 Jahre, 7 Jahre schon, nee, 6. was haben wir jetzt, 6 Jahre aufgenommen haben. Und genau das ist die Möglichkeit für auf jeden Fall eine schnelle
helle und knackige Antwort. Wie immer gilt auch da, die Qualität der Antwort steht und fällt mit der Qualität der Frage. Dann könnt ihr gerne das Kontaktformular auf der Website nutzen. Dafür geht ihr einfach auf power and pace.de slash Kontakt.
Und da könnt ihr ebenfalls eure Frage einreichen. Dann landet ihr bei uns im Ticketsystem und je nachdem, zu welchem Thema ihr die Frage gestellt habt, bekommt ihr von dem jeweiligen Zuständigen eine Antwort. Oder aber ihr seid in diesem Live Q&A und wenn ihr da dabei sein wollt.
Persönliche meine ja meine meine liebste Frage Antwort stelle.
Dann geht ihr grundsätzlich auf powerpace.de auf Events und da findet ihr dann immer das nächste Live Q&A. Das könnt ihr anklicken und dann findet ihr in diesem angeklickten Live Q&A ein kleines Kontaktformular, wo ihr eure Fragen.
einsenden könnt. Und dann landen die hier bei mir, so wie es heute diese knapp, knapp über 20 Fragen geschafft haben, die ich hier heute für euch beantworte. Plus natürlich die, und das sind mir die Allerliebsten, die hier auch noch live mit dabei sind. Also jeder, der hier mit dabei ist,
Schreibt seine Frage einfach in den Chat. Lasst euch dafür Zeit. Macht das ganz entspannt. Wir werden hier auf jeden Fall eine ganz geschmeidige Stunde zusammensitzen. Davon bin ich fest überzeugt. Deswegen, was auch immer ihr wissen wollt, wie gesagt, schreibt es gerne in den Chat.
Am liebsten ist es mir immer, wenn ihr mir gleichzeitig eine kurze Info gebt, in welcher Kategorie ihr seid, vielleicht auch was für ein Hauptwettkampf ihr in diesem Jahr vorhabt. Das hilft mir persönlich immer sehr doll bei der Einordnung, gerade wenn wir so an unterschiedliche Trainingsumfänge und so weiter denken.
Dann ist die Information zur Kategorie immer etwas, was ja mir auf jeden Fall sehr wichtig ist. Super, vielleicht bevor ich mit der ersten Frage einsteige, einfach mal noch mal eine ganz kurze Einordnung. Wir haben jetzt Anfang Februar zum Training, brauche ich gar nicht so viel sagen, weil das natürlich.
schon ja in jeglicher Hinsicht so sehr unterschiedlich ist, je nachdem in welcher Kategorie ihr euch befindet, je nachdem welchen Plan ihr verfolgt. Aber da ist, da sei an der Stelle gesagt, es ist seit Anfang des Jahres, also seit der ersten Januarwoche, haben wir alle Trainingspläne ausgerollt, die.
physiologisch an die A.I. Diagnostics angepasst worden sind. Gleichzeitig habt ihr die Möglichkeit, Lauftrainingspläne anzufordern, wenn ihr im Frühjahr und fordert sie bitte nur fürs Frühjahr an, wenn ihr im Frühjahr in irgendeiner Form keinen Triathlon als Hauptwettkampf habt.
Sondern vielleicht ein 10-Kilometer-Lauf, ein Halbmarathon oder ein Marathon. Dann, ja, ich habe gerade zugegeben, die URL nicht auswendig, aber auf powerpace.de werdet ihr sehr prägnant finden, dass dort irgendwo die Lauftrainingspläne angepinnt sind. Wie gesagt, die sind für euch bitte immer nur dann interessant.
wenn wirklich euer absoluter Schwerpunkt im mindestens ersten Halbjahr wirklich auf einem reinen Lauf liegt, weil ich immer noch mal gerne betonen wollen würde, dass auch wenn das ein Lauftrainingsplan ist, der Radfahren und Schwimmen beinhaltet,
dann so erklär ich es immer, ist das primär nicht wirklich ein Triathlon Trainingsplan, sondern das ist ein Lauftrainingsplan mit Bewegung drumherum. Und deswegen ist der wirklich auch nur dann zu wählen, wenn ihr sagt: ‘Hey, ich lauf dies Jahr den Düsseldorf Marathon, den Hamburg Marathon, welchen auch immer.’
und danach gucke ich mal, was im Triathlon so ansteht. Dann könnt ihr das sehr gerne machen, dann seid ihr da genau richtig und gleichzeitig, das sage ich auch schon mal an der Stelle, denkt immer bitte auf jeden Fall daran, selbstverständlich seid ihr eingeladen, trotzdem in der Vorbereitung irgendwie ein Halbmarathon oder Ähnliches zu laufen.
Weil es ja auf jeden Fall klar ist, dass euch die Trainingspläne, die reinen Triathlon Trainingspläne, die ihr jetzt schon verfolgt, auf jeden Fall auch sehr gut auf einen Lauf vorbereiten werden. Da nehme ich aber ein wenig vorweg, da kommen wir gleich noch mal zu einer dezidierten Frage.
Die ich dann passend beantworten werde.
Super.
die absolut einfachste Frage vorweg, jetzt muss ich mal gerade gucken und den, die stell ich mal zum Einstieg, weil ich lass mal den Chat so lange offen, vielleicht hat jemand eine gute Idee und zwar ist das eine Frage von Sylvie und Sylvie fragt, Hallo Björn, ich wollt fragen, wie sehr es sich lohnt in euren, in einen teuren Neoprenanzug
zu investieren. Den Preisen sind ja nach oben oft keine Grenzen gesetzt. Ich schwimme mit einem 4 Jahren ein alten Einsteigermodell von Orca, habe damit eine gute Wasserlage und nie Probleme gehabt. Kannst du ungefähr abschätzen, ob zum Beispiel mit dem Topmodell von Selfish eine relevante Zeitersparnis auf die knapp 4 Kilometer zu erreichen ist?
Oder ist das ein Kostenfaktor, der sich eher nicht lohnt? Das ist ‘ne richtig schöne Frage. Meine Antwort dazu ist immer leider relativ wenig befriedigend, glaube ich, weil Neoprenanzüge definitiv ähnlich wie Einteiler beim Radfahren in Bezug auf die Aerodynamik.
Durchaus sehr individuell sind und ich persönlich bin immer der Meinung, wenn man das Gefühl hat, also und ich bin absolut kein Fachmann für Neoprenanzüge, das sei auf jeden Fall auch gesagt, aber wenn man das Gefühl hat. Ist ja ein Teil, der sich gut anfühlt, dass der richtig gut passt, dass der Kleine keine Probleme bereitet, dass der richtig schön flexibel ist und so weiter.
Dann macht man da schon mal ganz, ganz, ganz viel mit richtig, ne? Und dann ist auf jeden Fall die Basis gelegt. Das ist noch mal ähnlich wie beim Einteiler, beim beim Radfahren in Bezug auf die Aerodynamik. Es gibt auf jeden Fall individuelle Unterschiede zwischen den einzelnen Einteilern, je nachdem wie der an mir sitzt.
Ja, aber eines der Hauptfehler, die mittlerweile zugegeben echt nur noch selten gesehen sind, ist wirklich, wenn so ein Einteiler gar nicht passt. Also wenn man das Gefühl hat, dass der weiß Gott wie viele Falten wirft und so weiter, dann kann man sich relativ sicher sein, dass da auch aerodynamisch garantiert nie irgendwas Gutes bei rauskommt und so ein bisschen
Ähnlich ist es mit Neoprenanzügen. Auch würde man das genau wissen wollen, Sylvie, dann würde man das testen müssen. Ja, also ich kann da auf keinen Fall eine Pauschalempfehlung gehen. Das geben, das würde ich jetzt genauso wenig machen bei Einteilern.
Das würde ich genauso wenig machen, bei Schuhen in Bezug zum Beispiel auf, also Laufschuhen in Bezug auf die Laufökonomie, weil das dann alles wirklich Faktoren sind, bei denen der Körper so individuell letztendlich ökonomisiert ist zum Beispiel, oder es auch ganz viel von seiner Körperkonstitution abhängt.
dass man das leider nicht pauschal beantworten kann. Wenn da jemand ‘n Tipp hat, gerade hier in der Runde jetzt, lade ich euch herzlich ein, euren Tipp irgendwie abzugeben, falls ihr mit irgendeinem Modell besonders gute Erfahrungen gemacht habt. Ansonsten, Sylvie, würde ich aber so, so lieb mir
Trotzdem Sailfish ist das, will ich an der Stelle auch sagen. Also ja, meine Lieblings-Neo-Firma, denke ich, weil ich einfach da viele Leute sehr angenehm und nett finde. Aber das soll hier auf keinen Fall mit reinfließen in die Entscheidung.
Und deswegen, wenn du schon schreibst, dass du darin eine gute Wasserlage hast und nie Probleme gehabt hast, boah, dann, da bin ich schon, da bin ich schon sehr zufrieden mit an deiner Stelle. Genau, ach so, sehr guter Tipp von Matthias. Es gibt immer wieder so Testschwimmen, kenne mich ehrlicherweise auch nicht aus, wo die überall ange.
Verboten werden in diesen Tagen, aber genau da, vielleicht das einfach mal googeln. Das wird auch von Salvage zum Beispiel angeboten. Gerne machen und ausprobieren, falls du da das Gefühl hast, da kommt noch was Besseres bei raus, dann ist das ganz klasse. Und dann kannst du das natürlich sehr gerne ausprobieren und für dich entscheiden, dann.
das auch da hilft, schon mal ‘ne ganz großes Gefühl dafür kriegen, so wie ich es eben gesagt hab. Wenn das Ding passt und sich gut anfühlt, dann ist schon mal ‘ne Menge getan. Super, dann machen wir ein paar organisatorische Fragen erstmal.
Um langsam reinzukommen.
Und zwar habe ich eine Frage von Sabrina. Hi Coach, erstmal vielen Dank für den tollen Trainingsplan. Ich befinde mich derzeit in meiner ersten Mitteldistanzvorbereitung für den Ironman 70.3 in Duisburg im August. Dort habe ich die Kategorie Finisher gewählt. Nun möchte ich für den Hamburg Marathon am 26.4. einen Laufblock einbauen.
und den Fokus zwischenzeitlich etwas verlagern. Wahrscheinlich würden da 8 Wochen reichen. Meine Frage ist nun, da ich aus dem Langstreckenbereich komme und recht ambitioniert bin, aktuelle Personal Best liegt bei 3 Stunden und 9 Minuten, ob ich dann vielleicht sogar den Qualifier-Laufplan wählen kann.
Oder sollte ich bei dem Finisher-Plan bleiben, den ich für die Mitteldistanz gewählt habe? Ist übrigens also wirklich eine fantastische Frage, wie ich finde, Sabrina. Ich freue mich ja immer am allermeisten über die Fragen, bei denen ich mindestens das Gefühl habe, Sabrina, du darfst mich gerne korrigieren.
Dass die Leute, die die Fragen stellen, hier auch schon einige Male zugehört haben, weil das ist so wunderbar dezidiert gestellt und auch schon so fantastisch selber eingeschätzt und dass mir eigentlich immer am liebsten der mündige Athlet, der schon selber mitgedacht hat, und die Antwort, wie ich finde.
eigentlich schon geliefert hat. Also Sabrina, ich find die Idee, die du hast, total super. Wir haben jetzt hier folgende Situation, ich fass das noch mal so ‘n bisschen zusammen, ne, Sabrina hat verklickert, Schwerpunkt früher ganz klar laufen, ja, und auch mit einer entsprechenden Erfahrung schon. Und da ist jetzt nur noch die Frage, ändert man die Kategorie
die dafür auch noch mal und dann aber auch wirklich den und das fand ich sehr clever, den Laufschwerpunkt relativ kurz zu wählen, 8 Wochen, das der kürzeste Zeitraum, den wir anbieten für einen Lauftrainingsplan, für einen Marathonlauf.
um dann gleichzeitig im August wiederum einen zweiten Hauptwettkampf zu haben, also immer noch Mai, Juni, Juli als Vorbereitungsmonate zu haben für die Mitteldistanz, nachdem man ja schon je nachdem wann Sabrina jetzt eingestiegen ist, aber wahrscheinlich schon gut und gerne irgendwas zwischen 2 bis 4 Monate Triathlon Training dann schon hinter sich hat, bevor man auf den Laufplan
wechselt hervorragend. Also, finde ich richtig klasse, Sabrina, um die Frage zu beantworten, also ich traue dir das auf jeden Fall zu, dass du da auf den Qualifier Plan wechselst. Eine Sache, die mir ganz wichtig ist, wenn du das machen möchtest, rein technisch,
Dann mach das bitte erst, wenn diese acht Wochen jetzt kurz bevorstehen. Also, du kannst das nach, sagen wir mal, T minus achteinhalb Wochen kannst du das gerne machen, weil dann wechselt sich, wechselt deine Kategorie. Sobald du den anforderst, dann dauert das.
ja, vielleicht ein paar Stunden, vielleicht ganz wenige Tage, je nachdem, wann das passiert und wann hier gearbeitet wird bei uns. Und dann ist aber auch dein Zugang zu den Finisher Plänen weg, also du verlierst dann auch für den Moment den Trainingsplan für deine Mittelstands, eh klar, weil du willst ja auch die Lauf Vorbereitung haben durch diesen Kategoriewechsel
kann man das aber auch nicht miteinander verbinden. Das sei an der Stelle gesagt. Ja, also alle die, die die Laufpläne anfordern, macht das nicht einfach frei Haus. Denkt euch nicht als Allrounder, ich forder mal einen Finisherplan an, weil wenn ihr das macht, dann ist das für uns immer die Botschaft: Ihr wollt Finisher sein. Hier ist der Kategoriewechsel und dann der Trainingsplan.
O. K. und deswegen, Sabrina, also ich finde, du kannst das machen. Ob du dich 8 oder 12 Wochen vorbereitest, das würde ich dir überlassen. Also bei, als du gut von dem Kategoriewechsel geschrieben hast, hab ich gedacht, na ja, vielleicht sind auch 12 Wochen, hast du ein bisschen mehr Zeit.
Dann ist der Anstieg im Laufumfang nicht allzu hoch. Aber ja, da du ja schon geschrieben hast, dass du wirklich da schon sehr erfahren bist, sind auch 8 Wochen fein. Und ne, meine meine Zustimmung hast du auf jeden Fall. Das klingt für mich nach ‘ner richtig guten Sache. Wechsel da.
Wenn du möchtest, gerne in die Qualifier Kategorie. Das wird deinen allgemeinen Trainingsumfang nicht vergrößern. Also, der Qualifier-Lauf-Schwerpunktplan mit Radfahren und Schwimmen nebenher, der wird auf keinen Fall mehr Trainingsstunden in der Woche haben als aktuell dein Finisher Triathlon Plan.
Von daher eine richtig runde Sache, volle Zustimmung bei allem, was du vorhast. Super!
Dann mal gucken, ich muss einmal hier so ein bisschen simultan die Fragen mit abhaken, damit ich auch auf keinen Fall eine vergesse und so. So, da hätte ich eine Frage vom Mario und der Mario schreibt: ‘Moin Björn, bin im Augenblick Allrounder und auf der Olympischen und Mittelstanz unterwegs, alles
Perfekt, kleiner geht es nicht. Alles direkt, alles perfekt. Sehr gut, Mario. Meine Frage: Mitte April habe ich einen 25-Kilometer-Lauf, bei dem ich erneut auf Bestzeit gehen möchte. Sollte ich für die zehn Wochen Vorbereitung in den Champion Finisher-Plan wechseln?
Konnte mich im letzten Jahr mit diesem Plan deutlich verbessern oder reicht es, den Allrounder-Plan zu modifizieren?
Das ist eine sehr gute Frage, die so ‘n bisschen anschließt an das, was Sabrina gerade gesagt hat, mhm, aber zugegeben, auch ‘n kleines bisschen schwieriger zu beantworten wird, weil jetzt reden wir auf jeden Fall schon von Umfängen, die ja dann auch ‘n kleines bisschen größer werden. Also, ich könnte mir vorstellen, dass so ‘n Champion also.
Das, was Mario meint, ist in den Champion Finisher Plan mit Laufschwerpunkt zu wechseln. Das ist der einzige Grund, warum der Champion Finisher heißt, weil bei uns sind alle Lauftrainingspläne so kategorisiert, dass wir Trainingspläne anbieten für Mover und Allrounder als 1.
Für Champion und Finisher als Eins und für Qualifier für sich genommen. So, und das ist die Unterscheidung in den Umfängen. Und deswegen schreibt Mario vom Champion-Finisher-Plan. Damit meint er einen Plan, der einen Laufschwerpunkt hat. Und Mario, ich.
wird es ein kleines bisschen davon abhängig machen, ehrlicherweise, was du auch sonst, also du hast geschrieben, du bist auf der Olympischen und auf der Mitteldistanz unterwegs, da wird sich für mich die Frage stellen, wann und wie häufig und wo als nächstes, weil dann ja Mitte April, wenn du jetzt mir sagen würdest am
weiß ich nicht, 7. Mai, das ist für manche dann schon der Saisonstart. Startest du, was ist da, ich glaub, 70 Drive Mallorca als Beispiel, ne, Iron Mallorca. Wenn das dein Schwerpunkt ist, dann würde ich sagen, bleib mal lieber im Triathlon Schwerpunktplan.
Wenn du deine erste Mitteldistanz dann doch vielleicht erst im Juli/August machst, dann würde ich sagen, wechsel gerne in den Laufplan.
Und je nachdem, wie viel Vorerfahrung du schon mitbringst, aber das, ne, du schreibst ja schon, hast dich im letzten Jahr verbessert. Mario hat geschrieben von der 436er Pace auf die 25 Kilometer. Das schon Wort, ne, das ist schon ordentlich. Dann gerne, ah, hier kommt die Info von Mario Mitte September, Erkner.
Klasse also.
Starke Meinung erzielen. Heute ist Heute ist das Live Q. and A. der starken Meinungen von mir. Wechsel in die Champion und Finisher Kategorie und bereite dich schwerpunktmäßig für den Lauf vor. Mach das Ganze mit 8 Wochen Vorbereitungszeit, das reicht aus. Ja, also je nachdem, was Mitte April genau ist.
Gibt dir gerade selber noch so 23 Wochen. Ich hab jetzt die Woche nicht ganz genau ausgerechnet und dann kannst du wechseln und dann ist alles fein. Ja, und wieder wie immer gilt: Bitte erst wechseln, wenn du wirklich den Wechsel auch der Kategorie haben willst. Wenn du also dann.
Wirklich ins Laufen starten willst? Super schönes Prinzip, das mit diesen starken Meinungen. Das beweise ich mir bei für heute.
Stefan hat ‘ne Frage, die wir alle kennen und zwar: Hallo Björn. Ich hab das, Mario bedankt sich sehr gut. Ich hab das Problem, dass bei mir zum Schwimmen nur eine 25 Meter Bahn für sportliches Schwimmen, also nur eine.
25 Meter Bahn für sportliches Schwimmen zur Verfügung steht. Auf dieser Bahn schwimmt man dann mit Leuten, die einen Schnitt irgendwo zwischen 1 30 und gefühlt 3 Minuten schwimmen. Da ich mit ungefähr 1 50 bis 205 da genau in der Mitte bin, ist es nicht immer möglich, die Zeiten für das Training zu halten. Ich muss immer mal wieder deutlich langsamer schwimmen oder warten, dass ein schneller Schwimmer vor kann.
Auch muss ich manchmal die Pausen beziehungsweise die Einheiten verlängern, um schnelle Schwimmer vorzulassen oder langsam, langsam mehr Vorsprung zu geben. Wie gehe ich damit um? Und dann schreibt Stefan noch: ‘Solange das Freibad zu ist, Klammer auf bis Mai, hab ich keine andere Möglichkeit.’
Mhm.
Da finde ich es ganz wichtig. Also, ne, mal ganz kurz, wir machen mal kurz eine Coaching-Runde.
Was ist die Alternative dazu? Stefan hat passend geschrieben, gibt keine. So, also die die Situation ist ‘n Umstand, ist ähnlich wie das Wetter, ne. Wir werden nicht an den Punkt kommen, dass wir sagen können, wir wollen die Bahn für uns alleine haben, da werden wir das werden wir nicht schaffen. Das heißt, wir werden in irgendeiner Form mit dieser Situation umgehen müssen und uns damit arrangieren müssen
Und das einfach akzeptieren müssen und das finde ich auch total gut. Also, diese, ne, das ist ein schönes Beispiel für. Ich kann mir vorstellen, wie einen das ärgert und das ärgert ja nicht nur einmal pro Einheit, sondern das kann einem ja auch den Fluss nehmen und dann muss man sich immer wieder auf was Anderes konzentrieren und so weiter und so fort.
Und das ist nervig gleichzeitig, wenn man das jetzt zweimal die Woche machen will, dass man sich in jeder Einheit 14 Mal darüber aufregt, dass hier irgendwie kein Flow reinkommt, ja, dann ist das super anstrengend. Ich glaube, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass man da auch irgendwie den Bock verliert, gar nicht mal so klein.
Deswegen, ne, mein mein Tipp an der Stelle: Akzeptieren, dass es so ist, einfach ein bisschen arrangieren. Ich meine, Stefan, du schreibst das schon, dass du das sehr vernünftig drauf hast, irgendwie ne die Pausen ein bisschen zu verlängern, damit die langsam bisschen mehr Vorsprung haben, die Schnellen mal eben einmal vor zu lassen.
Und alles, was dazu gehört, wenn das am Ende dazu führt, dass mal so eine Einheit nicht so fluffig ist und dass du dir mal keine Ahnung 400 Meter sparen musst, weil du sonst zeitlich irgendwie nicht ganz hinkommst, hey, dann würde ich das einfach in Kauf nehmen. Da würde ich eher darauf achten, dass die Qualität stimmt, also.
Nimm dir lieber die Pause, so lange, bis du sagen kannst: ‘OK, jetzt kann ich hier mal irgendwie versuchen, was weiß ich, 50 Meter mal intensiv zu schwimmen als Beispiel und krieg das gut hin, als dass sich das irgendwie nicht ausgeht und ich mich die ganze Zeit ärgern muss.’ Deswegen, Stefan, bleib entspannt.
Mach das genauso, wie du das weiter machst, plus den Zusatz, dass da so eine ganz gesunde Akzeptanz reinkommt. Ärger dich nicht darüber, du wirst es nicht ändern können. Ab Mai hat das Freibad wieder offen und das jetzt auch nicht mehr ewig hin. Das sind jetzt noch zweieinhalb Monate. Du hast also wahrscheinlich schon mehr Monate rum.
In dieser Situation, als du noch vor dir hast, also was in, wie sagt man, das Bergfest schon hinter dir und deswegen bleib ganz entspannt. Und wie gesagt, wenn man ein bisschen Umfang auf der Strecke bleiben muss, dann ist das so völlig in Ordnung, überhaupt kein Problem.
Super, so Stefan, haben wir.
Eine Frage von.
sage ich gleich, jetzt will ich es rausfinden. Und das ist, das liegt immer daran, ich kategorisieren in etwa nach Thema, wohingegen die Fragen chronologisch eingehen. Es ist also nicht so, dass ich zu doof bin, meine Liste zu lesen.
sondern es liegt einzig und allein daran, dass ich ja einfach da sehr viel durchwurschtel und deswegen manchmal den Überblick verliere.
Egal, so, wir machen das jetzt. Ah, Sylvia hat die Frage gestellt. Entschuldigt. Hallo Björn, ich bin die Saison neu bei Power and Pace und trainiere mit dem Allrounder-Plan für meine erste Sprintdistanz beim Suzuki Triathlon Hamburg am 11. Juli. Seit gestern habe ich den Marathonlaufplan inklusive Schwimmen und Radfahren aktiviert.
Zieldatum ist der 26. April, an dem ich beim Haspa Marathon meinen ersten Marathon laufen werde. Bis Mitte April nehme ich an meinem zweiten Kraulkurs teil, habe dort eine Trainingseinheit pro Woche und gehe ein zweites Mal pro Woche selber schwimmen, um das neu Erlernte zu festigen.
Fantastisch geschrieben, super gut. In Summe werde ich das zusätzlich zum Marathonplan nicht schaffen. Meine Idee: Die eine Schwimmeinheit aus dem Marathonplan ersetze ich durch die Unterrichtsstunden vom Kraulkurs. Die Long Runs lasse ich natürlich generell drin und in den Entlastungswochen.
Werfe ich die 30 Minuten extensiv über Bord. Was könnte ich in den Belastungswochen für die zweite Schwimmeinheit weglassen? Sollte ich eher Tempo oder intensive Läufe weglassen?
Silvi, wenn ich dich richtig verstanden habe, du schreibst davon, dass das inklusive Radfahren und Schwimmen ist und du bist in der Kategorie Allrounder. Super! Also, erstmal nochmal Glückwunsch und Danke zugleich für die Präzision in der Frage beziehungsweise ja, gleichzeitiges Mitliefern der Antwort finde ich sehr gut.
Und Silvi, ich würde dich vorsichtig fragen, ob das Sinn machen würde, dass du nicht lieber eine von den Radeinheiten weglässt, also.
Ich weiß jetzt nicht exakt genau, wie viel im Allrounder da zu der jeweiligen Zeit drin stehen. Ich vermute auch 2 allerhöchstens 3. Bis dahin finde ich deinen Plan total gut. Also, du ersetzt selbstverständlich eine Schwimmeinheit durch den Kraulkurs. Super, dann hast du 2 Einheiten dabei.
Das ist top. Den die Lauf Einheiten lässt du im Kern so. In den Entlastungswochen lässt du mal gerne irgendwo mal eine 30-minütige Einheit weg. Hab ich verstanden, geh ich voll mit so. Und jetzt haben wir ja nur noch die Frage.
Was könnte ich in den Belastungswochen für die zweite Schwimmeinheit, also um das zu sichern? O.K., verstanden. Also, ich bin der Meinung, ne, du könntest jetzt zum Beispiel Silvie, denkt man ein kleines bisschen quer und überleg mal, ob das für dich Sinn machen könnte, dass du zum Beispiel da einfach eine Radeinheit sein lässt. Also, das kann ich mir richtig gut vorstellen. Ich glaube, die Läufe würde ich.
Ah, weitestgehend so lassen, wie es geht. Wenn du da am Ende nur eine Radeinheit drin stehen hast, dann ist das das jetzt ganz wichtig vor dem Hintergrund, dass du ja ab Mitte April, also sobald du ja oder Mitte April ist nicht ganz richtig, aber nach dem 26. April, wenn der Marathon rum ist.
Hast du immer noch den Mai und den Juli zum Radfahren übrig? Und wenn du dann vielleicht dahin gehst und sagst: “Hey, da brauche ich jetzt nicht mehr, da kann ich mal eine Laufeinheit tauschen mit einer Radeinheit zum Beispiel”, dann ist alles total fein. Ja, also das kann ich mir sehr gut vorstellen und.
Du hast vorgenommen, dir eine oder du hast dir eine Sprintdistanz vorgenommen. Das heißt, wenn du da dann jetzt weiter machst mit, also erstmal hast du schon eine gewisse Basis, dann machst du weiter mit auch phasenweise einer Radeinheit, dann kannst du immer noch gucken, ob du irgendwann mal die Radeinheiten an den Wochenenden zum Beispiel ein kleines bisschen verlängern kannst oder sowas in der Art. Also da ist eine Menge Flexibilität.
T. drin. Du hast das super beschrieben. Deine Frage wirkt ganz klar so, als hättest du das alles schon richtig gut verstanden. Und wenn es irgendwie geht, die Läufe drin zu lassen, wäre es klasse. Wenn du dann auf eine Radeinheit in der Woche kürzen musst, dann würde ich ehrlicherweise, glaube ich, das präferieren.
Ja, halt mich auf dem Laufenden, bitte. Also schreib da gerne noch mal zu, ob das so für dich passt. Aber das finde ich total fein. Das ist eine super Sache und da darf man gerne auch mal ein kleines bisschen Mut zur Lücke machen.
Super gut. Eine etwas längere Frage, die ich habe.
Kommt.
Ähm.
Pah.
Danke, dass du meine Frage von Stefanie.
Stefanie schreibt: ‘Hey Björn, ich kürze das ein kleines bisschen so zusammen hier, aber Stefanie, ich habe alles gelesen. Vielen Dank dafür, da stehen viele tolle Sachen drin. Danke, dass du meine Frage bezüglich zyklusbasierten Trainings das vorletzte Mal beantwortet hast. Das macht es mir leichter, die harten Einheit während meiner Tage ruhiger anzugehen.’
Super, ich hab noch eine Frage diesbezüglich. Ab und zu kommt es vor, dass Frau genau in der Entlastungswoche richtig voller Power ist und in der dritten Belastungswoche ruhiger machen muss, weil es einfach nicht anders geht. Was soll Frau dann tun? Die ruhigen Einheiten der Entlastungswoche verlängern, diese so belasten, wie am Trainingsplan steht, oder sogar die ein oder andere in
Intervalleinheit der Vorwoche ausführen finde ich super. Die Frage und es geht für mich so ein kleines bisschen in die Richtung, dass wir super gerne auch mal hingehen dürfen.
Und so absolut klassische Muster in der gemütlichen Runde, wie wir hier sind, auch gerne mal aufbrechen dürfen. Und wir denken immer zu Recht sicherlich auch irgendwie, zum Beispiel in Trainingswochen. Es kommen immer drei Belastungswochen und dann kommt eine Ruhewoche.
Ihr werdet schon sehen, sobald wir Richtung Ostern, keine Ahnung, hier Himmelfahrt, Pfingstmontag, was da nicht alles ansteht, 1. Mai und so kommen, da ist das sowieso nicht mehr vorhanden. Da gibt es ganz oft oder sehr selten.
Noch so klassische Trainingswochen, bei denen man sagen würde, da kann ich jetzt auf jeden Fall Belastungswoche drüber schreiben und hier kann ich jetzt auf jeden Fall Entlastungswoche drüber schreiben. Also, kann gut passieren, dass Pfingstmontag noch ein zweistündiger Lauf ansteht.
bevor dann von Dienstag bis Sonntag quasi sowas wie eine Entlastungswoche ansteht, was ist das dann, ne? Und da brechen wir das sowieso alles auf und gerade so, Stefanie, wie du es beschreibst, hinzugehen und das einmal
In der Konstellation noch aufzubrechen, halte ich für total wichtig und gut. Ja, du kannst also super gerne hingehen und sagen: “Hey, wenn ich jetzt hier gerade in einer Phase bin, wo eigentlich Entlastung offensichtlich ist, ne, das sieht man ja im Moment schon noch.”
In dieser Woche geplant ist, aber wie du sagst, ich habe richtig Power. Dann geh gerne hin und ersetze vielleicht sogar ganze Tage.
Also Trainingstage durch Trainingstage, die du in einer, wenn man so will, Belastungswoche vorfindest. Also mach gerne das so, dass du beibehältst. Montag ist gerne ein Ruhetag. Wenn du dann sagst: “Hey, ich kann jetzt aber noch Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zum Beispiel irgendwie intensiver trainieren.”
Dann mach das. Also dann nimm dir intensive Trainingseinheiten, intensive Radeinheiten, intensiven Lauf, eine intensive Schwimmeinheit und mach dann, weiß ich nicht, am Donnerstag den Ruhetag, je nachdem in welcher Kategorie du dich befindest. Und dann ist das ganz fein, ne? Und dann ist mir nur wichtig, wenn du es einmal tauschst, dann sei so gut, irgendwann muss die Pause kommen.
Ne, das erlebt ihr auch, wenn dann der April kommt und der Mai kommt. Da sieht das manchmal vielleicht sogar echt komisch aus, wenn dann wirklich, keine Ahnung, man super Wochenende hatte, ne super viel Training, richtig schöne Qualität drin und dann ist so Donnerstag, Montag bis Donnerstag ist irgendwie so, ja.
aktive Erholung, mehr wird das dann nicht, ne. Da kann es auch sein, dass so ‘ne Entlastungsphase mal entlastender ausfällt, als sie im Moment ausfällt, weil ich einfach glaube, dass wir das dann da brauchen, ne. Und deswegen, also super gut und gerne vollkommen abweichend von den Mustern. Versuch so ‘n bisschen hervorzusehen, ne, du.
wirst ungefähr sagen können, wie lange dein Zyklus für gewöhnlich dauert. Der hat dann, ich sag jetzt einfach mal, keine Ahnung, 28 Tage als Beispiel und dann gehst du hin und weißt ziemlich gut schon, könnte das jetzt hier ein Monat sein, in dem irgendwie zum Beispiel gerade auch vielleicht prämenstruales Syndrom, wenn vorhanden,
Irgendwie auf eine Phase fällt, wo ich jetzt die dritte Belastungswoche machen soll. Das passt nicht. Nein, da bin ich eh schon müde. Da habe ich schon zwei intensive Wochen hinter mir und dann habe ich die Doppelbelastung aus Training plus PMS. Das braucht kein Mensch. So, und da kann man dann gerne hingehen und kann sagen: “Hey”.
Da ziehe ich vielleicht sogar eine ganze Entlastungswoche vor, weil ich weiß, mir geht es jetzt hier 34 Tage * und dann hänge ich wieder eine Trainingswoche da dran und dann ist das ganz wunderbar. Und das bitte unbedingt, wirklich unbedingt ausschließlich vom Gefühl abhängig machen.
Ja, also wirklich so, auch von den Erfahrungen, die man so hat, wenn man weiß, wie es sich auswirkt, je nachdem in welcher Zyklusphase man sich befindet. Also ausschließlich vom Gefühl bitte leiten lassen. Das Einzige, was mir wichtig ist, ist dass man nicht einfach die Entlastungswochen streicht oder sowas, ne, sondern dass man dann schon hingeht und sagt: ‘Hey,
jetzt weiß ich, jetzt kommen anstrengende Tage, also zyklushalber. Und selbst wenn die nicht so anstrengend sind, wie vielleicht sonst gerade mal, aber trotzdem nehme ich da auf jeden Fall richtig gut raus. Ja, das wäre mir wichtig. Super,
Stefanie fragt weiter. Eine weitere Frage zu den Wochenendeinheiten: Ich bin eine schlechte Läuferin, laufe aber sehr gerne und mein Hund liebt lange 2 Stunden Läufe. Wenn am Plan steht Stunde 30 G. 1 und 1 15 Laufen, ist es mir und meinem Hund lieber, wenn ich 2 Stunden laufe und 40 bis 60 Minuten am Rad sitze. Wäre das OK?
Im Kern, ja, ich würde nur immer schauen, dass das Laufen nicht zu viel wird. Ja, also dass einfach die Belastung durch das Laufen nicht zu groß wird. Also, Beispiel, hättest du geschrieben, ich kürze die Radeinheit von einer Stunde 30 auf eine Stunde und ich laufe dafür Stunde 30.
hätte ich sofort unterschrieben, ne, hätte ich gesagt, alles klar, halbe Stunde laufen, weniger, Viertelstunde Radfahren, mehr, alles gar kein Problem, ne, das kann man super gut machen. Wie gesagt, Zwei-Stunden-Lauf, ich verstehe das Prinzip, aber sehr gerne da jetzt nicht hingehen und jedes Wochenende ‘n Zwei-Stunden-Lauf einbauen, weil.
Ja, das wird dann ganz schön lang. Ne, das ist dann schon sehr energetisch und Co. alles sehr belastend und da würde ich ehrlicherweise nicht allzu viele von einbauen. O. K., und das, also jeder, der hier schon auch ein bisschen länger dabei ist, der weiß selbst in so einer Vorbereitung.
Ne 2 Stunden Läufe, die werde ich an einer Hand abzählen können, wie viele davon vorkommen und genauso sensibel gehe ich mit diesen 2 Stunden Läufen auch um. Deswegen aber alles, ne Stefanie, ich glaube so wie ich es erklärt habe, hoffentlich klar, alles was so in die Richtung zumindest geht, ne auch anderthalb Stunden dann daraus zu machen, das ist total fine.
Super, dann war die Frage noch, wann der nächste A.I. Diagnostics Test ansteht. Also der zweite steht an, ne, Anfang März. Das haben einige von euch schon im Trainingsplan gesehen, dass der dann kommt. Also das gilt für alle Tests, ne, A.I. Diagnostics Tests wie F.D.P. Test, aber auch für die Lauftest und die Schwimmtests.
Und dann war die Frage, wenn das Hauptevent Anfang Juli bei mir im Speziellen die Challenge Rot ansteht, dann ob das dann so 6 bis 8 Wochen vorher passiert. Und das kann ich gerade ehrlicherweise nicht auswendig sagen, weil David es wirklich, wirklich groß in der Varianz. Also ich kann sagen, alle die ihre Haupt.
Wettkämpfe so bis Ende oder ja zumindest den Trainingsplan danach ausgewählt haben bis Ende Mai haben die haben gar keinen dritten Test anstehen, die haben zumeist nur 2 die können selbstverständlich jederzeit einen Dritten einstreuen, aber da kommen auf jeden Fall auch noch Infos zu gegebener Zeit.
Aber das machen wir nicht mehr so exakt planmäßig, und dann variiert das sehr deutlich. Also, ich kann ehrlicherweise gerade nicht genau sagen, wann im Roth Trainingsplan der letzte Test steht. Ich würde eher sagen.
4 bis 5 Wochen, 4 bis 6 Wochen, nicht 6 bis 8 Wochen, weil der dann auch ganz viel dafür genutzt werden kann, im vielleicht auch irgendwie sowas wie ‘ne Pacing Strategie oder sowas in der Art da auszubauen. Deswegen darf der dann ruhig ein bisschen näher dran sein, also.
Stefanie, nicht unbedingt 6 bis 8 oder 8 bis 10 Wochen, sondern ich tippe eher 4 bis 6. Super, dann schreibt Stefanie noch ganz viel, ja, dass sie Winterlaufserie macht in Wien, da überall schneller gelaufen ist und sich sehr freut und das Training im Moment super läuft.
Und es Spaß macht und sie Erfolge verzeichnen kann. Super, super gut. Vielen lieben Dank, Stefanie, für deine Frage.
Super, so ich nehm mal eine Frage aus dem Chat. Die Jessi schreibt nämlich: ‘Hallo Björn, ich trainiere nach dem Finisher-Plan und bereite mich damit auf die Mitteldistanz in Ingolstadt vor. Seit dem 1.1. habe ich einen Laufschwerpunkt für mich gesetzt und am 15.2.
Bestens vor, um am 15.2. Bestens vorbereitet zu sein für den Halbmarathon in Barcelona. Danach würde ich eine Entlastungswoche einbauen und dann theoretisch wieder mit dem Finisher-Plan einsteigen. Jetzt habe ich leider recht spontan am 24.2. eine Mini-OP und darf circa 2 Wochen keinerlei Sport machen, weil ich nicht schwitzen darf.
Ab dem 10.3. kommen dann die Fäden raus und ich darf wieder einsteigen. Wie kann ich den Wiedereinstieg nach einer Entlastungswoche und 2 Wochen Zwangspause gut gestalten? Super, also erstmal super gut, Jessie. Ne, dem genauso.
Genüge zu tragen und sich da auch wirklich nicht zu bewegen, das finde ich total O. K. und macht das auch ganz entspannt. Und dann würde ich vorschlagen, also mein Vorschlag an deiner Stelle wäre, es gibt den zum Beispiel den Recovery und Wiedereinstiegsplan.
Ja, das ist ja immer so ein kleines Special, welches wir haben, welches man nach jedem x-beliebigen Wettkampf einsetzen kann. Und da kannst du gerne hingehen und das einsetzen. Dann darfst du diesen ersten Teil, also wenn es so die mach Recovery Wiedereinstieg nach einer Mitteldistanz, dann sind das glaube ich 2 Wochen.
Ganz ehrlich, da kannst du gerne hingehen und die erste Woche auf jeden Fall durchaus umfangreicher gestalten. Also gerne ein paar Einheiten verlängern, hier und da auch einen Lauf hinzupacken oder sowas in der Art. Das ist überhaupt kein Thema. Lässt dich gerne vom Gefühl leiten. Zweite Woche kannst du wahrscheinlich so übernehmen, wie sie ist.
und dann kannst du auch ganz geschmeidig wieder in den Plan einsteigen. Dann würde ich nur bei dem Plan noch ein kleines bisschen gucken, wie der da gerade losgeht. Also, dass bestenfalls dann nicht da sofort eine super harte intensive Woche ansteht oder sowas in der Art. Aber genau, da kannst du auch gerne mitspielen, ne? Da
Kannst du auf “Abonnieren” klicken?
und kannst dir den ja im Vorhinein anschauen, dann also zumindest die nächsten Wochen und dann kannst du ja vielleicht je nachdem, was da in den nächsten Wochen ansteht, kannst du es ja auch davon ‘n Stückchen abhängig machen. Also als Beispiel auch, wenn da ab dem 10.3. Grad ‘ne Entlastungswoche ansteht.
Nimm die, steig da ein, dann brauchst du überhaupt nichts anderes machen. Ne, dann kannst du das genau nehmen. Also, das sind die bei den Möglichkeiten, die du hast. Beides davon ist super gut und wie gesagt, wenn der einfache Weg funktioniert, dass da gerade irgendwie sowas eher wie eine Entlastungswoche ansteht, dann kannst du das super gut machen.
Prima. Und dann noch ‘ne Frage von Jessie: Wann macht denn der zweite A.I. Test Sinn? Hab ich, glaub ich, gerade gesagt. Ne, also der steht, also ich sag das vielleicht auch mal so, der steht im Trainingsplan ab Anfang März. Es hängt so ‘n kleines bisschen davon ab, wann ihr euren ersten gemacht habt. Wir haben da ja durchaus bei den ganzen Tests ‘ne gewisse Varianz. Wir haben jetzt noch einige, die im Januar ‘n Test gemacht haben.
Da würde ich trotzdem sagen, ist Anfang März immer noch ein geeigneter Zeitraum. Solltet ihr schon im Oktober, November den ersten gemacht haben, ja, hey, dann fühlt euch frei, jetzt vielleicht in den nächsten Tagen schon den zweiten zu machen. Ne, also ich sag mal, wenn da zwischen Test 1 und 2.
Irgendwie so eine Art Zeitfenster von 10.
12 Wochen liegt ganz grob. Also, selbst 8 Wochen wäre irgendwas, was man machen könnte. Ja, das hängt so ein kleines bisschen davon ab, was der Schwerpunkt war, wie der Trainingsstatus war, als man eingestiegen ist und so weiter. Aber ja, mal weit gefasst, alles im Bereich von 8.
bis 12 Wochen ist da auf jeden Fall total in Ordnung. Ja, deswegen will ich das mal vielleicht gar nicht mit einem Jahreszeitpunkt belegen, sondern will einfach sagen, macht ‘n bisschen vom Gefühl abhängig. Wenn ihr dann den Test macht, macht ihn gerne ausgeruht. Ihr könnt ihn dann auch gerne irgendwie so an einem Ende von einer.
Entlastungswoche machen oder an einem vielleicht 2.3. die 2.3. Radeinheit, wenn die Belastung wieder losgelegt hat oder sowas in der Art. Ne, das kann auf jeden Fall gut klappen.
Genau, dann der Christian schreibt: ‘Hi Björn, ich habe im Eventkalender gesehen, dass in der ersten Märzwoche der FTP-Test ansteht. Wo der FTP-Test steht, ist der Lauftest nicht weit entfernt. Das ist absolut richtig. Am 28.2. findet bei mir ein Zehner im Rahmen einer Winterlaufserie statt. Das ist ja sicher kein Thema, den Lauftest vorzuziehen, oder?’
100% Christian, genau so machen. Sehr guter Plan, volle Zustimmung. Super, ein kleiner Schluck alkoholfreies Bier sei gegönnt.
Das Helle von Erdinger, das alkoholfreie, fantastisch.
Wirklich sehr gut. Liebe Grüße an Werner Brombach. So.
Eine Frage von Cynthia: Hallo Björn, wie soll ich den Plan am besten anpassen, wenn wir die letzte Februarwoche, eine Entlastungswoche haben, gefolgt von den Testwochen? Hatten wir gerade schon vermutlich noch eine harte Woche und dann fahre ich nach Fuerte zum Power and Paste Trainingslager. Kann ich jetzt schon sagen, die vermutlich harte Woche nach den Testwochen, die findet dann für dich nicht nicht statt, Cynthia?
Die Woche vorm Trainingslager muss verpflichtend eher sowas wie ‘ne Entlastungswoche sein. Ja, also die Frage kann ich auf jeden Fall abkürzen, ist die das Live Q. und A. der starken Meinung.
Und da darf ich ganz getrost sagen, dass ein Trainingslager immer auf jeden Fall vorbereitet werden will. Und vorbereitet heißt, es gibt keine andere Option, außer richtig gut ausgeruht ins Trainingslager zu fahren. O. K.
Das ist mir ganz, ganz wichtig. Super, noch ‘ne Trainingslagerfrage von Denise. Hallo Coach, ich bin nur auf der Mitteldistanz unterwegs und da will ich sofort einhaken. Ich möchte, dass wir nicht schreiben ‘nur auf der Mitteldistanz’, sondern wir schreiben.
Ich bin auf der Mitteldistanz unterwegs. Zack, 99,9% der Weltbevölkerung, wette ich, haben noch nie ‘ne Mitteldistanz gemacht. Ja, wenn wir also zu diesen, wenn ihr also zu diesen 0,1% gehört, die sich den.
die sich trauen, das zu machen und hatten nur in dem Satz auf keinen Fall irgendwas verloren. Kurzer, kurze Korrektur, danke Denise trotzdem. Ich bin auf der Mitteldistanz unterwegs und mein erster Hauptwettkampf ist der 70 3 Jesolo am 4.5. Am 14.2. starte ich ein vierzehntägiges Trainingslager mit Hannes, aber
etwas auf Fruerte. Ganz liebe Grüße an alle, bitte. In diesem Zeitraum sind im regulären Trainingsplan viele intensive Einheiten enthalten, die ich so in der Form auf Fruerte im Rahmen des Trainingslagers von Hannes nicht haben werde. Ist das schlimm? Soll ich mir mein eigenes Ding machen? Das wäre kein Problem. Ich kenne die Insel. Allerdings würde mir die
soziale Anbindung sehr fehlen. Wahrscheinlich ist das Trainingslager auch zu spät für Jesolo angesetzt, aber es ließ sich zeitlich nicht anders einrichten. Was empfiehlst du mir, Denise? Auch da empfehle ich, ne, du darfst jetzt noch mal einmal kurz, verzeih mir das bitte, aber ey, du hast das Trainingslager total super gesetzt.
Dass du überhaupt die Chance hast, in ein vierzehntägiges Trainingslager zu fliegen, ist ‘ne Riesensache. Ist vor allen Dingen auch trainingstechnisch ‘ne Riesensache. Deswegen ist das ganz toll. Da verweise ich ganz kurz auf den nächsten Podcast, der rauskommt. Da geht es um das Thema Umfang im Training und warum das absolut wichtig ist. Ja, das kommt, weiß ich nicht genau, entweder.
diese Woche noch oder nächste Woche, dann aber da dürft all ihr, die irgendwie hier und da auch ein bisschen Umfang ins Training einbauen und sich vielleicht auch Sorgen machen, wenn meine intensive Einheit ausfällt, euch bestätigt fühlen. Deswegen macht euch da bitte keinen Stress. Und deswegen, Denise,
Bleib bitte ganz entspannt. Ich würde auf keinen Fall dein eigenes Ding machen. Ich finde, so ein Trainingslager lebt auch ganz viel von der Gruppendynamik und so. Deswegen mach das unbedingt mit und mach nicht dein eigenes Ding.
Und dann kann man ja nur sagen, du machst ja alles richtig. Also, du brauchst die häufigeren intensiven Einheiten auch nicht, weil du mindestens das Doppelte an Trainingsvolumen wahrscheinlich haben wirst im Vergleich zu dem, was du sonst machst. Und das kann keine intensive Einheit ersetzen. Deswegen ist das alles, was du da tust, genau.
So richtig, Zeitpunkt ist richtig. Trainingsplan nach vierzehntägigem Hannes Hawaii Tours Trainingsplan, sozialer Aspekt im Training, super cool. Ne, du hast da wahnsinnig viele Möglichkeiten, zackigen Umfang einzubauen. Das würdest du hier ab 14. Februar zumindest nach anhaltendem Wetterbericht.
So garantiert zu Hause nicht machen. Deswegen richtig stark genauso weitermachen.
Vicki schreibt: ‘Hallo Björn, ich trainiere mit dem Qualifier-Plan für den Arm in Klagenfurt. Ich weiß aus den letzten Jahren Training, dass mir für meine Laufperformance Bergläufe sehr viel bringen. Ich möchte diese gerne wieder einbauen. Wie mache ich das am besten? Auch weiß ich aus den vergangenen Jahren, dass ich mehr Laufumfang sehr gut wegstecke. Deswegen bin ich am Überlegen, wie ich die Bergläufe vielleicht auch
zusätzlich integrieren kann. Liebe Grüße aus Ulm, Wiki, vielen Dank, finde ich cool, mach das genauso. Großer Neidfaktor, gesendet aus Hamburg und Schleswig-Holstein, genau das kannst du genauso machen und ehrlicherweise würde ich es immer wie folgt überlegen. Also,
Ich persönlich finde immer, wenn man die einbauen kann, also jetzt auch rein organisatorisch topographisch, dann würde ich immer empfehlen, dass man ruhig gerne in Kauf nimmt, dass die bei einer etwas höheren Intensität passieren. Also ich finde so ein bisschen schwierig dann.
Wenn man jetzt versucht, locker zu laufen, ja, und eigentlich, ich sag jetzt mal, keine Ahnung, ‘n 530er Schnitt laufen soll, den streichen wir jetzt, weil geht ja berghoch. Das heißt, wir würden vielleicht eher die Herzökons ranziehen, die liegt beim 530er Schnitt in der Ebene bei 140 und jetzt sollen wir berghoch laufen mit dem 140er Puls.
Ja, das wird eine ziemlich lahme Nummer, ne? Das ist dann irgendwie so eine Mischung aus, wo man nicht weiß, ob man jetzt gehen soll oder nicht und so weiter. Also zumindest mal, sobald das irgendwie 34% Anstieg sind. Deswegen würde ich persönlich empfehlen, das gerne zum Beispiel bei so Dauerlauf intensiv Sachen einzubauen oder auch.
so Dauerlof Tempo Sachen zu nehmen und die gerne einfach an den Berg zu verlagern und dann gerne ein Stück weit mehr auf die Herzfrequenz setzen. Also das finde ich super gut, Wiki, und das kannst du getrost jede Woche, gerade jetzt da wo du wohnst, ich meine, ist das ja super zu machen, kannst du das jede Woche einbauen.
Ne, also wann immer du da irgendwie auch ein paar Tempo, also ‘n Dauerlauf Tempo Intervalle findest, also so hier 4 mal 800 Meter zum Beispiel, ne? Mach daraus halt nicht, das ist immer der Haken, wenn man das in Metern angibt, aber mach es halt nicht 4 mal 800 Meter daraus, sondern 4 mal 3 Minuten.
Als Beispiel, und dann läufst du die 3 Minuten an der leichten Steigung. So, und das ist ‘ne richtig gute Geschichte. Kannst du locker machen, kannst das ansonsten auch so ein kleines bisschen mit ins Aufwärmen einnehmen einbauen. Manchmal findet sich im Trainingsplan sowas wie ein Steigerungslauf. Ein Steigerungslauf, den darf man super gerne auch an den Berg verlagern.
Ja, das lässt sich sehr, sehr gut machen. Das steht nicht allgemein drin, weil kein Witz, halt manche einfach keinen Berg vor der Tür haben. Die können das nicht einfach so machen, aber wenn du zum Beispiel Lust hast, da diese Steigungsläufe an den Berg zu verlagern und es sollen eher so kurze werden im Bereich von 8 bis 10 Sekunden,
Auch super gerne machen. Auf jeden Fall Freifahrtschein dafür, um das einzubauen. Finde ich sehr gut. Prima, so.
Dann hätte ich noch.
Eine Frage aus der Schweiz: Hallo Coach und liebes Power-&-Paste-Team, wenn ich im Frühjahr am 22.03. einen Halbmarathon mache, gibt es eine Taperwoche und eine Wiedereinstiegswoche oder einen Wiedereinstieg im Trainingsplan zum Hinzufügen? Gibt es jetzt für Halbmarathon nicht explizit?
Kannst du aber den nehmen, den den kleinstmöglichen, den du finden kannst. Ich weiß jetzt ehrlich gesagt gerade nicht, also halb Quatsch, Mitteldistanz gibt es ja auf jeden Fall den Wiedereinstiegsplan. Den kannst du definitiv nehmen. Du könntest jetzt genauso gut ‘ne Taperwoche nehmen.
Für eine olympische Distanz, die ist eine Woche lang, aber das auch bitte nur, wenn der Halbmarathon wirklich eine richtig fette Bedeutung hat. Ja, also das wäre mir wichtig. Genau, und also das dann aber gerne auch machen. Also kannst du auf jeden Fall tun.
Und wenn du jetzt sagst, ich will das nicht unbedingt tapern, dann genau, nimm halt so, wie du es beschreibst, auch nimm 23 Tage, mach ‘n bisschen lockerer. Ich würd halt keine hohen Intensität mehr irgendwie 34 Tage vorher laufen zum Beispiel und auch nicht unbedingt fahren, ne, wenn das dann ‘n Rennen ist am 22.3. Jetzt weiß ich nicht genau, ob das ‘n.
Ich vermute mal, ein Samstag oder ein Sonntag ist. Dann würde ich vor allen Dingen dafür sorgen, dass so ein Samstag dann nicht unbedingt vier Stunden Trainingszeit mit sich bringt. Nein, das könnte alleine energetisch dann echt schwer werden.
Für den darauffolgenden Sonntag, also das ist eigentlich das Wichtigste, dass der Freitag und Samstag mit einer moderaten, mit einem moderaten Umfang einhergehen. Genau, und ne, dann war noch die Frage: Und gibt es später auch eine Taperwoche, wenn die erste Halbdistanz ansteht? Auf jeden Fall.
Na also, da ist es so, dass wir für Mitteldistanzen, für olympische Distanzen auf jeden Fall die Taper Pläne zur Verfügung haben. Ich habe mich ehrlicherweise gerade gefragt, ob die noch nicht zur Verfügung stehen. Vielleicht kann mir das im Chat einer beantworten, weil wenn dem nicht so ist.
Dann würde ich mal die Tage dafür sorgen, dass die mal passend verteilt werden.
Bleib mal ganz kurz dran.
Am Telefon, ich guck da nämlich einfach mal direkt nach. Kann ich das präzise beantworten und kann hier gleichzeitig wieder getreu dem Motto, dass das das Live Q&A der starken Meinungen ist, einfach schon mal eine Ansage raushauen. Also, 2026 haben wir.
Specials, Trainingslager ist da. Fire, Special, Trainingseinstieg, Trainingsplan, Qualifyer. Ja, seh ich doch, fehlt so. Also, akute Wettkampfvorbereitung, Trainingspläne.
Hat der Coach sich gerade auf den Plan geschrieben?
kann sich nur noch um wenige Tage handeln. Die zur Verfügung zu stellen ist das eine. Das wird sehr schnell gehen, das kann ich schon sagen. Dann dauert es manchmal ein kleines bisschen, bis Training Peaks das ausgeliefert hat. Genau, aber ja, also das will ich noch mal sagen.
Das beantwortet dann auch die Frage zurück in die Schweiz. Für eine Halbdistanz wird es das auf jeden Fall geben, ganz klar. Und wenn du das, Daniel, für die quasi zum Beispiel hier akute Wettkampfvorbereitung für eine Olympische auch für den Halbmarathon nehmen willst, wenn der dir so richtig, richtig wichtig ist.
Dann kannst du das auch super gerne machen. Dann ist das total fein.
Utobene Svenja schreibt: “Hallo Björn, ich trainiere gerade mit dem Finisher Langdistanz-Faul zur Max-Plan für einen Ultra-Radrace am 5. Juli. 1200 Kilometer, 20.000 Höhenmeter. Mache nur Laufen und verlängere teilweise die Radtrainings.”
Also, du steigst schwimmen, wenn ich das richtig verstanden habe, glaube ich gerade. Svenja, am 19.3. möchte ich den Berlin Halbmarathon in Bestzeit laufen. Soll ich für acht Wochen auf einen Laufplan mit Radfahren wechseln oder einfach nach dem aktuellen Plan trainieren?
Ich würde nicht wechseln, ich würde das so beibehalten. die Die Schwierigkeit ist immer, Svenja, vielleicht also pass auf, wir vertagen mal die finale Antwort, die meine meine 1 A. Antwort, gleich kommt vielleicht noch die 1 B. Antwort, ist
Bleib bei dem Plan, den du hast, bei dem VO 2 Max Plan für die für Finisher Langdistanz.
Für 5.7. Und.
Nimm den auch in der Vorbereitung für den Halbmarathon am 29.3. Du wirst ausreichend Laufumfänger haben und so weiter und so fort. Die wird nicht langweilig werden mit dem Finisher-Plan. Deswegen alles gut und sag mir doch mal kurz, schreib mir doch zumindest, wie deine Laktat, wie hoch deine Laktatbildungsrate ist.
die du in der A.I. Diagnostics Auswertung vorfindest und wie hoch deine Sauerstoffaufnahme ist, kannst du ja einfach in den Chat schreiben. Ich werd es auch nicht unbedingt verraten. Ah, vielleicht schon. Sei gewappnet, dass ich es verrate und dann schreib mir das mal, weil dann kann ich dir die Antwort noch ein kleines bisschen präziser geben.
Weil dann würde ich das noch ein bisschen, wir haben schon die Möglichkeit, das anhand so physiologischer Profile noch ein bisschen besser beantworten zu können und das würde ich mir super gerne zunutze machen. Super, deswegen falls du die vorfindest, ne. Also für alle, die die das nicht mitkriegen, aber Svenja ist hier live dabei.
Die hat jetzt also auf jeden Fall noch gute 20-30 Minuten Zeit, um das rauszusuchen, und dann beantworten wir das noch ein bisschen besser.
Sehr gut, Servus Coach, ich bin seit Montag, dem 26.1. auf Mallorca und bleibe bis zum 1.3. Das schreibt der Simon, falls ihr ihm wie gewohnt irgendwelche unangenehmen Nachrichten schicken wollt, dafür dass er so viel auf Mallorca ist.
Vor dem 26.01. habe ich eine entspannte Woche eingelegt. Ab dem 26.01. habe ich dann das Special Achttägiges Trainingslager für Qualifying geladen. Dies endet morgen am Dienstag, den 03.02. Die fünf Tage danach möchte ich bewusst ruhig gestalten. Zwei Ruhetage, einmal locker laufen, Radfahren, Athletik schwimmen.
Jetzt frage ich mich, wie ich die folgenden 3 Wochen am besten strukturiere. Soll ich eine Woche nach Plan trainieren und die Radeinheiten etwas verlängern und anschließend für die restlichen 2 Wochen wieder ein Trainingslager starten? Super cool, das ‘ne wunderschöne Frage. Jetzt muss ich grad mal noch mal kurz eben zusammenrechnen. Also 3.2. dann bleibst du noch bis 1.2.
Dritten, so das heißt also 3.2. beginnen die 5 ruhigen Tage. Haben wir 8.2., dann haben wir 3 Wochen anstehen. Okay, 3 Wochen wäre also, könnte man zum Beispiel zweimal 8 draus machen.
Und dazwischen noch mal irgendwie locker das Ganze machen, wenn ich das richtig verstehe. Oder du schreibst: “Soll ich eine Woche nach Plantraining und die Radeinheiten etwas verlängern?”
Also ganz wichtig ist, ich baue das vielleicht mal einmal kurz so auf.
Dass du in jedem Falle, wenn du in den Flieger zurücksteigst, dann solltest du idealerweise, sagen wir mal, etwa 2, ziemlich ruhige Tage gehabt haben.
Also, das Ziel ist, dass du quasi am jetzt weiß ich nicht, wie viele Tage der Februar dieses Jahr hat, aber ich sag jetzt einfach 27. und 28. Februar ziemlich locker machst. Das heißt, wir würden jetzt den Zeitraum füllen müssen vom 8.2. bis zum 27.2. Das wären also in etwa 19 Tage.
Und da würde ich mir die Frage stellen, ob wir dann nicht schon eher bei dem Punkt sind, dass wir noch mal zweimal acht machen.
Also zweimal 8 Tage Trainingslager und dazwischen einfach noch mal 23 lockere Tage. Ich glaube, also du kannst das auch genau so machen, dass du hingehst und sagst: ‘Hey, ich mach da 12 Tage raus und hab häng dann, mach dann hinten noch ein paar Tage locker dran.’ Aber ich könnte mir vorstellen, dass zweimal 8
Dazwischen irgendwie 23 Tage locker, danach 23 Tage locker. Also so in etwa, ne, du musst das jetzt einmal ganz kurz. Ich hab die exakten Tage nicht auswendig, aber noch mal einmal ein bisschen durchstrukturieren, lieber Simon. Aber das wirst du auf jeden Fall hinbekommen und dann glaub ich fast, dass das so ganz gut klappen kann.
Weil also die 12 Tage oder das zwölftägige Trainingslager, das noch irgendwie so auf 14 Tage auszudehnen, das kann dann auch echt lang werden. Ne, also das sind ja teilweise dann Vierer Blöcke und da ist richtig ordentlich Training hinter und ich sag mal, wenn du es ein bisschen qualitativer noch machen willst, dann müsstest du noch ein Blog hinzufügen und.
Joa, das ist dann schon fundig. Ja, also deswegen, ich glaube, meine Tendenz wird dahin gehen, Simon, dass du quasi für die komplette Zeit dreimal 8 Trainingslager, also achttägige Trainingslager, einbaust und dazwischen
Richtig gut dich immer erholst. Super, Simon hat schon bestätigt, der macht das genauso astrein. So freue ich mich. Vielen lieben Dank so.
Svenja hat eine relative Sauerstoffaufnahme von 40 Millilitern und eine VLA Max von 0,51.
Svenja, du bleibst bitte bei dem Radsportplan. Das ist mir deswegen wichtig, weil ich glaube, alles, was wir an sehr blödes Wort, aber V.O. 2 Max Arbeit, was auch immer das ist, aber nein, also Trainingsinhalten bekommen können, die auf deine V.O. 2
Max einzahlen, das wird uns wichtig sein. Das wird vor allen Dingen auch für das Ultrarennen wichtig sein. Viele Leute haben immer den Denkfehler, dass Fettstoffwechsel nur dann trainiert wird, wenn ich langsam und locker und lange mache. Das ist aber überhaupt nicht der Fall, sondern zünftiges Foul zu Max Training.
Ist auch ganz wunderbar, um den Fettstoffwechsel zu verbessern. Und da ich da noch recht viel Potenzial im Hinblick auf dein Ultraradrennen sehe und ich mir schon gedacht habe, dass die Faul zur Max wahrscheinlich nicht unendlich ausgeprägt ist, wenn du so ein bisschen aus dem Ultraradfahren kommst.
würde ich klar empfehlen, bleib bei dem Faul zur Max Plan, zieh die Laufeinheiten durch, so und dann wird das gut werden. Und wenn es noch irgendwas an an Läufen gibt, bei denen du sagen würdest, hey, da würde ich gerne noch mal ein 23 Läufe hinzupacken, die mir aus der Erfahrung heraus geholfen haben.
Letztes Jahr, vorletztes Jahr, dann kannst du auch mal gerne da in den zwei, drei Wochen vor dem Halbmarathon irgendwie ein, zwei, drei Radeinheiten streichen. Das ist überhaupt kein Problem. Aber ich würde nicht den Schwerpunkt da rauslassen für acht Wochen. Das wäre mir ein bisschen zu doll.
Ja, ich hoffe, es ist klar soweit. Super, so Überblick.
Also, Svenja ist auch überzeugt. Es läuft hier wie geschnitten Brot. Moin Björn, ich starte am 14. Juni in Klagenfurt. Das ist eine Nachricht von Jörg zu meiner achten langen Distanz und 3 Wochen später in Rot.
Klar, der Abschnitt ist kurz, aber bisher habe ich die Belastung der langen Distanzen sehr gut vertragen und auch mehrere Langdistanzen in einer Saison gemacht. Mir geht es um die Frage, wie ich das Training nach Klagenfurt weiter gestalte. Ich würde den Tag in den Tagen nach Österreich eine Woche Recovery-Wiedereinstieg trainieren. Erster Lauf erst am Wochenende nachher.
Vorher nur locker schwimmen und Radfahren, super bis hierhin. Dann in der zweiten Woche eine normale Trainingswoche, wieder mit 10 bis 12 Stunden bis Sonntag trainieren, bis ich dann in der Rotrennwoche ins Tapering übergehe. Passt das so oder was würdest du anders machen? Jörg, finde ich super. Also, Woche 1 Haken dran.
Vollkommen richtig, sehr gut beschrieben. Und jetzt ist eigentlich immer so, jetzt kommen wir an den Punkt, wo wir auf jeden Fall, das geht jetzt an alle. Das ist ganz egal, ob ich da 2 Mittelstanzen innerhalb von 3 Wochen anstehen habe oder ‘ne Mittelstanz und dann ‘ne Langdistanz. Das ist alles erstmal überhaupt nicht so wichtig, weil.
Wir immer so ein bisschen in der Situation, sind, dass wir halt alles leider keine Maschinen sind und deswegen auch nicht immer unbedingt exakt vorhersehen können, wie sich das Training so oder nee anders, wie sich der Wettkampf halt so auswirkt und welche Belastung und ja auch nachzügliche Belastung der so mit sich bringt.
Und deswegen ist das aber total entspannend, weil wir gehen das bitte immer mit einer gesunden Portion Fingerspitzengefühl an Gefühl an. Also Jörg, dein Plan ist super. Bei den 1012 Stunden war ich schon an dem Punkt, dass ich dachte, ey, wenn es wenn es 8 bis 10 sind, ist bestimmt auch gut.
Ja, also trainiert hast du zu dem Zeitpunkt genug. Du hast vorher schon eine lange Distanz gemacht. Ja, es ist also überhaupt kein Ziel mehr da, dass du in irgendeiner Form noch irgendwas physiologisches trainieren sollst oder so, sondern das Einzige, was du tun sollst, ist gut zu regenerieren.
und in Rot wieder mit frischen Beinen am Start stehen. Brauchst also in den 3 Wochen nur das tun, was auf genau dieses Ziel einzahlt, Rest egal. Ja, und dann könntest du aber auch genauso gut hingehen und könntest sagen: ‘Hey, ich gönn mir in der zweiten Woche noch mal von Montag bis
weiß ich nicht, Mittwoch mach ich noch mal ganz entspannt, dann nehm ich das Wochenende mit, da trainier ich noch mal ‘n bisschen mehr und dann kann ich aber Montag, Dienstag in der Rennwoche vielleicht auch noch mal ‘n kleines bisschen mehr trainieren, bevor ich dann Mittwoch, Donnerstag noch mal rausnehme, Freitag mich locker bewege, Samstag Vorbelastung mache, Sonntag rennen. Ne, also auch das geht auch, wenn du da ‘ne kleine Verschiebung
Inzwischen haben willst, je nachdem, wie du dich fühlst. Wenn du dich nach Klagenfurt an dem Wochenende schon gut fühlst und frisch fühlst, dann geh doch gerne mal zweieinhalb Stündchen Radfahren. Ist doch OK. Wenn sich das gut anfühlt, mach das genauso. Ja, und dann ist das total fein. Also, ich finde deine.
Beschreibung super gut. Ich hoffe, ich hab noch so ein kleines bisschen, wie sag ich, Sensibilisierung dafür gegeben, dass man das ruhig links und rechts so ein bisschen verschieben kann und dann ist das ganz klasse. Ganz wichtig, verpfleg dich, ne, extrem wichtig, ausreichend Energie zuzuführen.
Gerade zu Beginn, irgendwie auch viele Proteine danach zuzuführen, die Kohlenhydratspeicher wieder aufzufüllen, danach gibt es kein einziges Training Training mehr, wo du nicht mit gut gefüllten Kohlenhydratspeichern unterwegs bist. Ja, also immer gut passend vorher auch versorgen und dann ist das ‘ne richtig gute Idee, was du da vor hast.
Zoom.
Hallo Björn, ich bin Kategorie Finisher im dritten Jahr und habe bereits 2 Mitteldistanzen gefinished und hatte mich letztes Jahr auf die Challenge Roth vorbereitet, die dann leider aufgrund einer Verletzung nicht antreten konnte. Aus heutiger Sicht würde ich sagen, dass ich letztes Jahr nicht ausreichend Regeneration hatte, zu wenig auf mein Körpergefühl gehörte.
Es war nicht geplant. Gerade diesen Fehler möchte ich dieses Jahr nicht machen. Durch die gestiegenen Umfänge und Intensitäten im Januar merke ich jetzt ab und zu, dass irgendwas wehtut oder ich gar schon müde bin. Ich möchte den Plan dann gerne an dieses Gefühl anpassen, bin aber noch unsicher, wo ich ansetze. Jetzt meine Frage: Ist es besser, dann insgesamt den Umfang etwas zu reduzieren?
Oder lieber die Intensitäten rauszunehmen, zum Beispiel nach einem Dienstag mit E.B. Schwimmen und I. Radfahren am nächsten Tag nur locker zu laufen oder 2 Ruhetage einzulegen, wenn mir danach ist? Wahrscheinlich lässt sich das nicht so pauschal beantworten, aber vielleicht hast du ein paar Denkanstöße. Liebe Grüße, Svenja. Super!
Also ne, fantastisch, geht quasi genau in die gleiche Richtung, Svenja, alles was du sagst, ist irgendwie auch richtig, ne. Also ich hätte jetzt noch hinzugefügt, im 1 zu 1 Gespräch hätte ich dich vorsichtig gefragt, wie du so schläfst, zum Beispiel, ob das schon richtig gut ist oder ob man da noch ‘n bisschen das zum Beispiel noch ‘n bisschen verbessern kann. Dann hätte ich dich nach deinem Ernährungsstatus gefragt, hätte also gefragt, ob du
jede Einheit gut vor und nach versorgst, zum Beispiel, ob du ausreichend Energie zuführst. Das sind alles so Feinheiten, die sicherlich dann auch noch auf diese Frage, ja sag ich mal, abzielen, ne, und da auf jeden Fall das Ganze noch qualitativ besser beantworten können. Aber klar ist auch, du kannst dem dann auf jeden Fall auch durch das Training oder die Änderung im Training
die entsprechend entgegenwirken. Ich persönlich find oft, ah, so ‘n zweiter Ruhetag, der kann meistens ganz viel erledigen, ne? Also, dass man so sagt: Dienstag und Mittwoch intensiver trainieren, Donnerstag Ruhetag, Freitag, Samstag, Sonntag Wochenendprogramm, Montag wieder Ruhetag.
Zum Beispiel, also wenn dir das hilft, glaube ich, würde ich das so am ehesten machen, weil ich immer persönlich finde, dass das halt wirklich eine Sache ist, die ja da hat man alleine schon sowas geklärt, wie dass man auf jeden Fall mit keinem Energiedefizit ernsthaft.
In den nächsten Dreierblock zum Beispiel geht und das ist an einem Ruhetag häufig leichter sicherzustellen als an einem Trainingstag. Möge er noch so locker sein. Also locker laufen kann ja auch heißen, 75 Minuten locker laufen sind aber auch 800 Kalorien, die man da verbraucht hat.
So und deswegen finde ich diesen zweiten Ruhetag immer total fein. Gleichzeitig, Svenja, hey, du hast jeden Freifahrtschein Freifahrtschein, um im Zweifelsfall auch, was weiß ich, die I.B.E.B.s oder I.E.s irgendwie einzukürzen. Ne, wenn da steht, hey,
dreimal 10 Minuten, war vielleicht dreimal 8, wenn du das Gefühl hast, dass die letzten 2, die versauen es immer, die sind dann so, oh, die merk ich nicht, ist doch noch besonders als Beispiel. Ne, also auch das möglich. Du kannst auch bei solchen Sachen Intensität rausnehmen. Ne, also wenn du sagst, hey, die I. E.
Ich verstehe, dass die Idee dahinter die beanspruchen mich. Aber wenn ich die bei 20 Watt weniger fahren würde, dann würde ich mich am nächsten Tag auf jeden Fall so viel besser fühlen, dass ich dann trotzdem noch ein paar Intensitäten ins Laufen einbringen kann und dann am Donnerstag einen Ruhetag zu machen.
Auch eine geile Kombi. Ne, also super. Da hast du mit einer minimalen Änderung 20 Watt weniger dafür gesorgt, dass du die gesamte andere Qualität in dem Trainingsblog halten kannst. Das stark, ja. Also von daher, ich glaube, du hast das schon sehr gut verstanden.
Du schreibst das auf jeden Fall so. Hast da ja schon echt gute Erfahrungen gemacht, bist sensibilisiert. Das ist top. Deswegen astrein, genauso weitermachen.
Die Sandra fragt: ‘Wie viele Wochen vorher sollte man eine Mitteldistanz vor einer Langdistanz machen?’ Ja, also so viel ich weiß, in 5 bis 6 Wochen vorher optimal, aber geht auch später, zum Beispiel 3 Wochen vorher. Also, es geht alles, ne?
Das ist überhaupt nicht das Thema. Ich will da immer nicht sagen, was da irgendwie besser oder weniger gut wäre, aber es lehnt sich so ‘n bisschen an an das, was ich eben gesagt hab. Das war natürlich ‘n extremes Beispiel beim Jörg, ne? 2 Langdistanzen in 3 Wochen, wo ich gesagt hab, wir wissen nicht ganz genau, wie gut wir nach so ‘ner Langdistanz regenerieren und.
Ein bisschen ähnlich ist es ja bei einer Mitteldistanz auch. Es garantiert uns ja keiner, wie genau das abläuft. So, und ich sag mal so, je je etwas mehr Zeit die dazwischen liegt, wenn es jetzt eine Woche ist, ist ein bisschen Glücksspiel, ne?
Wenn das 2 Wochen sind, ist die Wahrscheinlichkeit schon mal größer, dass es klappt. Wenn es 3 Wochen sind zwischen Mitteldistanz und Langdistanz, prima. Dann würden wir da nicht so richtig jetzt nochmal 23 Wochen Training unterbringen dazwischen. Das klappt nicht, aber wir werden es sicherlich hinkriegen, da wieder frisch am Start zu stehen. Und das ist ja erstmal das die Hauptsache.
Wenn wir dann die Möglichkeit haben, das vielleicht zum Beispiel 5 Wochen vorher zu machen, dann kann ich eine Woche regenerieren, dann kann ich noch 2 Wochen gut trainieren, eine Woche tapern, fertig. Ja, es hat halt noch mal ein bisschen den Vorteil, dass man noch mal nach der Mitteldistanz so richtig, richtig wieder trainieren kann, was natürlich jetzt beim Jörg nicht funktioniert, ne, in 3 Wochen.
So zwischen zwei langen Distanzen. Also, das ist nicht trainieren. Heißt jetzt nicht so, wie ich es eben gesagt habe, ne, dass das wir brauchen da kein physiologisches Training mehr. Wir brauchen keine IES mehr, um ne irgendwie die Forza Max auszubauen. Von daher.
Genau, ist das ne Sache, die die darf man da gerne selbstverständlich frei wählen, wie lang der Zeitraum ist. Ich bin aber auch bei allem dabei. Also, jeder, der hier schon ein bisschen länger dabei ist, weiß, dass ich auch schon oft genug gesagt habe: ‘Ey, wenn eine Woche dazwischen liegt, dann ist das so. Wenn das 2 geile Rennen sind, die man gerne machen möchte.’
Ja, dann super machen. Ne, nicht zu verkopft an die Sache rangehen, einfach raushauen.
So, hallo Björn.
Noch eine Frage und zwar,
Von Cynthia A.
Bleibe ich hier im Loop. Ich trainiere nach dem Qualifyplan auf Rot mit AI Diagnostics Schwerpunkt V zu Max. Das ist mein drittes Jahr bei Paul und Pace. Ich schaffe alle Einheiten, bis auf einmal Schwimmen, wo ich es mir erlaube, 20% zu kürzen. Sauber. Mir geht es gut und ich bin nicht verletzt oder krank. Bisher habe ich immer alles gut hingekriegt, aber bei den 40
20 E. Intervallen klappt es neuerdings nicht. Ich muss die Watt deutlich reduzieren, also die Leistung, ne, Moment, sind ja deutlich reduzieren und damit der, damit ich überhaupt die Einheit zu Ende fahren kann. Sonst, spätestens nach ein oder 2 Intervallen, kann ich kaum noch treten.
Ist das normal? Nee, das soll nicht so sein. So erstens würde ich trotzdem immer einmal ganz kurz fragen wollen, ne, bei welcher Leistung die I. E. s gefahren werden. Also nur einfach um sicherzugehen, dass da
Trainingszonen, technisch und Co. alles richtig eingestellt ist. Und dann gebe ich mal für alle eine kurze Orientierung, also programmiert.
Sind die IE-Einheiten? Zeig ich das auch mal einmal ganz genau.
Ja, mit Moment, ah so, die werden gefahren bei 120 bis 130% der F.D.P. bei Training Peaks. Ja, wenn ich also ‘ne F.D.P. habe von 200 Watt,
dann dürfen die E. E. s gefahren werden im Bereich von 240 Watt beziehungsweise dann wahrscheinlich 250 kleines bisschen mehr. Train Picks Virtual nimmt dann meist ja immer den Mittelwert und sowas. Also seid so gut und kontrolliert das vorher einmal. Das ist die technische Antwort.
Sind ja auf deine Frage.
Einfach nur, um sicherzugehen, dass das alles passt. Die physiologische Antwort ist, dass es sehr gut sein kann, dass man physiologisch durchaus so gebaut ist, dass einem solche hochintensiven Intervalle besonders schwer tun, schwer fallen.
weil man eben die nötige Physiologie dafür nicht mitbringt. Ja, solltest du einen sehr niedrigen anaeroben Stoffwechsel haben, der bei diesen I.E.s eine relativ große Beteiligung hat, dann fehlt dir einfach schlichtweg ein Stück weit der Treibstoff dafür und so weiter. Ja, und dann ist das überhaupt nicht schlimm.
Das ist also nichts, was jetzt irgendwie dramatisch ist, sondern dass dir dieser Treibstoff fehlt. Ist ehrlich gesagt sogar ziemlich cool, weil Triathlon, also jetzt gerade dann ne rot machen, hat halt auch wenig, zumindest mal rein physiologisch, dann mit den IS zu tun. Also das, was du da ableisten sollst, welches natürlich dann auf deine Frau zu Max einzahlt und damit
auch auf Rot, ist aber jetzt mal akut von der Belastung her natürlich etwas, was den anaeroben Stoffwechsel fordert, auch ein Stück weit, wohingegen du den in Rot gar nicht haben willst. Es ist also überhaupt nicht schlimm, wenn das nicht klappt. Ja, meine Empfehlung wär ganz einfach, ein bisschen so, wie ich das gerade schon gesagt hab, bei Svenja war es, glaub ich.
Geh mal hin und du kannst jede einzelne IE-Einheit kannst du selber anpassen. Da klickst du in die Einheit und dann kannst du da auf rechts oben auf die drei Punkte klicken, auf Bearbeiten oder Edit, je nachdem, wie du es eingestellt hast.
also der Englisch oder Deutsch und dann kannst du die Prozentangaben der I. E. s selber nach unten reduzieren. Und wenn du die nach unten reduzieren willst, von 120 bis 130 auf 100 bis 110 oder sagen wir mal 110 bis 115 oder irgendwie sowas.
Mach das super gerne. Ja, also viel wichtiger in der Hinsicht, jetzt gerade für dich, ist die überhaupt irgendwie zu machen, diese wechselnden Belastungen zu haben und ein kleines bisschen oberhalb dieser 100% zu liegen, und dann ist alles fein.
Ja, und dann gleiches Spiel, ne, wie ich es gerade bei Svenja auch gesagt hab, bevor du da jetzt dann 10 mal 40-20 fährst, fahr vielleicht erstmal dann 6 und krieg die gut rum, ne, also mit der reduzierteren Leistung.
Und dann ist das prima. Und dann versuch dich mal ein kleines bisschen ranzutasten. Ich wette, es wird von Mal zu Mal schon auch ein bisschen einfacher werden. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Super so.
Was haben wir denn hier noch?
Matthias, ist das die gleiche Frage, die du schon eingereicht hast? Fragezeichen Nur damit ich nicht durcheinander komme. Ich kann die gerne beantworten, aber ich werde die nicht zweimal beantworten. Die Antwort ist ja gut, habe ich ja alles schon gesehen. Prima, vielen Dank dafür. Machen wir gleich.
Hallo Coach, ich, Doreen, bin seit Ende letzten Jahres neu dabei und trainiere mit dem Allrounder-Plan, mit dem ich übrigens sehr happy bin. Für meine erste Sprintdistanz beim Lausanne Man am 30.5. Ich möchte gerne noch eine zweite Sprintdistanz zum September hin absolvieren. Hier habe ich mich aber noch nicht festgelegt. Diese sollten meine beiden A-Wettkämpfe in 2026 werden. Daneben möchte ich wieder ein kleine, eine kleine Laufserie mit insgesamt
9 Läufen unterschiedlichen Distanzen zwischen 5 und 12 Kilometern zwischen April und Oktober, inklusive einem Halbmarathon Ende September, in meinem Landkreis teilnehmen. Möchte jetzt gerne wissen, wie ich diese Läufe am besten in meinen Trainingsplan integriere. Super, die Läufe finden an unterschiedlichen Trainingsplagen statt, mal Freitag, mal Samstag, mal Sonntag.
Genau, also du schreibst das super, Doreen und Doreen liefert auch schon quasi richtig gute Antworten. Also, du kannst immer dann, wenn da sowieso ein Lauf im Trainingsplan steht, würde ich den also eine Art Trainingseinheit mich 1 zu 1 ersetzen. Ist überhaupt kein Problem. Ja, das kannst du auf jeden Fall so machen.
Und du kannst genauso gut hingehen und in dem Trainingsplan die Laufeinheiten, die ja jedes Wochenende irgendwie anstehen werden, auch so verschieben, dass die dann auf den Tag fallen. Was dann meistens Sinn macht, ist so einen ganzen Tag zu verschieben, also gerade im Allrounder-Plan.
Hast du durchaus die Möglichkeit, dass du einfach zum Beispiel mal einen Samstag und einen Sonntag tauscht?
Und dann an dem Samstag, den Lauf, den du anstehen hast, dann gerne als als Wettkampf absolvierst. Ne, das kannst du auf jeden Fall tun. Das ist total fein. Also, da ist auf jeden Fall überhaupt kein Problem, das genauso umzusetzen und genauso anzupassen. Wenn sowas vorkommt, achte immer so ein kleines bisschen drauf.
dass du nicht unbedingt 2 intensive Läufe nacheinander hast. Ne, also wenn dann jetzt, wie gerade beschrieben, der Wettkampf an einem Samstag ist und du dann aber vielleicht am Freitagabend schon irgendwie sogar einen kleinen intensiveren Lauf drinstehen hast, ja, den würde ich dann einfach locker gestalten. Da kannst du hingehen, kannst die Intensitäten rausnehmen, läufst ‘ne halbe dreiviertel Stunde.
und dann ist das absolut fein. Ja, und da also machst du alles richtig, wenn du das ganz entspannt ins Training einpflegst und ja, das halt auch so aus dem Training raus machst oder den Trainingsplan letztendlich auch so umbaust, wie du dir das gerne wünscht.
dass er, dass er ist, so dass das zu den Wettkämpfen passt und dann ist das richtig stark. So, und dann so an einem Tag oder soll ich den Lauf absolvieren, der einen von dem entsprechenden Tag ausfallen? Außerdem bin ich mir unsicher, ob ich bei einer Sprint Distanz einen Vorbereitungswinkel in Form eines Duathlons
Rund vier Wochen vorher absolvieren sollte, macht das als Anfänger Sinn, um Erfahrung zu sammeln, auch im Hinblick auf die Nervosität und den Körper.
Sorry, ich hab das grad sehr schnell vorgelesen, aber Doreen weiß, was sie geschrieben hat. Es geht um Vorbereitungswettkämpfe. Doreen würde ich ehrlicherweise ganz viel davon abhängig machen, ob du Bock dazu hast. Also, wenn du, ich verstehe diesen Aspekt irgendwie, dass man so versucht, ein bisschen Sicherheit auch durch das Rennen machen zu bekommen.
Versteh ich voll. Gleichzeitig denke ich mir immer, man kann auch ziemlich vieles davon schon im Training irgendwie beantworten. Also, wenn du Lust hast, mal eine Sprint-Distanz im Training zu machen, ne? Also, um einfach zu sehen, dass du alle 3 Disziplinen hintereinander machen kannst, fühl dich frei, mach das.
Also, da werden Trainingstage drin sein. Da wirst du 20 Minuten Schwimmen hinzufügen müssen und dann weißt du Bescheid, dass du alle 3 hintereinander gemacht hast. Wenn du da noch hingehst und sagst: ‘Hey, ich fahr jetzt heute mal irgendwie mit einem Setup am Rad, wo ich das genauso habe wie im Wettkampf, damit man das einfach ausprobieren kann, wie man sich verpflegt und alles, was dazugehört.’
Auch super, ja. Und deswegen, also, du kannst das natürlich machen, wenn du Lust da drauf hast, das eh zu machen. Total fein, wenn du das Gefühl hast, du fühlst dich so ein bisschen dahin gezogen, weil du einfach irgendwie eher unsicher bist und du weißt gar nicht so richtig, ob du Lust drauf hast, dann eher nicht.
Genau.
Super, Lars schreibt: ‘Hallo Björn, ich hätte noch mal 2 Fragen. Ich trainiere nach dem Finisher-Plan für den Ironman in Frankfurt und habe die AI Diagnostics gebucht. Bei der Analyse habe ich eine FTP von 298 Watt erreicht. Bei meiner letzten, bei meinem letzten FTP-Test, es war ein Rampentest auf Swift. Jetzt schmeißen wir ganz viel durcheinander, ne?
Lars, hatte ich noch 333 Watt. Diesen habe ich kurz vor dem Start der Trainingspläne über Power and Pace gemacht und die ganze Zeit mittrainiert. Kann es denn sein, dass ich in der Zeit 30 Watt verloren habe? Nee, also Lars, wir vergleichen Äpfel mit Birnen. Ne, das eine ist ‘n gestandenes Testverfahren.
Das andere n Rampentest hat.
Also, die Validität eines Rampentests, um dann auf den FTP abzuleiten, die geht echt. Ich will nicht sagen gegen 0. Das wird dem Test nicht gerecht, aber die kann man mal ganz locker sich sparen. Die ist auf jeden Fall nicht korrekt. Ein Rampentest ist auch überhaupt nicht dafür da, um in irgendeiner Form auf eine Dauerleistung ab.
zu leiten, ne? Auch wenn man so, so wie wir das bei H.S. heißt, machen wir auch ‘n Rampentest und den machen wir, um ‘ne V. Zahl Max festzustellen. Wir würden selten bis nie hingehen und daraus in irgendeiner Form eine F.D.P. ableiten wollen, um dann auf die Frage einzugehen, welchen Wert sollte ich jetzt für die F.D.P. in Swift einstellen?
Würde ich auf jeden Fall die Schwellenleistung aus der AI Diagnostics Analyse nehmen.
Und die dann gegebenenfalls, je nachdem wann die gewesen ist, ein kleines bisschen auch dann irgendwann nach oben korrigieren. Ne, also das wäre dann so der Punkt, wo ich denke, wenn du dann das Gefühl hast, sie war jetzt vielleicht dann irgendwie im Dezember und du hast das Gefühl, weiß ich nicht, deine E. B. Intervalle, die fahren, die fallen dir relativ leicht.
Dann pass das mal um irgendwas zwischen 5 bis 10 Prozent nach oben an. Das kannst du also ganz getrost dann machen, auf jeden Fall. Außerdem würde ich gerne am 21.2. und etwas später am 2.5. einen 10 Kilometer Lauf mitmachen, da die Umfänge ja schon etwas höher werden, bin ich mir nicht sicher.
Wie ich die am besten ins Training einbaue? Hast du eine Idee, wie ich das am besten machen kann? Ja, so ein bisschen das gleiche ähnliche Spiel wie bei Doreen. Gerade ne, also wenn man die dann machen will.
dann geht es mir ehrlicherweise also. Ich persönlich finde, wenn so ‘n Zehner jetzt nicht die allerhöchste Priorität hat, ja, dann darf man den aus dem Training rauslaufen. Aus dem Training heißt aber trotzdem sicherzustellen, dass zumindest mal sowas wie die Glykogenspeicher irgendwie halbwegs vernünftig gefüllt
sind. Also, es darf ‘ne Vorermüdung aus der Woche in den Beinen sein, aber es sollte nicht so sein, dass der Tank leer ist. Ich beschreib es mal vielleicht so, ja, weil das ist dann ehrlicherweise so ‘ne Geschichte, die ist so ein bisschen zum Scheitern verurteilt. Ne, das führt dann irgendwie nicht so richtig dazu, dass der Zehner am Ende Spaß macht. Die Zeit wird dann auch nicht sonderlich gut, wenn man da hinten raus richtig eingeht und so.
Und wenn der dann an einem Sonntag zum Beispiel liegt, dann kommt man nicht umher, an dem Samstag, also sowieso an den letzten 72 Stunden, sich gut zu versorgen vor dem Lauf und an dem Samstag wahrscheinlich auch ein bisschen den Umfang zu reduzieren. Und wenn da dann Lauf drinsteht.
Ja, dann würde ich den wahrscheinlich einfach rausstreichen. Ne, also der Samstagslauf jetzt gerade, den würde ich rausstreichen. Wird die Radeinheit machen, wird dann jetzt also wird am 21.2. nicht vorkommen, aber vielleicht am 2.5. Wird dann nicht unbedingt.
Äh.
Da, keine Ahnung, eine 4 Stunden Einheit draus machen oder sowas in der Art, da wäre ich dann so ein bisschen vorsichtig. Also, Lars, wenn du am, ich weiß nicht genau, was in deinem Finisher-Plan am 1.5. am Feiertag drin steht, da könnt es ein bisschen knifflig werden. Ne, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der 1.5. ein umfangreicher Trainingstag wird, bevor dann am 2.5. eine 10 Kilometer Lauf.
stattfindet. Also da würde ich, wenn dir, wenn dir was an dem Zehner liegt, würde ich am 1.5. dafür sorgen, dass die Einheit durchaus ‘n gutes Stückchen verkürzt wird. Das würde ich für sehr wichtig erachten, ehrlicherweise.
Prima.
So, Lars, haben wir.
Hier war die Frage von Svenja. Die hatten wir auch.
Amber.
Hamwa für alle Nicht-Sauerländer ist ein Wort, HAMWA.
Nur falls ihr euch wundert.
Super, ich darf noch mal hier kurz einmal ein kleines bisschen meine Unterlagen durchforsten, damit ich das auch alles richtig habe.
So.
Dennis war der mit.
Entschuldigung, Denise war die mit nur auf der Mitteldistanz unterwegs, hab ich mir gemerkt. Und Denise hat sich das auch gemerkt, weil in Zukunft würdigt sie ihre sportliche Leistung noch mal ganz anders als sie das bisher getan hat. Prima.
So, wenn ich das hier richtig überblicke, habe ich noch sechs Fragen.
Und dann nehm ich doch mal einmal kurz die bei den Fragen vom Klaus. Hallo Björn, bei meiner A.I. Diagnostics im November kam für den Trainingsplan ein V. zur Max Fokus raus. Jetzt geh ich Ende Februar ins Trainingslager nach Lanzarote für 2 Wochen. Soll ich dann ein ganz normales Trainingslager?
Machen oder eine Anpassung vornehmen wegen des Foul zur Max Fokuses. Du hast einen Foul zur Max Fokus, indem du doppelt so viel trainierst wie sonst. Einen besseren Foul zur Max Fokus kann man nicht haben als den Umfang einfach mindestens mal.
um Faktor 2 zu erhöhen. Das ist also ganz wunderbar. Ne, gerne nochmal der Verweis auf die nächste Podcast-Folge, in dem ich ausschweifend erkläre, warum man bitte nicht dem Irrtum unterliegt, dass man denkt, dass nur intensive Dinge die Fault zu Max verbessern.
Ja, ist nicht mal physiologisch sinnvoll, dass nur das das ist, was hilft. Also nur intensiv das ist, was hilft. Und deswegen streichen wir für die Zukunft auch sehr gerne.
diesen Irrtum. Es gibt Fault-Samax-Einheiten, die mit langen Intervallen arbeiten. Ich vermute, intensiven Intervallen, nämlich bei 120 Prozent der F. D. P. und welche, die mit viel kürzeren Intervallen arbeiten. Was ist der Unterschied, Klaus? der Der ist relativ groß.
Da könnte ich einen langen vierstündigen Vortrag zu halten, wenn ihr wünscht. Die Kurzfassung ist, alleine der metabolische Stress sieht auf jeden Fall deutlich anders aus. 120% der FDP ist dann irgendwann auch eine echt inakkurate Angabe.
wenn die Intervalle so lange werden, weil dieser Stress sich für sehr viele Leute sehr viel unterschiedlich auswirken kann. Wenn wir da zum Beispiel die Cynthia nehmen, dann würde die bei 120% der F.D.P., wenn sie schon bei 4020 Intervallen Probleme hat, bei 3 Minuten Intervallen sehr, sehr, sehr große Probleme haben, weil ihr einfach
Der Treibstoff dafür fehlen würde. Gleichzeitig gibt es genug Leute, die werden das von Haus aus schnell und einfach machen können. Die sind 3 Minuten bei 120% der F.D.P., weil das für die relativ viel weniger Belastung mit sich bringt.
Woran liegt das? Das liegt daran, dass 120% der FDP nicht für jeden den gleichen, die gleiche Belastung darstellt, ne? Für einige können 120% der FDP irgendwas sein, was absolut im Bereich der V zur Max liegt. Deswegen kommt das mit den 3 Minuten meist auch nicht hin, weil kaum jemand kann sich 3 Minuten an seiner V zur Max aufhalten.
Und schon gar nicht zweimal dreimal drei Minuten, so wie du es beschreibst, Klaus. Da werden wir also in der Umsetzung eine Unsauberkeit haben.
Und für andere wird es irgendwas sein, ja, was relativ gut machbar ist. Wieder andere werden da erst gar nicht hinkommen. Und um nicht in diese Unsicherheiten zu geraten und ein ja, ein relativ breites Feld an Belastung zu haben, die irgendwann dann ganz schwer kalkulierbar
werden bei einer etwas breiteren Masse an Mitgliedern, in dem Fall oder Trainierenden, das der Grund, warum wir das lieber gerne lassen. Ja, ich würd es im 1 zu 1 hin und wieder mal aufschreiben, wenn ich jemanden vor mir hätte, bei dem ich wüsste, dass dem das weiterhelfen würde und der das verkraften
könnte. Und mit genauso viel Konjunktiv würde ich intensive Intervalle über mehrere Minuten bei 120% der F.D.P. sehen, geschweige denn, dass ich dann auch nicht mehr 120%
Der FDP oder allgemein die FDP als Ableitung wählen würde, sondern sich vielmehr danach richten würde, wie groß seine Laktatbildungsrate ist, wie groß die V zur Max ist und genau alles, was dazu gehört.
Super, Benno schreibt: ‘Hallo Björn, ich verstehe die Bedeutung des CSS-Werts nicht wirklich. Auf Power and Pace wird beschrieben, wird die CSS beschrieben als die Geschwindigkeit bei der Dauerleistungsgrenze eines Langstreckenschwimmers. Ich habe die 200 Meter mit einer Pace von 205
Auf 100 Meter gemacht und die 400 Meter mit einer Pace von 204 Minuten auf 100 Meter bewältigt. Laut eurem Rechner liegt meine CSS demnach bei 2 Minuten 03. Wie kann meine CSS, die als Dauerleistungsgrenze beim Langstreckenschwimmen beschrieben wird, besser sein als meine erreichten Werte über 200 und 400 Meter?
Ähm.
Das ist, ich weiß, dass das immer verwirrend ist. Wir müssen jetzt uns Folgendes überlegen: Erstens, du hast ja schon, du bist ja geschwommen über 400 Meter. Wenn ich das jetzt hier richtig auf dem Schirm habe, bist du ja schon 204 geschwommen. Du hattest also schon eine Belastungszeit von achteinhalb Minuten.
das kommt einer Dauerleistung schon relativ gleich. Wenn dann der Unterschied zwischen 200 Meter Zeit und 400 Meter Zeit quasi nicht gegeben ist, wie jetzt in deinem Falle, dann kommt es vor,
dass die Berechnung, die ja nicht von uns kommt, ne, das ist die offizielle C. S. S. Berechnung, die da hinter liegt, also die ist wissenschaftlich bestätigt, dass die dann auf eben solche Werte kommt. Ich weiß, das ist ein bisschen verwirrend, dann aber du hast also ich sag es jetzt mal so,
Physiologisch verwirrend ist auch, dass du auf 200 Meter langsamer schwimmst als auf 400 Meter. Das ist nämlich das, was du beschrieben hast. Du bist auf 200 Meter 205 geschwommen und auf 400 Meter 204 geschwommen und das ist physiologisch nicht so ganz.
erklärbar. Ne, es gibt eigentlich keinen Grund, dass du da in irgendeiner Form auf den 200 Metern langsamer sein würdest als auf den 400 Metern und deswegen kommt die Berechnung wahrscheinlich ein kleines bisschen durcheinander. Ja, also da würde ich mal schwer drauf tippen, wird das dran liegen.
Dass das dann ja etwas schwer zu berechnen ist. Aber also sei so gut, ne, der Rechner ist öffentlich, kann jeder bedienen. Spiel da mal mit rum, tausch mal vielleicht die Werte und guck mal, was dann dabei rauskommt und schau mal, ob das dann plausibler wirkt. Aber du kannst dir sicher sein.
Dein CSS-Wert, den du eingeben sollst bei Training Peaks, der wird überhaupt nicht weit von dem weg sein, von dem, was du da gerade ausgerechnet hast. Also, ich an deiner Stelle würde ich hingehen und würde eintragen.
2 weiß ich nicht, 8 Minuten auf 100 Meter, also 2 Minuten und 8 Sekunden, mein ich, und das dann ausprobieren und gucken, wie es dir damit geht, wenn du diese gesamten Intensitäten schwimmst, also wenn du mal E.B. Intervalle geschwommen bist und.
Die G. 2 Intervalle geschwommen ist und so weiter und so fort und dann würde ich es immer ein kleines bisschen nachjustieren, ne? Aber der, die die Irritation wird daher kommen, dass die Formel dadurch irritiert ist, dass du auf der kürzeren Strecke langsamer geschwommen bist als auf der langen Strecke. Genau.
Meine A.I. Diagnostics hat beim Ratest einen Schwellenwert von 250 Watt ergeben. Wie kann ich daraus nun eine Pacing-Strategie für eine Mitteldistanz oder Langdistanz ableiten? Gar nicht. Wir leiten nie Pacing-Strategien von absoluten Leistungswerten ab. Wenn überhaupt, gehen wir hin.
Und das machen wir, wenn wir eine AI Diagnostics Analyse vorliegen haben und gucken uns den Kohlenhydratverbrauch an. Den schaust du dir bitte an und da ist klar beschrieben, bei welcher Leistung du wie viele Gramm Kohlenhydrate verbrauchst. So, und wenn du irgendwann, nicht jetzt.
Aber irgendwann eine A.I. Analyse vorliegen hast, die deinem aktuellen Leistungszustand rund um das Rennen entspricht. Deswegen nimmst du bitte nicht die A.I. Analyse aus Januar, sondern die aus ne Mai, Juni, wann auch immer das Rennen ansteht. Dann nimmst du dir den Kohlenhydratverbrauch und dann kannst du einen Dreisatz.
durchrechnen. Dann kannst du dir überlegen, wie groß sind meine Kohlenhydratspeicher, wie viel verbrauche ich, ne? Das hast du dann vorliegen und zwar exakt für dein Profil, welches sich unterscheidet und welches für viele andere bei gleicher Leistung halt eben anders aussehen wird, weil deine individuelle Physiologie und dein Energiestoffwechsel da anders aufgebaut ist. Und dann kannst du hingehen und je nachdem, wie viel du
zuführen kannst, was du bis dahin dann ausprobiert hast, kannst du hingehen und das Ganze dir ein Stückchen zusammenbauen und dann wird dann ein Schuh draus. Ne, also vielleicht das als Feedback zu sämtlichen Pacing Strategien und Co. Also da kann man ganz wunderbar mit der A.I. Analyse hat man auf jeden Fall.
Eine von 3 Unbekannten fabelhaft beantwortet nämlich, als dass man weiß, wie viel Kohlenhydrate man bei welcher Leistung verbraucht. Und das ist eine, das ist eine sehr gute Sache. Ja, da kann man dann ganz hervorragend mit arbeiten.
Super.
Sehr gut, so dann Matthias schreibt: ‘Hallo Björn, ich trainiere nach dem Champion Plan. Ich bereite mich auf verschiedene Mitteldistanzen vor, bei denen ich gerne all in gehen würde. Die erste ist am 24.5. Kurze Info zu meinen Trainern. Ich schiebe hier einen einen nach vorne und so weiter und so fort.’
Erste Frage bezüglich Nahrungs beziehungsweise Kohlenhydratversorgung. Die E. B. Einheit am Donnerstagabend mach ich ohne spezielle Kohlenhydratzufuhr. Einfach normale Mahlzeiten während des Arbeitstags. Anschließend an die Ratheinheit nehm ich eine normale Mahlzeit ein. Am Freitagmorgen esse ich ein Frühstück mit wenig Kohlenhydraten.
3 bis 4 Stunden später fahre ich die Radeinheit gegen Ende der Radeinheit und auch nach dieser verpflege ich mir ich eher kohlenhydratreich, um die Dauerlaufintensivlaufeinheit, welche ich nach einer zweistündigen Pause starte, gut zu absolvieren.
Nach der Laufeinheit, das war dann das nochmal nach der Laufeinheit. Das wäre dann Freitag, das Nachtessen, ist ein schönes Wort. Ist wiederum eine normale Mahlzeit mit etwas Kohlenhydraten und Proteinen geplant. Samstagmorgen circa 07:00 Uhr vor dem Frühstück, die Ratheinheit auf der Rolle, eventuell esse ich vorher noch Brot und Butter, dann ausgiebig tolles Frühstück. Nachmittag circa 15:00 Uhr, die G.
Laufen nicht.
Passt diesbezüglich der Verpflegung. Also, die einzige Frage, die ich hätte, Matthias, ist: Steht denn da drin, dass das mit wenig Kohlenhydraten gemacht werden soll? Ja oder nein?
Also, da Matthias hier live dabei ist, quasi, kann er mir die Frage beantworten, weil hat er schon. Das war jetzt aber schnell. Warst du so schnell gerade? Nee, das war eben noch meine Frage von ihm, Matthias. Sag mir, ob das dabei steht, weil also wir machen natürlich Einheit mit wenig Kohlenhydraten.
Nur wenn da drauf steht, mach die Einheit bitte mit wenig Kohlenhydraten. Wenn das dann nicht drauf steht, dann sei so gut und passe an dein Frühstück an, weil das hat dann schon Sinn, warum das auf jeden Fall nicht dabei steht. Ja, deswegen also.
Bei der Frage, passt diesbezüglich der Verpflegung, hab ich ‘n Punkt gefunden bei all den anderen Sachen, die mir gut passen, der mir in dem Falle nicht passt. Also, ‘nicht passt’ jetzt ein hartes Wort, ne? Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied und darf das frei gestalten und so weiter und so fort, aber.
Äh.
Vielleicht das nochmal, sei dazu erwähnt, die Einheit. Wenn da nicht explizit beisteht, bitte ohne Kohlenhydrate machen. Dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass eine Einheit erfolgt, rein inhaltlich, die voraussetzt, dass die mit einer soliden Kohlenhydratzufuhr
Gemacht worden ist.
Und weil da oft die Schere auseinander gegen kann zwischen Kohlenhydratverfügbarkeit und Intensität zum Beispiel, würde ich immer empfehlen, es so zu machen, wie es im Plan steht. Genau, spielt die Reihenfolge der jetzigen Trainingseinheiten, nee, der Trainingseinheiten zum jetzigen Zeitpunkt eine Rolle.
Sehr gute Frage, überhaupt nicht im Moment. Also, das ist ein sehr guter Punkt. Das will ich auch noch mal allgemein gesagt haben, gerade an den Wochenenden und so. Macht es im Moment so, wie das für euch organisatorisch passt, was so Laufen und Radfahren und Schwimmen und Co angeht?
Ja, also ihr dürft das herzlich gerne von der Reihenfolge im Moment so wählen, wie ihr das möchtet. Das ist total fein. Ja, wenn ich irgendwann wollen würde, dass man sich schwerpunktmäßig irgendwie einem Koppellauf zum Beispiel widmet.
Dann steht es auf jeden Fall dabei. Ja, das ist ganz, ganz sicher. O.K., deswegen also freie Hand, wie es euch am besten taugt. Wenn irgendwann ein Koppellauf ansteht, dann schreib ich es auf jeden Fall auch explizit dazu.
Super, Rüdiger schreibt: ‘Hi Coach, ich hab ‘ne Frage zu den Herzfrequenzzonen. Im Dezember hab ich den AI Diagnostics Test durchgeführt. Als Schwellenpuls wurde 168 ermittelt, was mit vorherigen Leistungstest übereinstimmt. Für die G1 Zone ergibt sich hieraus gemäß den Power and Paste Zonen als Obergrenze.
Eine Herzfrequenz von 126 in Klammern 75% der ANS. In meinem AI Diagnostics Profil wird als Obergrenze für G1 aber eine Herzfrequenz von 149 angegeben. Das sind über 20 Schläge Unterschied. An welchem Wert soll ich mich nun orientieren? Gerade.
149 von 168 das wären 88.
Bist du sicher, Rüdiger, dass das so ist und dass das nicht die Obergrenze für G2 ist?
Also, ich habe es gerade nicht vor Augen, aber 88% erscheint mir zu hoch. Check das nochmal bitte.
Und dann sag mir nochmal Bescheid, weil das will ich nicht so ganz glauben, also.
Ganz wichtig ist immer, es kann da Rüdiger, dann schick mir den Test mal bitte zu. Also schick mir mal ‘ne Mail bitte und dann würde ich das gerne mal gesehen haben. Es kann auf jeden Fall immer dazu kommen, das ist auch richtig und wichtig und geplant, dass die A.I. Diagnostics Trainingszonen auf jeden Fall abweichen, weil die haben den großen Vorteil, die richten sich nach
eurem physiologischen Profil. Ich mach ‘n Beispiel, auch da stößt wieder ‘ne prozentuale Ableitung der F. D. P. an ihre Grenzen. Je nachdem, wie meine Physiologie aufgebaut ist, könnte es sein, dass ich ‘ne Schwellen, 2 Leute haben ‘ne Schwellenleistung von 250 Watt.
Haben aber eine gänzlich unterschiedliche Physiologie in Bezug auf die V zu Max und die VLA Max, um diesen Wert zu erreichen. So, das führt dann dazu, dass wenn beide eine prozentuale Ableitung haben von 75% der Schwellenleistung und bei der Leistung.
Dann ihren Grundlagenbereich haben.
Dass dann zum Beispiel der Kohlenhydratverbrauch super unterschiedlich sein kann zwischen den beiden, obwohl die eigentlich die gleiche Schwellenleistung haben. Und das ist bei der A.I. Diagnostics Auswertung ausgemergelt, quasi da richtet richten sich dann die Trainingszonen.
Nach dem physiologischen Profil, da ist zum Beispiel ein G1 Bereich nicht eine prozentuale Ableitung der FDP, sondern eher eine Ableitung des maximalen Pyruvat-Defizits und des maximalen Fettstoffwechsels. Und das weiß die Analyse.
weil die das ja anhand des Testergebnis rausgefunden hat, wohingegen das eine prozentuale Ableitung eines F. T. P. Wertes eben nicht rausfinden kann. Dass da also Unterschiede sind, absolut normal. Ja, deswegen ich hatte die Frage auch schon 23 Mal irgendwie per E-Mail bekommen.
Ihr könnt das gerne dann noch immer ein kleines bisschen modifizieren in den Trainingszonen oder so, wenn ihr möchtet. Also gar kein Problem. Bei 88% Ableitung werde ich aber stutzig. Da bin ich mir nicht so ganz sicher, ob das irgendwie alles so richtig ist und ob da die richtigen Werte genommen sind und so weiter und so fort. Deswegen würde ich das gerne noch mal nachvollziehen.
ziehen, aber das mach ich mit dem Brüdiger immer 1 zu 1. Super, letzte Frage. Sebastian, hallo Coach, ich bin im Trainingsplan Champion zum mit Mitteldistanz zum 14.6., wo mein A. Wettkampf stattfinden soll. Das wird meine erste Mitteldistanz.
Ach, und so weiter und so fort. Ich kürze das kurz ab, da ich habe das alles gelesen, Sebastian. Verzeih mir, ich bin grundsätzlich ein performance-orientierter Typ und stehe gerne oft an der Startlinie. Vergangenes Jahr hatte ich auch keinerlei Probleme, 2 Wettkämpfe an aufeinanderfolgenden Wochenenden zu absolvieren.
Meine Frage: Was sollte ich eine Woche vor einer Mitteldistanz durchführen?
Verschiedene Optionen: 10-Kilometer-Lauf All-Out, 10-Kilometer-Lauf Triathlon Mitteldistanz Pace, Halbmarathon in Triathlon Mitteldistanz Pace, Sprintdistanz All-Out, Olympische Distanz All-Out, Olympische Triathlon in Triathlon Mitteldistanz Pace.
Wenn keine der Optionen ratsam ist, bitte ich um eine sportliche Alternative. So ganz habe ich es noch nicht ganz verstanden, Sebastian, gebe ich gerne zu, weil also erstens wüsste ich nicht, warum man einen Halbmarathon in Triathlon-Mitteldistanz-Pace laufen soll und das Gleiche gilt für einen 10-Kilometer-Lauf und das Gleiche gilt für eine olympische Distanz.
Also, die 3 Sachen kann ich guten Gewissens rausstreichen, weil ich hab noch nie verstanden warum man einen Wettkampf nicht in Wettkampfgeschwindigkeit machen sollte. Also, den Teil verstehe ich nicht und vielleicht kannst du mir nochmal sagen, also Meine wichtigste Frage ist, wozu machst du das denn?
Machst du das, weil du.
Das machen willst und weil da ein Wettkampf ansteht, den du gerne machst, hast du 6 verschiedene Wettkämpfe, die du machen könntest vor jedem deiner Mitteldistanzen. Also, da komme ich noch nicht ganz hinterher. Vielleicht kannst du mir das ein bisschen besser aufbereiten, aber
Nochmal vielleicht, also in allgemein gesprochen, die wichtigste Frage bei sowas, die ich mir stellen würde, ist immer erstmal: Wozu mache ich das eigentlich? Ja, ist ein bisschen wie im Training. Auch die erste Frage, die ich beantworten muss, die erste Frage, die Trainingsqualität definiert, ist immer wo.
So tue ich das. Wie, wofür ist diese Einheit da? Was macht die? Warum steht die da und warum soll ich die durchführen? Und nur, wenn ich das vernünftig beantworten kann.
Dann macht das Ganze Sinn, ja und.
Das Wozu bei einem 10 Kilometer Lauf in Triathlon Mitteldistanz pace Halbmarathon, olympische Distanz Triathlon in Triathlon Mitteldistanz pace, das kann ich nicht beantworten, da fehlt mir jegliches Wozu, da würde ich überhaupt keinen Sinn drin sehen, deswegen gerne nicht machen.
Bei den anderen Sachen Also, versteh ich noch irgendwie, dass man das machen kann, aber ich würde trotzdem gerne, wie gesagt, das ‘Wozu’ einmal wissen wollen. Sebastian schreibt ja noch 3 Wochen vor dem Wettkampf. Also am 6.6. habe ich bereits eine Olympische Distanz geplant und möchte die in maximalem Tempo bestreiten.
Super, zwei Wochen vor dem Wettkampf habe ich keine Zeit für einen Wettkampf und werde eine Regenerationswoche einlegen. Ich plane am 5.9. eine zweite Mitteldistanz mit gleicher Situation und Fragestellung. Also, wie gesagt, ich würde mich fragen.
Sebastian, auch wenn man da Bock hat auf einen Triathlon, würde ich mich erstmal immer fragen: Was sind die Grundvoraussetzungen dafür? Hast du denn da eine Veranstaltung irgendwo in der Nähe?
Wozu tust du das gerade und so weiter? Und wenn du das beantworten kannst, dann ist das ganz egal, ob du da eine Sprintdistanz machst oder einen olympischen Zehner All-Out zu laufen. Würde ich jetzt ehrlicherweise nicht so richtig sehen, warum der nötig sein sollte. Aber irgendwie kann man natürlich trotzdem machen.
Wenn man Bock hat, würde ich aber zum Beispiel absolut aus dem Training rausmachen. Also, für einen 10 Kilometer Lauf all out würde ich kein Trainingswochenende sein lassen in der Phase, wo es wichtig ist. Genau deswegen immer gerne erst die Frage stellen und wie gesagt, das gilt für alle zum Abschluss. Also, und gleichzeitig, ich habe jetzt auch schon ein paar Mal gesagt, wo hatte ich das eben, das Beispiel.
Hast du Urin?
vergessen beziehungsweise Zuordnung nicht ganz hinbekommen. Ah, hier, Doreen, war es doch genau. Es muss auch nicht sein, ne? Man braucht da keinen Wettkampf vorher, um irgendwas zu tun. Also es, man kann auch guten Gewissens hingehen und kann sagen: ‘Hey, ich bereite mich schön konzentriert auf das vor, was dann da kommt.’
Und was ich als Hauptwettkampf habe: Ich simuliere vieles daraus im Training und dann ist das auch total fein und dann kann man das auch im Training gut vorbereiten.
Tutobene, wenn ich nichts vergessen habe.
Dann, ich guck noch mal gerade ganz kurz nach, Isabel hatten wir, Rüdiger hatten wir, Sebastian, Benno, Matthias und Klaus. Also, ich hoffe, ich hab auf jeden Fall an alle gedacht. Und dann meldet euch herzlich gerne wieder zum nächsten Live Q. and A. an. Dann freu ich mich, wenn wir da auf jeden Fall wieder
da zusammenkommen. Wünsche euch ‘n fantastischen Abend, verweise auf die nächste Podcast Folge. Ja, ich glaube, die ist für einige auf jeden Fall sehr wichtig, dass ihr da gerne noch mal reinschaut, reinhört, vielmehr, da ist noch mal vieles erklärt, gerade jetzt auch so im Hinblick auf anstehende Trainingslager und so, oder werde auch überlegt, irgendwie Trainingslager zu Hause macht,
machen und alles was dazu gehört. Genau und dann wünsche ich euch einen fantastischen Montagabend, eine schöne Trainingswoche und wir hören und sehen uns. Macht es gut, bis dann. Tschüss.
[00:00:00] Moin und herzlich willkommen es ist wieder zeit für einen live q&a ich heiße euch Ganz herzlich hier in der Runde willkommen. Es ist Mittwoch der 4. März. Wir zeichnen auf am Tag nach dem FDP-Test bzw. mittlerweile muss man ja sagen, dem FDP-Test [00:01:00] und oder der AI-Analyse. Gab es auch Streber, die beides gemacht haben?
Würde mich in der Tat interessieren. Es ist in dieser Grundgesamtheit zuzutrauen, dass wir den ein oder anderen Spezialfall unter uns haben. Der möge sich dann herzlich gerne melden. Da ist auch schon der erste. Einfach nur kurz eine komische Idee gehabt von mir und wie gedacht, irgendwer findet sich. Das ist toll, das freut mich sehr.
Also, herzlich willkommen alle hier in der Runde Herzlich willkommen an den Empfangsgeräten da draußen. Wir schreiben den Tag nach dem FDP-Test für manche vielleicht auch zwei, drei oder fünf Tage nach dem FDP-Test oder dem Rattest, wir machen es jetzt mal allgemein. Vielleicht haben wir auch gerade zwei Tage vor dem Lauftest und zwei Tage vor dem Lauftest kann auch heißen einen Tag nach dem Schwimmtest oder wie auch immer.
In jedem Falle nutzen wir heute dieses Live Q&A, um ganz viel über [00:02:00] Testverfahren zu sprechen. Und das machen wir deswegen, weil ich mir sicher bin. Dass es dazu einige Fragen gibt, deswegen reicht die gerne ein. Ich erlaube mir heute auch, das ganze Live-Q&A so zusammenzukürzen, dass das sich auch vorrangig zumindest auf Themen rund um diese Testverfahren bezieht.
Also ich bitte um Verständnis an alle die, die ihre Fragen eingeschickt haben und bei denen es darum geht, um Themen, die so gar nichts damit zu tun haben. Also da würde ich mir heute mal erlauben das bei diesem Thema zu belasten weil ich einfach glaube, dass das auch im Nachgang beim Anhören ein bisschen einfacher ist für alle die, die das später hören, wenn wir das so thematisch ein kleines bisschen eingeteilt haben dieses Mal.
Super! So, und ich fange mal an mit der Svenja. Hallo Björn! Obwohl ich mit dem Finisher VO2max Plan Langdistanz trainiert habe, ist meine VO2max gestern im zweiten AI-Diagnostics-Test nur minimal höher gewesen. [00:03:00] Relative maximale Sauerstoffaufnahme von 40 auf 41. Absolute Sauerstoffaufnahme von 2800 auf 2900.
Ich habe jetzt gerundet gerade ganz kurz. Dafür ist meine schon sehr gute VO2max noch besser geworden. Von 0,51 auf 0,44 Habe ich zu hohe Erwartungen oder dauert die Anpassung bei mir länger? Was kann ich im Training gegebenenfalls noch verbessern damit die VO2max deutlich besser wird? Svenja da du hier im Chat bist, ich darf einmal die Gretchenfrage stellen, wie sehr sich deine Leistungsfähigkeit verbessert hat.
Vielleicht magst du live und in Farbe einmal ganz kurz schauen, wie deine Schwellenleistung vorher gewesen ist und wie deine Schwellenleistung heute ist. Weil was wir bei Svenja gerade festgestellt haben, wir haben die beiden spielbestimmenden physiologischen Metriken, die für die Leistungsfähigkeit zuständig sind, nämlich den aeroben Stoffwechsel in Form von der VO2max und den anaeroben Stoffwechsel in Form der VLAmax und beides hat sich verbessert.
Und genau, Svenja schiebt hinterher, für alle [00:04:00] anderen auch einmal, die Schwellenleistung hat sich verbessert von 148 auf 162 machen wir das Ganze mal, Moment. Prozentual wollte ich gerade sagen, 148 das sind 14 durch 148 sind knapp, wenn wir ein kleines bisschen runden, ist jetzt die Frage, wie schön wir es haben wollen, aber es ist eine Verbesserung von 9,5 Prozent, ich wollte gerade sagen 10, aber es wäre nicht ganz richtig gewesen.
Das ist schon sehr gut, also das ist auf jeden Fall erstmal ja schon mal eine ordentliche Verbesserung, mit der kann man schon mal richtig gut arbeiten. Dann ist das natürlich auch jetzt ein bisschen die Frage des Zeitraums Svenja, wir könnten jetzt noch viel tiefer einsteigen und überlegen, wann war der erste Test, ich habe jetzt mal grob rausgehört dass der da wahrscheinlich auch im Dezember gewesen ist, und dann haben wir jetzt hier 10 Prozent Verbesserung innerhalb von, was hat man denn, grob drei Monaten, sagen wir jetzt einfach mal.
Genau, vielleicht eine ganz generelle Sache natürlich vorweg, also. Bei den ganzen Analysen die wir gemacht [00:05:00] haben, haben wir immer die Situation, also bei den AI-Analysen, dass wir da ein physiologisches Profil rausbekommen. Dieses physiologische Profil wird ja sogar dargestellt in so einem Spinnendiagramm und dieses Spinnendiagramm soll ja auch so ein bisschen deutlich machen, wo jetzt gerade vermeintlich unsere Schwerpunkte liegen und wo möglicherweise vielleicht gerade auch nicht.
So, und diese Einschätzung, die wir dann da haben, also manchmal habt ihr die ja selber getroffen, manchmal durfte ich auch meinen Senf dazugeben wenn ihr die irgendwie an mich weitergegeben habt, sag ich mal, und ich die Einschätzung für euch übernehmen durfte. Und dann muss man sich das immer so überlegen, das ist ja erstmal einfach nur eine Einschätzung.
Das heißt noch lange nicht, dass das jetzt dann auch exakt genau so funktioniert, wie das sein soll Also Svenja ist jetzt ein gutes Beispiel, wir hatten den Schwerpunkt. Noch eher auf der VO2max, was natürlich nicht [00:06:00] heißt, dass ich nicht die VO2max dabei auch verbessern kann, das ist auch klar, das ist ja nicht entweder oder Prinzip, sondern es zahlen ja ganz viele Dinge in jedem Trainingsplan auf beides ein, aber völlig zu Recht, hätte man schon erwarten dürfen, dass die VO2max sich möglicherweise noch etwas mehr verbessert.
So, und man muss immer dazu sagen, das heißt bei weitem nicht, dass das auch auf jeden Fall so kommen muss oder man darf auch gleichzeitig die Frage anstellen, wann. Das denn möglicherweise kommt. Also ist keine Zauberei in der Hinsicht als dass das dann immer sofort funktioniert, sondern hat sicherlich auch mal so ein paar ganz normale individuelle Ausprägungen, die darüber entscheiden, ob das funktioniert, wenn ja, in welcher Größenordnung das funktioniert und gleichzeitig dann auch noch, wann das denn funktioniert.
So nenne ich es jetzt einfach mal. Und deswegen, also 10% Verbesserung damit können wir auf jeden Fall super arbeiten. Das führt überhaupt nicht dazu, dass wir irgendwas umschmeißen müssen oder sowas in der Art. Und dann sind wir [00:07:00] einfach mal geduldig und gucken mal, wie sich der Trainingsplan dann auswirkt wenn zum Beispiel der nächste Test dann ansteht Also für alle die, die je nach Wettkampfziel unterwegs sind, gibt es manchmal noch einen dritten.
Test, der im Trainingsplan auf jeden Fall eingeplant ist. Das ist kein Muss. Das liegt auch ehrlicherweise manchmal daran, dass ich mich so ein bisschen schwer tue, den irgendwie zu kurzfristig vorm Rennen zu planen, weil ich da keinen mehr nervös mitmachen will und sowas. Aber Svenja meine klare Empfehlung an dich wäre jetzt auf jeden Fall, dass du, wie gesagt, je nachdem jetzt, wie dein Rennplan aussieht, aber so Richtung Ende April ungefähr, Anfang Mai, spätestens Mitte Mai sowas um und bei, würde ich auf jeden Fall so einen Test nochmal einstreuen.
Ja, und dann auf jeden Fall auch nochmal schauen, ob sich bei der V2 Max jetzt irgendwas anderes getan hat, ob sich vielleicht auch die VLA Max noch weiter nach unten bewegt hat und so weiter. Genau. Also da auch, da [00:08:00] habe ich in meinem Leben… Auch anhand von individuellen Trainingsplänen, in einem Coaching mit Überprüfung von Laborleistungsdiagnostiken schon alles in meinem Leben gesehen.
Also ich erzähle immer wieder gerne die Anekdote von einem Radfahrer, den ich mal betreut habe. Der hatte auch eine sehr hohe Laktatbildungsrate, dann habe ich alles versucht, um die Laktatbildungsrate zu verbessern nichts davon hat funktioniert, aber der hat eine viel bessere Sauerstoffaufnahme bekommen.
Das war also wirklich kein Witz und nach, ich glaube es war ungefähr nach anderthalb Jahren, habe ich mir gedacht. Jetzt reicht es mir, jetzt versuche ich einfach gar nicht mehr die Laktatbildungsrate zu verändern, sondern noch mehr Arbeit oder Fokus auf die VO2max zu setzen. Und das hat noch besser für die VO2max funktioniert als vorher.
Das hat bei dem sich super ausgewirkt, der hat sich durchaus deutlich verbessert und das ist immer noch so ein Beispiel für mich. Das ist mir wirklich im Sinn geblieben, weil das war noch, zugegeben, auch relativ am Anfang meiner Karriere und dann habe ich da gestanden und dachte so, oh Gott wie kann das jetzt sein, dass das nicht funktioniert?
Und irgendwann hat man dann festgestellt, ja, das ist ganz normal, das ist [00:09:00] die ganz normale individuelle Physiologie, die man halt einfach nicht in einer Glaskugel vorhersehen kann, sondern die man dann auch so ein bisschen ausprobiert. Das Tollste daran ist immer, finde ich persönlich, dass man das so wunderbar dann auch zu Hause erfassen kann, Also die AI-Analyse machen kann, um immer wieder natürlich auch einen Messwert zu bekommen und immer wieder nachvollziehen zu können, auch im Detail, hat die V2Max sich jetzt gerade verändert?
Wenn ja, dann wie? Und alles, was dazu gehört. Super, ja genau, Svenja ist gespannt auf den dritten Test, ich auch. Svenja, lass es uns auf jeden Fall gerne wissen. Also wenn du deine Infos nochmal teilen magst, dann in zwei Monaten freuen wir uns sehr von dir zu hören. Tutubene. So, moin Coach, kurze Frage zum CSS-Test, die nehmen wir natürlich heute auch mit rein, wir wollen auf keinen Fall das Schwimmen diskriminieren.
Ich habe vor gut anderthalb Wochen beim Schwimmbettkampf die 400 Meter und 800 Meter Freistil geschwommen und schwimme morgen früh den CSS-Test. Wenn die Zeit aus dem Test morgen auf den 400 Metern nicht so flott läuft oder ich meine etwas schneller, [00:10:00] oder ich meine etwas schneller diese schwimmen zu können, kann ich alternativ die Zeit aus dem Wettkampf nehmen.
Ja, geht auf jeden Fall. Also habe ich gestern beim FDP-Test auch nochmal… Ja, auf Fall Also die AI-Analysen dürfen auch gerne als modular angesehen werden, natürlich in einem sinnvollen Zeitraum. Also jetzt natürlich nicht irgendwie mit anderthalb Monaten Abstand und dann die Rosinen rauspicken, aber wenn man da hingeht und sagt, hier auch AI-Analyse, wie gesagt, habe ich gestern auch gesagt, die vier Minuten klappen vielleicht am Ende nicht mehr ganz so gut, dann kann man die auch zwei, drei Tage später nochmal probieren und kann dann einfach zwei FIT-Files hochladen.
Und dann ist das auch total fein. Super. So, Sascha, der gleichzeitig quasi der letzte war. Verzeihung an alle die, die ihre Fragen so spät eingeschickt haben. Wir versuchen immer alles möglich zu machen. Was so klappt, muss mich aber auch [00:11:00] mal ein kleines bisschen darauf vorbereiten, deswegen wenn dann so Fragen kommen, nicht mal eine Stunde vor dem Live Q&A, dann verzeiht bitte, wenn wir die nicht aufnehmen können, weil wie gesagt, das dauert dann auch immer einen kleinen Moment.
So, dann eine Frage von Nina, ob ich die Auswertung von Nina bei Instagram gesehen habe und ob ich da was zu sagen könnte, habe ich nicht. Grundsätzlich bitte seid so gut, haltet die offiziellen Kanäle ein, bitte schreibt keine Nachrichten bei Instagram außer irgendwas Lustiges, aber bitte nichts, was irgendwie ernsthaft wichtig zu beantworten ist, weil ihr könnt euch sicher sein, ich werde niemals eine Power-and-Pace-bezogene Frage bei Instagram beantworten Abgesehen davon, dass ich da höchstens alle beantworte Ein Tage bin und so und ich diesem Kanal in meinem Leben nicht allzu viel Zeit einräumen möchte, weil ich den für nicht allzu sinnvoll erachte, deswegen seid so gut, benutzt die offiziellen Kanäle.
So, ich habe aber auch noch was zum Thema Schwimmen. Und zwar, muss ich mal einmal gerade schauen, hatte ich [00:12:00] nämlich noch eine andere Frage zum Schwimmen. Jetzt muss ich mal gerade nachschauen, wo habe ich sie denn? Der Sascha war nicht der Einzige der was zum CSS… Da! So! Also, hier einmal noch eine Frage.
Und zwar lese ich da die ganzen Fragen vor. Wie gesagt, da geht es beim Stefan auch um den CSS-Test Aber wir arbeiten das mal von oben durch. Hallo Björn. Ich treibe seit Jahren Ausdauersport, 24-Stunden-Rennen, Triathlon und so weiter. Seit Gründung Power & Pace mit dabei. Seit Oktober trainiere ich nach dem Finisherplan Langdistanz für Frankfurt Letztes Jahr habe ich die Olympische in Erding und die Mittellistanz am Weichsee gefinisht.
Im letzten Podcast wurde erklärt also da verweist der Stefan, das mag ich nochmal erklären, auf den Power & Pace Podcast Kanal und zwar im Konkreten als es um die Shortcuts geht. Und zwar ist das, um genau zu sein die Folge [00:13:00] vom 19. Februar. Keine Shortcuts im Ausdauertraining, nur einfach ein kleiner Service-Tweet an der Stelle für alle, die das nochmal nachhören wollen.
Im letzten Podcast wurde erklärt, dass man eine einstündig 15-minütige Laufeinheit auch hin und wieder auf eine Stunde laufen kann, wenn diese dann mit mehr Intensität gelaufen wurde. Als Beispielrechnung hierfür wurden die Kilokalorien genannt. Da es nicht möglich ist, uns die Kilokalorien in den Trainingsplan vorzugeben kann man die TSS hierfür heranziehen.
Beispiel, ein Lauf soll eine Stunde 15 dauern mit 87er TSS. Jetzt wohne ich in einer hügeligen und bergigen Gegend Hieraus resultiert ein anspruchsvolles Gelände Somit laufe ich auf 60 Minuten 87 TSS. Wäre dies dann auch möglich? Ja, wäre möglich. Also am Ende ist ein TSS auch nichts anderes als ein Versuch eines besseren Algorithmuses abzubilden als der Energieumsatz das tut.
Der [00:14:00] Energieumsatz hat den kleinen Nachteil dass der gerade große Belastungsspitzen natürlich nicht abbildet Das muss man ihm zu Ungute legen. Wenn ich jetzt 30-30 Intervalle fahre, dann spiegelt der Energieumsatz nicht unbedingt die hohe Intensität durch die 30 Sekunden wieder. Da könnte so ein TSS ein Vorteil sein, aber…
Und ehrlicherweise am Ende des Tages sind das alles irgendwelche mathematischen Beispiele die immer dann an Grenzen stoßen sobald es ja in irgendeiner Form auch individuell wird. Also mein passendes Beispiel ist immer, wenn ich den einstündigen Lauf jetzt mache und ich kann den Laufen mit und ohne Kohlenhydrate vorher, so die Low Carb Einheiten im Trainingsplan kennen ja die allermeisten von euch, dann ist das am Ende der gleiche TSS.
Aber sowohl der metabolische als auch hormonelle als auch immunologische Reiz auf den Körper werden auf jeden Fall durchaus anders sein. Ich habe also auf gar keinen Fall mehr das abgebildet was ich da eigentlich gerade gelaufen bin. Und deswegen kann ich jede erdenkliche Metrik ranziehen, um [00:15:00] solche Rechensbeispiele zu vollziehen.
Also Energieumsatz finde ich persönlich immer ist das schönste Beispiel, wenn ich jetzt nicht gerade höchste Intensitäten habe. Man kann das natürlich auch versuchen mit dem TSS abzubilden aber ehrlicherweise ist das auch ein bisschen akademisch Akademischer Angang, den würde ich mir persönlich ehrlicherweise sparen.
Also jetzt für euch in der Umsetzung, weil ich würde es nicht so kompliziert machen. Es wird einen Grund geben, warum man die Einheit um 15 Minuten kürzen muss. Und dann würde ich, ja, da kann man dann gerne hingehen und ein kleines bisschen mehr Intensität einstreuen, wenn man denn möchte. Und wenn nicht, dann ist das auch okay.
Das tut der Sache keinen Abbruch. Und ansonsten für alle anderen auch gerne nochmal den Podcast anhören, wenn ihr möchtet. Den fand ich der hat mir richtig viel Spaß gemacht, den fand ich ziemlich cool. Und noch eine Frage, die Low-Carb-Einheiten stehen immer morgens im Plan. Da ich meistens um 6 Uhr schon im Büro bin, kann ich diese frühestens um 12 oder um 14 Uhr fahren.
Die zweite Einheit mache ich dann gerne gegen 17 Uhr. Wie soll ich mich dann den Tag über verhalten? Den [00:16:00] ganzen Tag Low-Carb oder nach der ersten Einheit Carbs auffüllen? Beides falsch. Und zwar gravierend falsch, um einfach mal auch das sehr deutlich zu sagen. Diese Einheiten stehen im Plan und da steht ja was dabei.
Da steht ja sowas dabei wie… Vor dem Frühstück und so weiter oder mit maximal 30 bis 40 Gramm Kohlenhydraten vorher. Ich kann es jetzt gar nicht auswendig. Und es ist eigentlich immer so geplant dass die nach einer großen Standardisierung… Und eine große Standardisierung in Bezug auf die Kohlenhydratzufuhr da gibt es nichts Schöneres als 8 Stunden Nacht, weil in 8 Stunden Nacht, also abends letzter Mahlzeit gegessen, dann Nacht habe ich die Situation, dass das eigentlich immer sehr sehr standardisiert abläuft.
Standardisiert im Sinne von Ich werde aller Voraussicht nach keinen Mitternachts-Snack einführen oder einlegen und gleichzeitig werde ich auch keine Belastung vor mir haben körperlich. Und deswegen kann ich ziemlich genau sagen, was mit meinem Körper passiert. [00:17:00] Sobald ich diese Einheit irgendwo anders hinlege und vorher etwas habe, wo ich eben keine Standardisierung mehr habe im ureigentlichen Sinne, in der Form, habe ich auf jeden Fall eine größere Unbekannte und demnach auch ein größeres Risiko.
Wenn ich also jetzt nach der Einheit um 14 Uhr fahre und ich habe vorher keine Kohlenhydrate gegessen kann ich mir sicher sein, dass alleine mein Leberglykogen auf jeden Fall sehr entleert sein wird. Die Qualität meiner Einheit wird danach nicht mehr gut sein und die Auswirkung eher risikobehaftet als dass sie benefitär wäre.
Deswegen gerne nicht machen. Ja, wenn ich eine Low Carb einer im Tag unterbringen muss, weil ich es einfach vorher nicht machen kann, dann wäre so die Zielrichtung, dass man versucht, vorher ungefähr drei bis vier Stunden keine Kohlenhydrate mehr zuzuführen und als letzte Mahlzeit jetzt nicht unbedingt 300 Gramm Pasta, sondern vielleicht irgendwie eine herkömmliche Mahlzeit, die auch ein paar Kohlenhydrate beinhaltet, aber eben nicht hauptamtlich.
Und dann kann man das machen, aber bitte auf gar [00:18:00] keinen Fall weder den ganzen Tag Low Carb Noch nach der ersten Einheit Carbs auffüllen, weil auch das viel zu spät gewesen wäre. Deswegen, wie gesagt, Gradmesser, so ungefähr drei bis vier Stunden ohne Kohlenhydrate ist erstmal total fein auch dann ohne Standardisierung, wenn davor das Mittagessen oder spätere Frühstück ein paar Kohlenhydrate gehabt hat.
Genau, fuel the work required, sagen wir grundsätzlich immer. Wir sollten uns so verpflegen, wie es dann am Ende die Arbeit benötigt. Und wenn die Arbeit ist, morgens als erstes eine Radeinheit zum Beispiel zu machen oder eine Laufeinheit, dann ist das relativ klar und relativ klar abgegrenzt nach einer Nacht Schlaf.
Wenn ich jetzt die Situation habe, dass ich um sechs im Büro bin und den Test um 14 Uhr fahre, dann habe ich auf jeden Fall schon mal acht Stunden dazwischen in denen ich nicht sagen kann, was genau da jetzt gerade in meinem Körper exakt passiert Und deswegen muss ich auf jeden Fall zuführen, weil ich brauche [00:19:00] the work required, fuel the work required, nochmal, alleine für die acht Stunden Arbeit.
Ja, auf jeden Fall auch schon eine Verpflegung. So, jetzt zum eigentlichen Schwimmtest. Die Frage bezüglich Schwimmtest, wenn mir Oma Hildegard mit ihrem Altdeutsch-Rückenstil mit Vollschwung in meine 400 Meter oder 300 Meter reingrätscht, kann ich dann auch eine gute Zeit nehmen, die ich vorher schon geschwommen bin?
Also quasi genau die gleiche Antwort wie gerade bei Sascha auch. Sehr gute Frage, wie ich finde. Seid nur so gut und nehmt irgendwas, was zeitlich irgendwie ganz gut absehbar ist. Ja. Ergänzung noch von Stefan, bezüglich der Training-Peaks-Werte würde mich noch interessieren, ab welchem Wert der Ermüdung und ab welchem Wert der Form sollte man die Intensität selbstständig verringern?
Da sage ich gar nichts zu, weil das alles sehr schwammig ist, das anhand dieser Werte Das beruht auch auf Erfahrungswerten da ist die Frage wie man damit umgeht. Ich gebe einfach ein simples Beispiel. Es gibt bei den gängigen Trainingsplattformen immer die Möglichkeit für [00:20:00] den Coach, gewisse Skalierungsfragen für jeden einzelnen Athleten anders zu bewerten.
Wenn jetzt ich euch frage, 100 Leute haben wir gefragt, wie intensiv ist diese Einheit gewesen? Und ihr seid alle die gleiche Einheit gefahren, wirklich exakt die gleiche, natürlich auch mit individuellen Trainingszonen Dann wird die Range auf einer Skala von 1 bis 10. Moderat intensiven Einheit liegen irgendwo zwischen 2 bis 10.
So, der, der einen bescheidenen Tag hatte und Stress zu Hause hatte bis zum Gehtnichtmehr der wird sagen, das wird eine 10 sein und der, der das jede Woche zweimal fährt und der das einfach so aus dem Stiefel schüttelt, der wird sagen 2. Und deswegen sind die Unterschiede riesig groß und genau so bewerte ich auch, ob ich Intensität verringere, ja oder nein.
Aber ich bewerte das auf gar keinen Fall nach einem mathematischen Wert, der keinerlei subjektives Empfinden einfließen lässt. Deswegen bitte, bitte seid so gut und geht diese [00:21:00] Werte mindestens mit Bedacht an. Ich will jetzt nicht sagen, ignoriert sie, das wäre auch nicht falsch, weil ich bediene mich derer auch hin und wieder mal, aber ich mache das zum Beispiel auch nur vor dem Hintergrund, dass ich ein persönliches Feedback bekomme.
Super. Kurze Trinkpause.
Jessie schreibt, hallo Björn, ich konnte den zweiten Radtest leider noch nicht durchführen aufgrund… Eine kurze Verletzungspause. Ich befinde mich seit dem 24.2. in der Sportpause bis voraussichtlich 9.3. Ich würde somit ab dem 9.3. wieder ins Training einsteigen. Wann wäre es zeitlich denn sinnvoll, den Radtest einzubauen?
Ich glaube, da spricht Jesse auf jeden Fall vielen Leuten aus der Seele, weil, habe ich jetzt ja schon ganz oft gesagt und werde ich aber gleichzeitig auch nicht müde, das immer wieder zu wiederholen ist natürlich total fein, wenn das nicht immer so on point funktioniert. Es gibt genug Gründe, warum man an so einem Tag, den ich da irgendwo in den Trainingsplan eintrage, vielleicht jetzt gerade mal nicht in der Stimmung in der [00:22:00] Lage ist, vielleicht verletzt war, krank und so weiter und so fort, sodass das gerade mal nicht taugt So.
Und deswegen nehmen wir Jesses Frage jetzt als Blaupause für alle die, die da mit gemeint sind. Ich würde immer dafür sorgen. Dass man erstmal so eine gute Woche bis anderthalb Wochen zurück im Training ist, nach einer kürzeren Krankheit, wenn man jetzt irgendwie gerade Magen-Darm oder Grippe oder was auch immer was hatte, dann mindestens mal so eine Woche, anderthalb auf jeden Fall wieder zurück sein im Training.
Und wenn das jetzt, je länger die Ausfallzeit ist, desto länger der Wiederaufbau. Also wenn man jetzt wirklich ernsthaft, keine Ahnung mal, also die Jessie hat geschrieben, es war ein kleiner operativer Eingriff, deswegen ist Jessie wahrscheinlich hier schon mit gemeint, aber wenn es dann doch auch mal länger war, dann nehmt euch die Zeit.
Also wir wollen den Test immer dann machen, wenn wir sagen würden, wir sind jetzt wieder richtig gut im Training drin, wir haben das Gefühl, dass wir so Radeinheiten ganz gut [00:23:00] kontrolliert fahren können. Wir Ja dass wir vielleicht auch mal schon Stunde anderthalb irgendwie gut rumbringen und das immer noch kontrolliert machen können.
Und so weiter. So, und dann ist das total fein und dann könnt ihr den einbauen. Und, ich sag’s nochmal, das ist mir auch immer sehr wichtig, ähnliches Prinzip wie bei den Schwimmtests gerade. Man kann sich ja da auch einfach rantasten. Man kann das ja einfach probieren Und wenn man irgendwann denkt, das ist jetzt nicht einfach nur hier das normale Wehtun, wie es sein soll, sondern ich habe wirklich das Gefühl, ich kriege hier die Beine nicht rum und die fühlen sich schwer an und überhaupt und so, ja, dann kann man ja auch gerne hängen und das einfach streichen und sein lassen und einfach als gute Trainingseinheit bewerten.
Und dann ist das ja auch total fein. Also das ist ja dann nicht schlimm. Das ist ja keine Prüfungssituation im ureigentlichen Sinne, wo hinter jemand kommt und sagt, das hast du jetzt gut oder schlecht gemacht. Von daher bleibt da gelassen. Super. So, ich orientiere mich mal [00:24:00] gerade. Nehme das vom Stefan und das darf ich einmal archivieren.
So, das hatten wir eben. Dann… Kurz einmal meinen Überblick zurückgewinnen. Achso die Frage nehmen wir gleich. Genau, die wird auch der eine oder andere gehabt haben. Weil wir gerade so ein bisschen Training Peaks schon hatten und weil ich schon ein bisschen was dazu gesagt habe, hier nochmal eine Frage die so in welche Richtung geht.
Moin Coach vom Jan in dem Falle vorab. Hatte ich die Frage auch schon per Mail eingereicht, jetzt aber nochmal etwas verfeinert. Ich teile sie euch auf jeden Fall mit. Ich bin Ende Oktober in den Allrounder-Plan eingestiegen. Meine erste Saison mit Power & Pace Ziel ist die Mitteldistanz am 31.05. im Kraichgau.
Das ist die erste Mitteldistanz für den Jan. Ihr hattet ja im Podcast schon mal erwähnt, dass der CTL immer so eine Sache ist. Aber ich habe mitgenommen, dass der als Indikator schon taugt. Oder, also Jan fragt freundlicherweise und ihr habt die letzten 10 Minuten gehört, ich finde, Jan hat [00:25:00] das sehr schön, ohne dass es abgesprochen war, aber Jan hat das sehr schön niedergeschrieben.
So habe ich es ungefähr auch gesagt. Also deswegen darf man das ja gerne auch genauso machen. Jetzt zur Frage. Mein CTL war so um die 35 beim Einstieg Ende Oktober. Also CTL vielleicht mal ganz kurz, ist ein Chronic Training Load. Alleine die Tatsache dass man selber bewerten darf, über welchen Zeitraum der gewertet wird, zeigt, dass der niemals für alle gleich ist.
Also alle Zahlen, die ich jetzt hier gerade nenne, sind unter euch nicht vergleichbar vergleichbar. Okay, also bitte erst gar nicht damit anfangen, das will ich an der Stelle sagen, weil wie gesagt, es gibt halt die gute Möglichkeit, diesen Zeitraum, über den der chronische Trainingsload ermittelt werden soll, die auch irgendwie für sich selber zu bestimmen.
Ja, man darf das selber auswählen. Wenn jetzt einer sagt, für mich ist Chronic 14 Tage und der nächste sagt für mich 6 Wochen, dann sind das riesige Unterschiede. Aber ich sage nochmal, jetzt zur Frage, mein CTL war so um die [00:26:00] 35 beim Einstieg Ende Oktober, aktuell stehe ich bei 44, mit den Umfängen der letzten Woche fühle mich echt gut, der Progress ist spürbar und es ist eine super Balance von B und Entlastung.
Es geht also für mich spürbar voran. Was mich gerade etwas ratlos in Anführungsstrichen macht, Und warum sind die kommenden Wochen im März, auch wenn Entlastung und Testwochen ansteht so gering vom Stundenumfang? Also ich habe jetzt nicht exakt vor Augen, wie umfangreich die so sind. Ich darf ergänzen, der Jan ist, Moment, wie
denn? Achso er hat mit einem anderen,, ich sage euch gleich, was für eine Kategorie der Jan angehört. Das finden wir gleich noch raus. Also, letzten Wochen waren ja eher so sechs bis sieben Stunden. Wenn ich mich für den prognostizierten CTL in Training Peaks anschaue, bin ich wieder bei 41 Anfang April.
Macht das Sinn vor dem Hintergrund einer Mitteldistanz? [00:27:00] Es sind ja auch nur noch zwei Monate bis zum 31.05. Panik. Und ich fasse das nochmal für alle zusammen, weil ich das gerade ganz wunderschön finde, ehrlicherweise Ich fasse die Mail von Jan oder den wichtigsten Teil nochmal zusammen.
35 gestartet, 44 jetzt. Jetzt Achtung. Ich fühle mich echt gut, der Progress ist spürbar und es ist eine super Balance aus B und Entlastung. Es geht also für mich immer spürbar voran. Was mich jetzt ratlos zurücklässt, ist ein CTL, der eigentlich keine Bedeutung hat. Wenn ich dann in den Trainingsplan für die nächsten Wochen schaue und sehe, dass der CTL ja jetzt auch noch runter geht quasi, dann ist auf einmal das ganze geile Gefühl für den Arsch Also, ich habe es sehr überspitzt jetzt gerade dargestellt, man verzeihe mir mein Französisch an der Stelle, aber das ist für mich, ist das ein Paradebeispiel dafür, für ein großes [00:28:00] Problem, welches wir im Triathlon immer wieder vorfinden.
Und das ist wirklich, Jan, du musst jetzt einmal ganz kurz herhalten für so ein kleines Pamphlet an der Stelle, aber ich meine das wirklich ernst, das ist eine Sache, die sehe ich auch in allen Leistungsklassen. Und das ist immer so ein Stück weit diese Situation aus… Zum einen dem Verlangen nach Klarheit.
Ich finde, nichts wollen wir ja mehr als irgendwie keine Stagnation erleiden. Wir wollen schon gerne, dass es weitergeht, womit auch immer. Uns ist jetzt klar, dass wir nicht jedes Jahr besser, besser besser besser werden und in 30 Jahren Triathlon werden wir dann nochmal Ironman-Weltmeister. Da wissen wir, dass das nicht der Fall ist, aber ich finde trotzdem ist ja Stagnation irgendwie immer was, was wir vermeiden wollen.
Und dann gleichzeitig finde ich es immer eine gewisse Form der Klarheit irgendwas, was richtig gut ist, zu wissen, dass man, ich mache es jetzt mal sehr plakativ, auf dem richtigen Weg ist. So, und ich glaube, alle hier in der Runde jeder Power-and-Pacer, der das hört und so weiter, wird [00:29:00] sagen, wenn ich weiß, dass ich auf dem richtigen Weg bin, dann ist das schon mal, fühle ich mich gut.
Ich mache ein Gegenbeispiel, wenn ich keine Ahnung habe, wo ich gerade stehe Und zudem noch irgendwo im Niemandsland unterwegs bin, was den Jahreszeitpunkt angeht Und ich mir dann die Frage stelle, wird das denn wohl da in drei Monaten funktionieren mit dem Rennen? Wenige Leute, die da rausgehen und sagen, komm, ist mir doch jetzt erstmal egal, können wir doch in drei Monaten immer noch schauen, ob das funktioniert.
Sondern diese Klarheit ist schon irgendwas, was wir ja immer wirklich sehr doll wissen wollen. Und wenn wir die jetzt versuchen zu bewerten, diese Klarheit für uns oder schaffen zu wollen für uns, dann haben wir ja ganz viele unterschiedliche Möglichkeiten. Dann können wir hingehen und können uns selber fragen, hey, wo stehe ich da jetzt gerade?
Und dann können wir in uns reinfühlen und wir können fantastisches Feedback haben. Zum Beispiel nämlich, ich fühle mich echt gut, der Progress ist spürbar und es ist eine super Balance aus B und Entlastung. Es geht also für mich spürbar [00:30:00] voran Also top. So. Gleichzeitig können wir das Ganze natürlich noch ein bisschen garnieren.
Wir können uns irgendwie auch qualitative Daten angucken und können überlegen, hey, was hat sich denn in den letzten Wochen zum Beispiel entwickelt? Habe ich irgendwann für mich das Gefühl gehabt, dass die Trainingszonen die ich im, keine Ahnung, Oktober eingestellt habe, mir vielleicht zu locker vorgekommen sind und ich habe die ein bisschen nachjustiert und fahre jetzt intensiver als Beispiel?
Oder ich habe festgestellt, dass bei den Trainingszonen, die ich irgendwann mal eingestellt habe, da ist von Woche zu Woche zu Woche die Herzfrequenz, die ich bei, keine Ahnung, im BB-Bereich habe, die ist immer mal irgendwie ein kleines bisschen gefallen, offensichtlich vor dem Hintergrund, dass die Beanspruchung nicht mehr so groß gewesen ist.
Was ja nur daran liegen kann, dass ich gerade ein Stückchen leistungsfähiger geworden bin. Super. Und jetzt gibt es ganz viele qualitative Daten auch, die man mit diesem Körpergefühl verbinden kann. So, und das ist super. Und das ist das, was den Sport auch auszeichnet, dass es natürlich quasi keine andere Sportart der Welt gibt, also jetzt das Radfahren ist mit inkludiert, [00:31:00] bei dem die Leistung überhaupt messbar gemacht werden kann.
Und das ist ja ganz fantastisch. Und jetzt ist die ganz ganz große Kunst, am Ende natürlich bei dieser Bewertung irgendeine Form von Priorisierung zu finden. Sagen zu können, ich habe ein Körpergefühl, das könnte zum Beispiel laufen, fühle mich echt gut, der Progress ist spürbar und es ist eine super Balance aus Be- und Entlastung, es geht also spürbar voran Und dann eine gar nicht gute qualitative Metrik zu nehmen, Jan, wie den CTL, der dann da würfelt und, ah würfelt ist übertrieben, aber der dann da sagt, hier, 35, dann 44 und wenn du so weitermachst, dann 41 zum Zeitpunkt X und dann geht es, also dann kannst du ja nur noch den Bach runtergehen.
Quasi, so ungefähr. Weil das wäre dann ehrlicherweise keine qualitative Bewertung. Da müssten wir so ein kleines bisschen dann schauen, dass so ein CTL eben okay ist als [00:32:00] Indikator. Ich dürfte den mit rannehmen. Wenn ich für mich zum Beispiel hingehe und überlege, im März 2028 gucke ich mal, wie mein CTL über sechs Wochen gewesen ist im Frühjahr 2024, 2025 und 2026.
Dann habe ich einen interindividuellen Vergleich, also meinen Vergleich jetzt gerade für mich gezogen. Ich vergleiche gleiche Jahreszeitpunkte Ich habe da irgendwie bestenfalls eine halbwegs adäquat gleiche Saisonplanung gehabt und so weiter und dann kann ich hingehen und das bewerten. Aber das auf Basis quasi eines kurzen Moments zu machen, nämlich jetzt und Ausblick zu April, ja das macht überhaupt keinen Sinn, ehrlicherweise.
Deswegen, das war jetzt eine sehr lange Ausführung aber es ist mir wichtig, das mal… Einmal erwähnt zu haben, niemals CTLs untereinander vergleichen niemals den CTL als ernsthafte qualitative Metriken das gleiche gilt [00:33:00] für den ATL, das ist der Acute Training Load und so weiter und so fort. Es gibt genügend andere Metriken, ich habe eben ein paar genannt die man heranziehen kann, und ich würde das, ich mache mal ein paar einfacher, ich finde zum Beispiel Konstanz im Training ist immer noch irgendwie eine fantastische Metrik.
Wenn ich sagen kann, dass ich in den letzten, jetzt wie der Jan schreibt, Anfang Oktober, in den letzten, haben wir November, Dezember, Februar, wie ich hier sitze und die Monate zählen muss, mit den Fingern, manche sehen es von euch, haben wir vier Monate. Wenn ich da sagen kann, dass ich da konstant trainiert habe, Und vielleicht sogar zum Beispiel meinen Laufumfang von Woche zu Woche steigern konnte.
Also klar, natürlich gibt es da auch Entlastungsphasen und so weiter. Aber da kann ich ein grobes Gefühl kriegen und vielleicht sagen, hey, am Anfang bin ich noch, keine Ahnung, 25 Kilometer die Woche gelaufen und heute laufe ich 35. Und das ist alles ganz entspannt. Das fühlt sich viel lockerer an als noch irgendwie damals.
Das ist eine coole Metrik. Dann kann ich lieber Laufkilometer [00:34:00] ranziehen, weil die wirken wirklich. Da kann ich mir sicher sein. Mein CTL, der versucht nur zu berechnen was da gewirkt haben soll. Also das ist ganz viel Konjunktiv in der Retrospektive. Mit einer Vorausschau die natürlich auch eher so geht, so gut ist.
Genau. Und deswegen, Jan, verlass dich aufs Körpergefühl. So, das war jetzt die sehr lange Ausführung, aber war mir auf jeden Fall noch mal witzig Hoffentlich vielleicht auch ein kleines bisschen witzig Aber in jedem Falle auch für mich persönlich wichtig, das noch mal genau so erklärt zu haben. Super. Jan ist übrigens Allrounder.
Ich habe ihn gerade gefunden hier. Prima. So. Dann achso, der Simon war natürlich schon wieder findig und hat dazu einen kleinen Podcast rausgefunden. Ich Service Tweet, der zweite schon heute. Natürlich, also den einen hätte ich selber geschafft, aber der zweite kann natürlich nur funktionieren unter Mithilfe meines kongenialen Partners Simon.
In dem Fall geht es um die Folge 29 im Junkmiles Podcast. Da geht es um Trainingsmetriken. Da habe ich schon [00:35:00] mal eine Stunde 40 was zu gesagt, was ich von TSS und ATL und CTL so halte. Ich habe nicht den blassesten Schimmer, was ich damals gesagt habe. Das ist vier Jahre her oder so, keine Ahnung. Ich hoffe nur, es ist halbwegs das gleiche wie heute.
Nein Spaß beiseite. Ich bin mir sicher, dass es so ist, aber ich weiß wirklich nicht, was ich da erzählt habe. Aber vielleicht ist ja was für euch dabei. Danni schreibt. Danni schreibt Ah, tatsächlich. Laut Entwicklern ist das Problem bekannt, ein Update soll kommen, doch es kommt seit Wochen immerhin, dass ich eine Form von minus 99 habe und eine Fitness von 270.
Eieiei okay, das habe ich noch gar nicht gehört, ehrlicherweise. Das ist an mir vorbeigegangen bisher. Dann sollten andere Android-Nutzer das Problem haben, dann macht es wie die Dani und ignoriert das einfach. Und solltet ihr die Werte angezeigt bekommen, macht es auch wie die Dani [00:36:00] und ignoriert das einfach.
Super, sehr schön. Markus schreibt, hi Coach, heute wieder eine AI-Diagnostik durchgezogen. Trainiere aktuell nach dem Langdistanz-VO2-Max-Plan für Rot. Bin echt an die Grenze gegangen. Die absoluten Werte sind leicht gestiegen. Von 266 auf 270 Watt bei 12 Minuten und bei 4 Minuten jeweils 295 Watt Laut AI-Auswertung ist die VO2-Max nicht gestiegen, aber dafür die VOLA-Max von 0,44 auf 0,4 gesunken.
Muss ich mich mit 51 damit abfinden, dass meine VO2-Max nicht mehr hoch geht? Oder mein Training anpassen? Und das Schöne ist, Markus, jetzt gerade beides nicht. Und deswegen, ich fand die Frage total schön, als ich die schon in der Vorbereitung gesehen habe, weil auch da würden wir jetzt hier in die Runde fragen, wer 51 Jahre alt ist, plus minus sechs Jahre, sage ich jetzt mal grob, um mal irgendwie so biologisches Alter halbwegs einem Radius zu geben.
Dann kann ich euch versichern dass so 51 Milliliter pro [00:37:00] Minute pro Kilo Körpergewicht jetzt in dem Falle von Markus, nicht das Ende sein müssen. Ob das so ist? Das werden wir nicht sagen können. Wir werden es aber nur dann rausfinden wenn wir es probieren und immer auch wieder testen. Und deswegen ein total richtiger Weg von Markus.
Und ich würde dir auf jeden Fall raten, Markus, bleib geduldig. Also nach drei Wochen ist jetzt hier, Rom wurde auch nicht in drei Wochen V2Max-Trainingsplan erbaut. Das ist so alter Spruch von den alten Griechen, die das in Rom gebaut haben. Ihr wisst es. Und deswegen einfach locker und entspannt bleiben.
Und wenn da schon mal so eine Verbesserung in Sicht ist, das ist ja schon mal gut. Da ich finde, damit kann man schon mal ein Stückchen leben zumindest. Aber wir wollen auf jeden Fall auch noch mehr machen. Also wir geben uns nicht mit der Verbesserung zufrieden Genau, aber auch da vielleicht nochmal, das ist jetzt eine anekdotische Evidenz, aber ehrlicherweise ist immer meine Erfahrung gewesen, dass gerade wenn sich Training dann ein kleines bisschen umstellt, wenn das zum Beispiel auch mal [00:38:00] intensiver wird und so weiter und so fort, dann braucht der Körper auch einen Moment, um sich an diese Belastung irgendwie zu gewöhnen schon fast so, um dann auch wirklich mit der Belastung am Ende gut zurecht zu kommen und sich auch passend anzupassen.
Deswegen würde ich auf gar keinen Fall den Kopf in den Sand stecken, wenn das nach drei Monaten noch nicht geklappt hat, sondern richtig gut entspannt bleiben und darauf vertrauen, dass das passt. Markus, für dich natürlich, wie für alle anderen auch, gleicher Ratschlag wie den, den ich eben auch schon bei Svenja gegeben habe.
Gerne noch mal einen dritten Test. Das Saisonpaket von AI Diagnostics hat drei Tests, weil es zum einen wahnsinnig viel Spaß macht, die durchzuführen und wir euch den Spaß nicht nehmen wollen. Und zum anderen natürlich aber bitte auch, weil so drei Messpunkte über den Saisonverlauf, die sind total klasse Ja, das wäre wirklich super, wenn wir das hinbekämen und wenn wir da nochmal so einen Messwert bekämen, irgendwie, ja, so Richtung, wie ich eben schon gesagt habe, Ende April, Anfang Mai, Mitte Mai, je nachdem, wann der Hauptwettkampf ist, also wenn der jetzt [00:39:00] am 9.05.
auf Mallorca ist, ja, dann gerne nicht drei Tage vorher noch einen AI-Test fahren, aber dann kann man das vielleicht Ende April machen, wenn der Hauptwettkampf erst irgendwie Mitte Juni bis Mitte Juli ist, ja, dann kann man auch getrost Mitte Mai sowas noch machen. Das meine ich in der Einordnung. Tutobene, so, ah ja, ich kriege hier schon die Screenshots geschickt von Fitness und Form, das ist natürlich überragend, okay, Overload, alles ist Overload auf jeden Fall.
Ja, tut mir leid an alle Android-Nutzer, das war mir nicht bewusst, ich kann da auch nochmal nachfragen, ob da was in Mache ist, bei den Kollegen in Boulder. Kann aber auch für nichts gerne. nachfragen, ob da was in Boulder Da haben wir besser sagen können, was da genau in der Technik passiert bei Android.
Super. So, ich würde gerne sprechen noch über den Benno. Der hatte eine schöne Frage hier vorne. [00:40:00] Hi Björn. Ich bin über den Winter das erste Mal mit einer Rolle und Power Meter gefahren. Jetzt habe ich gestern meine allererste Ausfahrt draußen auch mit einem Power Meter gemacht. Mir war es nahezu unmöglich, während dieser Fahrt meine Wattwerte zu treffen.
Die G1 liegt bei mir bei 160 Watt Mal stand 120 auf der Uhr. Sobald ich dann ein bisschen mehr getreten habe, war ich bei 230. Das hat mich so sehr gestresst, dass ich die Ausfahrt kaum noch genießen konnte, da ich mich nur noch mit den Wattwerten beschäftigt habe. Geht so ein bisschen in die gleiche Richtung wie eben, wo ich so bisschen gesagt habe, manchmal auch einfach mal ein Körpergefühl walten lassen.
Meine Frage, wie gehe ich nun damit um, um noch effektiver nach vorgegebenen Trainingszonen zu trainieren? Also, erste kleine Abhilfe Kleines bisschen geschummelt, aber darf man am Anfang so machen, ist einfach mal schauen, dass man die Leistungsdaten gemittelt bekommt über drei Sekunden. Es gibt so Einstellungsmöglichkeiten allermeist in den Headunits bei Garmin, bei Wahoo und wie sie alle heißen, wo man angeben kann, dass man die Leistung gerne gemittelt haben [00:41:00] wollen würde über drei Sekunden.
Dann sind zumindest schon mal so die Schwankungen raus, die logischerweise immer da sind von Sekunde zu Sekunde zu Sekunde. Also man kann keine… Nicht die Leistung auf On-Point haargenau treffen. Man kann nicht 10 Minuten lang 160 Watt On-Point fahren, sondern man fährt dann 10 Minuten lang irgendwas, wenn man es gut hinbekommt, zwischen 150 und 170 Watt.
In dem Mittel ist das dann 160, also das als Gradmesser. Wenn man das über drei Sekunden mittelt, dann ist zumindest schon mal die Situation vorbei, dass man irgendwie hektisch versucht, mehr reinzutreten oder dann wieder die Beine hängen zu lassen, weil das funktioniert nie. Es braucht am Ende ein gleichmäßiges Fahren und dieses gleichmäßige Fahren will geübt sein.
Das ist so wie es ist. So meine ich auch wirklich. Das ist dann wirklich eine Geschichte, das muss man einfach üben. Und das Üben kommt aber über [00:42:00] einen nachgelagerten Weg. Der erste Weg ist nämlich erstmal immer einfach zu fahren und dann hin und wieder drauf zu gucken, aber auch nicht zu reagieren, sondern sich dann ganz charmant überlegen, okay, alles klar, ich bin jetzt hier nicht die letzten 10 Minuten 160 Watt gefahren, sondern 140, ich könnte mal ein kleines bisschen mehr fahren.
Ja, aber als erstes muss vorgegeben werden, das gute Körpergefühl welches dafür sorgt dass das ein sauberer Tritt ist und dass das alles ganz smooth funktioniert. So, und jeder weiß grob wie sich ein Grundlagenbereich anfühlen soll, also keiner läuft Gefahr irgendwie auf einmal im Schwellenbereich zu fahren und sich zu wundern und deswegen erstmal nach Körpergefühl gehen, das gut anfühlen Quasi nach Gefühl aussteuern und dann gucken was dabei rausgekommen ist und dann ist das Powermeter quasi die zweite Instanz das ist ein bisschen das Regulativ, was das Ganze dann präzise macht.
Und wenn man das dann passend geübt hat, im Grundlagenbereich zum Beispiel, dann kann man das natürlich genauso auch im Schwellenbereich, im G2-Bereich und so weiter und so fort anwenden. Und das ist ein ganz ganz wichtiges Ding, dass man das geübt hat, [00:43:00] weil spätestens im Wettkampf wird es sehr wichtig einschätzen zu können, ob sich das hier gerade eher wie ein G2-Bereich anfühlt oder wie ein Schwellenbereich anfühlt oder vielleicht auch, ja gut, zu locker im Rennen finde ich eher selten, aber vielleicht auch zu locker anfühlt zum Beispiel.
Und deswegen ausprobieren machen. Super. So, ich habe noch eine Frage von Dennis. Moin Björn. Ich habe noch eine AI-Diagnostics übrig und würde sie gerne mit Zielwettkampf Ironman Südafrika am 19.5 verwenden. Ich befürchte meine Stimme wird gleich versagen, verzeiht mir, um nach einem letzten geplanten Trainingslager relativ nah am Wettkampf meine Leistung erneut zu bewerten und daraus mein Pacing abzuleiten.
Nun bin ich heute Morgen schon den FDP-Test nach dem einfachen Zwift-Protokoll gefahren, habe also eine gute Orientierung bezüglich meines Leistungsstandes und fühle mich richtig gut auf [00:44:00] Kurs. TAI-Diagnostics habe ich mir noch bewusst aufgespart. Macht es überhaupt Sinn, mit 14 Tagen Trainingslager zu Hause in den nächsten vier bis fünf Wochen danach nochmal zu testen oder braucht es es dafür, den darin gesetzten Reiz ohnehin zu lange um anzukommen beziehungsweise sich im Test sichtbar abbilden zu lassen?
Oder macht das schon noch Sinn? Also, ich kann mir schon vorstellen, dass das noch Sinn macht, zumal du ja auch, Dennis, wenn ich dich richtig verstanden habe, da jetzt gerade, in Anführungsstrichen nur einen FDP-Test gemacht hast, deswegen kann man das durchaus machen und da würde ich jetzt kein Problem sehen.
Ich würde jetzt das natürlich logischerweise nicht direkt, direkt nach dem Trainingslager machen, aber wenn du die Zeit hast, da dir noch, keine Ahnung, ich sag mal, Vier bis fünf lockere Tage zu gönnen, ein, zwei Tage wieder reinkommen, dann einen Test zu machen, falls sich das noch ausgeht du schreibst Ende Ostern ich habe ehrlicherweise keine Ahnung, wann Ostern ist, ich kann aber nachgucken, nämlich hier, dritter, vierter, so, zu Hause in den nächsten, genau, also dann würde ich jetzt halt die 14 Tage Trainingslager natürlich relativ zeitnah machen, aller [00:45:00] Voraussicht nach, die zu Hause stattfinden, das als Randnotiz für alle, und dann, genau, das vielleicht sogar an dem Osterwochenende zu machen mit dem AI-Test oder irgendwie kurz davor, sowas in der Art, also das geht auf jeden Fall, wie gesagt, ich würde halt so gute fünf, sechs, sieben Tage dazwischen sollten schon sein.
Zweite Frage, wie nah am Wettkampf würdest du die Diagnostik noch durchführen? Ich plane das Trainingslager bis Ostersamstag und danach in 14 Tage Tapering zu starten, ja, dann sage ich dir das ganz genau, dann würde ich den Test durchführen am 11. April. Okay. Das ist 8 Tage vorher. Das ist Auf jeden Fall nach Ostersamstag, das ist genau sieben Tage nach Ostersamstag, 8.
April. Entschuldigung 11. April. Das ist dein Testtag, Dennis. Mach das. Zieh das durch. Hab ganz viel Spaß. Ähm so. Und dann war noch die Frage, ist der Zeitpunkt sinnvoll oder möglicherweise zu [00:46:00] spät vor? Ich habe so die Aussage im Ohr, dass ein Leistungstest ja am Ende nur eine intensive Einheit ist und der AI dann kommen ja gerade mal 16 Minuten sehr intensives Radfahren zusammen.
Man schießt sich also nicht komplett aus dem Leben für drei Tage. Genau das, sehr gut zusammengefasst. Also ich finde sogar, so ein AI-Diagnostics-Tag, wenn man denn so möchte, also wenn ich das anderen Leuten in den Trainingsplan schreibe, dann ist das grundsätzlich verpackt in viereinhalb Stunden und dann fährt man danach noch sowas wie fünfmal 15 Minuten G2, weil ich das ehrlicherweise für so überschaubar anstrengend finde.
Also ich finde immer viermal acht Minuten EB fahren ist kein Stück weniger angenehm. Von daher ist das manchmal fast die angenehmere Vorbereitung auf die fünfmal 15 Minuten G2. Genau. Und Dennis schreibt, ich werde Freitag den 10 Kilometer Lauftest machen und überlege im Rahmen des Tapering noch einen kurzen knacken 5 Kilometer Lauftest einzubauen.
Ja, weiß ich nicht. Würde ich mir sparen, Dennis. Weil der Unterschied zwischen Lauftest und AI-Test ist, du kriegst keinerlei Erkenntnis darüber, wie dein Kohlenhydratstoffwechsel jetzt gerade funktioniert, ob sich das großartig verändert [00:47:00] hat. Deswegen kriegst eine Bestandsaufnahme von 5 Kilometern. Ob dir das was für eine Prognose für einen Ironman in Südafrika bringt, weiß Also man hört es vielleicht raus, ich sage nein, ich würde es auf jeden Fall nie jemandem so in den Trainingsplan schreiben.
Wenn du jetzt aber sagst ich bin leidenschaftlicher 5 Kilometer Wettkampfläufer und habe da schon, keine Ahnung 20 Zeiten und fühle mich im Moment so gut, dass ich gerne am Peak meiner Leistungsfähigkeit 10 Tage vor dem Rennen sowas nochmal machen will, dann wird es schon aus. Dann würde ich sagen, kann man sehr gut machen.
Also wenn man jetzt wirklich, wenn es nur um Ableitung geht für das Rennen, ja, dann würde ich es mir ehrlich sagen,
super. Genau, Dennis hat die Planung gefixt, der schreibt schon. So, hier war noch ein bisschen Training-Peaks-Diskussion im [00:48:00] Chat, super.
Dann haben wir sogar festgestellt im Chat, dass es nicht an Android liegt, sondern an Danni. Oder zumindest Danni hat das festgestellt Möglicherweise. Dannis gilt immer noch die Unschuldsvermutung. Wir wollen hier auf keinen Fall was zuschreiben. Aber häufig hört man ja, dass das Problem eher vor dem… Ich führ’s nicht weiter raus.
So, lieber Björn, seit zwei Jahren, das ist immer komisch für eine dritte Person hier, aber egal, seit zwei Jahren trainiere ich nach dem Allrounder-Plan für meine Mitteldistanz, Mitteldistanzen, nämlich St. Pölten und Weichsee. Boah, tolle. Also, schön. Dank der hervorragenden Pläne konnte ich diese auch erfolgreich absolvieren.
Vielen Dank dafür. Erstmal in der Vorbereitung auf meine geplante Langdistanz in 27 habe ich für meine diesjährige Mitteldistanz-Vorbereitung zum Finisher-Plan gewechselt Hier merke ich eine [00:49:00] deutliche Steigerung der Trainingsumfänge. Dies hat mich zu folgender Frage geführt. Sind die Finisher-Pläne für die Mitteldistanz analog der Pläne für eine Langdistanz Wenn nein, worin unterscheiden sich diese?
Steigert sich der Trainingsumfang für den Finisher-Langdistanz-Plan nochmal im Vergleich zum Finisher-Mitteldistanz-Plan? Finisher ist Finisher. Dem Finisher ist es egal, ob er sich auf eine Mitteldistanz vorbereitet oder auf eine Langdistanz. Das gleiche gilt für den Qualifier und dem Allrounder ist es auch egal, ob der sich für eine olympische Distanz vorbereitet.
Oder auf eine Mitteldistanz. Grundsätzlich ist der Trainingsumfang immer einzig und allein von der Kategorie vorbestimmt Zumindest 90, wenn nicht 95 Prozent. Und ein Zünglein an der Waage kann dadurch entstehen ob ich mich gerade für eine Mitteldistanz vorbereite oder für eine Langdistanz. Das sieht dann ungefähr so aus, dass man garantiert weniger 2-Stunden-Läufe findet in einem Trainingsplan.
Man wahrscheinlich auch keine 5-stündige Rateinheit findet und so weiter und so fort. Aber wenn man das dann am Ende auf den [00:50:00] Gesamtumfang runter bricht, dann ist der Unterschied quasi nicht gegeben. Also der ist auf jeden Fall weit, weit hinterm Komma anzusiedeln. Und deswegen niemals eine Kategorie bewerten, was den Umfang angeht nach Wettkampfziel.
Das ist dem Finisher egal. Als Christian Blumenfeld in kürzester Zeit Olympiasieger wurde und gleichzeitig Ironman-Weltmeister in Utah, ist der auch nicht hingegangen und hat sich gedacht, ach komm hier, olympische Distanz da reichen ja 10 Stunden die Woche. Und dann bereite ich mich auf einen Ironman vor und weil die Distanz da ja eine andere ist, ja dann trainiere ich auch mal dreimal so viel.
So wird es nicht gewesen sein. Der wird sich gesagt haben, beide Rennen ziemlich gut machen bitte. Und gehöre ich zu der Kategorie Weltmeister oder Olympiasieger. Und nach der Kategorie hat er trainiert und das waren ungefähr 30 Stunden die Woche. Das ist ehrlicherweise immer mein Lieblingsbeispiel. Weil das [00:51:00] ja dann doch nicht allzu häufig vorkommt, dass jemand im Profitriathlon diese beiden Rennen, also die Ironman-Weltmeisterschaft und Olympia-Rennen in so kurzer Zeit hintereinander macht.
Und auch da kann man sagen, völlig ungeachtet der Wettkampfdistanz wird der Trainingsumfang gewesen sein. So, die Berit schreibt, lieber Björn, danke erstmal Berit dass du da warst gestern, habe ich gestern schon gesagt, gibt es eine grobe Richtung, was man als Leistungssteigerung zwischen den Tests erreichen kann?
Ich trainiere nach dem Qualifierplan im ersten Jahr, am 9.12. hatte ich eine Schwelle von 200 und gestern von 213. Super, erstmal soweit fein also gibt auf gar keinen Fall eine grobe Richtung, das hängt natürlich auch mal, jetzt weiß ich, dass die Berit da sehr fleißig trainiert hat und so weiter. Und ich gehe mal jetzt mal, ich spare mir jetzt mal den Teil mit, ob man denn immer gesund war und ob das alles so gut in der Umsetzung geklappt hat und so weiter und so fort.
Also wir gehen mal davon aus, man hat das richtig gut alles [00:52:00] hinbekommen und man hat jetzt hier sinngemäß 90 bis 100 Prozent Trainingsplanerfüllung. Selbst dann ist die Voraussage immer so ein bisschen schwierig, weil auch da gehört hinzu, dass das immer auf die Response Matrix trifft und das seid ihr.
Also die Frage, wie die Antwort von euch gegeben wird. Das ist ja das Einzige was da eigentlich wichtig ist und das kann sehr unterschiedlich sein. Deswegen kann das vom ersten bis zum zweiten Test, wie bei Berit jetzt gerade, grob überschlagene 6 Prozent gewesen sein. Es können beim nächsten Mal dann 12 werden.
Ja, um das auch mal zu sagen. Es kann aber auch genau andersrum sein. Es kann sein dass es beim ersten Mal 12 sind und beim nächsten Mal nur 6. Oder es kann sein, dass es beim ersten Mal minus 5 sind und beim nächsten Mal plus 12. Und jetzt will ich nicht so tun, als wäre das ein Lotteriespiel in der Hinsicht.
So ist es natürlich nicht. Aber ich darf auf jeden Fall sagen, dass das wirklich, da habe ich schon so viel gesehen in meinem Leben, dass die anekdotische Evidenz sagt, es gibt da keine Richtlinie in der Hinsicht. Ich kenne Leute, die sind im dritten vierten Jahr individuell im Coaching [00:53:00] richtig durchgestartet.
Die haben ein, zwei Jahre gebraucht um sich an die Belastung zu gewöhnen, an die unterschiedlichen Strukturen mit dem Training zurecht zu kommen und alles, was dazugehört. Und haben danach erst einen richtigen Durchstarter gehabt. Ich sage das ganz oft, also das sage ich bei High-Size bei uns intern immer, das beste Jahr ist immer das zweite.
Also das hört sich bescheuert an, aber das meine ich wirklich ernst. Das beste Jahr ist immer das zweite, das erste Jahr ist meist so Übergangsjahr, man kommt von irgendwo, man nivelliert sich dann so ein bisschen ein, man gewöhnt sich an die Belastung und alles, was dazugehört und dann kommt meist das Jahr zwei, da startet man dann meist schon auf einem etwas höheren Level, klar, man geht meist schon mit etwas mehr Leistungsfähigkeit da rein und dann sieht die Anpassung wirklich anders aus.
Also das kann ich an ganz vielen Beispielen bestätigen dass das zweite Jahr ich würde wetten wir werden auch ein paar Power & Pacer finden, die das mindestens vom Körpergefühl her sagen würden, dass das so ist, also eigentlich fast mal eine Umfrage wert, also wer da seine Erfahrungen zuteilen möchte, wir freuen uns über jedes Feedback.
[00:54:00] Super, so, der Olaf schreibt, moin Björn ich bin der Olaf. Mit dem Sabbatical, zur Zeit trainiere ich noch nach dem Allrounder-Plan, ab April starten dann meine drei Monate Sabbatical, um mich intensiv auf die Challenge Road vorzubereiten Dafür würde ich dann auch den entsprechenden Finisher-Plan wechseln.
Meine Frage dazu, soll ich direkt mit den vollen Umfängen des Finisher-Trainingsplans einsteigen oder die Umfänge in den ersten Wochen langsam steigern? Auf jeden Fall letzteres Olaf. Und trotz aller Mehrzeit auf jeden Fall bedenken, dass die Umfänge definitiv deutlich unterschiedlich sein werden. Also da werden mit Sicherheit drei, vier Stunden Training in der Woche mehr im Durchschnitt vorhanden sein.
Und noch eine zweite Frage, kann ich lange Einheiten vom Wochenende auch mit einer kürzeren Einheit der gleichen Sportart von unter der Woche tauschen Zum Beispiel eine drei Stunden Radeinheit von Samstag auf den Dienstag legen und die eine Stunde von Dienstag auf den Samstag? Genau, also… Und da würde ich sagen, ja, jetzt im Sabbatical Falle da bin ich jetzt mal vor dem Hintergrund davon ausgegangen Olaf, [00:55:00] dass das für dich jetzt nichts ist, was du abends um, keine Ahnung, halb neun anfängst und dann erst um halb zwölf mit der drei Stunden Einheit auf der Rolle fertig bist, sondern dir das besser verpacken kannst und so weiter.
Und deswegen ist das total fein Das kannst du auf jeden Fall genauso machen. So, ich sortiere.
Zack. So, hier nähern wir uns dem Ende. Also, das war auch noch eine schöne. Moment, die müssen wir noch mit reinnehmen. Tag Trainer, bei meinem gestrigen FDP-Test, gestrigen Test, Entschuldigung, hat sich nach 40 Minuten die Verbindung zur Rolle getrennt. Auch beim Neustart klappt es nicht. Worauf ich dann genervt duschen gegangen bin.
Kann ich den Test wiederholen Beziehungsweise wo gibt es diesen zu finden? Klar, wiederholen glaube ich habe ich alles zu gesagt. Wer [00:56:00] den wiederholen möchte, einfach die Einheit von gestern nehmen, Rechtsklick kopieren, dahin schieben, wo man die hinhaben will. Also das könnt ihr am besten bei TrainingPeaks selber machen.
Da findet ihr die Einheit ja logischerweise in eurem Trainingsplan. Und da könnt ihr die total gerne nehmen und könnt die einfach kopieren und könnt die dahin schieben, wo ihr den Test wiederholen wollt. Also wurschtelt da gerne im Trainingsplan ruhig auch so kleines bisschen selber rum. Das gleiche macht ihr natürlich mit den AI-Analysen auch.
Also das wäre auch kein Problem. Genau. Super. So. Moin Coach. Moin Coach Hier haben wir noch ein paar Fragen zum Wettkampf. Ich wollte mal gerade gucken, da kommen wir natürlich jetzt gleich noch zu. Das war Wettkampf. Trainingsumfang das machen wir gleich als erstes Ja, und dann sind wir auch soweit. Also, hi Björn, ich bin Florian, 45 Jahre alt und trainiere aktuell nach dem Finisherplan [00:57:00] Challenge Road Juli 2026.
Semi-optimal gestartet, komme leider nicht auf den wöchentlichen Trainings beruflich ziemlich eingespannt, mental sowieso, körperlich viele Dienstreisen, sodass die Rad- und Schwimmheiten unter der Woche nicht wirklich gut umzusetzen sind. Ich komme zwar vom Triathlon und bin auch schon Marathon gelaufen habe eine Mittellistanz gemacht, jedoch befürchte ich, dass wenn ich den entsprechenden Umfang nicht schaffe, eine Langdistanz nicht durchzuhalten ist.
Ich würde gerne in den Championplan wechseln in der Hoffnung dass ich diesen Umfang neben Beruf, Familie etc. absolvieren kann, aber ab wann sollte ich realistisch darüber nachdenken, die Langdistanz zu verschieben, weil es aus Trainingssicht nicht realistisch ist, diese ordentlich ins Ziel zu bringen.
Ich bin nicht auf eine Zielzeit aus, mir geht es darum, das Erlebnis Langdistanz zu genießen und nicht hochzugehen. Vielleicht hast du Tipps für mich. Na ja, ist eine sehr gute Frage. Ich glaube, hier hat heute schon mal einer ein Pamphlet gehalten über Klarheit. Wo stehe ich eigentlich und überhaupt und so.
Da gab es irgendwie so einen zehnminütigen Take. Und [00:58:00] das ja, also Florians Frage ist ja, die passt da ja wie die Faust aufs Auge, würde ich sagen. Das ist ja genau das, was ich eben gesagt habe. Man steht da jetzt irgendwo, weiß nicht, ob das jetzt reicht und dann hat man auch noch letztendlich irgendwie so Unwägbarkeiten, die es auch nicht gerade planbar machen.
Also ich glaube, wenn wir Florian jetzt anbieten würden, dass von heute an alle Herausforderungen vorbei wären und dass er jetzt den Trainingsumfang rumbringt, dann wäre er super happy und dann würde das gut funktionieren und dann würde er sich auch, Achtung jetzt, geiler Satz das Selbstvertrauen auch übers Training holen.
Und dann könnte das anders sein und den Satz gerade, den meine ich sehr ernst weil das ist ja wirklich das, was auch irgendwie passiert, Florian fehlt das jetzt ein Stück weit, der Umfang und Co. und dadurch fehlt es vielleicht auch sich darüber dann ein Stück weit das Selbstvertrauen zu holen, welches einem da sagt hey, ich habe heute diese 3,5 Stunden Rad richtig gut rumgebracht und dann habe ich ein umfangreiches Mittagessen gehabt, habe Mittagsschlaf gemacht und bin dann mittags noch 1,5 Stunden gelaufen und wenn ich das hinkriege, dann [00:59:00] ist die die Schere zwischen der Idee dieses Ziel zu erreichen am Ende dann in Rot zum Beispiel gar nicht mehr so groß auf Und das ist ja so klassische Form der Klarheit, die man sich dann auch selber im Training holen kann.
Und auch da, ich finde, es gibt eigentlich keinen besseren Indikator als Training, um sich das gewisse Selbstvertrauen zu holen weil man am Ende auch weiß, da kommt es her. Genau. Und ich persönlich, Florian würde es an deiner Stelle so machen, im Moment wäre ich entspannt und ich würde eine gewisse Akzeptanz an den Tag legen und sagen, hey, ist jetzt gerade so.
Jetzt würde ich mich vorsichtig fragen, wie so die Auswirkungen sind, wenn das Wetter besser wird, wenn es länger hell ist, ob das tendenziell mehr Möglichkeit mit sich bringt, weil ich finde, das ist immer im Moment gerade so, so eine ganz ikonische Zeit, wo man gerade sagen kann, man kommt von der Rolle, es ist schnell dunkel oder wird erst gar nicht richtig hell und so.
Und jetzt kann man sich aber auch mal trauen, zumindest mal um 5 Uhr oder um halb 6 eine Runde laufen zu gehen und eine Stunde bei Helligkeit in Anführungsstrichen zu laufen. Aber [01:00:00] so, dass man zumindest die Kopflampe nicht anmachen muss. Und das wäre jetzt so meine Frage, deswegen würde ich den März mitnehmen.
Und dann ist mal so meine Erfahrung, dass spätestens zwei Monate vorher sollte man das Gefühl haben, dass man zumindest ganz gut drin ist. Was dann heißt, man kann das Pensum halbwegs mitgehen erstmal. Wenn man dann zwei Monate lang noch einen guten Fokus hat, also Mai, Juni dann ist das erstmal schon mal gut für das Ziel was du hast, Florian.
Deswegen würde ich an deiner Stelle gerade nicht den Kopf in den Sand stecken sondern auf jeden Fall mal den März noch mitnehmen. Und gucken, wie sich der auswirkt und dann so April ist dann so ein bisschen das Züngeln an der Waage. Von da an soll es dann gerne so sein, dass du die Umfänge halbwegs gut hinbekommst.
Hey, und mit halbwegs gut meine ich jetzt hier gerade, wenn du 80, 90 Prozent davon schaffst vom Finisherplan, ich bleibe jetzt beim Finisher gerade gedanklich, dann bist du ja erstmal schon mal gut unterwegs. Das ist ja erstmal schon mal fein. Also wenn das am Ende nicht zwölf Stunden im Schnitt sind, sondern zehn, ja, dann ist das [01:01:00] alles schon mal super.
Also das ist ja erstmal total in Ordnung. Also man darf dann auch wieder nicht denken, dass man so einen Trainingsplan 100 Prozent erfüllen muss, damit das dann auf jeden Fall funktioniert. Genau.
Super. So. Servus Coach, Dominik hier. Hätte eine Frage zur Wettkampf-Pace. Trainiere mit dem Finisher-Plan auf Rot hin, was meine dritte Langdistanz sein wird. Bei den letzten beiden lief alles mehr oder weniger nach Plan bis knapp zur 30-Kilometer-Marke. Dann wurden das Laufen mit Gehpausen eher zum Gehen mit Laufpausen.
Dabei war ich am Rad mit ca. 70% meiner FTP und beim Laufen ca. an der A-Aerobenschwelle. Nicht zu verwechseln mit der A-Aerobenschwelle in dem Falle Und der Dominik beschreibt es auch gut. Beziehungsweise irgendwo dauerhaft, extensiv dauerhaft, Intensivbereich unterwegs. Trotzdem konnte ich nicht durchlaufen und war ab ca.
Kilometer 28 bis 30 energielos muskulär irgendwie am Ende. Versorgt war ich… Und nach meinem Einschätzen nachricht gut [01:02:00] mit 80 Gramm Kohlenhydraten am Rad und 50 Gramm beim Laufen. Im Laufen laufe ich eigentlich nie mehr als gut zwei Stunden bzw. 26 Kilometer Ziel ist es in Rot souverän durchzulaufen.
Sollte ich hier erst an der Pacing-Strategie was ändern, zweitens an der Verpflegung etwas ändern oder drittens im Training öfter länger laufen. Eins und zwei, das reicht. Also länger laufen wird das Problem nicht lösen, weil die Energielosigkeit, die wirst du nicht lösen können im Rennen, ob du da jetzt zwei Stunden im Training läufst oder zweieinhalb.
Das ist relativ sicher. Und um eins und zwei zu ändern, hörst du dir einfach den nächsten Podcast an, den Anna und ich gestern aufgenommen haben. Ich weiß ehrlicherweise nicht genau, wann er rauskommt. Ich vermute mal vielleicht nächste Woche. Aber da geht es um Kohlenhydratoxidation, Kohlenhydratzufuhr, Kohlenhydratspeicher.
Und alles was dazugehört. Und da hoffe ich dass da viele Antworten dabei sind. Und wenn nicht? Da meldest du dich gerne nochmal, Dominik, das auf jeden Fall. [01:03:00] Genau, und vielleicht nochmal ganz kurz, ich habe mich gerade gefragt, was kommt wohl beim AI-Bot auf powerandpace.de raus, wenn man sagt, wie man seine Pacing-Strategie für den Ironman baut?
Wie Anders. Mit welcher Intensität fahre ich mein
Ironman
Und das kann man jeder für sich selber ausprobieren, weil dieser Chatbot ist ja gefüttert mit unseren Podcasts hier und Live-Q&As und so weiter und so fort. Und ihr könnt ja mal selber schauen, was dabei rauskommt. Und da stehen diese 70%, aber und jetzt, dann kommt das alles hinterher was da alles noch dazugehört und was man dabei so beachten muss.
[01:04:00] Und wie gesagt, probiert das mal selber aus. Will sagen, 70% ist fein, damit machst du nichts verkehrt lieber Dominik. Also das erstmal ist ja relativ konservativ geplant, soweit so gut. Daran kann man also, also daran wird es nicht gelegen haben, dass du da jetzt irgendwie gravierend etwas falsch gemacht hast, außer du hast natürlich deine FDP nicht ganz richtig eingeschätzt Oder du hast eine große Laktatbildungsrate.
Auch das ist etwas, deswegen ist 70% nicht gleich 70%. So, und das sind so die Dinger die es da auf jeden Fall zu berücksichtigen gilt. Aber wenn ich ehrlich sein darf, nach meiner Einschätzung hört sich das zu 80% nach einem Verpflegungsthema an, deswegen hört ihr gerne mal den nächsten Podcast an. ,, zwei Fragen noch und dann gleich eine kurze Sache, da dürft ihr dann schon gedanklich aussteigen, aber das will ich trotzdem beantworten.
Hallo Björn, zunächst mal vielen Dank für die Möglichkeit, immer wieder über diesen Weg mit Fragen an dich heranzutreten. Danke danke ich habe heute zwei Fragen. Kurz zum [01:05:00] Vorhaben zwei Mitteldistanzen, langfristiger Aufbau, große Mission Challenge Rot 27. Aktuell trainiere ich für Schleswig nach dem Finisherplan, Intensitäten und Umfang ist gut verkraftbar und die Fortschritte spürbar.
Schleswig sehe ich also schon mal positiv entgegen Nun aber zu meinen Fragen. Ich möchte im Herbst nochmal einen schnelleren Halbmarathon laufen. Und hier vielleicht auch nochmal meine Bestzeit von 1,43 drücken. Macht es Sinn, nach Schleswig in den Championplan zu wechseln und dort ein bisschen mehr Tempoarbeit in den Plan zu kriegen?
Oder schätze ich die Championpläne hier falsch ein? Ne, finde ich gut. Kannst du machen. Also finde ich ehrlicherweise auch eine ganz süße Abwechslung. Und deswegen gerne einfach mal ausprobieren. Also Ronny, mach das. Musst du nicht? Kannst aber. Also finde ich auf jeden Fall eine coole Idee, würde ich unterstützen.
Meine zweite Frage thematisiert noch einmal die aktuelle Testwoche. Vorletzten Sonntag habe ich einen Cross-Duathlon, also erster dritter Teil genommen. 5,4, 18 und 5,4 waren die Distanzen. Ziel war es, diesen All-Out zu [01:06:00] absolvieren. Habe ich an einem Cross-Duathlon? In meinem Finisher-Plan ist der Lauftest ein 10-Kilometer-Test.
Kann ich für den Lauftest einen Mittelwert aus den beiden 5,4-Kilometer-Läufen beim Duathlon heranziehen? Oder ist es sinniger, sich doch nochmal für 10 Kilometer am Wochenende zu quälen? Cool. Ja, finde ich eine süße Frage. Okay. Ronny ich wäre geneigt zu sagen, nimm einfach die Durchschnittsgeschwindigkeit von den zweiten 5,4 Kilometern weil die bist du dann mit einer ordentlichen Vorbelastung gelaufen.
Und wenn die jetzt nicht gravierend abweichen von den ersten, was natürlich jetzt so ein bisschen die Frage ist mit Verpflegung und Co. und so, aber ich meine, dazwischen liegen 18 Kilometer, das ist ja jetzt noch nicht so, dass man sagen kann, du wirst ja jetzt glykogenverarmt die zweiten 5,4 Kilometer laufen.
Deswegen darfst du die dann gerne quasi gleichsetzen auch schon fast, mit deiner Schwellenleistung. Also, das ist total okay. Das kannst du auf jeden Fall machen. Super! So, ähm, moin [01:07:00] Coach, Triathlon-Saison-Highlight, Ironman Duisburg 73, Lauf-Highlight, 6 Days in Riesenbeck, ich bin seit diesem Jahr bei Power & Pace, habe vorher mit euren Druckplänen trainiert.
Druckpläne sind die auch jetzt gerade, ne, die sorgen auch für ganz viel Druck am Ende. Ähm Ich habe trainiert und schon einige Marathon- und Mitteldistanzen erfolgreich gefinisht. Nun zur Frage, der erste Saisonhöhepunkt rückt näher. Six Days in Riesenbeck. Am 9. bis 14.05. 120 Kilometer, 1400 Höhenmeter in sechs Tagen.
Soll ich nach meinem aktuellen Plan auf Marathon umstellen? Wie mache ich das? Jan, ich habe keine Ahnung, was die Six Days in Riesenbeck sind. Aber die Tatsache dass es 125 Kilometer in sechs Tagen sind, lässt mich daraus schließen, dass das kein Radrennen ist. Jetzt erwarte ich auch nicht, dass das ein Schwimmrennen ist, weil das ist dann mit den Höhenmetern immer schwierig beim Schwimmen.
Deswegen gehe ich davon aus, dass das gelaufen wird. [01:08:00] Und soll ich meinen aktuellen Plan auf Marathon umstellen?
Jan ist im Moment im Finisher-Plan. Jan, ich sage es wie es ist. Vielleicht. Warte, 9. bis 14. 5., wenn du das jetzt umstellen würdest. Ja, kannst du machen.
Und ich denke, du könntest das machen, aber ich würde an deiner Stelle auf keinen Fall länger als 8 Wochen den Marathon planen. Ach, Jan ist sogar dabei. Stark. Täglich 21 Kilometer. Ich würde auf keinen Fall länger als 8 Wochen mich da mit dem Marathonplan drauf vorbereiten. Okay? Also das wäre mir persönlich jetzt zu Marathon spezifisch vor dem Hintergrund dass du ja auch noch ein paar andere Sachen vorhast dieses [01:09:00] Jahr.
Und deswegen… Mach mal gerne, nimm den Acht-Wochen-Plan, das ist fein, der hält dich ja auch noch ein bisschen auf dem Laufenden, bis Duisburg ist ja auch dann noch ein gutes Stückchen hin, also du kannst ja dann getrost wieder umstellen, deswegen ist das überhaupt kein Problem, wenn das Radfahren und das Schwimmen da jetzt nicht höchst qualitativ verläuft, da kann ich mit leben, genau.
Von daher würde ich sagen, kannst Du machen, aber wie gesagt, nicht länger als Acht Wochen bitte. Super. So, letzte Frage, Peter, hallo Björn, ich habe gestern meinen ersten AI-Diagnostics-Test auf der Rolle gemacht, gibt es eine Möglichkeit, meinen bestehenden Finisher-Trainingsplan so anzupassen, dass ich meine Diagnostik-Fachstellen verbessern kann?
Peter, ja, hätte es gegeben, haben wir als Angebot gehabt, also vielleicht das auch nochmal für alle die… Dass ich das nochmal einmal klar erkläre. Genau, das haben wir gehabt im Zuge der Aktion, dass wir dieses AI-Diagnostics-Paket mit den Trainingsplänen verbunden haben. Die Aktion [01:10:00] haben wir letztes Jahr laufen lassen, also Ende letzten Jahres logischerweise, November oder von September bis November konnte man sich dafür entscheiden.
Jetzt sage ich das auch mal sauber. Wir werden das wahrscheinlich im nächsten Jahr ein kleines bisschen umstellen und so machen, dass das nicht unbedingt an einen fixen Zeitraum gebunden ist, aber wir müssen das auch immer irgendwie so machen, dass das für uns noch ein kleines bisschen planbar bleibt.
Also wir brauchen ein Mindestmaß an Standardisierung, ehrlicherweise, um dann immer euren Anforderungen gerecht zu werden. Will heißen wir können jetzt nicht… Sechs Wochen vorm Wettkampf noch, also nicht, dass du jetzt mit gemeint bist, Peter, bitte nicht falsch verstehen, aber sechs Wochen vorm Wettkampf noch irgendwie angepasste Trainingspläne raushauen, weil das muss ja auch immer so ein kleines bisschen aufeinander aufbauen, ne und wenn wir jetzt, wenn ich jetzt einen Plan rausgebe, ohne zu wissen, was derjenige bis hierhin trainiert hat, ah, das wäre sehr dürftig, ne, da kann man dann sich auch mal hart vertun und das würde ich ehrlicherweise vermeiden wollen, würden, [01:11:00] wollen, ohne es würden, ähm genau.
Und nächstes Jahr werden wir das aber ein kleines bisschen anders machen, da wird die Aktion möglicherweise auch noch ein kleines bisschen länger laufen, zum Beispiel, sodass wir auch alle mit reinnehmen, die dann so Anfang Januar in das Training starten, aber an irgendeiner Stelle müssen wir so einen kleinen Cut ziehen, weil das… Und zugegeben auch der ganze Aufwand der dahinter steckt mit dem Schreiben der Trainingspläne und alles, was dazu gehört, das erfordert auch immer natürlich Arbeit.
Also das sind dann Trainingspläne, die sinngemäß von Hand angepasst werden. Und dafür räume ich mir zum Beispiel immer Zeitfenster ein in meinem Kalender in gewissen Saisonphasen dass ich das machen kann. Und jetzt im Moment ist keine Saisonphase, um das zu machen. Also das habe ich alles schon hinter mir und das ist alles schon größtenteils abgeschlossen Klar, wir machen dafür die Q&As und alles, was dazu gehört.
Aber wir können jetzt nicht nochmal hingehen und einen Trainingsplan komplett ändern. Wie gesagt, vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass etwas unklar ist, was bis dahin denn eigentlich so passiert ist. [01:12:00] Genau. Ich habe hier noch eine Sache von Thorsten, die nehme ich noch mit, mit der schließen wir das hier ab.
Da geht es nämlich um Test-Hybjörn. Ich war ein Streber, der beide Tests gemacht hat, also Thorsten meint FTP-Test und AI-Test, trainiere nach dem V2Max Qualifier-Plan, erster AI-Test Dezember, 270 Watt Schwelle, jetzt hatte ich 283 Watt, eigentlich viel weniger als was ich bei einem klassischen FTP-Test hatte, deshalb noch 21 Minuten FTP von 300 Watt Also eventuell habe ich dann doch nicht den AI-Test richtig gepacet, sollte ich doch die 300 als Einstellung nutzen, um meine Anpassung zu verbessern hatte nur eine Frage.
Äh, und äh äh äh, äh, äh, äh, äh äh, äh äh äh. Ich wäre ja eher ein Fan davon, den AI-Test, also da ist die [01:13:00] Frage ein bisschen, was denn da in der Umsetzung, also nicht ganz geklappt hat, weil 283 und 300 ist durchaus ein Unterschied, der würde mir jetzt persönlich nicht so taugen, der wäre mir jetzt etwas zu groß, weil jetzt würde ich ja davon ausgehen Thorsten, jetzt mal einfach logisches Denken, physiologisch wenn du 300 Watt als FDP-Leistung hast, jetzt ist ganz wichtig, jetzt hör mir genau zu, dass du auf jeden Fall 10% abgezogen hast und nicht 5%, sonst bin ich stinksauer, Entschuldigung, also ich erwarte, dass du mindestens 320 Watt mindestens, sondern das sind noch bei weitem keine 10%, in dem 20-Minuten-Test gefahren bist, wenn du nicht 320 oder eher 325 oder 330 Watt gefahren bist ist deine FDP falsch und dein AI-Diagnostics-Test richtig.
Ja, 316 hatte ich. Also das ist [01:14:00] nämlich genau dann immer der Mist mit hier 5% abziehen, damit da eine möglichst schöne Zahl steht. Ja, so 316 minus 10% sind 284 Watt. Und bei deiner AI-Diagnostik kommt 283 Watt raus. Was ist jetzt richtig? Beides wenn man vernünftig rechnet. Und das ist genau das Problem, das immer wieder auftaucht wenn wir einfach versuchen, Physiologie aus den Angeln zu heben.
Weil wir denken, dass wir irgendwelche Zahlen von irgendwelchen 20-Minuten-Tests abziehen, wo wir besseres Würfeln machen. Wie oft ich schon erzählt habe, dass eine Ableitung, danke, dass du es nicht persönlich nimmst, das ist wirklich nett von dir, Thorsten, ich respektiere das sehr, dass du das jetzt gerade aushalten musst, aber eine Ableitung eines 20-Minuten-Tests kann [01:15:00] liegen im Bereich von 2 bis 12%.
Ja, das ist das, was physiologisch korrekt ist. So, wenn die Ableitung liegen kann in der Grundgesamtheit zwischen 2 bis 12, dann müssen wir ganz schön erhaben sein oder uns diesen verkackten Plattformen unterlegen, die pauschal immer 5% abziehen, damit es für den Endnutzer auf jeden Fall gut aussieht, aber physiologisch einfach scheiße ist, um dann zu sagen, lass mal 5% abziehen.
Weil zwischen 2 bis 12, da wird ja die Mitte schon 5 sein erstmal und dann gehöre ich ja bestimmt noch zu denen, die noch weniger haben als die Mitte. Nee, so geht es nicht. Und deswegen, also, ich habe es gerade nochmal schön vorgerechnet, bitte glaubt dann auch solche FDPs nicht, die da stehen, sondern wir müssen das immer physiologisch sauber machen.
316 Watt war die Leistung über 20 Minuten, wenn wir da gesunde 10% von abziehen. Thorsten, du darfst aber jetzt noch ergänzen, danke, dass du da bist, wie groß ist deine maximale Laktatbildung? Da Rade. [01:16:00] Bitte schreibt die noch hier rein. Es kann gut sein, dass Thorsten schon gegangen ist. Wenn ich jetzt gleich eine Nachricht von Frank kriege, dass irgendein Thorsten sein Abo gekündigt hat, dann wissen wir alle, woran es gelegen hat.
0,4. Danke, Thorsten. 0,40 oder 0,49? Wir wollen präzise bleiben. Wir warten noch kurz. Wir warten noch kurz. 0,40. So, dann ziehen wir nicht 10% ab. Dann ziehen wir weniger ab. Ich würde sagen 7 um und bei. Mal 0,93. Ich sollte das auch richtig rechnen. 316 mal 0,93. Ich würde sagen, deine FTP, also im AI-Test liegt die bei 283 Meine Ausgerechnungen sind 293 Irgendwo dazwischen darfst du dich entscheiden Ja, und das ist dann jetzt auch nicht so Grund, also da ist der Unterschied jetzt nicht groß, nimm die Mitte, ich würde 295 hinschreiben, wenn du höre, 290 vielleicht.
Ja, also wenn das dann plus minus 1, 2, 3 [01:17:00] Watt ist, ist das ja kein Problem, das wirst im Alltag ja nie merken. Genau. Super. Thorsten, ganz lieben Dank, dass du, ich weiß das sehr zu schätzen, dass du mich hier gerade ausgehalten hast. Als exemplarisches Beispiel für alle anderen. Dankeschön. Super. Herzlichen Dank, das soll es gewesen sein.
Ich werde jetzt gleich noch eine Frage beantworten von Benno. Der hat aber zwölf gestellt ungefähr. Ich ratter die durch. Ihr dürft gerne schon abschalten, weil ich werde jetzt gleich wirklich teilweise nur sagen, eins, jo, zwei, nein, und so weiter und so fort. Das spricht für den Benno. Ich möchte das auf keinen Fall falsch gewertet wissen.
Der hat die teilweise sehr präzise gestellt. Der braucht nur Bestätigung oder Ablehnung in den allermeisten Fällen. Weil ich das jetzt aber gleich so kryptisch vorlesen werde, weiß ich nicht, ob da so richtig viel Mehrwert für alle anderen bei rauskommt. Deswegen sage ich euch schon mal, schaltet gerne schon ab, wenn ihr denn wünscht.
Ihr dürft aber natürlich auch herzlich gerne dabei bleiben. Herzlichen Dank für das Live-Q&A heute Abend. Danke auch fürs Zuhören an den anderen Geräten. Hat mir wieder ganz [01:18:00] viel Spaß gemacht, hat man hoffentlich gemerkt. Das merkt man immer daran, dass auch meine Emotion hier manchmal dazu führt, dass ich auf jeden Fall auch engagierter werden darf.
Und das kann ich ja nur machen, weil ich weiß, dass ich mich hier so wohl fühle in der Runde mit euch, dass ich das hier richtig gut machen kann. So ist eigentlich das Prinzip und so meine ich es auch wirklich ernst. Also vor Leuten, die ich nicht kenne, sinngemäß hätte ich das vielleicht hier und da mal heute etwas anders rübergebracht.
Aber ich hoffe, ihr konntet ein paar Sachen mitnehmen. Dankeschön. Also, Bennos Fragen. Benno zu 1. Schritt 1, 2 und 3 korrekt Frage 2. Ja Frage 3. Ja. Frage 4. Ja. Frage 5. Gar nicht. Haben wir eben geklärt. Frage 6. Ja, kannst du machen. [01:19:00] Frage 7. Ah, die lese ich noch vor zum Abschluss. Zum Ende noch eine Mentalfrage, der widmen wir uns noch mit mehr Tiefgang.
Leider bin ich ein noch sehr langsamer Schwimmer, sehr wichtiger Zusatz, noch mit einer Pace von 2,20 hinzukommt, dass ich es im Sommer mit meiner ersten Langung noch nicht schaffen werde, die 3,8 komplett durchzukraulen Ich werde wohl eher 100 bis 200 Meter kraulen dann 50 Meter Brust zum Ausruhen dann wieder kraulen Am Ende werde ich wahrscheinlich ein Drittel der gesamten Distanz Brust schwimmen.
Dadurch kommen bei mir manchmal so Gedanken auf. Dass ich da eigentlich nichts zu suchen habe, wenn ich nicht mal 3,8 Kilometer durchkraulen kann. Ich denke dann auch, dass ich da niemandem im Weg sein will. Kannst du mir diesen Gedanken vielleicht noch etwas einordnen oder gibt es dort vielleicht auch mehrere, die immer mal wieder zum Brustschwimmen wechseln?
Also die Frage überlassen wir allen anderen. Ich wette, dass es das gibt und ehrlicherweise, ich empfehle das auch oft genug. Also das meine ich wirklich tot ernst. Ich finde immer ein gut [01:20:00] geschwommenes Brustschwimmen ist manchmal besser als ein schlechtes Kraulschwimmen. Wenn ich da so in Rot oben auf der Brücke stehe und mir angucke wie da die Leute dann so schwimmen, da denke ich manchmal, da wäre es besser gewesen, wenn wir das mit Brustschwimmen gemacht hätten, weil dann würden wir auch noch ein bisschen schneller vorankommen.
Und ich würde wirklich Brustschwimmen auch üben. Also du schreibst, dass das zum Ausruhen ist. Das verstehe ich, weil das natürlich von der Atmung her leichter ist. Aber das kann halt etwas sein, was auch echt schnell funktioniert. Also schnell, ne? Jetzt glaube ich klar bin, was ich sagen will. Also das soll ja nicht sein, bei dem du stehst und durchatmen kannst, sondern das Ganze mit Zug machst.
Deswegen würde ich das im Training sogar üben. Und ich finde das total plausibel. Das Schwimmen, auch da, die 3,8 Kilometer, zeichnen sich dadurch aus, dass man konstant Vortrieb generiert. Auf welche Art und Weise? Ehrlicherweise finde ich das persönlich im ersten Anlauf nicht so wichtig. Und deswegen würde ich das genau so machen, wie du das da aufgeschrieben hast.
Ob das die genau richtigen Distanzen sind, da wäre ich gar nicht so akademisch Da würde [01:21:00] ich einfach gucken, wie brauche ich das gerade. Wann habe ich das Gefühl, dass ich noch gut im Kraulen unterwegs bin, dass das hier noch eine halbwegs saubere Technik ist, dass ich mich gerade noch gut orientieren kann und wenn nicht, zack Wechsel, Brustschwimmen.
Und ob du dann 50 oder 100 Meter Brustschwimmen, ist ja egal. Du bist damit ja halbwegs flott unterwegs. Und deswegen ist das gut. Und am Ende kommt das über die Konstanz quasi. Du sollst diese 3,8 Kilometer rumbringen super. Aber es ist völlig egal, ob du da für anderthalb Stunden, 1,45 oder wo auch immer der Cutoff ist, das weiß ich nicht.
Aber irgendwie zwei Stunden brauchst. Irgendwo da wird es sein. Das wirst du dann hinbekommen. Da bin ich mir sicher, wenn du das konstant durchbringst. Und da ist das ganz egal, ob du kraulst oder Brustschwimmen machst. Ich persönlich finde das total gut. Und wie gesagt, ich empfehle das ganz oft Leuten, gerade Anfängern die dann hier olympische Distanz Mitteldistanz machen und so weiter sage ich auch mal.
Warum so viel investieren ins Kraulen im Zweifelsfall einfach Brustschwimmen? Also habe ich letztens noch jemandem empfohlen für eine Mitteldistanz und so. Hat wunderbar funktioniert. Der war jetzt natürlich [01:22:00] nicht super schnell, aber der wäre im Kraulen kein Stück schneller gewesen. Bin ich mir ganz sicher.
In diesem Sinne, Benno, danke für deine Fragen. Danke an alle. Macht’s gut. Bis zum nächsten Mal. Tschüss!
